🔎 EAEU: Statistik
📊 Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die EAEU Wachstum des BIP
Von Januar bis März 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt der Eurasischen Wirtschaftsunion um 0,2 % als auch das BIP mehrerer Mitgliedstaaten: in 🇰🇬 Kirgisistan um 14,9 %, in 🇦🇲 Armenien um 11,9 % und in 🇰🇿 Kasachstan um 2,2 %.
Zugleich nahm das Produktionsvolumen im Dienstleistungssektor der EAEU im Berichtszeitraum um 0,5 % zu.
🚃📊 In der EAEU setzte sich das Wachstum des Güter- und Personenverkehrs fort
Von Januar bis April 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl die gesamte Personenverkehrsleistung in der EAEU um 1,5 % als auch die entsprechenden nationalen Kennzahlen: in 🇧🇾 Belarus um 8,3 %, in 🇰🇬 Kirgisistan um 5,1 %, in 🇰🇿 Kasachstan um 4,6 %, in 🇦🇲 Armenien um 4,1 % und in 🇷🇺 Russland um 0,5 %.
Im Berichtszeitraum wurde zudem ein Anstieg des Güterverkehrs in 🇦🇲 Armenien (12,8 %), 🇰🇬 Kirgisistan (3,5 %) und 🇧🇾 Belarus (0,2 %) verzeichnet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
📊 Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die EAEU Wachstum des BIP
Von Januar bis März 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt der Eurasischen Wirtschaftsunion um 0,2 % als auch das BIP mehrerer Mitgliedstaaten: in 🇰🇬 Kirgisistan um 14,9 %, in 🇦🇲 Armenien um 11,9 % und in 🇰🇿 Kasachstan um 2,2 %.
Zugleich nahm das Produktionsvolumen im Dienstleistungssektor der EAEU im Berichtszeitraum um 0,5 % zu.
🚃📊 In der EAEU setzte sich das Wachstum des Güter- und Personenverkehrs fort
Von Januar bis April 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl die gesamte Personenverkehrsleistung in der EAEU um 1,5 % als auch die entsprechenden nationalen Kennzahlen: in 🇧🇾 Belarus um 8,3 %, in 🇰🇬 Kirgisistan um 5,1 %, in 🇰🇿 Kasachstan um 4,6 %, in 🇦🇲 Armenien um 4,1 % und in 🇷🇺 Russland um 0,5 %.
Im Berichtszeitraum wurde zudem ein Anstieg des Güterverkehrs in 🇦🇲 Armenien (12,8 %), 🇰🇬 Kirgisistan (3,5 %) und 🇧🇾 Belarus (0,2 %) verzeichnet.
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@RusBotschaft
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⚡️ Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die beim SWR eingegangen sind, handelte es sich bei dem vielbeachteten Angriff auf das Museum der Verteidigung von Sewastopol im Juni 2026 um eine detailliert geplante Provokation Londons und seiner Geheimdienste. Ukrainische Soldaten bereiteten die Drohnen vor und ließen sie starten. Allerdings waren die Ukrainer höchstwahrscheinlich nicht über das eigentliche Ziel des Angriffs informiert. Die Flugbefehle wurden von britischen Spezialisten, die unter dem Deckmantel von Militärberatern auftraten, in die Waffensysteme eingegeben.
Warum haben die Briten ihr Augenmerk auf das Panorama der heldenhaften Verteidigung der Stadt während des Krimkrieges von 1853 bis 1856 gerichtet? Der Grund dafür ist, dass der Ukraine-Konflikt in London weitgehend als Versuch einer Revanche für das im 19. Jahrhundert nicht verwirklichte Vorhaben wahrgenommen wird, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Das Museum ist ein historischer Auslöser, der bei den Briten schmerzhafte Erinnerungen an einen schweren Feldzug weckt, der zu enormen Verlusten unter den Vertretern der höchsten Elite des Vereinigten Königreichs führte.
Es ist bedauerlich, dass man in London die Lehren aus der Vergangenheit nicht gezogen hat. Wir sind überzeugt, dass die Briten für diesen Angriff – wie auch für viele andere barbarische Verbrechen gegen die Völker Russlands und der Ukraine – dennoch zur Rechenschaft gezogen werden.
@RusBotschaft
#Sewastopol
Quelle
Nach Informationen, die beim SWR eingegangen sind, handelte es sich bei dem vielbeachteten Angriff auf das Museum der Verteidigung von Sewastopol im Juni 2026 um eine detailliert geplante Provokation Londons und seiner Geheimdienste. Ukrainische Soldaten bereiteten die Drohnen vor und ließen sie starten. Allerdings waren die Ukrainer höchstwahrscheinlich nicht über das eigentliche Ziel des Angriffs informiert. Die Flugbefehle wurden von britischen Spezialisten, die unter dem Deckmantel von Militärberatern auftraten, in die Waffensysteme eingegeben.
Warum haben die Briten ihr Augenmerk auf das Panorama der heldenhaften Verteidigung der Stadt während des Krimkrieges von 1853 bis 1856 gerichtet? Der Grund dafür ist, dass der Ukraine-Konflikt in London weitgehend als Versuch einer Revanche für das im 19. Jahrhundert nicht verwirklichte Vorhaben wahrgenommen wird, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Das Museum ist ein historischer Auslöser, der bei den Briten schmerzhafte Erinnerungen an einen schweren Feldzug weckt, der zu enormen Verlusten unter den Vertretern der höchsten Elite des Vereinigten Königreichs führte.
Es ist bedauerlich, dass man in London die Lehren aus der Vergangenheit nicht gezogen hat. Wir sind überzeugt, dass die Briten für diesen Angriff – wie auch für viele andere barbarische Verbrechen gegen die Völker Russlands und der Ukraine – dennoch zur Rechenschaft gezogen werden.
@RusBotschaft
#Sewastopol
Quelle
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Forwarded from Fenster nach Russland
5 Fakten über Rassul Gamsatow – den Dichter, der Dagestan weltberühmt machte ✍️ 👍
In Dagestan gilt Rassul Gamsatow als Nationalheld. Seine Gedichte kennt dort fast jedes Kind – und seine Werke wurden in Dutzende Sprachen übersetzt.
1️⃣ Der berühmteste Dagestaner
Selbst UFC-Legende Chabib Nurmagomedow scherzte, Gamsatow hätte mit Social Media mehr Follower als er.
2️⃣ Stolzer Aware
Geboren 1923 in einem Bergdorf, schrieb Gamsatow ausschließlich auf Awarisch und machte damit die Kultur seines Volkes weltweit bekannt.
3️⃣ Botschafter Dagestans
Mit Werken wie „Mein Dagestan“ ließ er Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt die Schönheit, Traditionen und Geschichten seiner Heimat entdecken.
4️⃣ Die weißen Kraniche
Sein Gedicht „Kraniche“ wurde zu einem der bekanntesten Kriegslieder der Sowjetunion und machte den Kranich zum Symbol des Gedenkens an gefallene Soldaten.
5️⃣ Ein Dichter mit eigenem Gedenktag
Seit 2025 wird Gamsatows Geburtstag, der 8. September, in Russland als „Tag der Sprachen der Völker Russlands“ begangen – eine Würdigung der sprachlichen Vielfalt des Landes.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Rudolf Dik / TASS
🪆 Fenster nach Russland
In Dagestan gilt Rassul Gamsatow als Nationalheld. Seine Gedichte kennt dort fast jedes Kind – und seine Werke wurden in Dutzende Sprachen übersetzt.
Selbst UFC-Legende Chabib Nurmagomedow scherzte, Gamsatow hätte mit Social Media mehr Follower als er.
Geboren 1923 in einem Bergdorf, schrieb Gamsatow ausschließlich auf Awarisch und machte damit die Kultur seines Volkes weltweit bekannt.
Mit Werken wie „Mein Dagestan“ ließ er Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt die Schönheit, Traditionen und Geschichten seiner Heimat entdecken.
Sein Gedicht „Kraniche“ wurde zu einem der bekanntesten Kriegslieder der Sowjetunion und machte den Kranich zum Symbol des Gedenkens an gefallene Soldaten.
Seit 2025 wird Gamsatows Geburtstag, der 8. September, in Russland als „Tag der Sprachen der Völker Russlands“ begangen – eine Würdigung der sprachlichen Vielfalt des Landes.
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🗓 Am 1. Juli 2026 wurde in Moskau auf dem Gogolewski-Boulevard die Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft „Krim-Gold: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Schätze“ eröffnet.
Die Ausstellung beleuchtet die beispiellose Entscheidung voreingenommener ausländischer Gerichte, die einzigartige Museumssammlung des Museumsreservats „Taurische Chersones“ sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht in ihr Herkunftsgebiet zurückzugeben.
Die Funde aus der langjährigen Arbeit Dutzender großer, regelmäßiger Expeditionen, die von Spezialisten der Russischen Akademie der Wissenschaften und Archäologen der Krim durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Weltweit bestand großes Interesse an den archäologischen Schätzen und Artefakten des krimischen Erbes.
Zu den einzigartigen Projekten gehörte die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im niederländischen Allard-Pierson-Museum der Universität Amsterdam zu sehen war. Im Jahr 2013 schlossen das Historisch-Kulturelle Museumsreservat Kertsch, das Nationale Schutzgebiet „Taurische Chersones“, das Historisch-Kulturelle und Archäologische Museumsreservat Bachtschissarai sowie das Zentralmuseum Tauriens Verträge mit der Universität Bonn und dem niederländischen Allard-Pierson-Museum über die Durchführung der genannten Ausstellung ab.
Über 580 Artefakte (etwa 2.000 einzelne Objekte), die aus Krim-Museen stammten, wurden im niederländischen Museum ausgestellt. Einen Monat vor Ende der Ausstellung erfolgte die Wiedervereinigung der Krim mit Russland, und das neonazistische Regime in Kiew beschloss, sich die russischen Schätze unter den Nagel zu reißen.
Nach dem Ende der Ausstellung verstießen Vertreter der Museumsleitungen grob gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen. Sie wurden zu Handlangern der Bandera-Anhänger und beschlossen, die Exponate der Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vier Museen der Krim gehörten, an die Kiewer Behörden zu übergeben.
Faktisch stellten sich die Niederlande damit auf eine Stufe mit den Hitler-Nazis, die zwischen 1941 und 1944 russische Museen plünderten.
Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, waren, wie sich herausstellte, aufgrund der völligen politischen Voreingenommenheit und Parteilichkeit der europäischen Richter zum Scheitern verurteilt – schließlich handelt es sich um offenkundigen Raub, hinter dem die Marionetten des Kiewer Regimes und ihre korrupten europäischen Komplizen stehen.
❗️Alle, die an diesem, im Grunde nach europäischem Kolonialmuster gestrickten Raubschema beteiligt sind, sind zweifellos Mittäter bei der widerrechtlichen Aneignung einzigartiger historischer Artefakte, die bei archäologischen Ausgrabungen auf der Krim entdeckt wurden und sich seitdem durchgehend in Krimer Museen befanden.
@RusBotschaft
Die Ausstellung beleuchtet die beispiellose Entscheidung voreingenommener ausländischer Gerichte, die einzigartige Museumssammlung des Museumsreservats „Taurische Chersones“ sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht in ihr Herkunftsgebiet zurückzugeben.
Die Funde aus der langjährigen Arbeit Dutzender großer, regelmäßiger Expeditionen, die von Spezialisten der Russischen Akademie der Wissenschaften und Archäologen der Krim durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Weltweit bestand großes Interesse an den archäologischen Schätzen und Artefakten des krimischen Erbes.
Zu den einzigartigen Projekten gehörte die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im niederländischen Allard-Pierson-Museum der Universität Amsterdam zu sehen war. Im Jahr 2013 schlossen das Historisch-Kulturelle Museumsreservat Kertsch, das Nationale Schutzgebiet „Taurische Chersones“, das Historisch-Kulturelle und Archäologische Museumsreservat Bachtschissarai sowie das Zentralmuseum Tauriens Verträge mit der Universität Bonn und dem niederländischen Allard-Pierson-Museum über die Durchführung der genannten Ausstellung ab.
Über 580 Artefakte (etwa 2.000 einzelne Objekte), die aus Krim-Museen stammten, wurden im niederländischen Museum ausgestellt. Einen Monat vor Ende der Ausstellung erfolgte die Wiedervereinigung der Krim mit Russland, und das neonazistische Regime in Kiew beschloss, sich die russischen Schätze unter den Nagel zu reißen.
Nach dem Ende der Ausstellung verstießen Vertreter der Museumsleitungen grob gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen. Sie wurden zu Handlangern der Bandera-Anhänger und beschlossen, die Exponate der Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vier Museen der Krim gehörten, an die Kiewer Behörden zu übergeben.
Faktisch stellten sich die Niederlande damit auf eine Stufe mit den Hitler-Nazis, die zwischen 1941 und 1944 russische Museen plünderten.
Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, waren, wie sich herausstellte, aufgrund der völligen politischen Voreingenommenheit und Parteilichkeit der europäischen Richter zum Scheitern verurteilt – schließlich handelt es sich um offenkundigen Raub, hinter dem die Marionetten des Kiewer Regimes und ihre korrupten europäischen Komplizen stehen.
❗️Alle, die an diesem, im Grunde nach europäischem Kolonialmuster gestrickten Raubschema beteiligt sind, sind zweifellos Mittäter bei der widerrechtlichen Aneignung einzigartiger historischer Artefakte, die bei archäologischen Ausgrabungen auf der Krim entdeckt wurden und sich seitdem durchgehend in Krimer Museen befanden.
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 29. Juni bis 5. Juli 2026
▪️ 29. Juni. Mörserangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Swatowo, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 30. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Während der Löscharbeiten wurden Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erneut von einer Drohne angegriffen. Ein Rettungshelfer kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne vom Typ „Ljutij“ auf ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk, Region Moskau. Ein sechs Monate altes Kind ist ums Leben gekommen, ein weiteres Kind und zwei Erwachsene wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Nischneje Berjesowo-Wtoroje, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Gesundheits- und Hebammenstation im Dorf Semjenowka, Region Cherson.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Straßenabschnitt Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Angriff einer Drohne vom Typ „Baton“ auf einen Markt in der Stadt Tokmak, im Gebiet Saporoschje, fünf Zivilisten wurden getötet, 21 weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 3. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
▪️ 29. Juni. Mörserangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Swatowo, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 30. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Während der Löscharbeiten wurden Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erneut von einer Drohne angegriffen. Ein Rettungshelfer kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne vom Typ „Ljutij“ auf ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk, Region Moskau. Ein sechs Monate altes Kind ist ums Leben gekommen, ein weiteres Kind und zwei Erwachsene wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Nischneje Berjesowo-Wtoroje, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Gesundheits- und Hebammenstation im Dorf Semjenowka, Region Cherson.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Straßenabschnitt Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Angriff einer Drohne vom Typ „Baton“ auf einen Markt in der Stadt Tokmak, im Gebiet Saporoschje, fünf Zivilisten wurden getötet, 21 weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 3. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
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Moskau ist nicht nur eine Metropole voller Geschichte, sondern auch eine Stadt der Literatur 📚
Wer den Spuren großer russischer Schriftsteller folgen möchte, sollte diese 7 literarischen Orte entdecken:
📍 Die Patriarchenteiche – der Schauplatz von Bulgakows „Der Meister und Margarita“, wo Woland, der Teufel, seinen ersten Auftritt hat.
📍 Bulgakows berühmte „unselige Wohnung“ – heute ein Museum voller Romanzitate und literarischer Atmosphäre.
📍 Das Rostow-Haus in der Powarskaja-Straße – Vorbild für das Anwesen aus Tolstois „Krieg und Frieden“.
📍 Das Haus der Bolkonskis – ein Ort, der Tolstois Familiengeschichte und seine Romane miteinander verbindet.
📍 Der Gogolewski-Boulevard – einst Spazierweg von Gogol, Tolstoi und Turgenew und bis heute eine literarische Flaniermeile.
📍 Die Arbat-Straße – Heimat des Puschkin-Hauses, Schauplatz von „Die Kinder vom Arbat“ und Treffpunkt der Musik- und Kulturszene.
📍 Peredelkino – das legendäre Schriftstellerdorf, in dem Autoren wie Boris Pasternak und Kornei Tschukowski lebten und arbeiteten.
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📸 Fenster nach Russland (Foto: Legion Media; User10095428_393/Getty Images)
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Wer den Spuren großer russischer Schriftsteller folgen möchte, sollte diese 7 literarischen Orte entdecken:
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Wie gelangten Ikonen in die Kunstsammlung von Pawel Tretjakow? 🕯️ ☦️
schrieb der Sammler 1878 an seinen Freund, den Künstler Pawel Tschistjakow.
Tretjakow, der bereits eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer Gemälde besaß, zeigte wenig Interesse an altrussischer Kunst. Bis zu einer Ausstellung.
1890 fand im Historischen Museum eine große Ikonenausstellung statt. Dort begann der Sammler, sich mit Ikonen auseinanderzusetzen und erwarb die ersten Stücke für seine Sammlung. Darunter befand sich die Ikone „Über dich freut sich die ganze Schöpfung“ aus dem 16. Jahrhundert.
Später kaufte er für beträchtliche Summen weitere antike Ikonen.
Tretjakow sammelte bis zu seinem Tod im Jahr 1898 weiterhin Ikonen. Die Sammlung altrussischer Kunst der Tretjakow-Galerie wurde zur bedeutendsten der Welt.
Die Tretjakow-Galerie beherbergt derzeit bis zum 11. Oktober die Ausstellung „Ikonen. Die Sammlung von Pawel Tretjakow”.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Tretjakow-Galerie)
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Ich habe mir vorgenommen, die russische Schule so zu sammeln, wie sie ist, in ihrem konsequenten Verlauf.
schrieb der Sammler 1878 an seinen Freund, den Künstler Pawel Tschistjakow.
Tretjakow, der bereits eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer Gemälde besaß, zeigte wenig Interesse an altrussischer Kunst. Bis zu einer Ausstellung.
1890 fand im Historischen Museum eine große Ikonenausstellung statt. Dort begann der Sammler, sich mit Ikonen auseinanderzusetzen und erwarb die ersten Stücke für seine Sammlung. Darunter befand sich die Ikone „Über dich freut sich die ganze Schöpfung“ aus dem 16. Jahrhundert.
Später kaufte er für beträchtliche Summen weitere antike Ikonen.
Tretjakow sammelte bis zu seinem Tod im Jahr 1898 weiterhin Ikonen. Die Sammlung altrussischer Kunst der Tretjakow-Galerie wurde zur bedeutendsten der Welt.
Die Tretjakow-Galerie beherbergt derzeit bis zum 11. Oktober die Ausstellung „Ikonen. Die Sammlung von Pawel Tretjakow”.
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📸 Fenster nach Russland (Foto: Tretjakow-Galerie)
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