#Ankündigung
🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht über die im zweiten Quartal 2026 begangenen Verbrechen des Kiewer Regimes vorgestellt.
💻 Das Briefing wird im Online-Format durchgeführt und live auf Facebook, YouTube und Telegram übertragen.
📺 Facebook: https://www.facebook.com/MIDRussia
📺 YouTube: https://www.youtube.com/midrftube
📺 Telegram: https://t.me/MID_Russia
🔗 Die Akkreditierung für ausländische Journalistinnen und Journalisten ist bis zum 1. Juli um 14:00 Uhr möglich.
@RusBotschaft
🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht über die im zweiten Quartal 2026 begangenen Verbrechen des Kiewer Regimes vorgestellt.
💻 Das Briefing wird im Online-Format durchgeführt und live auf Facebook, YouTube und Telegram übertragen.
📺 Facebook: https://www.facebook.com/MIDRussia
📺 YouTube: https://www.youtube.com/midrftube
📺 Telegram: https://t.me/MID_Russia
🔗 Die Akkreditierung für ausländische Journalistinnen und Journalisten ist bis zum 1. Juli um 14:00 Uhr möglich.
@RusBotschaft
👍60❤9👌5🙏2❤🔥1
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Macht“ derzeit etwas überholt, behaftet mit dem westlichen Konzept der Soft Power, das auf die Druckausübung setzt – genau das, was wir in den internationalen Beziehungen zu vermeiden suchen.
Angesichts seines objektiv schwindenden geopolitischen Gewichts scheut sich der Westen nicht, Kultur zu einem Hebel der Einflussnahme zu instrumentalisieren. Daraus ist der typisch westliche Begriff der „weichen Macht“ hervorgegangen, und es entstanden verschiedene Konzepte, die Kultur als eine Art Ergänzung, als Anhängsel zur traditionellen, klassischen harten Macht und den militärisch-politischen Mitteln eines Staates beschreiben. In einem solchen utilitaristischen Ansatz spiegeln sich die tiefsten Wurzeln, die Grundfesten ihres Denkens und ihrer Zielsetzung wider.
📍 Wir verstehen diesen Bereich der internationalen Beziehungen nicht als Versuche, anderen etwas aufzuzwingen, wozu der Westen neigt, sondern als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies setzt einen Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts voraus, ohne die andere Seite herabwürdigen zu wollen.
📍 Leider nahmen unsere geopolitischen Gegner in der Wendung Soft Power vor allem den zweiten Teil – Power (Macht) – wahr und verwandelten so das der ganzen Welt gehörende Kulturerbe in einen globalen Schauplatz der Konfrontation mit unserem Land. Sie haben ein Schlachtfeld daraus gemacht, auf dem sie vergeblich versuchen, sowohl dritten Seiten als auch der eigenen wie der unseren Bevölkerung ihr eigenes Kulturverständnis aufzuzwingen, das auf politische Zwecke ausgerichtet ist. In ihrer Vorstellung ist Ilja Repin ein ukrainischer Maler und Michail Bulgakow ein „russischer Imperialist“.
☝️ Wollen wir kulturelle Zusammenarbeit entwickeln, dann muss sie auf Tradition und gegenseitiger Achtung der Völker beruhen – zukunftsgerichtet, doch auf der Grundlage der Geschichte unserer Länder. Wenn wir im Medienbereich kooperieren, dann nicht, um Narrative zu erschaffen, sondern um die Realität, wie sie ist, objektiv darzustellen. Dann werden auch die Manipulationen und der „Nebel der Ungewissheit“, die der Westen bewusst erzeugt, um in dieser Scheinrealität seine dunklen Geschäfte zu treiben, in sich zusammenfallen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Macht“ derzeit etwas überholt, behaftet mit dem westlichen Konzept der Soft Power, das auf die Druckausübung setzt – genau das, was wir in den internationalen Beziehungen zu vermeiden suchen.
Angesichts seines objektiv schwindenden geopolitischen Gewichts scheut sich der Westen nicht, Kultur zu einem Hebel der Einflussnahme zu instrumentalisieren. Daraus ist der typisch westliche Begriff der „weichen Macht“ hervorgegangen, und es entstanden verschiedene Konzepte, die Kultur als eine Art Ergänzung, als Anhängsel zur traditionellen, klassischen harten Macht und den militärisch-politischen Mitteln eines Staates beschreiben. In einem solchen utilitaristischen Ansatz spiegeln sich die tiefsten Wurzeln, die Grundfesten ihres Denkens und ihrer Zielsetzung wider.
📍 Wir verstehen diesen Bereich der internationalen Beziehungen nicht als Versuche, anderen etwas aufzuzwingen, wozu der Westen neigt, sondern als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies setzt einen Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts voraus, ohne die andere Seite herabwürdigen zu wollen.
📍 Leider nahmen unsere geopolitischen Gegner in der Wendung Soft Power vor allem den zweiten Teil – Power (Macht) – wahr und verwandelten so das der ganzen Welt gehörende Kulturerbe in einen globalen Schauplatz der Konfrontation mit unserem Land. Sie haben ein Schlachtfeld daraus gemacht, auf dem sie vergeblich versuchen, sowohl dritten Seiten als auch der eigenen wie der unseren Bevölkerung ihr eigenes Kulturverständnis aufzuzwingen, das auf politische Zwecke ausgerichtet ist. In ihrer Vorstellung ist Ilja Repin ein ukrainischer Maler und Michail Bulgakow ein „russischer Imperialist“.
☝️ Wollen wir kulturelle Zusammenarbeit entwickeln, dann muss sie auf Tradition und gegenseitiger Achtung der Völker beruhen – zukunftsgerichtet, doch auf der Grundlage der Geschichte unserer Länder. Wenn wir im Medienbereich kooperieren, dann nicht, um Narrative zu erschaffen, sondern um die Realität, wie sie ist, objektiv darzustellen. Dann werden auch die Manipulationen und der „Nebel der Ungewissheit“, die der Westen bewusst erzeugt, um in dieser Scheinrealität seine dunklen Geschäfte zu treiben, in sich zusammenfallen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
👍68❤21💯14🙏5❤🔥2🎃2🕊1🤝1
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 22. bis 28. Juni 2026
▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt.
▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula.
▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus.
🔗 Quelle
▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt.
▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula.
▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus.
🔗 Quelle
😡53🤬36😢8🙏7🕊7⚡1❤1🎉1🥱1🌚1
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt.
💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen.
💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“
💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬Europa entwickelt sich erneut zur größten Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit. Brüssel vereint gemeinsam mit Paris, Berlin und London den Kontinent erneut unter den Fahnen des Neonazismus und der Russophobie. Diesmal werden diese „Fahnen“ Wladimir Selenskij überreicht, den man an die Spitze des Krieges gegen Russland stellt.
💬 Besondere Besorgnis erregt der aggressive Revanchismus der derzeitigen europäischen Eliten, die erneut davon sprechen, unser Land „besiegen“ zu wollen. Dabei steht gerade Berlin an vorderster Front: Deutschland treibt den Kurs der Militarisierung der Europäischen Union maßgeblich voran und hat offiziell das Ziel verkündet, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen. „Wieder“ – ein in diesem Zusammenhang besonders bezeichnendes Wort. Es ist offensichtlich, gegen wen sich die Schlagkraft dieser Armee richten soll. Wie der Inspekteur der Luftwaffe, Holger Neumann, erst vor wenigen Tagen erklärte, sei die deutsche Luftwaffe bereit, „heute Nacht“ gegen Russland zu kämpfen.
💬 Die derzeitigen Eliten Europas machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf einen Krieg gegen Russland in naher Zukunft vorbereiten. Als spätester Zeitpunkt wird das Jahr 2030 genannt. Entscheidend sind jedoch nicht die Fristen, sondern die dahinterstehende Absicht. So wurde beispielsweise bekannt, dass die Niederlande ein Szenario erproben, bei dem auf ihrem Staatsgebiet Lager für russische Kriegsgefangene eingerichtet werden sollen – für den Fall eines Krieges gegen Russland. Im Grunde handelt es sich dabei um dasselbe Konzept, nach dem Deutschland während des Zweiten Weltkriegs Konzentrationslager in Europa errichtete. Gleichzeitig wird offen eingeräumt, dass Europa noch Zeit benötigt, um sich besser auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Der Chef des belgischen Generalstabs, Frederik Vansina, erklärte hierzu vor einigen Monaten zynisch: „Wir haben noch ein paar Jahre Zeit, die uns durch das Blut der Ukrainer verschafft werden.“
💬 Das Ausmaß der Besessenheit des Westens vom Wunsch, „Russland zu besiegen“, wird auch durch die Statistiken der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht. Um die Ausgaben für die Ukraine im Jahr 2025 zu erhöhen, wurde das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt um mehr als 23 % gekürzt. Alle fünf größten Geberländer – die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Frankreich – reduzierten ihre Unterstützung für den Globalen Süden, während sie gleichzeitig ihre Hilfe für die Ukraine ausweiteten. Die Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Prioritäten des Westens kann jeder selbst ziehen.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
👍57💯40❤8👏3🕊3❤🔥2👎1🎉1🥱1
🌲 Am 30. Juni 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Naturschutzgebiet „Krasnojarskije Stolby“ gegründet.
Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen.
Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben.
Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig.
📸 Александр Нерозя / NaturePhoto.Team
Dies ist das erste Naturschutzgebiet in der Region Krasnojarsk und das einzige in Russland, das auf Initiative der Stadtbewohner selbst gegründet wurde, um die Natur vor der Zerstörung zu schützen.
Das Alter der Felsen im Naturschutzgebiet beträgt etwa 600 Millionen Jahre. Im Laufe der langen Jahre haben Wind, Wasser und Temperaturschwankungen den Felsen ihre ungewöhnlichen Formen verliehen, aufgrund derer sie Namen wie „Der Alte“, „Die Federn“, „Das Löwentor“, „Die Zwillinge“ und viele andere erhalten haben.
Hier entstand die einzigartige Kultur des „Stolbismus“. Seit über 100 Jahren erklimmen Enthusiasten die Felsen ohne spezielle Kletterausrüstung und nutzen dabei lediglich natürliche Vorsprünge und Spalten. Das ist nicht einfach nur eine Sportart, sondern eine besondere Tradition mit eigenen Routen, ungeschriebenen Regeln, Slang und sogar einer eigenen Gemeinschaft. Gerade der „Stolbismus“ gilt als eines der Aushängeschilder von Krasnojarsk und ist in dieser Form einzigartig.
📸 Александр Нерозя / NaturePhoto.Team
❤78👍17👏10🥰4🕊3❤🔥2🎉1
Forwarded from Fenster nach Russland
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wieso lieben Russen Birken so sehr? 🇷🇺
In Russland ist die Birke viel mehr als einfach ein Baum, mehr dazu in unserem Video!
#DiscoverRussia #Russland #welcometoRussia
🪆 Fenster nach Russland
In Russland ist die Birke viel mehr als einfach ein Baum, mehr dazu in unserem Video!
#DiscoverRussia #Russland #welcometoRussia
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤94👍27❤🔥6👌1