Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Aktuelle Meldungen vom Bestseller-Autor Stefan Schubert Impressum: https://www.youtube.com/@SchubertsLagemeldung
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Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter

FDP will Schaffner bewaffnen

Die FDP fordert die Bewaffnung von Schaffnern mit Elektro-Tasern, um sich aggressive Angreifer vom Leib halten zu können. Für Zugbegleiter Serkan C. (36) käme diese Maßnahme zu spät: Er wurde von einem Schwarzfahrer niedergeschlagen und starb an seinen Verletzungen. Seinen Kollegen, die täglich in Regional- und Fernzügen sowie S-Bahnen bedroht und körperlich attackiert werden, könnte ein Taser helfen.

https://m.bild.de/politik/inland/toedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Ftoedlicher-angriff-auf-zugbegleiter-fdp-will-schaffner-bewaffnen-698354d62dfdd2aa245257e8

„Es wäre fatal, sich jetzt wieder in den üblichen Entschuldigungsfloskeln zu verlieren. Wir müssen über Täter und Ursachen sprechen – und vor allem müssen wir handeln. Deshalb fordern wir Elektro-Taser für Zug-Sicherheitspersonal und Schaffner. Es geht wohl nicht mehr anders.
Die ewigen Durchhalteparolen kann niemand mehr hören!“

Zugbegleiter seien besonders gefährdet und benötigten daher erweiterte Befugnisse zur Selbstverteidigung und Deeskalation.
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Dramatischer Einsatz in Moabit
Polizei stoppt Frau (30) mit Taser – Messer an der Kehle!

https://www.bz-berlin.de/polizei/polizei-taser-moabit

Freitagvormittag kam es im Hilda-Geiringer-Weg (Mitte) zu einem dramatischen Polizeieinsatz. Gegen 11.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei: Eine junge Frau soll versucht haben, sich selbst zu verletzen.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein schockierendes Bild: Die 30-Jährige hatte bereits eine blutende Schnittwunde am Handgelenk.

Doch damit nicht genug – plötzlich hielt sie ein Messer an ihre Kehle und äußerte Sätze, die auf eine akute Selbstmordabsicht hindeuteten.

Die Polizisten versuchten zunächst, die Frau ruhig anzusprechen. Mit Erfolg: Sie ließ das Messer von der Kehle sinken. Doch die Gefahr war noch lange nicht gebannt. Das Messer blieb in ihrer Hand, das Risiko schien hoch.

Die Beamten entschieden sich dann, ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) einzusetzen. Die Frau ging zu Boden.
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Schuberts Lagemeldung:

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Bundesregierung weiß nicht, wie Algorithmen funktionieren – aber findet sie rassistisch

Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend, so die offizielle Lesart. Bereits 2019 veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden mit dem Titel „Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen“.

NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stützt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben, haben keine Antworten.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, das Bundesfamilienministerium und sämtliche Staatskanzleien durch die Republik behaupten, dass Algorithmen und Künstliche Intelligenz diskriminierend seien und Rassismus fördern würden. NIUS ging der Behauptung auf den Grund und fragte mehrere Behörden an, bis hin zum Bundesministerium für Digitales. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, Antworten und Belege bleiben aus.

Algorithmen und die Debatte

Algorithmen sind nichts anderes als digitale Entscheidungsmaschinen. Sie sortieren in sozialen Medien Inhalte, bewerten Menschen und steuern, was wir sehen – und was nicht. Auf Basis vergangener Suchanfragen werden beispielsweise Nutzer-Präferenzen analysiert, die genutzt werden, um passende Produkte oder Beiträge vorzuschlagen.

https://nius.de/politik/news/bundesregierung-algorithmen-rassismus-digitalministerium
Prien-Ministerium finanziert Programm zur Ausspähung von „rechten Einstellungen“

Das Bundesfamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und Broschüren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmäßig mit Rechtsextremismus gleichgesetzt. 

Das Bundesfamilienministerium und die Stadt Hamburg finanzieren eine Beratungsstelle, die dazu aufruft, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte mit „rechten Einstellungen“ zu melden. 
Auf der Webseite des „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg“ (mbt), dessen Träger der Verein „Arbeit und Leben Hamburg / Volkshochschulverein Hamburg“ ist, steht:

An die Stelle „können sich Einzelpersonen wie An- und Zugehörige von Personen mit rechten Einstellungen, Gruppen und Organisationen wenden, wenn sie mit Haltungen, Handlungen oder Vorfällen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben“. 

https://nius.de/politik/news/hamburg-gegen-rechts-karin-prien-familienministerium-ngos-programm-ausspaehung
AGENDA FÜR WIRKLICHKEITSFREMDE

Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft

Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.

Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die Bürger in nebensächliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat.

Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der Bürger soll den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen.

Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden.

Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zählt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der Bürger soll sich fürchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewährt.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wirtschaftsrat-wer-arbeitet-wird-bestraft/
Bericht über Studentenproteste vor 60 Jahren: Deutschlandfunk verschweigt, dass der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, Stasi-Spitzel war

In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der Deutschlandfunk über Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwähnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der Schütze Polizist war, wird gesagt – nicht aber, dass er für die Stasi spitzelte.

Am 5. Februar 1966 kam es in West-Berlin bei Studentenprotesten gegen den Krieg der USA in Vietnam zu Ausschreitungen – Anlass für den Deutschlandfunk (DLF), in seiner Rubrik „Kalenderblatt“ Tom Schimmeck an das Ereignis erinnern zu lassen.

Schließlich habe es sich um den Auftakt zur Studentenbewegung gehandelt, die Protestformen amerikanischer Vietnamkriegsgegner übernahm: Go-ins, Sit-ins, Kongresse, Demos.

Die Demonstranten, die damals noch die Politik, die Polizei und sogar die Universitäten und die öffentliche Meinung (Medien) gegen sich hatten, wurden als „Krawallstudenten“, „Polit-Gammler“ und „politische Wirrköpfe“ bezeichnet. Gegen Ende der knapp fünfminütigen Sendung macht der DLF einen großen Sprung nach vorn, zur berüchtigten Demo gegen den Schah am 2. Juni 1967. Wirklich nur ein Fall von Polizeigewalt?

Tatsächlich war der Mann, der Benno Ohnesorg erschoss, Polizist: Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der vorgab, in Notwehr geschossen zu haben. Erst 2009 stellte sich heraus, dass Kurras Geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit war. Eine nicht ganz unwesentliche Information, wenn es um die Frage geht, warum Kurras geschossen haben könnte. Er selbst nahm das Geheimnis 2024 mit ins Grab. 

https://nius.de/medien/news/deutschlandfunk-bericht-verschweigt-polizist-der-benno-ohnesorg-erschoss-stasi-spitzel
AfD-Politikerin nach Öffnen eines Drohbriefs in Quarantäne

Weil ihr nach dem Öffnen eines Drohbriefs eine Staubwolke entgegenkam, musste am die AfD-Politikerin Sabine Reinknecht gemeinsam mit zwei Kollegen in der Nacht auf Dienstag in Quarantäne. Der Staatsschutz ermittelt.

Spezialkräfte der Feuerwehr waren in Bad Salzuflen wegen der unbekannten Substanz im Einsatz. Die Ermittlungen leitet der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz des Polizeipräsidiums Bielefeld.

Reinknecht postete auf Facebook ein Video, in dem sie mit FFP2-Maske in einem Wärmezelt zu sehen ist. Die Lokalpolitikerin, die kurzzeitig stellvertretende Bürgermeisterin von Bad Salzuflen war, berichtet darin über den Vorfall.

„Ich bin in unser Fraktionsbüro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“

Sie sei schwere Asthmatikerin, obwohl sie das Pulver eingeatmet habe, gehe es ihr bislang aber noch gut. Nach dem Vorfall habe sie die Polizei angerufen, sie und zwei Fraktionkollegen seien in einem Wärmezelt untergebracht. Der ABC-Alarm und sechs Löschzüge, die versuchen das Pulver zu analysieren, seien angerückt. 

https://nius.de/common/news/afd-politikerin-nach-oeffnen-eines-drohbriefs-in-quarantaene
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Forwarded from Stefan Schubert
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Russische Militärfahrzeuge in Saporischschja: Fällt das größte AKW Europas an Russland?

Drohnenaufnahmen zeigen Lastwagen nahe Reaktor. Ukraine wirft Moskau Missbrauch der Anlage vor. Militärisch gerät Kiew immer mehr in die Defensive.

Neue Videoaufnahmen zeigen offenbar russische Militärfahrzeuge auf dem Gelände des besetzten Kernkraftwerks Saporischschja in der Süd-Ukraine.

Die Aufnahmen, die am Mittwoch in ukrainischen Telegram-Kanälen verbreitet wurden, dokumentieren mehrere Fahrzeuge in militärischer Tarnlackierung, die unter einer Verbindungsbrücke zwischen den Reaktorblöcken und den Gebäuden zur Behandlung radioaktiver Abfälle geparkt sind. Ein größerer Lastwagen, vermutlich vom Typ KamAZ, steht nahe einem Labor- und Servicegebäude.

https://www.berliner-zeitung.de/news/russische-militaerfahrzeuge-in-saporischschja-faellt-das-groesste-akw-europas-an-russland-li.10014608

Ukrainischer Militärsprecher nimmt Stellung

Vladyslav Voloshyn, Sprecher der ukrainischen Verteidigungskräfte Süd, veröffentlichte das Material auf Facebook und Telegram. „Die Russen wissen, dass wir nicht auf das Kernkraftwerk schießen werden, und verstecken deshalb ihre Militärausrüstung hier", erklärte Voloshyn.

Er behauptete zudem, russische Truppen nutzten das Kraftwerksgelände als Übungsplatz für Drohnenpiloten. Mehrfach seien sogar Mehrfachraketenwerfer-Angriffe auf die Stadt Saporischschja von dort aus gestartet worden. Diese Vorwürfe ließen sich bislang nicht unabhängig verifizieren.
BP-ER Notration

Krisenvorsorge: Warum jeder Haushalt BP-ER als Notvorrat haben sollte

Das weltbekannte Produkt BP-ER (auch bekannt unter der Bezeichnung BP-WR) wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei Militär und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. für die Lebensmittelbevorratung verwendet.

BP-ER ist eine Art Müsliriegel, der hauptsächlich aus gebackenem Weizen besteht.

Im militärischen Bereich wird das BP-ER bei der Marine und Luftwaffe als Notration verwendet.

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Letztes Nuklear-Abkommen mit USA

New Start endet - Russland fühlt sich in Atomwaffen-Politik frei

Nach dem Wettrüsten im Kalten Krieg einigen sich die USA und Russland auf eine Begrenzung ihrer Nuklearsprengköpfe. Infolge der Ukraine-Invasion laufen viele Verträge aus, mit New Start jetzt auch der letzte große. Der Kreml sieht sich nun nicht mehr an Verpflichtungen gebunden.

Der Atomwaffenvertrag New Start zwischen den USA und Russland läuft heute als letztes großes Abkommen zur nuklearen Abrüstung aus.

Washington habe bis zuletzt nicht auf den russischen Vorschlag geantwortet, die festgelegten Obergrenzen für ein weiteres Jahr einzuhalten, sagte der außenpolitische Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, Juri Uschakow, in Moskau.

Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Unter den gegebenen Umständen gehe Moskau davon aus, dass die Vertragspartner nicht weiter an Verpflichtungen des Vertrags gebunden seien und grundsätzlich frei seien in der Wahl ihrer folgenden Schritte, teilte das russische Außenministerium mit.

https://www.n-tv.de/politik/New-Start-endet-Russland-fuehlt-sich-in-Atomwaffen-Politik-frei-id30326557.html
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