Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Aktuelle Meldungen vom Bestseller-Autor Stefan Schubert Impressum: https://www.youtube.com/@SchubertsLagemeldung
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Mögliche Herzerkrankungen

Schwedische Studie: Moderne Windräder erzeugen mehr Infraschall als bisher angenommen

Eine Infraschall-Studie schwedischer Universitätsforscher kommt zu dem Ergebnis, dass moderne Windräder mehr Infraschall aussenden als bisher angenommen. Eine deutsche Studie hatte zuvor eine Korrelation zwischen hoher Windraddichte und einem signifikant erhöhten Risiko für Herzerkrankungen festgestellt.

https://apollo-news.net/schwedische-studie-moderne-windraeder-erzeugen-mehr-infraschall-als-bisher-angenommen/

Moderne Großwindräder erzeugen stärkere Infraschallsignale als ältere, kleinere Anlagen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Infraschallstudie schwedischer Forscher, die Messdaten zweier Windparks ausgewertet und veröffentlicht haben. Es handelt sich bei dem Bericht der Forscher zwar nicht um eine Gesundheitsstudie, dennoch wirft er weitere Fragen hinsichtlich potenzieller gesundheitlicher Schäden für Menschen auf. Eine deutsche Studie hatte diesen Verdacht kürzlich erhärtet

Die Untersuchung wurde unter der Leitung von Ken Mattsson, einem Professor an der Universität Uppsala, in den Windparks Målarberget und Lervik durchgeführt, die gemeinsam 34 Anlagen der Typen Vestas V150 und SG170 umfassen.

Beide Standorte betreiben moderne Großturbinen mit Rotoren entsprechender Größe und einer Gesamthöhe von rund 200 Metern.
Flüchtlingskrise

„Wir schaffen das – das ist ein Prozess“: Merkel verteidigt ihre Migrationspolitik – und warnt vor einer AfD-Elite

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat Angela Merkel ihr Handeln im Zuge der Flüchtlingskrise erneut verteidigt. „Wir haben vieles geschafft, aber natürlich haben wir es nicht zu hundert Prozent geschafft“, erklärte die Altkanzlerin. Angesprochen auf ihren Satz „Wir schaffen das“ und auf die Frage, ob man es im Hinblick auf die Flüchtlingskrise 2015 geschafft habe, wand sich Merkel und erklärte: „Wir schaffen das – das ist ein Prozess“.

Man habe es geschafft, den „damaligen humanitären Notfall (…) bewältigen“ zu können, klopft sich die Altkanzlerin auf die Schulter. „Dass wir heute noch weiter Probleme haben mit der illegalen Migration, ist ja keine Frage“, gibt sie zu, doch schiebt gleich darauf die Verantwortung auf die EU: „Mir war immer wichtig, dass wir diese Frage europäisch denken.“

Dadurch, dass man die Flüchtlingskrise national gelöst habe, seien „große Friktionen entstanden“. „Aber wir haben sehr, sehr viel geschafft, ja“, findet die Altkanzlerin.

https://apollo-news.net/wir-schaffen-das-das-ist-ein-prozess-merkel-verteidigt-ihre-migrationspolitik-und-warnt-vor-einer-afd-elite/
Migrationswende

„Drastisch“ zurückgehende Asylzahlen: EU-Kommission fordert Aufhebung der deutschen Grenzkontrollen

Der österreichische EU-Kommissar Magnus Brunner hat im Interview mit den Funke-Zeitungen die Grenzkontrollen an den deutschen Bundesgrenzen und weiteren Binnengrenzen der Europäischen Union als unangebracht bezeichnet. Die Grenzkontrollen sollten angesichts der „drastisch“ zurückgehenden Asylzahlen und neuer Maßnahmen beim Außengrenzschutz schrittweise abgebaut werden.

Die „europäische Migrationswende“ sei „in vollem Gang“. Dafür werde ein „IT-Grenzmanagementsystem“ errichtet, um die „Kontrolle über die Migration nach Europa“ zurückzugewinnen. Bei der Umsetzung des neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sei die Bundesrepublik Vorreiter.

Weiter behauptete der Kommissar, Asylverfahren würden jetzt direkt an den (Außen-)Grenzen durchgeführt. Tatsächlich sind im Binnenstaat Bundesrepublik Deutschland ohne jede Außengrenze trotz insgesamt deutlich zurückgegangener Wanderungsströme schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 20.000 Asylmigranten angekommen.

Allenfalls ein Teil der Asylforderungen wird demnach an den Außengrenzen bearbeitet. Viele schaffen es immer noch bis weit in die Mitte Europas.

https://apollo-news.net/drastisch-zurckgehende-asylzahlen-eu-kommission-fordert-aufhebung-der-deutschen-grenzkontrollen/
Großbritannien
„Nicht alle sind gleich zu behandeln“: Offizielles DEI-Dokument offenbart die rassistische Arbeitsweise der Polizei

Gleichheit bei der Polizeiarbeit zu erreichen bedeutet nicht „alle gleich zu behandeln“ oder „farbenblind zu sein“, heißt es in einem offiziellen Dokument der britischen Polizei. Ein klarer Widerspruch zu den Aussagen des Polizeichefs von Hampshire, der am Mittwoch noch behauptet hatte, die Polizeiarbeit sei im Allgemeinen „nicht rassistisch“.

Der Mord am 18-jährigen Henry Nowak hat eine landesweite Debatte über das sogenannte „Two-Tier-Policing“ entfacht. Das offizielle Dokument legt dies explizit nahe.
Der Nationale Polizeichef-Rat (NPCC), eines der wichtigsten Gremien der britischen Polizei, veröffentlichte 2025 in Zusammenarbeit mit dem College of Policing eine sogenannte Antirassismus-Verpflichtung. Das sechsseitige Dokument gilt als Grundsatzpapier für die Behörden und legt fest, wie eine „antirassistische Polizeiarbeit“ künftig verstanden werden soll.

https://apollo-news.net/nicht-alle-sind-gleich-zu-behandeln-offizielles-dei-dokument-offenbart-die-rassistische-arbeitsweise-der-polizei/
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Deutschlands verbotener Gas-Schatz: Fracking könnte den Kostendruck erheblich senken

Deutschland importiert teuer, was es selbst fördern könnte, und blockiert damit echte Energiesouveränität: Pipelinegas stammt heute überwiegend aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien. Flüssigerdgas (LNG) wird vor allem aus den USA bezogen. Dabei verfügt die Bundesrepublik selbst über erhebliche Erdgasvorkommen.

Wie groß dieses bislang ungenutzte Potenzial ist, zeigt eine neue Studie. Im Auftrag der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung hat der Geophysiker Dr. Hans-Joachim Kümpel, früherer Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, die deutschen Schiefergasvorkommen untersucht.

Sein Ergebnis: Selbst unter konservativen Annahmen ließen sich mithilfe von Fracking hierzulande über Jahrzehnte hinweg rund 20 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr fördern.

Das entspricht etwa einem Viertel des deutschen Gasbedarfs. Derzeit decken heimische Vorkommen aus konventionellen Lagerstätten nur noch rund fünf Prozent des Verbrauchs. Vor gut zwei Jahrzehnten lag dieser Anteil noch bei etwa 20 Prozent.

Fracking gilt als eine sehr effiziente Methode zur Erschließung von Erdgasvorkommen. Dabei wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und chemischen Zusätzen unter hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst, um feine Risse zu erzeugen und das eingeschlossene Gas freizusetzen.

Dem Ausbau von Fracking-Kapazitäten und der damit verbundenen Schaffung von Energiesouveränität in der Bundesrepublik Deutschland steht jedoch ein wesentliches Hindernis im Weg: Fracking zur kommerziellen Förderung von Gas ist in Deutschland seit 2017 verboten

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💥Gestern noch eine Verschwörungstheorie!

💥Diese Erkrankungen drohen durch Windräder!

💥 Politik und Medien schweigen!

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Schuberts Lagemeldung:

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Merz will den gesamten Westbalkan in die EU holen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich für die Aufnahme neuer Länder in die EU ausgesprochen. „Wir wollen die Staaten des Westlichen Balkans so schnell wie möglich in der EU“, schrieb der Regierungschef am Freitag auf X.

Der Westbalkan erhielt von 2007 bis 2013 durch das IPA I rund 3,5 Milliarden Euro und von 2014 bis 2020 durch das IPA II über vier Milliarden Euro. Seit 2021 ist das IPA III aktiv, über das die EU insgesamt etwa 14 Milliarden Euro auszahlt. Zu den Empfängern der Fördersumme des neuen Programms zählt auch die Türkei.


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/merz-will-den-gesamten-westbalkan-in-die-eu-holen-red-kont/

Wachstumsgeld nur für den Westbalkan

Gleichzeitig erhält der Westbalkan EU-Geld durch den „Wachstumsplan“. Auch mit diesem Programm wolle die europäische Behörde die Staaten in den EU-Binnenmarkt integrieren, die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern und EU-Reformen vertiefen.

„Mit dem Wachstumsplan werden Anreize für die Vorbereitungen der Erweiterungspartner auf die EU-Mitgliedschaft geschaffen, indem einige ihrer Vorteile im Vorfeld der vollständigen Integration in die EU vorgezogen werden“, schreibt die Europäische Kommission auf ihrer Internetseite.

Für den Zeitraum von 2024 bis 2027 stellt die EU insgesamt rund sechs Milliarden Euro bereit, „bestehend aus zwei Milliarden Euro an Zuschüssen und vier Milliarden Euro an Darlehen zu Vorzugsbedingungen“.
«Wir werden mit denen zusammenarbeiten, die mit uns arbeiten wollen»: Putin lobt AfD in Sankt Petersburg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit internationalen Journalisten in Sankt Petersburg seine Bereitschaft zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs bekräftigt und dabei zugleich die AfD für ihre Haltung gegenüber Moskau gelobt.

Putin erklärte, als Vermittler kämen nur neutrale Personen in Frage, «denen man vertrauen kann», und verteidigte erneut den früheren deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Gesprächspartner.

Der Kremlchef äusserte sich am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg vor Vertretern mehrerer Nachrichtenagenturen. Mit Blick auf Deutschland und andere europäische Staaten argumentierte er, diese seien wegen ihrer militärischen Unterstützung für die Ukraine nicht neutral. Schröder bezeichnete er als Staatsmann, der deutsche Interessen vertrete und eigene Positionen verteidige.

Besondere Aufmerksamkeit erhielten Putins Aussagen zur AfD. Laut Welt-Bericht bescheinigte er den anwesenden AfD-Politikern, ihre Positionen klar zu formulieren und ohne Angst dafür einzustehen.

Zudem verwies er auf Umfragewerte der Partei in Deutschland und kündigte an, Russland werde mit jenen Kräften zusammenarbeiten, die dazu bereit
seien.

Die AfD-Delegation sprach sich bei dem Forum für ein Ende der westlichen Sanktionen gegen Russland sowie für eine Wiederaufnahme der Energiebeziehungen aus. Putin erklärte dazu, der russische Energiekonzern Gazprom sei bereit, sofort wieder Gas nach Europa zu liefern. Als mögliche Route nannte er die verbliebene intakte Leitung der Nord-Stream-Pipeline.

https://weltwoche.de/daily/wir-werden-mit-denen-zusammenarbeiten-die-mit-uns-arbeiten-wollen-putin-lobt-afd-in-st-petersburg/
AfD wird immer stärker
 
Wem nützt die Brandmauer, Genossen?

Die Brandmauer steht – zumindest, wenn es um die AfD geht. Dabei gab es Verschiebungen im Parteisystem bereits in der Vergangenheit. Und da dauerte es nicht so lange, bis die Neulinge am Kabinettstisch Platz nehmen durften.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/wem-nuetzt-die-brandmauer-genossen/

Wie es aussieht, hat von der politischen Brandmauer in erster Linie die AfD profitiert. Denn „brennen“ tut es vor allem bei den anderen Parteien – während bei Umfragen der blaue Balken stets größer wurde.

So nimmt die Debatte über Sinn und Unsinn dieses spezifisch deutschen Instituts, bei dem Wählervoten und inhaltliche Überschneidungen bewusst ignoriert werden, aktuell Fahrt auf – nicht zuletzt auf dem Bundesparteitag der krisengeschüttelten und zunehmend außerparlamentarisch-oppositionellen FDP.

„Die Parteien der Mitte, besonders Union und SPD, haben von der strikten Abgrenzung zur AfD nicht etwa profitiert, sondern sind – im Gegenteil – gemeinsam immer schwächer geworden“, meinte jüngst der Düsseldorfer Parteienforscher Thomas Poguntke im Kölner Stadtanzeiger.

Dabei sei die Brandmauer zu Beginn keine inhaltliche, sondern „eine strategische Entscheidung“ gewesen, „mit der man eine neue, konkurrierende politische Kraft kleinhalten wollte“. Der Umgang mit der AfD ist insofern eine Besonderheit; vor allem wenn man den Vergleich zu zwei anderen Parteien zieht.

Die AfD ist die erfolgreichste Neugründung

Nachdem sich das Parteiensystem der Bundesrepublik in den fünfziger Jahren konsolidiert hatte, bestimmten bis Ende der siebziger Jahre allein die drei Parteien CDU/CSU, SPD und FDP, die allesamt schon in der ersten Wahlperiode im Bundestag vertreten waren, das parlamentarische Leben in Bund und Ländern.

Mit den Grünen, die erstmals 1980 für eine Bundestagswahl (zuvor schon als Grüne Listen in einzelnen Ländern) antraten und mit 1,5 Prozent an der Fünfprozenthürde scheiterten, änderte sich dies. 1983 zogen die Grünen dann in den Bundestag ein – mit 5,6 Prozent. Aus dem Drei- wurde ein Vierparteiensystem.
„Lügenkanzler“! Weidel feuert gegen Merz

Sie hat es wieder getan: AfD-Chefin Alice Weidel (47) griff auf dem Landesparteitag in Heidenheim Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) frontal an – und nannte ihn erneut „Lügenkanzler“. Der Kanzler dürfe nicht als „Lügenfritz“ bezeichnet werden, schimpfte die AfD-Frontfrau in Anspielung auf ein aktuelles Gerichtsurteil.

Sie fügte hinzu: „Ich habe Friedrich Merz als Lügenkanzler bezeichnet, weil er ein Lügenkanzler ist.“ Weidels Begründung: Merz habe im Wahlkampf das Blaue vom Himmel versprochen und als Kanzler nichts davon eingehalten.


https://m.bild.de/politik/inland/weidel-nennt-merz-luegenkanzler-streit-um-paragraf188-stgb-6a23fa7a62d8a492610ea984

Schon vergangenen Sommer hatte die AfD-Chefin in einer Bundestagsdebatte Merz als „Lügenkanzler“ verhöhnt und ihm Wortbruch vorgeworfen. In Heidenheim legte Weidel nach – und stellte ihre erneute Attacke in direkten Zusammenhang mit einem Urteil aus Baden-Württemberg.

Das Amtsgericht Öhringen bei Heilbronn hatte im März wegen der Bezeichnung „Lügenfritz“ einen Strafbefehl gegen einen Facebook-Nutzer erlassen. Verhängt wurde eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen.

Bei dem Urteil ging es juristisch um Beleidigung – und um den besonderen Schutz für Politiker nach Paragraf 188 Strafgesetzbuch. Genau darüber tobt derzeit eine hitzige Debatte.
Union und AfD fordern Abschaffung von Paragraf 188
Für eine Abschaffung des Sonder-Paragrafen für Politikerbeleidigung sprechen sich inzwischen auch mehrere Unionspolitiker aus.

CDU-GeneralsekretärCarsten Linnemann (48) fordert, den Paragrafen komplett zu streichen, ebenso Unions-Fraktionschef Jens Spahn (46). Die sächsische Justizministerin Constanze Geiert (49, CDU) bringt das Thema in die Justizministerkonferenz ein. Die AfD hatte einen entsprechenden Gesetzentwurf bereits eingebracht, dieser wurde vom Bundestag aber abgelehnt.