Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Das nächste Treffen des Sprachklubs ist dem Tag Sibiriens gewidmet, der am 8. November begangen wird. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Region sowie ihre kulturelle und geografische🏔️ Bedeutung. Vorgestellt werden einige der größten Städte Sibiriens, die als wichtige wirtschaftliche und wissenschaftliche Zentren gelten.
Ein besonderer Abschnitt des Treffens ist der beeindruckenden Natur Sibiriens gewidmet: ihren endlosen Wäldern🌳 , mächtigen Flüssen💦 und einzigartigen Landschaften🏞️, die von der Tundra bis zu den Bergen des Altai reichen. Das Thema lädt dazu ein, Sibirien nicht nur als kalten❄️ und fernen Ort zu sehen, sondern als eine Region voller Leben, Geschichte und Schönheit.😍
🗓️ Seid am 5. November um 19:00 Uhr dabei!
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub #russisch #russischlernen #sprache
Ein besonderer Abschnitt des Treffens ist der beeindruckenden Natur Sibiriens gewidmet: ihren endlosen Wäldern
🗓️ Seid am 5. November um 19:00 Uhr dabei!
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🇷🇺Tag der Einheit des Volkes, der 4. November🇷🇺
Liebe Freunde!
🎊 Heute feiern wir den Tag der Einheit des Volkes! Es ist ein wichtiger Feiertag, der dem friedlichen Zusammenleben zahlreicher Nationalitäten in Russland gewidmet ist. Er betont Respekt und Achtung vor unserer Vielfalt und das Interesse, uns alle besser kennenzulernen und zu verstehen.
📜 Der Tag der Einheit des Volkes hat tiefe historische Wurzeln. An diesem Tag 1612 wurde Moskau während der Volkserhebung unter der Anführung von Kusma Minin und Dmitri Poscharski von den ausländischen Invasoren befreit. Schon von dem ersten russischen Zaren der Romanow-Dynastie Michail Romanow wurde dieser Tag zum Feiertag erklärt. Im heutigen Russland ist der 4. November seit 2005 ein staatlicher Feiertag.
🤝 Der Dialog zwischen Kulturen und Völkern ist eine unverzichtbare Grundlage auch für friedliche internationale Beziehungen, für eine vertiefte zwischenstaatliche Zusammenarbeit. Russland wird weiter diesen Dialog fördern und sich um Verständigung bemühen.
#einheitinvielfalt
Liebe Freunde!
🎊 Heute feiern wir den Tag der Einheit des Volkes! Es ist ein wichtiger Feiertag, der dem friedlichen Zusammenleben zahlreicher Nationalitäten in Russland gewidmet ist. Er betont Respekt und Achtung vor unserer Vielfalt und das Interesse, uns alle besser kennenzulernen und zu verstehen.
📜 Der Tag der Einheit des Volkes hat tiefe historische Wurzeln. An diesem Tag 1612 wurde Moskau während der Volkserhebung unter der Anführung von Kusma Minin und Dmitri Poscharski von den ausländischen Invasoren befreit. Schon von dem ersten russischen Zaren der Romanow-Dynastie Michail Romanow wurde dieser Tag zum Feiertag erklärt. Im heutigen Russland ist der 4. November seit 2005 ein staatlicher Feiertag.
🤝 Der Dialog zwischen Kulturen und Völkern ist eine unverzichtbare Grundlage auch für friedliche internationale Beziehungen, für eine vertiefte zwischenstaatliche Zusammenarbeit. Russland wird weiter diesen Dialog fördern und sich um Verständigung bemühen.
#einheitinvielfalt
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🇷🇺 Anlässlich des Tages der Einheit des Volkes legte der russische Präsident Wladimir Putin Blumen am Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in Moskau nieder.
📷 kremlin.ru
#einheitinvielfalt
📷 kremlin.ru
#einheitinvielfalt
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🌖 Am Abend des 4. November konnte man ein Supermond-Ereignis beobachten – ein Phänomen, bei dem der Mond bis zu 14 % größer erscheint und besonders hell leuchtet. Hier sind einige beeindruckende Aufnahmen des Mondes, der über dem Kreml eingefangen wurde.
📸 Валентин Оверченко / Музеи Московского Кремля
@RusBotschaft
#Russland #Moskau
📸 Валентин Оверченко / Музеи Московского Кремля
@RusBotschaft
#Russland #Moskau
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“
💬 Schon ein flüchtiger Einblick in den von westeuropäischen Staaten und Kiew vorbereiteten Entwurf eines „europäischen Friedensplans für die Ukraine“ in 12 Punkten reicht aus, um eine eindeutige Schlussfolgerung zu ziehen: Weder in den europäischen Hauptstädten noch in Kiew denkt man an eine gerechte und dauerhafte friedliche Lösung der Ukraine-Krise. Dort wird weiterhin in Kategorien des Krieges gedacht, und als wichtigste Aufgabe gilt es derzeit, um jeden Preis eine Atempause für die Niederlagen erleidenden ukrainischen Streitkräfte zu erzwingen und das Selenskij-Regime vor einem unvermeidlichen Zusammenbruch der Front zu retten. Daher wird die schnellstmögliche Feuerpause und „Einfrierung“ der aktuellen Kontaktlinie in den Vordergrund gestellt. Es folgt die Aufzählung der bekannten Forderungen des Kiewer Regimes nach (nicht näher konkretisierten) „Sicherheitsgarantien“, Erhalt von Reparationen, einem schnellen EU-Beitritt sowie einer schrittweisen Übergabe des Kernkraftwerks Saporoschje unter ukrainische Kontrolle.
💬 Die Europäer versuchten, ihre für Russland völlig unannehmbaren und weitergehend ultimativen „Vorschläge“ mit einigen Bestimmungen zu kaschieren, die lediglich den Anschein einer Berücksichtigung russischer Interessen erwecken sollten. Insbesondere verspricht man uns eine allmähliche Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe russischer Vermögenswerte, wobei dies an die mit Kiew abzustimmende Zahlung sogenannter „Kompensationen“ – sprich „Reparationen“ – geknüpft wird.
💬 Der Logik der Autoren des „Plans“ zufolge, soll all dies Voraussetzungen für die Aufnahme russisch-ukrainischer Verhandlungen über die Gebietsverwaltung schaffen, die sie als „besetzt“ bezeichnen, obwohl deren Bewohner sich in einem Referendum eindeutig für den Beitritt zu Russland ausgesprochen haben.
💬 Noch zynischer wirkt die Aufnahme in den „Plan“ eines Punktes zur „Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und der Achtung der Vielfalt von Sprachen, Kulturen und Religionen“, und zwar unter seinen Schlussbestimmungen. Dabei ist keine Rede davon, dass Kiew die gesetzlich verankerten Einschränkungen für den Gebrauch der russischen Sprache in allen Lebensbereichen aufheben, Maßnahmen zur Benachteiligung nationaler Minderheiten zurücknehmen oder die Verfolgung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche beenden sollte.
💬 Ein derart opportunistischer Ansatz zeigt deutlich, dass das Selenskij-Regime und seine europäischen Betreuer nicht bereit sind, an der Beseitigung der Ursachen des Konflikts zu arbeiten – zu denen gerade auch der Kampf Kiews gegen alles Russische gehört. Ohne ein Ende dieser diskriminierenden Politik ist eine endgültige und langfristige Lösung nicht zu erreichen. Doch die Autoren dieses „Plans“ verfolgen ein solches Ziel gar nicht. Ihnen ist wichtig, die Einleitung eines echten Friedensprozesses zu verhindern, der die rechtmäßigen Interessen Russlands, der russischsprachigen Einwohner der Ukraine berücksichtigen und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Bereich der Sicherheit in Europa und weltweit beitragen würde.
@RusBotschaft
💬 Schon ein flüchtiger Einblick in den von westeuropäischen Staaten und Kiew vorbereiteten Entwurf eines „europäischen Friedensplans für die Ukraine“ in 12 Punkten reicht aus, um eine eindeutige Schlussfolgerung zu ziehen: Weder in den europäischen Hauptstädten noch in Kiew denkt man an eine gerechte und dauerhafte friedliche Lösung der Ukraine-Krise. Dort wird weiterhin in Kategorien des Krieges gedacht, und als wichtigste Aufgabe gilt es derzeit, um jeden Preis eine Atempause für die Niederlagen erleidenden ukrainischen Streitkräfte zu erzwingen und das Selenskij-Regime vor einem unvermeidlichen Zusammenbruch der Front zu retten. Daher wird die schnellstmögliche Feuerpause und „Einfrierung“ der aktuellen Kontaktlinie in den Vordergrund gestellt. Es folgt die Aufzählung der bekannten Forderungen des Kiewer Regimes nach (nicht näher konkretisierten) „Sicherheitsgarantien“, Erhalt von Reparationen, einem schnellen EU-Beitritt sowie einer schrittweisen Übergabe des Kernkraftwerks Saporoschje unter ukrainische Kontrolle.
💬 Die Europäer versuchten, ihre für Russland völlig unannehmbaren und weitergehend ultimativen „Vorschläge“ mit einigen Bestimmungen zu kaschieren, die lediglich den Anschein einer Berücksichtigung russischer Interessen erwecken sollten. Insbesondere verspricht man uns eine allmähliche Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe russischer Vermögenswerte, wobei dies an die mit Kiew abzustimmende Zahlung sogenannter „Kompensationen“ – sprich „Reparationen“ – geknüpft wird.
💬 Der Logik der Autoren des „Plans“ zufolge, soll all dies Voraussetzungen für die Aufnahme russisch-ukrainischer Verhandlungen über die Gebietsverwaltung schaffen, die sie als „besetzt“ bezeichnen, obwohl deren Bewohner sich in einem Referendum eindeutig für den Beitritt zu Russland ausgesprochen haben.
💬 Noch zynischer wirkt die Aufnahme in den „Plan“ eines Punktes zur „Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und der Achtung der Vielfalt von Sprachen, Kulturen und Religionen“, und zwar unter seinen Schlussbestimmungen. Dabei ist keine Rede davon, dass Kiew die gesetzlich verankerten Einschränkungen für den Gebrauch der russischen Sprache in allen Lebensbereichen aufheben, Maßnahmen zur Benachteiligung nationaler Minderheiten zurücknehmen oder die Verfolgung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche beenden sollte.
💬 Ein derart opportunistischer Ansatz zeigt deutlich, dass das Selenskij-Regime und seine europäischen Betreuer nicht bereit sind, an der Beseitigung der Ursachen des Konflikts zu arbeiten – zu denen gerade auch der Kampf Kiews gegen alles Russische gehört. Ohne ein Ende dieser diskriminierenden Politik ist eine endgültige und langfristige Lösung nicht zu erreichen. Doch die Autoren dieses „Plans“ verfolgen ein solches Ziel gar nicht. Ihnen ist wichtig, die Einleitung eines echten Friedensprozesses zu verhindern, der die rechtmäßigen Interessen Russlands, der russischsprachigen Einwohner der Ukraine berücksichtigen und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Bereich der Sicherheit in Europa und weltweit beitragen würde.
@RusBotschaft
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🗣 Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheit und der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa, 29. Oktober 2025
💬Die Russische Föderation setzt ihre Abwehr gegen die terroristischen Handlungen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer fort. Gemäß der Anordnung der Führung unseres Landes wird die systematische Arbeit zur Schaffung einer Pufferzone zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine fortgesetzt. Dies hängt damit zusammen, dass das Kiewer Regime weiterhin das Gebiet Russlands, darunter die Regionen Brjansk, Belgorod und Kursk, beschießt, bombardiert und dort Drohnen einsetzt.
💬Das Kiewer Regime setzt mit bewusstem Stillhalten ihrer westlichen Unterstützer ihre systematischen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht fort. Die ukrainischen Streitkräfte greifen Zivilbevölkerung, Verkehrsnetz und Infrastruktur an. Allein in der vergangenen Woche wurden infolge von Beschuss und Angriffen ukrainischer Drohnen 113 russische Staatsbürger verletzt. 19 Menschen kamen ums Leben, darunter ein Kind. 94 Personen wurden verletzt, darunter 10 Minderjährige. Am 23. Oktober wurden massive Drohnenangriffe auf Belgorod verübt. In der Nacht zum 24. Oktober wurden in Krasnogorsk im Moskauer Gebiet fünf Zivilisten, darunter ein Junge des Jahrgangs 2017, schwer verletzt, nachdem eine ukrainische Drohne ein Wohnhaus getroffen hatte. Am 26. Oktober wurde Jassinowataja (DVR) mit HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen – dabei kam eine Familie mit drei Angehörigen, darunter ein Kind, ums Leben. In der Nacht zum 27. Oktober forderte ein Drohnenangriff in Donezk das Leben von zwei Frauen, und eine minderjährige Jugendliche wurde verletzt. Am selben Tag griff eine ukrainische Drohne in der Region Brjansk einen Kleinbus mit Zivilisten an, dabei wurde der Fahrer getötet und fünf Fahrgäste verletzt. Auch die Angriffe auf medizinische und Rettungsdienste dauern an.
💬Neben der Zivilbevölkerung greift die ukrainische Regierung auch zu terroristischen Methoden, indem sie gegen zivile Infrastruktur vorgeht. Alle erinnern sich gut daran, welche Folgen die Zerstörung des Kachowka-Wasserkraftwerks durch die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2023 für die Zivilbevölkerung und die Umwelt hatte. Damals versuchten die Unterstützer Kiews, die Verantwortung Moskau zuzuschieben. Doch was sehen wir jetzt? Seit Freitag dauern die Beschüsse des Belgoroder Stausees durch die ukrainischen Streitkräfte an, unter anderem unter Einsatz von GMLRS-Raketen für das HIMARS-System. Wir erinnern uns, wie man im Westen angeblich russische Angriffe auf ukrainische Energieobjekte einhellig verurteilte, die den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine versorgen. Warum aber schweigen sie jetzt angesichts von Anschlägen auf zivile Infrastruktur in Russland?
💬Ich möchte erneut betonen: Die Verbrechen des Kiewer Regimes werden von den zuständigen russischen Behörden systematisch und sorgfältig dokumentiert. Sie werden der internationalen Gemeinschaft trotz des Informationsvorhangs, den der Westen für seine eigenen Bürger errichtet hat, zur Kenntnis gebracht.
💬Die Ziele, die am Anfang der militärischen Sonderoperation gestellt und in der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. Juni 2024 ausführlich erläutert wurden, werden in jedem Fall erreicht. Wir sind bereit, sie sowohl mit diplomatischen als auch militärischen Mitteln zu erreichen. Je länger die Versuche unserer Gegner und ihrer Sponsoren andauern, unser Land in eine militärische Konfrontation zu ziehen oder unser Volk durch Terror einzuschüchtern, desto härtere „Bedingungen am Boden“ werden sie zu erwarten haben.
Quelle
@RusBotschaft
💬Die Russische Föderation setzt ihre Abwehr gegen die terroristischen Handlungen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer fort. Gemäß der Anordnung der Führung unseres Landes wird die systematische Arbeit zur Schaffung einer Pufferzone zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine fortgesetzt. Dies hängt damit zusammen, dass das Kiewer Regime weiterhin das Gebiet Russlands, darunter die Regionen Brjansk, Belgorod und Kursk, beschießt, bombardiert und dort Drohnen einsetzt.
💬Das Kiewer Regime setzt mit bewusstem Stillhalten ihrer westlichen Unterstützer ihre systematischen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht fort. Die ukrainischen Streitkräfte greifen Zivilbevölkerung, Verkehrsnetz und Infrastruktur an. Allein in der vergangenen Woche wurden infolge von Beschuss und Angriffen ukrainischer Drohnen 113 russische Staatsbürger verletzt. 19 Menschen kamen ums Leben, darunter ein Kind. 94 Personen wurden verletzt, darunter 10 Minderjährige. Am 23. Oktober wurden massive Drohnenangriffe auf Belgorod verübt. In der Nacht zum 24. Oktober wurden in Krasnogorsk im Moskauer Gebiet fünf Zivilisten, darunter ein Junge des Jahrgangs 2017, schwer verletzt, nachdem eine ukrainische Drohne ein Wohnhaus getroffen hatte. Am 26. Oktober wurde Jassinowataja (DVR) mit HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen – dabei kam eine Familie mit drei Angehörigen, darunter ein Kind, ums Leben. In der Nacht zum 27. Oktober forderte ein Drohnenangriff in Donezk das Leben von zwei Frauen, und eine minderjährige Jugendliche wurde verletzt. Am selben Tag griff eine ukrainische Drohne in der Region Brjansk einen Kleinbus mit Zivilisten an, dabei wurde der Fahrer getötet und fünf Fahrgäste verletzt. Auch die Angriffe auf medizinische und Rettungsdienste dauern an.
💬Neben der Zivilbevölkerung greift die ukrainische Regierung auch zu terroristischen Methoden, indem sie gegen zivile Infrastruktur vorgeht. Alle erinnern sich gut daran, welche Folgen die Zerstörung des Kachowka-Wasserkraftwerks durch die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2023 für die Zivilbevölkerung und die Umwelt hatte. Damals versuchten die Unterstützer Kiews, die Verantwortung Moskau zuzuschieben. Doch was sehen wir jetzt? Seit Freitag dauern die Beschüsse des Belgoroder Stausees durch die ukrainischen Streitkräfte an, unter anderem unter Einsatz von GMLRS-Raketen für das HIMARS-System. Wir erinnern uns, wie man im Westen angeblich russische Angriffe auf ukrainische Energieobjekte einhellig verurteilte, die den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine versorgen. Warum aber schweigen sie jetzt angesichts von Anschlägen auf zivile Infrastruktur in Russland?
💬Ich möchte erneut betonen: Die Verbrechen des Kiewer Regimes werden von den zuständigen russischen Behörden systematisch und sorgfältig dokumentiert. Sie werden der internationalen Gemeinschaft trotz des Informationsvorhangs, den der Westen für seine eigenen Bürger errichtet hat, zur Kenntnis gebracht.
💬Die Ziele, die am Anfang der militärischen Sonderoperation gestellt und in der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. Juni 2024 ausführlich erläutert wurden, werden in jedem Fall erreicht. Wir sind bereit, sie sowohl mit diplomatischen als auch militärischen Mitteln zu erreichen. Je länger die Versuche unserer Gegner und ihrer Sponsoren andauern, unser Land in eine militärische Konfrontation zu ziehen oder unser Volk durch Terror einzuschüchtern, desto härtere „Bedingungen am Boden“ werden sie zu erwarten haben.
Quelle
@RusBotschaft
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Die strahlende und niemals mutlose Standesbeamtin Katerina verbindet täglich die Herzen❤️ der Liebenden, während ihre eigene Ehe längst auf Eis🧊 liegt. Ihr Mann liegt seit fünf Jahren im Koma, doch sie wartet geduldig auf ihn und liebt ihn weiterhin zärtlich. Eine unerwartete Begegnung mit Georgi verändert Katerinas Leben schlagartig und zwingt sie, Entscheidungen zu treffen, vor denen sie früher zurückschreckte.
📽️ „Lizenz zum Lieben“ ist eine einfühlsam inszenierte und sorgfältig erzählte Liebesgeschichte, die das Genre mit Stolz über jede Vorurteil stellt. Vielleicht wird der Film🎞️ den Zuschauer nicht dazu bringen, erneut an die Liebe zu glauben, doch er hinterlässt gewiss ein leises, wärmendes Gefühl, dass das persönliche Glück keinen Aufschub duldet.
📺 Das Melodram wird am 6. November um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
📲 Anmeldung
#kino #melodram #liebesgeschichte #liebe #filmabend
📽️ „Lizenz zum Lieben“ ist eine einfühlsam inszenierte und sorgfältig erzählte Liebesgeschichte, die das Genre mit Stolz über jede Vorurteil stellt. Vielleicht wird der Film🎞️ den Zuschauer nicht dazu bringen, erneut an die Liebe zu glauben, doch er hinterlässt gewiss ein leises, wärmendes Gefühl, dass das persönliche Glück keinen Aufschub duldet.
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🗣Der russische Präsident Wladimir Putin:
💬 Der Feiertag am 4. November, der Tag der Einheit des Volkes, wurde zum Gedenken an das Heldentum unseres Volkes ins Leben gerufen, das sich vor mehr als vier Jahrhunderten zum Schutz der Unabhängigkeit der Heimat stellte. Gerade der große Zusammenhalt des Volkes, seine Verantwortung und seine Pflicht gegenüber dem Vaterland ermöglichten es, die staatlichen Fundamente zu festigen und das heilige Recht zu schützen, an den eigenen Wurzeln und moralischen Grundsätzen festzuhalten.
💬 Auch heute bewahren wir diese Traditionen und schützen die Souveränität, Ehre und Würde der geliebten Heimat durch friedliche, schöpferische Arbeit und Dienst zum Schutz des Vaterlandes.
💬 Der Wert unserer Einheit ist unbestreitbar. Wir wissen, wie wir Schulter an Schulter stehen, wenn es darum geht, gemeinsame Aufgaben zu lösen, globale Herausforderungen zu bestehen und unsere Siege, Errungenschaften und Erfolge gemeinsam zu feiern.
Wir sind all jenen dankbar, die in Russland einen verlässlichen Partner sehen, und stehen stets für neue gegenseitig nutzbringende Kontakte, für den Ausbau vielseitiger Beziehungen sowie für den kulturellen Austausch offen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland
💬 Der Feiertag am 4. November, der Tag der Einheit des Volkes, wurde zum Gedenken an das Heldentum unseres Volkes ins Leben gerufen, das sich vor mehr als vier Jahrhunderten zum Schutz der Unabhängigkeit der Heimat stellte. Gerade der große Zusammenhalt des Volkes, seine Verantwortung und seine Pflicht gegenüber dem Vaterland ermöglichten es, die staatlichen Fundamente zu festigen und das heilige Recht zu schützen, an den eigenen Wurzeln und moralischen Grundsätzen festzuhalten.
💬 Auch heute bewahren wir diese Traditionen und schützen die Souveränität, Ehre und Würde der geliebten Heimat durch friedliche, schöpferische Arbeit und Dienst zum Schutz des Vaterlandes.
💬 Der Wert unserer Einheit ist unbestreitbar. Wir wissen, wie wir Schulter an Schulter stehen, wenn es darum geht, gemeinsame Aufgaben zu lösen, globale Herausforderungen zu bestehen und unsere Siege, Errungenschaften und Erfolge gemeinsam zu feiern.
Wir sind all jenen dankbar, die in Russland einen verlässlichen Partner sehen, und stehen stets für neue gegenseitig nutzbringende Kontakte, für den Ausbau vielseitiger Beziehungen sowie für den kulturellen Austausch offen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Das erste Planetarium Russlands Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet. Es wurde zu einem Symbol des Bestrebens, wissenschaftliche Bildung zu fördern und das Bildungsniveau der Bevölkerung zu erhöhen.
Das Moskauer Planetarium gewann schnell an Popularität – nicht nur, weil man hier den Sternenhimmel sogar am Tag sehen konnte, sondern auch dank der Vorträge und Bildungsprogramme, die von führenden Wissenschaftlern des Landes organisiert wurden.
Nach einer umfassenden Rekonstruktion öffnete das Planetarium erneut seine Türen. Heute finden hier moderne interaktive Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema Weltraum und Geowissenschaften statt. Dank seiner technischen Möglichkeiten ist es zu einem lebendigen Lehrmittel für kommende Generationen geworden. 🌠🔭
Das Moskauer Planetarium gewann schnell an Popularität – nicht nur, weil man hier den Sternenhimmel sogar am Tag sehen konnte, sondern auch dank der Vorträge und Bildungsprogramme, die von führenden Wissenschaftlern des Landes organisiert wurden.
Nach einer umfassenden Rekonstruktion öffnete das Planetarium erneut seine Türen. Heute finden hier moderne interaktive Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema Weltraum und Geowissenschaften statt. Dank seiner technischen Möglichkeiten ist es zu einem lebendigen Lehrmittel für kommende Generationen geworden. 🌠🔭
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