Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🕯Am 25. April 2026 fanden in der Stadt Strehla feierliche Kranz- und Blumenniederlegungen statt

An der Gedenkzeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Bürgermeister der Stadt Strehla Jörg Jeromin, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Verteidigungsattachéstabs sowie engagierte Bürger aus der Region teil.

▪️ Das Denkmal am Elbufer in der Stadt Strehla ist dem historischen Treffen der sowjetischen und amerikanischen Truppen am 25. April 1945 gewidmet. Genau in der Nähe von Strehla, im Ortsteil Lorenzkirch, kam es zur ersten dokumentierten Begegnung zwischen der Roten Armee und der US-Armee auf deutschem Boden.

Das Denkmal steht an der Stelle einer ehemaligen Fährverbindung am Elbufer. Genau hier traf der amerikanische Leutnant Albert Kotzebue mit seiner Patrouille des 273. Infanterieregiments der 69. US-Infanteriedivision auf sowjetische Truppen unter dem Kommando von Oberstleutnant Alexander Gordejew vom 175. Gardeschützenregiment der 5. Gardearmee.

▪️ Die offizielle Einweihung des Denkmals fand 1995 anlässlich des 50. Jahrestages des Treffens an der Elbe statt. Urheber der Skulptur ist der russische Bildhauer Wladimir Surowtsew, der vor allem für seine Werke zu den Themen Krieg und Frieden bekannt ist. Das Denkmal erinnert an die Bedeutung von Zusammenarbeit und gegenseitigem Verständnis zwischen den Völkern, insbesondere in schwierigen historischen Zeiten.

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#GroßerSieg
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📅 Feierliche Gedenkveranstaltungen in Torgau

▫️ Am 25. April 2026 fanden in Torgau anlässlich des 81. Jahrestages der Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen an der Elbe feierliche Kranz- und Blumenniederlegungen am Denkmal statt, das zur Erinnerung an das legendäre Zusammentreffen der Alliierten errichtet wurde
.

An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit. Die Anwesenden legten Blumen und Kränze nieder.

Engagierte deutsche Bürger, die sich mit historischer Darstellung beschäftigen, stellten den Händedruck des sowjetischen und amerikanischen Soldaten symbolisch nach, Aktivisten boten den Gästen festliches Brot und Salz.

▫️ Zur Erinnerung an das Zusammentreffen der Alliiertenarmeen wurde in der Nähe der historischen Brücke ein Denkmal enthüllt – eine massive Granitsäule, gekrönt von einer Skulptur mit stilisierten Flaggen der UdSSR und der USA. Auf dem Sockel sind Inschriften in Russisch, Englisch und Deutsch eingraviert, die lauten:

„Ehre der siegreichen Roten Armee und den tapferen Truppen unserer Alliierten, die den Sieg über das faschistische Deutschland errangen".

Auf der anderen Seite des Denkmals steht:

„Hier an der Elbe, am 25. April 1945, vereinigten sich die Truppen der 1. Ukrainischen Front der Roten Armee mit den amerikanischen Streitkräften".


🕯 Ebenso wurde auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof, wo die bei der Befreiung der Stadt gefallenen Rotarmisten begraben sind, der Opfer gedacht. Auf dem Ehrenfriedhof in Torgau fanden über 400 Menschen aus der Sowjetunion ihre letzte Ruhe: sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter („Ostarbeiter“) und deren Kinder sowie Rotarmisten, die in den blutigen Kämpfen um Torgau vom 22. bis 25. April 1945 gefallen oder an ihren Kriegsverletzungen in Lazaretten gestorben sind.

@RusBotschaft

#GroßerSieg
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📅 Heute jährt sich der Geburtstag von Gabdulla Tukaj, dem herausragenden tatarischen Dichter, Publizisten und gesellschaftlichen Aktivisten, zum 140 Mal.

Die Kindheit des künftigen Dichters war schwer: Er verlor früh seine Eltern und wuchs in verschiedenen Familien auf. In seiner Jugend lebte und lernte er in der Stadt Uralsk, wo er begann, Gedichte zu schreiben und in der örtlichen Presse zu veröffentlichen.

1907 kam Gabdulla Tukaj nach Kasan. Gerade hier entfaltete sich sein Talent in vollem Maße. Bereits bis 1908 schuf er eine ganze Reihe poetischer sowie essayistisch-publizistischer Werke. Insgesamt verfasste er in seinem Leben mehr als 400 Gedichte, 9 Poeme sowie 350 Erzählungen, Essays und Memoirensammlungen.

🖋 Gabdulla Tukaj schuf eine neue nationale poetische Schule und legte damit das Fundament für Realismus und Bürgersinn in der tatarischen Literatur. Darüber hinaus übersetzte er Werke der Klassiker der russischen und der Weltliteratur ins Tatarische. Einen besonderen Platz in seinen Übersetzungen nahmen die Fabeln Iwan Krylows sowie die Poesie Alexander Puschkins und Michail Lermontows ein.

Der Beitrag Gabdulla Tukajs zur Herausbildung der modernen tatarischen Literatursprache kann kaum überschätzt werden. Er leitete eine echte Sprachreform ein, indem er die Zahl arabischer und persischer Entlehnungen verringerte und die Sprache der lebendigen Volkssprache annäherte.

📖 Gabdulla Tukaj gilt zu Recht als Symbol der tatarischen Literatur und der nationalen kulturellen Wiedergeburt zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Eine der wichtigsten kulturellen Auszeichnungen der Region – der Staatspreis der Republik Tatarstan – trägt seinen Namen. Seine Werke gehören zum Schulprogramm, und er selbst bleibt einer der meistgelesenen tatarischen Dichter.

Das Andenken an Gabdulla Tukaj ist in vielen Städten Russlands verewigt: Denkmäler für ihn wurden in Kasan, Uralsk, Moskau und Sankt Petersburg errichtet. Seinen Namen tragen Theater, Bibliotheken, Schulen und Plätze in Tatarstan und anderen Regionen Russlands.

👉 Mehr Informationen über das Leben und Schaffen von Gabdulla Tukaj finden Sie auf der Website, die dem Dichter gewidmet ist 👈
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🔥 Historischer Sieg eines russischen Marathonläufers in Düsseldorf

Am 26. April fand in Düsseldorf ein Marathon statt, der zu einem echten Meilenstein für den russischen Sport wurde.

🏃‍♂️ Der russische Läufer Dmitri Nedelin hielt sich bis zum 35. Kilometer souverän in der Spitzengruppe, setzte dann zu einem kraftvollen Endspurt an und gewann mit einem beeindruckenden Vorsprung von drei Minuten!

⏱ Seine Zeit von 2:08:54 ist ein neuer russischer Rekord 🇷🇺

Herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Ergebnis 👏

📷Sport 24
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📅 27. April 1906: Der Beginn des russischen Parlamentarismus

Am 27. April 1906 wurde in Sankt Petersburg die Erste Staatsduma in der Geschichte des Russischen Reiches eröffnet.

„Seit der Befreiung der Bauern hat es in der russischen Geschichte kein größeres freiheitliches nationales Fest gegeben als die Eröffnung der Staatsduma“

— schrieb damals der Historiker und Abgeordnete Maxim Kowalewski ✍️

Unter dem Druck der Revolution von 1905 sah sich Zar Nikolaus II. gezwungen, dem Volk politische Freiheiten zuzusichern und die baldige Einberufung der Staatsduma aus frei gewählten Vertretern des gesamten Volkes zu versprechen, die an der Gesetzgebung und an der Regierung des Landes mitwirken sollten.

📃 Bereits am 6. August 1905 erließ Zar Nikolaus II. ein Manifest über die Einrichtung und das Verfahren zur Bildung einer der Parlamentskammern – der Staatsduma. Die zweite Kammer war der Staatsrat des Russischen Reiches. Zunächst sollte die Duma ausschließlich beratende Funktionen im Gesetzgebungsprozess ausüben.

Später jedoch unterzeichnete der Kaiser am 17. Oktober 1905 ein weiteres Manifest, in dem festgelegt wurde, dass „kein Gesetz ohne Zustimmung der Staatsduma in Kraft treten konnte“. Damit wurden die Befugnisse der Duma erheblich erweitert, und sie entwickelte sich zu einem gesetzgebenden Organ. Russland wurde zu einer konstitutionellen Monarchie.

🏛 Am 27. April hielt Zar Nikolaus II. bei der Eröffnung der Staatsduma im Georgssaal des Winterpalasts eine festliche Rede. Sie wurde von allen Schichten mit Begeisterung aufgenommen. Da trafen Welten aufeinander: „goldene Uniformen vermischten sich mit den bäuerlichen Kaftanen – das alte Russland verschmolz mit dem neuen zu einem einzigen Strom“. Die eigentliche Arbeit der Duma fand anschließend im Taurischen Palast in St. Petersburg statt.

Im Mittelpunkt der Arbeit der Ersten Staatsduma des Russischen Reiches stand die Agrarfrage. Darüber hinaus unternahm die Duma aktive, jedoch erfolglose Versuche, politische Reformen durchzusetzen, und trat mit Initiativen zur Beendigung der Repressionen gegen die Teilnehmer der Revolution von 1905–1907 auf.

Insgesamt wurde während ihrer Tätigkeit nur ein Gesetzentwurf verabschiedet – ein von der Regierung eingebrachter Gesetzesentwurf über die Bereitstellung von 15 Millionen Rubel zur Unterstützung der von Missernten Betroffenen.

Bis zur Revolution von 1917 bestanden insgesamt vier Dumas. Ihrer Zusammensetzung gehörten Grundbesitzer, Vertreter der industriellen Bourgeoisie, des Kaufmannsstandes, der städtischen Intelligenz sowie der Bauernschaft an. Die Gesamtzahl der gewählten Abgeordneten lag je nach Wahlperiode zwischen 478 und 525 Personen.

👉 Obwohl die Erste Duma von Nikolaus II. bald als „zu radikal“ aufgelöst wurde, markierte ihre Eröffnung einen historischen Wendepunkt. Zum ersten Mal erhielt die Gesellschaft eine politische Stimme, und Russland machte seinen ersten Schritt in Richtung Parlamentarismus.

@RusBotschaft

#Geschichte
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.

Alexander Zhlobow berichtet:

„Man brachte uns nach Kiew. Ein ukrainischer Chirurg kam, konnte noch etwas zusätzlich brechen, konnte uns dort misshandeln, etwas in die Wunde stecken und darin herumstochern. Zum Beispiel kam jemand mit einem gebrochenen Finger an, und er bog ihn in die entgegengesetzte Richtung. Meine eigene Hand war zerfetzt. Splitter wurden nicht entfernt. Man verband mich und ging weg. Ich habe gesehen, wie erfrorene Finger mit einer Zange ohne Betäubung abgetrennt wurden. Man biss sie buchstäblich mit der Zange ab, und der ukrainische Arzt sagte: „Abends kannst du dir eine Brühe kochen.“

• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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