🇷🇺🇨🇳 Auszüge aus der Videobotschaft des russischen Präsidenten im Vorfeld seines offiziellen Besuchs in der Volksrepublik China
💬 Ich freue mich, auf Einladung meines langjährigen guten Freundes, des Vorsitzenden der Volksrepublik China, erneut Peking zu besuchen.
💬 Die regelmäßigen gegenseitigen Besuche und russisch-chinesische Gespräche auf höchster Ebene sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen Bemühungen, das gesamte Spektrum der Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterzuentwickeln und ihr wirklich grenzenloses Potenzial zu entfachen.
💬 Vor 25 Jahren unterzeichneten Russland und China den Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Damit wurde ein solides Fundament für eine echte strategische Zusammenarbeit und eine umfassende Partnerschaft zum Wohle unserer Staaten und Völker geschaffen.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein tatsächlich beispielloses Niveau erreicht. Ihr besonderer Charakter zeigt sich in gegenseitigem Vertrauen und Verständnis, in der Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Grundlage sowie in gegenseitiger Unterstützung bei Fragen, die die grundlegenden Interessen beider Länder betreffen, einschließlich des Schutzes der Souveränität und staatlichen Einheit.
💬 Der russisch-chinesische Handelsumsatz wächst weiter und liegt inzwischen weit über 200 Milliarden US-Dollar. Der Zahlungsverkehr erfolgt inzwischen fast vollständig in Rubel und Yuan.
💬 In Russland begegnet man der jahrtausendealten Geschichte Chinas sowie seinen Leistungen in Kultur, Kunst und Wissenschaft mit großem Respekt. Wir sind daran interessiert, dass unsere Völker einander näherkommen, sich noch besser verstehen und das Beste aus den reichen Traditionen und dem Erbe beider Länder übernehmen.
💬 Die enge strategische Partnerschaft zwischen Russland und China spielt eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Dabei richtet sich unsere Zusammenarbeit gegen niemanden. Wir arbeiten für Frieden und allgemeinen Wohlstand. Moskau und Peking treten gemeinsam für das Völkerrecht und die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #China
💬 Ich freue mich, auf Einladung meines langjährigen guten Freundes, des Vorsitzenden der Volksrepublik China, erneut Peking zu besuchen.
💬 Die regelmäßigen gegenseitigen Besuche und russisch-chinesische Gespräche auf höchster Ebene sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen Bemühungen, das gesamte Spektrum der Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterzuentwickeln und ihr wirklich grenzenloses Potenzial zu entfachen.
💬 Vor 25 Jahren unterzeichneten Russland und China den Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Damit wurde ein solides Fundament für eine echte strategische Zusammenarbeit und eine umfassende Partnerschaft zum Wohle unserer Staaten und Völker geschaffen.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein tatsächlich beispielloses Niveau erreicht. Ihr besonderer Charakter zeigt sich in gegenseitigem Vertrauen und Verständnis, in der Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Grundlage sowie in gegenseitiger Unterstützung bei Fragen, die die grundlegenden Interessen beider Länder betreffen, einschließlich des Schutzes der Souveränität und staatlichen Einheit.
💬 Der russisch-chinesische Handelsumsatz wächst weiter und liegt inzwischen weit über 200 Milliarden US-Dollar. Der Zahlungsverkehr erfolgt inzwischen fast vollständig in Rubel und Yuan.
💬 In Russland begegnet man der jahrtausendealten Geschichte Chinas sowie seinen Leistungen in Kultur, Kunst und Wissenschaft mit großem Respekt. Wir sind daran interessiert, dass unsere Völker einander näherkommen, sich noch besser verstehen und das Beste aus den reichen Traditionen und dem Erbe beider Länder übernehmen.
💬 Die enge strategische Partnerschaft zwischen Russland und China spielt eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Dabei richtet sich unsere Zusammenarbeit gegen niemanden. Wir arbeiten für Frieden und allgemeinen Wohlstand. Moskau und Peking treten gemeinsam für das Völkerrecht und die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein.
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@RusBotschaft
#Russland #China
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
FOTOBEWEISE für die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 11. bis 17. Mai 2026.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf landwirtschaftliche Technik im Dorf Dorogoschtsch, Gebiet Belgorod.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Personentransport im Dorf Malomichailowka, Gebiet Belgorod.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Bessonowka, Gebiet Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf ein Wohnhaus im Dorf Nowogorowka, Gebiet Saporoschje.
▪️14. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️14. Mai. Mehrfamilienhaus in der Stadt Rjasan, Gebiet Rjasan, das infolge eines massiven Angriffs von flugzeugartigen Drohnen beschädigt wurde. 4 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; 28 Menschen wurden verletzt, darunter 4 Kinder.
▪️15. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Belgorod, Gebiet Belgorod. 4 Verletzte, darunter ein 3-jähriges Mädchen.
▪️15. Mai. Massiver Drohnenangriff auf das „Kultur- und Freizeitzentrum“ in der Stadt Schachtjorsk, DVR. Ein Zivilist kam ums Leben, 8 weitere wurden verletzt.
▪️16. Mai. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Graiworon, Gebiet Belgorod.
▪️17. Mai. Eines der beschädigten Mehrfamilienhäuser im Moskauer Gebiet infolge eines massiven Drohnenangriffs. 3 Zivilisten kamen ums Leben, 16 Menschen wurden verletzt.
#VerbrechenDesKiewerRegimes
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf landwirtschaftliche Technik im Dorf Dorogoschtsch, Gebiet Belgorod.
▪️11. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Personentransport im Dorf Malomichailowka, Gebiet Belgorod.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Bessonowka, Gebiet Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️13. Mai. Drohnenangriff auf ein Wohnhaus im Dorf Nowogorowka, Gebiet Saporoschje.
▪️14. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️14. Mai. Mehrfamilienhaus in der Stadt Rjasan, Gebiet Rjasan, das infolge eines massiven Angriffs von flugzeugartigen Drohnen beschädigt wurde. 4 Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; 28 Menschen wurden verletzt, darunter 4 Kinder.
▪️15. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Belgorod, Gebiet Belgorod. 4 Verletzte, darunter ein 3-jähriges Mädchen.
▪️15. Mai. Massiver Drohnenangriff auf das „Kultur- und Freizeitzentrum“ in der Stadt Schachtjorsk, DVR. Ein Zivilist kam ums Leben, 8 weitere wurden verletzt.
▪️16. Mai. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Graiworon, Gebiet Belgorod.
▪️17. Mai. Eines der beschädigten Mehrfamilienhäuser im Moskauer Gebiet infolge eines massiven Drohnenangriffs. 3 Zivilisten kamen ums Leben, 16 Menschen wurden verletzt.
#VerbrechenDesKiewerRegimes
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📰 Auszüge aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew „Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?“
💬 Heute hat die politische Spitze der Bundesrepublik Russland zur "größten Bedrohung für Sicherheit und Frieden" erklärt. In Berlin wird offiziell das Ziel formuliert, Russland eine "strategische Niederlage" beizubringen. Besonders aggressive Russophobe fordern selbstvergessen "den Russen zu zeigen: Ihr werdet diesen Krieg verlieren." Es ist eine großangelegte propagandistische Bearbeitung der öffentlichen Meinung im Gange. Es werden andauernd Parolen in den Raum geworfen, frei nach dem Motto, eine militärische Konfrontation mit Russland sei bis 2029 unausweichlich.
💬 In der ersten deutschen Militärstrategie unter dem Titel "Verantwortung für Europa", die vom Verteidigungsminister Boris Pistorius am 22. April 2026 im Parlament vorgelegt wurde, wird die Russische Föderation als grundlegende Bedrohung für die "regelbasierte Weltordnung" bezeichnet. Moskau versuche, die Bündniskohäsion zu schwächen und transatlantische Entkopplung zu verursachen, um seine Einflusssphäre auszuweiten. In diesem Zusammenhang sollten die Versuche des Dialogs gestoppt werden und nur der militärische Druck auf Russland sollte zunehmen. Kurzum, der Kurs auf eine umfassende Revanche ist nunmehr offiziell.
💬 Der kontinuierliche und endgültige Abbau von politischen und rechtlichen sowie moralischen "Rudimenten" des Zweiten Weltkrieges in Deutschland hat nach Beginn der speziellen Militäroperation an besonderer Dynamik gewonnen. Jedem ist klar, dass diese lediglich ein guter Anlass war, die sich gegen Russland richtende Rhetorik zu verschärfen, die gespielte Russland-Angst zu verstärken und die bilateralen Beziehungen zügellos auf die Konfrontationsebene zu überführen. Deutschland wie übrigens auch die gesamte EU hatten weder Anlass noch objektive Gründe, sich so für die Ukraine einzubringen und Russland das Etikett "für immer ein Feind" zu verpassen, wie dies vom Außenminister Wadephul formuliert wurde.
🔗 Den ganzen Artikel lesen
@RusBotschaft
#Medwedew #Deutschland
💬 Heute hat die politische Spitze der Bundesrepublik Russland zur "größten Bedrohung für Sicherheit und Frieden" erklärt. In Berlin wird offiziell das Ziel formuliert, Russland eine "strategische Niederlage" beizubringen. Besonders aggressive Russophobe fordern selbstvergessen "den Russen zu zeigen: Ihr werdet diesen Krieg verlieren." Es ist eine großangelegte propagandistische Bearbeitung der öffentlichen Meinung im Gange. Es werden andauernd Parolen in den Raum geworfen, frei nach dem Motto, eine militärische Konfrontation mit Russland sei bis 2029 unausweichlich.
💬 In der ersten deutschen Militärstrategie unter dem Titel "Verantwortung für Europa", die vom Verteidigungsminister Boris Pistorius am 22. April 2026 im Parlament vorgelegt wurde, wird die Russische Föderation als grundlegende Bedrohung für die "regelbasierte Weltordnung" bezeichnet. Moskau versuche, die Bündniskohäsion zu schwächen und transatlantische Entkopplung zu verursachen, um seine Einflusssphäre auszuweiten. In diesem Zusammenhang sollten die Versuche des Dialogs gestoppt werden und nur der militärische Druck auf Russland sollte zunehmen. Kurzum, der Kurs auf eine umfassende Revanche ist nunmehr offiziell.
💬 Der kontinuierliche und endgültige Abbau von politischen und rechtlichen sowie moralischen "Rudimenten" des Zweiten Weltkrieges in Deutschland hat nach Beginn der speziellen Militäroperation an besonderer Dynamik gewonnen. Jedem ist klar, dass diese lediglich ein guter Anlass war, die sich gegen Russland richtende Rhetorik zu verschärfen, die gespielte Russland-Angst zu verstärken und die bilateralen Beziehungen zügellos auf die Konfrontationsebene zu überführen. Deutschland wie übrigens auch die gesamte EU hatten weder Anlass noch objektive Gründe, sich so für die Ukraine einzubringen und Russland das Etikett "für immer ein Feind" zu verpassen, wie dies vom Außenminister Wadephul formuliert wurde.
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@RusBotschaft
#Medwedew #Deutschland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🏫Lev Tolstoi und Heinrich Vogeler und ihre außergewöhnlichen schulischen Experimente
Über die gegenseitigen Einflüsse zwischen russischer und deutscher Bildungsgeschichte wird ein Vortrag von Dr. Christian Hufen gehalten.
📌Schon vor der Aufhebung der Leibeigenschaft im Russischen Reich 1861 befreite Tolstoi seine eigenen Bauern und richtete für deren Kinder eine Grundschule ein. Sein Schulprojekt wurde beendet, doch die Auswirkung und sein ABC-Lesebuch machten ihn zum Vertreter kindgerechter, gewaltfreier und doch traditionsbewusster Pädagogik.
Diese Idee griff Vogeler nach dem Ersten Weltkrieg auf und gründete eine Kommune, wo Kinder in einer reformpädagogisch geprägten Schule unterrichtet wurden.
Sein Verzicht auf Privatbesitz, sein radikaler Pazifismus und sein pädagogisches Engagement stehen in deutlicher Nähe zu Tolstois Gedankenwelt.
Der Vortrag ist in deutscher Sprache.
🗓️27. Mai
🕖19:00
📲Anmeldung hier
Über die gegenseitigen Einflüsse zwischen russischer und deutscher Bildungsgeschichte wird ein Vortrag von Dr. Christian Hufen gehalten.
📌Schon vor der Aufhebung der Leibeigenschaft im Russischen Reich 1861 befreite Tolstoi seine eigenen Bauern und richtete für deren Kinder eine Grundschule ein. Sein Schulprojekt wurde beendet, doch die Auswirkung und sein ABC-Lesebuch machten ihn zum Vertreter kindgerechter, gewaltfreier und doch traditionsbewusster Pädagogik.
Diese Idee griff Vogeler nach dem Ersten Weltkrieg auf und gründete eine Kommune, wo Kinder in einer reformpädagogisch geprägten Schule unterrichtet wurden.
Sein Verzicht auf Privatbesitz, sein radikaler Pazifismus und sein pädagogisches Engagement stehen in deutlicher Nähe zu Tolstois Gedankenwelt.
Der Vortrag ist in deutscher Sprache.
🗓️27. Mai
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
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#VideoOfTheDay
🇷🇺🇨🇳 President of Russia Vladimir Putin is welcomed by President of China Xi Jinping at an official ceremony ahead of bilateral talks.
#WhereItsAt📍 Beijing, May 20, 2026
#RussiaChina
🇷🇺🇨🇳 President of Russia Vladimir Putin is welcomed by President of China Xi Jinping at an official ceremony ahead of bilateral talks.
#WhereItsAt📍 Beijing, May 20, 2026
#RussiaChina
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⚡️Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die dem Auslandsnachrichtendienst Russlands vorliegen, ist das Regime von Wladimir Selenskij darauf ausgerichtet, seinen ideologischen und finanziellen Förderern in Europa mit allen Mitteln die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte sowie deren Fähigkeit, der russischen Wirtschaft Schaden zuzufügen, zu demonstrieren. Vor diesem Hintergrund bereitet das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Serie neuer terroristischer Angriffe auf rückwärtige Regionen der Russischen Föderation vor.
☝️ Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge beabsichtigt Kiew nicht, sich auf die Nutzung der Luftkorridore zu beschränken, die den ukrainischen Streitkräften bislang von den baltischen Staaten zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus ist der Start von Drohnen auch vom Gebiet dieser Staaten aus geplant. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine solche Taktik die Flugzeit bis zu den Zielen erheblich verkürzen und die Wirksamkeit der terroristischen Angriffe erhöhen wird.
Trotz der Befürchtungen der lettischen Seite, selbst Ziel eines Vergeltungsschlags aus Moskau zu werden, konnten die Kiewer Behörden Riga nach vorliegenden Informationen dazu bewegen, ihre Zustimmung zur Durchführung dieser Operation zu erteilen. Ukrainische Vertreter verwiesen dabei insbesondere darauf, dass der genaue Startort der unbemannten Luftfahrzeuge nicht festgestellt werden könne. Bereits nach Lettland entsandt wurden Angehörige der ukrainischen Streitkräfte, die auf unbemannte Systeme spezialisiert sind. Diese wurden auf den lettischen Militärstützpunkten Ādaži, Sēlija, Lielvārde, Daugavpils und Jēkabpils stationiert.
❗️ Es bleibt, die Naivität der lettischen Führung zu bedauern. Moderne Aufklärungsmittel ermöglichen eine zuverlässige Bestimmung der Koordinaten von Startpunkten unbemannter Luftfahrzeuge. Die Koordinaten der Entscheidungszentren auf lettischem Territorium sind bekannt; auch die Mitgliedschaft des Landes in der NATO wird Helfer terroristischer Aktivitäten nicht vor einer gerechten Vergeltung schützen.
@RusBotschaft
Nach Informationen, die dem Auslandsnachrichtendienst Russlands vorliegen, ist das Regime von Wladimir Selenskij darauf ausgerichtet, seinen ideologischen und finanziellen Förderern in Europa mit allen Mitteln die Aufrechterhaltung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte sowie deren Fähigkeit, der russischen Wirtschaft Schaden zuzufügen, zu demonstrieren. Vor diesem Hintergrund bereitet das Kommando der ukrainischen Streitkräfte eine Serie neuer terroristischer Angriffe auf rückwärtige Regionen der Russischen Föderation vor.
☝️ Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge beabsichtigt Kiew nicht, sich auf die Nutzung der Luftkorridore zu beschränken, die den ukrainischen Streitkräften bislang von den baltischen Staaten zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus ist der Start von Drohnen auch vom Gebiet dieser Staaten aus geplant. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine solche Taktik die Flugzeit bis zu den Zielen erheblich verkürzen und die Wirksamkeit der terroristischen Angriffe erhöhen wird.
Trotz der Befürchtungen der lettischen Seite, selbst Ziel eines Vergeltungsschlags aus Moskau zu werden, konnten die Kiewer Behörden Riga nach vorliegenden Informationen dazu bewegen, ihre Zustimmung zur Durchführung dieser Operation zu erteilen. Ukrainische Vertreter verwiesen dabei insbesondere darauf, dass der genaue Startort der unbemannten Luftfahrzeuge nicht festgestellt werden könne. Bereits nach Lettland entsandt wurden Angehörige der ukrainischen Streitkräfte, die auf unbemannte Systeme spezialisiert sind. Diese wurden auf den lettischen Militärstützpunkten Ādaži, Sēlija, Lielvārde, Daugavpils und Jēkabpils stationiert.
❗️ Es bleibt, die Naivität der lettischen Führung zu bedauern. Moderne Aufklärungsmittel ermöglichen eine zuverlässige Bestimmung der Koordinaten von Startpunkten unbemannter Luftfahrzeuge. Die Koordinaten der Entscheidungszentren auf lettischem Territorium sind bekannt; auch die Mitgliedschaft des Landes in der NATO wird Helfer terroristischer Aktivitäten nicht vor einer gerechten Vergeltung schützen.
@RusBotschaft
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Marianne Gollub erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Marianne Gollub erzählt:
Er erzählte, auch seine Kompanie habe Furchtbares getan. Sie haben ganze Dörfer niedergebrannt, samt Frauen und Kindern. Wer aus dem brennenden Haus rannte, wurde erschos sen. Dann kam der Befehl zum „Rückzug“. Ihm war klar, zurück über die verbrannte Erde würden sie nicht überleben, ohne Proviant, ohne Winterbekleidung und so weiter. Er sagte, die „gut Genährten“ fielen als Erste aus, die Dünnen, Schlanken, Sportlichen konnten mehr und länger aushalten. Irgendwann waren diese dann aber auch am Ende. Dann kamen die Russen, und alle, die noch lebten, wurden gefangen genommen.
Vater erzählte, die Russen hätten sie regelrecht gerettet. Sie hätten die Soldaten nicht einmal gefangen nehmen müssen: Die deutschen Soldaten fielen sowieso reihenweise um, konnten vor Schwäche nicht einmal mehr auf die Lkw klettern. Er erzählte, die russischen Soldaten hätten sie Mann für Mann an der Hüfte gepackt und auf die Lkw gehoben und in ein Lager gebracht, wo es trocken und beheizt war. Dort hätten sie alle erst einmal medizinische Hilfe bekommen, dann eine warme Suppe. Er erzählte, die Russen hätten auch nichts anderes oder Besseres zu essen gehabt als die Gefangenen. Die ganze Zeit der Gefangenschaft über hatten die Gefangenen das gleiche Essen wie die Bewacher.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
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🌐 Digitalisierung in der Zollpolitik der EAEU
In den acht Jahren seit Inkrafttreten des Zollkodexes der Eurasischen Wirtschaftsunion hat die Zollpolitik der eurasischen „Fünfergruppe“ einen grundlegenden Wandel erlebt: von Papierformularen hin zu digitalen Prozessen, bei denen die Abfertigung oft nur noch wenige Minuten dauert und elektronische Verfahren nahezu vollständig dominieren.
— erklärte der für Zollzusammenarbeit zuständige Minister der Eurasischen Wirtschaftskommission Sergej Schkljajew.
Die Digitalisierung ist heute Realität: Papiererklärungen sind nur noch im Transitverkehr oder für persönliche Waren zulässig, während der Geschäftsverkehr vollständig digital abgewickelt wird. Der Anteil elektronischer Zollanmeldungen liegt in der EAEU stabil bei über 90 Prozent. Ermöglicht wird dies durch moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, Big-Data-Analysen und den automatisierten Datenabgleich. Selbst die Auswertung von Bildern aus Kontrollsystemen übernehmen inzwischen intelligente Systeme.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
In den acht Jahren seit Inkrafttreten des Zollkodexes der Eurasischen Wirtschaftsunion hat die Zollpolitik der eurasischen „Fünfergruppe“ einen grundlegenden Wandel erlebt: von Papierformularen hin zu digitalen Prozessen, bei denen die Abfertigung oft nur noch wenige Minuten dauert und elektronische Verfahren nahezu vollständig dominieren.
Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der Weiterentwicklung der Zollregulierung mithilfe künstlicher Intelligenz liegen. Dieser Bereich ist sowohl in den Strategien der EAEU als auch in den nationalen Entwicklungsplänen der Zollbehörden verankert.
— erklärte der für Zollzusammenarbeit zuständige Minister der Eurasischen Wirtschaftskommission Sergej Schkljajew.
Die Digitalisierung ist heute Realität: Papiererklärungen sind nur noch im Transitverkehr oder für persönliche Waren zulässig, während der Geschäftsverkehr vollständig digital abgewickelt wird. Der Anteil elektronischer Zollanmeldungen liegt in der EAEU stabil bei über 90 Prozent. Ermöglicht wird dies durch moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, Big-Data-Analysen und den automatisierten Datenabgleich. Selbst die Auswertung von Bildern aus Kontrollsystemen übernehmen inzwischen intelligente Systeme.
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#EAEU
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Blumenniederlegung zum Tag der slawischen Schrift und Kultur
Anlässlich des bevorstehenden Tags der slawischen Schrift und Kultur, der am 24. Mai begangen wird, legten Vertreter des Generalkonsulats in der deutschen Stadt Ellwangen (Baden-Württemberg) Blumen an Gedenkstätten nieder, die mit den Namen der heiligen Kyrill und Methodius verbunden sind.
Die Veranstaltung fand an der Gedenktafel im Stadtzentrum sowie an der dem heiligen Methodius geweihten Kapelle statt. Der Überlieferung nach war es in Ellwangen, wo der Apostel der Slawen Methodius in den Jahren 870–873 im Kloster in Haft gesessen hat. Auf dem Rückweg von Rom nach Mähren wurde er festgenommen und auf Beschluss des Bischofsgerichts in Regensburg inhaftiert. Erst 873 erlangte Methodius seine Freiheit — nach dem persönlichen Eingreifen von Papst Johannes VIII.
In den Jahren 1982–1986 wurde zum Gedenken an diese Ereignisse in einem der alten Stadttürme eine Gebetsstätte eingerichtet. An ihrer Nordwand befinden sich zwei Ikonen: rechts Methodius zusammen mit seinem Bruder Kyrill, links Clemens von Ochrita, einer der Schüler der heiligen Brüder. Jedes Jahr kommen zahlreiche Pilgergruppen aus ganz Europa hierher.
Der Methodius-Platz in Ellwangen ist ein Ort des besonderen Gedenkens. Das Wirken des Methodius, seine Standhaftigkeit angesichts der Gefangenschaft und sein Glaube bildeten das geistige und kulturelle Fundament der slawischen Völker. Es waren Kyrill und Methodius, die uns die Schrift schenkten und damit Geschichte, Literatur und die Möglichkeit, das Wort zu bewahren und weiterzugeben. Heute, zwölf Jahrhunderte später, erinnern wir uns daran.
Anlässlich des bevorstehenden Tags der slawischen Schrift und Kultur, der am 24. Mai begangen wird, legten Vertreter des Generalkonsulats in der deutschen Stadt Ellwangen (Baden-Württemberg) Blumen an Gedenkstätten nieder, die mit den Namen der heiligen Kyrill und Methodius verbunden sind.
Die Veranstaltung fand an der Gedenktafel im Stadtzentrum sowie an der dem heiligen Methodius geweihten Kapelle statt. Der Überlieferung nach war es in Ellwangen, wo der Apostel der Slawen Methodius in den Jahren 870–873 im Kloster in Haft gesessen hat. Auf dem Rückweg von Rom nach Mähren wurde er festgenommen und auf Beschluss des Bischofsgerichts in Regensburg inhaftiert. Erst 873 erlangte Methodius seine Freiheit — nach dem persönlichen Eingreifen von Papst Johannes VIII.
In den Jahren 1982–1986 wurde zum Gedenken an diese Ereignisse in einem der alten Stadttürme eine Gebetsstätte eingerichtet. An ihrer Nordwand befinden sich zwei Ikonen: rechts Methodius zusammen mit seinem Bruder Kyrill, links Clemens von Ochrita, einer der Schüler der heiligen Brüder. Jedes Jahr kommen zahlreiche Pilgergruppen aus ganz Europa hierher.
Der Methodius-Platz in Ellwangen ist ein Ort des besonderen Gedenkens. Das Wirken des Methodius, seine Standhaftigkeit angesichts der Gefangenschaft und sein Glaube bildeten das geistige und kulturelle Fundament der slawischen Völker. Es waren Kyrill und Methodius, die uns die Schrift schenkten und damit Geschichte, Literatur und die Möglichkeit, das Wort zu bewahren und weiterzugeben. Heute, zwölf Jahrhunderte später, erinnern wir uns daran.
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Es wurde eine weitere – die vierte – Ausgabe des Berichts über die Tätigkeit der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa zum Schutz von Kindern während der militärischen Spezialoperation veröffentlicht. Das Dokument ist auf Russisch und Englisch abrufbar.
In dieser Ausgabe:
➡️ wurden die Zwischenergebnisse der humanitären Arbeit zur Gewährleistung der Sicherheit und der Unterstützung der Kinder und Familien sowie der Entwicklung der Infrastruktur in den Regionen, die von Kampfhandlungen betroffen sind, aktualisiert;
➡️ wurde ausführlicher darüber berichtet, wie die Arbeit zur Zusammenführung von Kindern mit ihren Verwandten organisiert ist;
➡️ wurde die Rubrik über die internationale Zusammenarbeit erweitert, unter anderem mit US-First-Lady Melania Trump, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, dem Katar;
➡️ wurden die Kapitel über Desinformation rund um das Thema Kinderschutz ergänzt;
➡️ wurde die Rubrik mit den erfolgreichen Geschichten der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien in Russland, in der Ukraine und in anderen Ländern erneuert.
Die erste Ausgabe des Berichts erschien im April 2023. Die Entscheidung, ein solches Dokument vorzubereiten, wurde nach zahlreichen Fragen der russischen und ausländischen Journalisten über die Unterstützung der Kinder und ihrer Familien getroffen. Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt.
🔗 Bericht auf Englisch
@RusBotschaft
In dieser Ausgabe:
➡️ wurden die Zwischenergebnisse der humanitären Arbeit zur Gewährleistung der Sicherheit und der Unterstützung der Kinder und Familien sowie der Entwicklung der Infrastruktur in den Regionen, die von Kampfhandlungen betroffen sind, aktualisiert;
➡️ wurde ausführlicher darüber berichtet, wie die Arbeit zur Zusammenführung von Kindern mit ihren Verwandten organisiert ist;
➡️ wurde die Rubrik über die internationale Zusammenarbeit erweitert, unter anderem mit US-First-Lady Melania Trump, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, dem Katar;
➡️ wurden die Kapitel über Desinformation rund um das Thema Kinderschutz ergänzt;
➡️ wurde die Rubrik mit den erfolgreichen Geschichten der Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien in Russland, in der Ukraine und in anderen Ländern erneuert.
Die erste Ausgabe des Berichts erschien im April 2023. Die Entscheidung, ein solches Dokument vorzubereiten, wurde nach zahlreichen Fragen der russischen und ausländischen Journalisten über die Unterstützung der Kinder und ihrer Familien getroffen. Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt.
🔗 Bericht auf Englisch
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