FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 27. April bis 3. Mai 2026
▪️28. April. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine soziale Einrichtung im Dorf Dobroje, Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude der örtlichen Verwaltung in der Siedlung Markowka, LVR. 18 Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) im Dorf Smoljaninowo, LVR.
▪️28. April. Drohnenangriff auf private Wohnhäuser im Dorf Stulnewo, Gebiet Saporoschschje. Vier Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 14-jähriges Mädchen.
▪️29. April. Angriff einer FPV-Drohne auf zivile Lastkraftwagen im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️29. April. Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Drei Frauen kamen ums Leben, weitere acht Zivilisten wurden verletzt.
▪️29. April. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf ein privates Wohnhaus im Dorf Malokachowka, Cherson.
▪️29. April. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Belgorod.
▪️30. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Dubowoje, Gebiet Belgorod.
▪️3. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Belgorod.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
▪️28. April. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine soziale Einrichtung im Dorf Dobroje, Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude der örtlichen Verwaltung in der Siedlung Markowka, LVR. 18 Zivilisten wurden verletzt.
▪️28. April. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Ministeriums für Notfälle (MChS) im Dorf Smoljaninowo, LVR.
▪️28. April. Drohnenangriff auf private Wohnhäuser im Dorf Stulnewo, Gebiet Saporoschschje. Vier Zivilisten wurden verletzt, darunter ein 14-jähriges Mädchen.
▪️29. April. Angriff einer FPV-Drohne auf zivile Lastkraftwagen im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️29. April. Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Dorf Wosnessenowka, Belgorod. Drei Frauen kamen ums Leben, weitere acht Zivilisten wurden verletzt.
▪️29. April. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf ein privates Wohnhaus im Dorf Malokachowka, Cherson.
▪️29. April. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen in der Stadt Schebekino, Belgorod.
▪️30. April. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Dubowoje, Gebiet Belgorod.
▪️3. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Schebekino, Belgorod.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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❗️JUGENDLICHER VERMISST
❗️Maxim Goosen (15)
Vermisst seit dem 18.04.2026
Hatte einen roten Rucksack bei sich
War mit dem Fahrrad unterwegs
Wohnort: Apeldoorn
Möglicherweise befindet er sich jetzt auch in: Deutschland, Polen
❗️Wenn Sie Informationen zu diesem Fall haben, kontaktieren Sie bitte die niederländische Polizei unter 0900 88 44 oder die russische Botschaft: infocon.nl@mid.ru
❗️Maxim Goosen (15)
Vermisst seit dem 18.04.2026
Hatte einen roten Rucksack bei sich
War mit dem Fahrrad unterwegs
Wohnort: Apeldoorn
Möglicherweise befindet er sich jetzt auch in: Deutschland, Polen
❗️Wenn Sie Informationen zu diesem Fall haben, kontaktieren Sie bitte die niederländische Polizei unter 0900 88 44 oder die russische Botschaft: infocon.nl@mid.ru
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📍 Kommentar der Russischen Botschaft zu dem für den 8. und 9. Mai 2025 in Berlin erlassenen Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen Flaggen Russlands und Symbole des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg zu zeigen
Berliner Behörden haben eine Verfügung erlassen, der zufolge am 8. und 9. Mai 2026 an den sowjetischen Kriegsehrenmalen in Treptow, Tiergarten und Pankow das Zeigen von russischen und belarussischen Flaggen untersagt wird. Das gilt auch für Symbole, die mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und zur Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus untrennbar verbunden sind. Dazu gehören rote Banner des Sieges, Flaggen und Wappen der Sowjetunion, St.-Georgs-Bänder, historische Militäruniformen, sowjetische Lieder und Märsche aus den Kriegsjahren.
Die von Berlin unter dem Vorwand des andauernden Konflikts in der Ukraine verhängten Verbote zeichnen sich durch ihre Absurdität und ihren Zynismus aus. Tatsächlich zielen sie ausschließlich darauf ab, den Nachkommen sowjetischer Befreiungssoldaten sowie den engagierten Bürgern und Besuchern der deutschen Hauptstadt das Recht zu nehmen, den Jahrestag der Zerschlagung des Nazismus würdig zu begehen und der im Großen Vaterländischen Krieg Gefallenen zu gedenken. Mit dem Konflikt in der Ukraine sind die Ereignisse jener heroischen Jahre nur dadurch verbunden, dass unser Land damals wie heute einen kompromisslosen Kampf gegen Nazismus und Neonazismus in all ihren abscheulichen Erscheinungsformen führt, einschließlich der Versuche des Kiewer Regimes, Menschen das Recht zu nehmen, ihre Muttersprache zu sprechen, ihre Kultur, Geschichte und ihren Glauben zu bewahren. Wir betrachten die Einschränkungen Berlins als unbegründet, diskriminierend und unfreundlich. Darin sehen wir einen eklatanten Ausdruck der Missachtung des Andenkens der Gefallenen.
❗️ Keine Einschränkungen können die Tatsache aus der Welt schaffen, dass das multinationale sowjetische Volk den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung Hitlerdeutschlands und seiner europäischen Helfershelfer geleistet hat und für die Befreiung von der „braunen Pest“ einen ungeheuren Preis zahlte, und zwar das Leben von 27 Millionen seiner Söhne und Töchter, die auf den Schlachtfeldern fielen, in Nazi-Konzentrationslagern zu Tode gequält wurden, infolge unmenschlicher Zwangsarbeit, Bombardierungen, Hungers und Krankheiten starben oder von Strafkommandos in den besetzten Gebieten der UdSSR im Rahmen des verbrecherischen Vernichtungskrieges gezielt ermordet wurden.
In diesen denkwürdigen Tagen muss jeder die Möglichkeit haben, frei der gefallenen Rotarmisten und der Opfer des Nazismus im Einklang mit über die Jahre gewachsenen Traditionen zu gedenken und ihnen Anerkennung zu zollen.
☝️ Wir fordern die deutsche Seite nachdrücklich dazu auf, das Verbot der Verwendung von Symbolen des Sieges über den Nazismus aufzuheben und die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen, indem die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anerkannt werden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
Berliner Behörden haben eine Verfügung erlassen, der zufolge am 8. und 9. Mai 2026 an den sowjetischen Kriegsehrenmalen in Treptow, Tiergarten und Pankow das Zeigen von russischen und belarussischen Flaggen untersagt wird. Das gilt auch für Symbole, die mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und zur Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus untrennbar verbunden sind. Dazu gehören rote Banner des Sieges, Flaggen und Wappen der Sowjetunion, St.-Georgs-Bänder, historische Militäruniformen, sowjetische Lieder und Märsche aus den Kriegsjahren.
Die von Berlin unter dem Vorwand des andauernden Konflikts in der Ukraine verhängten Verbote zeichnen sich durch ihre Absurdität und ihren Zynismus aus. Tatsächlich zielen sie ausschließlich darauf ab, den Nachkommen sowjetischer Befreiungssoldaten sowie den engagierten Bürgern und Besuchern der deutschen Hauptstadt das Recht zu nehmen, den Jahrestag der Zerschlagung des Nazismus würdig zu begehen und der im Großen Vaterländischen Krieg Gefallenen zu gedenken. Mit dem Konflikt in der Ukraine sind die Ereignisse jener heroischen Jahre nur dadurch verbunden, dass unser Land damals wie heute einen kompromisslosen Kampf gegen Nazismus und Neonazismus in all ihren abscheulichen Erscheinungsformen führt, einschließlich der Versuche des Kiewer Regimes, Menschen das Recht zu nehmen, ihre Muttersprache zu sprechen, ihre Kultur, Geschichte und ihren Glauben zu bewahren. Wir betrachten die Einschränkungen Berlins als unbegründet, diskriminierend und unfreundlich. Darin sehen wir einen eklatanten Ausdruck der Missachtung des Andenkens der Gefallenen.
❗️ Keine Einschränkungen können die Tatsache aus der Welt schaffen, dass das multinationale sowjetische Volk den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung Hitlerdeutschlands und seiner europäischen Helfershelfer geleistet hat und für die Befreiung von der „braunen Pest“ einen ungeheuren Preis zahlte, und zwar das Leben von 27 Millionen seiner Söhne und Töchter, die auf den Schlachtfeldern fielen, in Nazi-Konzentrationslagern zu Tode gequält wurden, infolge unmenschlicher Zwangsarbeit, Bombardierungen, Hungers und Krankheiten starben oder von Strafkommandos in den besetzten Gebieten der UdSSR im Rahmen des verbrecherischen Vernichtungskrieges gezielt ermordet wurden.
In diesen denkwürdigen Tagen muss jeder die Möglichkeit haben, frei der gefallenen Rotarmisten und der Opfer des Nazismus im Einklang mit über die Jahre gewachsenen Traditionen zu gedenken und ihnen Anerkennung zu zollen.
☝️ Wir fordern die deutsche Seite nachdrücklich dazu auf, das Verbot der Verwendung von Symbolen des Sieges über den Nazismus aufzuheben und die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen, indem die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anerkannt werden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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📷 Heute erzählen wir über den herausragenden sowjetischen Fotografen Jewgeni Chaldej
• Jewgeni Chaldej wurde am 23. März 1917 im Dorf Juzowka (Gouvernement Jekaterinoslaw des Russischen Reiches, heute Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk) geboren.
• Schon als Teenager begeisterte sich Jewgeni Chaldej für die Fotografie und jobbte als Gehilfe in einem Fotostudio. Mit 13 baute er sich aus zwei Pappkartons und einer Linse aus der Brille seiner Großmutter eine selbstgemachte Kamera.
• Ab 1932 war er Lehrling eines Fotojournalisten. Von 1933 bis 1936 war Jewgeni Chaldej als Fotojournalist für mehrere regionale Zeitungen tätig. Im Oktober 1936 wurde er in Moskau als unbefristet beschäftigter Korrespondent bei der Nachrichtenagentur TASS eingestellt.
• Jewgeni Chaldej war der einzige Kriegsfotokorrespondent in der sowjetischen Fotojournalistik, in dessen Archiv der Große Vaterländische Krieg vom ersten bis zum letzten Tag dokumentiert ist. Sein erstes Kriegsfoto – „Moskauer hören die Meldung von Wjatscheslaw Molotow über den Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion“ – machte er am 22. Juni um 12 Uhr mittags auf der Straße des 25. Oktobers (heute Nikolskaja-Straße), die letzte während der Siegesparade auf dem Roten Platz am 24. Juni 1945.
• Als Fotojournalist der TASS war Jewgeni Chaldej zusammen mit der Roten Armee an vielen Fronten des Großen Vaterländischen Krieges im Einsatz. Er arbeitete in Kertsch, Noworossijsk, Rostow am Don, Jalta, Sewastopol und anderen Orten, und nach der Befreiung der UdSSR in Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien, Ungarn, Österreich und Deutschland. Zu den bekanntesten Fotos von Jewgeni Chaldej aus den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges gehören die Aufnahmen vom Mai 1945 – „Hissen der Siegesfahne über dem Reichstag“, „Verkehrsreglerin des Sieges“ und „Marschall Georgi Schukow bei der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulationsurkunde Deutschlands“.
• Jewgeni Chaldej beendete seine Tätigkeit als Kriegsfotograf mit Aufnahmen vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg. Drei seiner Arbeiten – das zerstörte Sewastopol, die Schornsteine der niedergebrannten Häuser in Murmansk nach einem Luftangriff der deutschen Luftwaffe und die zerfleischten Opfer im Hof des Gefängnisses von Rostow – wurden als Beweismittel vorgelegt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
📸 Robert Capa
• Jewgeni Chaldej wurde am 23. März 1917 im Dorf Juzowka (Gouvernement Jekaterinoslaw des Russischen Reiches, heute Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk) geboren.
• Schon als Teenager begeisterte sich Jewgeni Chaldej für die Fotografie und jobbte als Gehilfe in einem Fotostudio. Mit 13 baute er sich aus zwei Pappkartons und einer Linse aus der Brille seiner Großmutter eine selbstgemachte Kamera.
• Ab 1932 war er Lehrling eines Fotojournalisten. Von 1933 bis 1936 war Jewgeni Chaldej als Fotojournalist für mehrere regionale Zeitungen tätig. Im Oktober 1936 wurde er in Moskau als unbefristet beschäftigter Korrespondent bei der Nachrichtenagentur TASS eingestellt.
• Jewgeni Chaldej war der einzige Kriegsfotokorrespondent in der sowjetischen Fotojournalistik, in dessen Archiv der Große Vaterländische Krieg vom ersten bis zum letzten Tag dokumentiert ist. Sein erstes Kriegsfoto – „Moskauer hören die Meldung von Wjatscheslaw Molotow über den Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion“ – machte er am 22. Juni um 12 Uhr mittags auf der Straße des 25. Oktobers (heute Nikolskaja-Straße), die letzte während der Siegesparade auf dem Roten Platz am 24. Juni 1945.
• Als Fotojournalist der TASS war Jewgeni Chaldej zusammen mit der Roten Armee an vielen Fronten des Großen Vaterländischen Krieges im Einsatz. Er arbeitete in Kertsch, Noworossijsk, Rostow am Don, Jalta, Sewastopol und anderen Orten, und nach der Befreiung der UdSSR in Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien, Ungarn, Österreich und Deutschland. Zu den bekanntesten Fotos von Jewgeni Chaldej aus den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges gehören die Aufnahmen vom Mai 1945 – „Hissen der Siegesfahne über dem Reichstag“, „Verkehrsreglerin des Sieges“ und „Marschall Georgi Schukow bei der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulationsurkunde Deutschlands“.
• Jewgeni Chaldej beendete seine Tätigkeit als Kriegsfotograf mit Aufnahmen vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg. Drei seiner Arbeiten – das zerstörte Sewastopol, die Schornsteine der niedergebrannten Häuser in Murmansk nach einem Luftangriff der deutschen Luftwaffe und die zerfleischten Opfer im Hof des Gefängnisses von Rostow – wurden als Beweismittel vorgelegt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
📸 Robert Capa
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📷 Hier möchten wir Ihnen eine Auswahl bekannter Fotografien von Jewgeni Chaldej präsentieren. Diese Aufnahmen aus dem Mai 1945 in Berlin sind ein eindrucksvolles visuelles Zeugnis des Sieges und der Befreiung:
• Die Rote Fahne wird über dem Brandenburger Tor gehisst
• Die sowjetische Verkehrsreglerin Maria Schalnewa auf dem Alexanderplatz
• Das zerstörte Reichstagsgebäude
• Sowjetische Offiziere im Gestapo-Gebäude nach der Befreiung der Stadt
• Generaloberst Nikolai Bersarin vor der sowjetischen Stadtkommandantur in Berlin-Lichtenberg
• Kämpfer der Roten Armee mit der sowjetischen Flagge auf dem Dach des Flughafens Tempelhof
@RusBotschaft
#GroßerSieg
📸 TASS
• Die Rote Fahne wird über dem Brandenburger Tor gehisst
• Die sowjetische Verkehrsreglerin Maria Schalnewa auf dem Alexanderplatz
• Das zerstörte Reichstagsgebäude
• Sowjetische Offiziere im Gestapo-Gebäude nach der Befreiung der Stadt
• Generaloberst Nikolai Bersarin vor der sowjetischen Stadtkommandantur in Berlin-Lichtenberg
• Kämpfer der Roten Armee mit der sowjetischen Flagge auf dem Dach des Flughafens Tempelhof
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#GroßerSieg
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa, 6. Mai 2026
📍 Das Außenministerium der Russischen Föderation teilt mit, dass an alle beim Außenministerium akkreditierten ausländischen diplomatischen Missionen sowie Vertretungen internationaler Organisationen eine Note folgenden Inhalts übermittelt wurde:
Darüber hinaus informieren die russischen diplomatischen Vertretungen im Ausland die jeweiligen Gaststaaten und internationalen Organisationen über diese Angelegenheit.
📍 Zur Erinnerung sei der Ablauf der Ereignisse noch einmal dargestellt.
Am 4. Mai 2026 äußerte der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij im Rahmen des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan aggressive Drohungen, den heiligen Feiertag des Sieges in Moskau durch terroristische Anschläge zu stören. Vertreter einiger EU-Staaten waren dabei anwesend. Keiner von ihnen wies den Kiewer Machthaber zurecht.
Noch am selben Tag veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine Warnung als Reaktion auf die aggressiven Absichten Selenskijs. Hervorzuheben ist, dass dies ausdrücklich als Gegenmaßnahme erfolgte.
Falls man in den EU-Staaten glaubt, die öffentlich ausgesprochenen Drohungen verschweigen und die aggressiven Erklärungen Selenskijs unter den Teppich kehren zu können, irrt man sich schwer. Uns ist die Haltung der kollektiven westlichen Minderheit gegenüber dem 9. Mai wohlbekannt: Sie zerstört systematisch das sowjetische Gedenkerbe, exhumiert die sterblichen Überreste sowjetischer Soldaten und verfälscht die Geschichte. Indem sie die Ukraine bewaffnet, macht sie sich zu Mitbeteiligten an den verbrecherischen Plänen des Kiewer Regimes.
☝️ In diesem Fall sollte jedoch zumindest der Selbsterhaltungstrieb einsetzen. Wir handeln nicht aus einer Position der Aggression heraus, sondern aus der Position einer unvermeidlichen Antwort auf Aggression. Genau in diesem Sinne sind die Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 4. Mai sowie unsere weiteren Schritte zu verstehen. Diese Erklärung darf keinesfalls verschwiegen werden. Sie muss äußerst ernst genommen werden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
📍 Das Außenministerium der Russischen Föderation teilt mit, dass an alle beim Außenministerium akkreditierten ausländischen diplomatischen Missionen sowie Vertretungen internationaler Organisationen eine Note folgenden Inhalts übermittelt wurde:
„Am 4. Mai 2026 veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine offizielle Erklärung im Zusammenhang mit den Drohungen des Kiewer Regimes, am für alle Russen heiligen Feiertag – dem Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg – einen Angriff auf Moskau zu verüben. Das Außenministerium Russlands fordert die Behörden Ihres Landes / die Leitung Ihrer Organisation nachdrücklich dazu auf, diese Erklärung mit großer Verantwortung zu behandeln und eine rechtzeitige Evakuierung des Personals diplomatischer und sonstiger Vertretungen sowie der Staatsbürger aus der Stadt Kiew sicherzustellen. Hintergrund ist die Unvermeidbarkeit eines Vergeltungsschlags der Streitkräfte der Russischen Föderation gegen Kiew, einschließlich gegen Entscheidungszentren, sollte das Kiewer Regime seine verbrecherischen terroristischen Pläne während der Feierlichkeiten zum Großen Sieg umsetzen.“
Darüber hinaus informieren die russischen diplomatischen Vertretungen im Ausland die jeweiligen Gaststaaten und internationalen Organisationen über diese Angelegenheit.
📍 Zur Erinnerung sei der Ablauf der Ereignisse noch einmal dargestellt.
Am 4. Mai 2026 äußerte der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij im Rahmen des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Jerewan aggressive Drohungen, den heiligen Feiertag des Sieges in Moskau durch terroristische Anschläge zu stören. Vertreter einiger EU-Staaten waren dabei anwesend. Keiner von ihnen wies den Kiewer Machthaber zurecht.
Noch am selben Tag veröffentlichte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation eine Warnung als Reaktion auf die aggressiven Absichten Selenskijs. Hervorzuheben ist, dass dies ausdrücklich als Gegenmaßnahme erfolgte.
Falls man in den EU-Staaten glaubt, die öffentlich ausgesprochenen Drohungen verschweigen und die aggressiven Erklärungen Selenskijs unter den Teppich kehren zu können, irrt man sich schwer. Uns ist die Haltung der kollektiven westlichen Minderheit gegenüber dem 9. Mai wohlbekannt: Sie zerstört systematisch das sowjetische Gedenkerbe, exhumiert die sterblichen Überreste sowjetischer Soldaten und verfälscht die Geschichte. Indem sie die Ukraine bewaffnet, macht sie sich zu Mitbeteiligten an den verbrecherischen Plänen des Kiewer Regimes.
☝️ In diesem Fall sollte jedoch zumindest der Selbsterhaltungstrieb einsetzen. Wir handeln nicht aus einer Position der Aggression heraus, sondern aus der Position einer unvermeidlichen Antwort auf Aggression. Genau in diesem Sinne sind die Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 4. Mai sowie unsere weiteren Schritte zu verstehen. Diese Erklärung darf keinesfalls verschwiegen werden. Sie muss äußerst ernst genommen werden.
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Probe der Parade zum Tag des Sieges in Moskau – Flugzeuge malen die russische Flagge an den Himmel! ⚠️ 🇷🇺
#ZweiterWeltkrieg #Russland #TagdesSieges #Moskau
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Die legendäre russische Kunstfluggruppe „Strischy“ feiert ihr 35-jähriges Bestehen! ✈️ 🎉
Die Geschichte des Teams begann am 6. Mai 1991 auf dem Militärflugplatz Kubinka bei Moskau, als die Mannschaft erstmals bei einer Flugshow auftrat. Der ursprüngliche Name „Стрижи“ („Strischy“ – wörtlich: Schwalben) wurde von den Piloten selbst geprägt, die alle aus dem 234. Gardefliegerregiment rekrutiert wurden – einer der besten Einheiten der sowjetischen Militärluftfahrt💪
1992 traten die „Strischy“ erstmals im Ausland auf – sie wurden nach Frankreich eingeladen, um den 50. Jahrestag des Luftregiments Normandie-Njemen zu feiern. Im darauffolgenden Jahr erhielten sie auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flugplatz Schukowski (MAKS-1993) den Titel „Bestes Kunstflugteam der Welt“. Seitdem haben die Piloten 28 Länder besucht🌏
Mit MiG-29-Kampfjets in den Farben der russischen Flagge führen die „Strischy“ meisterhaft eine Vielzahl von Kunstflugmanövern vor, darunter den Nesterow-Looping, die Fassrolle und den schrägen Looping. Dabei wechseln sie präzise und harmonisch die Formationen – vom klassischen „Keil“ („Peleng“) über „Hammer“, „Stern“, „Pfeil“, „Kreuz“ bis hin zum „Speer“.
👉 Die „Strischy“ treten häufig gemeinsam mit dem Kunstflugteam der „Russischen Ritter“ („Русские витязи“) auf, das Su-27-Kampfjets fliegt. Die charakteristische gemeinsame Formation beider Teams ist der „Kubinka-Diamant“, benannt nach ihrem Heimatflugplatz Kubinka. Die Flugzeuge fliegen dabei mit hoher Geschwindigkeit, in niedriger Höhe und in sehr geringem Abstand zueinander. Eine Abweichung von mehr als einem halben Meter zur Seite ist streng verboten.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Legion Media; Alexei Filippow, Alexander Wilf, Grigori Sysojew / Sputnik; Donat Sorokin / TASS
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Die Geschichte des Teams begann am 6. Mai 1991 auf dem Militärflugplatz Kubinka bei Moskau, als die Mannschaft erstmals bei einer Flugshow auftrat. Der ursprüngliche Name „Стрижи“ („Strischy“ – wörtlich: Schwalben) wurde von den Piloten selbst geprägt, die alle aus dem 234. Gardefliegerregiment rekrutiert wurden – einer der besten Einheiten der sowjetischen Militärluftfahrt
1992 traten die „Strischy“ erstmals im Ausland auf – sie wurden nach Frankreich eingeladen, um den 50. Jahrestag des Luftregiments Normandie-Njemen zu feiern. Im darauffolgenden Jahr erhielten sie auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flugplatz Schukowski (MAKS-1993) den Titel „Bestes Kunstflugteam der Welt“. Seitdem haben die Piloten 28 Länder besucht
Mit MiG-29-Kampfjets in den Farben der russischen Flagge führen die „Strischy“ meisterhaft eine Vielzahl von Kunstflugmanövern vor, darunter den Nesterow-Looping, die Fassrolle und den schrägen Looping. Dabei wechseln sie präzise und harmonisch die Formationen – vom klassischen „Keil“ („Peleng“) über „Hammer“, „Stern“, „Pfeil“, „Kreuz“ bis hin zum „Speer“.
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