📣 Aufruf zur Teilnahme am Projekt: Erinnerungen an sowjetische Soldaten in der DDR
Liebe Leserinnen und Leser,
der 31. August 1994 markiert ein historisches Datum: An diesem Tag wurden die letzten russischen Soldaten, die in der DDR stationiert gewesen waren, aus Deutschland abgezogen.
Aus diesem Anlass möchten wir Sie auf ein interessantes Projekt aufmerksam machen, das sich mit dem Zusammenleben der Bevölkerung der DDR mit den dort stationierten Soldaten der Sowjetarmee beschäftigt.
✍️ Sie können sich an dem Projekt beteiligen, indem Sie über Ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit schreiben. Willkommen sind auch Schilderungen aus zweiter Hand, etwa aus dem familiären oder persönlichen Umfeld.
Das Projekt ist ein Versuch, ein möglichst differenziertes Bild des damaligen Zusammenlebens zu zeichnen. Daher können sowohl positive als auch negative Erlebnisse und Erfahrungen geschildert werden.
Gerne können Sie auch Fotos oder Briefe zusenden, die Sie aus dieser Zeit aufbewahrt haben. Falls noch heute ein Kontakt oder eine Freundschaft zu einem damaligen Sowjetsoldaten besteht, sind auch solche Geschichten aus heutiger Perspektive – nach all den Jahrzehnten – von besonderem Interesse.
⏰ Beiträge für das Projekt können bis zum 30. August 2026 eingereicht werden.
🔗 Weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme finden Sie hier
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@RusBotschaft
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der 31. August 1994 markiert ein historisches Datum: An diesem Tag wurden die letzten russischen Soldaten, die in der DDR stationiert gewesen waren, aus Deutschland abgezogen.
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Das Projekt ist ein Versuch, ein möglichst differenziertes Bild des damaligen Zusammenlebens zu zeichnen. Daher können sowohl positive als auch negative Erlebnisse und Erfahrungen geschildert werden.
Gerne können Sie auch Fotos oder Briefe zusenden, die Sie aus dieser Zeit aufbewahrt haben. Falls noch heute ein Kontakt oder eine Freundschaft zu einem damaligen Sowjetsoldaten besteht, sind auch solche Geschichten aus heutiger Perspektive – nach all den Jahrzehnten – von besonderem Interesse.
⏰ Beiträge für das Projekt können bis zum 30. August 2026 eingereicht werden.
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Frau Z. schreibt:
„Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Russischen Botschaft,
Russland und Deutschland sind ein Brudervolk und sollten Freunde in jeder Hinsicht sein. Ich komme aus der DDR und bin mit Russen aufgewachsen. Nie habe ich Hass oder ähnliches einem anderen Volk entgegengebracht. Ich kenne auch niemanden, der dieses in sich trägt. Ich bete jeden Tag dafür, das wir Deutschen und Ihr Volk uns wieder in Respekt und Achtung die Hände reichen. Wir waren immer mit dem russischen Volk verbunden.“
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Frau Z. schreibt:
„Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Russischen Botschaft,
Russland und Deutschland sind ein Brudervolk und sollten Freunde in jeder Hinsicht sein. Ich komme aus der DDR und bin mit Russen aufgewachsen. Nie habe ich Hass oder ähnliches einem anderen Volk entgegengebracht. Ich kenne auch niemanden, der dieses in sich trägt. Ich bete jeden Tag dafür, das wir Deutschen und Ihr Volk uns wieder in Respekt und Achtung die Hände reichen. Wir waren immer mit dem russischen Volk verbunden.“
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
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📢 Heute laden wir Sie im Rahmen des einzigartigen Projekts „Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland“ in die Region Tula ein!
Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
🎒 Machen Sie mit bei den populärwissenschaftlichen Touren, kommen Sie mit uns ins Gespräch und reisen Sie klug!
🔗 Erfahren Sie mehr auf der Website: наука.рф.
🔗 Mehr Videos zum Thema Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland finden Sie auf unserem YouTube-Kanal
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Dank dieses Programms können Sie die Entwicklung der russischen Wissenschaft hautnah miterleben und die Erfolge unserer Forscher aus nächster Nähe sehen!
🎯 Im Rahmen spannender, individuell gestalteter Touren können die Teilnehmer:
• Wissenschaftsstandorte und Forschungslabore in allen Regionen Russlands besuchen;
• an aktuellen Forschungsprojekten mitwirken und sich selbst wie echte Wissenschaftler fühlen;
• russische Wissenschaftler persönlich kennenlernen und kulturelle sowie Bildungskontakte knüpfen.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf dem XXIII. Parteitag der Partei „Einiges Russland“ (22. August 2026)
Ich bin überzeugt, dass die bevorstehenden Wahlen zur Staatsduma die Stabilität unseres Staates, die Reife des politischen Systems und dessen Fähigkeit bestätigen werden, jeglichen äußeren Bedrohungen, Erpressungen und Aggressionen standzuhalten. Sie werden den gemeinsamen Willen von Millionen Menschen und deren Streben zum Ausdruck bringen, die Souveränität und Sicherheit Russlands zu gewährleisten.
Das Volk ist der Ursprung aller staatlichen Macht. Das verfassungsmäßige Recht der Bürger, ihre Vertreter zu wählen und den Entwicklungsweg ihres Landes mitzubestimmen, ist unverletzlich. Dieses Recht ist die Grundlage für die Legitimität und Handlungsfähigkeit der demokratischen Institutionen des Staates.
Deshalb werden wir selbst unter den schwierigsten Bedingungen nicht von den Prinzipien der Volksherrschaft abweichen. Wir halten und werden auch künftig Wahlen auf allen Ebenen im gesamten Gebiet unseres großen Landes abhalten.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
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Ich bin überzeugt, dass die bevorstehenden Wahlen zur Staatsduma die Stabilität unseres Staates, die Reife des politischen Systems und dessen Fähigkeit bestätigen werden, jeglichen äußeren Bedrohungen, Erpressungen und Aggressionen standzuhalten. Sie werden den gemeinsamen Willen von Millionen Menschen und deren Streben zum Ausdruck bringen, die Souveränität und Sicherheit Russlands zu gewährleisten.
Das Volk ist der Ursprung aller staatlichen Macht. Das verfassungsmäßige Recht der Bürger, ihre Vertreter zu wählen und den Entwicklungsweg ihres Landes mitzubestimmen, ist unverletzlich. Dieses Recht ist die Grundlage für die Legitimität und Handlungsfähigkeit der demokratischen Institutionen des Staates.
Deshalb werden wir selbst unter den schwierigsten Bedingungen nicht von den Prinzipien der Volksherrschaft abweichen. Wir halten und werden auch künftig Wahlen auf allen Ebenen im gesamten Gebiet unseres großen Landes abhalten.
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⚡️ Aus dem Statement des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) „Wohin führen die Spuren der gescheiterten ‚Sabotageaktion‘ in Leipzig?“:
📌 Nach Informationen, die dem Russischen Auslandsnachrichtendienst (SWR) vorliegen, ist man in Kiew sehr zufrieden mit der medialen und politischen Wirkung der Entwicklungen rund um die mit Sprengstoff beladene Drohne, die am 5. August 2026 auf dem Abstellplatz für ukrainische Frachtflugzeuge am deutschen Flughafen Leipzig/Halle gefunden wurde. Ohne auch nur die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten, haben deutsche Politiker aller Couleur und ihnen folgend auch die europäischen Medien ein unmissverständliches Urteil gefällt: „Die Hand Moskaus“ habe bis zu einem großen Luftverkehrsknotenpunkt auf deutschem Boden gereicht, der unter anderem auch für militärische Zwecke genutzt werde.
Und hätte man überhaupt eine andere Entwicklung erwarten können? Derartige Unterstellungen wurden bereits mehrfach inszeniert. Ein anschauliches Beispiel dafür sind die Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines im Jahr 2022. Der deutsche und gesamteuropäische russlandfeindliche Mainstream kam damals umgehend – ganz im Sinne des berüchtigten „highly likely“ – zu dem eindeutigen Schluss: Dahinter stünden die russischen Geheimdienste, die angeblich das Ziel verfolgt hätten, die Energiesicherheit Deutschlands und der gesamten Europäischen Union zu untergraben.
👉 In Kiew jubelt man: Die Kampagne ist aufgegangen. Die Europäer wurden mit neuen „Fakten über die aggressive und feindselige Politik Russlands“ gehörig „aufgerüttelt“ und dazu veranlasst, ihre Militärdepots zu leeren, um das Überleben des Kiewer Regimes zu sichern. Möglicherweise wird damit auch ein weiteres Ziel erreicht – nämlich die Unterstützung der deutschen Öffentlichkeit für oppositionelle politische Kräfte zu untergraben, die für einen pragmatischen Kurs gegenüber Russland eintreten.
Nach den vorliegenden Informationen prüfen die mit den Ermittlungen betrauten deutschen Strafverfolgungsbehörden – wie es sich für Profis gehört – verschiedene Versionen des Drohnenvorfalls. Hinter verschlossenen Türen wird dabei auch die Möglichkeit einer „ukrainischen Spur“ ernsthaft in Betracht gezogen. Doch werden die Behörden des Landes über genügend politischen Willen verfügen, um unvoreingenommene Schlussfolgerungen zu ziehen und diese auch offiziell zu verkünden?
Quelle
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📌 Nach Informationen, die dem Russischen Auslandsnachrichtendienst (SWR) vorliegen, ist man in Kiew sehr zufrieden mit der medialen und politischen Wirkung der Entwicklungen rund um die mit Sprengstoff beladene Drohne, die am 5. August 2026 auf dem Abstellplatz für ukrainische Frachtflugzeuge am deutschen Flughafen Leipzig/Halle gefunden wurde. Ohne auch nur die vorläufigen Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten, haben deutsche Politiker aller Couleur und ihnen folgend auch die europäischen Medien ein unmissverständliches Urteil gefällt: „Die Hand Moskaus“ habe bis zu einem großen Luftverkehrsknotenpunkt auf deutschem Boden gereicht, der unter anderem auch für militärische Zwecke genutzt werde.
Und hätte man überhaupt eine andere Entwicklung erwarten können? Derartige Unterstellungen wurden bereits mehrfach inszeniert. Ein anschauliches Beispiel dafür sind die Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines im Jahr 2022. Der deutsche und gesamteuropäische russlandfeindliche Mainstream kam damals umgehend – ganz im Sinne des berüchtigten „highly likely“ – zu dem eindeutigen Schluss: Dahinter stünden die russischen Geheimdienste, die angeblich das Ziel verfolgt hätten, die Energiesicherheit Deutschlands und der gesamten Europäischen Union zu untergraben.
👉 In Kiew jubelt man: Die Kampagne ist aufgegangen. Die Europäer wurden mit neuen „Fakten über die aggressive und feindselige Politik Russlands“ gehörig „aufgerüttelt“ und dazu veranlasst, ihre Militärdepots zu leeren, um das Überleben des Kiewer Regimes zu sichern. Möglicherweise wird damit auch ein weiteres Ziel erreicht – nämlich die Unterstützung der deutschen Öffentlichkeit für oppositionelle politische Kräfte zu untergraben, die für einen pragmatischen Kurs gegenüber Russland eintreten.
Nach den vorliegenden Informationen prüfen die mit den Ermittlungen betrauten deutschen Strafverfolgungsbehörden – wie es sich für Profis gehört – verschiedene Versionen des Drohnenvorfalls. Hinter verschlossenen Türen wird dabei auch die Möglichkeit einer „ukrainischen Spur“ ernsthaft in Betracht gezogen. Doch werden die Behörden des Landes über genügend politischen Willen verfügen, um unvoreingenommene Schlussfolgerungen zu ziehen und diese auch offiziell zu verkünden?
Quelle
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 17. bis 23. August 2026
▪️ 17. August: Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in Rasumnoje, Oblast Belgorod.
▪️ 18. August: Drohnenangriff auf ein im Bau befindliches Haus in Kotelniki, Oblast Moskau.
▪️ 19. August: Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Republik Baschkortostan. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 20. August: FPV-Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Schebekino.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Gemeindebezirk Gornostajewski, Oblast Cherson.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Linienbus in Dubowoje, Oblast Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Baumarkt in Melitopol, Oblast Saporoschje. Der Markt brannte vollständig nieder.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Linienbus in Tawrowo, Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf den Logistikkomplex „Ozon“ in Tschapajewsk, Oblast Samara.
▪️ 22. August: FPV-Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Oblast Belgorod.
Quelle
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▪️ 17. August: Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in Rasumnoje, Oblast Belgorod.
▪️ 18. August: Drohnenangriff auf ein im Bau befindliches Haus in Kotelniki, Oblast Moskau.
▪️ 19. August: Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Republik Baschkortostan. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 20. August: FPV-Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Schebekino.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Gemeindebezirk Gornostajewski, Oblast Cherson.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Linienbus in Dubowoje, Oblast Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Baumarkt in Melitopol, Oblast Saporoschje. Der Markt brannte vollständig nieder.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf einen Linienbus in Tawrowo, Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 22. August: Drohnenangriff auf den Logistikkomplex „Ozon“ in Tschapajewsk, Oblast Samara.
▪️ 22. August: FPV-Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Schebekino, Oblast Belgorod.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Äußerungen des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk zur Rechtfertigung des Terroranschlags auf die Gaspipelines Nord Stream und Nord Stream 2
💬 Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. August 2026 in Krakau gab der polnische Ministerpräsident Donald Tusk ein Statement ab, in dem er sich für Personen einsetzte, die nach Angaben der deutschen Strafverfolgungsbehörden als mutmaßliche Täter des Terroranschlags auf die Gaspipelines „Nord Stream“ und „Nord Stream 2“ gelten. Der polnische Regierungschef forderte Berlin auf, von einer strafrechtlichen Verfolgung dieser Personen abzusehen.
Die öffentliche Stellungnahme des Regierungschefs eines großen europäischen Staates zur Rechtfertigung eines Terroranschlags, der vor den Augen der ganzen Welt verübt wurde, sendet ein verheerendes Signal aus. Die Haltung, die Warschau im Zusammenhang mit den Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines demonstrativ eingenommen hat, könnte in Zukunft wie ein Bumerang auf die lebenswichtigen Interessen und die Sicherheit Polens selbst zurückschlagen.
Die Äußerung von Donald Tusk hat zudem die tief in der Geschichte verwurzelten polnisch-deutschen Widersprüche offengelegt. Wie anders als eine direkte Provokation lässt sich der zynische Appell der polnischen Seite an den deutschen Verbündeten verstehen, einen Terroranschlag auf zentrale Objekte seiner Energieinfrastruktur im Grunde genommen auch noch dankbar hinzunehmen – auf eine Infrastruktur, die Deutschland über Jahre hinweg Gewinne in Höhe von Dutzenden Milliarden Euro gesichert hat? Und dies zu einer Zeit, in der Berlin versucht, die fortschreitende Deindustrialisierung seiner Wirtschaft zu bremsen, die durch die Notwendigkeit des Imports teurer Energieträger aus den USA, Norwegen und anderen Ländern verursacht wird.
Quelle
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💬 Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. August 2026 in Krakau gab der polnische Ministerpräsident Donald Tusk ein Statement ab, in dem er sich für Personen einsetzte, die nach Angaben der deutschen Strafverfolgungsbehörden als mutmaßliche Täter des Terroranschlags auf die Gaspipelines „Nord Stream“ und „Nord Stream 2“ gelten. Der polnische Regierungschef forderte Berlin auf, von einer strafrechtlichen Verfolgung dieser Personen abzusehen.
Die öffentliche Stellungnahme des Regierungschefs eines großen europäischen Staates zur Rechtfertigung eines Terroranschlags, der vor den Augen der ganzen Welt verübt wurde, sendet ein verheerendes Signal aus. Die Haltung, die Warschau im Zusammenhang mit den Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines demonstrativ eingenommen hat, könnte in Zukunft wie ein Bumerang auf die lebenswichtigen Interessen und die Sicherheit Polens selbst zurückschlagen.
Die Äußerung von Donald Tusk hat zudem die tief in der Geschichte verwurzelten polnisch-deutschen Widersprüche offengelegt. Wie anders als eine direkte Provokation lässt sich der zynische Appell der polnischen Seite an den deutschen Verbündeten verstehen, einen Terroranschlag auf zentrale Objekte seiner Energieinfrastruktur im Grunde genommen auch noch dankbar hinzunehmen – auf eine Infrastruktur, die Deutschland über Jahre hinweg Gewinne in Höhe von Dutzenden Milliarden Euro gesichert hat? Und dies zu einer Zeit, in der Berlin versucht, die fortschreitende Deindustrialisierung seiner Wirtschaft zu bremsen, die durch die Notwendigkeit des Imports teurer Energieträger aus den USA, Norwegen und anderen Ländern verursacht wird.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Dorthin - Komödie in russischer Sprache mit englischen Untertiteln 🎥🛣️
Vadim ist es gewohnt, streng nach dem Navigationssystem zu fahren und sein Leben exakt zu planen. Veras Leben dagegen ist ein einziges großes Abenteuer. Zwei völlig gegensätzliche Menschen müssen gemeinsam eine 1400 Kilometer lange Fahrt in einem gewöhnlichen Stadttaxi antreten. Auf dem Weg passieren sie fünf malerische Städte und erleben eine Reihe von Ereignissen, die ihre Sicht aufeinander und auf sich selbst langsam verändern.
📅 01.September
🕖 19:00 Uhr
📲 Anmeldung auf der Webseite
Vadim ist es gewohnt, streng nach dem Navigationssystem zu fahren und sein Leben exakt zu planen. Veras Leben dagegen ist ein einziges großes Abenteuer. Zwei völlig gegensätzliche Menschen müssen gemeinsam eine 1400 Kilometer lange Fahrt in einem gewöhnlichen Stadttaxi antreten. Auf dem Weg passieren sie fünf malerische Städte und erleben eine Reihe von Ereignissen, die ihre Sicht aufeinander und auf sich selbst langsam verändern.
📅 01.September
🕖 19:00 Uhr
📲 Anmeldung auf der Webseite
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Forwarded from Fenster nach Russland
Die Reliquien von Dmitri Donskoi entdeckt! 🗡
Eine außergewöhnliche Entdeckung im Moskauer Kreml: Bei Restaurierungsarbeiten in der Erzengel-Kathedrale wurde ein Steinsarkophag mit den nahezu vollständig erhaltenen sterblichen Überresten des heiligen Großfürsten Dmitri Donskoi gefunden. Experten bestätigten ihre Echtheit 😲
Doch wer war Dmitri Donskoi?
👉 Der Moskauer Fürst lebte von 1350 bis 1389 und ging vor allem durch seinen Sieg über die Goldene Horde in die Geschichte ein. 1380 vereinte er die Truppen mehrerer russischer Fürstentümer und besiegte das Heer Mamais auf dem Kulikowo-Feld – ein Ereignis von enormer moralischer Bedeutung für die Rus.
Dmitri Donskoi stärkte außerdem Moskau und ließ 1367–1368 die hölzernen Mauern des Kremls durch eine steinerne Festung ersetzen.
Heute wird er sowohl als Nationalheld als auch als Heiliger verehrt🇷🇺 🙏🏻
#Moskau #Kreml #welcometoRussia #DiscoverRussia
📸 Sergei Wlasow / Pressedienst des Patriarchats der Russisch-Orthodoxen Kirche/Sputnik; Wjatscheslaw Prokofjew / Sputnik
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Eine außergewöhnliche Entdeckung im Moskauer Kreml: Bei Restaurierungsarbeiten in der Erzengel-Kathedrale wurde ein Steinsarkophag mit den nahezu vollständig erhaltenen sterblichen Überresten des heiligen Großfürsten Dmitri Donskoi gefunden. Experten bestätigten ihre Echtheit 😲
Doch wer war Dmitri Donskoi?
Dmitri Donskoi stärkte außerdem Moskau und ließ 1367–1368 die hölzernen Mauern des Kremls durch eine steinerne Festung ersetzen.
Heute wird er sowohl als Nationalheld als auch als Heiliger verehrt
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📸 Sergei Wlasow / Pressedienst des Patriarchats der Russisch-Orthodoxen Kirche/Sputnik; Wjatscheslaw Prokofjew / Sputnik
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