⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit der Ermordung vom Chefingenieur des Kernkraftwerks Saporoschje Alexander Jakowlew durch die ukrainischen Streitkräfte
Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes.
Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Saporoschje
Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes.
Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen.
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 6. bis 12. Juli 2026
▪️ 6. Juli. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Nikolskoje – Tawrowo in der Region Belgorod. Sechs Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 7. Juli. Artillerieangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Dneprorudnoje, Gebiet Saporoschje.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Krasnodar – Melitopol auf einem Abschnitt der Straße im Primorsker Bezirk des Gebiets Saporoschje unterwegs war. Alle Fahrgäste konnten den Bus rechtzeitig verlassen.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf das Krankenhaus in der Ortschaft Iwanowka, Oblast Cherson. Ein Krankenhausmitarbeiter kam ums Leben, zwei Rettungswagen wurden vollständig zerstört.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf den LKW-Parkplatz eines Handelsunternehmens in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 9. Juli. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastkraftwagen in der Ortschaft Politotdelskij, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen Reisebus in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 12. Juli. Drohnenangriff auf einen Supermarkt in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja, Gebiet Saporoschje.
▪️ 12. Juli. Ein Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Stachanow – Moskau unterwegs war, auf einem Abschnitt der Straße im Bezirk Lutuginskij der Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
▪️ 6. Juli. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Nikolskoje – Tawrowo in der Region Belgorod. Sechs Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 7. Juli. Artillerieangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Dneprorudnoje, Gebiet Saporoschje.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Krasnodar – Melitopol auf einem Abschnitt der Straße im Primorsker Bezirk des Gebiets Saporoschje unterwegs war. Alle Fahrgäste konnten den Bus rechtzeitig verlassen.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf das Krankenhaus in der Ortschaft Iwanowka, Oblast Cherson. Ein Krankenhausmitarbeiter kam ums Leben, zwei Rettungswagen wurden vollständig zerstört.
▪️ 8. Juli. Drohnenangriff auf den LKW-Parkplatz eines Handelsunternehmens in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 9. Juli. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Lastkraftwagen in der Ortschaft Politotdelskij, Region Belgorod.
▪️ 11. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen Reisebus in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 12. Juli. Drohnenangriff auf einen Supermarkt in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja, Gebiet Saporoschje.
▪️ 12. Juli. Ein Drohnenangriff auf einen Linienbus, der auf der Strecke Stachanow – Moskau unterwegs war, auf einem Abschnitt der Straße im Bezirk Lutuginskij der Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
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🎙 Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
1️⃣ Erstens: Wir werden stark genug sein, um die Konkurrenz und die Konfrontation auszuhalten. Wer stark ist, genießt Respekt. Selbst wenn man gefürchtet wird, wird man respektiert. Amerika ist in Europa nicht besonders beliebt, doch alle Europäer sind bereit, auf die Vereinigten Staaten zu hören. Man erweist ihnen Respekt, weil Amerika stark ist.
2️⃣ Zweitens: Wir werden dem Dialog weiterhin offen gegenüberstehen. Wir warten immer noch darauf, dass Präsident Macron – vielleicht nachdem er das zum tausendsten Mal wiederholt hat – doch noch zum Telefon greift und Präsident Putin anruft, anstatt immer wieder zu sagen: Ich werde Putin nächste Woche anrufen, ich werde ihn nächsten Monat anrufen, ich werde ihn nächstes Jahr anrufen. Wir werden große Geduld aufbringen und warten, bis dies tatsächlich geschieht.
3️⃣ Drittens: Wir werden unsere Standpunkte weiterhin erläutern. Wir werden auch künftig die Medien sowie sämtliche modernen Kommunikationsmittel nutzen, um unsere Sichtweise den neuen Generationen europäischer Politiker zu vermitteln.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
1️⃣ Erstens: Wir werden stark genug sein, um die Konkurrenz und die Konfrontation auszuhalten. Wer stark ist, genießt Respekt. Selbst wenn man gefürchtet wird, wird man respektiert. Amerika ist in Europa nicht besonders beliebt, doch alle Europäer sind bereit, auf die Vereinigten Staaten zu hören. Man erweist ihnen Respekt, weil Amerika stark ist.
2️⃣ Zweitens: Wir werden dem Dialog weiterhin offen gegenüberstehen. Wir warten immer noch darauf, dass Präsident Macron – vielleicht nachdem er das zum tausendsten Mal wiederholt hat – doch noch zum Telefon greift und Präsident Putin anruft, anstatt immer wieder zu sagen: Ich werde Putin nächste Woche anrufen, ich werde ihn nächsten Monat anrufen, ich werde ihn nächstes Jahr anrufen. Wir werden große Geduld aufbringen und warten, bis dies tatsächlich geschieht.
3️⃣ Drittens: Wir werden unsere Standpunkte weiterhin erläutern. Wir werden auch künftig die Medien sowie sämtliche modernen Kommunikationsmittel nutzen, um unsere Sichtweise den neuen Generationen europäischer Politiker zu vermitteln.
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@RusBotschaft
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Forwarded from Fenster nach Russland
5 Fakten über den russischen Architekten Fjodor Schechtel 🏛️
1️⃣ Keine formale Bildung
Die Arbeit in der Werkstatt von Alexander Kaminski erwies sich als bessere Ausbildung als die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, von der er nach drei Jahren verwiesen wurde.
2️⃣ Krönungsfeierlichkeiten
Für die Krönung von Kaiser Alexander III. 1883 entwarf Schechtel das Bühnenbild.
3️⃣ Alles durchdacht
Er analysierte zuerst die geplante Nutzung der Räume und begann erst dann mit der Fassadengestaltung.
4️⃣ Häuser für Magnaten
Für die Familie Morosow baute er Häuser und Datschen.
5️⃣ Schuf Projekte nach der Revolution
Nach 1917 blieben private Aufträge aus, doch er entwarf Projekte für das Wasserkraftwerk Dneprostroi und gestaltete Pavillons für die Allrussische Landwirtschaftsausstellung 1923.
❗️ Mehr über das Werk des Architekten erfahren Sie in der Ausstellung „Fjodor Schechtel: Träume des russischen Jugendstils“ im Moskauer Architekturmuseum, die noch bis zum 4. Oktober 2026 zu sehen ist.
📸 Fenster nach Russland (Foto: Staatliches A. W. Schtschussew-Museum für Architektur)
#Architektur #RussischeKunst
🪆 Fenster nach Russland
Die Arbeit in der Werkstatt von Alexander Kaminski erwies sich als bessere Ausbildung als die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur, von der er nach drei Jahren verwiesen wurde.
Für die Krönung von Kaiser Alexander III. 1883 entwarf Schechtel das Bühnenbild.
Er analysierte zuerst die geplante Nutzung der Räume und begann erst dann mit der Fassadengestaltung.
Für die Familie Morosow baute er Häuser und Datschen.
Nach 1917 blieben private Aufträge aus, doch er entwarf Projekte für das Wasserkraftwerk Dneprostroi und gestaltete Pavillons für die Allrussische Landwirtschaftsausstellung 1923.
📸 Fenster nach Russland (Foto: Staatliches A. W. Schtschussew-Museum für Architektur)
#Architektur #RussischeKunst
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📈🏭 Von Januar bis Mai 2026 stieg die Industrieproduktion in den EAEU-Mitgliedstaaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 %
Wachstum wurde in nahezu allen Mitgliedstaaten der Union verzeichnet: 🇰🇬 Kirgisistan (+14,4 %), 🇦🇲 Armenien (+12,2 %), 🇰🇿 Kasachstan (+2,5 %) und 🇷🇺 Russland (+0,4 %).
📊 Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe nahm im Berichtszeitraum um 0,6 % zu.
#EAEU
#Statistik
Wachstum wurde in nahezu allen Mitgliedstaaten der Union verzeichnet: 🇰🇬 Kirgisistan (+14,4 %), 🇦🇲 Armenien (+12,2 %), 🇰🇿 Kasachstan (+2,5 %) und 🇷🇺 Russland (+0,4 %).
📊 Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe nahm im Berichtszeitraum um 0,6 % zu.
#EAEU
#Statistik
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum 25. Jahrestag des Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Russland und China
🇷🇺🇨🇳 Am 16. Juli 2026 jährt sich die Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und der Volksrepublik China zum 25. Mal. Der Vertrag wurde im Jahr 2001 in Moskau unterzeichnet. Seit einem Vierteljahrhundert bildet er das Fundament, auf dem Russland und China ihre strategische Zusammenarbeit und umfassende Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut und vertieft haben.
📌 Der Vertrag verankerte grundlegende Prinzipien wie den Verzicht auf gegenseitige territoriale Ansprüche, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen, den Gewaltverzicht sowie die Achtung des Rechts jeder Seite, ihren eigenen Entwicklungsweg selbst zu bestimmen. Gerade dieser gegenseitige Respekt vor der Souveränität unterscheidet unsere Beziehungen zu Peking grundlegend von der Rhetorik, die einige westliche Hauptstädte Russland und der Welt nach wie vor zu oktroyieren versuchen.
📌 Die praktische Zusammenarbeit zwischen Russland und China entwickelt sich auf der Grundlage dieses Vertrags stetig und verlässlich weiter und beweist ihre Widerstandsfähigkeit sowie Anpassungsfähigkeit angesichts globaler Herausforderungen. Wir setzen den Ausbau unserer bilateralen Kooperation auf den Prinzipien der Gleichberechtigung, des gegenseitigen Respekts und des beiderseitigen Nutzens fort.
📌 Seit 2001 hat sich das bilaterale Handelsvolumen mehr als zwanzigfach erhöht und übersteigt seit mehreren Jahren die Marke von 200 Milliarden US-Dollar. China ist Russlands wichtigster Handelspartner. Gemeinsam verwirklichen wir eine Reihe strategisch bedeutender Projekte in den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr, Hochtechnologie und Raumfahrt. Zugleich nehmen die bilateralen Investitionen zu und die kulturelle sowie humanitäre Zusammenarbeit wird kontinuierlich ausgebaut.
📌 Auch der gegenseitige Tourismus wächst mit zweistelligen Zuwachsraten. Dies gilt insbesondere seit der Aufhebung der Visumpflicht für bestimmte Kategorien von Staatsangehörigen, vor allem für Touristen. Die Visafreiheit trägt zweifellos zur Intensivierung der zwischenmenschlichen Kontakte bei.
📌 Moskau und Peking arbeiten in politischen und außenpolitischen Fragen eng zusammen – sowohl in den Vereinten Nationen als auch im Rahmen der BRICS, der SOZ und anderer internationaler Foren. Gemeinsam setzen wir uns für die Gestaltung einer gerechteren Weltordnung auf der Grundlage echter Multipolarität, der Unteilbarkeit der Sicherheit, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts ein.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #China
🇷🇺🇨🇳 Am 16. Juli 2026 jährt sich die Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und der Volksrepublik China zum 25. Mal. Der Vertrag wurde im Jahr 2001 in Moskau unterzeichnet. Seit einem Vierteljahrhundert bildet er das Fundament, auf dem Russland und China ihre strategische Zusammenarbeit und umfassende Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut und vertieft haben.
📌 Der Vertrag verankerte grundlegende Prinzipien wie den Verzicht auf gegenseitige territoriale Ansprüche, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen, den Gewaltverzicht sowie die Achtung des Rechts jeder Seite, ihren eigenen Entwicklungsweg selbst zu bestimmen. Gerade dieser gegenseitige Respekt vor der Souveränität unterscheidet unsere Beziehungen zu Peking grundlegend von der Rhetorik, die einige westliche Hauptstädte Russland und der Welt nach wie vor zu oktroyieren versuchen.
📌 Die praktische Zusammenarbeit zwischen Russland und China entwickelt sich auf der Grundlage dieses Vertrags stetig und verlässlich weiter und beweist ihre Widerstandsfähigkeit sowie Anpassungsfähigkeit angesichts globaler Herausforderungen. Wir setzen den Ausbau unserer bilateralen Kooperation auf den Prinzipien der Gleichberechtigung, des gegenseitigen Respekts und des beiderseitigen Nutzens fort.
📌 Seit 2001 hat sich das bilaterale Handelsvolumen mehr als zwanzigfach erhöht und übersteigt seit mehreren Jahren die Marke von 200 Milliarden US-Dollar. China ist Russlands wichtigster Handelspartner. Gemeinsam verwirklichen wir eine Reihe strategisch bedeutender Projekte in den Bereichen Energie, Industrie, Verkehr, Hochtechnologie und Raumfahrt. Zugleich nehmen die bilateralen Investitionen zu und die kulturelle sowie humanitäre Zusammenarbeit wird kontinuierlich ausgebaut.
📌 Auch der gegenseitige Tourismus wächst mit zweistelligen Zuwachsraten. Dies gilt insbesondere seit der Aufhebung der Visumpflicht für bestimmte Kategorien von Staatsangehörigen, vor allem für Touristen. Die Visafreiheit trägt zweifellos zur Intensivierung der zwischenmenschlichen Kontakte bei.
📌 Moskau und Peking arbeiten in politischen und außenpolitischen Fragen eng zusammen – sowohl in den Vereinten Nationen als auch im Rahmen der BRICS, der SOZ und anderer internationaler Foren. Gemeinsam setzen wir uns für die Gestaltung einer gerechteren Weltordnung auf der Grundlage echter Multipolarität, der Unteilbarkeit der Sicherheit, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Respekts ein.
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Städteporträt: Tjumen
Im Jahr 2026 feiert Tjumen ihr 440-jähriges Jubiläum. Die Stadt wurde 1586 als Festung an der Stelle der ehemaligen Chimgi-Tura gegründet, der einstigen Hauptstadt des Sibirischen Khanats. Damit ist Tjumen die erste russische Stadt Sibiriens. Heute leben hier rund 872.000 Menschen, womit Tjumen zu den größten Städten Sibiriens zählt.
Interessante Fakten über Tjumen:
🛢️ Erdöl- und Erdgas-Hauptstadt Russlands. In den 1960er-Jahren wurden in der Region gewaltige Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Die Erschließung der endlosen sibirischen Sümpfe veränderte die Stadt grundlegend: Die Bevölkerung vervierfachte sich, zahlreiche Forschungsinstitute und Fabriken entstanden, und Tjumen erhielt den Titel „Erdgas- und Erdölhauptstadt Russlands“.
☀️ Stadt der Sonne und des Glücks. Mit rund 2.066 Sonnenstunden im Jahr, was deutlich mehr als etwa Moskau mit 1.582 Stunden ist, gilt Tjumen bei seinen Bewohnern gerne scherzhaft als einer der glücklichsten Orte Russlands. „Tjumen ist die beste Stadt der Welt“ ist ein Ausspruch, den nicht nur Beamte, sondern auch die Einwohner selbst gerne verwenden. Und tatsächlich belegt die Stadt regelmäßig Spitzenplätze in verschiedenen Lebensqualität-Rankings.
🌏 Grenze zwischen Europa und Asien. Tjumen markiert symbolisch den Übergang vom europäischen zum asiatischen Teil Russlands.
🏛️ Einzigartiges Kaufmannserbe. Die Kaufleute Tjumens investierten einst nicht nur in ihren Handel, sondern auch in die Stadtentwicklung und Wohltätigkeit. Erhalten geblieben sind prächtige historische Kaufmannshäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen.
🌉 Die einzige vierstöckige Uferpromenade Russlands. Die Promenade entlang der Tura ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und Familienausflüge. Auf der berühmten „Brücke der Verliebten“ verabreden sich Paare, während man entlang des Flusses gemütlich essen, spielen und die Aussicht genießen kann.
🎭 Größtes Theatergebäude Russlands. Das Tjumener Dramentheater ist das flächenmäßig größte Theatergebäude des Landes und bietet in jeder Saison Premieren, Klassiker sowie Tanz- und Sonderaufführungen.
🏰 Tobolsker Kreml – der einzige steinerne Kreml jenseits des Urals, gelegen in der Region Tjumen. Zwei Jahrhunderte lang war er das administrative und geistliche Zentrum Sibiriens. Heute ist er ein atmosphärisches Freilichtmuseum und ein einzigartiges Beispiel sibirischer Baukunst.
Auch im Jubiläumsjahr wird Tjumen mit Konzerten, Festivals und Ausstellungen ihr 440-jähriges Bestehen feiern. 🎉
📷unsplash, visittyumen.ru
#RussischeStädte
Im Jahr 2026 feiert Tjumen ihr 440-jähriges Jubiläum. Die Stadt wurde 1586 als Festung an der Stelle der ehemaligen Chimgi-Tura gegründet, der einstigen Hauptstadt des Sibirischen Khanats. Damit ist Tjumen die erste russische Stadt Sibiriens. Heute leben hier rund 872.000 Menschen, womit Tjumen zu den größten Städten Sibiriens zählt.
Interessante Fakten über Tjumen:
🛢️ Erdöl- und Erdgas-Hauptstadt Russlands. In den 1960er-Jahren wurden in der Region gewaltige Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Die Erschließung der endlosen sibirischen Sümpfe veränderte die Stadt grundlegend: Die Bevölkerung vervierfachte sich, zahlreiche Forschungsinstitute und Fabriken entstanden, und Tjumen erhielt den Titel „Erdgas- und Erdölhauptstadt Russlands“.
☀️ Stadt der Sonne und des Glücks. Mit rund 2.066 Sonnenstunden im Jahr, was deutlich mehr als etwa Moskau mit 1.582 Stunden ist, gilt Tjumen bei seinen Bewohnern gerne scherzhaft als einer der glücklichsten Orte Russlands. „Tjumen ist die beste Stadt der Welt“ ist ein Ausspruch, den nicht nur Beamte, sondern auch die Einwohner selbst gerne verwenden. Und tatsächlich belegt die Stadt regelmäßig Spitzenplätze in verschiedenen Lebensqualität-Rankings.
🌏 Grenze zwischen Europa und Asien. Tjumen markiert symbolisch den Übergang vom europäischen zum asiatischen Teil Russlands.
🏛️ Einzigartiges Kaufmannserbe. Die Kaufleute Tjumens investierten einst nicht nur in ihren Handel, sondern auch in die Stadtentwicklung und Wohltätigkeit. Erhalten geblieben sind prächtige historische Kaufmannshäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen.
🌉 Die einzige vierstöckige Uferpromenade Russlands. Die Promenade entlang der Tura ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und Familienausflüge. Auf der berühmten „Brücke der Verliebten“ verabreden sich Paare, während man entlang des Flusses gemütlich essen, spielen und die Aussicht genießen kann.
🎭 Größtes Theatergebäude Russlands. Das Tjumener Dramentheater ist das flächenmäßig größte Theatergebäude des Landes und bietet in jeder Saison Premieren, Klassiker sowie Tanz- und Sonderaufführungen.
🏰 Tobolsker Kreml – der einzige steinerne Kreml jenseits des Urals, gelegen in der Region Tjumen. Zwei Jahrhunderte lang war er das administrative und geistliche Zentrum Sibiriens. Heute ist er ein atmosphärisches Freilichtmuseum und ein einzigartiges Beispiel sibirischer Baukunst.
Auch im Jubiläumsjahr wird Tjumen mit Konzerten, Festivals und Ausstellungen ihr 440-jähriges Bestehen feiern. 🎉
📷unsplash, visittyumen.ru
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