Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Aktuelle Meldungen vom Bestseller-Autor Stefan Schubert Impressum: https://www.youtube.com/@SchubertsLagemeldung
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đŸ’„Skandal-Entscheidung: Berlin ist verloren!

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Halsschnittschutz Marburg

Sicherheit auf höchstem Niveau, die Leben retten kann!

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Gefahren lauern heute an fast jedem Ort.

Der Halsschnittschutz Marburg bietet einen unauffĂ€lligen und sehr effektiven Schnittschutz fĂŒr den Hals- und Nackenbereich. Gerade der Hals ist besonders gefĂ€hrdet durch Schnittverletzungen, da die Ă€ußere Halsschlagader leicht fĂŒr Schnitte erreichbar ist.

Der Schnittschutz ist rundherum unsichtbar zwischen den Baumwolllagen im Schal eingearbeitet und reicht vom Halsansatz bis unter das Kinn. Die hochwertige Baumwolle liegt angenehm auf der Haut und lÀsst sich so pro-blemlos im Alltag tragen.

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đŸ’„Der Krieg gegen die Bevölkerung: "WĂ€hlt doch, was und wen ihr wollt!"

đŸ’„Skandal-Urteil gegen AfD!

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Bundesregierung weiß nicht, wie Algorithmen funktionieren – aber findet sie rassistisch

Die Algorithmen sozialer Medien gelten nach Auffassung der Bundesregierung als potenziell diskriminierend, so die offizielle Lesart. Bereits 2019 veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Leitfaden mit dem Titel „Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen“.

NIUS fragte nach, auf welche konkreten Nachweise sich die Bundesregierung in dieser These stĂŒtzt. Doch ausgerechnet jene Behörden, die den Vorwurf erheben, haben keine Antworten.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, das Bundesfamilienministerium und sĂ€mtliche Staatskanzleien durch die Republik behaupten, dass Algorithmen und KĂŒnstliche Intelligenz diskriminierend seien und Rassismus fördern wĂŒrden. NIUS ging der Behauptung auf den Grund und fragte mehrere Behörden an, bis hin zum Bundesministerium fĂŒr Digitales. Das Ergebnis ist eher enttĂ€uschend, Antworten und Belege bleiben aus.

Algorithmen und die Debatte

Algorithmen sind nichts anderes als digitale Entscheidungsmaschinen. Sie sortieren in sozialen Medien Inhalte, bewerten Menschen und steuern, was wir sehen – und was nicht. Auf Basis vergangener Suchanfragen werden beispielsweise Nutzer-PrĂ€ferenzen analysiert, die genutzt werden, um passende Produkte oder BeitrĂ€ge vorzuschlagen.

https://nius.de/politik/news/bundesregierung-algorithmen-rassismus-digitalministerium
Prien-Ministerium finanziert Programm zur AusspĂ€hung von „rechten Einstellungen“

Das Bundesfamilienministerium finanziert mit Steuergeldern Beratungsstellen in Hamburg, die dazu aufrufen, „rechte Einstellungen“ im eigenen Umfeld zu melden. Auf den Webseiten und BroschĂŒren der Vereine werden politische Haltungen rechts der Mitte regelmĂ€ĂŸig mit Rechtsextremismus gleichgesetzt. 

Das Bundesfamilienministerium und die Stadt Hamburg finanzieren eine Beratungsstelle, die dazu aufruft, Familienangehörige, Freunde oder Bekannte mit „rechten Einstellungen“ zu melden. 
Auf der Webseite des „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Hamburg“ (mbt), dessen TrĂ€ger der Verein „Arbeit und Leben Hamburg / Volkshochschulverein Hamburg“ ist, steht:

An die Stelle „können sich Einzelpersonen wie An- und Zugehörige von Personen mit rechten Einstellungen, Gruppen und Organisationen wenden, wenn sie mit Haltungen, Handlungen oder VorfĂ€llen konfrontiert sind, die einen rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Hintergrund haben“. 

https://nius.de/politik/news/hamburg-gegen-rechts-karin-prien-familienministerium-ngos-programm-ausspaehung
AGENDA FÜR WIRKLICHKEITSFREMDE

Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft

Die Regierung Merz gibt sich redlich MĂŒhe, nur keines der drĂ€ngenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und ScheinaktivitĂ€ten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stĂ€rker belastet werden.

Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die BĂŒrger in nebensĂ€chliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat.

Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter BĂ€umen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der BĂŒrger soll den Wald vor BĂ€umen nicht mehr sehen.

Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der BĂŒrokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden.

Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zĂ€hlt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der BĂŒrger soll sich fĂŒrchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewĂ€hrt.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wirtschaftsrat-wer-arbeitet-wird-bestraft/
Bericht ĂŒber Studentenproteste vor 60 Jahren: Deutschlandfunk verschweigt, dass der Polizist, der Benno Ohnesorg erschoss, Stasi-Spitzel war

In seiner Sendung „Kalenderblatt“ berichtet der Deutschlandfunk ĂŒber Proteste gegen den Vietnamkrieg vor 60 Jahren – und erwĂ€hnt auch die Tötung eines Studenten im Jahr darauf. Dass der SchĂŒtze Polizist war, wird gesagt – nicht aber, dass er fĂŒr die Stasi spitzelte.

Am 5. Februar 1966 kam es in West-Berlin bei Studentenprotesten gegen den Krieg der USA in Vietnam zu Ausschreitungen – Anlass fĂŒr den Deutschlandfunk (DLF), in seiner Rubrik „Kalenderblatt“ Tom Schimmeck an das Ereignis erinnern zu lassen.

Schließlich habe es sich um den Auftakt zur Studentenbewegung gehandelt, die Protestformen amerikanischer Vietnamkriegsgegner ĂŒbernahm: Go-ins, Sit-ins, Kongresse, Demos.

Die Demonstranten, die damals noch die Politik, die Polizei und sogar die UniversitĂ€ten und die öffentliche Meinung (Medien) gegen sich hatten, wurden als „Krawallstudenten“, „Polit-Gammler“ und „politische Wirrköpfe“ bezeichnet. Gegen Ende der knapp fĂŒnfminĂŒtigen Sendung macht der DLF einen großen Sprung nach vorn, zur berĂŒchtigten Demo gegen den Schah am 2. Juni 1967. Wirklich nur ein Fall von Polizeigewalt?

TatsĂ€chlich war der Mann, der Benno Ohnesorg erschoss, Polizist: Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der vorgab, in Notwehr geschossen zu haben. Erst 2009 stellte sich heraus, dass Kurras Geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit war. Eine nicht ganz unwesentliche Information, wenn es um die Frage geht, warum Kurras geschossen haben könnte. Er selbst nahm das Geheimnis 2024 mit ins Grab. 

https://nius.de/medien/news/deutschlandfunk-bericht-verschweigt-polizist-der-benno-ohnesorg-erschoss-stasi-spitzel
AfD-Politikerin nach Öffnen eines Drohbriefs in QuarantĂ€ne

Weil ihr nach dem Öffnen eines Drohbriefs eine Staubwolke entgegenkam, musste am die AfD-Politikerin Sabine Reinknecht gemeinsam mit zwei Kollegen in der Nacht auf Dienstag in QuarantĂ€ne. Der Staatsschutz ermittelt.

SpezialkrĂ€fte der Feuerwehr waren in Bad Salzuflen wegen der unbekannten Substanz im Einsatz. Die Ermittlungen leitet der fĂŒr politische Straftaten zustĂ€ndige Staatsschutz des PolizeiprĂ€sidiums Bielefeld.

Reinknecht postete auf Facebook ein Video, in dem sie mit FFP2-Maske in einem WĂ€rmezelt zu sehen ist. Die Lokalpolitikerin, die kurzzeitig stellvertretende BĂŒrgermeisterin von Bad Salzuflen war, berichtet darin ĂŒber den Vorfall.

„Ich bin in unser FraktionsbĂŒro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“

Sie sei schwere Asthmatikerin, obwohl sie das Pulver eingeatmet habe, gehe es ihr bislang aber noch gut. Nach dem Vorfall habe sie die Polizei angerufen, sie und zwei Fraktionkollegen seien in einem WĂ€rmezelt untergebracht. Der ABC-Alarm und sechs LöschzĂŒge, die versuchen das Pulver zu analysieren, seien angerĂŒckt. 

https://nius.de/common/news/afd-politikerin-nach-oeffnen-eines-drohbriefs-in-quarantaene
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Forwarded from Stefan Schubert
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Russische MilitĂ€rfahrzeuge in Saporischschja: FĂ€llt das grĂ¶ĂŸte AKW Europas an Russland?

Drohnenaufnahmen zeigen Lastwagen nahe Reaktor. Ukraine wirft Moskau Missbrauch der Anlage vor. MilitÀrisch gerÀt Kiew immer mehr in die Defensive.

Neue Videoaufnahmen zeigen offenbar russische MilitĂ€rfahrzeuge auf dem GelĂ€nde des besetzten Kernkraftwerks Saporischschja in der SĂŒd-Ukraine.

Die Aufnahmen, die am Mittwoch in ukrainischen Telegram-KanĂ€len verbreitet wurden, dokumentieren mehrere Fahrzeuge in militĂ€rischer Tarnlackierung, die unter einer VerbindungsbrĂŒcke zwischen den Reaktorblöcken und den GebĂ€uden zur Behandlung radioaktiver AbfĂ€lle geparkt sind. Ein grĂ¶ĂŸerer Lastwagen, vermutlich vom Typ KamAZ, steht nahe einem Labor- und ServicegebĂ€ude.

https://www.berliner-zeitung.de/news/russische-militaerfahrzeuge-in-saporischschja-faellt-das-groesste-akw-europas-an-russland-li.10014608

Ukrainischer MilitÀrsprecher nimmt Stellung

Vladyslav Voloshyn, Sprecher der ukrainischen VerteidigungskrĂ€fte SĂŒd, veröffentlichte das Material auf Facebook und Telegram. „Die Russen wissen, dass wir nicht auf das Kernkraftwerk schießen werden, und verstecken deshalb ihre MilitĂ€rausrĂŒstung hier", erklĂ€rte Voloshyn.

Er behauptete zudem, russische Truppen nutzten das KraftwerksgelĂ€nde als Übungsplatz fĂŒr Drohnenpiloten. Mehrfach seien sogar Mehrfachraketenwerfer-Angriffe auf die Stadt Saporischschja von dort aus gestartet worden. Diese VorwĂŒrfe ließen sich bislang nicht unabhĂ€ngig verifizieren.
BP-ER Notration

Krisenvorsorge: Warum jeder Haushalt BP-ER als Notvorrat haben sollte

Das weltbekannte Produkt BP-ER (auch bekannt unter der Bezeichnung BP-WR) wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei MilitĂ€r und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. fĂŒr die Lebensmittelbevorratung verwendet.

BP-ER ist eine Art MĂŒsliriegel, der hauptsĂ€chlich aus gebackenem Weizen besteht.

Im militÀrischen Bereich wird das BP-ER bei der Marine und Luftwaffe als Notration verwendet.

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Letztes Nuklear-Abkommen mit USA

New Start endet - Russland fĂŒhlt sich in Atomwaffen-Politik frei

Nach dem WettrĂŒsten im Kalten Krieg einigen sich die USA und Russland auf eine Begrenzung ihrer Nuklearsprengköpfe. Infolge der Ukraine-Invasion laufen viele VertrĂ€ge aus, mit New Start jetzt auch der letzte große. Der Kreml sieht sich nun nicht mehr an Verpflichtungen gebunden.

Der Atomwaffenvertrag New Start zwischen den USA und Russland lĂ€uft heute als letztes großes Abkommen zur nuklearen AbrĂŒstung aus.

Washington habe bis zuletzt nicht auf den russischen Vorschlag geantwortet, die festgelegten Obergrenzen fĂŒr ein weiteres Jahr einzuhalten, sagte der außenpolitische Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, Juri Uschakow, in Moskau.

Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Unter den gegebenen UmstĂ€nden gehe Moskau davon aus, dass die Vertragspartner nicht weiter an Verpflichtungen des Vertrags gebunden seien und grundsĂ€tzlich frei seien in der Wahl ihrer folgenden Schritte, teilte das russische Außenministerium mit.

https://www.n-tv.de/politik/New-Start-endet-Russland-fuehlt-sich-in-Atomwaffen-Politik-frei-id30326557.html
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»Deutschland muss vernichtet werden!«

Warum werden Millionen deutsche Tote vergessen?

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Randale und Angriffe
 
Diese Taten hatte sich der Hamburger U-Bahn-Mörder schon vorher geleistet

Der SĂŒdsudanese, der vor einer Woche eine 18jĂ€hrige in Hamburg vor eine U-Bahn zerrte, war bereits zuvor auffĂ€llig geworden. Mehrfach löste er PolizeieinsĂ€tze aus – an ganz unterschiedlichen Orten.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/diese-taten-hatte-sich-der-hamburger-u-bahn-moerder-schon-vorher-geleistet/

Eine Woche nachdem ein SĂŒdsudanese eine 18jĂ€hrige Iranerin in Hamburg gepackt und mit sich vor einen Zug gezerrt hat, wird der Hintergrund des TĂ€ters immer klarer. Wie die Bild berichtet, war der 25jĂ€hrige seit Mitte letzten Jahres gleich mehrfach polizeilich auffĂ€llig geworden.

So habe sich Ariop A. am 16. Mai 2025 geweigert, das GelÀnde seiner ehemaligen Wohnunterkunft zu verlassen, obwohl er von dort verwiesen worden war. Als die Polizei auftauchte, setzte er seinen Widerstand fort. Am 26. Mai sei A. dann in eine SchlÀgerei verwickelt gewesen.

Zuletzt randalierte der SĂŒdsudanese im Bordell
Am 5. Januar 2026 soll er wiederum gegen die ZimmertĂŒr eines Mitbewohners in seiner FlĂŒchtlingsunterkunft getreten, den Mitbewohner geschlagen und einen Plastikstuhl beschĂ€digt haben.

Zehn Tage spÀter sei es zu einem weiteren Streit in der Unterkunft gekommen und einer wechselseitigen Körperverletzung.

Am 27. Januar schließlich randalierte er in einem Bordell auf der Reeperbahn und griff dort einen Mitarbeiter an. Als die Polizei anrĂŒckte, griff er einen Beamten an und schlug ihm sein Handy auf den Kopf. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik mit dem Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum