Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Aktuelle Meldungen vom Bestseller-Autor Stefan Schubert Impressum: https://www.youtube.com/@SchubertsLagemeldung
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Digital Markets Act
 
EU sperrt iPhone-Nutzer von neuer Apple-KI aus

Apple will Siri mit Google-Technik neu erfinden. Doch iPhone- und iPad-Nutzer in der EU müssen warten. Warum der Konzern von Brüssel sehr enttäuscht ist.

https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/eu-sperrt-iphone-nutzer-von-neuer-apple-ki-aus/

Das Unternehmen Apple hat angekündigt, seine neue Siri-KI wegen EU-Vorgaben vorerst nicht auf iPhones und iPads in der Europäischen Union zu bringen. Damit bleiben die wichtigsten Geräte des Konzerns in der EU zunächst von den neuen Funktionen ausgeschlossen.

Künftig soll Siri echte Dialoge führen, den persönlichen Kontext verstehen, Bildschirminhalte auswerten und Aufgaben in Apps erledigen können.

Für Apple ist der Neustart ein Versuch, den Rückstand auf ChatGPT, Google Gemini und andere KI-Assistenten aufzuholen. Dabei setzt der Konzern nach Medienberichten ausgerechnet auf Technik von Google. Gemini-Modelle sollen einen Teil der neuen Funktionen ermöglichen.

Apple greift damit auf Technologie eines der größten Konkurrenten im Smartphone- und KI-Geschäft zurück.

Apple von EU „sehr enttäuscht“
Auf Macs, der Apple Vision Pro und der Apple Watch soll Siri AI auch in der EU verfügbar sein. Auf iPhone und iPad gilt das dagegen nicht. Entwickler mit Sitz in der Europäischen Union sollen die neuen Funktionen für iOS und iPadOS ebenfalls nicht testen oder in ihre Apps einbauen können.

Apple macht dafür den Digital Markets Act der EU verantwortlich. Nach Darstellung des Konzerns haben EU-Regulierungsbehörden in den vergangenen Monaten keine Lösung akzeptiert, mit der Siri AI in der EU eingeführt und zugleich andere virtuelle Assistenten sicher unterstützt werden könnten.

Software-Chef Craig Federighi sagte, man sei „sehr enttäuscht“. Einen Zeitplan für iPhone und iPad in der EU könne Apple derzeit nicht nennen.
Kameradetektor

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Stahl-Boss rechnet mit Klimapolitik ab: „Wir sind Opfer eines politischen Anschlags“

Ein deutscher Stahlboss rechnet mit der Energiepolitik in Deutschland ab, sagt, er und sein Unternehmen seien „Opfer eines politischen Anschlags“.

https://nius.de/wirtschaft/klimapolitik-abrechnung-stahlboss-saarstahl-politischer-anschlag.

Stefan Rauber ist Chef des saarländischen Stahlkonzerns Saarstahl (5000 Mitarbeiter, 3,6 Milliarden Euro Umsatz) und benutzt im Gespräch mit der FAZ Begriffe wie „schizophrene Politik“, „Bananenrepublik“ und „Willkür wie in den USA“.

Das Bemerkenswerte: Rauber ist – anders als andere Konzernlenker etwa bei den Chemieriesen BASF oder Evonik – nicht wütend über den ansteigenden CO2-Preis und die Zusatzkosten für die deutsche Industrie. Dem Saarstahl-Chef kann es gar nicht schnell genug gehen mit höheren CO2-Kosten. 

Saarstahl und das Schwesterunternehmen Dillinger Hütte hatten 4,6 Milliarden Euro, wovon 2,6 Milliarden Euro staatlicher Zuschuss von Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck waren, in Elektrostahlöfen investiert, um „grünen Stahl“ zu produzieren. Die Hoffnung: ein Preisvorteil für den teuren „grünen Stahl“, sobald der konventionelle Stahl dank CO2-Preis noch teurer ist.

Saarstahl und die Dillinger Hütte hatten jedoch auf die weiteren Preissteigerungen für CO2-Emissionen gesetzt, damit sich das „grüne“ Investment eines Tages rechnet. Wenn das so komme, zitiert die FAZ Rauber, entstehe für die saarländische Stahlindustrie ein massiver Schaden, den die Politik dann auch vollumfänglich entschädigen müsse.

Erst habe die Politik das alte Geschäftsmodell mit fossil befeuerten Hochöfen zerstört, jetzt zerstöre sie ohne Not das neue Geschäftsmodell. „Wir sind Opfer eines politischen Anschlags“, zitiert ihn die Zeitung wörtlich.

Werde der Emissionshandel aufgeweicht, verliere die EU ihre Verlässlichkeit und damit eines ihrer wichtigsten Güter, zitiert die Zeitung Rauber. Und weiter: „Wer sich nicht an die Regeln hält, wird belohnt.“

Der Vorwurf lautet also: Bundesregierung und EU zögen die Klimapolitik nicht radikal genug durch. Der Saarstahl-Chef will, dass die Klimapolitik entweder voll durchgezogen wird – oder er will sein Geld für all die Investitionen zurück. Mit der ersten Forderung steht er immer einsamer da.
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Die Kommunen sind pleite: Wohltaten für wenige statt Lebensqualität für viele

HILFERUF OHNE SELBSTKRITIK

Flächenbrand. Eine dramatische, ja historische Notlage. In düsteren Worten beschreibt ein kommunales Bündnis das finanzielle Ausbluten.

Der Befund stimmt. Aber die Autoren unterschlagen die beiden wichtigsten Gründe. Schwimmbäder werden dichtgemacht. Schultoiletten verfallen. Straßen bestehen überwiegend aus Schlaglöchern.

Bibliotheken haben öfter geschlossen als geöffnet.
Kurz: Die Leistungen für die Allgemeinheit werden nach und nach gestrichen.

Der Bürger in Deutschland braucht keine finanzwissenschaftlichen Gutachten, die das Siechtum unserer Kommunen abbilden. Er sieht es jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit. Das Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ unterlegt diese praktische Lebenserfahrung nun mit neuen Zahlen.

Die Datenanalyse, die der Zusammenschluss von 73 Kommunen aus acht Bundesländern gerade vorgestellt hat, ist keine Gute-Laune-Lektüre. Bundesweit haben die Kommunen allein im vergangenen Jahr Haushaltsdefizite in Höhe von knapp 32 Milliarden Euro angehäuft.

Ganz besonders schlimm ist die Lage im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Allein elf Milliarden der Defizite entfallen auf das Land, dessen Ministerpräsident Hendrik Wüst von der CDU so gerne Bundeskanzler werden möchte anstelle des Bundeskanzlers.

Bund bestellt, zahlt aber nicht
In den Kommunen, in den Städten und Gemeinden, wird unser Staat überhaupt erst sichtbar. Hier zeigt sich, ob ein Land funktioniert – oder eben nicht.

Seit Jahren, eigentlich seit Jahrzehnten, betätigen sich Bund und Bundesländer als Zechpreller. Sie laden den Kommunen immer neue Aufgaben auf, geben ihnen aber nicht das Geld dafür.

Bund und Länder beschließen Ansprüche, die die Kommunen bezahlen müssen. Sie erhöhen Standards, die die Kommunen erfüllen müssen. Sie erweitern soziale Leistungen, schaffen neue Rechtspositionen, formulieren politische Ziele – und all das müssen die Kommunen dann umsetzen, was teuer ist, und meistens auch finanzieren, was noch teurer ist.

Das ist seit Langem der Kern der kommunalen Krise: Bestellt wird oben, bezahlt wird unten.
Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Ganztagsbetreuung, Unterbringungspflichten, Integrationsleistungen, Klima-Vorschriften und überhaupt jede neue Form der Bürokratie: Die Rechnung landet am Ende im Rathaus.

Der Bund schmückt sich mit sozialstaatlicher Großzügigkeit, die Länder mit politischer Gestaltungsmacht. Die Kommune darf dann den aufgebrachten Bürgern erklären, warum das Hallenbad schließt und der Marktplatz verfällt.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kommunen-pleite-buendnis/
💥Entscheidungskampf im Kanzleramt!

💥Diese massive Steuer-Erhöhung droht!

💥Merz schon wieder gescheitert!

Hier geht's zum Video auf dem
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Schuberts Lagemeldung:

https://www.youtube.com/watch?v=lLd3GSv4Fm8
Eilt💥Unfassbare Vorgänge in Berlin!

💥Merkels Geheimplan gegen die AfD!

💥Tabu-Bruch des Bundeskanzlers!

Hier geht's zum Video auf dem
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Schuberts Lagemeldung:

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Schuberts Lagemeldung:

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Insa-Umfrage
Paragraf 188: Mehrheit fordert Abschaffung von Politikerbeleidigung

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde, fordert eine relative Mehrheit die Abschaffung der sogenannten Politikerbeleidigung – des Paragrafen 188 des Strafgesetzbuchs. Demnach fordern 43 Prozent der Befragten die Abschaffung der Bestimmung, nur 32 Prozent finden, dass sie aufrechterhalten werden soll. 25 Prozent waren unentschlossen oder gaben keine Antwort.

Bei den Parteianhängern zeigt sich ein nuancierteres Bild: Anhänger der AfD lehnen den Paragrafen mit einer deutlichen Mehrheit ab – 64 Prozent der AfD-Wähler fordern seine Abschaffung, nur 17 Prozent wollen ihn beibehalten. Auch bei BSW- und FDP-Anhängern findet sich eine klare Mehrheit gegen den Paragrafen (58 bzw. 67 Prozent für die Abschaffung).

Auch Anhänger der Linken fordern die Abschaffung der Bevorzugung von Politikern bei Beleidigungen, Verleumdungen und übler Nachrede – 45 Prozent von ihnen unterstützen eine solche Forderung, nur 27 Prozent wollen den Paragrafen beibehalten.

Anhänger von Grünen, SPD und Union wollen den Paragrafen unterdessen mehrheitlich beibehalten – besonders Wähler der Union befürworten die Politikerbeleidigung: 55 Prozent der Wähler der Kanzlerpartei fordern die Beibehaltung von Paragraf 188. Die Umfrageergebnisse stehen im Gegensatz zu einer ebenfalls kürzlich veröffentlichten Erhebung von Forsa, wonach 58 Prozent der Deutschen für eine Beibehaltung von Paragraf 188 sind und nur 38 Prozent dessen Abschaffung fordern.

https://apollo-news.net/paragraf-188-mehrheit-fordert-abschaffung-von-politikerbeleidigung/
Die Stuhlkreis-Selbstaufgabe der Bundesregierung: Wofür bezahlen wir diese Politiker und ihre Berater eigentlich?

Bei einer normalbegabten Regierung sieht ein großer Reformprozess ungefähr so aus: Die Koalition nutzt ihre eigenen Fachpolitiker als Experten, sie greift auf das Wissen der jeweiligen Bundestagsausschüsse zu, holt die Meinung von unabhängigen Wissenschaftlern ein und bezahlt meinetwegen auch noch externe Berater, die auf den geforderten Gebieten absolute Profis sind.

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Seit über einem Jahr verspricht die Bundesregierung bald kommende Reformen. 2023 gab die Ampel rund 240 Millionen Euro für externe Berater aus. Unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil wird es sich um eine ähnliche Summe handeln.

Über ein Jahr Zeit, ein dreistelliger Millionenbetrag für Beratung, eigene Fachexperten in der Fraktion, Bundestagsausschüsse und Zugriff auf alle denkbaren Wissenschaftler des Landes – und jetzt werden Verbände gefragt, was denn nötig wäre, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. So sieht kein Reformprozess aus, der in naher Zukunft beendet sein wird, sondern einer, der bei diesem unambitionierten Tempo noch viele Jahre in Anspruch nehmen dürfte.

https://apollo-news.net/die-stuhlkreis-selbstaufgabe-der-bundesregierung-wofr-bezahlen-wir-diese-politiker-und-ihre-berater-eigentlich/