Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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RFID & Ortungssicherheit

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Datenschutz und Datensicherheit sind nicht erst seit den Späh­aktionen der NSA ein Thema. Aus diesem Grund wurden im Hause Esquire die wohl sichersten Damen- und Herren-Geldbörsen der Welt entwickelt.

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BND-Gesetz

Bundesnachrichtendienst erhält so viele Überwachungsbefugnisse wie noch nie

Der Bundesnachrichtendienst darf jetzt Internet-Anbieter hacken und fast unbegrenzt abhören. Bundestag und Bundesrat haben das neue BND-Gesetz beschlossen. Vor ein paar Jahren waren solche Geheimdienst-Befugnisse ein Skandal. Nichtregierungsorganisation kündigen rechtliche Schritte an.

Unvorstellbar große Datenmengen ausleiten und verarbeiten. Internet-Anbieter wie Google oder Facebook hacken. Milliarden Menschen überwachen, auch Inländer. All das war ein Skandal, als Edward Snowden vor acht Jahren die globale Überwachung westlicher Geheimdienste enthüllte. All das darf der deutsche Geheimdienst BND jetzt ganz legal.

https://netzpolitik.org/2021/bnd-gesetz-bundesnachrichtendienst-erhaelt-so-viele-ueberwachungsbefugnisse-wie-noch-nie/

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Warum wir jetzt schon 6G erforschen müssen

Gerade etabliert sich der neue Mobilfunkstandard 5G, da denken deutsche Forscher schon über die nächste Generation nach. Wolfgang Kellerer leitet ein neues bayerisches Projekt – und erklärt, worum es geht.

Eigentlich etablieren Unternehmen gerade erst den neuen Mobilfunkstandard 5G, der die Vernetzung auf ein neues Niveau heben wird und eine Reihe Applikationen in Industrie und für jedermann ermöglicht, die bislang undenkbar waren.

Zugleich ist die Entwicklung damit alles andere als abgeschlossen, im Gegenteil: In dieser Woche startete die Bayerische 6G-Initiative, der sowohl Forscher der TU München angehören als auch Unternehmen.

https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-digitec-podcast/warum-wir-jetzt-6g-erforschen-sagt-wolfgang-kellerer-17264309.html
Elektrosmog, 5G, Mobilfunk oder WLAN in Ihrer Umgebung? Messung schafft Klarheit!

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Er zeigt Ihnen einfach und übersichtlich die Niederfrequenz- und Hochfrequenz-Belastung in Ihrer direkten Umgebung an.

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Diese Satellitendaten zeigen das Ausmaß des Staus am Suezkanal

Satellitendaten zeigen, wie die Havarie der „Ever Given“ im Suezkanal abgelaufen ist und wie sie eine der wichtigsten Transportrouten der Welt blockiert. Hunderte Schiffe stehen still – mit Folgen für den Welthandel.

Der Satellitenbetreiber Spire hat die Positionsdaten der Ever Given gesammelt und gespeichert – und so die Fahrt im Suezkanal in einem Video rekonstruiert.

Rund um die Uhr kreisen die mehr als 100 Satelliten des Unternehmens um die Erde und fangen mit speziellen Antennen die so genannten AIS-Funksignale sämtlicher Seeschiffe auf. Mit den Signalen geben die Frachter ihre Identität und ihre Position preis.

So auch die der Ever Given und aller anderen Schiffe im Suezkanal.

Für die Weltwirtschaft könnten die Folgen massiv sein. Computer- und Autohersteller warten auf Teile, Rohstoffhändler in Europa auf Öl und verflüssigtes Erdgas. Die Analysten von Lloyd's List schätzen, dass pro Tag Gütertransport im Wert von zehn Milliarden Dollar brachliegt.

https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/schifffahrt-diese-satellitendaten-zeigen-das-ausmass-des-staus-am-suezkanal/27045360.html

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Die Amazon Daten-Krake breitet sich immer weiter aus ...

"Adam Selipsky übernimmt Amazons Cloud-Ableger

AWS, die Cloud-Sparte von Amazon, wird weiter unterschätzt. Ihr Wachstum ist exorbitant. Andere Cloud-Dienste von Microsoft oder Google hinken hinterher. Unter Adam Selipsky soll es nun noch besser werden.

Amazon Web Services, abgekürzt AWS, ist eines der wichtigsten und zukunftsträchtigsten Geschäftsfelder des Online-Händlers. Längst macht die Sparte, die lange nur Brancheninsidern bekannt war, in Deutschland sogar Fernsehwerbung.

Wer AWS unterschätzt, macht seit Jahren einen großen Fehler

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/adam-selipsky-uebernimmt-amazons-cloud-ableger-17261473.html

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„Dritter Lockdown könnte uns pro Woche 2,5 Milliarden Euro kosten“

Der dritte Lockdown steht bevor. Und er dürfte die deutsche Wirtschaft nicht nur Milliardensummen kosten, sondern könnte auch das endgültige Aus für viele Betriebe in den betroffenen Branchen bedeuten.

Werden die zaghaften Lockerungen also wieder zurückgenommen – oder kommt es gar zu einem dritten Lockdown?

Das würde für die Wirtschaft teuer. Zwar machen die vom Lockdown direkt betroffenen Branchen nur rund 13 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Gleichwohl drohen empfindliche Einbußen und Kollateralschäden. „Ein dritter Lockdown könnte uns 2,5 Milliarden Euro pro Woche an Wertschöpfung kosten“, sagt Wollmershäuser.

"Ein dritter Lockdown wäre eine Katastrophe vor allem für viele kleine Unternehmen“, warnt Wollmershäuser. Sie erhielten zwar ihre Lohn- und Fixkosten vom Staat teilweise erstattet. Doch „vielen Selbstständigen bricht ihr eigenes Einkommen weg, das sie aus den Umsätzen generieren“.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/konjunktur-dritter-lockdown-koennte-uns-pro-woche-2-5-milliarden-euro-kosten/27024658.html

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Forderungen nach Lockdown und neuer Bund-Länder-Runde werden laut

Kommt die nächste Bund-Länder-Runde früher als erwartet? Nur wenige Tage nach der letzten Schalte werden nicht nur Rufe nach einem scharfen Lockdown lauter - sondern auch nach einem neuen Corona-Gipfel.

Angesichts immer schneller steigender Corona-Infektionszahlen ist eine Debatte über eine mögliche vorgezogene Bund-Länder-Runde und einen härteren Lockdown entbrannt.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte einen raschen neuen Corona-Gipfel gefordert. „Wir müssen rasch nochmal neu verhandeln“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Samstag). „Ohne einen scharfen Lockdown wird es nicht gehen“, betonte er und verteidigte seine Forderung nach bundesweiten Ausgangssperren. „Ausgangsbeschränkungen ab 20 Uhr für zwei Wochen würden wirken - wir haben es in Frankreich, Großbritannien und Portugal gesehen.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Samstag: „Wenn wir die Zahlen nehmen, auch die Entwicklungen heute, brauchen wir eigentlich noch mal 10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren unserer Kontakte, unserer Mobilität.“

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-harter-lockdown-und-neue-bund-laender-runde-werden-vermehrt-gefordert_aid-57053537

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Langzeitlebensmittel, Notvorrat & Krisenvorsorge

Immer mehr Menschen erkennen, dass es wichtig ist, einen Notvorrat an Nahrung daheim zu haben.

Ob Sie nun Obst oder Gemüse einlegen, verschiedene Konservendosen oder ein paar Langzeitlebensmittel bei sich im Keller lagern - Sie werden für den Notfall bestens gerüstet sein.

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Vom Linseneintopf über Spaghetti Bolognese, Fleisch mit Reis bis hin zu Rinderrouladen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Jetzt werden die Corona-Manager von der Angst getrieben

DRITTE WELLE

Wegen der steigenden Infektionszahlen wird bei Ministerpräsidenten die Furcht spürbar, dass ihr Krisenmanagement scheitern könnte. An die Bürger appellieren sie, sich freiwillig zu isolieren. Hamburg will bundesweit einheitliche Regeln – auch zu Ausgangsbeschränkungen.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) appellierte am Sonntag an alle Bürger seines Bundeslandes, „das öffentliche Leben in Niedersachsen in den nächsten zehn bis 14 Tagen soweit wie irgend möglich herunterzufahren“. Andernfalls sei an eine „schrittweise Rückkehr in unser normales Leben“ nicht zu denken. Gleichzeitig verordnete der Regierungschef allen Landkreisen und kreisfreien Städten seines Bundeslands, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz über 100 steigt, strengere Kontaktbeschränkungen.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) fordert angesichts des Corona-Infektionsgeschehens ein bundesweit einheitliches Regelwerk für verschiedene gesellschaftlichen Bereiche – inklusive Regelungen zu Ausgangsbeschränkungen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article229312969/Dritte-Corona-Welle-Corona-Manager-werden-von-Angst-umgetrieben.html

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CORONA-POLITIK

Jemand hätte Merkel im Bundestag fragen können

Die Abgeordneten hätten die Kanzlerin kritisch zu ihrer Corona-Politik befragen können – und müssen. Stattdessen liefern sie mit harmlosen Statements zunehmend nur noch die Begleitgeräusche zu einem Regierungsdilettantismus, der immer mehr Bürger fassungslos macht.

Es ist unangenehm, wenn man sich als Staatsbürgerin fragen muss, ob Regierung und Parlament noch bei Sinnen sind. In den normalen Zeiten der Demokratie ist die arbeitsteilige Verabredung, dass man halbwegs vernünftige Menschen wählt, die die Politik erledigen, während man selbst arbeitet und die Steuern verdient. Aber die Zeiten sind nicht normal, und die Arbeitsteilung klappt nicht mehr.

Es wäre die Gelegenheit gewesen, die Kanzlerin darauf hinzuweisen, dass wir uns seit fünf Monaten in einem Lockdown befinden (die Grundrechte sind seit einem Jahr eingeschränkt), und dass es deshalb seltsam ist, wenn ihr Gesundheitsminister und ihr RKI-Präsident nun einen „vollständigen Lockdown“ fordern.

Doch all das geschah nicht. Die Abgeordneten fragten Randständiges, Gefälliges oder Kasperkram. Was nützen parlamentarische Kontrollrechte, wenn die Abgeordneten nur wichtigtuerische Statements abgeben? Es wäre an den Abgeordneten, im täglichen Betrieb Alternativen zu Merkels Politik der Alternativlosigkeit vorzuschlagen, um Mehrheiten dafür zu ringen und darüber abzustimmen. So liefern sie nur die Begleitgeräusche zu einem Regierungsdilettantismus, der immer mehr Bürger fassungslos macht.

https://www.welt.de/debatte/kolumnen/platz-der-republik/article229305875/Corona-Politik-Jemand-haette-Merkel-im-Bundestag-fragen-koennen.html

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Warum härterer Lockdown, wenn die Todeszahlen sinken?

Ketzerische Fragen zu einem Tabu-Thema

Es ist ein Grund-Widerspruch der deutschen Corona-Politik, den die meisten Medien konsequent unter den Teppich kehren: Die Todeszahlen sinken weiter, dennoch wird der Lockdown verschärft. Allein aufgrund der Testzahlen. Doch die können sehr irreführend sein. Ein Gastbeitrag von Russlands früherem Vize-Regierungschef, der heute in Oberbayern lebt und aus dem Staunen nicht heraus kommt über unsere Corona-Politik.

https://reitschuster.de/post/warum-haerterer-lockdown-wenn-die-todeszahlen-sinken/

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Wie im Krimi: Polizeieinsatz am Grillplatz mit Pistolen – wegen Corona

Verstoß gegen Maskenpflicht und Mindestabstand

Von Boris Reitschuster

Die Härte der Polizei im Umgang mit den Corona-Maßnahmen nimmt immer abstrusere Ausmaße an. Während etwa in Berlin der Drogenhandel im Görlitzer Park von der Polizei faktisch weitgehend toleriert wird und die Dealer darauf zählen können, in Ruhe gelassen zu werden, gilt dies nicht für Menschen, die sich zum Grillen treffen.

Im konkreten Fall saßen rund 50 Personen, darunter auch Kinder, an einem Grillplatz am Fennpfuhl. Als die Polizei versuchte, die Runde aufzulösen – schließlich handelten die Personen nicht mit Drogen, was vielleicht zu systemrelevanten Tätigkeiten gehört in Berlin –, kam es zur Eskalation.

Wie die Polizei mitteilte, wurden ihre Einsatzkräfte bei der Aktion am Dienstag derart massiv bedroht, dass sie sogar ihre Schusswaffe ziehen mussten. Sie wurden demnach von „einer großen Personengruppe“ angegriffen.

Laut Polizeibericht handelte es sich um „etwa 50 Frauen, Männer und Kinder, die ohne Mund-Nase-Bedeckung verweilten und Abstandsregeln ignorierten“. In so einem Fall muss der Arm des Gesetzes natürlich gnadenlos eingreifen.

Dem Bericht zufolge soll ein 36-jähriger Mann „besonders hervorgetreten“ sein. Er habe „mit einer Gehhilfe“ mehrfach in Richtung eines Polizisten geschlagen. Der Beamte wurde dabei „am Arm verletzt“. Ein weiterer Polizist habe die Gehhilfe daraufhin wegschlagen und sei in der Folge ebenfalls von dem 36-Jährigen attackiert worden. In einem folgenden Gerangel seien beide Männer zu Boden gegangen.

Als die Beamten den Mann daraufhin festnahmen, sei es zu „erheblichem Widerstand“ gekommen. Zudem sei die Gruppe den Beamten „bedrohlich nähergekommen“. Einer der Männer soll einen der Polizisten „zu Boden gestoßen“ haben.

Die Beamten griffen deswegen zu Pfefferspray und zogen ihre Dienstwaffen. Eine Polizeisprecherin sagte laut Berliner Zeitung: „Letztlich konnte die Attacke mit dem Ziehen der Schusswaffe, dem Einsatz von Pfefferspray sowie dem Eintreffen alarmierter Unterstützungskräfte beendet werden.“

https://reitschuster.de/post/wie-im-krimi-polizeieinsatz-am-grillplatz-mit-pistolen-wegen-corona/

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Merkels Kerkermeister Braun: April, April – alle wieder zurück in den Lockdown!

Keine fünf Tage nach der reumütigen Entschuldigung Angela Merkels für das Chaos um die zurückgenommene „Osterruhe“ droht den Deutschen nun nach Ostern ein Harcore-Lockdown, gegen den die Osterpläne wie ein müder Abklatsch wirken.

Und diesmal entschuldigt sich keiner, im Gegenteil: Der Hauptverantwortliche für die „Ruhetage“-Schnapsidee, Kanzleramtschef Helge Braun, sitzt fester im Sattel denn je – und malt schon wieder den Teufel an die Wand.


https://www.journalistenwatch.com/2021/03/28/merkels-kerkermeister-braun/
Der Pate aus Schwaben

DER FALL ALFRED SAUTER

Beim CSU-Abgeordneten Alfred Sauter befruchteten sich Geschäft und Politik. Dann kam die Maskenaffäre. Welche Rolle spielt dabei ein Milliardär mit Drall nach rechtsaußen?

Die wohl profitabelste Nebenerwerbsfirma im deutschen Politikbetrieb hat ihren Sitz unweit vom Stachus in München. Hier, in einem schmuck herausgeputzten Bau am Lenbachplatz, haben die zwei Spitzenverdiener unter den CSU-Politikern Quartier bezogen, die nun als Protagonisten in einer haarigen Affäre auftreten: Peter Gauweiler und Alfred Sauter, beides versierte Juristen, für die das Wort „geschäftstüchtig“ noch nie etwas Ehrenrühriges war.

Die beiden waren schon zu Beginn ihrer Karriere nebenberuflich verbunden, haben über die Jahre ihren Geschäftssinn verfeinert, sind nun wieder in einer Kanzlei vereint und werden beide von Staatsanwälten bedrängt.

Gauweiler, der rhetorisch-intellektuelle Kraftprotz, der vor Jahren im Auftrag und zum Wohle der Kirch-Erben die Deutsche Bank niedergerungen hat, muss sich dafür verteidigen, dass er – noch zu seinen Zeiten als aktiver Politiker – über Jahre ein Millionenhonorar von August von Finck kassiert hat, dem milliardenschweren Rechtsausleger in Bayerns besserer Gesellschaft.

"Rechts vom Gustl ist nur der Dschingis Khan“ ist ein geflügeltes Wort in München über den Nachfahren der Familie, die es mit Bier, Beton und eigener Bank zu sagenhaftem Reichtum gebracht hat.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/welche-rolle-august-von-finck-im-fall-sauter-spielt-17265334.html

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Merkel in der internationalen Presse

BELA ANDA: „DEFINITIV LAHME ENTE“

Den frühere Regierungssprecher Bela Anda habe Merkel als nun „definitiv lahme Ente“ bezeichnet ... Schon vor diesem letzten Schlag sei „Merkels Partei in den Umfragen abgerutscht und habe bei zwei Regionalwahlen vom Wähler Tritte abbekommen.“

Die "New York Times" stellt fest, dass Angela Merkels Herangehensweise, wie „..bei einer Reihe von sich widersprechenden Entscheidungen, wie z.B. den Deutschen Flüge nach Mallorca zu erlauben, ihnen aber Reisen im Lande zu verbieten oder entscheidende Änderungen der Politik auf spät in der Nacht oder von jetzt-auf-nachher einberufenen Pressekonferenzen anzukündigen, ihrem guten Ruf geschadet habe.“

Die Zeitung zitiert die 19-jährige Berliner Studentin Leoni Nagler mit ihrer Meinung zum Krisenmanagement der Regierung Merkel über die letzten 12 Monate: “Ich denke, das war schwach – ein Jahr ist vorbei, und wenn überhaupt, sind die Dinge jetzt schlimmer.”

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/merkel-in-der-internationalen-presse/

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Im Zweifel gegen den Angeklagten

Von Henryk M. Broder

In einem intakten Rechtsstaat hat jeder Beschuldigte, vom Ladendieb bis zum Mörder, das Recht auf einen fairen Prozess. Dazu gehört, dass nicht er seine Unschuld beweisen muss, sondern die Anklage, vertreten durch den Staatsanwalt, die Schuld des Angeklagten. Und der gilt so lange als unschuldig, bis das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen wurde. Man nennt dieses Prinzip die „Unschuldsvermutung“.

Das fliegende Gericht

Dann tritt an die Stelle der Unschuldsvermutung das fliegende Gericht der „metoo“-Bewegung zusammen und verkündet das Urteil: Schuldig! Die Vollstreckung des virtuellen Verdikts übernehmen die sozialen Medien. Selbst wenn sich später in einem ordentlichen Verfahren die Unschuld des Abgeurteilten herausstellen sollte, das Kainsmal bleibt.

Am 13. März konnte man in der „Welt“ lesen, der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Julian Reichelt, habe sich „auf eigenen Wunsch vorübergehend von seiner Funktion freistellen lassen“, er weise „die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, die aktuell in einem Compliance-Verfahren untersucht werden, zurück“.

Der Springer-Verlag, in dem sowohl die „Welt“ wie die „Bild“ erscheinen, erklärte, die Untersuchung sei „noch nicht abgeschlossen“, daher werde „das Unternehmen derzeit keine weiteren Angaben zum Verfahren und zum Gegenstand der Vorwürfe machen“. 
Zu diesem Zeitpunkt machten

Mutmaßungen und Spekulationen bereits die Runde. Die „Frankfurter Rundschau“ gab bekannt, worum es in dem Compliance-Verfahren ging: „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen ihm (Reichelt) Machtmissbrauch vor, Nötigung, Mobbing und Ausnutzen von Abhängigkeitsverhältnissen.“

Nachtrag: Inzwischen wurde das Compliance-Verfahren abgeschlossen. In einer Stellungnahme des Verlages heißt es:

„Der Vorstand ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht gerechtfertigt wäre, Julian Reichelt aufgrund der in der Untersuchung festgestellten Fehler in der Amts- und Personalführung – die nicht strafrechtlicher Natur sind – von seinem Posten als Chefredakteur abzuberufen.“ Reichelt selbst erklärte: „Ich weiß, ich habe im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen Fehler gemacht und kann und will das nicht schönreden. Was ich mir vor allem vorwerfe ist, dass ich Menschen, für die ich verantwortlich bin, verletzt habe. Das tut mir sehr leid.“

https://www.achgut.com/artikel/im_zweifel_gegen_den_angeklagten

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