Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns
"Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss - und steht zusehends alleine da.
Die Zahl der festgestellten Corona-Neuinfektionen stieg in der letzten Woche wieder, wird aber hauptsächlich von der Zahl der durchgeführten Tests bestimmt, eine Information über tatsächliche Entwicklungen haben wir kaum noch – das zeigt die Grafik unten. Die Infektionszahlen ohne den Kontext der Anzahl der Testungen als bare Münze zu nehmen und dann an der daraus resultierenden Inzidenz die Corona-Politik für 80 Mio Bundesbürger abzuleiten – das ist schon Realsatire.
Bringt der Lockdown überhaupt etwas?
Über die Wirksamkeit des Lockdowns wurde viel disktutiert, insbesondere über das Beispiel Schweden, das ohne Lockdown einfach nicht zum Toten-Hotspot von Europa wurde, sondern im Gegenteil unter europäischem Durchschnitt blieb. Eine neu veröffentlichte Meta-Studie von John Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemeologie an der Standford-University, stellt die Wirksamkeit des Lockdowns im Generellen in Frage.
Wie auch immer:
Morgen treten die Ministerpräsidenten zusammen und beschließen neue Corona-Maßnahmen, es wird wahrscheinlich verschärft, mindestens verlängert – fernab von der Realität der Menschen im Land, aber auch fernab des wissenschaftlichen Kenntnisstands zu Corona.
Die Regierenden erinnern an Mediziner des 18. Jahrhunderts, die bei Kranken und Gesunden jeder Couleur immer nur eines anordnen: den Aderlass. Und wenn es nicht wirkt, dann liegt es daran, dass zu wenig zur Ader gelassen wurde. Das fatale Ergebnis dieser Spirale droht uns jetzt auch."
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-realitaet-schreit-nach-dem-sofortigen-ende-des-lockdowns/
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"Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss - und steht zusehends alleine da.
Die Zahl der festgestellten Corona-Neuinfektionen stieg in der letzten Woche wieder, wird aber hauptsächlich von der Zahl der durchgeführten Tests bestimmt, eine Information über tatsächliche Entwicklungen haben wir kaum noch – das zeigt die Grafik unten. Die Infektionszahlen ohne den Kontext der Anzahl der Testungen als bare Münze zu nehmen und dann an der daraus resultierenden Inzidenz die Corona-Politik für 80 Mio Bundesbürger abzuleiten – das ist schon Realsatire.
Bringt der Lockdown überhaupt etwas?
Über die Wirksamkeit des Lockdowns wurde viel disktutiert, insbesondere über das Beispiel Schweden, das ohne Lockdown einfach nicht zum Toten-Hotspot von Europa wurde, sondern im Gegenteil unter europäischem Durchschnitt blieb. Eine neu veröffentlichte Meta-Studie von John Ioannidis, Professor für Medizin und Epidemeologie an der Standford-University, stellt die Wirksamkeit des Lockdowns im Generellen in Frage.
Wie auch immer:
Morgen treten die Ministerpräsidenten zusammen und beschließen neue Corona-Maßnahmen, es wird wahrscheinlich verschärft, mindestens verlängert – fernab von der Realität der Menschen im Land, aber auch fernab des wissenschaftlichen Kenntnisstands zu Corona.
Die Regierenden erinnern an Mediziner des 18. Jahrhunderts, die bei Kranken und Gesunden jeder Couleur immer nur eines anordnen: den Aderlass. Und wenn es nicht wirkt, dann liegt es daran, dass zu wenig zur Ader gelassen wurde. Das fatale Ergebnis dieser Spirale droht uns jetzt auch."
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-realitaet-schreit-nach-dem-sofortigen-ende-des-lockdowns/
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Tichys Einblick
Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns
Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss - und steht zusehends alleine da.
Kann die CDU noch Wirtschaft?
Top-Ökonomen warnen nächsten CDU-Kanzlerkandidaten
Deutschland im Reformstau
"In den letzten 16 Jahren ist viel passiert, aber unser Staat wurde nicht renoviert. Wer die Amtszeit Angela Merkels nach großen Reform-Projekten durchsucht, wird nicht fündig. Die angebliche Wirtschaftskompetenz der Union ist verblasst. Experten mahnen Reformen an. Nach der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden gibt es viel zu tun. Sehr viel.
Der Mittelstand wartet weiter auf Bürokratie-Abbau, Steuererleichterungen und Innovationsförderung bei Startups, bemerkt Professor Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
"Reformstau“ aus der Ära Kohl wiederholt sich unter Merkel
Deutschlands Top-Ökonomen warnen seit Jahren vor dem Reformstau in Deutschland. Kanzlerin Merkel konnte viele Jahre von den Reformen ihres Vorgängers profitieren und dankte ihm „ganz persönlich“ für die „Agenda 2010“ in ihrer Regierungserklärung vom 30. November 2005. Doch diese Reformen wurden nicht weitergeführt.
So, wie ein Unternehmen sich ständig erneuern und investieren muss, so muss auch der Staat kontinuierlich reformiert werden. Doch was sich heute „Reform“ nennt, wäre vor 20 oder 30 Jahren allenfalls als „Novelle“ durchgegangen.
Und so, wie Mitte der 90er Jahre es an allen Ecken und Enden im Gebälk krachte und das Schlagwort „Reformstau“ in den Medien allgegenwärtig war, so bröckelt auch heute der Putz an der ökonomischen Fassade."
https://www.focus.de/finanzen/deutschland-im-reformstau-kann-die-cdu-noch-wirtschaft-top-oekonomen-warnen-naechsten-cdu-kanzlerkandidaten_id_12867588.html
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Top-Ökonomen warnen nächsten CDU-Kanzlerkandidaten
Deutschland im Reformstau
"In den letzten 16 Jahren ist viel passiert, aber unser Staat wurde nicht renoviert. Wer die Amtszeit Angela Merkels nach großen Reform-Projekten durchsucht, wird nicht fündig. Die angebliche Wirtschaftskompetenz der Union ist verblasst. Experten mahnen Reformen an. Nach der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden gibt es viel zu tun. Sehr viel.
Der Mittelstand wartet weiter auf Bürokratie-Abbau, Steuererleichterungen und Innovationsförderung bei Startups, bemerkt Professor Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
"Reformstau“ aus der Ära Kohl wiederholt sich unter Merkel
Deutschlands Top-Ökonomen warnen seit Jahren vor dem Reformstau in Deutschland. Kanzlerin Merkel konnte viele Jahre von den Reformen ihres Vorgängers profitieren und dankte ihm „ganz persönlich“ für die „Agenda 2010“ in ihrer Regierungserklärung vom 30. November 2005. Doch diese Reformen wurden nicht weitergeführt.
So, wie ein Unternehmen sich ständig erneuern und investieren muss, so muss auch der Staat kontinuierlich reformiert werden. Doch was sich heute „Reform“ nennt, wäre vor 20 oder 30 Jahren allenfalls als „Novelle“ durchgegangen.
Und so, wie Mitte der 90er Jahre es an allen Ecken und Enden im Gebälk krachte und das Schlagwort „Reformstau“ in den Medien allgegenwärtig war, so bröckelt auch heute der Putz an der ökonomischen Fassade."
https://www.focus.de/finanzen/deutschland-im-reformstau-kann-die-cdu-noch-wirtschaft-top-oekonomen-warnen-naechsten-cdu-kanzlerkandidaten_id_12867588.html
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FOCUS Online
Deutschland im Reformstau: Kann die CDU noch Wirtschaft? Top-Ökonomen warnen nächsten CDU-Kanzlerkandidaten
In den letzten 16 Jahren ist viel passiert, aber unser Staat wurde nicht renoviert. Wer die Amtszeit Angela Merkels nach großen Reform-Projekten durchsucht, wird nicht fündig. Die angebliche Wirtschaftskompetenz der Union ist verblasst. Experten mahnen Reformen…
IW-Chef Michael Hüther im Interview
"Eine erneute Lockdown-Verschärfung jetzt ist nur schwer nachzuvollziehen"
"Der Ökonom wirft der Politik vor, über Monate keine empirische Grundlage für eine Bekämpfung der Pandemie geschaffen zu haben.
Wie meinen Sie das?
Es gibt keine empirische Daten, dass hier die Probleme liegen. Die Politik hat sich kaum um eine Verbesserung der Datenlage bemüht. Ein Jahr nach Bekanntwerden des Virus wissen wir viel zu wenig über epidemiologische Geschehen. Dieser geringe Kenntnisstand war im März vertretbar, aber jetzt ist er es nicht mehr.
Sie würden sich also gezieltere Maßnahmen wünschen.
Ja, die Daten, die es gibt, zeigen, dass die größten Infektionsherde in Alters- und Pflegeheimen liegen. Hier müsste man entschiedener vorgehen; mehr testen, strengere Besuchsregeln. Hier wäre eine bundesweite Lösung wünschenswert. Aber diese Fragen wurden zu spät thematisiert.
Eine Datengrundlage für andere gezielte Maßnahmen als ein allgemeines Herunterfahren wurde gar nicht erst geschaffen. Der Preis dafür ist, dass jetzt das ganze Land im Lockdown ist."
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/iw-chef-michael-huether-im-interview-eine-erneute-lockdown-verschaerfung-jetzt-ist-nur-schwer-nachzuvollziehen/26827974.html
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"Eine erneute Lockdown-Verschärfung jetzt ist nur schwer nachzuvollziehen"
"Der Ökonom wirft der Politik vor, über Monate keine empirische Grundlage für eine Bekämpfung der Pandemie geschaffen zu haben.
Wie meinen Sie das?
Es gibt keine empirische Daten, dass hier die Probleme liegen. Die Politik hat sich kaum um eine Verbesserung der Datenlage bemüht. Ein Jahr nach Bekanntwerden des Virus wissen wir viel zu wenig über epidemiologische Geschehen. Dieser geringe Kenntnisstand war im März vertretbar, aber jetzt ist er es nicht mehr.
Sie würden sich also gezieltere Maßnahmen wünschen.
Ja, die Daten, die es gibt, zeigen, dass die größten Infektionsherde in Alters- und Pflegeheimen liegen. Hier müsste man entschiedener vorgehen; mehr testen, strengere Besuchsregeln. Hier wäre eine bundesweite Lösung wünschenswert. Aber diese Fragen wurden zu spät thematisiert.
Eine Datengrundlage für andere gezielte Maßnahmen als ein allgemeines Herunterfahren wurde gar nicht erst geschaffen. Der Preis dafür ist, dass jetzt das ganze Land im Lockdown ist."
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/iw-chef-michael-huether-im-interview-eine-erneute-lockdown-verschaerfung-jetzt-ist-nur-schwer-nachzuvollziehen/26827974.html
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Der Tagesspiegel
"Eine erneute Lockdown-Verschärfung jetzt ist nur schwer nachzuvollziehen"
Der Ökonom wirft der Politik vor, über Monate keine empirische Grundlage für eine Bekämpfung der Pandemie geschaffen zu haben. Er fordert andere Maßnahmen.
Illegale Vernichtung?
Vor diesem Ultimatum zittert die Modeindustrie
GREENPEACE-AKTION
"Eine halbe Milliarde Modeartikel drohen in Deutschland geschreddert zu werden. Greenpeace pocht nun auf das „Vernichtungsverbot“ und setzt Abfall- und Modeindustrie unter Druck. Für den Handel bringt der Vorstoß den nächsten Kostenschock.
Ein Berg an unverkaufter Kleidung wegen des Corona-Lockdowns alarmiert die Umweltschützer. Greenpeace will in einer Eilaktion verhindern, dass Millionen nagelneuer Kleidungsstücke verbrannt oder geschreddert werden.
Dazu verschickt die Umweltorganisation derzeit Briefe an bundesweit rund 130 deutsche Abfallbehörden mit der Aufforderung, die infrage kommenden Modehändler und -hersteller auf drohende Gesetzesverstöße hinzuweisen und ihnen Konsequenzen bei Verstößen anzudrohen.
Die Briefaktion ist mit einem Ultimatum versehen. Sollten die Ämter bis Ende Januar nicht reagieren, könnten weitere Schritte folgen, sagte Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth WELT: „Wir behalten uns vor zu klagen.“
Den Hebel für die Aktion bietet eine erst seit Oktober 2020 geltende Neuregelung im Kreislaufwirtschaftsgesetz, mit der Eigentümer von Artikeln aller Art deutlich stärker als bisher in die Pflicht genommen werden.
Auch die Frage, ob der Organisation in diesem Fall ein Klagerecht zusteht, dürfte umstritten sein. Wohlgemuth gestand zu, dass es sich um „juristisches Neuland“ handele: „Wir versuchen zum allerersten Mal, das Vernichtungsverbot durchzusetzen“, sagte sie."
https://www.welt.de/wirtschaft/article224570734/Illegale-Kleidungs-Vernichtung-Greepeace-geht-gegen-Modeindustrie-vor.html
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Vor diesem Ultimatum zittert die Modeindustrie
GREENPEACE-AKTION
"Eine halbe Milliarde Modeartikel drohen in Deutschland geschreddert zu werden. Greenpeace pocht nun auf das „Vernichtungsverbot“ und setzt Abfall- und Modeindustrie unter Druck. Für den Handel bringt der Vorstoß den nächsten Kostenschock.
Ein Berg an unverkaufter Kleidung wegen des Corona-Lockdowns alarmiert die Umweltschützer. Greenpeace will in einer Eilaktion verhindern, dass Millionen nagelneuer Kleidungsstücke verbrannt oder geschreddert werden.
Dazu verschickt die Umweltorganisation derzeit Briefe an bundesweit rund 130 deutsche Abfallbehörden mit der Aufforderung, die infrage kommenden Modehändler und -hersteller auf drohende Gesetzesverstöße hinzuweisen und ihnen Konsequenzen bei Verstößen anzudrohen.
Die Briefaktion ist mit einem Ultimatum versehen. Sollten die Ämter bis Ende Januar nicht reagieren, könnten weitere Schritte folgen, sagte Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth WELT: „Wir behalten uns vor zu klagen.“
Den Hebel für die Aktion bietet eine erst seit Oktober 2020 geltende Neuregelung im Kreislaufwirtschaftsgesetz, mit der Eigentümer von Artikeln aller Art deutlich stärker als bisher in die Pflicht genommen werden.
Auch die Frage, ob der Organisation in diesem Fall ein Klagerecht zusteht, dürfte umstritten sein. Wohlgemuth gestand zu, dass es sich um „juristisches Neuland“ handele: „Wir versuchen zum allerersten Mal, das Vernichtungsverbot durchzusetzen“, sagte sie."
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DIE WELT
Illegale Kleidungs-Vernichtung: Greepeace geht gegen Modeindustrie vor - WELT
Eine halbe Milliarde Modeartikel drohen in Deutschland geschreddert zu werden. Greenpeace pocht nun auf das „Vernichtungsverbot“ und setzt Abfall- und Modeindustrie unter Druck. Für den Handel bringt der Vorstoß den nächsten Kostenschock.
Lockdown für die Wirtschaft?
Das bringt uns die ökonomische Depression
PLÄNE DER REGIERUNG
"Deutschland begeht einen Fehler, wenn es die Wirtschaft noch weiter herunterfährt. Dann sind Arbeitsplatz- und Wohlstandsverluste sowie soziale Verwerfungen programmiert – und niemand weiß, ob sich die gewünschten Ergebnisse einstellen.
Mit großer Sorge ist die jüngst, vorwiegend in der Politik, entbrannte Debatte über weiter einschränkende Maßnahmen für die gesamte deutsche Wirtschaft wahrzunehmen. Ein umfänglicher Wirtschafts-Lockdown würde ganz gewiss einen nachhaltigen makroökonomischen und sozialen Schaden anrichten.
Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch durch die miteinander eng verwobenen Wertschöpfungsketten mindestens in der Europäischen Union.
Die deutsche und die europäische Wirtschaft würden in eine tiefere Rezession schlittern und weitere Arbeitsplatz- und Wohlstandsverluste sowie soziale Verwerfungen wären programmiert.
Die Corona-Krise kann in der Folge zu einer Finanz- und Bankenkrise mutieren. Anders als in den Jahren 2008/2009, ist jetzt die arg gebeutelte Realwirtschaft der Auslöser. Finanzwirtschaftliche und realwirtschaftliche Effekte folgen aufeinander und eine kurzfristige gesamtwirtschaftliche Erholung wird deutlich erschwert.
Ein Herunterfahren der Wirtschaft – das Versetzen in ein „Künstliches Koma“ – würde zu einer länger anhaltenden, ökonomischen Depression führen."
https://www.welt.de/wirtschaft/article224599278/Lockdown-fuer-die-Wirtschaft-Das-bringt-die-oekonomische-Depression.html
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Das bringt uns die ökonomische Depression
PLÄNE DER REGIERUNG
"Deutschland begeht einen Fehler, wenn es die Wirtschaft noch weiter herunterfährt. Dann sind Arbeitsplatz- und Wohlstandsverluste sowie soziale Verwerfungen programmiert – und niemand weiß, ob sich die gewünschten Ergebnisse einstellen.
Mit großer Sorge ist die jüngst, vorwiegend in der Politik, entbrannte Debatte über weiter einschränkende Maßnahmen für die gesamte deutsche Wirtschaft wahrzunehmen. Ein umfänglicher Wirtschafts-Lockdown würde ganz gewiss einen nachhaltigen makroökonomischen und sozialen Schaden anrichten.
Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch durch die miteinander eng verwobenen Wertschöpfungsketten mindestens in der Europäischen Union.
Die deutsche und die europäische Wirtschaft würden in eine tiefere Rezession schlittern und weitere Arbeitsplatz- und Wohlstandsverluste sowie soziale Verwerfungen wären programmiert.
Die Corona-Krise kann in der Folge zu einer Finanz- und Bankenkrise mutieren. Anders als in den Jahren 2008/2009, ist jetzt die arg gebeutelte Realwirtschaft der Auslöser. Finanzwirtschaftliche und realwirtschaftliche Effekte folgen aufeinander und eine kurzfristige gesamtwirtschaftliche Erholung wird deutlich erschwert.
Ein Herunterfahren der Wirtschaft – das Versetzen in ein „Künstliches Koma“ – würde zu einer länger anhaltenden, ökonomischen Depression führen."
https://www.welt.de/wirtschaft/article224599278/Lockdown-fuer-die-Wirtschaft-Das-bringt-die-oekonomische-Depression.html
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DIE WELT
Lockdown für die Wirtschaft? Das bringt uns die ökonomische Depression
Deutschland begeht einen Fehler, wenn es die Wirtschaft noch weiter herunterfährt. Dann sind Arbeitsplatz- und Wohlstandsverluste sowie soziale Verwerfungen programmiert – und niemand weiß, ob sich die gewünschten Ergebnisse einstellen. Der Ausweg ist ein…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Vorbereitung auf den finalen Crash
Depression, Pleitewelle, Währungsreform, Lastenausgleich
Was Sie jetzt tun müssen, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören
Mit genauer Prognose, wann der finale Crash eintreten wird!
Bereiten Sie sich jetzt richtig auf Crash, Währungsreform und Lastenausgleich
vor!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fvorbereitung-auf-den-finalen-crash
Depression, Pleitewelle, Währungsreform, Lastenausgleich
Was Sie jetzt tun müssen, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören
Mit genauer Prognose, wann der finale Crash eintreten wird!
Bereiten Sie sich jetzt richtig auf Crash, Währungsreform und Lastenausgleich
vor!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fvorbereitung-auf-den-finalen-crash
Industrie warnt vor Lockdown der Produktion:
"Grenzt an Harakiri“
Unternehmer setzen auf Sicherheitskonzepte in den Anlagen und fürchten massive gesamtwirtschaftliche Schäden.
Die Industrie warnt eindringlich vor einer Stilllegung der Produktionsbetriebe. Die Anlagen ließen sich nicht „wie eine Glühbirne nach Belieben aus- und einschalten“, sagt Markus Jerger vom Mittelstandsverband BVMW.
Ein totaler Lockdown würde insbesondere im produzierenden Gewerbe für viele Betriebe das Aus bedeuten und dadurch massiven volkswirtschaftlichen Schaden anrichten."
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vor-corona-gipfel-industrie-warnt-vor-lockdown-der-produktion-grenzt-an-harakiri/26828152.html
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"Grenzt an Harakiri“
Unternehmer setzen auf Sicherheitskonzepte in den Anlagen und fürchten massive gesamtwirtschaftliche Schäden.
Die Industrie warnt eindringlich vor einer Stilllegung der Produktionsbetriebe. Die Anlagen ließen sich nicht „wie eine Glühbirne nach Belieben aus- und einschalten“, sagt Markus Jerger vom Mittelstandsverband BVMW.
Ein totaler Lockdown würde insbesondere im produzierenden Gewerbe für viele Betriebe das Aus bedeuten und dadurch massiven volkswirtschaftlichen Schaden anrichten."
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Handelsblatt
Industrie warnt vor Lockdown der Produktion: „Grenzt an Harakiri“
Unternehmer setzen auf Sicherheitskonzepte in den Anlagen und fürchten massive gesamtwirtschaftliche Schäden. Einen Homeoffice-Zwang lehnen sie ab.
Corona-Maßnahmen:
Schwerwiegende Freiheitseingriffe müssen im Bundestag debattiert werden
"Parlamentarische Repräsentation sichert auch die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen. Bei der Diskussion über Eingriffe in Freiheitsrechte stimmen aber die Verhältnisse nicht mehr.
Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Dienstag wieder mit den Ministerpräsidenten der Länder trifft, stehen erneut tief gehende Eingriffe in die Freiheitsrechte auf der Tagesordnung:
Solche schwerwiegenden Freiheitseingriffe müssen im Deutschen Bundestag debattiert werden.
Die Abgeordneten müssen sich ihre Rechte zurückholen, die sie teilweise bis März an die Exekutive delegiert haben. Parlamentarische Repräsentation sichert nicht nur die Legitimation, sondern auch die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen.
Eine Demokratie lebt davon, dass die Exekutive auch durch frei gewählte Abgeordnete kontrolliert wird."
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-corona-massnahmen-schwerwiegende-freiheitseingriffe-muessen-im-bundestag-debattiert-werden/26827416.html?ticket=ST-6535023-WT5mSTAmAc5nID1npwWo-ap3
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Schwerwiegende Freiheitseingriffe müssen im Bundestag debattiert werden
"Parlamentarische Repräsentation sichert auch die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen. Bei der Diskussion über Eingriffe in Freiheitsrechte stimmen aber die Verhältnisse nicht mehr.
Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Dienstag wieder mit den Ministerpräsidenten der Länder trifft, stehen erneut tief gehende Eingriffe in die Freiheitsrechte auf der Tagesordnung:
Solche schwerwiegenden Freiheitseingriffe müssen im Deutschen Bundestag debattiert werden.
Die Abgeordneten müssen sich ihre Rechte zurückholen, die sie teilweise bis März an die Exekutive delegiert haben. Parlamentarische Repräsentation sichert nicht nur die Legitimation, sondern auch die Akzeptanz staatlicher Maßnahmen.
Eine Demokratie lebt davon, dass die Exekutive auch durch frei gewählte Abgeordnete kontrolliert wird."
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-corona-massnahmen-schwerwiegende-freiheitseingriffe-muessen-im-bundestag-debattiert-werden/26827416.html?ticket=ST-6535023-WT5mSTAmAc5nID1npwWo-ap3
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"Kurz vor ihrem Corona-Gipfel mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder ist bekannt:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) will einen verlängerten Lockdown bis zum 15. Februar."
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-gipfel-merkel-will-lockdown-bis-zum-15-februar-74960858.bild.html
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) will einen verlängerten Lockdown bis zum 15. Februar."
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"Kurz vor ihrem Corona-Gipfel mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder ist bekannt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) will einen verlängerten Lockdown bis zum 15. Februar.
Der bisherige Lockdown gilt bis zum 31. Januar. Mit der Verlängerung bis zum 15. Februar gehen auch weitere verschärfte Maßnahmen einher.
So soll es eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Job und in Geschäften geben.
Außerdem soll unter anderem die Auslastung in den öffentlichen Verkehrsmitteln reduziert werden, Schulen sollen bis zum 15. Februar geschlossen bleiben."
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-gipfel-merkel-will-lockdown-bis-zum-15-februar-74960858.bild.html
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Der bisherige Lockdown gilt bis zum 31. Januar. Mit der Verlängerung bis zum 15. Februar gehen auch weitere verschärfte Maßnahmen einher.
So soll es eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Job und in Geschäften geben.
Außerdem soll unter anderem die Auslastung in den öffentlichen Verkehrsmitteln reduziert werden, Schulen sollen bis zum 15. Februar geschlossen bleiben."
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bild.de
Beschlussvorlage vor Corona-Gipfel: Merkel will Lockdown bis zum 15. Februar
Kurz vor dem neuen Corona-Gipfel ist bekannt: Bundeskanzlerin Merkel will einen Lockdown bis zum 15. Februar.
Experte belegt: Gesundheitssystem nicht bedroht.
ARGUMENT DES DROHENDEN KOLLAPS UNHALTBAR
"Corona 2021: Das Misstrauen gegenüber den Regierenden und der Protest gegen die Maßnahmen nehmen immer mehr zu.
Die Zahl jener, welche offen von politischer Willkür sprechen, steigt. Schritt für Schritt wird von immer mehr Experten das Narrativ von der tödlichsten Pandemie aller Zeiten widerlegt"
https://www.wochenblick.at/experte-belegt-gesundheitssystem-nicht-bedroht-die-justiz-erwacht/
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ARGUMENT DES DROHENDEN KOLLAPS UNHALTBAR
"Corona 2021: Das Misstrauen gegenüber den Regierenden und der Protest gegen die Maßnahmen nehmen immer mehr zu.
Die Zahl jener, welche offen von politischer Willkür sprechen, steigt. Schritt für Schritt wird von immer mehr Experten das Narrativ von der tödlichsten Pandemie aller Zeiten widerlegt"
https://www.wochenblick.at/experte-belegt-gesundheitssystem-nicht-bedroht-die-justiz-erwacht/
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Einspruch, RKI – "Wir" sind nicht schuld an der Misere!
"Die Politik und nun auch der Präsident des Robert Koch-Instituts geben zunehmend der Bevölkerung die Schuld dafür, dass die COVID-19-Pandemie so lange andauert.
Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus: Wir sind nicht die Verursacher, sondern Leidtragende der Politik.
"Diese Maßnahmen, die wir jetzt machen – für mich ist das kein vollständiger Lockdown", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Donnerstag.
Diese Äußerungen verdeutlichen eine Tendenz, die Ursachen für die Folgen der Pandemie nicht nur zunehmend auf die Bürger abzuwälzen, die angeblich inkonsequent agieren, sondern diese auch für das Desaster verantwortlich zu machen.
Dankbar werden diese Thesen von der politischen Klasse und den ihnen eng verbundenen Medien, deren Vertreter teils als Volkspädagogen auftreten, statt als kritische Berichterstatter, aufgenommen und verbreitet.
Jakob Augstein vergleicht die mediale Berichterstattung zur Corona-Krise mit dem "embedded Journalism", dem eingebetteten Journalismus – also einer Berichterstattung, wie die Regierung sie sich wünscht – während des letzten Golfkrieges, der in der jüngeren Vergangenheit zu den Fehlprognosen und Kriegen geführt hat, deren Folgen wir heute noch spüren.
Nein, "wir" sind nicht schuld!
In Berlin und andernorts drängen sich jeden Morgen Tausende Menschen in überfüllten S-/U-Bahnen und Bussen, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Menschen, die sich den Luxus des Homeoffice nicht leisten können, Menschen, die ohne Maske, ohne Abstand und Lüften zum Teil körperlich schwer arbeiten, während die Regierung anordnet, mit wie vielen Personen wir uns im Privaten treffen dürfen.
Nein, nicht wir, nicht die Bevölkerung ist schuld an dem Desaster."
https://de.rt.com/meinung/111979-einspruch-rki-wir-sind-nicht/
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"Die Politik und nun auch der Präsident des Robert Koch-Instituts geben zunehmend der Bevölkerung die Schuld dafür, dass die COVID-19-Pandemie so lange andauert.
Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus: Wir sind nicht die Verursacher, sondern Leidtragende der Politik.
"Diese Maßnahmen, die wir jetzt machen – für mich ist das kein vollständiger Lockdown", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Donnerstag.
Diese Äußerungen verdeutlichen eine Tendenz, die Ursachen für die Folgen der Pandemie nicht nur zunehmend auf die Bürger abzuwälzen, die angeblich inkonsequent agieren, sondern diese auch für das Desaster verantwortlich zu machen.
Dankbar werden diese Thesen von der politischen Klasse und den ihnen eng verbundenen Medien, deren Vertreter teils als Volkspädagogen auftreten, statt als kritische Berichterstatter, aufgenommen und verbreitet.
Jakob Augstein vergleicht die mediale Berichterstattung zur Corona-Krise mit dem "embedded Journalism", dem eingebetteten Journalismus – also einer Berichterstattung, wie die Regierung sie sich wünscht – während des letzten Golfkrieges, der in der jüngeren Vergangenheit zu den Fehlprognosen und Kriegen geführt hat, deren Folgen wir heute noch spüren.
Nein, "wir" sind nicht schuld!
In Berlin und andernorts drängen sich jeden Morgen Tausende Menschen in überfüllten S-/U-Bahnen und Bussen, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Menschen, die sich den Luxus des Homeoffice nicht leisten können, Menschen, die ohne Maske, ohne Abstand und Lüften zum Teil körperlich schwer arbeiten, während die Regierung anordnet, mit wie vielen Personen wir uns im Privaten treffen dürfen.
Nein, nicht wir, nicht die Bevölkerung ist schuld an dem Desaster."
https://de.rt.com/meinung/111979-einspruch-rki-wir-sind-nicht/
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RT DE
Einspruch, RKI – "Wir" sind nicht schuld an der Misere!
Die Politik und nun auch der Präsident des Robert Koch-Instituts geben zunehmend der Bevölkerung die Schuld dafür, dass die COVID-19-Pandemie so lange andauert. Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus: Wir sind nicht die Verursacher, sondern Leidtragende der…
Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen ...
"Richter bestätigen Impfpflicht für Soldaten
BUNDESWEHR
Ein Hauptfeldwebel verweigert eine Basisimpfung und wird dafür mit Arrest bestraft. Bald könnte das auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten.
Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr unterliegen einer besonderen Impfpflicht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit einem am Montag veröffentlichten Beschluss bestätigt und damit den Fall eines Hauptfeldwebels entschieden, der sich geweigert hatte, eine Basisimpfung mitzumachen.
Bald könnten die Grundsätze auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten."
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundeswehr-richter-bestaetigen-impfpflicht-fuer-soldaten-17152445.html
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"Richter bestätigen Impfpflicht für Soldaten
BUNDESWEHR
Ein Hauptfeldwebel verweigert eine Basisimpfung und wird dafür mit Arrest bestraft. Bald könnte das auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten.
Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr unterliegen einer besonderen Impfpflicht. Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit einem am Montag veröffentlichten Beschluss bestätigt und damit den Fall eines Hauptfeldwebels entschieden, der sich geweigert hatte, eine Basisimpfung mitzumachen.
Bald könnten die Grundsätze auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten."
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundeswehr-richter-bestaetigen-impfpflicht-fuer-soldaten-17152445.html
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FAZ.NET
Bundeswehr: Richter bestätigen Impfpflicht für Soldaten
Ein Hauptfeldwebel verweigert eine Basisimpfung und wird dafür mit Arrest bestraft. Bald könnte das auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten.
Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen ...
"Medizinisches Erfordernis":
Von der Leyen befürwortet EU-Impfzertifikat zum Reisen
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen unterstützt die Forderung des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis nach einem EU-Impfzertifikat für Reisende innerhalb der EU als ein "medizinisches Erfordernis".
Mitsotakis hatte in einem Brief an die Kommissionschefin vorgeschlagen, ein einheitliches Impf-Zertifikat für alle 27 EU-Staaten zu entwickeln. Ein solches Zertifikat könne die Reisefreiheit von Personen erhöhen, die gegen COVID-19 geimpft sind, argumentiert Mitsotakis.
Entwicklung von digitalen Impfpässen
Mittlerweile arbeiten britischen Medienberichten zufolge Gesundheitsorganisationen und Softwareunternehmen wie Microsoft und Oracle bereits an der Entwicklung digitaler Impfpässe.
Dabei sollen die Daten für den digitalen Impfpass aus elektronischen Patientenakten der jeweils Betroffenen abgerufen werden.
Die Londoner Nichtregierungsorganisation "Privacy International" wandte allerdings ein, dass ein digitaler Impfpass zur Diskriminierung von Nicht-Geimpften führe."
https://de.rt.com/europa/111868-von-leyen-befurwortet-eu-impfzertifikat/
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"Medizinisches Erfordernis":
Von der Leyen befürwortet EU-Impfzertifikat zum Reisen
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen unterstützt die Forderung des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis nach einem EU-Impfzertifikat für Reisende innerhalb der EU als ein "medizinisches Erfordernis".
Mitsotakis hatte in einem Brief an die Kommissionschefin vorgeschlagen, ein einheitliches Impf-Zertifikat für alle 27 EU-Staaten zu entwickeln. Ein solches Zertifikat könne die Reisefreiheit von Personen erhöhen, die gegen COVID-19 geimpft sind, argumentiert Mitsotakis.
Entwicklung von digitalen Impfpässen
Mittlerweile arbeiten britischen Medienberichten zufolge Gesundheitsorganisationen und Softwareunternehmen wie Microsoft und Oracle bereits an der Entwicklung digitaler Impfpässe.
Dabei sollen die Daten für den digitalen Impfpass aus elektronischen Patientenakten der jeweils Betroffenen abgerufen werden.
Die Londoner Nichtregierungsorganisation "Privacy International" wandte allerdings ein, dass ein digitaler Impfpass zur Diskriminierung von Nicht-Geimpften führe."
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RT DE
"Medizinisches Erfordernis": Von der Leyen befürwortet EU-Impfzertifikat zum Reisen
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen unterstützt die Forderung des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis nach einem EU-Impfzertifikat für Reisende innerhalb der EU als ein "medizinisches Erfordernis".
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Jetzt reduziert: Elektrischer Profi-Entsafter für Obst und Gemüse aus Edelstahl
Extrem gesund durch langsames Entsaften: Obst- und Gemüse-Entsafter zum schonenden Entsaften durch eine sehr geringe Drehzahl (45 U/min), wodurch viel weniger Wärme entsteht als bei herkömmlichen Saftpressen und dadurch Vitamine, Mineralien und Enzyme besser erhalten bleiben.
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Unter Merkel ist die CDU zu einer korrupten Funktionärspartei degeneriert
Von Stefan Schubert
Die Wahl der Merkel-Kopie Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden veranschaulicht, wie Merkel (nicht nur) die politische Landschaft zerstört hat. Dem Verlust einer qualitativen politischen Führung folgte das Absinken Deutschlands auf Dritte-Welt-Länder-Niveau. Ganz gleich, ob bei Infrastruktur, innerer Sicherheit, Energiesicherheit oder Digitalisierung, das ist mittlerweile die Liga, in die Deutschland gestoßen wurde.
Merkel hat mit Milliarden an Steuergeldern die CDU in einen Club von Apparatschiks verwandelt und nebenbei die Mainstream-Medien gleich mit eingekauft.
Neben dem Zugriff auf den Bundeshaushalt kauft sie sich mit hunderten Millionen, die die CDU-Fraktion aus der Staatskasse erhält, nicht nur politische Zustimmung, sondern auch eine schon sklavisch anmutende Unterwürfigkeit. Jeder, der nicht negativ auffällt, wird belohnt. Und jeder, der Merkels Entscheidungen als alternativlos mitträgt, wird so zum Profiteur des Merkel-Systems.
Nicht Gesetze, Verträge oder gar das deutsche Grundgesetz sind für diese Paladine bindend, sondern Merkels links-grüne Vorgaben
Allein in Berlin leistet sich die CDU trotz nahender Corona-Pleitewelle und Massenarbeitslosigkeit zwölf stellvertretende Fraktionsvorsitzende, parlamentarische Geschäftsführer, Staatssekretäre und Ausschussvorsitzende und, und, und.
Diese erhalten Zuschläge von rund 50 Prozent auf die Abgeordnetendiät, Dienstwagen, Personal wie Assistenten und Sekretärinnen sowie weitere Privilegien und Annehmlichkeiten.
Bezahlt nicht von Merkels CDU, sondern vom Steuerzahler.
https://kopp-report.de/unter-merkel-ist-die-cdu-zu-einer-korrupten-funktionaerspartei-degeneriert/
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Von Stefan Schubert
Die Wahl der Merkel-Kopie Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden veranschaulicht, wie Merkel (nicht nur) die politische Landschaft zerstört hat. Dem Verlust einer qualitativen politischen Führung folgte das Absinken Deutschlands auf Dritte-Welt-Länder-Niveau. Ganz gleich, ob bei Infrastruktur, innerer Sicherheit, Energiesicherheit oder Digitalisierung, das ist mittlerweile die Liga, in die Deutschland gestoßen wurde.
Merkel hat mit Milliarden an Steuergeldern die CDU in einen Club von Apparatschiks verwandelt und nebenbei die Mainstream-Medien gleich mit eingekauft.
Neben dem Zugriff auf den Bundeshaushalt kauft sie sich mit hunderten Millionen, die die CDU-Fraktion aus der Staatskasse erhält, nicht nur politische Zustimmung, sondern auch eine schon sklavisch anmutende Unterwürfigkeit. Jeder, der nicht negativ auffällt, wird belohnt. Und jeder, der Merkels Entscheidungen als alternativlos mitträgt, wird so zum Profiteur des Merkel-Systems.
Nicht Gesetze, Verträge oder gar das deutsche Grundgesetz sind für diese Paladine bindend, sondern Merkels links-grüne Vorgaben
Allein in Berlin leistet sich die CDU trotz nahender Corona-Pleitewelle und Massenarbeitslosigkeit zwölf stellvertretende Fraktionsvorsitzende, parlamentarische Geschäftsführer, Staatssekretäre und Ausschussvorsitzende und, und, und.
Diese erhalten Zuschläge von rund 50 Prozent auf die Abgeordnetendiät, Dienstwagen, Personal wie Assistenten und Sekretärinnen sowie weitere Privilegien und Annehmlichkeiten.
Bezahlt nicht von Merkels CDU, sondern vom Steuerzahler.
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Kopp Report
Unter Merkel ist die CDU zu einer korrupten Funktionärspartei degeneriert
Stefan Schubert
Unter Merkel ist die CDU zu einer korrupten Funktionärspartei degeneriert
Die Wahl der Merkel-Kopie Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden veranschaulicht, wie Merkel (nicht nur) die politische Landschaft zerstört hat. Dem Verlust einer…
Unter Merkel ist die CDU zu einer korrupten Funktionärspartei degeneriert
Die Wahl der Merkel-Kopie Armin Laschet zum CDU-Vorsitzenden veranschaulicht, wie Merkel (nicht nur) die politische Landschaft zerstört hat. Dem Verlust einer…
„Nicht einschüchtern lassen!“:
Gegen Stigmatisierung von Kritikern der Corona-Politik – Wagenknecht
"Wird berechtigte Kritik an der Corona-Politik als „idiotisch, verschwörungstheoretisch oder gar rechtsextrem“ abgestempelt, kommen zuweilen Zweifel an Meinungsfreiheit und dem Demokratieverständnis auf.
"Die Linke"-Politikerin Sahra Wagenknecht hat sich nun zum Verhalten bei drohendem Demokratieabbau und verbreitetem Meinungsdruck geäußert.
Einseitige, abwertende und verletzende Haltungen seien in der politischen Auseinandersetzung fast schon an der Tagesordnung, mit der Folge, dass überall nur noch zwei Meinungen übrig blieben: „Dafür oder dagegen, ja oder nein, wir oder sie, du oder ich“, so die Initiative. Hingegen zu differenzieren, in Austausch zu kommen, zu zweifeln oder aber nach der besten Lösung zu suchen – all das zähle kaum mehr.
Aber gerade die Unsicherheiten der Corona-Krise machten eindeutige Antworten umso wünschenswerter, während sie gleichzeitig immer unmöglicher würden. Dabei seien Widersprüche und Kontroversen – unterschiedliche Positionen - „notwendige Teile der in diesen Tage so gern beschworenen Demokratie“."
https://snanews.de/20210119/wagenknecht-corona-kritiker-579241.html
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Gegen Stigmatisierung von Kritikern der Corona-Politik – Wagenknecht
"Wird berechtigte Kritik an der Corona-Politik als „idiotisch, verschwörungstheoretisch oder gar rechtsextrem“ abgestempelt, kommen zuweilen Zweifel an Meinungsfreiheit und dem Demokratieverständnis auf.
"Die Linke"-Politikerin Sahra Wagenknecht hat sich nun zum Verhalten bei drohendem Demokratieabbau und verbreitetem Meinungsdruck geäußert.
Einseitige, abwertende und verletzende Haltungen seien in der politischen Auseinandersetzung fast schon an der Tagesordnung, mit der Folge, dass überall nur noch zwei Meinungen übrig blieben: „Dafür oder dagegen, ja oder nein, wir oder sie, du oder ich“, so die Initiative. Hingegen zu differenzieren, in Austausch zu kommen, zu zweifeln oder aber nach der besten Lösung zu suchen – all das zähle kaum mehr.
Aber gerade die Unsicherheiten der Corona-Krise machten eindeutige Antworten umso wünschenswerter, während sie gleichzeitig immer unmöglicher würden. Dabei seien Widersprüche und Kontroversen – unterschiedliche Positionen - „notwendige Teile der in diesen Tage so gern beschworenen Demokratie“."
https://snanews.de/20210119/wagenknecht-corona-kritiker-579241.html
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SNA
„Nicht einschüchtern lassen!“: Gegen Stigmatisierung von Kritikern der Corona-Politik – Wagenknecht
„Kaum sind die ersten Ampullen der Covid-19-Impfstoffe injiziert, preschen Ministerpräsident Söder und Außenminister Maas trotz Unsicherheiten über die weitere
Vor Mega-Lockdown:
Rundumschlag aus NRW
"Virologe Streeck geht hart mit Regierungskurs ins Gericht
Der Inzidenzwert sei „nicht vergleichbar mit dem im Sommer, wo wir die Dunkelziffer durch massives Testen viel besser ausgeleuchtet haben“. Streecks Kritik ist fundamental und grundlegend: Wir haben „weiterhin keine Richtschnur, keinen Kompass definiert“ und hangeln „daher weiterhin von Lockdown zu Lockdown.“
Besonders erstaunlich: Während etwa Merkels Sprecher Steffen Seibert heute in der Bundespressekonferenz auf Nachfrage vor allem die Mutation des Virus als Grund für die geplanten noch drastischeren Maßnahmen angab, gibt Streeck hier vorsichtig Entwarnung:
Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“.
https://reitschuster.de/post/vor-mega-lockdown-rundumschlag-aus-nrw/
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Rundumschlag aus NRW
"Virologe Streeck geht hart mit Regierungskurs ins Gericht
Der Inzidenzwert sei „nicht vergleichbar mit dem im Sommer, wo wir die Dunkelziffer durch massives Testen viel besser ausgeleuchtet haben“. Streecks Kritik ist fundamental und grundlegend: Wir haben „weiterhin keine Richtschnur, keinen Kompass definiert“ und hangeln „daher weiterhin von Lockdown zu Lockdown.“
Besonders erstaunlich: Während etwa Merkels Sprecher Steffen Seibert heute in der Bundespressekonferenz auf Nachfrage vor allem die Mutation des Virus als Grund für die geplanten noch drastischeren Maßnahmen angab, gibt Streeck hier vorsichtig Entwarnung:
Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“.
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reitschuster.de
Vor Mega-Lockdown: Rundumschlag aus NRW
Von Kopf bis Fuß auf Lockdown eingestellt? Während Kanzlerin und Länderchefs heute mehr Freiheitsbeschränkungen beschließen wollen, rechnet Virologe Streeck mit der Corona-Politik ab. Ausgerechnet der Mann mit dem engen Draht zu Laschet. Was steckt dahinter?
Bertelsmann-TV RTL Aktuell produziert und verbreitet Fake News
"Was nicht passt, wird passend gemacht
Wie RTL seine Zuschauer hinters Licht führt
Verfälschte Corona-Statistik
"In der einen Woche ein bisschen mehr Corona, in der anderen ein bisschen weniger“, erklärt der Bestatter dem Kamerateam. Grundsätzlich seien ein bis zwei Drittel keine Corona-Toten, sondern andere Sterbefälle, die schließlich bei ihm im Krematorium in Meißen landeten und ergänzt:
"Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin.“ So habe er etwa mit Pflegern in Altersheimen gesprochen und erfahren, dass auch Verstorbene, die nur in Kontakt mit positiv an Corona getesteten Menschen gestanden haben, selbst aber kein Corona haben, dennoch in die Statistik der Corona-Toten einfließen.
Im finalen RTL-Bericht hört man von diesen Aussagen kein Wort. Unter der Überschrift „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona“ wird jede Aussage des Bestatters so beschnitten und mit melodramatischer Musik ins Narrativ des Massensterbens durch Corona eingefügt. „Bis zu 250 Särge müssen sie dort lagern, wo sonst die Trauerfeiern stattfinden“, erklärt die Sprecherin des Beitrags etwa.
Auch die bedrohlich wirkende Zahl von „400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Kreis Meißen“ pro Woche wird wieder bemüht, um den vorgeblichen Ernst der Lage zu rechtfertigen.
Dass es sich dabei gar nicht um Infizierte, sondern um positiv Getestete handelt, von denen der Großteil noch nicht einmal Symptome zeigt, wird wie gehabt unterschlagen.
Das Interview mit dem Bestatter, der darauf hinweist, dass die Ursachen für volle Krematorien ganz woanders lägen, wird so beschnitten, dass beim RTL-Zuschauer der Eindruck haften bleiben muss, alle Krematorien seien am Anschlag – wegen Corona."
https://reitschuster.de/post/was-nicht-passt-wird-passend-gemacht/
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"Was nicht passt, wird passend gemacht
Wie RTL seine Zuschauer hinters Licht führt
Verfälschte Corona-Statistik
"In der einen Woche ein bisschen mehr Corona, in der anderen ein bisschen weniger“, erklärt der Bestatter dem Kamerateam. Grundsätzlich seien ein bis zwei Drittel keine Corona-Toten, sondern andere Sterbefälle, die schließlich bei ihm im Krematorium in Meißen landeten und ergänzt:
"Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin.“ So habe er etwa mit Pflegern in Altersheimen gesprochen und erfahren, dass auch Verstorbene, die nur in Kontakt mit positiv an Corona getesteten Menschen gestanden haben, selbst aber kein Corona haben, dennoch in die Statistik der Corona-Toten einfließen.
Im finalen RTL-Bericht hört man von diesen Aussagen kein Wort. Unter der Überschrift „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona“ wird jede Aussage des Bestatters so beschnitten und mit melodramatischer Musik ins Narrativ des Massensterbens durch Corona eingefügt. „Bis zu 250 Särge müssen sie dort lagern, wo sonst die Trauerfeiern stattfinden“, erklärt die Sprecherin des Beitrags etwa.
Auch die bedrohlich wirkende Zahl von „400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner im Kreis Meißen“ pro Woche wird wieder bemüht, um den vorgeblichen Ernst der Lage zu rechtfertigen.
Dass es sich dabei gar nicht um Infizierte, sondern um positiv Getestete handelt, von denen der Großteil noch nicht einmal Symptome zeigt, wird wie gehabt unterschlagen.
Das Interview mit dem Bestatter, der darauf hinweist, dass die Ursachen für volle Krematorien ganz woanders lägen, wird so beschnitten, dass beim RTL-Zuschauer der Eindruck haften bleiben muss, alle Krematorien seien am Anschlag – wegen Corona."
https://reitschuster.de/post/was-nicht-passt-wird-passend-gemacht/
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reitschuster.de
Was nicht passt, wird passend gemacht Wie RTL seine Zuschauer hinters Licht führt
"Nicht überall, wo Corona draufsteht, ist auch Corona drin": In einem TV-Interview sprach ein Bestatter Klartext. Doch diese Passagen wurden nie gesendet. Weil sie ein Mitarbeiter mit filmte, wurden sie jetzt bekannt.
Virologe Kekulé
Corona-Mutationen sind „kein Grund zur Panik“
"Mutationen, die sich schneller verbreiten, seien bei einer Pandemie zu erwarten, sagte der Virologe Alexander Kekulé im Dlf. Es gebe aber keinen Grund, das zu dramatisieren. Bekannte Maßnahmen zur Eindämmung seien auch bei den Mutationen wirksam, man müsse sie nur konsequent anwenden.
Alexander Kekulé: Wir haben weltweit ja seit einiger Zeit Mutanten oder Varianten, wie wir eigentlich sagen. Die beobachten wir einerseits mit Sorge, weil sie sich schneller ausbreiten. Das ist bei so einer Pandemie, sage ich mal, zu erwarten, dass es immer wieder Varianten gibt, die andere verdrängen, die wahrscheinlich dann auch stärker ansteckend sind.
Armbrüster: Könnte es denn sein, dass diese Varianten tatsächlich die gesamte Corona-Strategie auch der Bundesregierung hier in Deutschland auf den Kopf stellen?
Kekulé: Nein, das meines Erachtens überhaupt nicht, auch wenn das zum Teil in der Presse so gesagt wird.
Ich muss auch deutlich sagen: Wenn sich so eine Variante durchsetzt, haben wir nicht deswegen die Schlacht verloren. Das darf man nicht so dramatisieren. Das ist kein Supervirus, wie man zum Teil liest oder auch hört, keine zweite Pandemie, die gerade passiert."
https://www.deutschlandfunk.de/virologe-kekule-corona-mutationen-sind-kein-grund-zur-panik.694.de.html?dram:article_id=491063
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Corona-Mutationen sind „kein Grund zur Panik“
"Mutationen, die sich schneller verbreiten, seien bei einer Pandemie zu erwarten, sagte der Virologe Alexander Kekulé im Dlf. Es gebe aber keinen Grund, das zu dramatisieren. Bekannte Maßnahmen zur Eindämmung seien auch bei den Mutationen wirksam, man müsse sie nur konsequent anwenden.
Alexander Kekulé: Wir haben weltweit ja seit einiger Zeit Mutanten oder Varianten, wie wir eigentlich sagen. Die beobachten wir einerseits mit Sorge, weil sie sich schneller ausbreiten. Das ist bei so einer Pandemie, sage ich mal, zu erwarten, dass es immer wieder Varianten gibt, die andere verdrängen, die wahrscheinlich dann auch stärker ansteckend sind.
Armbrüster: Könnte es denn sein, dass diese Varianten tatsächlich die gesamte Corona-Strategie auch der Bundesregierung hier in Deutschland auf den Kopf stellen?
Kekulé: Nein, das meines Erachtens überhaupt nicht, auch wenn das zum Teil in der Presse so gesagt wird.
Ich muss auch deutlich sagen: Wenn sich so eine Variante durchsetzt, haben wir nicht deswegen die Schlacht verloren. Das darf man nicht so dramatisieren. Das ist kein Supervirus, wie man zum Teil liest oder auch hört, keine zweite Pandemie, die gerade passiert."
https://www.deutschlandfunk.de/virologe-kekule-corona-mutationen-sind-kein-grund-zur-panik.694.de.html?dram:article_id=491063
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Deutschlandfunk
Virologe Kekulé Corona-Mutationen sind "kein Grund zur Panik"
Mutationen, die sich schneller verbreiten, seien bei einer Pandemie zu erwarten, sagte der Virologe Alexander Kekulé im Dlf. Es gebe aber keinen Grund, das zu dramatisieren. Bekannte Maßnahmen zur