Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Wirbel um Dan Danger
 
So stark ruft der vom ZDF gecancelte Antifa-Song zur Gewalt auf

Die ZDF-Geschäftsleitung hat kurz vor der Aufzeichnung der Satiresendung „Die Anstalt“ einen Auftritt des linksradikalen Sängers Danger Dan (bürgerlich: Daniel Pongratz) untersagt. Gemeinsam mit dem Starpianisten Igor Levit sollte er in der hundertsten Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Demokratie retten“ sein Lied „Keine Angst“ präsentieren.

In dem Text geht es darum, wie man sich gegen „Nazis“ und „Faschos“ wehren solle. Gemeint ist die AfD, denn gleich zu Beginn heißt es, dass sie in den „Parlamenten erstarken“.

Der Song ist garniert mit „lieben Grüßen an Lina, Gucci, Maja und Nanuk“. Das sind die Vornamen von Mitgliedern der Antifa-„Hammerbande“, die wegen schwerer Gewalttaten gegen Menschen derzeit in Gefängnissen sitzen.

Der Sender begründete seine Entscheidung damit, dass der Liedtext als Aufruf zur Gewalt verstanden werden könne. Doch ein solcher Aufruf stehe im klaren Widerspruch zu den Programmrichtlinien des ZDF.

Dieser Widerspruch hätte sich nach dem fast siebeneinhalb Minuten langen Lied nicht mehr auflösen lassen können.

ZDF will das Lied jetzt „dokumentarisch“ aufarbeiten
Stattdessen entschied das ZDF, „sich zeitnah dokumentarisch-journalistisch mit dem Lied von Danger Dan zu befassen und an einer anderen Stelle im Programm aufzuarbeiten“.

https://jungefreiheit.de/kultur/2026/so-stark-ruft-der-vom-zdf-gecancelte-antifa-song-zur-gewalt-auf/
MARKUS LANZ“
„Generell vertraut Friedrich Merz sehr wenigen Leuten“

Bei „Markus Lanz“ zeichnet Journalistin Melanie Amann das Bild eines Kanzlers, der selbst Minister als seine Mitarbeiter betrachtet. Ex-Kanzleramtsminister Peter Altmaier warnt bereits vor einem Scheitern der Koalition mit dramatischen Folgen.

Besonders kritisch diskutierten die Gäste die Arbeitsweise der schwarz-roten Bundesregierung und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Journalistin Amann sagte mit Blick auf das Kanzleramt und das Umfeld des Kanzlers:

„Generell, glaube ich, vertraut Friedrich Merz sehr wenigen Leuten.“ Vertrauen bedeute für Merz Loyalität. „Vertrauen im Sinne von: Der tut mir nichts.“

Kein „Safe Space“ für Merz?

Besonders kritisch äußerte sich Amann dann über Merz’ Umgang mit Widerspruch. Mit Blick auf die internen Abläufe im Kanzleramt sagte sie: „Brutale Ehrlichkeit muss man abkönnen – und ich glaube, er kann das nicht ab.“ Nach allem, was ihr berichtet werde, gebe es für Merz keinen „Safe Space“ im Kanzleramt, „wo er mit engen Vertrauten sitzt, die ihm alles sagen können, und er nimmt das an“.

Stattdessen habe er den Impuls, selbst zeigen zu müssen: „Ich weiß, wo es langgeht, ich muss euch ja führen, ich bin ja euer Chef.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5718a1e05ba456c9b13386/markus-lanz-generell-vertraut-friedrich-merz-sehr-wenigen-leuten.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.5.B_schlagzeilen
Im Flugzeug

Wegen Scharia: Deutschtürke verweigert Sitzplatz neben Frau und schlägt auf Stewardess ein

Auf einem Flug aus der Türkei nach Düsseldorf soll es zu einem Zwischenfall mit üblen Folgen für eine Stewardess gekommen sein. Laut Bild soll sich ein Fluggast unter Berufung auf die Scharia geweigert haben, neben einer Frau zu sitzen. Als die Stewardess ihn darauf ansprach, soll die Situation eskaliert sein.

Die Tat ereignete sich bereits in den frühen Morgenstunden des 1. Juni in einem Flieger von „Turkish Airlines“. Demnach mussten Bundespolizisten zu dem gelandeten Flugzeug anrücken und eine Anzeige wegen Körperverletzung aufnehmen.

Die Ermittlungen wurden von der Bundespolizei mittlerweile an die Polizei Düsseldorf übergeben. Ein Polizeisprecher erläuterte den Tathergang gegenüber Bild.

Der Mann habe sich laut Zeugenaussagen zunächst auf die Scharia berufen und es abgelehnt, neben einer Frau Platz zu nehmen. Daraufhin habe ihn eine Stewardess angesprochen, die er dann geohrfeigt haben soll.

https://apollo-news.net/wegen-scharia-deutschtuerke-verweigert-sitzplatz-neben-frau-und-schlaegt-auf-stewardess-ein/
Kommt jetzt die Wasserpolizei?

50.000 Euro Strafe! München dreht den Wasserhahn zu

https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/muenchen-dreht-den-wasserhahn-zu-kommentar-kommt-jetzt-die-wasserpolizei-6a577f930fae4e2165e362ff


Verbote, Verfügungen, Bußgelder und Strafen. München wird zur Verbotszone. Genauer: zur Wassernutzungs-Verbotszone. In seiner „Allgemeinverfügung zur Wassernutzung“ wendet sich Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause (35, Grüne) an „seine“ Bürger.

Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen. Die Botschaft: Wenn Appelle nicht mehr reichen, greife ich eben durch.

Wasser zum Befüllen von Badebecken entnehmen: VERBOTEN!

Seinen Garten zwischen 9 und 19 Uhr gießen: VERBOTEN!

Krauses jüngste Worte zeichnen ein dramatisches Bild. Mich erinnern sie an Formulierungen, die wir öfter in der Corona-Pandemie hörten.

Jetzt helfen leider nur noch Verbote. Mit einem Bußgeldkatalog. Auch wenn es in den kommenden Tagen gewittert und regnet. Lieber Bürger: Verbote müssen sein.

Ist das wirklich so? Müssen es wirklich Verbote sein?
Werden Wasserverschwender jetzt denunziert?

Und was folgt daraus? Geht die Münchner Polizei jetzt auf Wasser-Patrouille? Kommt jetzt die „Wasserpolizei“? Kommt bald das Online-Portal, in dem ich meinen Nachbarn bei der Stadt anschwärzen kann, wenn er um 18:45 Uhr den Rasensprenger anstellt?

Krause beweist in München im zweiten Monat seiner Regentschaft, dass er verstanden hat, welche Macht er hat. Er verfügt und untersagt. Droht mit Bußgeldern und Strafen. Weil Appelle nicht funktionieren. Ich glaube, die Bürger haben genug von dieser Bevormundung.
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VERSCHÄRFTER EMISSIONSHANDEL

Neue Milliardenlasten: EU treibt CO2-Kosten für Industrie weiter hoch

Die EU-Kommission will den CO2-Emissionshandel verschärfen. Industrie und Verbraucher müssen mit neuen Milliardenlasten rechnen. Stahl-, Chemie- und Zementkonzerne warnen vor Werksschließungen und Produktionsverlagerungen.

Am 17. Juli will die EU-Kommission ihre Reformvorschläge für den europäischen CO2-Emissionshandel vorlegen. Es geht um neue Milliardenlasten für Industrie und Verbraucher.

Für die Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelhersteller steht sogar die Zukunft ihrer Standorte auf dem Spiel. Unternehmen müssen für jede ausgestoßene Tonne CO2 ein Zertifikat abgeben. Deren Gesamtmenge wird laufend verringert – die Industrie wird also langsam abgewürgt wie mit einer mittelalterlichen Garotte.

Das seit 2005 bestehende System erfasst vor allem Kraftwerke, energieintensive Industrieanlagen etwa der Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelindustrie sowie Teile des Luft- und Seeverkehrs. Ein Zertifikat erlaubt den Ausstoß von einer Tonne CO2 und kostet derzeit rund 80 Euro. Kraftwerke müssen ihre Berechtigungen grundsätzlich kaufen; energieintensive Industriebetriebe erhalten noch einen Teil davon kostenlos.

Die Größenordnung ist erheblich: Bei voller Belastung verursacht der aktuelle CO2-Preis rechnerisch 144 bis 187 Euro Mehrkosten je Tonne Hochofenstahl, rund 64 Euro je Tonne Zementklinker und etwa 160 Euro je Tonne konventionell erzeugten Ammoniaks. Auch Kohle- und Gasstrom werden teurer.

Die Kosten wandern über Strom, Baustoffe, Fahrzeuge und Dünger durch die Wertschöpfungsketten bis zum Bürger, der letztlich alles bezahlen muss.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/co2-kosten-industrie-eu/
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Yasmin Fahimi

DGB-Chefin fordert Ausfallgeld bei extremer Hitze am Arbeitsplatz

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, fordert die Einführung eines sogenannten Hitze-Ausfallgeldes. „In extremen Fällen wird zukünftig witterungsbedingter Arbeitsausfall nicht ausbleiben“, sagte Fahimi der Deutschen Presse-Agentur.

Der Gesetzgeber müsse Regelungen finden, „die ein Ausfallgeld für Beschäftigte und Arbeitgeber zukünftig solidarisch sichern“. Wer die neue Leistung finanzieren soll, ließ Fahimi offen.
Fahimi begründet ihren Vorstoß mit einer neuen Untersuchung des gewerkschaftseigenen „DGB-Index Gute Arbeit“.

Danach geben 35 Prozent der befragten Beschäftigten an, sich durch hohe Temperaturen bei der Arbeit stark oder eher stark belastet zu fühlen. Bei Menschen, die täglich mehr als sechs Stunden im Freien arbeiten, sind es knapp 60 Prozent. Die Zahlen beruhen auf der subjektiven Einschätzung der Befragten. Befragt wurden im Auftrag des DGB mehr als 4.000 abhängig Beschäftigte.

https://apollo-news.net/dgb-chefin-fordert-ausfallgeld-bei-extremer-hitze-am-arbeitsplatz/