Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Vor dem Grillen 🥩 schnell noch etwas Holz 🪵 gehackt 🪓 🔥🔥🔥
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Vollstahlaxt mit Kopftasche oliv
Universell einsetzbare und robuste Vollstahlaxt mit gummiertem Griffteil für besseren Halt in der Hand.
• Rückseite des Beils kann als Hammer verwendet werden
• Klinge: Stahl
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fvollstahlaxt-mit-kopftasche-oliv
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Versandkostenfrei
Gulaschkanone / Eintopfofen / Grill
Mit dem emaillierten Eintopfofen können leckere Eintopfgerichte, Suppen oder auch Glühwein sowohl im Sommer als auch im Winter praktisch und unkompliziert zubereitet werden.
Außerdem stehen Ihnen eine riesige Pfanne mit Holzgriff (9 Liter) und ein Grillrost (Ø 32,5 cm) zur Verfügung.
Mit diesem Kessel steht in Krisenzeiten sofort eine mobile Kochmöglichkeit zur Verfügung, die praktisch mit jeder Art von Brennstoff betrieben werden kann. Geeignet sind: Stroh, trockenes Gras, Rinde, Holz, Tannen- oder Kiefernzapfen, Kohle und Torf.
Von der Krisenvorsorge abgesehen, ist dieser Eintopfofen der Hingucker und Anziehungspunkt bei jeder Gartenparty, beim Wintergrillen oder bei jeder sonstigen Veranstaltung.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fgulaschkanone%252feintopfofen
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Gaststättenverband fordert Öffnungen der Gastronomie für Genesene und Geimpfte
ABWANDERUNG VON MITARBEITERN BEFÜRCHTET
In der Debatte um Erleichterungen für Corona-Geimpfte und von Covid-19 Genesene dringt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) auf eine Öffnung von Restaurants und Hotels.
Dehoga fürchtet als Folge der Corona-Beschränkungen Abwanderung von Mitarbeitern ins Ausland
„Die Branche sieht, dass im Ausland geöffnet wird, teilweise werden Mitarbeiter abgeworben“, fügte Hartges hinzu. Damit werde das Problem für deutsche Betreiber noch größer.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gaststaettenverband-fordert-oeffnungen-der-gastronomie-fuer-genesene-und-geimpfte-2-a3506366.html
ABWANDERUNG VON MITARBEITERN BEFÜRCHTET
In der Debatte um Erleichterungen für Corona-Geimpfte und von Covid-19 Genesene dringt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) auf eine Öffnung von Restaurants und Hotels.
Dehoga fürchtet als Folge der Corona-Beschränkungen Abwanderung von Mitarbeitern ins Ausland
„Die Branche sieht, dass im Ausland geöffnet wird, teilweise werden Mitarbeiter abgeworben“, fügte Hartges hinzu. Damit werde das Problem für deutsche Betreiber noch größer.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gaststaettenverband-fordert-oeffnungen-der-gastronomie-fuer-genesene-und-geimpfte-2-a3506366.html
Epoch Times www.epochtimes.de
Gaststättenverband fordert Öffnungen der Gastronomie für Genesene und Geimpfte
In der Debatte um Erleichterungen für Corona-Geimpfte und von Covid-19 Genesene dringt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) auf eine Öffnung von Restaurants und Hotels. Nötig sei zudem ein klarer …
Polizei nimmt mutmaßlichen Verfasser von „NSU 2.0“-Drohbriefen fest
Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) sieht die Polizei nach der Festnahme des mutmaßlichen Verfassers der „NSU 2.0“-Drohschreiben vom Vorwurf der Mittäterschaft entlastet. „Wenn sich der Verdacht bewahrheitet, können Dutzende unschuldige Opfer sowie die gesamte hessische Polizei aufatmen“, teilte er am Dienstag mit. Nach allem, was heute bekannt sei, sei nie ein hessischer Polizist für die Drohbriefe mit rechtsextremen Inhalten verantwortlich gewesen.
Am Montag abend hatte die Polizei den mutmaßlichen Täter in Berlin festgenommen. Der 53jährige Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit stehe in dringendem Verdacht, seit 2018 mindestens 115 Drohschreiben an Personen des öffentlichen Lebens, Politiker und Medien verfaßt zu haben, teilten die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt am Dienstag mit. Unterzeichnet wurden die Briefe mit dem Kürzel „NSU 2.0“.
Besonderes Interesse hatte der Fall erregt, da der Verdächtige in seinen Drohbriefen durch angebliches Insiderwissen der Polizei aufgefallen war. Wie die Ermittlungen jetzt ergaben, war er jedoch zu keinem Zeitpunkt Bediensteter einer hessischen oder sonstigen Polizeibehörde. Stattdessen sei er momentan arbeitslos und in der Vergangenheit bereits wegen zahlreicher, auch rechtsmotivierter Straftaten verurteilt worden.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/polizei-nimmt-mutmasslichen-verfasser-von-nsu-2-0-drohbriefen-fest/
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Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) sieht die Polizei nach der Festnahme des mutmaßlichen Verfassers der „NSU 2.0“-Drohschreiben vom Vorwurf der Mittäterschaft entlastet. „Wenn sich der Verdacht bewahrheitet, können Dutzende unschuldige Opfer sowie die gesamte hessische Polizei aufatmen“, teilte er am Dienstag mit. Nach allem, was heute bekannt sei, sei nie ein hessischer Polizist für die Drohbriefe mit rechtsextremen Inhalten verantwortlich gewesen.
Am Montag abend hatte die Polizei den mutmaßlichen Täter in Berlin festgenommen. Der 53jährige Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit stehe in dringendem Verdacht, seit 2018 mindestens 115 Drohschreiben an Personen des öffentlichen Lebens, Politiker und Medien verfaßt zu haben, teilten die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt am Dienstag mit. Unterzeichnet wurden die Briefe mit dem Kürzel „NSU 2.0“.
Besonderes Interesse hatte der Fall erregt, da der Verdächtige in seinen Drohbriefen durch angebliches Insiderwissen der Polizei aufgefallen war. Wie die Ermittlungen jetzt ergaben, war er jedoch zu keinem Zeitpunkt Bediensteter einer hessischen oder sonstigen Polizeibehörde. Stattdessen sei er momentan arbeitslos und in der Vergangenheit bereits wegen zahlreicher, auch rechtsmotivierter Straftaten verurteilt worden.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/polizei-nimmt-mutmasslichen-verfasser-von-nsu-2-0-drohbriefen-fest/
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JUNGE FREIHEIT
Berliner in U-Haft
Nach der Festnahme des mutmaßlichen „NSU 2.0“-Drohbriefschreibers sieht Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) die Polizei entlastet. Es gebe bislang keine Hinweise darauf, daß ein oder mehrere Polizisten für die Schreiben mitverantwortlich seien.
NSU 2.0“-ERMITTLER
Zugriff im Darknet
Die Ermittler haben zwei Jahre lang versucht, dem Verfasser auf technischem Wege beizukommen – ohne Erfolg. Doch dann hat der Verdächtige Fehler gemacht.
Als die Ermittler am Montagabend die Wohnung des Mannes durchsuchen, der unter „NSU 2.0“ rund 120 Drohbriefe verfasst haben soll, gilt ihr Hauptaugenmerk vor allem: seinem Computer. Von diesem Gerät aus soll er alles geschrieben haben: Drohungen, Beleidigungen, Hetze.
Die Ermittler haben zwei Jahre lang versucht, ihm auf dem technischen Wege beizukommen. Sie haben die Schreiben, die erst als Fax versendet wurden, später als E-Mail, zurückverfolgt. Ohne Erfolg. Sie wussten irgendwann immerhin, dass er den russischen Dienst Yandex nutzt, um seine Spuren zu verwischen.
Aber auch das brachte die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes nicht weiter. Sie hofften darauf, dass er Fehler machen würde. „Ermittler haben einen langen Atem“, so beschrieb es einmal einer von ihnen. „Und dann greifen wir zu.“
Im Darknet regelmäßig unterwegs
Sie haben schließlich virtuell zugegriffen. In einer unbedachten Situation, als sich der Beschuldigte offenbar in Sicherheit wähnte. Im Darknet. Dort war er regelmäßig unterwegs und gab Kommentare ab. Die Ermittler suchten nach sprachlichen Auffälligkeiten. Sie hatten jedes einzelne Drohschreiben analysieren lassen, wussten, welche Formulierungen er gerne nutzt, welcher Syntax er sich bedient. Sie fanden Übereinstimmungen, Ähnlichkeiten, sprachliche Zusammenhänge.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/nsu-2-0-ermittler-zuerst-virtuell-im-darknet-zugegriffen-17325278.html
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Zugriff im Darknet
Die Ermittler haben zwei Jahre lang versucht, dem Verfasser auf technischem Wege beizukommen – ohne Erfolg. Doch dann hat der Verdächtige Fehler gemacht.
Als die Ermittler am Montagabend die Wohnung des Mannes durchsuchen, der unter „NSU 2.0“ rund 120 Drohbriefe verfasst haben soll, gilt ihr Hauptaugenmerk vor allem: seinem Computer. Von diesem Gerät aus soll er alles geschrieben haben: Drohungen, Beleidigungen, Hetze.
Die Ermittler haben zwei Jahre lang versucht, ihm auf dem technischen Wege beizukommen. Sie haben die Schreiben, die erst als Fax versendet wurden, später als E-Mail, zurückverfolgt. Ohne Erfolg. Sie wussten irgendwann immerhin, dass er den russischen Dienst Yandex nutzt, um seine Spuren zu verwischen.
Aber auch das brachte die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes nicht weiter. Sie hofften darauf, dass er Fehler machen würde. „Ermittler haben einen langen Atem“, so beschrieb es einmal einer von ihnen. „Und dann greifen wir zu.“
Im Darknet regelmäßig unterwegs
Sie haben schließlich virtuell zugegriffen. In einer unbedachten Situation, als sich der Beschuldigte offenbar in Sicherheit wähnte. Im Darknet. Dort war er regelmäßig unterwegs und gab Kommentare ab. Die Ermittler suchten nach sprachlichen Auffälligkeiten. Sie hatten jedes einzelne Drohschreiben analysieren lassen, wussten, welche Formulierungen er gerne nutzt, welcher Syntax er sich bedient. Sie fanden Übereinstimmungen, Ähnlichkeiten, sprachliche Zusammenhänge.
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FAZ.NET
NSU 2.0-Ermittler: Zuerst virtuell im Darknet zugegriffen
Die Ermittler haben zwei Jahre lang versucht, dem Verfasser auf technischem Wege beizukommen – ohne Erfolg. Doch dann hat der Verdächtige Fehler gemacht.
1. Mai: Linksextreme Ausschreitungen überziehen das gesamte Land
Von Stefan Schubert
Eine der größten Gefahren für die innere Sicherheit, für die Bürger und deren Eigentum geht von der organisierten extremen Linken aus.
Wer dieses Faktum nach diesem Wochenende noch immer negiert, ist entweder Teil dieser Netzwerke, die bis weit in die Parlamente reichen, oder ein professioneller Leugner der tatsächlichen Zustände im Land, ein sogenannter Haltungsjournalist.
Das Hauptaugenmerk der Ausschreitungen liegt in der medialen Nachbearbeitung, wenn überhaupt, auf Berlin. Weite Teile der Mainstream-Presse leisten sich selbst im Angesicht dieser bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen einen weiteren Offenbarungseid und finden trotz dieser Gewaltexzesse noch positive Worte hinsichtlich der »Demonstrationen«.
Doch Abseits der großen Schlagzeilen ist es zudem äußerst alarmierend zu beobachten, dass auch in Hamburg, Leipzig und Frankfurt ein randalierender Mob durch die Innenstädte zog. 1. Mai – bundesweite organisierte Unruhen
Das besonders alarmierende an diesem Wochenende ist für mich vor allem in Berlin selbst zu beobachten. Obwohl die politisch Verantwortlichen eine Vorlaufzeit von rund 8 Monaten besaßen, denn da starteten bereits die mit eindeutigen Gewaltaufrufen gespickten Mobilisierungsaufrufe auf linksextremen Internetseiten, durch Publikationen und in der Hausbesetzerszene, eroberte der linke Mob am 1. Mai Berlins Straßen.
Barrikaden brannten über eine Stunde, Geschäfte wurden zerstört, Polizisten gejagt und dies trotz eines Großaufgebots von 5600 Polizisten in Berlin, die aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengezogen wurden. Der linke Berliner Senat, der aus Grünen, SPD und SED/Linke besteht, ließ den Mob gewähren. Für Stunden herrschte Anarchie auf den Straßen der Hauptstadt.
Das es zeitgleich in Leipzig, Hamburg und Frankfurt zu linksextremen Krawallen kam, verdeutlicht umso mehr den hohen Organisationsgrad der Szene. In Hamburg musste die Polizei Wasserwerfer einsetzen, aber besonders gewalttätig wurde es in der Bankenmetropole Frankfurt. Teile des Mobs, der insgesamt bis zu 3000 Köpfe zählte, marschierten einheitlich uniformiert auf. Schwarz gekleidet, das Gesicht vermummt mit einem roten Tuch und in den Händen ein kurzer, schwerer Holzschlagstock, den sie versuchten notdürftig als Fahnenstange zu tarnen.
Fazit: Eine weitere Eskalation durch Linksextreme ist zu befürchten. Auch Gewalttaten durch militante Rechtsextremisten sind in diesem vergifteten Klima wahrscheinlich. »Weimarer Verhältnisse« ist ein großer Vergleich, aber durch die Spaltung der Gesellschaft ist auf den Straßen des Landes ein hochexplosives Gemisch entstanden. Man stelle sich die Auswirkungen eines erschossenen Linksradikalen durch einen Polizisten vor oder eines rechtsextremen Bombenanschlags auf eine Antifa-Veranstaltung.
Deutschlands Sicherheitslage droht 2021 von verschiedenen Seiten unter schweren Beschuss zu geraten. Links-Terrorismus der RAF droht nicht wiederzukommen, wir befinden uns bereits mittendrin.
https://kopp-report.de/1-mai-linksextreme-ausschreitungen-ueberziehen-das-gesamte-land/
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Von Stefan Schubert
Eine der größten Gefahren für die innere Sicherheit, für die Bürger und deren Eigentum geht von der organisierten extremen Linken aus.
Wer dieses Faktum nach diesem Wochenende noch immer negiert, ist entweder Teil dieser Netzwerke, die bis weit in die Parlamente reichen, oder ein professioneller Leugner der tatsächlichen Zustände im Land, ein sogenannter Haltungsjournalist.
Das Hauptaugenmerk der Ausschreitungen liegt in der medialen Nachbearbeitung, wenn überhaupt, auf Berlin. Weite Teile der Mainstream-Presse leisten sich selbst im Angesicht dieser bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen einen weiteren Offenbarungseid und finden trotz dieser Gewaltexzesse noch positive Worte hinsichtlich der »Demonstrationen«.
Doch Abseits der großen Schlagzeilen ist es zudem äußerst alarmierend zu beobachten, dass auch in Hamburg, Leipzig und Frankfurt ein randalierender Mob durch die Innenstädte zog. 1. Mai – bundesweite organisierte Unruhen
Das besonders alarmierende an diesem Wochenende ist für mich vor allem in Berlin selbst zu beobachten. Obwohl die politisch Verantwortlichen eine Vorlaufzeit von rund 8 Monaten besaßen, denn da starteten bereits die mit eindeutigen Gewaltaufrufen gespickten Mobilisierungsaufrufe auf linksextremen Internetseiten, durch Publikationen und in der Hausbesetzerszene, eroberte der linke Mob am 1. Mai Berlins Straßen.
Barrikaden brannten über eine Stunde, Geschäfte wurden zerstört, Polizisten gejagt und dies trotz eines Großaufgebots von 5600 Polizisten in Berlin, die aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengezogen wurden. Der linke Berliner Senat, der aus Grünen, SPD und SED/Linke besteht, ließ den Mob gewähren. Für Stunden herrschte Anarchie auf den Straßen der Hauptstadt.
Das es zeitgleich in Leipzig, Hamburg und Frankfurt zu linksextremen Krawallen kam, verdeutlicht umso mehr den hohen Organisationsgrad der Szene. In Hamburg musste die Polizei Wasserwerfer einsetzen, aber besonders gewalttätig wurde es in der Bankenmetropole Frankfurt. Teile des Mobs, der insgesamt bis zu 3000 Köpfe zählte, marschierten einheitlich uniformiert auf. Schwarz gekleidet, das Gesicht vermummt mit einem roten Tuch und in den Händen ein kurzer, schwerer Holzschlagstock, den sie versuchten notdürftig als Fahnenstange zu tarnen.
Fazit: Eine weitere Eskalation durch Linksextreme ist zu befürchten. Auch Gewalttaten durch militante Rechtsextremisten sind in diesem vergifteten Klima wahrscheinlich. »Weimarer Verhältnisse« ist ein großer Vergleich, aber durch die Spaltung der Gesellschaft ist auf den Straßen des Landes ein hochexplosives Gemisch entstanden. Man stelle sich die Auswirkungen eines erschossenen Linksradikalen durch einen Polizisten vor oder eines rechtsextremen Bombenanschlags auf eine Antifa-Veranstaltung.
Deutschlands Sicherheitslage droht 2021 von verschiedenen Seiten unter schweren Beschuss zu geraten. Links-Terrorismus der RAF droht nicht wiederzukommen, wir befinden uns bereits mittendrin.
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Kopp Report
1. Mai: Linksextreme Ausschreitungen überziehen das gesamte Land
Stefan Schubert
1. Mai: Linksextreme Ausschreitungen überziehen das gesamte Land
Eine der größten Gefahren für die innere Sicherheit, für die Bürger und deren Eigentum geht von der organisierten extremen Linken aus. Wer dieses Faktum nach diesem Wochenende…
1. Mai: Linksextreme Ausschreitungen überziehen das gesamte Land
Eine der größten Gefahren für die innere Sicherheit, für die Bürger und deren Eigentum geht von der organisierten extremen Linken aus. Wer dieses Faktum nach diesem Wochenende…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Das derzeit wohl stärkste, zivil verfügbare Tier-Abwehrspray
💥Neu im Sortiment 🥊
Der Walther ProSecur Bear Defender ist das derzeit wohl stärkste, zivil verfügbare Tier-Abwehrspray.
Ermöglicht wird dies durch die Verwendung von 2 Prozent Major Capsaicinoids - im Regelfall haben zivile und Behörden-Abwehrsprays auf Pfeffer-Basis einen Gehalt von 0,18 bis 1,33 Prozent der fünf Hauptwirkstoffe (Major Capsaicinoids).
Der stabile Haltering am Ventilkopf der Flasche hat einen fluoreszierenden Sicherungsschieber (zum schnellen Zugriff im Dunkeln) und macht den imposanten Druck des konischen »Jet-Spray«-Strahls, der bis zu 10 Meter Reichweite hat, beherrschbar.
Dieses Abwehr-Power-Paket mit seiner beachtlichen Füllmenge von 225 Millilitern wird mit einem hochwertigen Holster ausgeliefert und ist somit jederzeit zur Hand.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fwalther-prosecur-bear-defender-225ml-3
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Schutzbekleidung
Zum Schutz vor Schnittwunden und Verletzungen finden Sie bei uns passende Kleidung.
Ein Messerangriff beispielsweise kann schnell tödlich enden. Um dieses Risiko zu senken, bieten wir Ihnen Schutzkleidung, die vor schweren Schnittverletzungen schützen soll.
Ob Halstuch oder Stichschutzweste - diese Artikel sind hochwertig verarbeitet und optisch diskret und unauffällig.
Für ein besseres Sicherheitsgefühl im Alltag.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Fschutzbekleidung
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So viele rechte Straftaten in Deutschland wie noch nie
Politisch motivierte Straftaten haben im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Das sei "beunruhigend, weil sich damit ein Trend der vergangenen Jahre verfestigt", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag in Berlin.
Wie aus der Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) für 2020 hervorgeht, stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 8,54 Prozent auf 44.692 Straftaten an. Mehr als die Hälfte dieser politisch motivierten Taten ging demnach auf das Konto von Rechten. Mit 23.604 rechts motivierten Straftaten wurde ein Höchstwert erreicht seit dem Beginn der Erfassung im Jahr 2001.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89970046/so-viele-rechte-straftaten-in-deutschland-wie-noch-nie-.html
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Politisch motivierte Straftaten haben im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Das sei "beunruhigend, weil sich damit ein Trend der vergangenen Jahre verfestigt", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag in Berlin.
Wie aus der Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) für 2020 hervorgeht, stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 8,54 Prozent auf 44.692 Straftaten an. Mehr als die Hälfte dieser politisch motivierten Taten ging demnach auf das Konto von Rechten. Mit 23.604 rechts motivierten Straftaten wurde ein Höchstwert erreicht seit dem Beginn der Erfassung im Jahr 2001.
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T-Online
So viele rechte Straftaten in Deutschland wie noch nie
Mehr als 44.000 Straftaten, die einen politischen Hintergrund hatten, sind im vergangenen Jahr gemeldet worden. Zunehmend sind Frauen und Kinder unter den Opfern.
Starker Anstieg politisch motivierter Gewalt
Seehofer sieht »Verrohungstendenzen« in Deutschland
Die Zahl politisch motivierter Straftaten hat 2020 deutlich zugenommen, mehr als die Hälfte der Taten wurde von Rechtsextremisten begangen. Laut Innenminister Seehofer geht von ihnen die größte Bedrohung aus.
Deutschland hat ein zunehmendes Problem mit politisch motivierter Kriminalität. Im vergangenen Jahr gab es bundesweit erneut mehr Straftaten in dieser Kategorie – obwohl die meisten Menschen 2020 viel Zeit daheim verbracht haben.
Den starken Anstieg linksextremer Gewalttaten führt Seehofer vor allem auf »Konfrontationstaten« zurück – Attacken linksextremer Gegendemonstranten bei Kundgebungen von Rechten oder »Querdenkern«. Der Linksextremismus dürfe entsprechend trotz der besonderen Bedrohungslage von rechts nicht aus dem Auge verloren werden.
"Querdenker« mit »großem Eskalationspotenzial«
»Da geht es nicht mehr um das Demonstrationsrecht«, sagte Seehofer, »das sind Gewalttaten krimineller Natur«. Viele Angriffe ordnet er Verschwörungsmythikern, Reichsbürgern und anderen Extremisten zu, die sich zwischen einfache Demonstrantinnen und Demonstranten mischen würden.
Vor allem die von »Querdenkern« angemeldeten Corona-Demos hätten immer wieder »großes Eskalationspotenzial«.
Mehr als verdoppelt hat sich gegenüber dem Vorjahr auch die Zahl der Straftaten, die sich gegen staatliche Einrichtungen und Symbole, Amts- und Mandatsträger richteten – auf gut 2200.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus-starker-anstieg-politisch-motivierter-gewalt-auch-durch-querdenken-a-9720dfbf-d299-46d2-b998-aec11fecc052
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Seehofer sieht »Verrohungstendenzen« in Deutschland
Die Zahl politisch motivierter Straftaten hat 2020 deutlich zugenommen, mehr als die Hälfte der Taten wurde von Rechtsextremisten begangen. Laut Innenminister Seehofer geht von ihnen die größte Bedrohung aus.
Deutschland hat ein zunehmendes Problem mit politisch motivierter Kriminalität. Im vergangenen Jahr gab es bundesweit erneut mehr Straftaten in dieser Kategorie – obwohl die meisten Menschen 2020 viel Zeit daheim verbracht haben.
Den starken Anstieg linksextremer Gewalttaten führt Seehofer vor allem auf »Konfrontationstaten« zurück – Attacken linksextremer Gegendemonstranten bei Kundgebungen von Rechten oder »Querdenkern«. Der Linksextremismus dürfe entsprechend trotz der besonderen Bedrohungslage von rechts nicht aus dem Auge verloren werden.
"Querdenker« mit »großem Eskalationspotenzial«
»Da geht es nicht mehr um das Demonstrationsrecht«, sagte Seehofer, »das sind Gewalttaten krimineller Natur«. Viele Angriffe ordnet er Verschwörungsmythikern, Reichsbürgern und anderen Extremisten zu, die sich zwischen einfache Demonstrantinnen und Demonstranten mischen würden.
Vor allem die von »Querdenkern« angemeldeten Corona-Demos hätten immer wieder »großes Eskalationspotenzial«.
Mehr als verdoppelt hat sich gegenüber dem Vorjahr auch die Zahl der Straftaten, die sich gegen staatliche Einrichtungen und Symbole, Amts- und Mandatsträger richteten – auf gut 2200.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus-starker-anstieg-politisch-motivierter-gewalt-auch-durch-querdenken-a-9720dfbf-d299-46d2-b998-aec11fecc052
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Spiegel
Seehofer sieht »Verrohungstendenzen« in Deutschland
Die Zahl politisch motivierter Straftaten hat 2020 deutlich zugenommen, mehr als die Hälfte der Taten wurde von Rechtsextremisten begangen. Laut Innenminister Seehofer geht von ihnen die größte Bedrohung aus.
Piexon JPX6 Jet Protector mit Laser und 4-Schuss-Magazin
Zu Ihrer Sicherheit und für Ihre Selbstverteidigung!
Von Profis entwickelt, in Deutschland zugelassen: Der Piexon JPX6 Jet Protector mit 4-Schuss-Magazin!
• höchste Qualität vom bekannten Schweizer Hersteller Piexon
• BKA-Freigabe liegt vor: freiverkäuflich und führbar als Tierabwehrgerät
• keine Registrierung oder Waffenschein notwendig
Der Jet Protector von Piexon: Ein Synonym für Höchstleistung!
Beim neuen JPX6 wird der Pfeffer-Wirkstoff mithilfe einer Treibladung auf eine Geschwindigkeit von bis zu 290 Stundenkilometern beschleunigt und erreicht so eine unübertroffene Reichweite von bis zu 7 Metern.
Größtmögliche Sicherheit auf größtmögliche Distanz: Mit dem Jet Protector kein Problem!
Weitere Informationen erhalten Sie in der Beschreibung!
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🧨 Zahl linker Gewalttaten steigt um 50 Prozent
Die Zahl linker Gewalttaten ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr Jahr um die Hälfte gestiegen. 2020 registrierten die Sicherheitsbehörden mehr als 1.520 solcher Fälle, ergab die am Dienstag vorgestellte Statistik über „Politisch motivierte Kriminalität“ (PMK) des Bundeskriminalamts (BKA).
Deutlich gestiegen sind auch deutschenfeindliche Straftaten, die bei der PMK für 2019 erstmals gesondert ausgewiesen wurden. Deren Zahl nahm um fast 70 Prozent auf 222 Fälle zu. Die christenfeindliche Haßkriminalität wuchs um zehn Prozent auf 141 Taten.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/politisch-motivierte-kriminalitaet-linke-gewalt/
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Die Zahl linker Gewalttaten ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr Jahr um die Hälfte gestiegen. 2020 registrierten die Sicherheitsbehörden mehr als 1.520 solcher Fälle, ergab die am Dienstag vorgestellte Statistik über „Politisch motivierte Kriminalität“ (PMK) des Bundeskriminalamts (BKA).
Deutlich gestiegen sind auch deutschenfeindliche Straftaten, die bei der PMK für 2019 erstmals gesondert ausgewiesen wurden. Deren Zahl nahm um fast 70 Prozent auf 222 Fälle zu. Die christenfeindliche Haßkriminalität wuchs um zehn Prozent auf 141 Taten.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/politisch-motivierte-kriminalitaet-linke-gewalt/
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JUNGE FREIHEIT
Zahl linker Gewalttaten steigt um 50 Prozent
Die Zahl linker Gewalttaten steigt laut der aktuellen Statistik über „Politisch motivierte Kriminalität“ weiter an. Das Bundeskriminalamt registriert zudem mehr Fälle von Deutschen- und Christenfeindlichkeit. „Es gibt klare Verrohungstendenzen“, warnt Innenminister…
Döpfner lobbyiert in Brüssel
Axel Springer will noch mehr Leistungsschutzrecht
Mathias Döpfner sagt, Europa soll die Macht der Digitalkonzerne bekämpfen. Vor allem aber will er mehr Geld von ihnen. Springer und die Verlage nutzen ihren speziellen Draht zu Kommissionschefin Von der Leyen, um einen neuen Wunsch zu äußern.
Unsere Daten müssen endlich wieder uns gehören. Mit diesem Appell lässt Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner im Januar aufhorchen.
In einem offenen Brief an Ursula von der Leyen wettert er gegen den „Überwachungskapitalismus“ von Firmen, die ihre Kund:innen ausspähen und fordert die Kommissionschefin auf, endlich etwas gegen die digitalen Giganten Google und Facebook zu machen.
13 Tage später trifft ein Springer-Lobbyist virtuell den obersten Digitalberater Von der Leyens. Thema des Treffens: Europas digitale Zukunft. Dort klingt der Tonfall anders als in
Döpfners Brief.
Abseits der Öffentlichkeit jammert der Springer-Konzern, dass er die Einwilligung von Menschen einholen muss, die er im Netz tracken möchte. Diese lästige Pflicht hätten die Digitalriesen nur einmal, da Nutzende sich bei ihnen einloggen.
Verlage hoffen auf Kohle von Google
Das neue EU-Gesetz soll die Spielregeln für viele Dienste im Netz ändern. Extra-Auflagen schafft es für Anbieter wie Google, deren Dienste dutzende Millionen Menschen in der EU nutzen. Die Verlagsbranche will das Gesetz verwenden, um ihr Lieblingsprojekt voranzutreiben: das Leistungsschutzrecht. Google und und andere Suchmaschinen sollen den Verlagen ein Entgelt dafür zahlen, auf ihre Nachrichten verlinken zu dürfen.
https://netzpolitik.org/2021/doepfner-lobbyiert-in-bruessel-axel-springer-will-noch-mehr-leistungsschutzrecht/
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Axel Springer will noch mehr Leistungsschutzrecht
Mathias Döpfner sagt, Europa soll die Macht der Digitalkonzerne bekämpfen. Vor allem aber will er mehr Geld von ihnen. Springer und die Verlage nutzen ihren speziellen Draht zu Kommissionschefin Von der Leyen, um einen neuen Wunsch zu äußern.
Unsere Daten müssen endlich wieder uns gehören. Mit diesem Appell lässt Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner im Januar aufhorchen.
In einem offenen Brief an Ursula von der Leyen wettert er gegen den „Überwachungskapitalismus“ von Firmen, die ihre Kund:innen ausspähen und fordert die Kommissionschefin auf, endlich etwas gegen die digitalen Giganten Google und Facebook zu machen.
13 Tage später trifft ein Springer-Lobbyist virtuell den obersten Digitalberater Von der Leyens. Thema des Treffens: Europas digitale Zukunft. Dort klingt der Tonfall anders als in
Döpfners Brief.
Abseits der Öffentlichkeit jammert der Springer-Konzern, dass er die Einwilligung von Menschen einholen muss, die er im Netz tracken möchte. Diese lästige Pflicht hätten die Digitalriesen nur einmal, da Nutzende sich bei ihnen einloggen.
Verlage hoffen auf Kohle von Google
Das neue EU-Gesetz soll die Spielregeln für viele Dienste im Netz ändern. Extra-Auflagen schafft es für Anbieter wie Google, deren Dienste dutzende Millionen Menschen in der EU nutzen. Die Verlagsbranche will das Gesetz verwenden, um ihr Lieblingsprojekt voranzutreiben: das Leistungsschutzrecht. Google und und andere Suchmaschinen sollen den Verlagen ein Entgelt dafür zahlen, auf ihre Nachrichten verlinken zu dürfen.
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Döpfner lobbyiert in Brüssel: Axel Springer will noch mehr Leistungsschutzrecht
Mathias Döpfner sagt, Europa soll die Macht der Digitalkonzerne bekämpfen. Vor allem aber will er mehr Geld von ihnen. Springer und die Verlage nutzen ihren speziellen Draht zu Kommissionschefin Von der Leyen, um einen neuen Wunsch zu äußern.
Wagenknecht-Debatte
Vom Kapital vereinnahmt
Die Auseinandersetzung innerhalb der Linken, die sich an den Aussagen Sahra Wagenknechts entzündet, ist ein veritabler Kulturkampf. Wagenknecht kritisiert, daß die Linke – die mehr umfaßt als die Linkspartei – sich als Speerspitze gutsituierter, sich als Weltbürger gerierender Großstadt-Akademiker aufführt.
Statt den schlecht bezahlten Service-Dienstleistern, den steuerzahlenden Durchschnittsbürgern, Handwerkern, Facharbeitern, der von Prekarisierung bedrohten Mittelschicht öffentlich Stimme und Gehör zu verschaffen, drangsaliert sie sie mit „Cancel Culture“ und identitätspolitischen Absurditäten.
Damit ist Wagenknecht im linken Milieu zur regelrechten Haßfigur geworden.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/die-linke/
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Vom Kapital vereinnahmt
Die Auseinandersetzung innerhalb der Linken, die sich an den Aussagen Sahra Wagenknechts entzündet, ist ein veritabler Kulturkampf. Wagenknecht kritisiert, daß die Linke – die mehr umfaßt als die Linkspartei – sich als Speerspitze gutsituierter, sich als Weltbürger gerierender Großstadt-Akademiker aufführt.
Statt den schlecht bezahlten Service-Dienstleistern, den steuerzahlenden Durchschnittsbürgern, Handwerkern, Facharbeitern, der von Prekarisierung bedrohten Mittelschicht öffentlich Stimme und Gehör zu verschaffen, drangsaliert sie sie mit „Cancel Culture“ und identitätspolitischen Absurditäten.
Damit ist Wagenknecht im linken Milieu zur regelrechten Haßfigur geworden.
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JUNGE FREIHEIT
Wagenknecht-Debatte
Einst mit der Hoffnung nach sozialer Gerechtigkeit gestartet, weiß die politische Linke mittlerweile die Annehmlichkeiten staatlicher Pfründe im Kultur-, Medien- und Politikbetrieb zu schätzen. Der Kapitalismus hat ihre moralisch aufgeladenen, neorevolutionären…
Wagenknechts gerechter Ärger: Das fatale Wirken der "Selbstgerechten" und ihrer Identitätspolitik
Sahra Wagenknecht untersucht die Gründe dafür, warum "linksliberale Akademiker" sich von der sozialen Frage verabschiedet und einer autoritären Identitätspolitik zugewandt haben. Deren Bündnis mit dem Neoliberalismus hat eine enorme Spaltung der Gesellschaft hervorgebracht.
Das neue Buch von Sahra Wagenknecht "Die Selbstgerechten: Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt" hat schon vor Erscheinen viel polarisiert.
Dabei will die Autorin eben nicht spalten und polarisieren, sondern versöhnen. Bereits im Vorwort stellt sie fest, dass in Deutschland – ähnlich wie in den USA – eine tief gespaltene Gesellschaft existiere, nicht nur wegen materieller Gegensätze, sondern einer hypermoralischen und gleichzeitig verleumderischen "Debattenkultur".
Fazit: Wagenknechts Buch ist die perfekte Analyse eines Epochenumbruchs 2020/21, dessen Wurzeln bis in die 1980er Jahre zurückreichen. Was daraus folgt? Die große Mehrheit der Bürger sollte sich nicht von den "Selbstgerechten" die Butter vom Brot nehmen lassen, egal wie große deren politisch-medial-ökonomische Macht bereits geworden ist.
Denn wenn jetzt nicht politisch gehandelt wird, werden zahlreiche "neue Normalitäten" nicht mehr abzuwenden sein. Kritisch allerdings stellt sich die Frage, wie Wagenknecht das mit ihrer eigenen Partei, deren Mitglieder zum Großen Teil in das Lager der "Selbstgerechten" einzuordnen sind, eigentlich erreichen will.
https://de.rt.com/meinung/116664-sahra-wagenknecht-argert-sich-in/
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Sahra Wagenknecht untersucht die Gründe dafür, warum "linksliberale Akademiker" sich von der sozialen Frage verabschiedet und einer autoritären Identitätspolitik zugewandt haben. Deren Bündnis mit dem Neoliberalismus hat eine enorme Spaltung der Gesellschaft hervorgebracht.
Das neue Buch von Sahra Wagenknecht "Die Selbstgerechten: Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt" hat schon vor Erscheinen viel polarisiert.
Dabei will die Autorin eben nicht spalten und polarisieren, sondern versöhnen. Bereits im Vorwort stellt sie fest, dass in Deutschland – ähnlich wie in den USA – eine tief gespaltene Gesellschaft existiere, nicht nur wegen materieller Gegensätze, sondern einer hypermoralischen und gleichzeitig verleumderischen "Debattenkultur".
Fazit: Wagenknechts Buch ist die perfekte Analyse eines Epochenumbruchs 2020/21, dessen Wurzeln bis in die 1980er Jahre zurückreichen. Was daraus folgt? Die große Mehrheit der Bürger sollte sich nicht von den "Selbstgerechten" die Butter vom Brot nehmen lassen, egal wie große deren politisch-medial-ökonomische Macht bereits geworden ist.
Denn wenn jetzt nicht politisch gehandelt wird, werden zahlreiche "neue Normalitäten" nicht mehr abzuwenden sein. Kritisch allerdings stellt sich die Frage, wie Wagenknecht das mit ihrer eigenen Partei, deren Mitglieder zum Großen Teil in das Lager der "Selbstgerechten" einzuordnen sind, eigentlich erreichen will.
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RT DE
Wagenknechts gerechter Ärger: Das fatale Wirken der "Selbstgerechten" und ihrer Identitätspolitik
Sahra Wagenknecht untersucht die Gründe dafür, warum "linksliberale Akademiker" sich von der sozialen Frage verabschiedet und einer autoritären Identitätspolitik zugewandt haben. Deren Bündnis mit dem Neoliberalismus hat eine enorme Spaltung der Gesellschaft…