▪️ Am 11. April begehen wir den Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager.
▪️ An diesem Tag im Jahr 1945 erhoben sich die Häftlinge von KZ Buchenwald, einem der größten Konzentrationslager des Dritten Reiches, in einem Aufstand und hielten das Konzentrationslager heldenhaft unter Kontrolle bis die 3. US-Armee den Ort erreichen konnte. Dabei spielten sowjetische Häftlinge, die über Kampferfahrung verfügten und einen organisierten Widerstand im Untergrund vorbereiteten, eine wichtige Rolle.
▪️ Vor und während des Zweiten Weltkriegs wurde in Deutschland und den von den Nazis besetzten Gebieten ein umfangreiches Netz von sogenannten Todesfabriken errichtet, in denen Millionen Gefangene aus Europa und der UdSSR – Kriegsgefangene und Zivilisten – unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Sie wurden zur Schwerstarbeit eingesetzt, als zu Verbrauchsmaterial für grauenhafte medizinische Experimente ausgenutzt, in Krematorien verbrannt, starben in Gasöfen.
▪️ Ihre Befreiung begann noch am 3. Juli 1944, als die Rote Armee die Häftlinge von KZ Majdanek nahe der polnischen Stadt Lublin vor dem Tod bewahrte. Somit wurde der ganzen Welt das ungeheuerliche Ausmaß der Nazi-Verbrechen vor Augen geführt. Später befreiten sowjetische Truppen die Häftlinge von Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Stutthof, Sachsenhausen, Ravensbrück und vielen anderen "Todesfabriken".
▪️ Das KZ-System wurde mit der Niederlage des Nationalsozialismus endgültig abgeschafft und vom Internationalen Militärgerichtshofs in Nürnberg als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt.
▪️ An diesem Tag im Jahr 1945 erhoben sich die Häftlinge von KZ Buchenwald, einem der größten Konzentrationslager des Dritten Reiches, in einem Aufstand und hielten das Konzentrationslager heldenhaft unter Kontrolle bis die 3. US-Armee den Ort erreichen konnte. Dabei spielten sowjetische Häftlinge, die über Kampferfahrung verfügten und einen organisierten Widerstand im Untergrund vorbereiteten, eine wichtige Rolle.
▪️ Vor und während des Zweiten Weltkriegs wurde in Deutschland und den von den Nazis besetzten Gebieten ein umfangreiches Netz von sogenannten Todesfabriken errichtet, in denen Millionen Gefangene aus Europa und der UdSSR – Kriegsgefangene und Zivilisten – unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Sie wurden zur Schwerstarbeit eingesetzt, als zu Verbrauchsmaterial für grauenhafte medizinische Experimente ausgenutzt, in Krematorien verbrannt, starben in Gasöfen.
▪️ Ihre Befreiung begann noch am 3. Juli 1944, als die Rote Armee die Häftlinge von KZ Majdanek nahe der polnischen Stadt Lublin vor dem Tod bewahrte. Somit wurde der ganzen Welt das ungeheuerliche Ausmaß der Nazi-Verbrechen vor Augen geführt. Später befreiten sowjetische Truppen die Häftlinge von Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Stutthof, Sachsenhausen, Ravensbrück und vielen anderen "Todesfabriken".
▪️ Das KZ-System wurde mit der Niederlage des Nationalsozialismus endgültig abgeschafft und vom Internationalen Militärgerichtshofs in Nürnberg als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt.
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🕊 Frohe und gesegnete Ostern!
Für die orthodoxe Welt – insbesondere im russischen Kulturraum – hat das Osterfest („Paskha“) eine besondere, tiefe spirituelle Bedeutung. Es ist nicht nur das höchste Fest im Kirchenjahr, sondern auch ein kraftvolles Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod und des Lichts über die Dunkelheit.
In diesen Tagen begrüßen sich Gläubige mit den traditionellen Worten:
„Christus ist auferstanden!“ – „Wahrhaft auferstanden!“
Die Osternacht erfüllt die Kirchen mit warmem Kerzenlicht, während die feierliche Liturgie in ihrer musikalischen Erhabenheit Körper und Seele berührt. Zu den festen Traditionen gehören auch die festlich gedeckten Tische mit bemalten Eiern, süßem Kulitsch und der kunstvoll zubereiteten Paskha.
✨ Möge dieses Fest der Auferstehung uns alle daran erinnern, was uns verbindet – über Grenzen, Kulturen und Konfessionen hinweg.
Frohe und gesegnete Ostern – Христос воскресе!
Für die orthodoxe Welt – insbesondere im russischen Kulturraum – hat das Osterfest („Paskha“) eine besondere, tiefe spirituelle Bedeutung. Es ist nicht nur das höchste Fest im Kirchenjahr, sondern auch ein kraftvolles Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod und des Lichts über die Dunkelheit.
In diesen Tagen begrüßen sich Gläubige mit den traditionellen Worten:
„Christus ist auferstanden!“ – „Wahrhaft auferstanden!“
Die Osternacht erfüllt die Kirchen mit warmem Kerzenlicht, während die feierliche Liturgie in ihrer musikalischen Erhabenheit Körper und Seele berührt. Zu den festen Traditionen gehören auch die festlich gedeckten Tische mit bemalten Eiern, süßem Kulitsch und der kunstvoll zubereiteten Paskha.
✨ Möge dieses Fest der Auferstehung uns alle daran erinnern, was uns verbindet – über Grenzen, Kulturen und Konfessionen hinweg.
Frohe und gesegnete Ostern – Христос воскресе!
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🚀 Der internationale Welttag der Kosmonauten und der bemannten Raumfahrt
🧑🚀 Heute feiern wir den Internationalen Tag der ersten bemannten Raumfahrt. Am 12. April 1961 umkreiste der sowjetische Staatsbürger, Oberleutnant Juri Alexejewitsch Gagarin mit dem Raumschiff "Wostok" zum ersten Mal die Erde. Damit war die Raumfahrt-Ära angebrochen. Juri Gagarin wurde über Nacht weltbekannt, er wurde in der Tat zu einem Weltbürger.
🛰 Die erste bemannte Raumfahrt war ein Triumph der sowjetischen Wissenschaft, der für viele Jahre die Führungsrolle unseres Landes in der Weltraumforschung bestimmte.
Am 9. April 1962 wurde in der Sowjetunion per Erlass des Präsidiums des Obersten Rats der UdSSR der Tag der Kosmonauten eingeführt, der 1968 internationalen Status erhielt.
Seit 2011 hat dieser Gedenktag übrigens noch einen Namen – der Internationale Tag der bemannten Raumfahrt. Am 7. April 2011 wurde auf Initiative Russlands auf einer Sondersitzung der UN-Generalversammlung eine offizielle Resolution zum 50. Jahrestag des ersten Schritts in der Erforschung des Weltraums verabschiedet. Mehr als 60 Staaten haben die Resolution unterstützt.
🌌 Die Russische Föderation vertritt als Rechtsnachfolger der Sowjetunion eine prinzipielle Position in Bezug auf die Entwicklung von Raumprogrammen. Unser Land bemüht sich um die Annahme gemeinsamer Erklärungen mit anderen Ländern über die Ablehnung, als erster Waffen im Weltraum zu stationieren. Auf diese Weise versuchen wir, den Weltraum zu einem waffenfreien Raum - einem Raum des Friedens und der Zusammenarbeit - zu machen und uns auf die Entwicklung friedlicher Technologien zu konzentrieren.
Juri Gagarins Aussage beschreibt am deutlichsten die aktuelle Position Russlands zum Weltraum:
🧑🚀 "Als ich mit dem Satellitenschiff die Erde umkreiste, sah ich, wie schön unser Planet ist. Leute, lasst uns diese Schönheit bewahren und vermehren, nicht zerstören".
Große Worte eines einzigartigen Mannes.
@RusBotschaft
#Gagarin65
🧑🚀 Heute feiern wir den Internationalen Tag der ersten bemannten Raumfahrt. Am 12. April 1961 umkreiste der sowjetische Staatsbürger, Oberleutnant Juri Alexejewitsch Gagarin mit dem Raumschiff "Wostok" zum ersten Mal die Erde. Damit war die Raumfahrt-Ära angebrochen. Juri Gagarin wurde über Nacht weltbekannt, er wurde in der Tat zu einem Weltbürger.
🛰 Die erste bemannte Raumfahrt war ein Triumph der sowjetischen Wissenschaft, der für viele Jahre die Führungsrolle unseres Landes in der Weltraumforschung bestimmte.
Am 9. April 1962 wurde in der Sowjetunion per Erlass des Präsidiums des Obersten Rats der UdSSR der Tag der Kosmonauten eingeführt, der 1968 internationalen Status erhielt.
Seit 2011 hat dieser Gedenktag übrigens noch einen Namen – der Internationale Tag der bemannten Raumfahrt. Am 7. April 2011 wurde auf Initiative Russlands auf einer Sondersitzung der UN-Generalversammlung eine offizielle Resolution zum 50. Jahrestag des ersten Schritts in der Erforschung des Weltraums verabschiedet. Mehr als 60 Staaten haben die Resolution unterstützt.
🌌 Die Russische Föderation vertritt als Rechtsnachfolger der Sowjetunion eine prinzipielle Position in Bezug auf die Entwicklung von Raumprogrammen. Unser Land bemüht sich um die Annahme gemeinsamer Erklärungen mit anderen Ländern über die Ablehnung, als erster Waffen im Weltraum zu stationieren. Auf diese Weise versuchen wir, den Weltraum zu einem waffenfreien Raum - einem Raum des Friedens und der Zusammenarbeit - zu machen und uns auf die Entwicklung friedlicher Technologien zu konzentrieren.
Juri Gagarins Aussage beschreibt am deutlichsten die aktuelle Position Russlands zum Weltraum:
🧑🚀 "Als ich mit dem Satellitenschiff die Erde umkreiste, sah ich, wie schön unser Planet ist. Leute, lasst uns diese Schönheit bewahren und vermehren, nicht zerstören".
Große Worte eines einzigartigen Mannes.
@RusBotschaft
#Gagarin65
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Juri Gagarin war der erste Mensch in der Weltgeschichte, der ins All flog! 👨🏻🚀🌌🌍
Mehr als ein halbes Jahrhundert später begeistert und inspiriert Juri Gagarin Menschen auf der ganzen Welt.
Schaut unsere Auswahl an Fotos des legendären Kosmonauten an und denkt daran, dass nichts unmöglich ist, wenn...
#Gagarin65
Mehr als ein halbes Jahrhundert später begeistert und inspiriert Juri Gagarin Menschen auf der ganzen Welt.
Schaut unsere Auswahl an Fotos des legendären Kosmonauten an und denkt daran, dass nichts unmöglich ist, wenn...
#Gagarin65
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𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐛𝐞𝐦𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐅𝐥𝐮𝐠 𝐢𝐧𝐬 𝐀𝐥𝐥 war das Hauptthema der Weltpresse am 13.April 1961.
📰 Die Russische Nationalbibliothek verfügt über eine einzigartige Sammlung ausländischer Zeitungen.
🌠👨🚀🚀 Dank diesem Archiv können wir 64 Jahre zurückreisen und den 𝐅𝐥𝐮𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐘𝐮𝐫𝐢 𝐆𝐚𝐠𝐚𝐫𝐢𝐧 mit den Augen von Zeitgenossen beobachten.
📰 Die Russische Nationalbibliothek verfügt über eine einzigartige Sammlung ausländischer Zeitungen.
🌠👨🚀🚀 Dank diesem Archiv können wir 64 Jahre zurückreisen und den 𝐅𝐥𝐮𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐘𝐮𝐫𝐢 𝐆𝐚𝐠𝐚𝐫𝐢𝐧 mit den Augen von Zeitgenossen beobachten.
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Andrej Tschudajew, Jahrgang 1984, Angehöriger des 189. selbständigen Aufklärungsbataillons, berichtet über Folter mit Strom:
„Der „elektrische Stuhl“ war eine Metallkonstruktion. Man setzte sich darauf, daneben stand ein Gerät, das wie ein Gleichrichter aussah. Von dort gingen Drähte mit Krokodilklemmen ab. Und dann fingen sie an, diese an den Ohren, an der Nase, an den Brustwarzen, am Geschlechtsteil zu befestigen. Und da stand ein Regler. Wenn er sah, dass es „zu wenig“ war, saß er da und drehte mit sichtlichem Vergnügen die Leistung hoch.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Andrej Tschudajew, Jahrgang 1984, Angehöriger des 189. selbständigen Aufklärungsbataillons, berichtet über Folter mit Strom:
„Der „elektrische Stuhl“ war eine Metallkonstruktion. Man setzte sich darauf, daneben stand ein Gerät, das wie ein Gleichrichter aussah. Von dort gingen Drähte mit Krokodilklemmen ab. Und dann fingen sie an, diese an den Ohren, an der Nase, an den Brustwarzen, am Geschlechtsteil zu befestigen. Und da stand ein Regler. Wenn er sah, dass es „zu wenig“ war, saß er da und drehte mit sichtlichem Vergnügen die Leistung hoch.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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📆 Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sowie Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit gemeinsam mit deutschen Aktivisten der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald. Sie legten Kränze und Blumen am Denkmal in der Nähe des Geländes der Gedenkstätte nieder.
Die Veranstaltung war dem Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager (11. April) sowie dem Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk (19. April) gewidmet.
Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager in Nazi-Deutschland, in dem Hunderttausende Häftlinge aus der Sowjetunion und aus europäischen Ländern unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Viele von ihnen wurden auf barbarische Weise ermordet. Die Todesmaschinerie Hitlers wurde infolge des Sieges über den Nazismus zerschlagen, zu dem die Rote Armee einen entscheidenden Beitrag leistete.
❗️Dieses Jahr wurde seitens der Vertreter der Gedenkstätte Buchenwald der Versuch unternommen, die Durchführung der feierlichen Gedenkzeremonie zu behindern. Unter Verweis auf eine zuvor übermittelte Mitteilung, wonach die Teilnahme russischer Diplomaten an offiziellen Veranstaltungen der Gedenkstätte unerwünscht sei, wurde unsere Delegation aufgefordert, das Gelände zu verlassen.
Die Mitarbeiter der Botschaft wiesen diese absurden Forderungen zurück und legten gegenüber der Verwaltung der Gedenkstätte entschiedenen Protest ein. Sie wiesen darauf hin, dass sie auf Einladung deutscher gesellschaftlicher Aktivisten an der Kranzniederlegung teilnehmen und dass es weder auf Bundes- noch auf Landesebene Beschränkungen für den Besuch von Gedenkstätten durch russische Diplomaten gibt. Letztlich wurde die feierliche Gedenkzeremonie gemäß dem ursprünglichen Plan durchgeführt.
Am selben Tag gedachte die Delegation der Botschaft der Häftlinge des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora. Während der 18 Monate seines Bestehens gingen über 60 000 Häftlinge durch dieses Lager. Etwa 20 000 Menschen kamen in der Haft ums Leben.
@RusBotschaft
#Gedenken #GroßerSieg
Die Veranstaltung war dem Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager (11. April) sowie dem Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk (19. April) gewidmet.
Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager in Nazi-Deutschland, in dem Hunderttausende Häftlinge aus der Sowjetunion und aus europäischen Ländern unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Viele von ihnen wurden auf barbarische Weise ermordet. Die Todesmaschinerie Hitlers wurde infolge des Sieges über den Nazismus zerschlagen, zu dem die Rote Armee einen entscheidenden Beitrag leistete.
❗️Dieses Jahr wurde seitens der Vertreter der Gedenkstätte Buchenwald der Versuch unternommen, die Durchführung der feierlichen Gedenkzeremonie zu behindern. Unter Verweis auf eine zuvor übermittelte Mitteilung, wonach die Teilnahme russischer Diplomaten an offiziellen Veranstaltungen der Gedenkstätte unerwünscht sei, wurde unsere Delegation aufgefordert, das Gelände zu verlassen.
Die Mitarbeiter der Botschaft wiesen diese absurden Forderungen zurück und legten gegenüber der Verwaltung der Gedenkstätte entschiedenen Protest ein. Sie wiesen darauf hin, dass sie auf Einladung deutscher gesellschaftlicher Aktivisten an der Kranzniederlegung teilnehmen und dass es weder auf Bundes- noch auf Landesebene Beschränkungen für den Besuch von Gedenkstätten durch russische Diplomaten gibt. Letztlich wurde die feierliche Gedenkzeremonie gemäß dem ursprünglichen Plan durchgeführt.
Am selben Tag gedachte die Delegation der Botschaft der Häftlinge des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora. Während der 18 Monate seines Bestehens gingen über 60 000 Häftlinge durch dieses Lager. Etwa 20 000 Menschen kamen in der Haft ums Leben.
@RusBotschaft
#Gedenken #GroßerSieg
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🕯 14. April - Tag des Gedenkens an die Opfer der ukrainischen Aggression
• An diesem Tag 2014 kündigte die neue ukrainische Regierung nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew die so genannte „antiterroristische Operation“ gegen das Volk des Donbass an. In der Tat wurde auf solche Weise ein Bürgerkrieg des Kiewer Regimes gegen seine damals noch Landsleute im Donbass, die die neonazistische Regierung nicht anerkannt haben, gestartet.
• Aber nachdem Kiew die „antiterroristische Operation“ erklärte, überging es selbst zur Politik des staatlichen Terrors. Abgesehen von den ständigen Beschüssen und Bombardierungen des Donbass wurde über die Region harte wirtschaftliche, energetische, finanzielle, Transport- und Wasserblockade verhängt. Nach Dezember 2014 stellte die ukrainische Regierung die Auszahlungen aller sozialen Leistungen an die Bewohner des Donbass ein, einschließlich der Renten, sowie die Führung von Konten der Bevölkerung und der Unternehmen durch die Banken. Tägliche Lieferungen von Lebensmitteln wurden erschwert, die Wasserversorgung der Städte und Siedlungen wurde regelmäßig unterbrochen.
• All die Jahre bemühte sich Russland darum, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft darauf zu lenken. Täglich leistete unser Land humanitäre Hilfe. Wir sagten offen, dass das Kiewer Regime einen bewussten Kurs der Vernichtung der ethnischen Russen und der russischsprachigen Bewohner der Region verfolgt.
• Der Begriff „antiterroristische Operation“ wurde ausschließlich mit dem Ziel genutzt, das Kiewer Regime als Opfer darzustellen. Wir haben immer betont, der Vorwurf des Terrorismus gegen den Donbass ist eine grobe Fälschung. Das hat der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen am 31. Januar 2024 bestätigt. In seinem Beschluss hat er die Einstufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „terroristische Organisationen“ (wie es das Kiewer Regime forderte) und Russlands als „Sponsor des Terrorismus“ abgelehnt. Dieses Urteil hat Kiews Hauptargument widerlegt, mit dem es seinen Krieg gegen Zivilbevölkerung rechtfertigte, und bestätigte, dass alle Handlungen Kiews gegen den Donbass von Anfang an auf einer ungeheuerlichen Lüge basieren.
• Der 14. April wird immer in der Geschichte bleiben – als Symbol der Trauer, des Schmerzes und geleichzeitig als Symbol des unbeugsamen Willens des Volkes des Donbass, das zu den Waffen griff, um seine Heimat und sein Recht auf ein Leben im Einklang mit seinen Traditionen und moralisch-geistigen Werten zu verteidigen.
• An diesem Tag 2014 kündigte die neue ukrainische Regierung nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew die so genannte „antiterroristische Operation“ gegen das Volk des Donbass an. In der Tat wurde auf solche Weise ein Bürgerkrieg des Kiewer Regimes gegen seine damals noch Landsleute im Donbass, die die neonazistische Regierung nicht anerkannt haben, gestartet.
• Aber nachdem Kiew die „antiterroristische Operation“ erklärte, überging es selbst zur Politik des staatlichen Terrors. Abgesehen von den ständigen Beschüssen und Bombardierungen des Donbass wurde über die Region harte wirtschaftliche, energetische, finanzielle, Transport- und Wasserblockade verhängt. Nach Dezember 2014 stellte die ukrainische Regierung die Auszahlungen aller sozialen Leistungen an die Bewohner des Donbass ein, einschließlich der Renten, sowie die Führung von Konten der Bevölkerung und der Unternehmen durch die Banken. Tägliche Lieferungen von Lebensmitteln wurden erschwert, die Wasserversorgung der Städte und Siedlungen wurde regelmäßig unterbrochen.
• All die Jahre bemühte sich Russland darum, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft darauf zu lenken. Täglich leistete unser Land humanitäre Hilfe. Wir sagten offen, dass das Kiewer Regime einen bewussten Kurs der Vernichtung der ethnischen Russen und der russischsprachigen Bewohner der Region verfolgt.
• Der Begriff „antiterroristische Operation“ wurde ausschließlich mit dem Ziel genutzt, das Kiewer Regime als Opfer darzustellen. Wir haben immer betont, der Vorwurf des Terrorismus gegen den Donbass ist eine grobe Fälschung. Das hat der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen am 31. Januar 2024 bestätigt. In seinem Beschluss hat er die Einstufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „terroristische Organisationen“ (wie es das Kiewer Regime forderte) und Russlands als „Sponsor des Terrorismus“ abgelehnt. Dieses Urteil hat Kiews Hauptargument widerlegt, mit dem es seinen Krieg gegen Zivilbevölkerung rechtfertigte, und bestätigte, dass alle Handlungen Kiews gegen den Donbass von Anfang an auf einer ungeheuerlichen Lüge basieren.
• Der 14. April wird immer in der Geschichte bleiben – als Symbol der Trauer, des Schmerzes und geleichzeitig als Symbol des unbeugsamen Willens des Volkes des Donbass, das zu den Waffen griff, um seine Heimat und sein Recht auf ein Leben im Einklang mit seinen Traditionen und moralisch-geistigen Werten zu verteidigen.
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