Polizei meldet: Großer Stromausfall in Stuttgart
In Stuttgart ist es am Donnerstag zu einem großen Stromausfall gekommen, wie die Polizei mitgeteilt hat.
Die Ursache für den Ausfall ist aktuell noch nicht bekannt. Auch die Stromnetzbetreiber waren angesichts des Stromausfalls zunächst ratlos. Neben Ampeln fielen am Vormittag auch in manchen Büros das Internet auf.
Ein länger andauernder Stromausfall hätte schwerwiegende Konsequenzen: In Stuttgart leben rund 600.000 Menschen – samt wichtigen Sitzen von Institutionen unter Unternehmen, etwa der Landesregierung von Baden-Württemberg.
Kurzzeitig war unklar, ob die Lage erneut eskaliert: Erst im Januar ist es in Berlin im Südwesten der Stadt zu einem mehrere Tage andauernden Blackout gekommen war. Insgesamt vier Tage lang waren rund 100.000 Menschen vom größten Blackout in der Geschichte der Bundesrepublik betroffen.
https://apollo-news.net/polizei-grosser-stromausfall-in-stuttgart/
In Stuttgart ist es am Donnerstag zu einem großen Stromausfall gekommen, wie die Polizei mitgeteilt hat.
Die Ursache für den Ausfall ist aktuell noch nicht bekannt. Auch die Stromnetzbetreiber waren angesichts des Stromausfalls zunächst ratlos. Neben Ampeln fielen am Vormittag auch in manchen Büros das Internet auf.
Ein länger andauernder Stromausfall hätte schwerwiegende Konsequenzen: In Stuttgart leben rund 600.000 Menschen – samt wichtigen Sitzen von Institutionen unter Unternehmen, etwa der Landesregierung von Baden-Württemberg.
Kurzzeitig war unklar, ob die Lage erneut eskaliert: Erst im Januar ist es in Berlin im Südwesten der Stadt zu einem mehrere Tage andauernden Blackout gekommen war. Insgesamt vier Tage lang waren rund 100.000 Menschen vom größten Blackout in der Geschichte der Bundesrepublik betroffen.
https://apollo-news.net/polizei-grosser-stromausfall-in-stuttgart/
Apollo News
Polizei meldet: Großer Stromausfall in Stuttgart
In Stuttgart ist es am Donnerstag zu einem großen Stromausfall gekommen, wie die Polizei mitgeteilt hat.
Entlassungen bei der Washington Post
Hunderte Journalisten müssen gehen
Die Washington Post ist eine der renommiertesten US-Zeitungen. Nun entlässt sie mehr als ein Drittel ihrer Journalisten. 2013 hatte Amazon-Gründer Bezos die Zeitung gekauft und zuletzt den Kurs deutlich verändert
Es fühle sich so an, als habe es im vergangenen Jahr ein Begräbnis nach dem anderen gegeben: Entlassungen, Abfindungen, Kündigungen. So beschreibt Sally Quinn, langjährige Kolumnistin der Zeitung, die aktuelle Lage. "Es ist einfach tragisch, was mit der Washington Post passiert", sagt sie.
Bei dem Traditionsblatt kriselt es seit Jahren. Doch nun kündigte die Washington Post an, dass ein Drittel der Belegschaft entlassen wird.
Entlassungen werden sichtbare Folgen haben
Laut Medienberichten wird unter anderem die komplette Sportredaktion sowie die Literaturberichterstattung abgeschafft. Außerdem wird der wichtigste Podcast der Zeitung, "Post Reports", eingestellt. Aber auch die Auslandsstudios sind betroffen, sagt David Folkenflik, Medienexperte beim Radiosender NPR. So wurde der gesamten Nahost-Redaktion gekündigt.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-washington-post-entlassungen-100.html
Hunderte Journalisten müssen gehen
Die Washington Post ist eine der renommiertesten US-Zeitungen. Nun entlässt sie mehr als ein Drittel ihrer Journalisten. 2013 hatte Amazon-Gründer Bezos die Zeitung gekauft und zuletzt den Kurs deutlich verändert
Es fühle sich so an, als habe es im vergangenen Jahr ein Begräbnis nach dem anderen gegeben: Entlassungen, Abfindungen, Kündigungen. So beschreibt Sally Quinn, langjährige Kolumnistin der Zeitung, die aktuelle Lage. "Es ist einfach tragisch, was mit der Washington Post passiert", sagt sie.
Bei dem Traditionsblatt kriselt es seit Jahren. Doch nun kündigte die Washington Post an, dass ein Drittel der Belegschaft entlassen wird.
Entlassungen werden sichtbare Folgen haben
Laut Medienberichten wird unter anderem die komplette Sportredaktion sowie die Literaturberichterstattung abgeschafft. Außerdem wird der wichtigste Podcast der Zeitung, "Post Reports", eingestellt. Aber auch die Auslandsstudios sind betroffen, sagt David Folkenflik, Medienexperte beim Radiosender NPR. So wurde der gesamten Nahost-Redaktion gekündigt.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-washington-post-entlassungen-100.html
tagesschau
Washington Post: Hunderte Journalisten müssen gehen
Die Washington Post ist eine der renommiertesten US-Zeitungen. Nun entlässt sie mehr als ein Drittel ihrer Journalisten. 2013 hatte Amazon-Gründer Bezos die Zeitung gekauft und zuletzt den Kurs deutlich verändert. Von Anne Schneider.
Bundestag
Grüne und Linkspartei stellen Urteil gegen Simeon „Maja“ T. in Frage
Nach dem Hafturteil gegen den deutschen Linksextremisten Simeon „Maja“ T. greifen Grüne und Linkspartei die ungarische Justiz an. Die Strafe für die brutalen Angriffe auf vermeintlich Andersdenkende sei zudem viel zu hoch.
Beide Fraktionen stellten das Verfahren öffentlich in Frage und forderten eine Rücküberstellung des Verurteilten nach Deutschland.
Der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Helge Limburg, nannte das Verfahren eine „Farce“.
In Ungarn sei ein rechtsstaatliches Verfahren „von Anfang an nicht gewährleistet“ gewesen. Der Prozeß sei politisiert worden, die Haftbedingungen entsprächen nicht europäischen Standards, zudem sei die verhängte Haftstrafe unverhältnismäßig hoch. Die Bundesregierung müsse „Maja“ T. nach Deutschland zurückholen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/gruene-und-linkspartei-stellen-urteil-gegen-simeon-maja-t-in-frage/
Auch die Bundestagsfraktion der Linkspartei griff das Urteil an. Ihr rechtspolitischer Sprecher Luke Hoß sprach von einem „politischen Propaganda-Prozeß“ und bezeichnete das Urteil als „Armutszeugnis für die Unabhängigkeit der ungarischen Justiz“.
Ob T. die ihm vorgeworfenen Taten begangen habe, sei nicht nachgewiesen worden. Die Bundesregierung trage Verantwortung und müsse eine unverzügliche Rücküberstellung veranlassen.
Bereits zuvor hatte sich die Linksfraktion im Europäischen Parlament mit dem Verurteilten solidarisiert und das Verfahren als politisch motiviert bezeichnet
Grüne und Linkspartei stellen Urteil gegen Simeon „Maja“ T. in Frage
Nach dem Hafturteil gegen den deutschen Linksextremisten Simeon „Maja“ T. greifen Grüne und Linkspartei die ungarische Justiz an. Die Strafe für die brutalen Angriffe auf vermeintlich Andersdenkende sei zudem viel zu hoch.
Beide Fraktionen stellten das Verfahren öffentlich in Frage und forderten eine Rücküberstellung des Verurteilten nach Deutschland.
Der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Helge Limburg, nannte das Verfahren eine „Farce“.
In Ungarn sei ein rechtsstaatliches Verfahren „von Anfang an nicht gewährleistet“ gewesen. Der Prozeß sei politisiert worden, die Haftbedingungen entsprächen nicht europäischen Standards, zudem sei die verhängte Haftstrafe unverhältnismäßig hoch. Die Bundesregierung müsse „Maja“ T. nach Deutschland zurückholen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/gruene-und-linkspartei-stellen-urteil-gegen-simeon-maja-t-in-frage/
Auch die Bundestagsfraktion der Linkspartei griff das Urteil an. Ihr rechtspolitischer Sprecher Luke Hoß sprach von einem „politischen Propaganda-Prozeß“ und bezeichnete das Urteil als „Armutszeugnis für die Unabhängigkeit der ungarischen Justiz“.
Ob T. die ihm vorgeworfenen Taten begangen habe, sei nicht nachgewiesen worden. Die Bundesregierung trage Verantwortung und müsse eine unverzügliche Rücküberstellung veranlassen.
Bereits zuvor hatte sich die Linksfraktion im Europäischen Parlament mit dem Verurteilten solidarisiert und das Verfahren als politisch motiviert bezeichnet
JUNGE FREIHEIT
Bundestag: Grüne und Linkspartei stellen Urteil gegen Simeon „Maja“ T. in Frage
Nach dem Hafturteil gegen den deutschen Linksextremisten Simeon „Maja“ T. greifen Grüne und Linkspartei die ungarische Justiz an. Die Strafe für die brutalen Angriffe auf vermeintlich Andersdenkende sei zudem viel zu hoch.
Nach Urteil in Budapest
Linke Demo für Maja T. in Berlin – Pyro gezündet
Nach dem Urteil gegen den Linksextremisten Maja T., in Budapest sind in Berlin Hunderte Unterstützer aus der linken Szene auf die Straße gegangen.
https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/linke-demo-fuer-maja-t-pyro-gezuendet
In Berlin versammelten sich Unterstützer aus der linken Szene zu einer Kundgebung in Kreuzberg und zogen anschließend in einem Demonstrationszug Richtung Friedrichshain.
Laut Polizei nahmen rund 550 Teilnehmer an einer Kundgebung in Kreuzberg teil und zogen anschließend in einem Demonstrationszug Richtung Friedrichshain. Dabei wurde auch Pyrotechnik gezündet.
Demos auch in anderen Städten
Auch in Potsdam rief die Grüne Jugend zu einer Demonstration auf. Vertreter der Organisation sprachen von einem Justizskandal. In einem totalitären Rechtssystem in Ungarn habe Maja T. keine Chance auf einen fairen Prozess gehabt.
Ebenso gab es Demos in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam. In Leipzig gingen nach Angaben der Polizei rund 500 Demonstranten auf die Straße. Gefordert wurde, den verurteilten Linksextremisten nach Deutschland zurückzuholen.
Linke Demo für Maja T. in Berlin – Pyro gezündet
Nach dem Urteil gegen den Linksextremisten Maja T., in Budapest sind in Berlin Hunderte Unterstützer aus der linken Szene auf die Straße gegangen.
https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/linke-demo-fuer-maja-t-pyro-gezuendet
In Berlin versammelten sich Unterstützer aus der linken Szene zu einer Kundgebung in Kreuzberg und zogen anschließend in einem Demonstrationszug Richtung Friedrichshain.
Laut Polizei nahmen rund 550 Teilnehmer an einer Kundgebung in Kreuzberg teil und zogen anschließend in einem Demonstrationszug Richtung Friedrichshain. Dabei wurde auch Pyrotechnik gezündet.
Demos auch in anderen Städten
Auch in Potsdam rief die Grüne Jugend zu einer Demonstration auf. Vertreter der Organisation sprachen von einem Justizskandal. In einem totalitären Rechtssystem in Ungarn habe Maja T. keine Chance auf einen fairen Prozess gehabt.
Ebenso gab es Demos in Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam. In Leipzig gingen nach Angaben der Polizei rund 500 Demonstranten auf die Straße. Gefordert wurde, den verurteilten Linksextremisten nach Deutschland zurückzuholen.
B.Z. – Die Stimme Berlins
Nach Urteil in Budapest: Linke Demo für Maja T. – Pyro gezündet
Hunderte demonstrierten in Berlin gegen das Urteil in Budapest und fordern Maja T.s Rückkehr nach Deutschland.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Taktische Handschuhe Leder / Aramid
Diese taktischen Handschuhe aus Leder bestechen durch einen enorm hohen Tragekomfort und schützen durch Aramid Kevlar im Finger- und Handrückenbereich vor Schnittverletzungen und Verbrennungen.
• Schnittfester Aramid Stoff im Finger- und Handrückenbereich
• Bequem, atmungsaktiv und strapazierfähig
• Fingerknöchel und Handfläche sind zusätzlich durch EVA-Schaumstoff gepolstert
• Robuste Handschuhe mit Handfläche komplett aus hochwertigem Ziegenleder
Sehr gut geeignet für taktische Einheiten, Security und Polizei
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Ftaktische-handschuhe-leder-%252f-aramid%3Fdepvar_index%3D%253cST000165%253e%253cST000168%253e
Diese taktischen Handschuhe aus Leder bestechen durch einen enorm hohen Tragekomfort und schützen durch Aramid Kevlar im Finger- und Handrückenbereich vor Schnittverletzungen und Verbrennungen.
• Schnittfester Aramid Stoff im Finger- und Handrückenbereich
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Sehr gut geeignet für taktische Einheiten, Security und Polizei
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Security Stiefel
Ein robuster, funktionaler Stiefel für eine perfekte Performance auch in extremen Situationen
Dieser funktionale Stiefel bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird deshalb gerne auch von Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten getragen.
Er hat ein besonders abriebfestes Obermaterial. Der Innenschuh ist mit der atmungsaktiven und wasserabweisenden Thinsulate Insulation Technologie ausgestattet und sorgt für ein trockenes und bequemes Tragegefühl.
• gepolsterter Schaftabschluss
• verstärkter Fersenbereich
• Stahlkappe
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fsecurity-stiefel
Ein robuster, funktionaler Stiefel für eine perfekte Performance auch in extremen Situationen
Dieser funktionale Stiefel bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird deshalb gerne auch von Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und Rettungsdiensten getragen.
Er hat ein besonders abriebfestes Obermaterial. Der Innenschuh ist mit der atmungsaktiven und wasserabweisenden Thinsulate Insulation Technologie ausgestattet und sorgt für ein trockenes und bequemes Tragegefühl.
• gepolsterter Schaftabschluss
• verstärkter Fersenbereich
• Stahlkappe
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Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter
FDP will Schaffner bewaffnen
Die FDP fordert die Bewaffnung von Schaffnern mit Elektro-Tasern, um sich aggressive Angreifer vom Leib halten zu können. Für Zugbegleiter Serkan C. (36) käme diese Maßnahme zu spät: Er wurde von einem Schwarzfahrer niedergeschlagen und starb an seinen Verletzungen. Seinen Kollegen, die täglich in Regional- und Fernzügen sowie S-Bahnen bedroht und körperlich attackiert werden, könnte ein Taser helfen.
https://m.bild.de/politik/inland/toedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Ftoedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8
„Es wäre fatal, sich jetzt wieder in den üblichen Entschuldigungsfloskeln zu verlieren. Wir müssen über Täter und Ursachen sprechen – und vor allem müssen wir handeln. Deshalb fordern wir Elektro-Taser für Zug-Sicherheitspersonal und Schaffner. Es geht wohl nicht mehr anders.
Die ewigen Durchhalteparolen kann niemand mehr hören!“
Zugbegleiter seien besonders gefährdet und benötigten daher erweiterte Befugnisse zur Selbstverteidigung und Deeskalation.
FDP will Schaffner bewaffnen
Die FDP fordert die Bewaffnung von Schaffnern mit Elektro-Tasern, um sich aggressive Angreifer vom Leib halten zu können. Für Zugbegleiter Serkan C. (36) käme diese Maßnahme zu spät: Er wurde von einem Schwarzfahrer niedergeschlagen und starb an seinen Verletzungen. Seinen Kollegen, die täglich in Regional- und Fernzügen sowie S-Bahnen bedroht und körperlich attackiert werden, könnte ein Taser helfen.
https://m.bild.de/politik/inland/toedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Ftoedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8
„Es wäre fatal, sich jetzt wieder in den üblichen Entschuldigungsfloskeln zu verlieren. Wir müssen über Täter und Ursachen sprechen – und vor allem müssen wir handeln. Deshalb fordern wir Elektro-Taser für Zug-Sicherheitspersonal und Schaffner. Es geht wohl nicht mehr anders.
Die ewigen Durchhalteparolen kann niemand mehr hören!“
Zugbegleiter seien besonders gefährdet und benötigten daher erweiterte Befugnisse zur Selbstverteidigung und Deeskalation.
bild.de
Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter: FDP will Schaffner bewaffnen
Hätte diese Sicherheitsmaßnahme Zugbegleiter Serkan C. das Leben gerettet?
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
500.000 Volt Elektroschockgerät Power Max
Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt.
Die Zahl der Überfälle steigt und daher wird ein effektiver Selbstschutz immer wichtiger.
Dieses Elektroschockgerät mit 500.000 Volt schützt Sie in Notfällen."
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2F500.000-volt-elektroschockgerauml%253bt-power-max
Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt.
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Gehärteter Teleskopschlagstock 18 Zoll, mit ergonomischem Griff
Dieser Teleskopschlagstock ist aus hochwertigem, gehärtetem Stahl gefertigt und verfügt über einen ergonomisch geformten Strukturgriff aus Weich-PVC.
Die Lieferung erfolgt inklusive einem Profi-Holster aus robustem Kunststoff.
Das Holster ermöglicht ein leicht schräges Tragen, so dass auch beim Sitzen der Teleskopschlagstock nicht abgenommen werden muss.
💥Neu im Sortiment💥
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fgehaerteter-teleskopschlagstock-18-zoll-mit-ergonomischem-griff
Dieser Teleskopschlagstock ist aus hochwertigem, gehärtetem Stahl gefertigt und verfügt über einen ergonomisch geformten Strukturgriff aus Weich-PVC.
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Dramatischer Einsatz in Moabit
Polizei stoppt Frau (30) mit Taser – Messer an der Kehle!
https://www.bz-berlin.de/polizei/polizei-taser-moabit
Freitagvormittag kam es im Hilda-Geiringer-Weg (Mitte) zu einem dramatischen Polizeieinsatz. Gegen 11.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei: Eine junge Frau soll versucht haben, sich selbst zu verletzen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein schockierendes Bild: Die 30-Jährige hatte bereits eine blutende Schnittwunde am Handgelenk.
Doch damit nicht genug – plötzlich hielt sie ein Messer an ihre Kehle und äußerte Sätze, die auf eine akute Selbstmordabsicht hindeuteten.
Die Polizisten versuchten zunächst, die Frau ruhig anzusprechen. Mit Erfolg: Sie ließ das Messer von der Kehle sinken. Doch die Gefahr war noch lange nicht gebannt. Das Messer blieb in ihrer Hand, das Risiko schien hoch.
Die Beamten entschieden sich dann, ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) einzusetzen. Die Frau ging zu Boden.
Polizei stoppt Frau (30) mit Taser – Messer an der Kehle!
https://www.bz-berlin.de/polizei/polizei-taser-moabit
Freitagvormittag kam es im Hilda-Geiringer-Weg (Mitte) zu einem dramatischen Polizeieinsatz. Gegen 11.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei: Eine junge Frau soll versucht haben, sich selbst zu verletzen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein schockierendes Bild: Die 30-Jährige hatte bereits eine blutende Schnittwunde am Handgelenk.
Doch damit nicht genug – plötzlich hielt sie ein Messer an ihre Kehle und äußerte Sätze, die auf eine akute Selbstmordabsicht hindeuteten.
Die Polizisten versuchten zunächst, die Frau ruhig anzusprechen. Mit Erfolg: Sie ließ das Messer von der Kehle sinken. Doch die Gefahr war noch lange nicht gebannt. Das Messer blieb in ihrer Hand, das Risiko schien hoch.
Die Beamten entschieden sich dann, ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) einzusetzen. Die Frau ging zu Boden.
B.Z. – Die Stimme Berlins
Polizei stoppt Frau (30) mit Taser – Messer an der Kehle!
Freitagvormittag kam es im Hilda-Geiringer-Weg in Moabit (Mitte) zu einem dramatischen Polizeieinsatz mit Taser.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
💥Skandal-Entscheidung: Berlin ist verloren!
💥Blackout mit gravierenden Folgen!
💥Notfallplan Gas!
Hier geht's zum Video auf dem
YouTube-Kanal
Schuberts Lagemeldung:
https://www.youtube.com/watch?v=yz5yGZXTDu8
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Schuberts Lagemeldung:
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Halsschnittschutz Marburg
Sicherheit auf höchstem Niveau, die Leben retten kann!
💥🔪Neu im Sortiment🔪
Jetzt in drei verschiedenen Farben erhältlich!💥
Gefahren lauern heute an fast jedem Ort.
Der Halsschnittschutz Marburg bietet einen unauffälligen und sehr effektiven Schnittschutz für den Hals- und Nackenbereich. Gerade der Hals ist besonders gefährdet durch Schnittverletzungen, da die äußere Halsschlagader leicht für Schnitte erreichbar ist.
Der Schnittschutz ist rundherum unsichtbar zwischen den Baumwolllagen im Schal eingearbeitet und reicht vom Halsansatz bis unter das Kinn. Die hochwertige Baumwolle liegt angenehm auf der Haut und lässt sich so pro-blemlos im Alltag tragen.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fhalsschnittschutz-marburg
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Der Schnittschutz ist rundherum unsichtbar zwischen den Baumwolllagen im Schal eingearbeitet und reicht vom Halsansatz bis unter das Kinn. Die hochwertige Baumwolle liegt angenehm auf der Haut und lässt sich so pro-blemlos im Alltag tragen.
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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👍🏻🔪💪 Neue Produkte in der Kategorie Schnittschutzkleidung!
Jetzt in verschiedenen Farben und mit neuen Rabatten!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Fschutzkleidung-2
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💥Der Krieg gegen die Bevölkerung: "Wählt doch, was und wen ihr wollt!"
💥Skandal-Urteil gegen AfD!
Hier geht's zum Video auf dem
YouTube-Kanal
Schuberts Lagemeldung:
https://www.youtube.com/watch?v=LI_wOy3w6Xg
💥Skandal-Urteil gegen AfD!
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Schuberts Lagemeldung:
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Bundesregierung weiß nicht, wie Algorithmen funktionieren – aber findet sie rassistisch
Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend, so die offizielle Lesart. Bereits 2019 veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden mit dem Titel „Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen“.
NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stützt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben, haben keine Antworten.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, das Bundesfamilienministerium und sämtliche Staatskanzleien durch die Republik behaupten, dass Algorithmen und Künstliche Intelligenz diskriminierend seien und Rassismus fördern würden. NIUS ging der Behauptung auf den Grund und fragte mehrere Behörden an, bis hin zum Bundesministerium für Digitales. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, Antworten und Belege bleiben aus.
Algorithmen und die Debatte
Algorithmen sind nichts anderes als digitale Entscheidungsmaschinen. Sie sortieren in sozialen Medien Inhalte, bewerten Menschen und steuern, was wir sehen – und was nicht. Auf Basis vergangener Suchanfragen werden beispielsweise Nutzer-Präferenzen analysiert, die genutzt werden, um passende Produkte oder Beiträge vorzuschlagen.
https://nius.de/politik/news/bundesregierung-algorithmen-rassismus-digitalministerium
Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend, so die offizielle Lesart. Bereits 2019 veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden mit dem Titel „Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen“.
NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stützt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben, haben keine Antworten.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, das Bundesfamilienministerium und sämtliche Staatskanzleien durch die Republik behaupten, dass Algorithmen und Künstliche Intelligenz diskriminierend seien und Rassismus fördern würden. NIUS ging der Behauptung auf den Grund und fragte mehrere Behörden an, bis hin zum Bundesministerium für Digitales. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, Antworten und Belege bleiben aus.
Algorithmen und die Debatte
Algorithmen sind nichts anderes als digitale Entscheidungsmaschinen. Sie sortieren in sozialen Medien Inhalte, bewerten Menschen und steuern, was wir sehen – und was nicht. Auf Basis vergangener Suchanfragen werden beispielsweise Nutzer-Präferenzen analysiert, die genutzt werden, um passende Produkte oder Beiträge vorzuschlagen.
https://nius.de/politik/news/bundesregierung-algorithmen-rassismus-digitalministerium
NiUS.de
Bundesregierung weiß nicht, wie Algorithmen funktionieren – aber findet sie rassistisch | NIUS.de
Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend. NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stützt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben…
Prien-Ministerium finanziert Programm zur Ausspähung von „rechten Einstellungen“
Das Bundesfamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und Broschüren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmäßig mit Rechtsextremismus gleichgesetzt.
Das Bundesfamilienministerium und die Stadt Hamburg finanzieren eine Beratungsstelle, die dazu aufruft, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte mit „rechten Einstellungen“ zu melden.
Auf der Webseite des „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg“ (mbt), dessen Träger der Verein „Arbeit und Leben Hamburg / Volkshochschulverein Hamburg“ ist, steht:
An die Stelle „können sich Einzelpersonen wie An- und Zugehörige von Personen mit rechten Einstellungen, Gruppen und Organisationen wenden, wenn sie mit Haltungen, Handlungen oder Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben“.
https://nius.de/politik/news/hamburg-gegen-rechts-karin-prien-familienministerium-ngos-programm-ausspaehung
Das Bundesfamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und Broschüren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmäßig mit Rechtsextremismus gleichgesetzt.
Das Bundesfamilienministerium und die Stadt Hamburg finanzieren eine Beratungsstelle, die dazu aufruft, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte mit „rechten Einstellungen“ zu melden.
Auf der Webseite des „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg“ (mbt), dessen Träger der Verein „Arbeit und Leben Hamburg / Volkshochschulverein Hamburg“ ist, steht:
An die Stelle „können sich Einzelpersonen wie An- und Zugehörige von Personen mit rechten Einstellungen, Gruppen und Organisationen wenden, wenn sie mit Haltungen, Handlungen oder Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben“.
https://nius.de/politik/news/hamburg-gegen-rechts-karin-prien-familienministerium-ngos-programm-ausspaehung
NiUS.de
Prien-Ministerium finanziert Programm zur Ausspähung von „rechten Einstellungen“ | NIUS.de
Das Bundefamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und Broschüren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmäßig…
AGENDA FÜR WIRKLICHKEITSFREMDE
Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft
Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.
Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die Bürger in nebensächliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat.
Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der Bürger soll den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen.
Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden.
Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zählt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der Bürger soll sich fürchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewährt.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wirtschaftsrat-wer-arbeitet-wird-bestraft/
Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft
Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.
Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die Bürger in nebensächliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat.
Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der Bürger soll den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen.
Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden.
Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zählt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der Bürger soll sich fürchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewährt.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wirtschaftsrat-wer-arbeitet-wird-bestraft/
Tichys Einblick
Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft
Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht…
Bericht über Studentenproteste vor 60 Jahren: Deutschlandfunk verschweigt, dass der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, Stasi-Spitzel war
In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der Deutschlandfunk über Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwähnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der Schütze Polizist war, wird gesagt – nicht aber, dass er für die Stasi spitzelte.
Am 5. Februar 1966 kam es in West-Berlin bei Studentenprotesten gegen den Krieg der USA in Vietnam zu Ausschreitungen – Anlass für den Deutschlandfunk (DLF), in seiner Rubrik „Kalenderblatt“ Tom Schimmeck an das Ereignis erinnern zu lassen.
Schließlich habe es sich um den Auftakt zur Studentenbewegung gehandelt, die Protestformen amerikanischer Vietnamkriegsgegner übernahm: Go-ins, Sit-ins, Kongresse, Demos.
Die Demonstranten, die damals noch die Politik, die Polizei und sogar die Universitäten und die öffentliche Meinung (Medien) gegen sich hatten, wurden als „Krawallstudenten“, „Polit-Gammler“ und „politische Wirrköpfe“ bezeichnet. Gegen Ende der knapp fünfminütigen Sendung macht der DLF einen großen Sprung nach vorn, zur berüchtigten Demo gegen den Schah am 2. Juni 1967. Wirklich nur ein Fall von Polizeigewalt?
Tatsächlich war der Mann, der Benno Ohnesorg erschoss, Polizist: Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der vorgab, in Notwehr geschossen zu haben. Erst 2009 stellte sich heraus, dass Kurras Geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit war. Eine nicht ganz unwesentliche Information, wenn es um die Frage geht, warum Kurras geschossen haben könnte. Er selbst nahm das Geheimnis 2024 mit ins Grab.
https://nius.de/medien/news/deutschlandfunk-bericht-verschweigt-polizist-der-benno-ohnesorg-erschoss-stasi-spitzel
In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der Deutschlandfunk über Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwähnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der Schütze Polizist war, wird gesagt – nicht aber, dass er für die Stasi spitzelte.
Am 5. Februar 1966 kam es in West-Berlin bei Studentenprotesten gegen den Krieg der USA in Vietnam zu Ausschreitungen – Anlass für den Deutschlandfunk (DLF), in seiner Rubrik „Kalenderblatt“ Tom Schimmeck an das Ereignis erinnern zu lassen.
Schließlich habe es sich um den Auftakt zur Studentenbewegung gehandelt, die Protestformen amerikanischer Vietnamkriegsgegner übernahm: Go-ins, Sit-ins, Kongresse, Demos.
Die Demonstranten, die damals noch die Politik, die Polizei und sogar die Universitäten und die öffentliche Meinung (Medien) gegen sich hatten, wurden als „Krawallstudenten“, „Polit-Gammler“ und „politische Wirrköpfe“ bezeichnet. Gegen Ende der knapp fünfminütigen Sendung macht der DLF einen großen Sprung nach vorn, zur berüchtigten Demo gegen den Schah am 2. Juni 1967. Wirklich nur ein Fall von Polizeigewalt?
Tatsächlich war der Mann, der Benno Ohnesorg erschoss, Polizist: Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der vorgab, in Notwehr geschossen zu haben. Erst 2009 stellte sich heraus, dass Kurras Geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit war. Eine nicht ganz unwesentliche Information, wenn es um die Frage geht, warum Kurras geschossen haben könnte. Er selbst nahm das Geheimnis 2024 mit ins Grab.
https://nius.de/medien/news/deutschlandfunk-bericht-verschweigt-polizist-der-benno-ohnesorg-erschoss-stasi-spitzel
NiUS.de
Bericht über Studentenproteste vor 60 Jahren: Deutschlandfunk verschweigt, dass der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, Stasi…
In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der DLF über Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwähnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der Schütze Stasi-Spion war, bleibt unerwähnt.