⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 5. bis 11. Oktober 2026
▪️5. Oktober. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung städtischen Typs Dneprjany, Gebiet Cherson.
▪️6. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Lager des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Donezk, Volksrepublik Donezk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Krankenfahrzeuge auf dem Gelände eines Krankenhauses in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Melitopol–Moskau im Gebiet Saporoschschje.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Tawrijsk, Gebiet Cherson.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Spezialfahrzeuge eines Abfallentsorgungszentrums in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf einen Linienbus und einen zivilen Lastkraftwagen in Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein Kind.
▪️9. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️5. Oktober. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung städtischen Typs Dneprjany, Gebiet Cherson.
▪️6. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Lager des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Donezk, Volksrepublik Donezk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Krankenfahrzeuge auf dem Gelände eines Krankenhauses in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Melitopol–Moskau im Gebiet Saporoschschje.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Tawrijsk, Gebiet Cherson.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Spezialfahrzeuge eines Abfallentsorgungszentrums in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf einen Linienbus und einen zivilen Lastkraftwagen in Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein Kind.
▪️9. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur „Interfax“, 13. Oktober 2026
💬 Alle Szenarien und Verfahren für den Einsatz von Atomwaffen sind in unserer Nukleardoktrin klar festgelegt. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Worte des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erinnern: Je offener das Ziel einer strategischen Niederlage des Gegners verkündet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampf in seine härteste Phase übergeht. Wie wir wissen, sprechen westliche Vertreter öffentlich von der Notwendigkeit einer strategischen Niederlage unseres Landes.
Unsere Vorschläge aus dem Jahr 2021 bleiben gültig. Die westlichen Länder sollten ihre Herangehensweise überdenken und sich bereit zeigen, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.
Quelle
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💬 Alle Szenarien und Verfahren für den Einsatz von Atomwaffen sind in unserer Nukleardoktrin klar festgelegt. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Worte des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erinnern: Je offener das Ziel einer strategischen Niederlage des Gegners verkündet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampf in seine härteste Phase übergeht. Wie wir wissen, sprechen westliche Vertreter öffentlich von der Notwendigkeit einer strategischen Niederlage unseres Landes.
Unsere Vorschläge aus dem Jahr 2021 bleiben gültig. Die westlichen Länder sollten ihre Herangehensweise überdenken und sich bereit zeigen, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA „Nowosti“
💬 Zu den gefährlichen Tendenzen, die wir heute in Deutschland beobachten, gehören das Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen und Kriegsgräberstätten Symbole des Großen Sieges zu zeigen, der Verzicht darauf, offizielle Vertreter Russlands zu Gedenkveranstaltungen einzuladen, sowie Versuche, einzelne Kapitel der jüngeren Geschichte umzuschreiben. Dazu zählt auch die Weigerung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Kollaborateure als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. All dies ist Ausdruck des Kurses bestimmter politischer Kräfte, allgemein bekannte Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs schleichend zu revidieren sowie den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.
💬 Wir treten diesen Erscheinungen auf allen Ebenen entschieden entgegen – auf politischer, militärhistorischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene. Dabei unterstützen uns Vereinigungen russischer Landsleute, zivilgesellschaftlich Engagierte, antifaschistische Aktivisten, Gedenk- und Erinnerungsorganisationen, Kommunalpolitiker, Abgeordnete sowie Vertreter der Landes- und Kommunalbehörden, die nicht bereit sind, die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat der sowjetischen Befreiungssoldaten in Vergessenheit geraten zu lassen. Und davon gibt es nicht wenige.
💬 Wir sind auch mit der Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Pflege sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland zufrieden und schätzen seinen insgesamt sorgsamen Umgang mit diesen Gedenkorten.
🔗 Quelle
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💬 Zu den gefährlichen Tendenzen, die wir heute in Deutschland beobachten, gehören das Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen und Kriegsgräberstätten Symbole des Großen Sieges zu zeigen, der Verzicht darauf, offizielle Vertreter Russlands zu Gedenkveranstaltungen einzuladen, sowie Versuche, einzelne Kapitel der jüngeren Geschichte umzuschreiben. Dazu zählt auch die Weigerung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Kollaborateure als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. All dies ist Ausdruck des Kurses bestimmter politischer Kräfte, allgemein bekannte Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs schleichend zu revidieren sowie den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.
💬 Wir treten diesen Erscheinungen auf allen Ebenen entschieden entgegen – auf politischer, militärhistorischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene. Dabei unterstützen uns Vereinigungen russischer Landsleute, zivilgesellschaftlich Engagierte, antifaschistische Aktivisten, Gedenk- und Erinnerungsorganisationen, Kommunalpolitiker, Abgeordnete sowie Vertreter der Landes- und Kommunalbehörden, die nicht bereit sind, die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat der sowjetischen Befreiungssoldaten in Vergessenheit geraten zu lassen. Und davon gibt es nicht wenige.
💬 Wir sind auch mit der Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Pflege sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland zufrieden und schätzen seinen insgesamt sorgsamen Umgang mit diesen Gedenkorten.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Es liegt auf der Hand, dass die in früheren Epochen geschaffenen Mechanismen zur Abstimmung der Interessen und Handlungen der Staaten heute nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind, ihre regulierende Funktion wirksam zu erfüllen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben, unter denen und für die sie einst geschaffen wurden. Die entstehende neue Realität wird die Herausbildung neuer Instrumente begünstigen, doch das ist ein sehr langwieriger Prozess. Sagen wir es offen: Manche internationalen Organisationen tragen heute häufig nicht dazu bei, Risiken zu verringern, sondern schaffen oder verschärfen sie mitunter sogar, indem sie den Interessen eines einzelnen Staates oder einer Gruppe von Staaten dienen. Dabei wurden sie gerade nicht zu diesem Zweck geschaffen.
💬 Kritik richtet sich auch gegen eine so grundlegende Institution wie die Vereinten Nationen, die gemäß ihrer Charta die Rolle des zentralen Koordinierungsmechanismus in den internationalen Angelegenheiten übernehmen soll. Obwohl die UNO die weltweit repräsentativste internationale Organisation ist, wird sie in der Praxis weit weniger kollegial und demokratisch geführt, als ursprünglich vorgesehen war. Eine begrenzte Gruppe westlicher Staaten übt einen unverhältnismäßig großen Einfluss aus und versucht, sich trotz ihres offensichtlichen Minderheitenstatus in der Welt Führungsfunktionen anzueignen. Da der tatsächliche Einfluss dieser Staaten zugunsten einer immer selbstständigeren und selbstbewussteren Mehrheit der Weltgemeinschaft abnimmt, treten die Ungleichgewichte in der Struktur der Vereinten Nationen immer deutlicher zutage. Das ist ein systemisches Problem, das sich nicht von heute auf morgen lösen lässt.
💬 Russland unterstützt seit jeher und auch heute die Idee einer gerechten Reform der Vereinten Nationen. Eine solche Reform ist jedoch ohne einen internen Konsens nicht möglich, der derzeit nur schwer zu erreichen ist. Ich wiederhole: Wir treten konsequent dafür ein, dass die Struktur der Vereinten Nationen die gesamte Vielfalt der Welt widerspiegelt und dass die Staaten Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Nahen Ostens eine deutlich größere Rolle in der Organisation spielen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Transformation der Vereinten Nationen keineswegs nur in einer Erweiterung des Sicherheitsrates oder in anderen Maßnahmen für eine ausgewogenere geografische Vertretung der Staaten in den internationalen Leitungsgremien besteht. Es geht ebenso um eine inhaltliche Neuausrichtung der Arbeit der Organisation und um neue Prioritäten ihrer Tätigkeit.
💬 Zugleich entstehen neue internationale Zusammenschlüsse, die bereits aus den Bedingungen der heutigen Welt hervorgegangen sind. Sie verfügen zweifellos über großes Potenzial – seien es verschiedene regionale Vereinigungen oder globale Strukturen wie BRICS. Allerdings muss man einräumen, dass ihnen noch viel Arbeit bevorsteht: Sie müssen ihre Aufgaben, die optimalen Anwendungsbereiche ihrer Möglichkeiten und die Grenzen ihres eigenen Handlungsspielraums bestimmen. Von vergleichsweise jungen Strukturen zu erwarten, dass sie die Weltordnung rasch neu gestalten und ein multipolares Modell ausformen, wäre natürlich verfrüht. Das ist ein langer und steiniger Weg mit vielen Unbekannten, doch ohne Zweifel wird er zu Ergebnissen führen.
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💬 Es liegt auf der Hand, dass die in früheren Epochen geschaffenen Mechanismen zur Abstimmung der Interessen und Handlungen der Staaten heute nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind, ihre regulierende Funktion wirksam zu erfüllen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben, unter denen und für die sie einst geschaffen wurden. Die entstehende neue Realität wird die Herausbildung neuer Instrumente begünstigen, doch das ist ein sehr langwieriger Prozess. Sagen wir es offen: Manche internationalen Organisationen tragen heute häufig nicht dazu bei, Risiken zu verringern, sondern schaffen oder verschärfen sie mitunter sogar, indem sie den Interessen eines einzelnen Staates oder einer Gruppe von Staaten dienen. Dabei wurden sie gerade nicht zu diesem Zweck geschaffen.
💬 Kritik richtet sich auch gegen eine so grundlegende Institution wie die Vereinten Nationen, die gemäß ihrer Charta die Rolle des zentralen Koordinierungsmechanismus in den internationalen Angelegenheiten übernehmen soll. Obwohl die UNO die weltweit repräsentativste internationale Organisation ist, wird sie in der Praxis weit weniger kollegial und demokratisch geführt, als ursprünglich vorgesehen war. Eine begrenzte Gruppe westlicher Staaten übt einen unverhältnismäßig großen Einfluss aus und versucht, sich trotz ihres offensichtlichen Minderheitenstatus in der Welt Führungsfunktionen anzueignen. Da der tatsächliche Einfluss dieser Staaten zugunsten einer immer selbstständigeren und selbstbewussteren Mehrheit der Weltgemeinschaft abnimmt, treten die Ungleichgewichte in der Struktur der Vereinten Nationen immer deutlicher zutage. Das ist ein systemisches Problem, das sich nicht von heute auf morgen lösen lässt.
💬 Russland unterstützt seit jeher und auch heute die Idee einer gerechten Reform der Vereinten Nationen. Eine solche Reform ist jedoch ohne einen internen Konsens nicht möglich, der derzeit nur schwer zu erreichen ist. Ich wiederhole: Wir treten konsequent dafür ein, dass die Struktur der Vereinten Nationen die gesamte Vielfalt der Welt widerspiegelt und dass die Staaten Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Nahen Ostens eine deutlich größere Rolle in der Organisation spielen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Transformation der Vereinten Nationen keineswegs nur in einer Erweiterung des Sicherheitsrates oder in anderen Maßnahmen für eine ausgewogenere geografische Vertretung der Staaten in den internationalen Leitungsgremien besteht. Es geht ebenso um eine inhaltliche Neuausrichtung der Arbeit der Organisation und um neue Prioritäten ihrer Tätigkeit.
💬 Zugleich entstehen neue internationale Zusammenschlüsse, die bereits aus den Bedingungen der heutigen Welt hervorgegangen sind. Sie verfügen zweifellos über großes Potenzial – seien es verschiedene regionale Vereinigungen oder globale Strukturen wie BRICS. Allerdings muss man einräumen, dass ihnen noch viel Arbeit bevorsteht: Sie müssen ihre Aufgaben, die optimalen Anwendungsbereiche ihrer Möglichkeiten und die Grenzen ihres eigenen Handlungsspielraums bestimmen. Von vergleichsweise jungen Strukturen zu erwarten, dass sie die Weltordnung rasch neu gestalten und ein multipolares Modell ausformen, wäre natürlich verfrüht. Das ist ein langer und steiniger Weg mit vielen Unbekannten, doch ohne Zweifel wird er zu Ergebnissen führen.
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🏆 Russische Schüler haben bereits 91 Medaillen bei internationalen Olympiaden dieses Jahr gewonnen
Seit Beginn des Jahres 2026 haben die russischen Schülernationalteams bei internationalen Facholympiaden herausragende Ergebnisse erzielt.
🤝 Eine Zwischenbilanz der Teilnahme russischer Schülerinnen und Schüler an internationalen Olympiaden stellte der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko vor.
In diesem Jahr haben russische Schülerinnen und Schüler bereits 91 Medaillen gewonnen, darunter:
🥇 64 Goldmedaillen,
🥈 26 Silbermedaillen,
🥉 1 Bronzemedaille.
👉 31 dieser Auszeichnungen wurden bei Olympiaden der Kategorie „Hauptwettbewerbe“ errungen – den anspruchsvollsten internationalen Wissens- und Fachwettbewerben.
„Das sind Spitzenleistungen auf Weltniveau. Präsident Wladimir Putin betont, dass der Anspruch junger Forscher, eine führende Rolle einzunehmen, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Russlands wissenschaftliche und technologische Spitzenstellung ist,“ erklärt Dmitri Tschernyschenko.
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Seit Beginn des Jahres 2026 haben die russischen Schülernationalteams bei internationalen Facholympiaden herausragende Ergebnisse erzielt.
🤝 Eine Zwischenbilanz der Teilnahme russischer Schülerinnen und Schüler an internationalen Olympiaden stellte der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko vor.
In diesem Jahr haben russische Schülerinnen und Schüler bereits 91 Medaillen gewonnen, darunter:
🥇 64 Goldmedaillen,
🥈 26 Silbermedaillen,
🥉 1 Bronzemedaille.
👉 31 dieser Auszeichnungen wurden bei Olympiaden der Kategorie „Hauptwettbewerbe“ errungen – den anspruchsvollsten internationalen Wissens- und Fachwettbewerben.
„Das sind Spitzenleistungen auf Weltniveau. Präsident Wladimir Putin betont, dass der Anspruch junger Forscher, eine führende Rolle einzunehmen, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Russlands wissenschaftliche und technologische Spitzenstellung ist,“ erklärt Dmitri Tschernyschenko.
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📑 Am 17. September 2026 stellte Maxim Grigorjew, Vorsitzender des Internationalen Volksgerichtshofs zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis, auf einer Pressekonferenz den Bericht „Die Erben von Goebbels: Die Fälschung der Ereignisse in Butscha und die blutigen Inszenierungen des Kiewer Regimes“ vor.
👉 Dieser Bericht ist nun auch auf Deutsch verfügbar
Die darin dargelegten Fakten liefern eindeutige und unbestreitbare Beweise dafür, dass die Ukraine mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha im Jahr 2022 gefälscht hat. Diese Inszenierung veranschaulicht den Einsatz eines breiten Spektrums unterschiedlicher Fälschungsmethoden.
Zahlreiche Vertreter des Kiewer Regimes und europäischer Staaten behaupten in ihren Stellungnahmen ausdrücklich, dass an der Gedenkstätte in Butscha die Namen getöteter Zivilisten aufgeführt seien. Tatsächlich handelt es sich bei einem erheblichen Teil der dort genannten Personen um ukrainische Soldaten und Kombattanten, die bei Kampfhandlungen getötet wurden. Einige der von der Ukraine und der Europäischen Union als Zivilisten dargestellten Personen waren nicht nur aktive Soldaten, sondern auch Mitglieder der neonazistischen Terrororganisation „Asow“.
Eine weitere Methode bestand darin, ukrainische Soldaten, die in anderen Ortschaften ums Leben gekommen waren, als in Butscha getötete Zivilisten darzustellen.
Angesichts der Tatsache, dass die ukrainischen Streitkräfte gezielt eigene Bürger getötet haben, um vor der Ankunft von Journalisten und Filmteams Fehlinformationen zu verbreiten, lässt sich mit Fug und Recht der Schluss ziehen, dass dies auch in Butscha geschehen ist.
Die in diesem Bericht vorgestellten Beispiele und Fakten bilden nur einen kleinen Teil des umfangreichen Datenmaterials, das der Internationale Volksgerichtshof zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis zusammengetragen hat. Dieses Material belegt eindeutig, dass das Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha gefälscht hat. Zugleich zeugt es von der systematischen, blutigen Praxis der Ukraine, eigene Bürger zu ermorden, um Russland dafür verantwortlich zu machen.
🇩🇪 Der vollständige Bericht in deutscher Sprache
🇬🇧 Der vollständige Bericht in englischer Sprache
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Die darin dargelegten Fakten liefern eindeutige und unbestreitbare Beweise dafür, dass die Ukraine mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha im Jahr 2022 gefälscht hat. Diese Inszenierung veranschaulicht den Einsatz eines breiten Spektrums unterschiedlicher Fälschungsmethoden.
Zahlreiche Vertreter des Kiewer Regimes und europäischer Staaten behaupten in ihren Stellungnahmen ausdrücklich, dass an der Gedenkstätte in Butscha die Namen getöteter Zivilisten aufgeführt seien. Tatsächlich handelt es sich bei einem erheblichen Teil der dort genannten Personen um ukrainische Soldaten und Kombattanten, die bei Kampfhandlungen getötet wurden. Einige der von der Ukraine und der Europäischen Union als Zivilisten dargestellten Personen waren nicht nur aktive Soldaten, sondern auch Mitglieder der neonazistischen Terrororganisation „Asow“.
Eine weitere Methode bestand darin, ukrainische Soldaten, die in anderen Ortschaften ums Leben gekommen waren, als in Butscha getötete Zivilisten darzustellen.
Angesichts der Tatsache, dass die ukrainischen Streitkräfte gezielt eigene Bürger getötet haben, um vor der Ankunft von Journalisten und Filmteams Fehlinformationen zu verbreiten, lässt sich mit Fug und Recht der Schluss ziehen, dass dies auch in Butscha geschehen ist.
Die in diesem Bericht vorgestellten Beispiele und Fakten bilden nur einen kleinen Teil des umfangreichen Datenmaterials, das der Internationale Volksgerichtshof zu den Verbrechen ukrainischer Neonazis zusammengetragen hat. Dieses Material belegt eindeutig, dass das Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Länder die Ereignisse in Butscha gefälscht hat. Zugleich zeugt es von der systematischen, blutigen Praxis der Ukraine, eigene Bürger zu ermorden, um Russland dafür verantwortlich zu machen.
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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland"
💬 Der Stopp der Energiekooperation mit Russland ist zweifellos eine politische Entscheidung - getroffen unter dem Eindruck der Eskalation von 2022 und getrieben von Kräften, die auf den globalen Märkten als direkte Konkurrenten zu russischen Energieträgern auftreten.
💬 Zwar signalisiert Moskau jederzeit Verhandlungsbereitschaft, doch für eine echte Rückkehr zu diesem Dialog muss sich in Deutschland grundlegend etwas ändern: vor allem im gesellschaftspolitischen Diskurs und in der Art, wie das Thema im Bundestag und in den Medien verhandelt wird. Mit anderen Worten: Die Debatte darf nicht länger tabuisiert und toxisch sein, und sachliche Gespräche dürfen die Beteiligten nicht sofort politisch gefährden.
💬 Die Fakten sprechen ohnehin für sich: Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland. In den Jahren seit 2022 ist es Berlin weder gelungen, die Lieferanten verlässlich zu diversifizieren, noch die Industrie auf grüne Energien umzustellen - dort bleibt das schlicht unmöglich. Inzwischen räumen selbst europäische Bürokraten, die Russland traditionell kritisch gegenüberstehen, offen ein: Die billigen russischen Rohstoffe bildeten das Fundament des deutschen Wohlstands. Damit ist völlig klar, dass wir hier über ein rein politisches Problem sprechen. Die russische Seite steht bereit - der Ball liegt im Spielfeld von Berlin.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Energie
💬 Der Stopp der Energiekooperation mit Russland ist zweifellos eine politische Entscheidung - getroffen unter dem Eindruck der Eskalation von 2022 und getrieben von Kräften, die auf den globalen Märkten als direkte Konkurrenten zu russischen Energieträgern auftreten.
💬 Zwar signalisiert Moskau jederzeit Verhandlungsbereitschaft, doch für eine echte Rückkehr zu diesem Dialog muss sich in Deutschland grundlegend etwas ändern: vor allem im gesellschaftspolitischen Diskurs und in der Art, wie das Thema im Bundestag und in den Medien verhandelt wird. Mit anderen Worten: Die Debatte darf nicht länger tabuisiert und toxisch sein, und sachliche Gespräche dürfen die Beteiligten nicht sofort politisch gefährden.
💬 Die Fakten sprechen ohnehin für sich: Russland war stets der optimale Energielieferant für Deutschland. In den Jahren seit 2022 ist es Berlin weder gelungen, die Lieferanten verlässlich zu diversifizieren, noch die Industrie auf grüne Energien umzustellen - dort bleibt das schlicht unmöglich. Inzwischen räumen selbst europäische Bürokraten, die Russland traditionell kritisch gegenüberstehen, offen ein: Die billigen russischen Rohstoffe bildeten das Fundament des deutschen Wohlstands. Damit ist völlig klar, dass wir hier über ein rein politisches Problem sprechen. Die russische Seite steht bereit - der Ball liegt im Spielfeld von Berlin.
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#Russland #Deutschland #Energie
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⚖️ Medienberichten zufolge ist das in Russland gegen den Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Michael Martens, eingeleitete Strafverfahren wegen Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft der Staatsanwaltschaft zur Bestätigung der Anklageschrift übergeben worden. Anlass für die Einleitung des Verfahrens war seine Frage während der Pressekonferenz von Wladimir Selenskyj und Aleksandar Vucic in Belgrad am 8. August 2026, was die europäischen Länder tun könnten, um dabei zu „helfen, mehr Russen zu töten“.
Am 26. August 2026 erließ das Moskauer Basmanny-Bezirksgericht in Abwesenheit einen Haftbefehl gegen Michael Martens wegen des Vorwurfs der Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft gemäß Artikel 282 Absatz 2 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation. Sollte seine Schuld nachgewiesen werden, drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft in einer Strafkolonie.
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Am 26. August 2026 erließ das Moskauer Basmanny-Bezirksgericht in Abwesenheit einen Haftbefehl gegen Michael Martens wegen des Vorwurfs der Aufstachelung zu Hass oder Feindschaft gemäß Artikel 282 Absatz 2 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation. Sollte seine Schuld nachgewiesen werden, drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft in einer Strafkolonie.
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