Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Aktuelle Meldungen vom Bestseller-Autor Stefan Schubert Impressum: https://www.youtube.com/@SchubertsLagemeldung
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Taktische Handschuhe Leder / Aramid

Diese taktischen Handschuhe aus Leder bestechen durch einen enorm hohen Tragekomfort und schützen durch Aramid Kevlar im Finger- und Handrückenbereich vor Schnittverletzungen und Verbrennungen.

• Schnittfester Aramid Stoff im Finger- und Handrückenbereich

• Bequem, atmungsaktiv und strapazierfähig

• Fingerknöchel und Handfläche sind zusätzlich durch EVA-Schaumstoff gepolstert

• Robuste Handschuhe mit Handfläche komplett aus hochwertigem  Ziegenleder

Sehr gut geeignet für taktische Einheiten, Security und Polizei

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Security Stiefel

Ein robuster, funktionaler Stiefel für eine perfekte Performance auch in extremen Situationen

Dieser funktionale Stiefel bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird deshalb gerne auch von Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten getragen.

Er hat ein besonders abriebfestes Obermaterial. Der Innenschuh ist mit der atmungsaktiven und wasserabweisenden Thinsulate Insulation Technologie ausgestattet und sorgt für ein trockenes und bequemes Tragegefühl.

• gepolsterter Schaftabschluss
• verstärkter Fersenbereich
• Stahlkappe

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Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter

FDP will Schaffner bewaffnen

Die FDP fordert die Bewaffnung von Schaffnern mit Elektro-Tasern, um sich aggressive Angreifer vom Leib halten zu können. Für Zugbegleiter Serkan C. (36) käme diese Maßnahme zu spät: Er wurde von einem Schwarzfahrer niedergeschlagen und starb an seinen Verletzungen. Seinen Kollegen, die täglich in Regional- und Fernzügen sowie S-Bahnen bedroht und körperlich attackiert werden, könnte ein Taser helfen.

https://m.bild.de/politik/inland/toedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Ftoedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8

„Es wäre fatal, sich jetzt wieder in den üblichen Entschuldigungsfloskeln zu verlieren. Wir müssen über Täter und Ursachen sprechen – und vor allem müssen wir handeln. Deshalb fordern wir Elektro-Taser für Zug-Sicherheitspersonal und Schaffner. Es geht wohl nicht mehr anders.
Die ewigen Durchhalteparolen kann niemand mehr hören!“

Zugbegleiter seien besonders gefährdet und benötigten daher erweiterte Befugnisse zur Selbstverteidigung und Deeskalation.
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Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt.

Die Zahl der Überfälle steigt und daher wird ein effektiver Selbstschutz immer wichtiger.

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Gehärteter Teleskopschlagstock 18 Zoll, mit ergonomischem Griff

Dieser Teleskopschlagstock ist aus hochwertigem, gehärtetem Stahl gefertigt und verfügt über einen ergonomisch geformten Strukturgriff aus Weich-PVC.

Die Lieferung erfolgt inklusive einem Profi-Holster aus robustem Kunststoff.

Das Holster ermöglicht ein leicht schräges Tragen, so dass auch beim Sitzen der Teleskopschlagstock nicht abgenommen werden muss.

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Dramatischer Einsatz in Moabit
Polizei stoppt Frau (30) mit Taser – Messer an der Kehle!

https://www.bz-berlin.de/polizei/polizei-taser-moabit

Freitagvormittag kam es im Hilda-Geiringer-Weg (Mitte) zu einem dramatischen Polizeieinsatz. Gegen 11.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei: Eine junge Frau soll versucht haben, sich selbst zu verletzen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein schockierendes Bild: Die 30-Jährige hatte bereits eine blutende Schnittwunde am Handgelenk.

Doch damit nicht genug – plötzlich hielt sie ein Messer an ihre Kehle und äußerte Sätze, die auf eine akute Selbstmordabsicht hindeuteten.

Die Polizisten versuchten zunächst, die Frau ruhig anzusprechen. Mit Erfolg: Sie ließ das Messer von der Kehle sinken. Doch die Gefahr war noch lange nicht gebannt. Das Messer blieb in ihrer Hand, das Risiko schien hoch.

Die Beamten entschieden sich dann, ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) einzusetzen. Die Frau ging zu Boden.
💥Skandal-Entscheidung: Berlin ist verloren!

💥Blackout mit gravierenden Folgen!

💥Notfallplan Gas!

Hier geht's zum Video auf dem
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Schuberts Lagemeldung:

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Gefahren lauern heute an fast jedem Ort.

Der Halsschnittschutz Marburg bietet einen unauffälligen und sehr effektiven Schnittschutz für den Hals- und Nackenbereich. Gerade der Hals ist besonders gefährdet durch Schnittverletzungen, da die äußere Halsschlagader leicht für Schnitte erreichbar ist.

Der Schnittschutz ist rundherum unsichtbar zwischen den Baumwolllagen im Schal eingearbeitet und reicht vom Halsansatz bis unter das Kinn. Die hochwertige Baumwolle liegt angenehm auf der Haut und lässt sich so pro-blemlos im Alltag tragen.

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💥Skandal-Urteil gegen AfD!

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Schuberts Lagemeldung:

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Bundesregierung weiß nicht, wie Algorithmen funktionieren – aber findet sie rassistisch

Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend, so die offizielle Lesart. Bereits 2019 veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden mit dem Titel „Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen“.

NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stützt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben, haben keine Antworten.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, das Bundesfamilienministerium und sämtliche Staatskanzleien durch die Republik behaupten, dass Algorithmen und Künstliche Intelligenz diskriminierend seien und Rassismus fördern würden. NIUS ging der Behauptung auf den Grund und fragte mehrere Behörden an, bis hin zum Bundesministerium für Digitales. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, Antworten und Belege bleiben aus.

Algorithmen und die Debatte

Algorithmen sind nichts anderes als digitale Entscheidungsmaschinen. Sie sortieren in sozialen Medien Inhalte, bewerten Menschen und steuern, was wir sehen – und was nicht. Auf Basis vergangener Suchanfragen werden beispielsweise Nutzer-Präferenzen analysiert, die genutzt werden, um passende Produkte oder Beiträge vorzuschlagen.

https://nius.de/politik/news/bundesregierung-algorithmen-rassismus-digitalministerium
Prien-Ministerium finanziert Programm zur Ausspähung von „rechten Einstellungen“

Das Bundesfamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und Broschüren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmäßig mit Rechtsextremismus gleichgesetzt. 

Das Bundesfamilienministerium und die Stadt Hamburg finanzieren eine Beratungsstelle, die dazu aufruft, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte mit „rechten Einstellungen“ zu melden. 
Auf der Webseite des „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg“ (mbt), dessen Träger der Verein „Arbeit und Leben Hamburg / Volkshochschulverein Hamburg“ ist, steht:

An die Stelle „können sich Einzelpersonen wie An- und Zugehörige von Personen mit rechten Einstellungen, Gruppen und Organisationen wenden, wenn sie mit Haltungen, Handlungen oder Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben“. 

https://nius.de/politik/news/hamburg-gegen-rechts-karin-prien-familienministerium-ngos-programm-ausspaehung
AGENDA FÜR WIRKLICHKEITSFREMDE

Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft

Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.

Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die Bürger in nebensächliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat.

Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der Bürger soll den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen.

Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden.

Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zählt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der Bürger soll sich fürchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewährt.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wirtschaftsrat-wer-arbeitet-wird-bestraft/
Bericht über Studentenproteste vor 60 Jahren: Deutschlandfunk verschweigt, dass der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, Stasi-Spitzel war

In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der Deutschlandfunk über Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwähnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der Schütze Polizist war, wird gesagt – nicht aber, dass er für die Stasi spitzelte.

Am 5. Februar 1966 kam es in West-Berlin bei Studentenprotesten gegen den Krieg der USA in Vietnam zu Ausschreitungen – Anlass für den Deutschlandfunk (DLF), in seiner Rubrik „Kalenderblatt“ Tom Schimmeck an das Ereignis erinnern zu lassen.

Schließlich habe es sich um den Auftakt zur Studentenbewegung gehandelt, die Protestformen amerikanischer Vietnamkriegsgegner übernahm: Go-ins, Sit-ins, Kongresse, Demos.

Die Demonstranten, die damals noch die Politik, die Polizei und sogar die Universitäten und die öffentliche Meinung (Medien) gegen sich hatten, wurden als „Krawallstudenten“, „Polit-Gammler“ und „politische Wirrköpfe“ bezeichnet. Gegen Ende der knapp fünfminütigen Sendung macht der DLF einen großen Sprung nach vorn, zur berüchtigten Demo gegen den Schah am 2. Juni 1967. Wirklich nur ein Fall von Polizeigewalt?

Tatsächlich war der Mann, der Benno Ohnesorg erschoss, Polizist: Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der vorgab, in Notwehr geschossen zu haben. Erst 2009 stellte sich heraus, dass Kurras Geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit war. Eine nicht ganz unwesentliche Information, wenn es um die Frage geht, warum Kurras geschossen haben könnte. Er selbst nahm das Geheimnis 2024 mit ins Grab. 

https://nius.de/medien/news/deutschlandfunk-bericht-verschweigt-polizist-der-benno-ohnesorg-erschoss-stasi-spitzel