ENERGIEVERSORGUNG IM WINTER
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/erdgas-speicher-winter/
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Tichys Einblick
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
Peter Hahne: „Nicht der Islam ist stark, sondern das Christentum schwach“
Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht. Der alltägliche Wahnsinn deutscher Bürokratie wird von Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender-Gaga. Und er beschreibt, wie wichtig es ist, lesetüchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken.
„Ich habe nicht Angst vor der Stärke des Islam, sondern vor der Schwäche des Christentums. Wir geben uns selber auf. In CDU und CSU, da ist das C doch pure Makulatur. Da ist nichts mehr vorhanden. Wir, die Kirchen, lösen sich selbst auf. Das merkt man schon an der Idiotie, die an Weihnachten von den Kanzeln verkündet worden ist.
Wenn das die Bischofsworte sind, die besagen, also AfD-Mitglieder dürfen bei uns nichts mehr werden, weder im Kirchenvorstand noch sonst wo, dann wird ein Bischof natürlich gefragt, ja seid ihr denn wahnsinnig geworden? Gerade ihr als Kirche müsst doch alle Menschen zusammenführen …! Naja, also, in den Gottesdienst können sie natürlich kommen (…).
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/peter-hahne-christentum/#google_vignette
Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht. Der alltägliche Wahnsinn deutscher Bürokratie wird von Hahne genauso gnadenlos aufgespießt wie das nicht enden wollende nervige Gender-Gaga. Und er beschreibt, wie wichtig es ist, lesetüchtige Kinder zu erziehen, die Buchhandlungen statt Internetchats als Lebensraum entdecken.
„Ich habe nicht Angst vor der Stärke des Islam, sondern vor der Schwäche des Christentums. Wir geben uns selber auf. In CDU und CSU, da ist das C doch pure Makulatur. Da ist nichts mehr vorhanden. Wir, die Kirchen, lösen sich selbst auf. Das merkt man schon an der Idiotie, die an Weihnachten von den Kanzeln verkündet worden ist.
Wenn das die Bischofsworte sind, die besagen, also AfD-Mitglieder dürfen bei uns nichts mehr werden, weder im Kirchenvorstand noch sonst wo, dann wird ein Bischof natürlich gefragt, ja seid ihr denn wahnsinnig geworden? Gerade ihr als Kirche müsst doch alle Menschen zusammenführen …! Naja, also, in den Gottesdienst können sie natürlich kommen (…).
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Tichys Einblick
Peter Hahne: „Nicht der Islam ist stark, sondern das Christentum schwach“
Peter Hahnes Klartext-Kolumnen sind inzwischen Kult. Millionen Leser warten stets gespannt auf einen neuen Band. Und sie werden auch in diesem Februar nicht enttäuscht.
😂😂😂BILDUNGS-AKTIVISTIN MIT BILDUNGSDEFIZIT
Klimapropagandistin Luisa Neubauer: Pinguine statt Gaza
Die deutsche Klimapropagandistin Luisa Neubauer (29) setzt die Segel und wirft den Dieselmotor an: Sie ist mit einer Forschungs-Segeljacht in Richtung Antarktis unterwegs, um von dort aus digitalen Klima-Unterricht für Schulklassen in Deutschland anzubieten.
Mehr als 1000 deutsche Lehrer sollen bereits ihre Klassen – von der dritten bis zur 13. Jahrgangsstufe – nach Angaben der Organisatoren für das Projekt mit dem Titel „Das globale Klassenzimmer“ angemeldet haben.
Die Unterrichtsstunden sollen live vom Schiff übertragen werden. Neubauer erklärte, es gehe darum, auf den „dringend notwendigen Schutz dieses wunderschönen und fragilen Kontinents“ aufmerksam zu machen. Neubauer wird in der Antarktis aber nicht wirklich viele Tiere treffen: Es gibt Pinguine und Robben, Seevögel, vielleicht sieht sie auch Wale.
Unterstützt wird Neubauer bei ihrem Segeltrip von prominenten Gästen, die aus Deutschland zugeschaltet sind: der Hochsee-Segler Boris Herrmann, der Mediziner und Moderator Eckart von Hirschhausen sowie Tobias Krell. Gemeinsam wollen sie den Schülern die Bedeutung der Antarktis für das Weltklima näherbringen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/luisa-neubauer-antarktis/#google_vignette
Klimapropagandistin Luisa Neubauer: Pinguine statt Gaza
Die deutsche Klimapropagandistin Luisa Neubauer (29) setzt die Segel und wirft den Dieselmotor an: Sie ist mit einer Forschungs-Segeljacht in Richtung Antarktis unterwegs, um von dort aus digitalen Klima-Unterricht für Schulklassen in Deutschland anzubieten.
Mehr als 1000 deutsche Lehrer sollen bereits ihre Klassen – von der dritten bis zur 13. Jahrgangsstufe – nach Angaben der Organisatoren für das Projekt mit dem Titel „Das globale Klassenzimmer“ angemeldet haben.
Die Unterrichtsstunden sollen live vom Schiff übertragen werden. Neubauer erklärte, es gehe darum, auf den „dringend notwendigen Schutz dieses wunderschönen und fragilen Kontinents“ aufmerksam zu machen. Neubauer wird in der Antarktis aber nicht wirklich viele Tiere treffen: Es gibt Pinguine und Robben, Seevögel, vielleicht sieht sie auch Wale.
Unterstützt wird Neubauer bei ihrem Segeltrip von prominenten Gästen, die aus Deutschland zugeschaltet sind: der Hochsee-Segler Boris Herrmann, der Mediziner und Moderator Eckart von Hirschhausen sowie Tobias Krell. Gemeinsam wollen sie den Schülern die Bedeutung der Antarktis für das Weltklima näherbringen.
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Tichys Einblick
Klimapropagandistin Luisa Neubauer: Pinguine statt Gaza
Die deutsche Klimapropagandistin Luisa Neubauer (29) setzt die Segel und wirft den Dieselmotor an: Sie ist mit einer Forschungs-Segeljacht in Richtung Antarktis unterwegs, um von dort aus digitalen Klima-Unterricht für Schulklassen in Deutschland anzubieten.
ENERGIEVERSORGUNG IM WINTER
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Tichys Einblick
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
Julia Klöckner will Mitarbeiter der AfD entlassen
Der Deutsche Bundestag vergibt seinen Medienpreis in diesem Jahr an einen Journalisten der ARD. Jan N. Lorenzen erhält den Preis für seinen Beitrag „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“. Ausgesucht hat ihn eine Jury aus Mitarbeitern des WDR, des ARD-Hauptstadtstudios und des Deutschlandfunks
Wen die Fraktionen und Abgeordneten einstellen, war nie ein Thema. Auch nicht, als der 2022 verstorbene Hans-Christian Ströbele (Grüne) immer wieder Mitarbeiter vom Bundestag bezahlen ließ, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurden.
Nun sieht das Klöckner anders. Sie will das Abgeordnetengesetz so ändern, dass die Christdemokratin entscheiden kann, welche Mitarbeiter noch Geld vom Steuerzahler erhalten.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/aenderung-des-abgeordnetengesetzes-julia-kloeckner/#google_vignette
Der Deutsche Bundestag vergibt seinen Medienpreis in diesem Jahr an einen Journalisten der ARD. Jan N. Lorenzen erhält den Preis für seinen Beitrag „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“. Ausgesucht hat ihn eine Jury aus Mitarbeitern des WDR, des ARD-Hauptstadtstudios und des Deutschlandfunks
Wen die Fraktionen und Abgeordneten einstellen, war nie ein Thema. Auch nicht, als der 2022 verstorbene Hans-Christian Ströbele (Grüne) immer wieder Mitarbeiter vom Bundestag bezahlen ließ, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurden.
Nun sieht das Klöckner anders. Sie will das Abgeordnetengesetz so ändern, dass die Christdemokratin entscheiden kann, welche Mitarbeiter noch Geld vom Steuerzahler erhalten.
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Tichys Einblick
Julia Klöckner will Mitarbeiter der AfD entlassen
Julia Klöckner will das Abgeordnetengesetz ändern und Mitarbeiter faktisch kündigen, über die eigentlich die AfD zu entscheiden hat. Die Präsidentin des Bundestages versucht, ihrer Initiative den Anschein der Neutralität zu wahren - sie versucht es.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
ENERGIEVERSORGUNG IM WINTER
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
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In diesen Tagen haben die Füllstände der deutschen Gasspeicher die 50-Prozent-Marke unterschritten. Das macht nachdenklich, aber der grüne Chef der Bundesnetzagentur (BNA), Klaus Müller, beruhigt: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung
keine Sorgen“, so führte er aus. „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil und die Versorgungssicherheit ist aktuell gewährleistet.“
Das lässt kurz innehalten, denn was heißt aktuell? Bis übermorgen, nächste Woche oder bis zum Ende des Winters? Die Zielmarke zum 1. Februar heißt 30 Prozent. Dann kommen noch vier Wochen Februar und ein eventuell kalter März.
Meteorologen rechnen nach der jetzigen kleinen Erwärmung mit einer Rückkehr der kalten oder einer noch kälteren Wetterlage.
Tichys Einblick
Erdgasspeicher: Halbvoll oder halbleer?
Die Ablehnung deutscher Energierohstoffe wie Braunkohle und heimisches Erdgas führt zu massiver Abhängigkeit vom Ausland. Ein kalter Winter lässt die Füllstände der Erdgasspeicher sinken. Regierung und Behörden zeigen Gelassenheit. Ist sie berechtigt?
ZWEITES DEUTSCHES STAATSFERNSEHEN:
Markus Lanz bewirbt sich für den Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis
An gleich zwei Abenden hintereinander behauptet Markus Lanz, dass Daniel Günther das, was er in seiner Sendung gesagt hat, nicht gesagt hat. Eine einfache Textanalyse belegt das Gegenteil. Dass Lanz versucht, Günthers Aussagen zu verdrehen und zu vertuschen und dass Günther immer noch im Amt ist, zeigt, dass das Land in den Neo-Totalitarismus abgleitet.
Der Intendant des DDR-Fernsehens war bis 1989 Heinz Adameck. Er war stets auf Linie der Partei. Der Intendant des ZDF heißt jetzt Norbert Himmler. Dass das ZDF sich auf rotgrüner Parteilinie, auch solange auf Linie der CDU, solange die CDU auf rotgrüner Linie ist, bewegt, kann man mit dem Programm, von den Nachrichten bis zu Serien und Filmen, belegen.
Finanziert wird das ZDF durch eine Art Steuer, durch Zwangsgebühren; ganz gleich, ob man das Programmangebot annehmen möchte oder nicht, man zahlt dafür. Gerecht wäre es, ein Abosystem einzuführen: Wer das Programm sehen will, soll es auch bezahlen, wer nicht, der nicht.
Dann käme aber nicht mehr genügend Geld rein, beispielsweise für den Intendanten Norbert Himmler, der laut Welt „372.000 Euro im Jahr verdient. Hinzu kommen Sachbezüge, Aufwandsentschädigung, Altersvorsorge und Dienstwagen.“ Oder für Markus Lanz, der 2024 „knapp 1,9 Millionen Euro“ bekam.
„Im kommenden Jahr sollen es dann sogar rund zwei Millionen Euro sein.“ Nun ist Lanz möglicherweise aus Eitelkeit der große „politische Fehler“ unterlaufen, durch eine Nachfrage Günther dazu gebracht zu haben, dass der CDU-Politiker sein illiberales, diktaturaffines Denken bloßstellte.
Das Entsetzen über Günthers totalitäre Liebäugeleien reichte bis in linksliberale Kreise hinein. Dafür dürfte Markus Lanz im ZDF so viel Ärger bekommen haben, dass er auch den letzten Anschein, journalistisch zu arbeiten, aufgab, und nun schon die zweite Sendung machte, deren Hauptthema und Sorge darin bestand, den Zuschauern einzureden, dass Günther das nicht gesagt hat, was er gesagt hatte.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/markus-lanz-daniel-guenther-neo-totalitarismus/#google_vignette
Markus Lanz bewirbt sich für den Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis
An gleich zwei Abenden hintereinander behauptet Markus Lanz, dass Daniel Günther das, was er in seiner Sendung gesagt hat, nicht gesagt hat. Eine einfache Textanalyse belegt das Gegenteil. Dass Lanz versucht, Günthers Aussagen zu verdrehen und zu vertuschen und dass Günther immer noch im Amt ist, zeigt, dass das Land in den Neo-Totalitarismus abgleitet.
Der Intendant des DDR-Fernsehens war bis 1989 Heinz Adameck. Er war stets auf Linie der Partei. Der Intendant des ZDF heißt jetzt Norbert Himmler. Dass das ZDF sich auf rotgrüner Parteilinie, auch solange auf Linie der CDU, solange die CDU auf rotgrüner Linie ist, bewegt, kann man mit dem Programm, von den Nachrichten bis zu Serien und Filmen, belegen.
Finanziert wird das ZDF durch eine Art Steuer, durch Zwangsgebühren; ganz gleich, ob man das Programmangebot annehmen möchte oder nicht, man zahlt dafür. Gerecht wäre es, ein Abosystem einzuführen: Wer das Programm sehen will, soll es auch bezahlen, wer nicht, der nicht.
Dann käme aber nicht mehr genügend Geld rein, beispielsweise für den Intendanten Norbert Himmler, der laut Welt „372.000 Euro im Jahr verdient. Hinzu kommen Sachbezüge, Aufwandsentschädigung, Altersvorsorge und Dienstwagen.“ Oder für Markus Lanz, der 2024 „knapp 1,9 Millionen Euro“ bekam.
„Im kommenden Jahr sollen es dann sogar rund zwei Millionen Euro sein.“ Nun ist Lanz möglicherweise aus Eitelkeit der große „politische Fehler“ unterlaufen, durch eine Nachfrage Günther dazu gebracht zu haben, dass der CDU-Politiker sein illiberales, diktaturaffines Denken bloßstellte.
Das Entsetzen über Günthers totalitäre Liebäugeleien reichte bis in linksliberale Kreise hinein. Dafür dürfte Markus Lanz im ZDF so viel Ärger bekommen haben, dass er auch den letzten Anschein, journalistisch zu arbeiten, aufgab, und nun schon die zweite Sendung machte, deren Hauptthema und Sorge darin bestand, den Zuschauern einzureden, dass Günther das nicht gesagt hat, was er gesagt hatte.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/markus-lanz-daniel-guenther-neo-totalitarismus/#google_vignette
Tichys Einblick
Markus Lanz bewirbt sich für den Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis
An gleich zwei Abenden hintereinander behauptet Markus Lanz, dass Daniel Günther das, was er in seiner Sendung gesagt hat, nicht gesagt hat. Eine einfache Textanalyse belegt das Gegenteil. Dass Lanz versucht, Günthers Aussagen zu verdrehen und zu vertuschen…
GRÖNLAND
Neue Zoll-Strafaktion Trumps im Grönland-Streit: EU will geeint antworten
Nächste Ekalation im Konflikt um Grönland: US-Präsident Donald Trump droht acht europäischen Staaten mit massiven Strafzöllen, solange Dänemark die arktische Insel nicht an die USA verkauft. Der Beginn der Strafaktion: in 13 Tagen Zölle würden die transatlantischen Beziehungen massiv untergraben und beide Seiten ärmer machen.
„Europa steht in voller Solidarität mit Dänemark und dem Volk Grönlands“, betonten sie. „Wir werden geeint und koordiniert vorgehen und unsere Souveränität wahren.“ Für den heutigen Sonntag wurde eine Krisensitzung der EU-Botschafter in Brüssel einberufen, um mögliche Gegenmaßnahmen zu beraten.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ergänzte: China und Russland hätten wohl „einen Riesenspaß“ an der Spaltung der NATO-Verbündeten.
In den von Trumps neuer Zoll-Drohung betroffenen Nationen wird mit Empörung reagiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nannte die Drohung „inakzeptabel“ und versicherte: „Keinerlei Einschüchterung oder Drohung wird uns beeinflussen – weder in der Ukraine, noch in Grönland, noch sonstwo.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zoll-strafaktion-trumps-groenland-eu-will-geeint-antworten/#google_vignette
Neue Zoll-Strafaktion Trumps im Grönland-Streit: EU will geeint antworten
Nächste Ekalation im Konflikt um Grönland: US-Präsident Donald Trump droht acht europäischen Staaten mit massiven Strafzöllen, solange Dänemark die arktische Insel nicht an die USA verkauft. Der Beginn der Strafaktion: in 13 Tagen Zölle würden die transatlantischen Beziehungen massiv untergraben und beide Seiten ärmer machen.
„Europa steht in voller Solidarität mit Dänemark und dem Volk Grönlands“, betonten sie. „Wir werden geeint und koordiniert vorgehen und unsere Souveränität wahren.“ Für den heutigen Sonntag wurde eine Krisensitzung der EU-Botschafter in Brüssel einberufen, um mögliche Gegenmaßnahmen zu beraten.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ergänzte: China und Russland hätten wohl „einen Riesenspaß“ an der Spaltung der NATO-Verbündeten.
In den von Trumps neuer Zoll-Drohung betroffenen Nationen wird mit Empörung reagiert. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nannte die Drohung „inakzeptabel“ und versicherte: „Keinerlei Einschüchterung oder Drohung wird uns beeinflussen – weder in der Ukraine, noch in Grönland, noch sonstwo.“
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Tichys Einblick
Neue Zoll-Strafaktion Trumps im Grönland-Streit: EU will geeint antworten
Nächste Ekalation im Konflikt um Grönland: US-Präsident Donald Trump droht acht europäischen Staaten mit massiven Strafzöllen, solange Dänemark die arktische Insel nicht an die USA verkauft. Der Beginn der Strafaktion: in 13 Tagen.
ZWECKENTFREMDUNG
Wie das Saarland das Geld anderer Leute verprasst
Wenn bestimmte Organisationen Musik spielen, zahlt im kleinsten Flächen-Bundesland künftig der Staat die GEMA-Gebühr. Das Saarland ist zwar nun wirklich fast komplett pleite – aber wofür gibt es den Länderfinanzausgleich?
Ab sofort können gemeinnützige Organisationen in der Heimat von Erich Honecker und Oskar Lafontaine bei den Behörden die Übernahme von GEMA-Kosten beantragen.
GEMA ist die „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“.
Wo immer Musik im öffentlichen Raum erklingt, wird eine Gebühr fällig: Im Supermarkt und beim Friseur, in der Kneipe und auf Volksfesten, ja sogar bei Gottesdiensten in der Kirche.
Kein Wunder also, dass Rehlinger für die freundliche Unterstützung in den kommenden beiden Jahren im saarländischen Landeshaushalt jeweils stolze 500.000 Euro einstellt. Aus dem Topf können sich alle Organisationen bedienen, die ausschließlich ehrenamtliche oder vorwiegend gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/saarland-verprasst-geld-anderer-leute/#google_vignette
Wie das Saarland das Geld anderer Leute verprasst
Wenn bestimmte Organisationen Musik spielen, zahlt im kleinsten Flächen-Bundesland künftig der Staat die GEMA-Gebühr. Das Saarland ist zwar nun wirklich fast komplett pleite – aber wofür gibt es den Länderfinanzausgleich?
Ab sofort können gemeinnützige Organisationen in der Heimat von Erich Honecker und Oskar Lafontaine bei den Behörden die Übernahme von GEMA-Kosten beantragen.
GEMA ist die „Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte“.
Wo immer Musik im öffentlichen Raum erklingt, wird eine Gebühr fällig: Im Supermarkt und beim Friseur, in der Kneipe und auf Volksfesten, ja sogar bei Gottesdiensten in der Kirche.
Kein Wunder also, dass Rehlinger für die freundliche Unterstützung in den kommenden beiden Jahren im saarländischen Landeshaushalt jeweils stolze 500.000 Euro einstellt. Aus dem Topf können sich alle Organisationen bedienen, die ausschließlich ehrenamtliche oder vorwiegend gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen.
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Tichys Einblick
Wie das Saarland das Geld anderer Leute verprasst
Wenn bestimmte Organisationen Musik spielen, zahlt im kleinsten Flächen-Bundesland künftig der Staat die GEMA-Gebühr. Das Saarland ist zwar nun wirklich fast komplett pleite – aber wofür gibt es den Länderfinanzausgleich?
AB APRIL KOMMEN DIE GRAUSAMKEITEN
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Im April will die „Finanzkommission Gesundheit“ ihre Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen. Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Würden Christ- und Sozialdemokraten den Bürgern mit diesen Vorschlägen ein besseres Gesundheitswesen bieten, würden sie diese Vorschläge vor den Wahlen machen – um damit zu punkten. Dass sie diese nach die Wahlen verschieben, lässt erwarten, dass sie die Beiträge oder Eigenanteile erhöhen oder Leistungen streichen oder auch einfach alles zusammen.
Vorschläge, die das System verbessern, sind nicht mehr zu erwarten. Nicht von der Politik. Aber auch nicht von den Verbänden. Das zeigte die Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die spricht sich für den Abbau der Bürokratie aus. Das tun derzeit alle.
Sogar CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und die FDP, die mit ihrer Politik diese Bürokratie überhaupt erst haben auswuchern lassen. Doch für jede Aufgabe im öffentlichen Dienst, die sie mühevoll streichen lassen, führen sie in der gleichen Zeit Dutzende neue Aufgaben dazu.
So bemühen sich christ- und sozialdemokratische Länder derzeit um die Einführung eines Registers, das alle deutschen Matratzen aufführt und verwaltet.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/krankenhaeuser-wollen-kosten-verdoppeln/#google_vignette
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Im April will die „Finanzkommission Gesundheit“ ihre Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen. Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Würden Christ- und Sozialdemokraten den Bürgern mit diesen Vorschlägen ein besseres Gesundheitswesen bieten, würden sie diese Vorschläge vor den Wahlen machen – um damit zu punkten. Dass sie diese nach die Wahlen verschieben, lässt erwarten, dass sie die Beiträge oder Eigenanteile erhöhen oder Leistungen streichen oder auch einfach alles zusammen.
Vorschläge, die das System verbessern, sind nicht mehr zu erwarten. Nicht von der Politik. Aber auch nicht von den Verbänden. Das zeigte die Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die spricht sich für den Abbau der Bürokratie aus. Das tun derzeit alle.
Sogar CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und die FDP, die mit ihrer Politik diese Bürokratie überhaupt erst haben auswuchern lassen. Doch für jede Aufgabe im öffentlichen Dienst, die sie mühevoll streichen lassen, führen sie in der gleichen Zeit Dutzende neue Aufgaben dazu.
So bemühen sich christ- und sozialdemokratische Länder derzeit um die Einführung eines Registers, das alle deutschen Matratzen aufführt und verwaltet.
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Tichys Einblick
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Unglaubliche Kursziele für Gold und Silber - so hoch sollen die Edelmetalle jetzt noch steigen
https://www.boerse-online.de//nachrichten/rohstoffe/unglaubliche-kursziele-fuer-gold-und-silber-so-hoch-sollen-die-edelmetalle-jetzt-noch-steigen-20393876.html#google_vignette
Die London Bullion Market Association (LBMA) hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Analystenumfrage zu den Perspektiven der Edelmetalle veröffentlicht. Die aktuellen Ergebnisse für 2026 haben es in sich – insbesondere bei Gold und Silber.
Der traditionsreiche und weltweit wichtigste Händler von physischem Gold und Silber befragt jedes Jahr ausgewählte Marktstrategen, Banken, Rohstoffhäuser und Edelmetallexperten nach ihren Preisprognosen für das kommende Jahr.
https://www.boerse-online.de//nachrichten/rohstoffe/unglaubliche-kursziele-fuer-gold-und-silber-so-hoch-sollen-die-edelmetalle-jetzt-noch-steigen-20393876.html#google_vignette
Die London Bullion Market Association (LBMA) hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Analystenumfrage zu den Perspektiven der Edelmetalle veröffentlicht. Die aktuellen Ergebnisse für 2026 haben es in sich – insbesondere bei Gold und Silber.
Der traditionsreiche und weltweit wichtigste Händler von physischem Gold und Silber befragt jedes Jahr ausgewählte Marktstrategen, Banken, Rohstoffhäuser und Edelmetallexperten nach ihren Preisprognosen für das kommende Jahr.
www.boerse-online.de
Unglaubliche Kursziele für Gold und Silber - so hoch sollen die Edelmetalle jetzt noch steigen
Die LBMA hat neue Analystenprognosen veröffentlicht – und die Aussichten für Gold und Silber im Jahr 2026 fallen außergewöhnlich stark aus.
WELTMARKTFÜHRER
Werkzeugmaschinen: Deutschland fällt hinter China zurück
Die Automobilindustrie und der Werkzeugmaschinenbau waren die beiden wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Das ist vorbei. Unsere Autos fahren nur noch hinterher, jetzt knickt auch das andere große Standbein weg.
Jahrzehnte lang galt der Werkzeugmaschinenbau als der Kernbereich deutscher Wirtschaftskompetenz. Jetzt hat China auch hier der Bundesrepublik auf dem Weltmarkt den Rang abgelaufen.
Im Jahr 2025 fiel der deutsche Marktanteil am weltweiten Werkzeugmaschinenexport auf nur noch 16,7 Prozent. China liegt mit 21,6 Prozent an die Spitze. Hauptursache ist der Export: Die chinesischen Ausfuhren in dem Segment wuchsen um satte 18 Prozent, während der deutsche Export um zehn Prozent einbrach.
Der Branchenverband VDW (Verein deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) beklagte auf seiner Jahrespressekonferenz hohe Kosten, mangelnde Planungssicherheit und das Ausbleiben wirtschaftlicher Reformen zur Stärkung des Produktionsstandorts.
Im Jahr 2025 ist die Produktion um acht Prozent gesunken. Der Abstand zum bisher besten Ergebnis 2018 beträgt gut ein Fünftel, preisbereinigt sogar 35 Prozent.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/werkzeugmaschinen-china-deutschland/#google_vignette
Werkzeugmaschinen: Deutschland fällt hinter China zurück
Die Automobilindustrie und der Werkzeugmaschinenbau waren die beiden wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Das ist vorbei. Unsere Autos fahren nur noch hinterher, jetzt knickt auch das andere große Standbein weg.
Jahrzehnte lang galt der Werkzeugmaschinenbau als der Kernbereich deutscher Wirtschaftskompetenz. Jetzt hat China auch hier der Bundesrepublik auf dem Weltmarkt den Rang abgelaufen.
Im Jahr 2025 fiel der deutsche Marktanteil am weltweiten Werkzeugmaschinenexport auf nur noch 16,7 Prozent. China liegt mit 21,6 Prozent an die Spitze. Hauptursache ist der Export: Die chinesischen Ausfuhren in dem Segment wuchsen um satte 18 Prozent, während der deutsche Export um zehn Prozent einbrach.
Der Branchenverband VDW (Verein deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) beklagte auf seiner Jahrespressekonferenz hohe Kosten, mangelnde Planungssicherheit und das Ausbleiben wirtschaftlicher Reformen zur Stärkung des Produktionsstandorts.
Im Jahr 2025 ist die Produktion um acht Prozent gesunken. Der Abstand zum bisher besten Ergebnis 2018 beträgt gut ein Fünftel, preisbereinigt sogar 35 Prozent.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/werkzeugmaschinen-china-deutschland/#google_vignette
Tichys Einblick
Werkzeugmaschinen: Deutschland fällt hinter China zurück
Die Automobilindustrie und der Werkzeugmaschinenbau waren die beiden wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Das ist vorbei. Unsere Autos fahren nur noch hinterher, jetzt knickt auch das andere große Standbein weg.
Wie Kommunen in die Pleite gehen: Luxusbauten in der Krise
Gehrden steht exemplarisch für die kommunale Krise: Während die Finanzen kollabieren, plant der Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt weitere Großprojekte. Ein Gespräch mit Rudi Locher, Fraktionsführer der FDP im Rat der Stadt und stellvertretender Vorsitzender im Ortsverband Gehrden.
Die Lage in vielen deutschen Kommunen ist dramatisch. Doch kaum ein Ort zeigt die strukturellen Ursachen so deutlich wie die Kleinstadt Gehrden in Niedersachsen. Während bundesweit Städte vor der Zahlungsunfähigkeit warnen, macht Gehrden Schlagzeilen mit einem Haushaltsdefizit von 15,4 Millionen Euro im Jahr 2026.
Das geht aus dem Haushaltsentwurf hervor, den Bürgermeister Malte Losert im Oktober 2025 vorgelegt hat. Dort beschreibt er die Finanzlage selbst als „reißenden Fluss und Sturm, der die Stadtfinanzen erschüttert“.
Doch statt die Bremse zu ziehen, setzt die Stadt weiter auf ein Bauprogramm, das für eine Kommune mit 15.000 Einwohnern beispiellos ist: Die Kosten für den Bau der neuen Grundschule verdreifachten sich von ursprünglich 16 Millionen auf 42 Millionen Euro.
Somit wird diese Schule das teuerste öffentliche Gebäude, das je in Gehrden gebaut wurde. Dagegen sind die 10 Millionen Euro für den Bau der neuen Mensa, die 7,3 Millionen Euro für die Modernisierung des 30 Jahre alten Rathauses sowie die ca. drei Millionen Euro für das neue Feuerwehrhaus fast Peanuts.
https://www.tichyseinblick.de/interviews/fdp-fraktionschef-gehrden-kommunen-schuldenlast/#google_vignette
Gehrden steht exemplarisch für die kommunale Krise: Während die Finanzen kollabieren, plant der Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt weitere Großprojekte. Ein Gespräch mit Rudi Locher, Fraktionsführer der FDP im Rat der Stadt und stellvertretender Vorsitzender im Ortsverband Gehrden.
Die Lage in vielen deutschen Kommunen ist dramatisch. Doch kaum ein Ort zeigt die strukturellen Ursachen so deutlich wie die Kleinstadt Gehrden in Niedersachsen. Während bundesweit Städte vor der Zahlungsunfähigkeit warnen, macht Gehrden Schlagzeilen mit einem Haushaltsdefizit von 15,4 Millionen Euro im Jahr 2026.
Das geht aus dem Haushaltsentwurf hervor, den Bürgermeister Malte Losert im Oktober 2025 vorgelegt hat. Dort beschreibt er die Finanzlage selbst als „reißenden Fluss und Sturm, der die Stadtfinanzen erschüttert“.
Doch statt die Bremse zu ziehen, setzt die Stadt weiter auf ein Bauprogramm, das für eine Kommune mit 15.000 Einwohnern beispiellos ist: Die Kosten für den Bau der neuen Grundschule verdreifachten sich von ursprünglich 16 Millionen auf 42 Millionen Euro.
Somit wird diese Schule das teuerste öffentliche Gebäude, das je in Gehrden gebaut wurde. Dagegen sind die 10 Millionen Euro für den Bau der neuen Mensa, die 7,3 Millionen Euro für die Modernisierung des 30 Jahre alten Rathauses sowie die ca. drei Millionen Euro für das neue Feuerwehrhaus fast Peanuts.
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Tichys Einblick
Wie Kommunen in die Pleite gehen: Luxusbauten in der Krise
Gehrden steht exemplarisch für die kommunale Krise: Während die Finanzen kollabieren, plant der Bürgermeister der niedersächsischen Kleinstadt weitere Großprojekte. Ein Gespräch mit Rudi Locher, Fraktionsführer der FDP im Rat der Stadt und stellvertretender…
BLICK ZURÜCK – NACH VORN
Blackbox KW 4 – Knüppel aus dem Sack
Anstelle des üblichen Tischlein-deck-dich für die woke Elite und einem Goldesel für Selenskyj gab’s diesmal Knüppel aus dem Sack in Davos. Und dann wurde auch noch Feueralarm hinter der Brandmauer gegeben …
Wer die Probleme der Welt bei Fachkräften wie Macron, Merz, Starmer, Klingbeil, Baerbock oder von der Leyen in guten Händen sieht, der macht schwere Zeiten durch, seit der Bau-Löwe und Anti-Politiker Donald J. Trump – immerhin durch seines Volkes Wille Präsident der USA – liebgewordene Stuhlkreise (von EU bis UN) sprengt und politische Lebenslügen enttarnt.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/kw-4-knueppel-aus-dem-sack/#google_vignette
In Davos, dem Halloween der Mächtigen, mussten sich Europas Beste vom Don anhören: Windmühlen sind für Loser, verschandeln die Landschaft, töten Vögel, und „jede Umdrehung kostet 1.000 Dollar“. China habe keine Windparks, aber stelle alle Windmühlen her, ausschließlich zum Verkauf an „stupid people“,
sprich an euch.
Außerdem beklagte Trump: „Bestimmte Orte in Europa sind nicht mehr wiederzuerkennen (Stadtbild!), und die Verantwortlichen verstehen nicht einmal, was gerade passiert.“
Blackbox KW 4 – Knüppel aus dem Sack
Anstelle des üblichen Tischlein-deck-dich für die woke Elite und einem Goldesel für Selenskyj gab’s diesmal Knüppel aus dem Sack in Davos. Und dann wurde auch noch Feueralarm hinter der Brandmauer gegeben …
Wer die Probleme der Welt bei Fachkräften wie Macron, Merz, Starmer, Klingbeil, Baerbock oder von der Leyen in guten Händen sieht, der macht schwere Zeiten durch, seit der Bau-Löwe und Anti-Politiker Donald J. Trump – immerhin durch seines Volkes Wille Präsident der USA – liebgewordene Stuhlkreise (von EU bis UN) sprengt und politische Lebenslügen enttarnt.
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In Davos, dem Halloween der Mächtigen, mussten sich Europas Beste vom Don anhören: Windmühlen sind für Loser, verschandeln die Landschaft, töten Vögel, und „jede Umdrehung kostet 1.000 Dollar“. China habe keine Windparks, aber stelle alle Windmühlen her, ausschließlich zum Verkauf an „stupid people“,
sprich an euch.
Außerdem beklagte Trump: „Bestimmte Orte in Europa sind nicht mehr wiederzuerkennen (Stadtbild!), und die Verantwortlichen verstehen nicht einmal, was gerade passiert.“
Tichys Einblick
Blackbox KW 4 – Knüppel aus dem Sack
Anstelle des üblichen Tischlein-deck-dich für die woke Elite und einem Goldesel für Selenskyj gab’s diesmal Knüppel aus dem Sack in Davos. Und dann wurde auch noch Feueralarm hinter der Brandmauer gegeben …
WINDKRAFT-SYMPOSIUM
Die AfD setzt Menschenrechte gegen Windmühlen
Die AfD hat ein zweitägiges Windkraft-Symposium mit bis zu 300 Besuchern organisiert. Dies soll Betroffene, Experten und Entscheidungsträger zusammenbringen. Vor allem aber ist es eine Waffe im medialen Grabenkrieg um die erneuerbaren Energien.
Im Lüdershaus veranstaltet die Bundestagsfraktion der AfD ein zwei Tage dauerndes Symposium zum Thema Windkraft, 300 Besucher haben sich angemeldet, die Besucherzahl variiert an den beiden Veranstaltungstagen. Der ganze Titel lautet „Wahrheit zur Windkraft. Reale Schäden – Wege zur Vernunft“.
Über 20 Stunden sind für die Tagesordnung vorgesehen. Einer der Punkte ist eine Diskussion von Journalisten wie Robert Stein, Stefan Spiegelsberger oder Jonas Schick. „Wie ein Narrativ global erzeugt wird“, lautet das Thema. Das heißt: Sie erzählen, wie die Themen „Klimakatastrophe“ und Ausbau der erneuerbaren Energien medial und politisch geplant und praktiziert werden. Wie Journalisten und Politiker sich den Ball immer wieder zuspielen, damit der Gegner damit kein Tor schießen kann.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-afd-setzt-menschenrechte-gegen-windmuehlen/#google_vignette
Die AfD setzt Menschenrechte gegen Windmühlen
Die AfD hat ein zweitägiges Windkraft-Symposium mit bis zu 300 Besuchern organisiert. Dies soll Betroffene, Experten und Entscheidungsträger zusammenbringen. Vor allem aber ist es eine Waffe im medialen Grabenkrieg um die erneuerbaren Energien.
Im Lüdershaus veranstaltet die Bundestagsfraktion der AfD ein zwei Tage dauerndes Symposium zum Thema Windkraft, 300 Besucher haben sich angemeldet, die Besucherzahl variiert an den beiden Veranstaltungstagen. Der ganze Titel lautet „Wahrheit zur Windkraft. Reale Schäden – Wege zur Vernunft“.
Über 20 Stunden sind für die Tagesordnung vorgesehen. Einer der Punkte ist eine Diskussion von Journalisten wie Robert Stein, Stefan Spiegelsberger oder Jonas Schick. „Wie ein Narrativ global erzeugt wird“, lautet das Thema. Das heißt: Sie erzählen, wie die Themen „Klimakatastrophe“ und Ausbau der erneuerbaren Energien medial und politisch geplant und praktiziert werden. Wie Journalisten und Politiker sich den Ball immer wieder zuspielen, damit der Gegner damit kein Tor schießen kann.
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Tichys Einblick
Die AfD setzt Menschenrechte gegen Windmühlen
Die AfD hat ein zweitägiges Windkraft-Symposium mit bis zu 300 Besuchern organisiert. Dies soll Betroffene, Experten und Entscheidungsträger zusammenbringen. Vor allem aber ist es eine Waffe im medialen Grabenkrieg um die erneuerbaren Energien.
REKORDJAGD BEI GOLD UND SILBER
Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle
In den Januartagen legt Gold schon um 17 Prozent zu und kommt erstmals über 5.000 Dollar je Feinunze. Die steile Kurve verrät viel über das Misstrauen der Märkte gegenüber den Fiat-Währung – vor allem dem Dollar. Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde.
Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze. In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. Jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite.
Die Analysten des Bankhauses begründeten ihre Annahme mit einer zunehmenden Konkurrenz zwischen Zentralbanken und privaten Investoren auf dem Goldmarkt. Mit anderen Worten: Die großen Marktteilnehmer kaufen sich das knappe Gut gegenseitig weg, und treiben so den Preis.
China und andere Länder beschleunigen offenbar ihre schon seit längerem betriebene Politik, nach und nach auf Dollar lautende Anleihen in ihrem Bestand zu reduzieren, und dafür das Wertmetall aufzustocken.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gold-ueber-5000-dollar-silber-ueber-100-2026-beginnt-als-rekordjahr-der-wertmetalle/#google_vignette
Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle
In den Januartagen legt Gold schon um 17 Prozent zu und kommt erstmals über 5.000 Dollar je Feinunze. Die steile Kurve verrät viel über das Misstrauen der Märkte gegenüber den Fiat-Währung – vor allem dem Dollar. Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde.
Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze. In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. Jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite.
Die Analysten des Bankhauses begründeten ihre Annahme mit einer zunehmenden Konkurrenz zwischen Zentralbanken und privaten Investoren auf dem Goldmarkt. Mit anderen Worten: Die großen Marktteilnehmer kaufen sich das knappe Gut gegenseitig weg, und treiben so den Preis.
China und andere Länder beschleunigen offenbar ihre schon seit längerem betriebene Politik, nach und nach auf Dollar lautende Anleihen in ihrem Bestand zu reduzieren, und dafür das Wertmetall aufzustocken.
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Tichys Einblick
Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle
In den Januartagen legt Gold schon um 17 Prozent zu und kommt erstmals über 5.000 Dollar je Feinunze. Die steile Kurve verrät viel über das Misstrauen der Märkte gegenüber den Fiat-Währung – vor allem dem Dollar.
WO VERSAGT BRÜSSEL NICHT?
Sieben von zehn Europäern wollen wieder eigenen Grenzschutz jeder EU-Nation
Das ist eine klare Absage an die von Brüssel schon lange propagierte Idee von einem gemeinsamen „Schutz der EU-Außengrenze“: 71 Prozent der Europäer fordern, die Kontrolle über nationale Grenzen wieder stärker in die Hände der einzelnen Mitgliedstaaten zu legen.
Die aktuelle Umfrage in 23 EU-Ländern zeigt ein zunehmendes Misstrauen gegenüber der Migrationskoordination auf EU-Ebene – die meisten Europäer kennen offenbar die Fakten zur Massenmigration: 113.000 Asylanträge in Deutschland wurden allein im Jahr 2025 gestellt, weitere 16.500 Asylanträge im viel kleineren Österreich.
Und die Kritik an einer Frontex-Grenzschutztruppe der EU mit mehr als 2.500 Beamten, die bereits knapp eine Milliarde Euro pro Jahr kostet, wächst: Frontex ist offensichtlich viel zu schwach, um die EU-Außengrenze wirksam zu überwachen – wenn sie das denn überhaupt soll.
Breite Mehrheit für Rückkehr zu nationalem Grenzschutz
Laut Befragung des Kommunikationsberatungsunternehmens FGS Global, aktuell von Politico veröffentlicht, stimmen 71 Prozent der 11.714 Befragten der Aussage zu, die Europäische Union müsse den Mitgliedstaaten „deutlich mehr Kontrolle über ihre eigenen Grenzen“ einräumen, um Migration besser steuern zu können. Die Ergebnisse fallen in eine Phase, in der Brüssel an Reformen arbeitet, um den Schutz der EU-Außengrenzen zu stärken und besonders belastete Staaten stärker zu unterstützen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/umfrage-eu-grenzkontrolle-migration/#google_vignette
Sieben von zehn Europäern wollen wieder eigenen Grenzschutz jeder EU-Nation
Das ist eine klare Absage an die von Brüssel schon lange propagierte Idee von einem gemeinsamen „Schutz der EU-Außengrenze“: 71 Prozent der Europäer fordern, die Kontrolle über nationale Grenzen wieder stärker in die Hände der einzelnen Mitgliedstaaten zu legen.
Die aktuelle Umfrage in 23 EU-Ländern zeigt ein zunehmendes Misstrauen gegenüber der Migrationskoordination auf EU-Ebene – die meisten Europäer kennen offenbar die Fakten zur Massenmigration: 113.000 Asylanträge in Deutschland wurden allein im Jahr 2025 gestellt, weitere 16.500 Asylanträge im viel kleineren Österreich.
Und die Kritik an einer Frontex-Grenzschutztruppe der EU mit mehr als 2.500 Beamten, die bereits knapp eine Milliarde Euro pro Jahr kostet, wächst: Frontex ist offensichtlich viel zu schwach, um die EU-Außengrenze wirksam zu überwachen – wenn sie das denn überhaupt soll.
Breite Mehrheit für Rückkehr zu nationalem Grenzschutz
Laut Befragung des Kommunikationsberatungsunternehmens FGS Global, aktuell von Politico veröffentlicht, stimmen 71 Prozent der 11.714 Befragten der Aussage zu, die Europäische Union müsse den Mitgliedstaaten „deutlich mehr Kontrolle über ihre eigenen Grenzen“ einräumen, um Migration besser steuern zu können. Die Ergebnisse fallen in eine Phase, in der Brüssel an Reformen arbeitet, um den Schutz der EU-Außengrenzen zu stärken und besonders belastete Staaten stärker zu unterstützen.
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Tichys Einblick
Sieben von zehn Europäern wollen wieder eigenen Grenzschutz jeder EU-Nation
Das ist eine klare Absage an die von Brüssel schon lange propagierte Idee von einem gemeinsamen „Schutz der EU-Außengrenze“: 71 Prozent der Europäer fordern, die Kontrolle über nationale Grenzen wieder stärker in die Hände der einzelnen Mitgliedstaaten zu…
„AUSSEN TRUMP, INNEN AFD“
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
Und wieder einmal geht eine Empörungswelle durch die Medien – wegen der falschen Wortwahl. Immerhin hat es diesmal nicht der Kanzler Merz gesagt, sondern seine Kollegin Gitta Connemann: „Lifestyle-Teilzeit“.
Ein echter Aufhänger für Sandra Maischberger. In der Abnickrunde mit ihren Kollegen wird die Beleidigung von allen Seiten durchleuchtet. Unterm Strich kommt der Kanzler nicht gut weg. „Wählerbeschimpfung“ „Faulheit“ klingt da vor allem durch, so Matthias Deiß vom ARD-Hauptstadtstudio.
Hauptstadt-Korrespondentin Alisha Mendgen vom Focus hält sich nicht lange mit Begrifflichkeiten auf und nennt die Fakten: „Wir haben eine viel zu hohe Teilzeitquote: 40 Prozent und das Ziel muss ja sein, dass man diese Teilzeitjobs möglichst in Vollzeitjobs umwandelt.“ Aber wozu arbeiten, wenn einem davon nichts bleibt?
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/maischberger-livestyle-teilzeit-gysi-amthor/#google_vignette
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
Und wieder einmal geht eine Empörungswelle durch die Medien – wegen der falschen Wortwahl. Immerhin hat es diesmal nicht der Kanzler Merz gesagt, sondern seine Kollegin Gitta Connemann: „Lifestyle-Teilzeit“.
Ein echter Aufhänger für Sandra Maischberger. In der Abnickrunde mit ihren Kollegen wird die Beleidigung von allen Seiten durchleuchtet. Unterm Strich kommt der Kanzler nicht gut weg. „Wählerbeschimpfung“ „Faulheit“ klingt da vor allem durch, so Matthias Deiß vom ARD-Hauptstadtstudio.
Hauptstadt-Korrespondentin Alisha Mendgen vom Focus hält sich nicht lange mit Begrifflichkeiten auf und nennt die Fakten: „Wir haben eine viel zu hohe Teilzeitquote: 40 Prozent und das Ziel muss ja sein, dass man diese Teilzeitjobs möglichst in Vollzeitjobs umwandelt.“ Aber wozu arbeiten, wenn einem davon nichts bleibt?
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Tichys Einblick
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
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Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft.
Natürlich wird die Majestätsbeleidigung (Paragraf 188) nicht abgeschafft! Wäre ja noch schöner. Erstens kam der Antrag von der AfD, und zweitens hat man sich doch nicht jahrelang in der Parteihierarchie nach oben gebuckelt, um bis zu seiner persönlichen Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen („Peter-Prinzip“), um sich dann auch noch beleidigen zu lassen!
Unsere Politiker können in der Regel nichts dazu, dass sie Fehlbesetzungen sind, denn es ist laut dem US-Forscher Laurence J. Peter quasi eine Gesetzmäßigkeit, dass „nach einer gewissen Zeit jede Position mit jemandem besetzt ist, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen“.
Wundert es also beim Blick aufs politische Personal irgendjemanden, dass sich die Zahl der politischen Verfahren nach Paragraf 188 in den letzten zwei Jahren verdreifacht hat? Im Schnitt urteilen unsere Gerichte täglich mehr als ein Dutzend Lümmel ab, von denen sich unsere Staatslenker beleidigt fühlen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/kw-5-besser-wirds-nicht/#google_vignette
Überhaupt diene der Paragraf 188 dem Schutz „unserer Demokratie“, argumentierte vor halbleerem Bundestag eine SPD-Frau, die damit auch gleich den Beweis des Peter-Prinzips antrat. „Unsere Demokratie“ ist nämlich eine Propagandavokabel der DDR und hat nichts mit der Demokratie zu tun, in der die heutigen Bürger zu leben glauben.
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft.
Natürlich wird die Majestätsbeleidigung (Paragraf 188) nicht abgeschafft! Wäre ja noch schöner. Erstens kam der Antrag von der AfD, und zweitens hat man sich doch nicht jahrelang in der Parteihierarchie nach oben gebuckelt, um bis zu seiner persönlichen Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen („Peter-Prinzip“), um sich dann auch noch beleidigen zu lassen!
Unsere Politiker können in der Regel nichts dazu, dass sie Fehlbesetzungen sind, denn es ist laut dem US-Forscher Laurence J. Peter quasi eine Gesetzmäßigkeit, dass „nach einer gewissen Zeit jede Position mit jemandem besetzt ist, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen“.
Wundert es also beim Blick aufs politische Personal irgendjemanden, dass sich die Zahl der politischen Verfahren nach Paragraf 188 in den letzten zwei Jahren verdreifacht hat? Im Schnitt urteilen unsere Gerichte täglich mehr als ein Dutzend Lümmel ab, von denen sich unsere Staatslenker beleidigt fühlen.
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Überhaupt diene der Paragraf 188 dem Schutz „unserer Demokratie“, argumentierte vor halbleerem Bundestag eine SPD-Frau, die damit auch gleich den Beweis des Peter-Prinzips antrat. „Unsere Demokratie“ ist nämlich eine Propagandavokabel der DDR und hat nichts mit der Demokratie zu tun, in der die heutigen Bürger zu leben glauben.
Tichys Einblick
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik…
NEUE FEHLER SOLLEN ALTE FEHLER HEILEN
Nach der Zerstörung von Kohle- und Kernkraftwerken garantiert der Staat steigende Strompreise
Mit überraschen Ehrlichkeit kommentiert ein Grüner die Energiestrategie: „Klar ist nur: Der Strompreis steigt.“ Neue Gaskraftwerke, EU-Segen, Milliarden-Subventionen – die Kosten sind unklar.
Versorgungssicherheitsillusion per Planwirtschaft, bezahlt am Ende, wie immer, per Umlage vom Verbraucher.
Mit bemerkenswerten Ehrlichkeit bringt der Grünen-Politiker Michael Kellner die neue Kraftwerksstrategie der Bundesregierung präzise auf den Punkt: „Klar ist nur, der Strompreis steigt.“ Ehrlich und geradeheraus, so wie man Grüne eben kennt.
Wirtschaftsministerin Reiche hat eine Einigung mit der demokratisch zweifelhaft legitimierten EU-Führung verkündet. Deren Zustimmung ist notwendig, da das Konzept der Bundesregierung hohe Subventionen erfordern wird. Alles in der Ankündigung bleibt nebulös, unklar, oder ist angeblich noch in Arbeit.
Wenn es nicht gleich ganz in eine mythische, noch näher zu definierende Zukunft verschoben wird. Aber, auch wenn man sonst nichts weiß, sicher ist, dass Stromkunden alles bezahlen werden müssen.
Nach angeblich zähen Verhandlungen mit der EU-Kommission verkündet Reiche jetzt den „entscheidenden Schritt für die Versorgungssicherheit“. Gemeint ist der Bau neuer Gaskraftwerke mit einer Leistung von zusammen zwölf Gigawatt.
Da die Gaskraftwerke nur laufen sollen, wenn Sonne und Wind nicht genügend Strom liefern, ist ein wirtschaftlicher Betrieb natürlich unmöglich. Deshalb wird nur gebaut werden, wenn der Betrieb vom Staat mit Steuergeld auf lange Zeit abgesichert ist. Das heißt nicht nur Wind- und Sonnenenergie wird hoch subventioniert werden, sondern auch die Aushilfsgaskraftwerke.
Ein neuer Meisterstreich der öko-sozialistischen Planwirtschaftler. Bezahlen müssen die, die schon jetzt alles bezahlen. Und zwar per Umlage auf den Strompreis.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zerstoerung-kohle-kernkraftwerken-staat-garantiert-steigende-strompreise/#google_vignette
Nach der Zerstörung von Kohle- und Kernkraftwerken garantiert der Staat steigende Strompreise
Mit überraschen Ehrlichkeit kommentiert ein Grüner die Energiestrategie: „Klar ist nur: Der Strompreis steigt.“ Neue Gaskraftwerke, EU-Segen, Milliarden-Subventionen – die Kosten sind unklar.
Versorgungssicherheitsillusion per Planwirtschaft, bezahlt am Ende, wie immer, per Umlage vom Verbraucher.
Mit bemerkenswerten Ehrlichkeit bringt der Grünen-Politiker Michael Kellner die neue Kraftwerksstrategie der Bundesregierung präzise auf den Punkt: „Klar ist nur, der Strompreis steigt.“ Ehrlich und geradeheraus, so wie man Grüne eben kennt.
Wirtschaftsministerin Reiche hat eine Einigung mit der demokratisch zweifelhaft legitimierten EU-Führung verkündet. Deren Zustimmung ist notwendig, da das Konzept der Bundesregierung hohe Subventionen erfordern wird. Alles in der Ankündigung bleibt nebulös, unklar, oder ist angeblich noch in Arbeit.
Wenn es nicht gleich ganz in eine mythische, noch näher zu definierende Zukunft verschoben wird. Aber, auch wenn man sonst nichts weiß, sicher ist, dass Stromkunden alles bezahlen werden müssen.
Nach angeblich zähen Verhandlungen mit der EU-Kommission verkündet Reiche jetzt den „entscheidenden Schritt für die Versorgungssicherheit“. Gemeint ist der Bau neuer Gaskraftwerke mit einer Leistung von zusammen zwölf Gigawatt.
Da die Gaskraftwerke nur laufen sollen, wenn Sonne und Wind nicht genügend Strom liefern, ist ein wirtschaftlicher Betrieb natürlich unmöglich. Deshalb wird nur gebaut werden, wenn der Betrieb vom Staat mit Steuergeld auf lange Zeit abgesichert ist. Das heißt nicht nur Wind- und Sonnenenergie wird hoch subventioniert werden, sondern auch die Aushilfsgaskraftwerke.
Ein neuer Meisterstreich der öko-sozialistischen Planwirtschaftler. Bezahlen müssen die, die schon jetzt alles bezahlen. Und zwar per Umlage auf den Strompreis.
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Tichys Einblick
Nach der Zerstörung von Kohle- und Kernkraftwerken garantiert der Staat steigende Strompreise
Mit überraschen Ehrlichkeit kommentiert ein Grüner die Energiestrategie: „Klar ist nur: Der Strompreis steigt.“ Neue Gaskraftwerke, EU-Segen, Milliarden-Subventionen – die Kosten sind unklar. Versorgungssicherheitsillusion per Planwirtschaft, bezahlt am Ende…