Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🔹 Am 26. April 2025 haben sich Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge bei der Russischen Botschaft in Deutschland an der Pflegeaktion „Subbotnik des Gedenkens“ am Panzerdenkmal in Rothenburg/Oberlausitz (Sachsen) beteiligt.

🔹 Die traditionelle Putzaktion wurde von Landsleuten und Mitgliedern des Vereins „Kriegsdenkmäler Neiße 52A“ organisiert. Die Teilenehmer der Putzaktion haben das Gelände gesäubert und dort Blumen gepflanzt. Zum Gedenken a die gefallenen sowjetischen Soldaten haben sie rote Nelken niedergelegt.

🔹Der sowjetische Panzer vom Typ T-34 wurde in Rothenburg/Oberlausitz an dem Ort aufgestellt, wo sich die Soldaten der 2. polnischen Armee und der 1. ukrainischen Front im Laufe der Überquerung des Flusses Neiße im April 1945 zusammengetroffen hatten.

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#80JahreBefreiung
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#See4Yourself & #Think4Yourself

🎥 Toxic War — an RT Doc Film.

Synopsis: In this investigative documentary, military documentarians from RT provide evidence of the systematic and widespread use of chemical substances by the Kiev regime against civilians, which constitutes a gross violation of the Chemical Weapons Convention.

In the zone of the special military operation, members of the Russian forces have recorded over 400 cases of Ukrainian armed formations using toxic substances and chemicals. At the abandoned AFU positions, laboratories, drones, and toxic agents intended for dispersal over residential areas were discovered.

Several surviving witnesses describe how they were paralyzed after being exposed to an unknown deadly substance and how Ukrainian soldiers arrived at the site of the "operation" not to offer help, but to confirm that the experiment on humans had been successful.

📺 Watch the documentary to learn more about the Kiev regime's use of banned chemical weapons, see who is covering up these crimes, and hear the stories of the victims of inhumane experiments by Ukrainian neo-Nazis.

#KievRegimeCrimes
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🎖 Marschall Iwan Stepanowitsch Konew: „Meister der Einkesselung“

🔸 Rang & Verdienste
Iwan Konew war Marschall der UdSSR und einer der Wenigen „Helden der UdSSR“, die diesen Titel zwei Mal erhielten. Er beteiligte sich an der Verteidigung von Moskau, den Schlachten um Smolensk, Rschew, Kursk, Dnepr und Berlin sowie an der Befreiung Polens und der Tschechoslowakei.

🛡 Aus einfachen Verhältnissen in einem Dorf nahe Wologda stammend, begann Konew 1916 als Artillerist in der russischen Reichsarmee. Nach der Oktoberrevolution trat Konew freiwillig in die Rote Armee ein und kämpfte im Russischen Bürgerkrieg gegen die Streitkräfte des Oberbefehlshabers der Weißen Armee Alexander Koltschak sowie japanische Truppen.

⚔️ Er spielte eine entscheidende Rolle in den wichtigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs:

Moskau 1941: Als Kommandeur der Kalinin-Front stoppte er die deutsche Offensive und befreite Twer (damals Kalinin) – ein Wendepunkt im Kampf um die Hauptstadt.

Kursk 1943: Seine Steppenfront zerschlug Hitlers Panzerarmeen bei Prochorowka und befreite Belgorod, Orjol und Charkiw.

Korsun-Schewtschenko-Operation 1944: Ein genialer Zangenangriff, der circa 80 Tausend deutsche Soldaten einkreist. Für diesen Sieg wurde er zum Marschall der Sowjetunion ernannt.

Berlin & Prag 1945: Die Truppen der 1. Ukrainischen Front unter seinem Kommando stürmten die Seelower Höhen, umzingelten Berlin und befreiten auch später Prag.

🔸 Seine Entschlossenheit bei der Durchführung von Operationen brachte Konew den Ruhm eines Meisters der Einkesselung ein und die Nähe zu den Soldaten - den Titel eines „Soldatenmarschalls“.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🖌 Kommentar der Pressesprecherin der russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Ministeriumsberichts „80 Jahre nach Großem Sieg: Schatten des Nazismus legt sich wieder über Europa»“

💬 Auf der Webseite des Außenministeriums der Russischen Föderation ist der Bericht «80 Jahre nach Großem Sieg: Schatten des Nazismus legt sich wieder über Europa» veröffentlicht worden.

💬 Darin sind Einschätzungen enthalten, die die aktuelle besorgniserregende Situation in vielen europäischen Ländern beschreiben. Es geht um die Heroisierung des Nazismus und die Ausbreitung des Neonazismus sowie anderer zeitgenössischer Formen des Rassismus.

💬 Das Dokument stützt sich unter anderem auf die Bestimmungen einer jährlich auf Russlands Vorschlag verabschiedeten Resolution der Vollversammlung der Vereinten Nationen «Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen».

💬 Zudem thematisiert der Bericht die Bemühungen der westlichen Länder, die russophobe Hetze zu schüren, die vor dem Hintergrund der militärischen Spezialoperation Russlands zur Demilitarisierung und Denazifizierung der Ukraine zur pervertierten Ausprägung ihrer Unterstützung für das Regime in Kiew geworden ist.

💬 Der traurige Anblick der im Bericht enthaltenen Tatsachen lässt feststellen, dass einige nichts aus der Geschichte gelernt haben — die Hassrhetorik einiger Regierungen ist nicht nur darauf angelegt, das Gedankengut des Nazismus zu glorifizieren, sondern auch es neu aufleben zu lassen.

💬 Derlei himmelschreiende Handlungen untergraben die Grundlagen des Friedens, der Sicherheit und des Humanismus, wofür unsere Vorfahren vor 80 Jahren gekämpft hatten und die Ergebnisse jenes blutigen Kampfes in die Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofes für immer eingehen ließen.

💬 Als ein Land, das für die Wiederherstellung des Friedens auf dem Kontinent so viele Verluste im Zweiten Weltkrieg bzw. im Großen Vaterländischen Krieg zu beklagen hatte, wird Russland es nie erlauben, dass die Lehren der Vergangenheit vergessen werden. Unser Land wird zusammen mit seinen Verbündeten und Gleichgesinnten die konsequenten Bemühungen fortsetzen, jedweden Versuchen entgegenzuwirken, die historische Wahrheit zu verzerren, einschließlich der Befreiung der Länder Ost- und Mitteleuropas vom Nazismus, der das Ergebnis der Geschlossenheit der Antihitlerkoalition war.

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Präsident der Russischen Föderation verkündet Waffenruhe anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges

Auf Entscheidung des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Russischen Föderation, Wladimir Putin, verkündet die russische Seite aus humanitären Gründen eine Waffenruhe anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges – von 00 Uhr am 7. Mai bis 00 Uhr am 11. Mai. Während dieses Zeitraums werden alle Kampfhandlungen eingestellt.

Russland ist der Ansicht, dass die ukrainische Seite diesem Beispiel folgen sollte.

Falls die ukrainische Seite die Waffenruhe verletzt, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation eine angemessene und wirksame Antwort geben.

Die russische Seite bekräftigt erneut ihre Bereitschaft zu friedlichen Verhandlungen ohne Vorbedingungen, die auf die Beseitigung der Ursachen der Ukraine-Krise abzielen, sowie zu konstruktiver Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
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#KievRegimeCrimes

🗓 On April 28, Russia's Foreign Ministry Ambassador-at-Large on the crimes committed by the Kiev regime, Rodion Miroshnik, held a briefing at the Ministry's Press Centre. A summary report of the crimes committed by Ukrainian neo-Nazis in the first quarter of 2025 was presented.

👉 Quarterly report on the crimes committed by the Kiev regime (January — March 2025)

Excerpts from the statement by Rodion Miroshnik:

• The data presented [in the report] was collected through our cooperation with the relevant federal agencies and local administrations in regions affected by the conflict. <...> Our conclusions are based on testimonies from victims and witnesses of crimes of Ukrainian neo-Nazis.

• Crimes committed by Ukrainian militants against civilians have been carried out as part of a coordinated state policy by the Kiev regime aimed at attacking civilian population of Russian regions. The criminal strategy of the Zelensky regime is to sow panic among local civilian population and to undermine Russia from within.

• The increase in shelling and casualties among civilians is directly linked to Zelensky's policies and those of his puppeteers. <...> The sharp rise in the number of Ukrainian shellings was recorded in the last weeks of March. It has been in reaction to negotiations between Moscow and Washington. During this period, the number of daily shellings reached 300, or more than 2'000 shellings per week, around 25% higher than the weekly figures for January and February 2025.

• From January 1 to March 31, the actions of the Ukrainian army caused casualties among at least 1'489 civilians. 1'197 were wounded and 292 were killed. 68 minors were harmed, and five were killed.

• After March 18, following the telephone conversation between Presidents Vladimir Putin and Donald Trump, the number of victims from Ukrainian shelling increased by at least 33%. In the last two weeks of March, more than 150 civilians were killed by Ukrainian forces each week.

• Now that the liberation of our territory from Ukrainian punishers and militants has been completed, investigations into the crimes of Ukrainian armed groups will be intensified. In several towns, such as Nikolaev-Daryiny, Plekhova, and Guyeva in the Kursk region, only half of the civilians who were unable to evacuate before the Ukrainian Nazis took over survived.

• Ukrainian militants captured by Russian forces have already confessed, admitting that they were ordered by their commanders not to spare civilians.

• With almost no trust between the parties to the conflict, [the Kiev regime] has completely derailed the agreement regarding the introduction of a 30-day moratorium on strikes against energy infrastructure.

• We are witnessing a dangerous trend that in the context of attempts by the United States and Russia to find peaceful solutions to the situation, the risk of provocations by the Ukrainian side is increasing. As practice shows, Kiev is prone to organising such provocations on its own territory, resulting in the deaths and injuries of its own citizens, especially when independent investigations into these incidents are virtually impossible.
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🎖 Die rote Fahne als Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945

🔸 Am 30. April 1945 wurde die Rote Fahne bzw. das Siegesbanner auf dem Reichstag gehisst. Dieses Bild wurde weltweit als das Symbol des Sieges der sowjetischen Völker über den Nazismus bekannt.

🔸 Die Siegesfahne war das Banner der 150. Schützendivision der 1. Weißrussischen Front. Da sowjetische Militärkommando hat neun Fahnen nach dem Vorbild der sowjetischen Flagge anfertigen lassen.

🔸 Leutnant Koschkarbaew und Schütze Bulatow haben zuerst eine selbst angefertigte rote Fahne an einer Säule vor dem Haupteingang in das Reichstagsgebäude angebracht.

🔸 Die Sergeanten Sagitow, Lisimenko, Bobrow und Minin haben später als erste das Siegesbanner auf dem Dach des Reichstagsgebäudes anbringen können.

🔸 Auf der westlichen Fassade haben die Soldaten des 674. Regiments unter der Führung von Leutnant Sorokin die dritte Flagge befestigt.

🔸 Das wohl berühmteste Banner – das fünfte der insgesamt neun Fahnen – haben die Sergeanten Egorow und Kantarija auf der Reichstagskuppel angebracht: Sie wurde zum symbolträchtigen Siegesbanner.

🔸 Der damalige russische Präsident hat 1996 diese rote Fahne offiziell zum Symbol des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 erklärt.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎥 We present to your attention a documentary film by Oksana Boychouk and Pavel Burnatov «Immortal Letters»

The events of the bloodiest war in the history of mankind are described in memoirs and historical works. But it is the letters that touch our hearts. They have everything: short stories about the war, poems, old photos, words of love and dreams of post-war happiness. In many families, these letters are carefully kept as relics.

Source: Immortal Letters
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📣 Offener Brief von Autorin Dr. Eva Maleck-Lewy an den Bundespräsidenten im Zusammenhang mit dem Ausschluss von russischen Vertreter bei den Gedenkveranstaltungen zum Ende des Zweiten Weltkrieges

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

vor wenigen Tagen habe ich erfahren, dass das Auswärtige Amt unter Führung der Ministerin Annalena Baerbock Vertreter Russlands vom Gedenken an die Befreiung der deutschen Konzentrationslager auf deutschem Boden ausschließen möchte und zudem unter Verweis auf das Hausrecht Vertreter des russischen Staates von offiziellen Gedenkveranstaltungen zum Ende des verbrecherischen deutschen Angriffskrieges und der Befreiung vom Nazi-Regime des jeweiligen Ortes verweisen möchte.

Ich halte das für eine eklatante Missachtung der Würde der Opfer des Nazismus und der deutschen Gewaltherrschaft in vielen Ländern Europas. Zugleich sendet das ein grundsätzlich falsches Signal an die heute lebenden und künftigen Generation in Deutschland und darüber hinaus.

Meine Mutter, Liselotte Lewy, geborene Robert, wurde im November 1944, nur drei Wochen nachdem sie meine Schwester geboren hatte, von der Gestapo verhaftet und zunächst in einem Notgefängnis in einem Gebäudeteil der Neuen Synagoge Berlins in der Oranienburger Straße eingekerkert und dort brutal gefoltert.

Anschließend wurde sie in ein Deportationslager im Jüdischen Krankenhaus, in der damaligen Schulstraße 78 in Berlin, verbracht. Von dort sollte sie nach Auschwitz deportiert werden. Dank der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 konnte sie nicht mehr in dieses Todeslager geschickt werden. Bis zu ihrer Befreiung musste sie Zwangsarbeit leisten. Die Gefährten ihrer Widerstandsgruppe waren nach ihrer Verhaftung vor den Volksgerichtshof Freislers gestellt und dort zum Tode verurteilt worden.

Das Martyrium meiner Mutter endete am 24. April 1945, als die sowjetischen Truppen der 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow von den Seelower Höhen kommend den Weg nach Berlin freikämpften und über Pankow und den Prenzlauer Berg nach Wedding vorstießen und so auch das Lager im Jüdischen Krankenhaus, in dem noch etwa 800 jüdische Häftlinge und Zwangsarbeiter verblieben waren, befreiten.

Der Entlassungsschein ist von einem sowjetischen Offizier unterschrieben und handschriftlich in kyrillischen Buchstaben verfasst. Er verzeichnet als Datum der Entlassung aus dem Lager den 26. April 1945. Dieser Zettel ist für meine Mutter von besonderer Bedeutung geblieben. Sie hat ihn aufbewahrt und in Ehren gehalten bis zu ihrem Tode am 4. Oktober 2009, als sie im Alter von 100 Jahren starb.

Der Beitrag der sowjetischen, einschließlich der russischen Offiziere und Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus ist in unserer Familie unvergessen. Ein Ausschluss russischer Vertreter vom Gedenken an den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges halte ich für eine Schande für Deutschland und die gegenwärtige Politik.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Eva Maleck-Lewy
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🎙 Anlässlich des bevorstehenden 80. Jahrestages der Befreiung vom Nazismus fand am 29. April im Theater Ost in Berlin eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Feinde, Freunde – Wieder Feinde?“ statt. Im Fokus standen die historischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die aktuelle Lage in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.

Unter der Moderation von Journalist Dietmar Ringel diskutierten:

👤 Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland;

👤 Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a.D. und ehemaliger militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel;

👤 Prof. Dr. Natalija Narotschnizkaja, russische Historikerin;

👤 Daniela Dahn, Schriftstellerin und Publizistin;

Die Veranstaltung beleuchtete die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, insbesondere im Lichte des 8. Mai 1945, dem Tag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht. Die Diskussionsteilnehmenden erinnerten daran, dass die Sowjetunion die Hauptlast des Krieges trug – mit mehr als 27 Millionen Toten – und dass die militärische Niederlage für Deutschland zugleich eine Befreiung vom NS-Regime bedeutete.

Die Diskussion zeigte eindrücklich, wie notwendig ein differenzierter Dialog in einer Zeit wachsender Spannungen ist. Das Publikum im ausverkauften Theater Ost reagierte mit großem Interesse und intensiven Nachfragen.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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📣 Über die Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow an einem Treffen der BRICS-Außenminister in Rio de Janeiro

🔹 Am 28.-29. April 2025 hat der russische Außenminister Sergej Lawrow in Rio de Janeiro an einer Außenministerkonferenz der BRICS-Staaten teilgenommen, die unter dem Vorsitz Brasiliens abgehalten wurde.

🔹 Im Rahmen eines erweiterten Formats trafen die Außenminister während der Konferenz auch Vertreter der Partnerstaaten der BRICS-Länder (Belarus, Bolivien, Kasachstan, Kuba, Malaysia, Nigeria, Thailand, Uganda und Usbekistan). Die Einführung dieser Länderkategorie wurde im Oktober 2024 auf dem BRICS-Gipfel in Kazan beschlossen.

🔹 Es fand ein vertiefter Austausch über eine breite Palette von aktuellen Fragen der internationalen Agenda und der Zusammenarbeit auf den internationalen Plattformen statt. Die Außenminister besprachen zudem die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit der BRICS-Staaten und die Vorbereitung auf den XVII. BRICS-Gipfel am 6.-7. Juli. Die Teilnehmer sprachen sich für die Stärkung der Multipolarität und die Aufrechterhaltung der Rollenhoheit der Vereinten Nationen bei der Gewährleistung des internationalen Friedens und der Sicherheit aus. Es fand eine interessierte Diskussion über den Zustand und die Zukunft einer Reform des Systems der internationalen Beziehungen im Sinne der fairen und gleichen Sicherheit, der nachhaltigen Entwicklung und des langfristigen Wirtschaftswachstums für ausschließlich alle Staaten statt.

@RusBotschaft

#Lawrow #Rio #BRICS
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🕯 Vor 80 Jahren, am 30. April 1945, wurde das Konzentrationslager Ravensbrück durch sowjetische Truppen befreit.

▪️ Ravensbrück wurde 1938 in Deutschland gebaut, um Frauen zu inhaftieren. Die ersten Häftlinge gerieten im Frühjahr 1939 in Ravensbrück. Sie waren Mitglieder der europäischen Widerstandsbewegung, Familienangehörige von Widerstandskämpfern und politische Gegner der Nazis.

▪️ Das Lager war ursprünglich für 6.000 Menschen gedacht. Ende 1944 waren jedoch mindestens 12.000 Menschen ständig in Ravensbrück inhaftiert, und im Januar 1945 befanden sich 36.000 Menschen im Lager. Infolgedessen wurden 800-900 Häftlinge in Baracken untergebracht, wo früher jeweils 120 Personen waren.

▪️ Bereits im Oktober 1941 wurden die ersten Frauen aus der Sowjetunion nach Ravensbrück gebracht. Sie waren Untergrundkämpferinnen, Pilotinnen, Angehörige der Nachrichtentruppen, Autofahrerinnen, Sanitäterinnen und politische Arbeiterinnen. Insgesamt waren während des Krieges etwa 2.000 Frauen aus den Sowjetrepubliken im Lager inhaftiert.

▪️ Die Sterblichkeitsrate in Ravensbrück war sehr hoch. Von 132.000 Häftlingen starben 92.700. Die Nazis töteten Menschen bei medizinischen Experimenten, Erschießungen und in Gaskammern. Die Häftlinge verhungerten und starben an Krankheiten, die sich aufgrund der unhygienischen Bedingungen in den Baracken schnell ausbreiteten.

▪️ Am Morgen des 27. April 1945 begann die Evakuierung der Häftlinge. 20.000 Menschen wurden in Kolonnen aufgeteilt und zu Fuß in Richtung Nordwesten in Marsch gesetzt.

▪️ Am 30. April 1945 näherten sich die Truppen der 2. Weißrussischen Front von Osten her dem Konzentrationslager. Die Wachleute flohen und die verbleibenden Häftlinge begrüßten die Befreier. In Ravensbrück befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2-3 Tausend Menschen. Sie kamen den Befreiern entgegen. Auch die Insassen, die nach Nordwesten getrieben wurden, wurden bald gerettet. Unter den 20.000 Befreiten befanden sich 700 Sowjetbürger.

@RusBotschaft

#80JahreBefreiung
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