🗓 Am 1. Juli 2026 wurde in Moskau auf dem Gogolewski-Boulevard die Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft „Krim-Gold: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Schätze“ eröffnet.
Die Ausstellung beleuchtet die beispiellose Entscheidung voreingenommener ausländischer Gerichte, die einzigartige Museumssammlung des Museumsreservats „Taurische Chersones“ sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht in ihr Herkunftsgebiet zurückzugeben.
Die Funde aus der langjährigen Arbeit Dutzender großer, regelmäßiger Expeditionen, die von Spezialisten der Russischen Akademie der Wissenschaften und Archäologen der Krim durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Weltweit bestand großes Interesse an den archäologischen Schätzen und Artefakten des krimischen Erbes.
Zu den einzigartigen Projekten gehörte die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im niederländischen Allard-Pierson-Museum der Universität Amsterdam zu sehen war. Im Jahr 2013 schlossen das Historisch-Kulturelle Museumsreservat Kertsch, das Nationale Schutzgebiet „Taurische Chersones“, das Historisch-Kulturelle und Archäologische Museumsreservat Bachtschissarai sowie das Zentralmuseum Tauriens Verträge mit der Universität Bonn und dem niederländischen Allard-Pierson-Museum über die Durchführung der genannten Ausstellung ab.
Über 580 Artefakte (etwa 2.000 einzelne Objekte), die aus Krim-Museen stammten, wurden im niederländischen Museum ausgestellt. Einen Monat vor Ende der Ausstellung erfolgte die Wiedervereinigung der Krim mit Russland, und das neonazistische Regime in Kiew beschloss, sich die russischen Schätze unter den Nagel zu reißen.
Nach dem Ende der Ausstellung verstießen Vertreter der Museumsleitungen grob gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen. Sie wurden zu Handlangern der Bandera-Anhänger und beschlossen, die Exponate der Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vier Museen der Krim gehörten, an die Kiewer Behörden zu übergeben.
Faktisch stellten sich die Niederlande damit auf eine Stufe mit den Hitler-Nazis, die zwischen 1941 und 1944 russische Museen plünderten.
Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, waren, wie sich herausstellte, aufgrund der völligen politischen Voreingenommenheit und Parteilichkeit der europäischen Richter zum Scheitern verurteilt – schließlich handelt es sich um offenkundigen Raub, hinter dem die Marionetten des Kiewer Regimes und ihre korrupten europäischen Komplizen stehen.
❗️Alle, die an diesem, im Grunde nach europäischem Kolonialmuster gestrickten Raubschema beteiligt sind, sind zweifellos Mittäter bei der widerrechtlichen Aneignung einzigartiger historischer Artefakte, die bei archäologischen Ausgrabungen auf der Krim entdeckt wurden und sich seitdem durchgehend in Krimer Museen befanden.
@RusBotschaft
Die Ausstellung beleuchtet die beispiellose Entscheidung voreingenommener ausländischer Gerichte, die einzigartige Museumssammlung des Museumsreservats „Taurische Chersones“ sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht in ihr Herkunftsgebiet zurückzugeben.
Die Funde aus der langjährigen Arbeit Dutzender großer, regelmäßiger Expeditionen, die von Spezialisten der Russischen Akademie der Wissenschaften und Archäologen der Krim durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Weltweit bestand großes Interesse an den archäologischen Schätzen und Artefakten des krimischen Erbes.
Zu den einzigartigen Projekten gehörte die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im niederländischen Allard-Pierson-Museum der Universität Amsterdam zu sehen war. Im Jahr 2013 schlossen das Historisch-Kulturelle Museumsreservat Kertsch, das Nationale Schutzgebiet „Taurische Chersones“, das Historisch-Kulturelle und Archäologische Museumsreservat Bachtschissarai sowie das Zentralmuseum Tauriens Verträge mit der Universität Bonn und dem niederländischen Allard-Pierson-Museum über die Durchführung der genannten Ausstellung ab.
Über 580 Artefakte (etwa 2.000 einzelne Objekte), die aus Krim-Museen stammten, wurden im niederländischen Museum ausgestellt. Einen Monat vor Ende der Ausstellung erfolgte die Wiedervereinigung der Krim mit Russland, und das neonazistische Regime in Kiew beschloss, sich die russischen Schätze unter den Nagel zu reißen.
Nach dem Ende der Ausstellung verstießen Vertreter der Museumsleitungen grob gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen. Sie wurden zu Handlangern der Bandera-Anhänger und beschlossen, die Exponate der Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vier Museen der Krim gehörten, an die Kiewer Behörden zu übergeben.
Faktisch stellten sich die Niederlande damit auf eine Stufe mit den Hitler-Nazis, die zwischen 1941 und 1944 russische Museen plünderten.
Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, waren, wie sich herausstellte, aufgrund der völligen politischen Voreingenommenheit und Parteilichkeit der europäischen Richter zum Scheitern verurteilt – schließlich handelt es sich um offenkundigen Raub, hinter dem die Marionetten des Kiewer Regimes und ihre korrupten europäischen Komplizen stehen.
❗️Alle, die an diesem, im Grunde nach europäischem Kolonialmuster gestrickten Raubschema beteiligt sind, sind zweifellos Mittäter bei der widerrechtlichen Aneignung einzigartiger historischer Artefakte, die bei archäologischen Ausgrabungen auf der Krim entdeckt wurden und sich seitdem durchgehend in Krimer Museen befanden.
@RusBotschaft
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 29. Juni bis 5. Juli 2026
▪️ 29. Juni. Mörserangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Swatowo, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 30. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Während der Löscharbeiten wurden Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erneut von einer Drohne angegriffen. Ein Rettungshelfer kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne vom Typ „Ljutij“ auf ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk, Region Moskau. Ein sechs Monate altes Kind ist ums Leben gekommen, ein weiteres Kind und zwei Erwachsene wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Nischneje Berjesowo-Wtoroje, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Gesundheits- und Hebammenstation im Dorf Semjenowka, Region Cherson.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Straßenabschnitt Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Angriff einer Drohne vom Typ „Baton“ auf einen Markt in der Stadt Tokmak, im Gebiet Saporoschje, fünf Zivilisten wurden getötet, 21 weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 3. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
▪️ 29. Juni. Mörserangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Swatowo, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 30. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Während der Löscharbeiten wurden Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erneut von einer Drohne angegriffen. Ein Rettungshelfer kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne vom Typ „Ljutij“ auf ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk, Region Moskau. Ein sechs Monate altes Kind ist ums Leben gekommen, ein weiteres Kind und zwei Erwachsene wurden verletzt.
▪️ 30. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Nischneje Berjesowo-Wtoroje, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Gesundheits- und Hebammenstation im Dorf Semjenowka, Region Cherson.
▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Straßenabschnitt Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt.
▪️ 3. Juli. Angriff einer Drohne vom Typ „Baton“ auf einen Markt in der Stadt Tokmak, im Gebiet Saporoschje, fünf Zivilisten wurden getötet, 21 weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 3. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
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Forwarded from Fenster nach Russland
Moskau ist nicht nur eine Metropole voller Geschichte, sondern auch eine Stadt der Literatur 📚
Wer den Spuren großer russischer Schriftsteller folgen möchte, sollte diese 7 literarischen Orte entdecken:
📍 Die Patriarchenteiche – der Schauplatz von Bulgakows „Der Meister und Margarita“, wo Woland, der Teufel, seinen ersten Auftritt hat.
📍 Bulgakows berühmte „unselige Wohnung“ – heute ein Museum voller Romanzitate und literarischer Atmosphäre.
📍 Das Rostow-Haus in der Powarskaja-Straße – Vorbild für das Anwesen aus Tolstois „Krieg und Frieden“.
📍 Das Haus der Bolkonskis – ein Ort, der Tolstois Familiengeschichte und seine Romane miteinander verbindet.
📍 Der Gogolewski-Boulevard – einst Spazierweg von Gogol, Tolstoi und Turgenew und bis heute eine literarische Flaniermeile.
📍 Die Arbat-Straße – Heimat des Puschkin-Hauses, Schauplatz von „Die Kinder vom Arbat“ und Treffpunkt der Musik- und Kulturszene.
📍 Peredelkino – das legendäre Schriftstellerdorf, in dem Autoren wie Boris Pasternak und Kornei Tschukowski lebten und arbeiteten.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Legion Media; User10095428_393/Getty Images)
🪆 Fenster nach Russland
Wer den Spuren großer russischer Schriftsteller folgen möchte, sollte diese 7 literarischen Orte entdecken:
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wie gelangten Ikonen in die Kunstsammlung von Pawel Tretjakow? 🕯️ ☦️
schrieb der Sammler 1878 an seinen Freund, den Künstler Pawel Tschistjakow.
Tretjakow, der bereits eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer Gemälde besaß, zeigte wenig Interesse an altrussischer Kunst. Bis zu einer Ausstellung.
1890 fand im Historischen Museum eine große Ikonenausstellung statt. Dort begann der Sammler, sich mit Ikonen auseinanderzusetzen und erwarb die ersten Stücke für seine Sammlung. Darunter befand sich die Ikone „Über dich freut sich die ganze Schöpfung“ aus dem 16. Jahrhundert.
Später kaufte er für beträchtliche Summen weitere antike Ikonen.
Tretjakow sammelte bis zu seinem Tod im Jahr 1898 weiterhin Ikonen. Die Sammlung altrussischer Kunst der Tretjakow-Galerie wurde zur bedeutendsten der Welt.
Die Tretjakow-Galerie beherbergt derzeit bis zum 11. Oktober die Ausstellung „Ikonen. Die Sammlung von Pawel Tretjakow”.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Tretjakow-Galerie)
🪆 Fenster nach Russland
Ich habe mir vorgenommen, die russische Schule so zu sammeln, wie sie ist, in ihrem konsequenten Verlauf.
schrieb der Sammler 1878 an seinen Freund, den Künstler Pawel Tschistjakow.
Tretjakow, der bereits eine bedeutende Sammlung zeitgenössischer Gemälde besaß, zeigte wenig Interesse an altrussischer Kunst. Bis zu einer Ausstellung.
1890 fand im Historischen Museum eine große Ikonenausstellung statt. Dort begann der Sammler, sich mit Ikonen auseinanderzusetzen und erwarb die ersten Stücke für seine Sammlung. Darunter befand sich die Ikone „Über dich freut sich die ganze Schöpfung“ aus dem 16. Jahrhundert.
Später kaufte er für beträchtliche Summen weitere antike Ikonen.
Tretjakow sammelte bis zu seinem Tod im Jahr 1898 weiterhin Ikonen. Die Sammlung altrussischer Kunst der Tretjakow-Galerie wurde zur bedeutendsten der Welt.
Die Tretjakow-Galerie beherbergt derzeit bis zum 11. Oktober die Ausstellung „Ikonen. Die Sammlung von Pawel Tretjakow”.
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📸 Fenster nach Russland (Foto: Tretjakow-Galerie)
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👨👩👧👦Am 8. Juli wird in Russland der Tag der Familie, der Liebe und der Treue gefeiert.
An diesem Feiertag erinnert sich man an die Geschichte von Eheleuten Pjotr und Fewronija von Murom, die im 16. Jahrhundert heiliggesprochen wurden.
Der Legende nach, wurde Fürst Pjotr krank und kein Heilkundiger konnte ihm helfen. Eines Tages sah er im Traum, dass ein einfaches Mädchen, Fewronija, ihn heilen konnte.
Als Pjotr Fewronija fand, willigte sie ein, ihn zu heilen. Statt eine Belohnung nahm sie dem Fürtsen das Versprechen ab, sie nach der Heilung zu heiraten. Als Pjotr von Fewronija geheilt wurde, brach er sein Versprechen, weil er aus Stolz ein einfaches Mädchen nicht heiraten wollte.
Plötzlich kehrte Pjotrs Krankheit wieder zurück. Der Fürst wurde nur dann wieder gesund, als er das Mädchen heiratete.
Die Liebe von Pjotr und Fewronija wurde bald auf die Probe gestellt. Der Adel von Murom wollte keine bürgerliche Fürstin und forderte Pjotr, sich von seiner Frau zu trennen oder die Stadt zu verlassen. Pjotr verließ Murom zusammen mit Fewronija. Mittlerweile kam es in Murom zu Streiten um die Macht und die Bojaren baten Pjotr zurückzukommen und die Stadt zu regieren.
Pjotr und Fewronija liebten einander so sehr, dass sie am selben Tag starben und im selben Sarg beerdigt wurden.
Heute werden Pjotr und Fewronija von Murom als Heilige und Schutzpatrone für eheliches Glück und Treue verehrt.
Ihre Geschichte inspiriert viele Menschen und erinnert uns stets an die Kraft wahrer Liebe.
💌 Der Tag der Familie, der Liebe und der Treue ist ein Feiertag, der den wichtigsten Werten gewidmet ist, die jede Familie ausmachen. Dieser Tag hilft den Menschen, die Bedeutung der Familie in ihrem Leben zu erkennen und jenen Respekt zu zollen, die ihren familiären Verpflichtungen treu bleiben.
An diesem Feiertag erinnert sich man an die Geschichte von Eheleuten Pjotr und Fewronija von Murom, die im 16. Jahrhundert heiliggesprochen wurden.
Der Legende nach, wurde Fürst Pjotr krank und kein Heilkundiger konnte ihm helfen. Eines Tages sah er im Traum, dass ein einfaches Mädchen, Fewronija, ihn heilen konnte.
Als Pjotr Fewronija fand, willigte sie ein, ihn zu heilen. Statt eine Belohnung nahm sie dem Fürtsen das Versprechen ab, sie nach der Heilung zu heiraten. Als Pjotr von Fewronija geheilt wurde, brach er sein Versprechen, weil er aus Stolz ein einfaches Mädchen nicht heiraten wollte.
Plötzlich kehrte Pjotrs Krankheit wieder zurück. Der Fürst wurde nur dann wieder gesund, als er das Mädchen heiratete.
Die Liebe von Pjotr und Fewronija wurde bald auf die Probe gestellt. Der Adel von Murom wollte keine bürgerliche Fürstin und forderte Pjotr, sich von seiner Frau zu trennen oder die Stadt zu verlassen. Pjotr verließ Murom zusammen mit Fewronija. Mittlerweile kam es in Murom zu Streiten um die Macht und die Bojaren baten Pjotr zurückzukommen und die Stadt zu regieren.
Pjotr und Fewronija liebten einander so sehr, dass sie am selben Tag starben und im selben Sarg beerdigt wurden.
Heute werden Pjotr und Fewronija von Murom als Heilige und Schutzpatrone für eheliches Glück und Treue verehrt.
Ihre Geschichte inspiriert viele Menschen und erinnert uns stets an die Kraft wahrer Liebe.
💌 Der Tag der Familie, der Liebe und der Treue ist ein Feiertag, der den wichtigsten Werten gewidmet ist, die jede Familie ausmachen. Dieser Tag hilft den Menschen, die Bedeutung der Familie in ihrem Leben zu erkennen und jenen Respekt zu zollen, die ihren familiären Verpflichtungen treu bleiben.
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📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: infokonsulat@russische-botschaft.de
🔗 Weitere Informationen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: infokonsulat@russische-botschaft.de
🔗 Weitere Informationen
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🎙 Erklärung des russischen Sportministers Michail Degtjarjow
💬 Die IOC-Exekutive beschloss, das Russische Olympische Komitee wieder vollständig in seine Rechte einzusetzen, und hob ihren Beschluss vom 28. März 2023 auf, der vorsah, dass russische Sportler ausschließlich unter neutralem Status antreten durften und Mannschaftssportarten verboten waren. Damit entfallen sämtliche Neutralitätsprüfungen für russische Athleten. Das IOC hat zudem sein Verbot für die Durchführung internationaler Wettkämpfe in Russland aufgehoben. Solange die RUSADA noch nicht wieder vollständig eingesetzt ist, werden Athleten, die nun auf die internationale Bühne zurückkehren, von der International Testing Agency (ITA) getestet. Dieser Prozess ist bereits in vollem Gange.
💬 Ermöglicht wurde dies durch die konsequente juristische und diplomatische Arbeit des Sportministeriums und des Olympischen Komitees Russlands. Die Rückkehr unseres Landes in die olympische Familie ist das grüne Licht für die internationalen Fachverbände, alle unsere Athleten wieder in ihre Rechte einzusetzen.
💬Den Auftrag, die Integrität des Sports wiederherzustellen, verfolgen wir im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Bislang lassen bereits über 20 internationale Sportfachverbände Junioren unter russischer Flagge und mit der Nationalhymne an Wettkämpfen teilnehmen, zehn Verbände lassen alle Sportler ohne Einschränkungen zu. Die Entscheidung des IOC wird diesen Prozess erheblich beschleunigen.
Vor dem russischen Team liegen nun die Olympischen Jugendspiele unter russischer Flagge im Senegal im Herbst 2026 sowie die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2028 in den USA.
☝️Es steht noch viel Arbeit bei der Umsetzung der IOC-Beschlüsse in den internationalen Organisationen bevor, doch das IOC sendet ein klares Signal: Die olympische Bewegung muss frei von Politik sein.
@RusBotschaft
💬 Die IOC-Exekutive beschloss, das Russische Olympische Komitee wieder vollständig in seine Rechte einzusetzen, und hob ihren Beschluss vom 28. März 2023 auf, der vorsah, dass russische Sportler ausschließlich unter neutralem Status antreten durften und Mannschaftssportarten verboten waren. Damit entfallen sämtliche Neutralitätsprüfungen für russische Athleten. Das IOC hat zudem sein Verbot für die Durchführung internationaler Wettkämpfe in Russland aufgehoben. Solange die RUSADA noch nicht wieder vollständig eingesetzt ist, werden Athleten, die nun auf die internationale Bühne zurückkehren, von der International Testing Agency (ITA) getestet. Dieser Prozess ist bereits in vollem Gange.
💬 Ermöglicht wurde dies durch die konsequente juristische und diplomatische Arbeit des Sportministeriums und des Olympischen Komitees Russlands. Die Rückkehr unseres Landes in die olympische Familie ist das grüne Licht für die internationalen Fachverbände, alle unsere Athleten wieder in ihre Rechte einzusetzen.
💬Den Auftrag, die Integrität des Sports wiederherzustellen, verfolgen wir im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Bislang lassen bereits über 20 internationale Sportfachverbände Junioren unter russischer Flagge und mit der Nationalhymne an Wettkämpfen teilnehmen, zehn Verbände lassen alle Sportler ohne Einschränkungen zu. Die Entscheidung des IOC wird diesen Prozess erheblich beschleunigen.
Vor dem russischen Team liegen nun die Olympischen Jugendspiele unter russischer Flagge im Senegal im Herbst 2026 sowie die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2028 in den USA.
☝️Es steht noch viel Arbeit bei der Umsetzung der IOC-Beschlüsse in den internationalen Organisationen bevor, doch das IOC sendet ein klares Signal: Die olympische Bewegung muss frei von Politik sein.
@RusBotschaft
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