AB APRIL KOMMEN DIE GRAUSAMKEITEN
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Im April will die „Finanzkommission Gesundheit“ ihre Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen. Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Würden Christ- und Sozialdemokraten den Bürgern mit diesen Vorschlägen ein besseres Gesundheitswesen bieten, würden sie diese Vorschläge vor den Wahlen machen – um damit zu punkten. Dass sie diese nach die Wahlen verschieben, lässt erwarten, dass sie die Beiträge oder Eigenanteile erhöhen oder Leistungen streichen oder auch einfach alles zusammen.
Vorschläge, die das System verbessern, sind nicht mehr zu erwarten. Nicht von der Politik. Aber auch nicht von den Verbänden. Das zeigte die Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die spricht sich für den Abbau der Bürokratie aus. Das tun derzeit alle.
Sogar CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und die FDP, die mit ihrer Politik diese Bürokratie überhaupt erst haben auswuchern lassen. Doch für jede Aufgabe im öffentlichen Dienst, die sie mühevoll streichen lassen, führen sie in der gleichen Zeit Dutzende neue Aufgaben dazu.
So bemühen sich christ- und sozialdemokratische Länder derzeit um die Einführung eines Registers, das alle deutschen Matratzen aufführt und verwaltet.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/krankenhaeuser-wollen-kosten-verdoppeln/#google_vignette
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Im April will die „Finanzkommission Gesundheit“ ihre Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen. Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Würden Christ- und Sozialdemokraten den Bürgern mit diesen Vorschlägen ein besseres Gesundheitswesen bieten, würden sie diese Vorschläge vor den Wahlen machen – um damit zu punkten. Dass sie diese nach die Wahlen verschieben, lässt erwarten, dass sie die Beiträge oder Eigenanteile erhöhen oder Leistungen streichen oder auch einfach alles zusammen.
Vorschläge, die das System verbessern, sind nicht mehr zu erwarten. Nicht von der Politik. Aber auch nicht von den Verbänden. Das zeigte die Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die spricht sich für den Abbau der Bürokratie aus. Das tun derzeit alle.
Sogar CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und die FDP, die mit ihrer Politik diese Bürokratie überhaupt erst haben auswuchern lassen. Doch für jede Aufgabe im öffentlichen Dienst, die sie mühevoll streichen lassen, führen sie in der gleichen Zeit Dutzende neue Aufgaben dazu.
So bemühen sich christ- und sozialdemokratische Länder derzeit um die Einführung eines Registers, das alle deutschen Matratzen aufführt und verwaltet.
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Tichys Einblick
Krankenhäuser wollen die Kosten der Patienten mehr als verdoppeln
Die schwarz-rote Regierung will ab April die Gesundheit reformieren. Wenn die Wahlen vorbei sind. Auf die Bürger kommen höhere Beiträge bei schlechter werdenden Leistungen zu – auch weil die Verbands-Funktionäre genauso wenig taugen wie die Politiker.
Unglaubliche Kursziele für Gold und Silber - so hoch sollen die Edelmetalle jetzt noch steigen
https://www.boerse-online.de//nachrichten/rohstoffe/unglaubliche-kursziele-fuer-gold-und-silber-so-hoch-sollen-die-edelmetalle-jetzt-noch-steigen-20393876.html#google_vignette
Die London Bullion Market Association (LBMA) hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Analystenumfrage zu den Perspektiven der Edelmetalle veröffentlicht. Die aktuellen Ergebnisse für 2026 haben es in sich – insbesondere bei Gold und Silber.
Der traditionsreiche und weltweit wichtigste Händler von physischem Gold und Silber befragt jedes Jahr ausgewählte Marktstrategen, Banken, Rohstoffhäuser und Edelmetallexperten nach ihren Preisprognosen für das kommende Jahr.
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Die London Bullion Market Association (LBMA) hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Analystenumfrage zu den Perspektiven der Edelmetalle veröffentlicht. Die aktuellen Ergebnisse für 2026 haben es in sich – insbesondere bei Gold und Silber.
Der traditionsreiche und weltweit wichtigste Händler von physischem Gold und Silber befragt jedes Jahr ausgewählte Marktstrategen, Banken, Rohstoffhäuser und Edelmetallexperten nach ihren Preisprognosen für das kommende Jahr.
www.boerse-online.de
Unglaubliche Kursziele für Gold und Silber - so hoch sollen die Edelmetalle jetzt noch steigen
Die LBMA hat neue Analystenprognosen veröffentlicht – und die Aussichten für Gold und Silber im Jahr 2026 fallen außergewöhnlich stark aus.