„AUSSEN TRUMP, INNEN AFD“
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
Und wieder einmal geht eine Empörungswelle durch die Medien – wegen der falschen Wortwahl. Immerhin hat es diesmal nicht der Kanzler Merz gesagt, sondern seine Kollegin Gitta Connemann: „Lifestyle-Teilzeit“.
Ein echter Aufhänger für Sandra Maischberger. In der Abnickrunde mit ihren Kollegen wird die Beleidigung von allen Seiten durchleuchtet. Unterm Strich kommt der Kanzler nicht gut weg. „Wählerbeschimpfung“ „Faulheit“ klingt da vor allem durch, so Matthias Deiß vom ARD-Hauptstadtstudio.
Hauptstadt-Korrespondentin Alisha Mendgen vom Focus hält sich nicht lange mit Begrifflichkeiten auf und nennt die Fakten: „Wir haben eine viel zu hohe Teilzeitquote: 40 Prozent und das Ziel muss ja sein, dass man diese Teilzeitjobs möglichst in Vollzeitjobs umwandelt.“ Aber wozu arbeiten, wenn einem davon nichts bleibt?
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/maischberger-livestyle-teilzeit-gysi-amthor/#google_vignette
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
Und wieder einmal geht eine Empörungswelle durch die Medien – wegen der falschen Wortwahl. Immerhin hat es diesmal nicht der Kanzler Merz gesagt, sondern seine Kollegin Gitta Connemann: „Lifestyle-Teilzeit“.
Ein echter Aufhänger für Sandra Maischberger. In der Abnickrunde mit ihren Kollegen wird die Beleidigung von allen Seiten durchleuchtet. Unterm Strich kommt der Kanzler nicht gut weg. „Wählerbeschimpfung“ „Faulheit“ klingt da vor allem durch, so Matthias Deiß vom ARD-Hauptstadtstudio.
Hauptstadt-Korrespondentin Alisha Mendgen vom Focus hält sich nicht lange mit Begrifflichkeiten auf und nennt die Fakten: „Wir haben eine viel zu hohe Teilzeitquote: 40 Prozent und das Ziel muss ja sein, dass man diese Teilzeitjobs möglichst in Vollzeitjobs umwandelt.“ Aber wozu arbeiten, wenn einem davon nichts bleibt?
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Tichys Einblick
Bei Maischberger: Lifestyle-Teilzeit und andere Spielchen
Philipp Amthor und Gregor Gysi unterhalten sich über Lifestyle-Teilzeit, alleinerziehende Mütter und leben scheinbar in einer Parallelwelt – irgendwo, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
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Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft.
Natürlich wird die Majestätsbeleidigung (Paragraf 188) nicht abgeschafft! Wäre ja noch schöner. Erstens kam der Antrag von der AfD, und zweitens hat man sich doch nicht jahrelang in der Parteihierarchie nach oben gebuckelt, um bis zu seiner persönlichen Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen („Peter-Prinzip“), um sich dann auch noch beleidigen zu lassen!
Unsere Politiker können in der Regel nichts dazu, dass sie Fehlbesetzungen sind, denn es ist laut dem US-Forscher Laurence J. Peter quasi eine Gesetzmäßigkeit, dass „nach einer gewissen Zeit jede Position mit jemandem besetzt ist, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen“.
Wundert es also beim Blick aufs politische Personal irgendjemanden, dass sich die Zahl der politischen Verfahren nach Paragraf 188 in den letzten zwei Jahren verdreifacht hat? Im Schnitt urteilen unsere Gerichte täglich mehr als ein Dutzend Lümmel ab, von denen sich unsere Staatslenker beleidigt fühlen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/kw-5-besser-wirds-nicht/#google_vignette
Überhaupt diene der Paragraf 188 dem Schutz „unserer Demokratie“, argumentierte vor halbleerem Bundestag eine SPD-Frau, die damit auch gleich den Beweis des Peter-Prinzips antrat. „Unsere Demokratie“ ist nämlich eine Propagandavokabel der DDR und hat nichts mit der Demokratie zu tun, in der die heutigen Bürger zu leben glauben.
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik wird bestraft.
Natürlich wird die Majestätsbeleidigung (Paragraf 188) nicht abgeschafft! Wäre ja noch schöner. Erstens kam der Antrag von der AfD, und zweitens hat man sich doch nicht jahrelang in der Parteihierarchie nach oben gebuckelt, um bis zu seiner persönlichen Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen („Peter-Prinzip“), um sich dann auch noch beleidigen zu lassen!
Unsere Politiker können in der Regel nichts dazu, dass sie Fehlbesetzungen sind, denn es ist laut dem US-Forscher Laurence J. Peter quasi eine Gesetzmäßigkeit, dass „nach einer gewissen Zeit jede Position mit jemandem besetzt ist, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen“.
Wundert es also beim Blick aufs politische Personal irgendjemanden, dass sich die Zahl der politischen Verfahren nach Paragraf 188 in den letzten zwei Jahren verdreifacht hat? Im Schnitt urteilen unsere Gerichte täglich mehr als ein Dutzend Lümmel ab, von denen sich unsere Staatslenker beleidigt fühlen.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/blackbox/kw-5-besser-wirds-nicht/#google_vignette
Überhaupt diene der Paragraf 188 dem Schutz „unserer Demokratie“, argumentierte vor halbleerem Bundestag eine SPD-Frau, die damit auch gleich den Beweis des Peter-Prinzips antrat. „Unsere Demokratie“ ist nämlich eine Propagandavokabel der DDR und hat nichts mit der Demokratie zu tun, in der die heutigen Bürger zu leben glauben.
Tichys Einblick
Blackbox KW 5 – Besser wird’s nicht!
Das politische Personal der „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) ist an der Grenze seiner Fähigkeiten angekommen (Peter-Prinzip). Uns bleibt nur, stumm zuzusehen, wie die verdorrten Früchte ihrer Arbeit vom Baum ihrer Erkenntnisse fallen. Kritik…