📚 Tag des Wissens - von der Sowjetzeit bis heute 🍂
Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag, denn er ist der Beginn des neuen Schuljahres nach dreimonatiger Sommerpause. Meist wird er mit vielen Blumen und schicken Outfits gefeiert.
📸 Leonid Schokin/MAMM/MDF/russiainphoto.ru, Wsewolod Tarasewitsch/MAMM/MDF/russiainphoto.ru, Nikolai Palamodov/Vera Trandina archive/russiainphoto.ru, Sergei Borisow/russiainphoto.ru
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Der 1. September ist in Russland ein besonderer Tag, denn er ist der Beginn des neuen Schuljahres nach dreimonatiger Sommerpause. Meist wird er mit vielen Blumen und schicken Outfits gefeiert.
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🕯 87. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 87. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
@RusBotschaft
▪️ Am 1. September jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 87. Mal – jenes Krieges, der Europa und die gesamte Zivilisation an den Rand des Untergangs brachte.
▪️ Eine Tragödie solchen Ausmaßes hatte die Menschheit noch nie erlebt. 61 Staaten – mehr als 80 % der Weltbevölkerung – waren in den Krieg verwickelt. Die Kampfhandlungen erfassten das Gebiet von 40 Ländern. Nach unterschiedlichen Schätzungen forderte der Krieg zwischen 50 und 80 Millionen Menschenleben – sowohl unter Soldaten als auch unter der Zivilbevölkerung.
▪️ Vor diesem Hintergrund sind Äußerungen über eine angebliche „Gleichsetzung“ von Nationalsozialismus und Kommunismus inakzeptabel und lästerlich. Ebenso unannehmbar sind Versuche, Deutschland und die UdSSR gleichermaßen für den Kriegsausbruch verantwortlich zu machen, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zu verschweigen – jener Macht, die auf den blutigen Schlachtfeldern des Großen Vaterländischen Krieges Hitlers Kriegsmaschine zerschlug – und die Heldentaten unserer Befreiungskämpfer herabzuwürdigen.
▪️ Das wichtigste Ergebnis des Sieges vom 9. Mai 1945 war die Vernichtung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Unser Land rettete viele Völker nicht-„arischer“ Herkunft vor der physischen Auslöschung, die in den NS-Konzentrationslagern zum Tode oder zur Versklavung bestimmt waren.
▪️ Der Sieg über Nazideutschland und das militaristische Japan gab auch den Anstoß für die weltweite Befreiungsbewegung, führte zum Zusammenbruch des Kolonialsystems und legte die Grundlagen für eine neue, gerechtere Weltordnung unter dem Dach der Vereinten Nationen.
▪️ Heute, mehr als 80 Jahre später, kämpft unser Land erneut für eine freie und unabhängige Entwicklung der Welt – für das Recht aller Völker, ihre Zukunft selbst zu bestimmen und ihren eigenen Entwicklungsweg zu wählen.
▪️ Der Zweite Weltkrieg hat gezeigt: Jegliche Ansprüche auf Weltherrschaft sind schon mehrfach am Mut und an der Standhaftigkeit unseres Volkes gescheitert.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Entscheidung über die Lieferung der SCALP-/Storm-Shadow-Raketen an das Kiewer Regime wurde 2023 von den Briten getroffen. Die Regierung des Vereinigten Königreichs war sich der damit verbundenen Gefahren und der Illegitimität dieses Schrittes bewusst und versuchte, ihre Abgeordneten und Bürger davon zu überzeugen, dass sie „verantwortungsbewusst“ handle. Offiziell wurde erklärt, dass dieses System ausschließlich auf dem „international anerkannten Territorium der Ukraine“ zum Einsatz kommen werde.
💬Später wurde der tatsächliche Einsatz der „Storm Shadow“-Raketen offensichtlich. In der Folge gingen solche Angriffe über das von London angegebene Einsatzgebiet hinaus, was ohne die direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die den Betrieb und die Zielführung dieses Waffensystems gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten für die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich wäre.
💬 Dieser feindselige Vorstoß stand in direktem Widerspruch zu den vorherigen offiziellen Zusicherungen der britischen Seite, wonach „Storm Shadow“-Raketen unter keinen Umständen gegen russisches Territorium eingesetzt würden.
💬 Nun hören wir, dass London bereit ist, Kiew die Informationen zu übermitteln, die für die eigenständige Produktion von „Storm Shadow“ erforderlich sind. In der Regierung von Andrew Burnham ist man sich bewusst, wohin dies führen wird. Man weiß, wie die Streitkräfte der Ukraine den „Storm Shadow“ einsetzen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten, ihr Arsenal aktiv aufzustocken – was unser Militär natürlich nicht zulassen wird.
💬 Die jüngsten Ereignisse lassen keinen Zweifel daran, dass alle Maßnahmen der Regierung des Vereinigten Königreichs einem einzigen langfristigen Ziel dienen – unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Es wurde wiederholt davor gewarnt, dass als Reaktion auf ukrainische Angriffe mit britischen Waffen auf russisches Territorium alle militärischen Einrichtungen und Ausrüstungsgegenstände der Briten in der Ukraine und darüber hinaus ins Visier genommen werden könnten. Diejenigen, die sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben, darunter auch solcher gegen die Zivilbevölkerung unseres Landes, werden ihre Strafe erhalten.
☝️ Wir rufen alle Einwohner des Vereinigten Königreichs dazu auf, über die unvermeidlichen katastrophalen Folgen der feindseligen Maßnahmen ihrer eigenen Behörden nachzudenken. Der britischen Führung schlagen wir vor, die Lage noch einmal gründlich zu analysieren und unverzüglich von der feindseligen, aggressiven Linie Abstand zu nehmen, die lediglich dazu geeignet ist, das Leiden des neonazistischen Regimes in Kiew zu verlängern, und die Gefahr birgt, den Konflikt auf eine völlig neue Ebene zu heben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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💬 Die Entscheidung über die Lieferung der SCALP-/Storm-Shadow-Raketen an das Kiewer Regime wurde 2023 von den Briten getroffen. Die Regierung des Vereinigten Königreichs war sich der damit verbundenen Gefahren und der Illegitimität dieses Schrittes bewusst und versuchte, ihre Abgeordneten und Bürger davon zu überzeugen, dass sie „verantwortungsbewusst“ handle. Offiziell wurde erklärt, dass dieses System ausschließlich auf dem „international anerkannten Territorium der Ukraine“ zum Einsatz kommen werde.
💬Später wurde der tatsächliche Einsatz der „Storm Shadow“-Raketen offensichtlich. In der Folge gingen solche Angriffe über das von London angegebene Einsatzgebiet hinaus, was ohne die direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die den Betrieb und die Zielführung dieses Waffensystems gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten für die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich wäre.
💬 Dieser feindselige Vorstoß stand in direktem Widerspruch zu den vorherigen offiziellen Zusicherungen der britischen Seite, wonach „Storm Shadow“-Raketen unter keinen Umständen gegen russisches Territorium eingesetzt würden.
💬 Nun hören wir, dass London bereit ist, Kiew die Informationen zu übermitteln, die für die eigenständige Produktion von „Storm Shadow“ erforderlich sind. In der Regierung von Andrew Burnham ist man sich bewusst, wohin dies führen wird. Man weiß, wie die Streitkräfte der Ukraine den „Storm Shadow“ einsetzen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten, ihr Arsenal aktiv aufzustocken – was unser Militär natürlich nicht zulassen wird.
💬 Die jüngsten Ereignisse lassen keinen Zweifel daran, dass alle Maßnahmen der Regierung des Vereinigten Königreichs einem einzigen langfristigen Ziel dienen – unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Es wurde wiederholt davor gewarnt, dass als Reaktion auf ukrainische Angriffe mit britischen Waffen auf russisches Territorium alle militärischen Einrichtungen und Ausrüstungsgegenstände der Briten in der Ukraine und darüber hinaus ins Visier genommen werden könnten. Diejenigen, die sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben, darunter auch solcher gegen die Zivilbevölkerung unseres Landes, werden ihre Strafe erhalten.
☝️ Wir rufen alle Einwohner des Vereinigten Königreichs dazu auf, über die unvermeidlichen katastrophalen Folgen der feindseligen Maßnahmen ihrer eigenen Behörden nachzudenken. Der britischen Führung schlagen wir vor, die Lage noch einmal gründlich zu analysieren und unverzüglich von der feindseligen, aggressiven Linie Abstand zu nehmen, die lediglich dazu geeignet ist, das Leiden des neonazistischen Regimes in Kiew zu verlängern, und die Gefahr birgt, den Konflikt auf eine völlig neue Ebene zu heben.
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🎙 Aus dem Interview des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow mit dem russischen TV-Sender RBK (28. August 2026)
⚠️ Betrug ist die Grundlage der westlichen Diplomatie und daran hat sich bis heute nichts geändert. Erinnern wir uns nur an das Jahr 1999, als auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul vereinbart wurde, dass niemand das Recht hat, seine Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken, und dass kein Staat und keine Organisation im euroatlantischen Raum Anspruch auf Vorherrschaft erheben darf. Die NATO hat genau das Gegenteil getan.
Als wir fragten, wie das möglich sei, antwortete man uns, ohne eine Miene zu verziehen, das sei doch nur eine politische Erklärung, sie sei rechtlich nicht bindend. Unser vorletzter Versuch war 2008. Damals sagten wir: „Gut, wenn Sie sich auf den politischen, unverbindlichen Charakter der Erklärung berufen, dann lasst uns eben einen rechtlich bindenden Vertrag unterzeichnen, der dieselben Prinzipien in die Sprache des Rechts übersetzt.“ Doch der Westen war nicht einmal bereit, über diese Idee zu diskutieren. Dasselbe gilt für unsere letzte Anstrengung, die Ukraine-Krise zu verhindern. Im Dezember 2021 unterbreiteten wir der NATO und den USA den Vorschlag, Verträge über die europäische Sicherheit in diesem Teil unseres eurasischen Kontinents zu schließen. Leider gibt es unzählig viele solcher Beispiele.
👉 Nach Beginn der militärischen Sonderoperation überwand der Westen eine anfängliche Verunsicherung und schlug entschlossen den Weg ein, das Kiewer Naziregime mit immer tödlicheren modernen Offensivwaffen aufzurüsten. In einer seiner Reden im Jahr 2022 sagte Präsident Wladimir Putin, als er die Fragen zur Haltung des Westens, zu dessen Verrat und Doppelzüngigkeit beantwortete: „Wir sind immer bereit zu reden, aber wir haben unsere Lehren gezogen, und unsere Beziehungen zum Westen werden nie wieder so sein wie vor Februar 2022.“
Quelle
@RusBotschaft
⚠️ Betrug ist die Grundlage der westlichen Diplomatie und daran hat sich bis heute nichts geändert. Erinnern wir uns nur an das Jahr 1999, als auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul vereinbart wurde, dass niemand das Recht hat, seine Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken, und dass kein Staat und keine Organisation im euroatlantischen Raum Anspruch auf Vorherrschaft erheben darf. Die NATO hat genau das Gegenteil getan.
Als wir fragten, wie das möglich sei, antwortete man uns, ohne eine Miene zu verziehen, das sei doch nur eine politische Erklärung, sie sei rechtlich nicht bindend. Unser vorletzter Versuch war 2008. Damals sagten wir: „Gut, wenn Sie sich auf den politischen, unverbindlichen Charakter der Erklärung berufen, dann lasst uns eben einen rechtlich bindenden Vertrag unterzeichnen, der dieselben Prinzipien in die Sprache des Rechts übersetzt.“ Doch der Westen war nicht einmal bereit, über diese Idee zu diskutieren. Dasselbe gilt für unsere letzte Anstrengung, die Ukraine-Krise zu verhindern. Im Dezember 2021 unterbreiteten wir der NATO und den USA den Vorschlag, Verträge über die europäische Sicherheit in diesem Teil unseres eurasischen Kontinents zu schließen. Leider gibt es unzählig viele solcher Beispiele.
👉 Nach Beginn der militärischen Sonderoperation überwand der Westen eine anfängliche Verunsicherung und schlug entschlossen den Weg ein, das Kiewer Naziregime mit immer tödlicheren modernen Offensivwaffen aufzurüsten. In einer seiner Reden im Jahr 2022 sagte Präsident Wladimir Putin, als er die Fragen zur Haltung des Westens, zu dessen Verrat und Doppelzüngigkeit beantwortete: „Wir sind immer bereit zu reden, aber wir haben unsere Lehren gezogen, und unsere Beziehungen zum Westen werden nie wieder so sein wie vor Februar 2022.“
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 24. bis 30. August 2026
▪️ 24. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 25. August. Im Gebiet Saporoschje wurde eine Starrflügler-Drohne gefunden, die Minen mit Magnetsensoren, die als Baumstümpfe getarnt waren, trug.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW in der Stadt Walujki.
▪️ 26. August. Angriff mit Raketen vom Typ „SCALP-EG/Storm Shadow“ auf das Gelände des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums „Donezk-City“ in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zehn Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus „Lissitschansk-Stachanow“ in der Volksrepublik Lugansk. Neun Zivilisten kamen ums Leben, fünf weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Gebäude, in dem sich eine Bäckerei und ein Laden befinden, im Dorf Belaja, Region Kursk. Sechs Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Privathaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. August. Drohnenangriff auf einen Transformator im Dorf Kairi, Region Cherson. Etwa 7.000 Privathaushalte sind ohne Stromversorgung.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf Verkaufspavillons in der Stadt Wassiljewka, Gebiet Saporoschje. Vier Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des russischen Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk.
🔗Quelle
▪️ 24. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 25. August. Im Gebiet Saporoschje wurde eine Starrflügler-Drohne gefunden, die Minen mit Magnetsensoren, die als Baumstümpfe getarnt waren, trug.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW in der Stadt Walujki.
▪️ 26. August. Angriff mit Raketen vom Typ „SCALP-EG/Storm Shadow“ auf das Gelände des Einkaufs- und Unterhaltungszentrums „Donezk-City“ in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zehn Zivilisten wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
▪️ 26. August. Drohnenangriff auf einen Linienbus „Lissitschansk-Stachanow“ in der Volksrepublik Lugansk. Neun Zivilisten kamen ums Leben, fünf weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Gebäude, in dem sich eine Bäckerei und ein Laden befinden, im Dorf Belaja, Region Kursk. Sechs Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 27. August. Drohnenangriff auf ein Privathaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. August. Drohnenangriff auf einen Transformator im Dorf Kairi, Region Cherson. Etwa 7.000 Privathaushalte sind ohne Stromversorgung.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf Verkaufspavillons in der Stadt Wassiljewka, Gebiet Saporoschje. Vier Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 29. August. Drohnenangriff auf einen Tankwagen des russischen Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk der Volksrepublik Donezk.
🔗Quelle
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🤝 Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das 11. Östliche Wirtschaftsforum statt
Das Forum ist eine der führenden Plattformen für die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens sowie für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum.
📈 Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, direkte Kontakte zu Partnern, Investoren und Regulierungsbehörden zu knüpfen, neue Märkte zu erschließen und sich aktiv an der Gestaltung der Entwicklungsagenda der größten Wirtschaftsregion Russlands zu beteiligen.
Im Rahmen des Forums finden eine Plenarsitzung, thematische Sitzungen, Wirtschaftsdialoge, Rundtischgespräche und Expertendiskussionen unter Beteiligung von Vertretern staatlicher Institutionen, der Wirtschaft und der Wissenschaft aus mehr als 80 Ländern statt.
✍️ Das Wirtschaftsprogramm gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte und widmet sich Fragen der internationalen Zusammenarbeit, der technologischen Entwicklung, der Verbesserung der Lebensqualität, der Gewinnung von Investitionen sowie der Umsetzung von Infrastrukturprojekten:
• Leben und Arbeiten im Fernen Osten
• Der Ferne Osten – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit
• Technologien von heute und morgen
• Instrumente zur Förderung privater Investitionen
• Logistik und Infrastruktur für Wirtschaftswachstum
💬 Aus dem Grußwort des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 11. Östlichen Wirtschaftsforums vom 30. August 2026:
Foto: Roskongress
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Das Forum ist eine der führenden Plattformen für die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens sowie für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum.
📈 Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, direkte Kontakte zu Partnern, Investoren und Regulierungsbehörden zu knüpfen, neue Märkte zu erschließen und sich aktiv an der Gestaltung der Entwicklungsagenda der größten Wirtschaftsregion Russlands zu beteiligen.
Im Rahmen des Forums finden eine Plenarsitzung, thematische Sitzungen, Wirtschaftsdialoge, Rundtischgespräche und Expertendiskussionen unter Beteiligung von Vertretern staatlicher Institutionen, der Wirtschaft und der Wissenschaft aus mehr als 80 Ländern statt.
✍️ Das Wirtschaftsprogramm gliedert sich in fünf thematische Schwerpunkte und widmet sich Fragen der internationalen Zusammenarbeit, der technologischen Entwicklung, der Verbesserung der Lebensqualität, der Gewinnung von Investitionen sowie der Umsetzung von Infrastrukturprojekten:
• Leben und Arbeiten im Fernen Osten
• Der Ferne Osten – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit
• Technologien von heute und morgen
• Instrumente zur Förderung privater Investitionen
• Logistik und Infrastruktur für Wirtschaftswachstum
💬 Aus dem Grußwort des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 11. Östlichen Wirtschaftsforums vom 30. August 2026:
„In den vergangenen Jahren hat sich das Forum als Plattform für einen offenen und konstruktiven Dialog zwischen Vertretern der Wirtschaft, staatlicher Institutionen und der Expertengemeinschaft etabliert. Es ist zu einem einzigartigen Forum geworden, auf dem strategische Entwicklungsrichtungen für den Fernen Osten und ganz Russland erörtert sowie für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu Partnern aus dem asiatisch-pazifischen Raum in den Bereichen Logistik, Industrie, Energiewirtschaft und zahlreichen weiteren Wirtschaftszweigen geknüpft und ausgebaut werden.“
Foto: Roskongress
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland
📌 Am 1. September 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew in das Auswärtige Amt einbestellt, wo ihm gegenüber Protest im Zusammenhang mit einer angeblichen Beteiligung staatlicher Stellen Russlands an einem Vorfall erhoben wurde, bei dem in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen in Leipzig der Einsatz einer mit Sprengstoff bestückten Drohne versucht worden sein soll. Ohne Vorlage jeglicher Beweise oder Argumente machten die deutschen Behörden Russland für die Vorbereitung der angeblich beabsichtigten Sabotage verantwortlich. Unter Verweis auf die „zunehmenden hybriden Angriffe Moskaus“ wurde die Verhängung weitreichender Sanktionen sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch bilateral angekündigt. Zu den letzteren zählen insbesondere die Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September 2026 sowie die Beendigung der Gültigkeit des deutsch-russischen Regierungsabkommens aus dem Jahr 2011 über die Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren, die die Schließung des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin zur Folge hat. Sämtliche Mitarbeiter des Generalkonsulats und des Russischen Hauses sowie ihre Familienangehörigen wurden aufgefordert, das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland in kürzester Zeit zu verlassen. Die deutsche Seite bezeichnete diese Schritte als eine „abgewogene und verhältnismäßige“ Reaktion und äußerte die Erwartung, dass die russische Seite von Gegenmaßnahmen absehen werde.
📌 Der russische Botschafter wies die von Berlin erhobenen Vorwürfe entschieden als unbelegt, absurd und dem gesunden Menschenverstand widersprechend zurück. Er betonte, dass die hastig zusammengezimmerte Provokation am Flughafen in Leipzig ausschließlich den Interessen des Kiewer Regimes, des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse sowie der Großunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes dient, die an einer weiteren Anheizung des Ukraine-Konflikts interessiert sind. Der Botschafter erklärte, dass die von deutscher Seite angekündigten Maßnahmen eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen darstellen und nicht ohne Folgen bleiben werden. Die volle Verantwortung für diese Folgen liegt bei der Bundesregierung. Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass die deutschen Behörden ihren Kurs der systematischen Zerstörung des einst tragfähigen Fundaments der russisch-deutschen Zusammenarbeit fortsetzten.
@RusBotschaft
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📌 Am 1. September 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew in das Auswärtige Amt einbestellt, wo ihm gegenüber Protest im Zusammenhang mit einer angeblichen Beteiligung staatlicher Stellen Russlands an einem Vorfall erhoben wurde, bei dem in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen in Leipzig der Einsatz einer mit Sprengstoff bestückten Drohne versucht worden sein soll. Ohne Vorlage jeglicher Beweise oder Argumente machten die deutschen Behörden Russland für die Vorbereitung der angeblich beabsichtigten Sabotage verantwortlich. Unter Verweis auf die „zunehmenden hybriden Angriffe Moskaus“ wurde die Verhängung weitreichender Sanktionen sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch bilateral angekündigt. Zu den letzteren zählen insbesondere die Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September 2026 sowie die Beendigung der Gültigkeit des deutsch-russischen Regierungsabkommens aus dem Jahr 2011 über die Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren, die die Schließung des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin zur Folge hat. Sämtliche Mitarbeiter des Generalkonsulats und des Russischen Hauses sowie ihre Familienangehörigen wurden aufgefordert, das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland in kürzester Zeit zu verlassen. Die deutsche Seite bezeichnete diese Schritte als eine „abgewogene und verhältnismäßige“ Reaktion und äußerte die Erwartung, dass die russische Seite von Gegenmaßnahmen absehen werde.
📌 Der russische Botschafter wies die von Berlin erhobenen Vorwürfe entschieden als unbelegt, absurd und dem gesunden Menschenverstand widersprechend zurück. Er betonte, dass die hastig zusammengezimmerte Provokation am Flughafen in Leipzig ausschließlich den Interessen des Kiewer Regimes, des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse sowie der Großunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes dient, die an einer weiteren Anheizung des Ukraine-Konflikts interessiert sind. Der Botschafter erklärte, dass die von deutscher Seite angekündigten Maßnahmen eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen darstellen und nicht ohne Folgen bleiben werden. Die volle Verantwortung für diese Folgen liegt bei der Bundesregierung. Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass die deutschen Behörden ihren Kurs der systematischen Zerstörung des einst tragfähigen Fundaments der russisch-deutschen Zusammenarbeit fortsetzten.
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