🕯 Am 28. April 2025 fand auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen eine Kranzniederlegung anlässlich des 80. Jahrestages seiner Befreiung durch die Rote Armee statt.
▪️ An der Gedenkzeremonie haben der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Staaten in Berlin, der Verteidigungsattaché sowie zahlreiche Mitarbeiter der russischen Botschaft teilgenommen. Die Beteiligten gedachten der sowjetischen Gefangenen, die unter härtesten Bedingungen im Lager starben.
▪️ Das Vernichtungslager Sachsenhausen wurde im Jahre 1936 errichtet. Nach dem ursprünglichen Plan sollte es bis zu 10.000 Kriegsgefangene aufnehmen, de facto wurden jedoch mehr als 60.000 Menschen eingewiesen.
▪️ Im Herbst 1943 errichteten die Nazis außerdem eine Gaskammer. Von den über 20.000 hierher verlegten sowjetischen Kriegsgefangenen überlebten ca. 2.500. 1941 wurden nur in zwei Monaten 18.000 Kriegsgefangene erbarmungslos erschossen, die Überlebenden mussten Schwerstarbeit leisten.
▪️ Am 22. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
▪️ An der Gedenkzeremonie haben der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Staaten in Berlin, der Verteidigungsattaché sowie zahlreiche Mitarbeiter der russischen Botschaft teilgenommen. Die Beteiligten gedachten der sowjetischen Gefangenen, die unter härtesten Bedingungen im Lager starben.
▪️ Das Vernichtungslager Sachsenhausen wurde im Jahre 1936 errichtet. Nach dem ursprünglichen Plan sollte es bis zu 10.000 Kriegsgefangene aufnehmen, de facto wurden jedoch mehr als 60.000 Menschen eingewiesen.
▪️ Im Herbst 1943 errichteten die Nazis außerdem eine Gaskammer. Von den über 20.000 hierher verlegten sowjetischen Kriegsgefangenen überlebten ca. 2.500. 1941 wurden nur in zwei Monaten 18.000 Kriegsgefangene erbarmungslos erschossen, die Überlebenden mussten Schwerstarbeit leisten.
▪️ Am 22. April 1945 befreite die Rote Armee dreitausend Häftlinge des Konzentrationslagers.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🗣 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Interview mit „Iswestija“ (16. April 2025)
💬 Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland erhalten zehntausende ehemalige Angehörige der SS und anderer verbrecherischer Organisationen als sogenannte „Kriegsopfer“ nach wie vor Sozialleistungen aus der Staatskasse.
💬 Die Position Berlins in dieser Frage lässt sich wie folgt zusammenfassen: auch wenn ehemalige SS-Angehörige heute die erwähnten Zahlungen erhalten, dann erfolgt das auf der Grundlage der erlittenen Gesundheitsschäden während des Militärdienstes und nicht aufgrund ihrer Angehörigkeit zu der SS. Die russische Seite greift dieses Thema regelmäßig auf, auch im Zusammenhang mit den Forderungen, deutsche Entschädigungszahlungen an sämtliche noch lebende Überlebende der Blockade Leningrads auszuweiten, ohne sie nach dem Nationalitätsprinzip auszugrenzen. Heute erfolgen die Zahlungen nur zugunsten von Personen jüdischer Herkunft.
💬 Es stellt sich heraus, dass sich unter den Empfängern deutscher Renten auch Legionäre der spanischen „Blauen Division“ befinden, die an der Blockade unmittelbar beteiligt waren, aber nicht die Blockadeüberlebenden.
🔗 Das Interview im Wortlaut.
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Russland #Deutschland
💬 Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland erhalten zehntausende ehemalige Angehörige der SS und anderer verbrecherischer Organisationen als sogenannte „Kriegsopfer“ nach wie vor Sozialleistungen aus der Staatskasse.
💬 Die Position Berlins in dieser Frage lässt sich wie folgt zusammenfassen: auch wenn ehemalige SS-Angehörige heute die erwähnten Zahlungen erhalten, dann erfolgt das auf der Grundlage der erlittenen Gesundheitsschäden während des Militärdienstes und nicht aufgrund ihrer Angehörigkeit zu der SS. Die russische Seite greift dieses Thema regelmäßig auf, auch im Zusammenhang mit den Forderungen, deutsche Entschädigungszahlungen an sämtliche noch lebende Überlebende der Blockade Leningrads auszuweiten, ohne sie nach dem Nationalitätsprinzip auszugrenzen. Heute erfolgen die Zahlungen nur zugunsten von Personen jüdischer Herkunft.
💬 Es stellt sich heraus, dass sich unter den Empfängern deutscher Renten auch Legionäre der spanischen „Blauen Division“ befinden, die an der Blockade unmittelbar beteiligt waren, aber nicht die Blockadeüberlebenden.
🔗 Das Interview im Wortlaut.
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Russland #Deutschland
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Anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über die Heldenstadt Wolgograd.
Wolgograd (ehemals Stalingrad) gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Heldenstädten der Geschichte. Im Sommer 1941 begann die deutsche Wehrmacht eine groß angelegte Offensive in südlicher Richtung, mit dem Ziel, den Kaukasus, die Krim, das Untere Wolgagebiet und den Kuban zu erobern. Die Angriffe auf Stalingrad erfolgten 1942 durch die 6. Armee unter dem Kommando von Generaloberst Friedrich Paulus.
🛡 Am 12. Juli 1942 wurde die Stalingrader Front gebildet. Nur wenige Tage später, am 17. Juli, begann eine der größten und blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs – die Schlacht um Stalingrad. Trotz der Absicht der Nazis, die Stadt rasch einzunehmen, dauerten die Kämpfe 200 lange Tage und Nächte an und gingen als eine der verlustreichsten Schlachten in die Geschichte der Menschheit ein.
Der erste massive Angriff auf Stalingrad erfolgte am 23. August 1942. Zur Verteidigung der Stadt wurden Polizisten, Matrosen der Wolgaflotte, Einheiten des NKWD, Kadetten und Freiwillige mobilisiert. Bereits am 25. August wurde in Stalingrad der Belagerungszustand ausgerufen. Etwa 50.000 Bürger meldeten sich freiwillig zur Volksmiliz.
⚡️ Trotz anhaltender Bombardierungen und Artilleriebeschüsse setzten die Stalingrader Fabriken ihre Produktion fort und lieferten Panzer, Geschütze, Mörser sowie große Mengen Munition für die Front.
Am 12. September 1942 erreichten die deutschen Truppen die Stadtgrenzen. In den folgenden zwei Monaten entwickelten sich erbitterte Abwehrkämpfe, bei denen die Wehrmacht schwere Verluste erlitt, rund 700.000 Tote und Verwundete. Am 19. November 1942 begann der sowjetische Gegenangriff.
Die Offensive dauerte 75 Tage. Im Januar 1943 gelang es, die feindlichen Truppen vollständig einzukesseln und zu vernichten. Feldmarschall Friedrich Paulus kapitulierte mit den verbliebenen Einheiten seiner Armee. Insgesamt verlor die deutsche Wehrmacht während der Schlacht um Stalingrad über 1,5 Millionen Soldaten.
Stalingrad wurde als eine der ersten Städte mit dem Ehrentitel „Heldenstadt“ ausgezeichnet. Dieser Titel wurde erstmals schon am 1. Mai 1945 erwähnt. Die Medaille „Für die Verteidigung Stalingrads“ wurde zum Symbol für den Mut und die Standhaftigkeit der Verteidiger der Stadt.
🔸 Heute erinnern zahlreiche Denkmäler in der Heldenstadt Wolgograd an die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges. Besonders berühmt ist der Gedenkkomplex auf dem Mamajew-Hügel. Während der Schlacht fanden dort die heftigsten Kämpfe statt. Rund 35.000 sowjetische Soldaten fanden auf dem Hügel ihre letzte Ruhestätte.
🔹 Zum Gedenken an die Gefallenen wurde 1959 das monumentale Denkmal „Den Helden der Schlacht von Stalingrad“ errichtet. Das Hauptwerk des Mamajew-Hügels ist die 85 Meter hohe Statue „Mutter Heimat ruft!“, die eine Frau mit einem erhobenen Schwert darstellt – ein kraftvolles Symbol des Aufrufs zum Kampf gegen den Feind.
📌 Aufnahmen:
1. Sowjetische Soldaten kämpfen in der Stalingrader Fabrik "Roter Oktober" im Dezember 1942
2. Die Skulpturen «Stehen zu Tode» und "Heimat-Mutter ruft!" Denkmal-Ensemble "Helden der Schlacht von Stalingrad" auf dem Grabhügel von Mamajew
3. Zerstörtes Gebäude der Grudinins Dampfmühle
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Wolgograd (ehemals Stalingrad) gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Heldenstädten der Geschichte. Im Sommer 1941 begann die deutsche Wehrmacht eine groß angelegte Offensive in südlicher Richtung, mit dem Ziel, den Kaukasus, die Krim, das Untere Wolgagebiet und den Kuban zu erobern. Die Angriffe auf Stalingrad erfolgten 1942 durch die 6. Armee unter dem Kommando von Generaloberst Friedrich Paulus.
🛡 Am 12. Juli 1942 wurde die Stalingrader Front gebildet. Nur wenige Tage später, am 17. Juli, begann eine der größten und blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs – die Schlacht um Stalingrad. Trotz der Absicht der Nazis, die Stadt rasch einzunehmen, dauerten die Kämpfe 200 lange Tage und Nächte an und gingen als eine der verlustreichsten Schlachten in die Geschichte der Menschheit ein.
Der erste massive Angriff auf Stalingrad erfolgte am 23. August 1942. Zur Verteidigung der Stadt wurden Polizisten, Matrosen der Wolgaflotte, Einheiten des NKWD, Kadetten und Freiwillige mobilisiert. Bereits am 25. August wurde in Stalingrad der Belagerungszustand ausgerufen. Etwa 50.000 Bürger meldeten sich freiwillig zur Volksmiliz.
⚡️ Trotz anhaltender Bombardierungen und Artilleriebeschüsse setzten die Stalingrader Fabriken ihre Produktion fort und lieferten Panzer, Geschütze, Mörser sowie große Mengen Munition für die Front.
Am 12. September 1942 erreichten die deutschen Truppen die Stadtgrenzen. In den folgenden zwei Monaten entwickelten sich erbitterte Abwehrkämpfe, bei denen die Wehrmacht schwere Verluste erlitt, rund 700.000 Tote und Verwundete. Am 19. November 1942 begann der sowjetische Gegenangriff.
Die Offensive dauerte 75 Tage. Im Januar 1943 gelang es, die feindlichen Truppen vollständig einzukesseln und zu vernichten. Feldmarschall Friedrich Paulus kapitulierte mit den verbliebenen Einheiten seiner Armee. Insgesamt verlor die deutsche Wehrmacht während der Schlacht um Stalingrad über 1,5 Millionen Soldaten.
Stalingrad wurde als eine der ersten Städte mit dem Ehrentitel „Heldenstadt“ ausgezeichnet. Dieser Titel wurde erstmals schon am 1. Mai 1945 erwähnt. Die Medaille „Für die Verteidigung Stalingrads“ wurde zum Symbol für den Mut und die Standhaftigkeit der Verteidiger der Stadt.
🔸 Heute erinnern zahlreiche Denkmäler in der Heldenstadt Wolgograd an die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges. Besonders berühmt ist der Gedenkkomplex auf dem Mamajew-Hügel. Während der Schlacht fanden dort die heftigsten Kämpfe statt. Rund 35.000 sowjetische Soldaten fanden auf dem Hügel ihre letzte Ruhestätte.
🔹 Zum Gedenken an die Gefallenen wurde 1959 das monumentale Denkmal „Den Helden der Schlacht von Stalingrad“ errichtet. Das Hauptwerk des Mamajew-Hügels ist die 85 Meter hohe Statue „Mutter Heimat ruft!“, die eine Frau mit einem erhobenen Schwert darstellt – ein kraftvolles Symbol des Aufrufs zum Kampf gegen den Feind.
📌 Aufnahmen:
1. Sowjetische Soldaten kämpfen in der Stalingrader Fabrik "Roter Oktober" im Dezember 1942
2. Die Skulpturen «Stehen zu Tode» und "Heimat-Mutter ruft!" Denkmal-Ensemble "Helden der Schlacht von Stalingrad" auf dem Grabhügel von Mamajew
3. Zerstörtes Gebäude der Grudinins Dampfmühle
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🔹 Am 26. April 2025 haben sich Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge bei der Russischen Botschaft in Deutschland an der Pflegeaktion „Subbotnik des Gedenkens“ am Panzerdenkmal in Rothenburg/Oberlausitz (Sachsen) beteiligt.
🔹 Die traditionelle Putzaktion wurde von Landsleuten und Mitgliedern des Vereins „Kriegsdenkmäler Neiße 52A“ organisiert. Die Teilenehmer der Putzaktion haben das Gelände gesäubert und dort Blumen gepflanzt. Zum Gedenken a die gefallenen sowjetischen Soldaten haben sie rote Nelken niedergelegt.
🔹Der sowjetische Panzer vom Typ T-34 wurde in Rothenburg/Oberlausitz an dem Ort aufgestellt, wo sich die Soldaten der 2. polnischen Armee und der 1. ukrainischen Front im Laufe der Überquerung des Flusses Neiße im April 1945 zusammengetroffen hatten.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
🔹 Die traditionelle Putzaktion wurde von Landsleuten und Mitgliedern des Vereins „Kriegsdenkmäler Neiße 52A“ organisiert. Die Teilenehmer der Putzaktion haben das Gelände gesäubert und dort Blumen gepflanzt. Zum Gedenken a die gefallenen sowjetischen Soldaten haben sie rote Nelken niedergelegt.
🔹Der sowjetische Panzer vom Typ T-34 wurde in Rothenburg/Oberlausitz an dem Ort aufgestellt, wo sich die Soldaten der 2. polnischen Armee und der 1. ukrainischen Front im Laufe der Überquerung des Flusses Neiße im April 1945 zusammengetroffen hatten.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
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#See4Yourself & #Think4Yourself
🎥 Toxic War — an RT Doc Film.
Synopsis: In this investigative documentary, military documentarians from RT provide evidence of the systematic and widespread use of chemical substances by the Kiev regime against civilians, which constitutes a gross violation of the Chemical Weapons Convention.
In the zone of the special military operation, members of the Russian forces have recorded over 400 cases of Ukrainian armed formations using toxic substances and chemicals. At the abandoned AFU positions, laboratories, drones, and toxic agents intended for dispersal over residential areas were discovered.
Several surviving witnesses describe how they were paralyzed after being exposed to an unknown deadly substance and how Ukrainian soldiers arrived at the site of the "operation" not to offer help, but to confirm that the experiment on humans had been successful.
📺 Watch the documentary to learn more about the Kiev regime's use of banned chemical weapons, see who is covering up these crimes, and hear the stories of the victims of inhumane experiments by Ukrainian neo-Nazis.
#KievRegimeCrimes
🎥 Toxic War — an RT Doc Film.
Synopsis: In this investigative documentary, military documentarians from RT provide evidence of the systematic and widespread use of chemical substances by the Kiev regime against civilians, which constitutes a gross violation of the Chemical Weapons Convention.
In the zone of the special military operation, members of the Russian forces have recorded over 400 cases of Ukrainian armed formations using toxic substances and chemicals. At the abandoned AFU positions, laboratories, drones, and toxic agents intended for dispersal over residential areas were discovered.
Several surviving witnesses describe how they were paralyzed after being exposed to an unknown deadly substance and how Ukrainian soldiers arrived at the site of the "operation" not to offer help, but to confirm that the experiment on humans had been successful.
📺 Watch the documentary to learn more about the Kiev regime's use of banned chemical weapons, see who is covering up these crimes, and hear the stories of the victims of inhumane experiments by Ukrainian neo-Nazis.
#KievRegimeCrimes
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🎖 Marschall Iwan Stepanowitsch Konew: „Meister der Einkesselung“
🔸 Rang & Verdienste
Iwan Konew war Marschall der UdSSR und einer der Wenigen „Helden der UdSSR“, die diesen Titel zwei Mal erhielten. Er beteiligte sich an der Verteidigung von Moskau, den Schlachten um Smolensk, Rschew, Kursk, Dnepr und Berlin sowie an der Befreiung Polens und der Tschechoslowakei.
🛡 Aus einfachen Verhältnissen in einem Dorf nahe Wologda stammend, begann Konew 1916 als Artillerist in der russischen Reichsarmee. Nach der Oktoberrevolution trat Konew freiwillig in die Rote Armee ein und kämpfte im Russischen Bürgerkrieg gegen die Streitkräfte des Oberbefehlshabers der Weißen Armee Alexander Koltschak sowie japanische Truppen.
⚔️ Er spielte eine entscheidende Rolle in den wichtigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs:
Moskau 1941: Als Kommandeur der Kalinin-Front stoppte er die deutsche Offensive und befreite Twer (damals Kalinin) – ein Wendepunkt im Kampf um die Hauptstadt.
Kursk 1943: Seine Steppenfront zerschlug Hitlers Panzerarmeen bei Prochorowka und befreite Belgorod, Orjol und Charkiw.
Korsun-Schewtschenko-Operation 1944: Ein genialer Zangenangriff, der circa 80 Tausend deutsche Soldaten einkreist. Für diesen Sieg wurde er zum Marschall der Sowjetunion ernannt.
Berlin & Prag 1945: Die Truppen der 1. Ukrainischen Front unter seinem Kommando stürmten die Seelower Höhen, umzingelten Berlin und befreiten auch später Prag.
🔸 Seine Entschlossenheit bei der Durchführung von Operationen brachte Konew den Ruhm eines Meisters der Einkesselung ein und die Nähe zu den Soldaten - den Titel eines „Soldatenmarschalls“.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
🔸 Rang & Verdienste
Iwan Konew war Marschall der UdSSR und einer der Wenigen „Helden der UdSSR“, die diesen Titel zwei Mal erhielten. Er beteiligte sich an der Verteidigung von Moskau, den Schlachten um Smolensk, Rschew, Kursk, Dnepr und Berlin sowie an der Befreiung Polens und der Tschechoslowakei.
🛡 Aus einfachen Verhältnissen in einem Dorf nahe Wologda stammend, begann Konew 1916 als Artillerist in der russischen Reichsarmee. Nach der Oktoberrevolution trat Konew freiwillig in die Rote Armee ein und kämpfte im Russischen Bürgerkrieg gegen die Streitkräfte des Oberbefehlshabers der Weißen Armee Alexander Koltschak sowie japanische Truppen.
⚔️ Er spielte eine entscheidende Rolle in den wichtigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs:
Moskau 1941: Als Kommandeur der Kalinin-Front stoppte er die deutsche Offensive und befreite Twer (damals Kalinin) – ein Wendepunkt im Kampf um die Hauptstadt.
Kursk 1943: Seine Steppenfront zerschlug Hitlers Panzerarmeen bei Prochorowka und befreite Belgorod, Orjol und Charkiw.
Korsun-Schewtschenko-Operation 1944: Ein genialer Zangenangriff, der circa 80 Tausend deutsche Soldaten einkreist. Für diesen Sieg wurde er zum Marschall der Sowjetunion ernannt.
Berlin & Prag 1945: Die Truppen der 1. Ukrainischen Front unter seinem Kommando stürmten die Seelower Höhen, umzingelten Berlin und befreiten auch später Prag.
🔸 Seine Entschlossenheit bei der Durchführung von Operationen brachte Konew den Ruhm eines Meisters der Einkesselung ein und die Nähe zu den Soldaten - den Titel eines „Soldatenmarschalls“.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🖌 Kommentar der Pressesprecherin der russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Ministeriumsberichts „80 Jahre nach Großem Sieg: Schatten des Nazismus legt sich wieder über Europa»“
💬 Auf der Webseite des Außenministeriums der Russischen Föderation ist der Bericht «80 Jahre nach Großem Sieg: Schatten des Nazismus legt sich wieder über Europa» veröffentlicht worden.
💬 Darin sind Einschätzungen enthalten, die die aktuelle besorgniserregende Situation in vielen europäischen Ländern beschreiben. Es geht um die Heroisierung des Nazismus und die Ausbreitung des Neonazismus sowie anderer zeitgenössischer Formen des Rassismus.
💬 Das Dokument stützt sich unter anderem auf die Bestimmungen einer jährlich auf Russlands Vorschlag verabschiedeten Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen «Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen».
💬 Zudem thematisiert der Bericht die Bemühungen der westlichen Länder, die russophobe Hetze zu schüren, die vor dem Hintergrund der militärischen Spezialoperation Russlands zur Demilitarisierung und Denazifizierung der Ukraine zur pervertierten Ausprägung ihrer Unterstützung für das Regime in Kiew geworden ist.
💬 Der traurige Anblick der im Bericht enthaltenen Tatsachen lässt feststellen, dass einige nichts aus der Geschichte gelernt haben — die Hassrhetorik einiger Regierungen ist nicht nur darauf angelegt, das Gedankengut des Nazismus zu glorifizieren, sondern auch es neu aufleben zu lassen.
💬 Derlei himmelschreiende Handlungen untergraben die Grundlagen des Friedens, der Sicherheit und des Humanismus, wofür unsere Vorfahren vor 80 Jahren gekämpft hatten und die Ergebnisse jenes blutigen Kampfes in die Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofes für immer eingehen ließen.
💬 Als ein Land, das für die Wiederherstellung des Friedens auf dem Kontinent so viele Verluste im Zweiten Weltkrieg bzw. im Großen Vaterländischen Krieg zu beklagen hatte, wird Russland es nie erlauben, dass die Lehren der Vergangenheit vergessen werden. Unser Land wird zusammen mit seinen Verbündeten und Gleichgesinnten die konsequenten Bemühungen fortsetzen, jedweden Versuchen entgegenzuwirken, die historische Wahrheit zu verzerren, einschließlich der Befreiung der Länder Ost- und Mitteleuropas vom Nazismus, der das Ergebnis der Geschlossenheit der Antihitlerkoalition war.
@RusBotschaft
💬 Auf der Webseite des Außenministeriums der Russischen Föderation ist der Bericht «80 Jahre nach Großem Sieg: Schatten des Nazismus legt sich wieder über Europa» veröffentlicht worden.
💬 Darin sind Einschätzungen enthalten, die die aktuelle besorgniserregende Situation in vielen europäischen Ländern beschreiben. Es geht um die Heroisierung des Nazismus und die Ausbreitung des Neonazismus sowie anderer zeitgenössischer Formen des Rassismus.
💬 Das Dokument stützt sich unter anderem auf die Bestimmungen einer jährlich auf Russlands Vorschlag verabschiedeten Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen «Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen».
💬 Zudem thematisiert der Bericht die Bemühungen der westlichen Länder, die russophobe Hetze zu schüren, die vor dem Hintergrund der militärischen Spezialoperation Russlands zur Demilitarisierung und Denazifizierung der Ukraine zur pervertierten Ausprägung ihrer Unterstützung für das Regime in Kiew geworden ist.
💬 Der traurige Anblick der im Bericht enthaltenen Tatsachen lässt feststellen, dass einige nichts aus der Geschichte gelernt haben — die Hassrhetorik einiger Regierungen ist nicht nur darauf angelegt, das Gedankengut des Nazismus zu glorifizieren, sondern auch es neu aufleben zu lassen.
💬 Derlei himmelschreiende Handlungen untergraben die Grundlagen des Friedens, der Sicherheit und des Humanismus, wofür unsere Vorfahren vor 80 Jahren gekämpft hatten und die Ergebnisse jenes blutigen Kampfes in die Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofes für immer eingehen ließen.
💬 Als ein Land, das für die Wiederherstellung des Friedens auf dem Kontinent so viele Verluste im Zweiten Weltkrieg bzw. im Großen Vaterländischen Krieg zu beklagen hatte, wird Russland es nie erlauben, dass die Lehren der Vergangenheit vergessen werden. Unser Land wird zusammen mit seinen Verbündeten und Gleichgesinnten die konsequenten Bemühungen fortsetzen, jedweden Versuchen entgegenzuwirken, die historische Wahrheit zu verzerren, einschließlich der Befreiung der Länder Ost- und Mitteleuropas vom Nazismus, der das Ergebnis der Geschlossenheit der Antihitlerkoalition war.
@RusBotschaft
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Präsident der Russischen Föderation verkündet Waffenruhe anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges
Auf Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation, Wladimir Putin, verkündet die russische Seite aus humanitären Gründen eine Waffenruhe anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges – von 00 Uhr am 7. Mai bis 00 Uhr am 11. Mai. Während dieses Zeitraums werden alle Kampfhandlungen eingestellt.
Russland ist der Ansicht, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen sollte.
Falls die ukrainische Seite die Waffenruhe verletzt, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation eine angemessene und wirksame Antwort geben.
Die russische Seite bekräftigt erneut ihre Bereitschaft zu friedlichen Verhandlungen ohne Vorbedingungen, die auf die Beseitigung der Ursachen der Ukraine-Krise abzielen, sowie zu konstruktiver Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
Auf Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation, Wladimir Putin, verkündet die russische Seite aus humanitären Gründen eine Waffenruhe anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges – von 00 Uhr am 7. Mai bis 00 Uhr am 11. Mai. Während dieses Zeitraums werden alle Kampfhandlungen eingestellt.
Russland ist der Ansicht, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen sollte.
Falls die ukrainische Seite die Waffenruhe verletzt, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation eine angemessene und wirksame Antwort geben.
Die russische Seite bekräftigt erneut ihre Bereitschaft zu friedlichen Verhandlungen ohne Vorbedingungen, die auf die Beseitigung der Ursachen der Ukraine-Krise abzielen, sowie zu konstruktiver Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
👍124❤40👏15🕊6🥱2😁1🤔1
Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes
🗓 On April 28, Russia's Foreign Ministry Ambassador-at-Large on the crimes committed by the Kiev regime, Rodion Miroshnik, held a briefing at the Ministry's Press Centre. A summary report of the crimes committed by Ukrainian neo-Nazis in the first quarter of 2025 was presented.
👉 Quarterly report on the crimes committed by the Kiev regime (January — March 2025)
Excerpts from the statement by Rodion Miroshnik:
• The data presented [in the report] was collected through our cooperation with the relevant federal agencies and local administrations in regions affected by the conflict. <...> Our conclusions are based on testimonies from victims and witnesses of crimes of Ukrainian neo-Nazis.
• Crimes committed by Ukrainian militants against civilians have been carried out as part of a coordinated state policy by the Kiev regime aimed at attacking civilian population of Russian regions. The criminal strategy of the Zelensky regime is to sow panic among local civilian population and to undermine Russia from within.
• The increase in shelling and casualties among civilians is directly linked to Zelensky's policies and those of his puppeteers. <...> The sharp rise in the number of Ukrainian shellings was recorded in the last weeks of March. It has been in reaction to negotiations between Moscow and Washington. During this period, the number of daily shellings reached 300, or more than 2'000 shellings per week, around 25% higher than the weekly figures for January and February 2025.
• From January 1 to March 31, the actions of the Ukrainian army caused casualties among at least 1'489 civilians. 1'197 were wounded and 292 were killed. 68 minors were harmed, and five were killed.
• After March 18, following the telephone conversation between Presidents Vladimir Putin and Donald Trump, the number of victims from Ukrainian shelling increased by at least 33%. In the last two weeks of March, more than 150 civilians were killed by Ukrainian forces each week.
• Now that the liberation of our territory from Ukrainian punishers and militants has been completed, investigations into the crimes of Ukrainian armed groups will be intensified. In several towns, such as Nikolaev-Daryiny, Plekhova, and Guyeva in the Kursk region, only half of the civilians who were unable to evacuate before the Ukrainian Nazis took over survived.
• Ukrainian militants captured by Russian forces have already confessed, admitting that they were ordered by their commanders not to spare civilians.
• With almost no trust between the parties to the conflict, [the Kiev regime] has completely derailed the agreement regarding the introduction of a 30-day moratorium on strikes against energy infrastructure.
• We are witnessing a dangerous trend that in the context of attempts by the United States and Russia to find peaceful solutions to the situation, the risk of provocations by the Ukrainian side is increasing. As practice shows, Kiev is prone to organising such provocations on its own territory, resulting in the deaths and injuries of its own citizens, especially when independent investigations into these incidents are virtually impossible.
🗓 On April 28, Russia's Foreign Ministry Ambassador-at-Large on the crimes committed by the Kiev regime, Rodion Miroshnik, held a briefing at the Ministry's Press Centre. A summary report of the crimes committed by Ukrainian neo-Nazis in the first quarter of 2025 was presented.
👉 Quarterly report on the crimes committed by the Kiev regime (January — March 2025)
Excerpts from the statement by Rodion Miroshnik:
• The data presented [in the report] was collected through our cooperation with the relevant federal agencies and local administrations in regions affected by the conflict. <...> Our conclusions are based on testimonies from victims and witnesses of crimes of Ukrainian neo-Nazis.
• Crimes committed by Ukrainian militants against civilians have been carried out as part of a coordinated state policy by the Kiev regime aimed at attacking civilian population of Russian regions. The criminal strategy of the Zelensky regime is to sow panic among local civilian population and to undermine Russia from within.
• The increase in shelling and casualties among civilians is directly linked to Zelensky's policies and those of his puppeteers. <...> The sharp rise in the number of Ukrainian shellings was recorded in the last weeks of March. It has been in reaction to negotiations between Moscow and Washington. During this period, the number of daily shellings reached 300, or more than 2'000 shellings per week, around 25% higher than the weekly figures for January and February 2025.
• From January 1 to March 31, the actions of the Ukrainian army caused casualties among at least 1'489 civilians. 1'197 were wounded and 292 were killed. 68 minors were harmed, and five were killed.
• After March 18, following the telephone conversation between Presidents Vladimir Putin and Donald Trump, the number of victims from Ukrainian shelling increased by at least 33%. In the last two weeks of March, more than 150 civilians were killed by Ukrainian forces each week.
• Now that the liberation of our territory from Ukrainian punishers and militants has been completed, investigations into the crimes of Ukrainian armed groups will be intensified. In several towns, such as Nikolaev-Daryiny, Plekhova, and Guyeva in the Kursk region, only half of the civilians who were unable to evacuate before the Ukrainian Nazis took over survived.
• Ukrainian militants captured by Russian forces have already confessed, admitting that they were ordered by their commanders not to spare civilians.
• With almost no trust between the parties to the conflict, [the Kiev regime] has completely derailed the agreement regarding the introduction of a 30-day moratorium on strikes against energy infrastructure.
• We are witnessing a dangerous trend that in the context of attempts by the United States and Russia to find peaceful solutions to the situation, the risk of provocations by the Ukrainian side is increasing. As practice shows, Kiev is prone to organising such provocations on its own territory, resulting in the deaths and injuries of its own citizens, especially when independent investigations into these incidents are virtually impossible.
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🎖 Die rote Fahne als Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945
🔸 Am 30. April 1945 wurde die Rote Fahne bzw. das Siegesbanner auf dem Reichstag gehisst. Dieses Bild wurde weltweit als das Symbol des Sieges der sowjetischen Völker über den Nazismus bekannt.
🔸 Die Siegesfahne war das Banner der 150. Schützendivision der 1. Weißrussischen Front. Da sowjetische Militärkommando hat neun Fahnen nach dem Vorbild der sowjetischen Flagge anfertigen lassen.
🔸 Leutnant Koschkarbaew und Schütze Bulatow haben zuerst eine selbst angefertigte rote Fahne an einer Säule vor dem Haupteingang in das Reichstagsgebäude angebracht.
🔸 Die Sergeanten Sagitow, Lisimenko, Bobrow und Minin haben später als erste das Siegesbanner auf dem Dach des Reichstagsgebäudes anbringen können.
🔸 Auf der westlichen Fassade haben die Soldaten des 674. Regiments unter der Führung von Leutnant Sorokin die dritte Flagge befestigt.
🔸 Das wohl berühmteste Banner – das fünfte der insgesamt neun Fahnen – haben die Sergeanten Egorow und Kantarija auf der Reichstagskuppel angebracht: Sie wurde zum symbolträchtigen Siegesbanner.
🔸 Der damalige russische Präsident hat 1996 diese rote Fahne offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 erklärt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
🔸 Am 30. April 1945 wurde die Rote Fahne bzw. das Siegesbanner auf dem Reichstag gehisst. Dieses Bild wurde weltweit als das Symbol des Sieges der sowjetischen Völker über den Nazismus bekannt.
🔸 Die Siegesfahne war das Banner der 150. Schützendivision der 1. Weißrussischen Front. Da sowjetische Militärkommando hat neun Fahnen nach dem Vorbild der sowjetischen Flagge anfertigen lassen.
🔸 Leutnant Koschkarbaew und Schütze Bulatow haben zuerst eine selbst angefertigte rote Fahne an einer Säule vor dem Haupteingang in das Reichstagsgebäude angebracht.
🔸 Die Sergeanten Sagitow, Lisimenko, Bobrow und Minin haben später als erste das Siegesbanner auf dem Dach des Reichstagsgebäudes anbringen können.
🔸 Auf der westlichen Fassade haben die Soldaten des 674. Regiments unter der Führung von Leutnant Sorokin die dritte Flagge befestigt.
🔸 Das wohl berühmteste Banner – das fünfte der insgesamt neun Fahnen – haben die Sergeanten Egorow und Kantarija auf der Reichstagskuppel angebracht: Sie wurde zum symbolträchtigen Siegesbanner.
🔸 Der damalige russische Präsident hat 1996 diese rote Fahne offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 erklärt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎥 We present to your attention a documentary film by Oksana Boychouk and Pavel Burnatov «Immortal Letters»
The events of the bloodiest war in the history of mankind are described in memoirs and historical works. But it is the letters that touch our hearts. They have everything: short stories about the war, poems, old photos, words of love and dreams of post-war happiness. In many families, these letters are carefully kept as relics.
Source: Immortal Letters
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Source: Immortal Letters
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📣 Offener Brief von Autorin Dr. Eva Maleck-Lewy an den Bundespräsidenten im Zusammenhang mit dem Ausschluss von russischen Vertreter bei den Gedenkveranstaltungen zum Ende des Zweiten Weltkrieges
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
vor wenigen Tagen habe ich erfahren, dass das Auswärtige Amt unter Führung der Ministerin Annalena Baerbock Vertreter Russlands vom Gedenken an die Befreiung der deutschen Konzentrationslager auf deutschem Boden ausschließen möchte und zudem unter Verweis auf das Hausrecht Vertreter des russischen Staates von offiziellen Gedenkveranstaltungen zum Ende des verbrecherischen deutschen Angriffskrieges und der Befreiung vom Nazi-Regime des jeweiligen Ortes verweisen möchte.
Ich halte das für eine eklatante Missachtung der Würde der Opfer des Nazismus und der deutschen Gewaltherrschaft in vielen Ländern Europas. Zugleich sendet das ein grundsätzlich falsches Signal an die heute lebenden und künftigen Generation in Deutschland und darüber hinaus.
Meine Mutter, Liselotte Lewy, geborene Robert, wurde im November 1944, nur drei Wochen nachdem sie meine Schwester geboren hatte, von der Gestapo verhaftet und zunächst in einem Notgefängnis in einem Gebäudeteil der Neuen Synagoge Berlins in der Oranienburger Straße eingekerkert und dort brutal gefoltert.
Anschließend wurde sie in ein Deportationslager im Jüdischen Krankenhaus, in der damaligen Schulstraße 78 in Berlin, verbracht. Von dort sollte sie nach Auschwitz deportiert werden. Dank der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 konnte sie nicht mehr in dieses Todeslager geschickt werden. Bis zu ihrer Befreiung musste sie Zwangsarbeit leisten. Die Gefährten ihrer Widerstandsgruppe waren nach ihrer Verhaftung vor den Volksgerichtshof Freislers gestellt und dort zum Tode verurteilt worden.
Das Martyrium meiner Mutter endete am 24. April 1945, als die sowjetischen Truppen der 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow von den Seelower Höhen kommend den Weg nach Berlin freikämpften und über Pankow und den Prenzlauer Berg nach Wedding vorstießen und so auch das Lager im Jüdischen Krankenhaus, in dem noch etwa 800 jüdische Häftlinge und Zwangsarbeiter verblieben waren, befreiten.
Der Entlassungsschein ist von einem sowjetischen Offizier unterschrieben und handschriftlich in kyrillischen Buchstaben verfasst. Er verzeichnet als Datum der Entlassung aus dem Lager den 26. April 1945. Dieser Zettel ist für meine Mutter von besonderer Bedeutung geblieben. Sie hat ihn aufbewahrt und in Ehren gehalten bis zu ihrem Tode am 4. Oktober 2009, als sie im Alter von 100 Jahren starb.
Der Beitrag der sowjetischen, einschließlich der russischen Offiziere und Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus ist in unserer Familie unvergessen. Ein Ausschluss russischer Vertreter vom Gedenken an den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges halte ich für eine Schande für Deutschland und die gegenwärtige Politik.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Eva Maleck-Lewy
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
vor wenigen Tagen habe ich erfahren, dass das Auswärtige Amt unter Führung der Ministerin Annalena Baerbock Vertreter Russlands vom Gedenken an die Befreiung der deutschen Konzentrationslager auf deutschem Boden ausschließen möchte und zudem unter Verweis auf das Hausrecht Vertreter des russischen Staates von offiziellen Gedenkveranstaltungen zum Ende des verbrecherischen deutschen Angriffskrieges und der Befreiung vom Nazi-Regime des jeweiligen Ortes verweisen möchte.
Ich halte das für eine eklatante Missachtung der Würde der Opfer des Nazismus und der deutschen Gewaltherrschaft in vielen Ländern Europas. Zugleich sendet das ein grundsätzlich falsches Signal an die heute lebenden und künftigen Generation in Deutschland und darüber hinaus.
Meine Mutter, Liselotte Lewy, geborene Robert, wurde im November 1944, nur drei Wochen nachdem sie meine Schwester geboren hatte, von der Gestapo verhaftet und zunächst in einem Notgefängnis in einem Gebäudeteil der Neuen Synagoge Berlins in der Oranienburger Straße eingekerkert und dort brutal gefoltert.
Anschließend wurde sie in ein Deportationslager im Jüdischen Krankenhaus, in der damaligen Schulstraße 78 in Berlin, verbracht. Von dort sollte sie nach Auschwitz deportiert werden. Dank der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 konnte sie nicht mehr in dieses Todeslager geschickt werden. Bis zu ihrer Befreiung musste sie Zwangsarbeit leisten. Die Gefährten ihrer Widerstandsgruppe waren nach ihrer Verhaftung vor den Volksgerichtshof Freislers gestellt und dort zum Tode verurteilt worden.
Das Martyrium meiner Mutter endete am 24. April 1945, als die sowjetischen Truppen der 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow von den Seelower Höhen kommend den Weg nach Berlin freikämpften und über Pankow und den Prenzlauer Berg nach Wedding vorstießen und so auch das Lager im Jüdischen Krankenhaus, in dem noch etwa 800 jüdische Häftlinge und Zwangsarbeiter verblieben waren, befreiten.
Der Entlassungsschein ist von einem sowjetischen Offizier unterschrieben und handschriftlich in kyrillischen Buchstaben verfasst. Er verzeichnet als Datum der Entlassung aus dem Lager den 26. April 1945. Dieser Zettel ist für meine Mutter von besonderer Bedeutung geblieben. Sie hat ihn aufbewahrt und in Ehren gehalten bis zu ihrem Tode am 4. Oktober 2009, als sie im Alter von 100 Jahren starb.
Der Beitrag der sowjetischen, einschließlich der russischen Offiziere und Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus ist in unserer Familie unvergessen. Ein Ausschluss russischer Vertreter vom Gedenken an den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges halte ich für eine Schande für Deutschland und die gegenwärtige Politik.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Eva Maleck-Lewy
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