🕯 Am 16. Juni 2026 – dem 81. Todestag von Nikolai Bersarin – gedachten der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Schüler der Botschaftsschule, sowie Mitglieder des e.V. «Arbeitskreis 8. Mai» und engagierte Bürgerinnen und Bürger des ersten Stadtkommandanten von Berlin.
• Am Gedenkstein in Berlin-Friedrichsfelde – unweit der Stelle, an der Bersarin im Juni 1945 auf tragische Weise ums Leben kam – legten die Teilnehmer der Gedenkzeremonie Blumen nieder.
• In seiner Begrüßungsrede an die Anwesenden bedankte sich der russische Botschafter bei den Organisatoren der Zeremonie für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und betonte den unvergänglichen Wert der historischen Versöhnung zwischen den Völkern der beiden Länder.
• In bewegten Worten erinnerten die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung an Bersarins herausragende Rolle und seine persönlichen Verdienste beim Wiederaufbau des zivilen Lebens in Berlin in den ersten Monaten nach Kriegsende.
@RusBotschaft
#Bersarin
• Am Gedenkstein in Berlin-Friedrichsfelde – unweit der Stelle, an der Bersarin im Juni 1945 auf tragische Weise ums Leben kam – legten die Teilnehmer der Gedenkzeremonie Blumen nieder.
• In seiner Begrüßungsrede an die Anwesenden bedankte sich der russische Botschafter bei den Organisatoren der Zeremonie für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und betonte den unvergänglichen Wert der historischen Versöhnung zwischen den Völkern der beiden Länder.
• In bewegten Worten erinnerten die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung an Bersarins herausragende Rolle und seine persönlichen Verdienste beim Wiederaufbau des zivilen Lebens in Berlin in den ersten Monaten nach Kriegsende.
@RusBotschaft
#Bersarin
🙏55👍27❤5😢5❤🔥1
#Antifake
📍 Der Westen hat gemeinsam mit dem Kiewer Regime eine weitere Fälschung fabriziert: Zahlreiche westliche Politiker gaben scharfe Erklärungen im Zusammenhang mit dem Brand in der Kiewer Höhlenkloster-Lawra ab. Ihren Aussagen zufolge sei diese angeblich gezielt von den Streitkräften der Russischen Föderation angegriffen worden. Plötzlich erinnerte man sich auch an ihren Status als UNESCO-Welterbestätte.
Wie sich der Sachverhalt tatsächlich darstellt, erläuterte das russische Verteidigungsministerium: „Nach bestätigten Angaben wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Höhlenkloster-Lawra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehrraketensystems Patriot getroffen. Einer der Gründe für die fehlerhafte Funktionsweise dieses Systems könnte darin liegen, dass die westlichen Staaten dem Kiewer Regime Raketen mit abgelaufener Lager- beziehungsweise Einsatzdauer geliefert haben.“
📍 Russland hält sich strikt an seine Verpflichtungen aus der Haager Konvention von 1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Gleichzeitig haben europäische Politiker in all den vergangenen Jahren kein einziges Wort über die Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche in der Ukraine durch das Selenskij-Regime und über die Versuche verloren, mit physischem und psychologischem Druck Kontrolle über die Kiewer Höhlenkloster-Lawra zu erlangen. Auch der Status als UNESCO-Welterbestätte, die faktisch einer Plünderung ausgesetzt war, hat im Westen bislang niemanden interessiert.
@RusBotschaft
📍 Der Westen hat gemeinsam mit dem Kiewer Regime eine weitere Fälschung fabriziert: Zahlreiche westliche Politiker gaben scharfe Erklärungen im Zusammenhang mit dem Brand in der Kiewer Höhlenkloster-Lawra ab. Ihren Aussagen zufolge sei diese angeblich gezielt von den Streitkräften der Russischen Föderation angegriffen worden. Plötzlich erinnerte man sich auch an ihren Status als UNESCO-Welterbestätte.
Wie sich der Sachverhalt tatsächlich darstellt, erläuterte das russische Verteidigungsministerium: „Nach bestätigten Angaben wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Höhlenkloster-Lawra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehrraketensystems Patriot getroffen. Einer der Gründe für die fehlerhafte Funktionsweise dieses Systems könnte darin liegen, dass die westlichen Staaten dem Kiewer Regime Raketen mit abgelaufener Lager- beziehungsweise Einsatzdauer geliefert haben.“
📍 Russland hält sich strikt an seine Verpflichtungen aus der Haager Konvention von 1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Gleichzeitig haben europäische Politiker in all den vergangenen Jahren kein einziges Wort über die Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche in der Ukraine durch das Selenskij-Regime und über die Versuche verloren, mit physischem und psychologischem Druck Kontrolle über die Kiewer Höhlenkloster-Lawra zu erlangen. Auch der Status als UNESCO-Welterbestätte, die faktisch einer Plünderung ausgesetzt war, hat im Westen bislang niemanden interessiert.
@RusBotschaft
👍75💯11❤10🤬10🔥4😢2❤🔥1🎉1🕊1
👩🚀 Vor 63 Jahren, am 16. Juni 1963, wurde die sowjetische Kosmonautin Walentina Tereschkowa zur ersten Frau, die einen Raumflug durchführte.
🚀 Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐 Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage. Während dieser Zeit führte sie ein Logbuch und machte Fotos, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌 Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
@RusBotschaft
🚀 Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐 Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage. Während dieser Zeit führte sie ein Logbuch und machte Fotos, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌 Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
@RusBotschaft
👍61❤22👏11👀3❤🔥2
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 8. bis 14. Juni 2026
▪️ 8. Juni. Ukrainischer Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen im Dorf Krasny Oktjabr, Gebiet Belgorod.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Beloluzk, LVR. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 9. Juni. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung städtischen Typs Gornostajewka, Gebiet Cherson. Eine Frau kam ums Leben.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Otradnoje, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 10. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des Panoramas „Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ in Sewastopol.
▪️ 11. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Krasnodar, Region Krasnodar. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 11. Juni. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums während Löscharbeiten in Swatowo, LVR.
▪️ 12. Juni. Drohnenangriff auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Fedtschewka, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 13. Juni. Drohnenangriff auf einen Markt in Swatowo, LVR. Sieben Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 14. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Orjol, Gebiet Orjol. Ein Zivilist kam ums Leben, weitere neun Menschen wurden verletzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 8. Juni. Ukrainischer Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen im Dorf Krasny Oktjabr, Gebiet Belgorod.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Beloluzk, LVR. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 9. Juni. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung städtischen Typs Gornostajewka, Gebiet Cherson. Eine Frau kam ums Leben.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Otradnoje, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 10. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des Panoramas „Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ in Sewastopol.
▪️ 11. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Krasnodar, Region Krasnodar. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 11. Juni. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums während Löscharbeiten in Swatowo, LVR.
▪️ 12. Juni. Drohnenangriff auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Fedtschewka, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 13. Juni. Drohnenangriff auf einen Markt in Swatowo, LVR. Sieben Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 14. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Orjol, Gebiet Orjol. Ein Zivilist kam ums Leben, weitere neun Menschen wurden verletzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
🤬67😢32🕊9🔥4❤3😱3⚡2❤🔥2🙏1🥱1