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LOCKDOWN VERLÄNGERT!
Diese Corona-Maßnahmen sind beschlossen
++ Schulen und Kitas bis 14. Februar dicht ++
"Angela Merkel hat die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar mit der Gefahr des mutierten Coronavirus begründet. „Wir müssen jetzt handeln“, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend nach den Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder.
Es sei nun noch Zeit, der Gefahr vorzubeugen. Sonst könnten die Zahlen stark steigen.
Zwar zeigten die harten Einschnitte Wirkung, sagte Merkel. Diesen Bemühungen drohe aber „ernsthafte Gefahr“, die man heute klarer sehe.
Merkel verwies auf die Mutation des Virus, die vor allem in Großbritannien und Irland aufgetaucht sei. Bisherige Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass dieses mutierte Virus sehr viel ansteckender sei. In Deutschland seien bereits einzelne Fälle bekannt."
https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-gipfel-lockdown-diese-massnahmen-sind-schon-beschlossen-74968104.bildMobile.html
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Diese Corona-Maßnahmen sind beschlossen
++ Schulen und Kitas bis 14. Februar dicht ++
"Angela Merkel hat die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar mit der Gefahr des mutierten Coronavirus begründet. „Wir müssen jetzt handeln“, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend nach den Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder.
Es sei nun noch Zeit, der Gefahr vorzubeugen. Sonst könnten die Zahlen stark steigen.
Zwar zeigten die harten Einschnitte Wirkung, sagte Merkel. Diesen Bemühungen drohe aber „ernsthafte Gefahr“, die man heute klarer sehe.
Merkel verwies auf die Mutation des Virus, die vor allem in Großbritannien und Irland aufgetaucht sei. Bisherige Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass dieses mutierte Virus sehr viel ansteckender sei. In Deutschland seien bereits einzelne Fälle bekannt."
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bild.de
Corona-Gipfel: Lockdown verlängert, Schulen bis Mitte Februar dicht!
Kurz nach 14 Uhr startete der Corona-Gipfel im Kanzleramt. Und nacdem es bei manchen Themen hakte, sind jetzt die Beschlüsse durch.
Die Politik nimmt autoritäre Züge an, die immer stärker werden
"Im Zuge der Corona-Politik werden die Regeln der Verfassung immer länger außer Kraft gesetzt. Die Gewöhnung an die Einschränkung der Grundrechte ist gefährlich für die Demokratie
Die meisten Grundrechte werden für weitere Wochen eingeschränkt oder außer Kraft gesetzt, zum Beispiel die Freiheit der Person, die Versammlungsfreiheit, die Berufsfreiheit, die Eigentumsfreiheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung usw.
Eigentlich darf Regierung die Grundrechte überhaupt nicht einschränken, es sei denn zur Abwehr einer akuten Gefahr.
Dabei muss sie den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachten. Dieser Grundsatz unterscheidet uns von autoritären Staaten, er schränkt die staatliche Gewalt ein.
Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit darf der Staat den Menschen die Freiheit nur nehmen, wenn dieser Eingriff angemessen ist. Der Eingriff darf „nicht vorgenommen werden, wenn der damit verbundene Schaden in grobem Missverhältnis zu dem angestrebten Zweck steht“. So erklärt es die Bundeszentrale für politische Bildung.
Ist der Lockdown erforderlich, geeignet und angemessen?
Das wissen wir nicht, die Politiker wissen es auch nicht – und wir alle können es nicht wissen, weil auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie kaum Daten dazu gesammelt wurden.
Genauso wenig wissen wir, ob der angerichtete Schaden gerechtfertigt werden kann, ja, wir wissen nicht einmal, wie groß der Schaden ist und sein wird – auch hier wurde auf Untersuchungen, Erhebungen und Studien entweder verzichtet oder sie werden ignoriert.
Die Ministerpräsidenten und Merkel verletzen mit großer Routine den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, sie rechtfertigen sich nicht mehr für den Ausnahmezustand, den sie herbeiführen."
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-politik-nimmt-autoritaere-zuege-an-die-immer-staerker-werden?fbclid=IwAR1Fb9evawwzfGfLm4A7t3Yc8BbrYeESSV_cJlSFYNnOwI4b_GvGqvOBxTg
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"Im Zuge der Corona-Politik werden die Regeln der Verfassung immer länger außer Kraft gesetzt. Die Gewöhnung an die Einschränkung der Grundrechte ist gefährlich für die Demokratie
Die meisten Grundrechte werden für weitere Wochen eingeschränkt oder außer Kraft gesetzt, zum Beispiel die Freiheit der Person, die Versammlungsfreiheit, die Berufsfreiheit, die Eigentumsfreiheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung usw.
Eigentlich darf Regierung die Grundrechte überhaupt nicht einschränken, es sei denn zur Abwehr einer akuten Gefahr.
Dabei muss sie den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachten. Dieser Grundsatz unterscheidet uns von autoritären Staaten, er schränkt die staatliche Gewalt ein.
Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit darf der Staat den Menschen die Freiheit nur nehmen, wenn dieser Eingriff angemessen ist. Der Eingriff darf „nicht vorgenommen werden, wenn der damit verbundene Schaden in grobem Missverhältnis zu dem angestrebten Zweck steht“. So erklärt es die Bundeszentrale für politische Bildung.
Ist der Lockdown erforderlich, geeignet und angemessen?
Das wissen wir nicht, die Politiker wissen es auch nicht – und wir alle können es nicht wissen, weil auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie kaum Daten dazu gesammelt wurden.
Genauso wenig wissen wir, ob der angerichtete Schaden gerechtfertigt werden kann, ja, wir wissen nicht einmal, wie groß der Schaden ist und sein wird – auch hier wurde auf Untersuchungen, Erhebungen und Studien entweder verzichtet oder sie werden ignoriert.
Die Ministerpräsidenten und Merkel verletzen mit großer Routine den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, sie rechtfertigen sich nicht mehr für den Ausnahmezustand, den sie herbeiführen."
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B.Z. – Die Stimme Berlins
Die Politik nimmt autoritäre Züge an, die immer stärker werden
Im Zuge der Corona-Politik werden die Regeln der Verfassung immer länger außer Kraft gesetzt. Die Gewöhnung an die Einschränkung der Grundrechte ist gefährlich für die Demokratie, meint Gunnar Schupelius.
Kampf bis zur vollen Ausrottung
Der alte Hang zur Selbstvernichtung ist wieder da
"Infektionen auf null bringen und konsequent eindämmen: Führende Forscher schlagen der Kanzlerin einen No-Covid-Plan vor. ZEIT ONLINE veröffentlicht das Papier exklusiv.“
Ich traue mich nicht mal zu schreiben, in diesen hysterischen Zeiten, was für historische Parallelen mir bei solchen Plänen als erste in meinen Kopf kamen. Während kluge, nachdenkliche Köpfe wie der Virologe Streeck, auf den leider nicht gehört wird, mahnen, wir würden das Virus nicht mehr los, und wir müssten uns auf ein Leben mit ihm einstellen, haben in den Medien und in der Politik die „Moralibans“ die Oberhand.
In der Aktion „ZeroCovid“ finden sich die üblichen Verdächtigen wieder: Migrations-Aktivisten und Klima-Ideologen wie Luisa M. Neubauer, die junge Frau aus gut betuchtem Hamburger Elternhaus.
Der wieder erwachte Größenwahn in Tateinheit mit massiver Horizont-Beschränkung von Teilen unserer Politik, Medien und vorzugsweise Gutbetuchten, hat nach der Rettung des Weltklimas und des afrikanischen Kontinents sowie Not leidender asiatischer Länder ein neues Objekt seiner Erlösungssehnsucht: Das Virus.
Wenn es schon wegen der vielen reaktionären Kräfte im eigenen Land nicht gelingt, das CO2 von Deutschland aus weltweit zu vernichten und Milliarden Arme nach Deutschland zu retten, wie es der progressive Teil der deutschen Gesellschaft natürlich lieber heute als morgen tun würde (allerdings nicht mit dem eigenen Geld und in den eigenen Wohnungen), dann muss das winzige Deutschland wenigstens beim Virus das schaffen, was noch keiner vollbrachte und kaum einer sich vornahm: Das Virus ausrotten.
Wer so was vor hat, wer sich anmaßt, derart die Natur zu beherrschen, der ist auch nicht mehr weit entfernt vom Traum vom Übermenschen. Der sich dann im Ökosozialismus mit grüner Kommandowirtschaft entfalten kann."
https://reitschuster.de/post/kampf-bis-zur-vollen-ausrottung/
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Der alte Hang zur Selbstvernichtung ist wieder da
"Infektionen auf null bringen und konsequent eindämmen: Führende Forscher schlagen der Kanzlerin einen No-Covid-Plan vor. ZEIT ONLINE veröffentlicht das Papier exklusiv.“
Ich traue mich nicht mal zu schreiben, in diesen hysterischen Zeiten, was für historische Parallelen mir bei solchen Plänen als erste in meinen Kopf kamen. Während kluge, nachdenkliche Köpfe wie der Virologe Streeck, auf den leider nicht gehört wird, mahnen, wir würden das Virus nicht mehr los, und wir müssten uns auf ein Leben mit ihm einstellen, haben in den Medien und in der Politik die „Moralibans“ die Oberhand.
In der Aktion „ZeroCovid“ finden sich die üblichen Verdächtigen wieder: Migrations-Aktivisten und Klima-Ideologen wie Luisa M. Neubauer, die junge Frau aus gut betuchtem Hamburger Elternhaus.
Der wieder erwachte Größenwahn in Tateinheit mit massiver Horizont-Beschränkung von Teilen unserer Politik, Medien und vorzugsweise Gutbetuchten, hat nach der Rettung des Weltklimas und des afrikanischen Kontinents sowie Not leidender asiatischer Länder ein neues Objekt seiner Erlösungssehnsucht: Das Virus.
Wenn es schon wegen der vielen reaktionären Kräfte im eigenen Land nicht gelingt, das CO2 von Deutschland aus weltweit zu vernichten und Milliarden Arme nach Deutschland zu retten, wie es der progressive Teil der deutschen Gesellschaft natürlich lieber heute als morgen tun würde (allerdings nicht mit dem eigenen Geld und in den eigenen Wohnungen), dann muss das winzige Deutschland wenigstens beim Virus das schaffen, was noch keiner vollbrachte und kaum einer sich vornahm: Das Virus ausrotten.
Wer so was vor hat, wer sich anmaßt, derart die Natur zu beherrschen, der ist auch nicht mehr weit entfernt vom Traum vom Übermenschen. Der sich dann im Ökosozialismus mit grüner Kommandowirtschaft entfalten kann."
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reitschuster.de
Kampf bis zur vollen Ausrottung
Deutschland im Corona-Totalitarismus: Krieg bis zur Vernichtung des letzten Restaurants unter Nutzung der letzten Spritze. Hinter der "ZeroCovid“-Strategie steckt der gleiche Fanatismus, der uns schon öfter ins Elend stürzte.
Freiburgs Coach: "Totale Angst" vor Folgen der Corona-Krise
"Fußball-Trainer Christian Streich vom SC Freiburg fürchtet die möglichen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise.
"Ich habe Angst davor, dass es im Februar oder März zu Tausenden von Insolvenzen kommt, die nicht ohne die Corona-Welle gekommen wären", sagte der 55-Jährige am Dienstag:
"Das macht mir total Angst, auch von dem, was sozial passieren könnte. Wer weiß, was das für Auswirkungen haben kann, wenn Menschen unter Druck sind."
https://www.rtl.de/cms/freiburgs-coach-totale-angst-vor-folgen-der-corona-krise-4687631.html
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"Fußball-Trainer Christian Streich vom SC Freiburg fürchtet die möglichen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise.
"Ich habe Angst davor, dass es im Februar oder März zu Tausenden von Insolvenzen kommt, die nicht ohne die Corona-Welle gekommen wären", sagte der 55-Jährige am Dienstag:
"Das macht mir total Angst, auch von dem, was sozial passieren könnte. Wer weiß, was das für Auswirkungen haben kann, wenn Menschen unter Druck sind."
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RTL.DE
Freiburgs Coach: "Totale Angst" vor Folgen der Corona-Krise
Fußball-Trainer Christian Streich vom SC Freiburg fürchtet die möglichen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise. "Ich habe Angst davor, dass e...
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Beruht der Lockdown-Beschluss auf falschen Zahlen?
Experte: RKI-Angaben sind unbrauchbar
"Die wesentliche Grundlage für die Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns, die Angela Merkel heute mit den Ministerpräsidenten beschlossen hat, (bzw. diesen abrang , so wie die Verhandlungen verliefen), sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Darunter auch die Todeszahlen. Doch just an diesen tauchen nun Zweifel auf. „Ein Berliner Forschungsinstitut hat berechnet, dass die täglich veröffentlichten Covid-Sterbezahlen im Durchschnitt über drei Wochen alt sind.
Den Angaben zufolge waren etwa von den 1.113 am 15. Januar durch das RKI gemeldeten neuen Todesfällen nur 20 an eben diesem Tag verstorben. Das beteuert der Mediziner und Soziologe Bertram Häussler.
Die täglich vom RKI veröffentlichte Zahl der Covid-Todesfälle sei „kaum aussagekräftig“, so Häussler im Interview mit der „Welt“. Sie seien im Durchschnitt über drei Wochen alt: „Die reflektieren nicht den gestrigen Tag, wie es oft über die Medien kommuniziert wird, sondern die vergangenen Wochen. Das RKI selbst erweckt zwar nicht diesen Eindruck – die Behörde müsste aber angesichts der massenweisen falschen Rezeption schon längst gesagt haben: Stopp, diese Zahlen können so nicht interpretiert werden.“
Als Grund nannte Häussler unter anderem, das viele Kliniken am Limit seien. Die Todesbescheinigung kämen deshalb über das Standesamt, das sie an die Gesundheitsämter weiterleitet, erst nach Tagen an. In den Ämtern sei dann die „Zuordnung“ als Covid-19-Tote aufwendig und zeitintensiv. Die Gesundheitsämter seien überlastet.
Über die Verzerrung der Statistik sei sich aber „eine Mehrheit der Entscheidungsträger“ nicht bewusst, so Häussler: Die „geht immer noch davon aus, dass die Sterbezahlen die vergangenen 24 Stunden darstellen …“
Die Schlussfolgerung des Mediziners im Gespräch mit der „Welt“: Ein verschärfter Lockdown sei gar nicht nötig. „Uns droht ein Mega-Lockdown auf Basis unbrauchbarer Zahlen.
Diese Aussagen müssten die Sprengkraft einer journalistischen und politischen Bombe haben. Das RKI müsste heute mit Fragen überrannt werden und die Medien die Vorwürfe breit veröffentlichen. Es müsste eine breite Diskussion stattfinden."
https://reitschuster.de/post/beruht-der-lockdown-beschluss-auf-falschen-zahlen/
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Experte: RKI-Angaben sind unbrauchbar
"Die wesentliche Grundlage für die Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns, die Angela Merkel heute mit den Ministerpräsidenten beschlossen hat, (bzw. diesen abrang , so wie die Verhandlungen verliefen), sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Darunter auch die Todeszahlen. Doch just an diesen tauchen nun Zweifel auf. „Ein Berliner Forschungsinstitut hat berechnet, dass die täglich veröffentlichten Covid-Sterbezahlen im Durchschnitt über drei Wochen alt sind.
Den Angaben zufolge waren etwa von den 1.113 am 15. Januar durch das RKI gemeldeten neuen Todesfällen nur 20 an eben diesem Tag verstorben. Das beteuert der Mediziner und Soziologe Bertram Häussler.
Die täglich vom RKI veröffentlichte Zahl der Covid-Todesfälle sei „kaum aussagekräftig“, so Häussler im Interview mit der „Welt“. Sie seien im Durchschnitt über drei Wochen alt: „Die reflektieren nicht den gestrigen Tag, wie es oft über die Medien kommuniziert wird, sondern die vergangenen Wochen. Das RKI selbst erweckt zwar nicht diesen Eindruck – die Behörde müsste aber angesichts der massenweisen falschen Rezeption schon längst gesagt haben: Stopp, diese Zahlen können so nicht interpretiert werden.“
Als Grund nannte Häussler unter anderem, das viele Kliniken am Limit seien. Die Todesbescheinigung kämen deshalb über das Standesamt, das sie an die Gesundheitsämter weiterleitet, erst nach Tagen an. In den Ämtern sei dann die „Zuordnung“ als Covid-19-Tote aufwendig und zeitintensiv. Die Gesundheitsämter seien überlastet.
Über die Verzerrung der Statistik sei sich aber „eine Mehrheit der Entscheidungsträger“ nicht bewusst, so Häussler: Die „geht immer noch davon aus, dass die Sterbezahlen die vergangenen 24 Stunden darstellen …“
Die Schlussfolgerung des Mediziners im Gespräch mit der „Welt“: Ein verschärfter Lockdown sei gar nicht nötig. „Uns droht ein Mega-Lockdown auf Basis unbrauchbarer Zahlen.
Diese Aussagen müssten die Sprengkraft einer journalistischen und politischen Bombe haben. Das RKI müsste heute mit Fragen überrannt werden und die Medien die Vorwürfe breit veröffentlichen. Es müsste eine breite Diskussion stattfinden."
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reitschuster.de
Beruht der Lockdown-Beschluss auf falschen Zahlen?
Kanzlerin und Länderchefs haben heute Verschärfungen der Corona-Maßnahmen beschlossen – doch möglicherweise bauten sie ihre Entscheidung auf falschen Zahlen auf. Ein Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen das Robert-Koch-Institut. Dessen Daten seien veraltet…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Ratgeber für Selbstversorger & Überleben
Sie interessieren sich für die Herstellung, Verarbeitung und Konservierung von Lebensmitteln, möchten einen eigenen Gemüsegarten anlegen oder suchen noch nach Ratschlägen zum Thema Tierhaltung?
In unserer Fachliteratur rund um das Thema Selbstversorgung erhalten Sie wichtige Tipps und Informationen, um weitgehend autark und unabhängig leben zu können.
Ob Sie nun Zucchini einlegen oder Ihr eigenes Kräuterbeet anlegen möchten - unsere Autoren sind Experten auf ihrem Gebiet und geben Ihnen die nötigen Anleitungen zur Hand - für gutes Gelingen!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Fselbstversorgung-ueberleben
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Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Beruht der Lockdown-Beschluss auf falschen Zahlen? Experte: RKI-Angaben sind unbrauchbar "Die wesentliche Grundlage für die Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns, die Angela Merkel heute mit den Ministerpräsidenten beschlossen hat, (bzw. diesen…
Bund-Länder-Gipfel:
Lockdown verlängert! Was gilt, wer ausschert
"Nach dem Bund-Länder-Gipfel steht es fest: Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 14. Februar verlängert. Auch Schulen und Kitas müssen laut Beschluss bis Mitte Februar geschlossen bleiben.
Doch der erste Ministerpräsident schert bereits aus.
WEITER GILT UNTER ANDEREM:
Der Einzelhandel bleibt geschlossen. Ausnahmen gelten für Geschäfte, die den täglichen Bedarf decken. Auch Friseure, Massagepraxen oder Kosmetikstudios bleiben zu. Alkoholkonsum im öffentlichen Raum bleibt verboten.
Erster Länderchef schert aus:
Kretschmann will Grundschulen in Baden-Württemberg schon ab 1. Februar schrittweise öffnen Corona-Gipfel unterbrochen, Kanzlerin Merkel "extrem wütend"
20.24 Uhr: Angela Merkel hat eine zehnminütige Pause beim Corona-Gipfel angesetzt, wie die "Bild" berichtet. Das Bund-Länder-Treffen ist beim am Nachmittag nach hinten verlegten Thema Schulschließung angelangt. Die Bundeskanzlerin sei "extrem wütend", wie das Blatt von einem Teilnehmer erfahren haben will. Eine Unterbrechung zur Abkühlung der Gemüter sei nötig gewesen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Grundschulen und Kitas im Land entgegen des Bund-Länder-Beschlusses voraussichtlich schon vom 1. Februar an schrittweise wieder öffnen. Er strebe an, Kitas und Grundschulen vorsichtig wieder aufzumachen, "wenn die Infektionslage das zulässt", sagte Kretschmann
Merkel platzt der Kragen: „Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle“
Auf eine kritische Äußerung von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin, Manuela Schwesig, habe Merkel ungehalten reagiert.
Schwesig soll sich über die Haltung zu Schulen und Homeoffice geärgert haben, als die Kanzlerin entgegnet habe: „Ich lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle oder Arbeitnehmerrechte missachte.“
https://www.focus.de/politik/deutschland/bund-laender-treffen-auf-diese-massnahmen-haben-sich-bund-und-laender-geeinigt-erster-laenderchef-schert-schon-aus_id_12872112.html
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Lockdown verlängert! Was gilt, wer ausschert
"Nach dem Bund-Länder-Gipfel steht es fest: Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 14. Februar verlängert. Auch Schulen und Kitas müssen laut Beschluss bis Mitte Februar geschlossen bleiben.
Doch der erste Ministerpräsident schert bereits aus.
WEITER GILT UNTER ANDEREM:
Der Einzelhandel bleibt geschlossen. Ausnahmen gelten für Geschäfte, die den täglichen Bedarf decken. Auch Friseure, Massagepraxen oder Kosmetikstudios bleiben zu. Alkoholkonsum im öffentlichen Raum bleibt verboten.
Erster Länderchef schert aus:
Kretschmann will Grundschulen in Baden-Württemberg schon ab 1. Februar schrittweise öffnen Corona-Gipfel unterbrochen, Kanzlerin Merkel "extrem wütend"
20.24 Uhr: Angela Merkel hat eine zehnminütige Pause beim Corona-Gipfel angesetzt, wie die "Bild" berichtet. Das Bund-Länder-Treffen ist beim am Nachmittag nach hinten verlegten Thema Schulschließung angelangt. Die Bundeskanzlerin sei "extrem wütend", wie das Blatt von einem Teilnehmer erfahren haben will. Eine Unterbrechung zur Abkühlung der Gemüter sei nötig gewesen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Grundschulen und Kitas im Land entgegen des Bund-Länder-Beschlusses voraussichtlich schon vom 1. Februar an schrittweise wieder öffnen. Er strebe an, Kitas und Grundschulen vorsichtig wieder aufzumachen, "wenn die Infektionslage das zulässt", sagte Kretschmann
Merkel platzt der Kragen: „Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle“
Auf eine kritische Äußerung von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin, Manuela Schwesig, habe Merkel ungehalten reagiert.
Schwesig soll sich über die Haltung zu Schulen und Homeoffice geärgert haben, als die Kanzlerin entgegnet habe: „Ich lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle oder Arbeitnehmerrechte missachte.“
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FOCUS online
Bund-Länder-Treffen: Deutschland: Lockdown bleibt! Was Sie zu Kontakten, Masken und Job wissen müssen
Nach dem Bund-Länder-Gipfel steht es fest: Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 14. Februar verlängert. Auch Schulen und Kitas müssen laut Beschluss bis Mitte Februar geschlossen bleiben. Doch der erste Ministerpräsident schert bereits aus.
Der Gipfel-Streit im Protokoll
Um 17.05 Uhr weckt Schwesig Merkels Zorn: „Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle“
"Die Corona-Schalte von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder dauerte über sieben Stunden. Eine Marathon-Sitzung mit einem großen Streitthema: Schulen. Es kommt beinahe zum Eklat. Eine Rekonstruktion des Abends.
Gleich zu Beginn der Corona-Schalte um 14 Uhr machte die Kanzlerin Druck: Merkel mahnt, wird deutlich: „Gehen wir auf Nummer sicher oder gehen wir auf Nummer unsicher?“, fragt sie
Relativ zügig einigt man sich darauf, dass der Lockdown bis zum 14. Februar verlängert wird. Doch dann gibt es Ärger.
Weil Merkel auch beim Thema Schule beharrlich an der weiteren Schließung festhält, kommt es beinahe zum Eklat. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert laut "Spiegel", dass in der Diskussion mit zweierlei Maß gemessen werde. Familien litten unter den Schulschließungen, aber Unternehmen wolle die CDU m Bezug auf Homeoffice nicht deutlicher in die Pflicht nehmen.
Damit bringt Schwesig die Kanzlerin gegen sich auf, der um 17.05 Uhr der Kragen platzt: „Das lasse ich mir nicht anhängen, Frau Schwesig, dass ich Kinder quäle und die Arbeitnehmerrechte missachte.“
Aber nicht nur die SPD stellt sich gegen den Kurs der Kanzlerin. Auch der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier fordert laut Spiegel, dass zumindest die Grundschulen wieder öffnen dürfen.
Es ist nach 20 Uhr. Noch immer gibt es keine Entscheidung zu den Schulen. Merkel will weiter einen scharfen Kurs, die SPD blockt ab.
Die Kanzlerin muss schließlich nachgeben. Bei den Schulen gilt wie bisher: Schulen bleiben entweder grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt."
https://www.focus.de/politik/deutschland/corona-gipfel-lasse-mir-nicht-anhaengen-dass-ich-kinder-quaele-wie-streitthema-schule-beinahe-zum-eklat-fuehrte_id_12888409.html
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Um 17.05 Uhr weckt Schwesig Merkels Zorn: „Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle“
"Die Corona-Schalte von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder dauerte über sieben Stunden. Eine Marathon-Sitzung mit einem großen Streitthema: Schulen. Es kommt beinahe zum Eklat. Eine Rekonstruktion des Abends.
Gleich zu Beginn der Corona-Schalte um 14 Uhr machte die Kanzlerin Druck: Merkel mahnt, wird deutlich: „Gehen wir auf Nummer sicher oder gehen wir auf Nummer unsicher?“, fragt sie
Relativ zügig einigt man sich darauf, dass der Lockdown bis zum 14. Februar verlängert wird. Doch dann gibt es Ärger.
Weil Merkel auch beim Thema Schule beharrlich an der weiteren Schließung festhält, kommt es beinahe zum Eklat. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert laut "Spiegel", dass in der Diskussion mit zweierlei Maß gemessen werde. Familien litten unter den Schulschließungen, aber Unternehmen wolle die CDU m Bezug auf Homeoffice nicht deutlicher in die Pflicht nehmen.
Damit bringt Schwesig die Kanzlerin gegen sich auf, der um 17.05 Uhr der Kragen platzt: „Das lasse ich mir nicht anhängen, Frau Schwesig, dass ich Kinder quäle und die Arbeitnehmerrechte missachte.“
Aber nicht nur die SPD stellt sich gegen den Kurs der Kanzlerin. Auch der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier fordert laut Spiegel, dass zumindest die Grundschulen wieder öffnen dürfen.
Es ist nach 20 Uhr. Noch immer gibt es keine Entscheidung zu den Schulen. Merkel will weiter einen scharfen Kurs, die SPD blockt ab.
Die Kanzlerin muss schließlich nachgeben. Bei den Schulen gilt wie bisher: Schulen bleiben entweder grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt."
https://www.focus.de/politik/deutschland/corona-gipfel-lasse-mir-nicht-anhaengen-dass-ich-kinder-quaele-wie-streitthema-schule-beinahe-zum-eklat-fuehrte_id_12888409.html
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FOCUS online
Um 17.05 Uhr bringt Schwesig Merkel zum Kochen: „Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle“
Die Corona-Schalte von Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder dauerte über sieben Stunden. Eine Marathon-Sitzung mit einem großen Streitthema: Schulen. Es kommt beinahe zum Eklat. Eine Rekonstruktion des Abends.
DAS wird noch ein harter Winter für uns ALLE! Mit schweren Folgen für Familien, Arbeitnehmer und Betriebe.
Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten haben die VERLÄNGERUNG des Lockdowns bis 14. Februar beschlossen – MINDESTENS.
ABER: Selbst Merkel räumte in einer Schalte mit den Fraktions-Spitzen ein, es sei eine „müde machende Strategie, in der wir sind“. Sie plädierte dafür, die Neuansteckungsraten im Februar „richtig runter zu bekommen
Doch Experten wie der anerkannte Virologe Klaus Stöhr (62) halten NICHTS von dieser Strategie.
Stöhr sagte selbst wenn die Zahl der Neuinfektionen auf unter 50 pro 100 000 (Inzidenzwert) gedrückt werden könnte, würde man sie nach Ende des Lockdowns „nicht halten können“.
Stöhr verwies auf die Nachbarländer, die dies trotz extrem harter Maßnahmen nicht geschafft hätten."
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-dem-corona-gipfel-das-sind-die-beschluesse-74974830.bild.html
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Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten haben die VERLÄNGERUNG des Lockdowns bis 14. Februar beschlossen – MINDESTENS.
ABER: Selbst Merkel räumte in einer Schalte mit den Fraktions-Spitzen ein, es sei eine „müde machende Strategie, in der wir sind“. Sie plädierte dafür, die Neuansteckungsraten im Februar „richtig runter zu bekommen
Doch Experten wie der anerkannte Virologe Klaus Stöhr (62) halten NICHTS von dieser Strategie.
Stöhr sagte selbst wenn die Zahl der Neuinfektionen auf unter 50 pro 100 000 (Inzidenzwert) gedrückt werden könnte, würde man sie nach Ende des Lockdowns „nicht halten können“.
Stöhr verwies auf die Nachbarländer, die dies trotz extrem harter Maßnahmen nicht geschafft hätten."
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Lockdown-Merkel gibt den Mielke: Ich liebe euch doch alle…
"Der Frust der Kanzlerin muss groß gewesen sein, dass ihr am Ende ein paar renitente Ministerpräsidenten wieder einen Strich durch die Rechnung machten – und den Extrem-Lockdown, zu dem ihre handverlesene Expertenkamarilla gestern geraten hatte, nicht mitmachen wollten.
Das, was an Verschärfungen jetzt dennoch beschlossen wurde, ist schon schlimm genug: Verlängerung (es ist bereits die vierte) bis Mitte Februar, „medizinische“ Maskenpflicht im ÖPNV und Geschäften, Verbot gemeinsamer Mittagspausen, noch mehr Vereinzelung und Abstand, Homeoffice-Vorgaben ab bestimmten Inzidenzwerten.
Die härteren Maßnahmen und Verlängerungen entbehren dabei jeglicher Grundlage – vor allem, weil sich die Pandemieentwicklung in Deutschland auf allen Ebenen zuletzt entspannt hatte:
Seit Wochen steigt die Intensivpatienten nicht mehr, zuletzt stagnierte sie gar. Vor allem gehen die Infektionen derzeit gerade zurück.
Selbst wenn es sich dabei nur um einen kurzfristigen Trend handeln sollte, so gibt es jedenfalls überhaupt keinen Anlass für Verschärfungen.
Genau die hatte Merkel aber wohl längst geplant – und jetzt begreift man auch, warum sie so darauf gedrängt hat, den eigentlich erst für kommende Woche angesetzten Bund-Länder-Gipfel unbedingt vorzuziehen:
Mit jedem Tag, an dem sich die Lage entspannt, wäre ihr Mega-Lockdown schwerer zu vermitteln."
https://www.journalistenwatch.com/2021/01/19/lockdown-merkel-mielke/
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"Der Frust der Kanzlerin muss groß gewesen sein, dass ihr am Ende ein paar renitente Ministerpräsidenten wieder einen Strich durch die Rechnung machten – und den Extrem-Lockdown, zu dem ihre handverlesene Expertenkamarilla gestern geraten hatte, nicht mitmachen wollten.
Das, was an Verschärfungen jetzt dennoch beschlossen wurde, ist schon schlimm genug: Verlängerung (es ist bereits die vierte) bis Mitte Februar, „medizinische“ Maskenpflicht im ÖPNV und Geschäften, Verbot gemeinsamer Mittagspausen, noch mehr Vereinzelung und Abstand, Homeoffice-Vorgaben ab bestimmten Inzidenzwerten.
Die härteren Maßnahmen und Verlängerungen entbehren dabei jeglicher Grundlage – vor allem, weil sich die Pandemieentwicklung in Deutschland auf allen Ebenen zuletzt entspannt hatte:
Seit Wochen steigt die Intensivpatienten nicht mehr, zuletzt stagnierte sie gar. Vor allem gehen die Infektionen derzeit gerade zurück.
Selbst wenn es sich dabei nur um einen kurzfristigen Trend handeln sollte, so gibt es jedenfalls überhaupt keinen Anlass für Verschärfungen.
Genau die hatte Merkel aber wohl längst geplant – und jetzt begreift man auch, warum sie so darauf gedrängt hat, den eigentlich erst für kommende Woche angesetzten Bund-Länder-Gipfel unbedingt vorzuziehen:
Mit jedem Tag, an dem sich die Lage entspannt, wäre ihr Mega-Lockdown schwerer zu vermitteln."
https://www.journalistenwatch.com/2021/01/19/lockdown-merkel-mielke/
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jouwatch
Lockdown-Merkel gibt den Mielke: Ich liebe euch doch alle…
Der Frust der Kanzlerin muss groß gewesen sein, dass ihr am Ende ein paar renitente Ministerpräsidenten wieder einen Strich durch die ...
Allensbach: Ansehen der Medien ist in Corona-Krise gesunken –
Berichterstattung wird kritischer gesehen
"Die Corona-Berichterstattung hat das Ansehen der Medien einer Umfrage zufolge sinken lassen. Rund 40 Prozent sehen „die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer sehen als vor der Krise“, sagte Allensbach-Chefin Renate Köcher dem „Handelsblatt“ über eine aktuelle Umfrage ihres Instituts.
Köcher nannte den Befund „bemerkenswert, da die Medien in den ersten Wochen der Krise, als der Informationsbedarf besonders groß war, ein sehr positives Zeugnis ausgestellt bekamen“.
Die Gesellschaft werde „als kälter und ungemütlicher empfunden“, resümierte Köcher.
Wie weit sich das Land generell durch die Krise verändere , Hänge nun „wesentlich davon ab, wie lange der Ausnahmezustand noch dauert. Aber schon jetzt ist klar, dass viele Existenzen vernichtet sind“.
https://www.epochtimes.de/feuilleton/meinungen/allensbach-ansehen-der-medien-ist-in-corona-krise-gesunken-berichterstattung-wird-kritischer-gesehen-a3428202.html
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Berichterstattung wird kritischer gesehen
"Die Corona-Berichterstattung hat das Ansehen der Medien einer Umfrage zufolge sinken lassen. Rund 40 Prozent sehen „die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer sehen als vor der Krise“, sagte Allensbach-Chefin Renate Köcher dem „Handelsblatt“ über eine aktuelle Umfrage ihres Instituts.
Köcher nannte den Befund „bemerkenswert, da die Medien in den ersten Wochen der Krise, als der Informationsbedarf besonders groß war, ein sehr positives Zeugnis ausgestellt bekamen“.
Die Gesellschaft werde „als kälter und ungemütlicher empfunden“, resümierte Köcher.
Wie weit sich das Land generell durch die Krise verändere , Hänge nun „wesentlich davon ab, wie lange der Ausnahmezustand noch dauert. Aber schon jetzt ist klar, dass viele Existenzen vernichtet sind“.
https://www.epochtimes.de/feuilleton/meinungen/allensbach-ansehen-der-medien-ist-in-corona-krise-gesunken-berichterstattung-wird-kritischer-gesehen-a3428202.html
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The Epoch Times
Allensbach: Ansehen der Medien ist in Corona-Krise gesunken – Berichterstattung wird kritischer gesehen
Die Corona-Berichterstattung hat das Ansehen der Medien einer Umfrage zufolge sinken lassen. Rund 40 Prozent sehen \“die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer sehen als vor der Krise\“, sagte Allensbach-Chefin Renate …
Lockdown-Verschärfung:
Was Merkel & Co verschweigen
"Schummeleien auf der Pressekonferenz
Auf der Pressekonferenz nach dem „Corona-Gipfel“ mit den Ministerpräsidenten, welcher im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist, warnte die für Corona-Zeiten auffallend gut frisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eindringlich vor der Virus-Mutation: „Es droht eine ernsthafte Gefahr“.
Was sie dabei nicht sagte: Sie und die Länderchefs haben sich bei der entscheidenden Expertenrunde am Vortag sehr einseitig informieren lassen. Skeptische Stimmen, wie die des Virologen Streeck, wurden zu der Expertenrunde erst gar nicht eingeladen.
Streeck gab nämlich vorsichtig Entwarnung: Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“.
Ähnlich hatte sich laut Fuldaer Zeitung zuletzt auch Virologin Sandra Ciesek im NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ geäußert.
Kein einziger der bekannten Kritiker des harten Regierungskurses war in der Expertenrunde dabei.
Dafür aber Vertreter eines radikalen Kurses – Anhänger der „Null-Fälle-Strategie“ wie die Virologin Melanie Brinkmann und der Physiker Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum, und Christian Drosten.
Die Krone setzte dem Ganze der ebenfalls für Corona-Verhältnisse auffallend gut frisierte Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) auf: „Wir hatten am Montag eine Beratung mit acht Experten aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen …, ohne Ausnahmen haben alle bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.“
Diese Aussage ist extrem irreführend. Und es ist Realsatire und wäre zum Lachen, wenn die Folgen für unser Land und die Menschen nicht so dramatisch wären. Denn es waren eben genau keine „acht Experten aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen“ in der Experten-Runde.
Acht Wissenschaftler, die für ihren harten Kurs bekannt sind, einer davon ein Beamter, der weisungsgebunden ist gegenüber der Regierung. Und sich dann hinzustellen wie Müller und stolz zu verkünden, „ohne Ausnahmen haben alle bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg“, ist eine Verhöhnung der Bürger!"
https://reitschuster.de/post/lockdown-verschaerfung-was-merkel-co-verschweigen/
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Was Merkel & Co verschweigen
"Schummeleien auf der Pressekonferenz
Auf der Pressekonferenz nach dem „Corona-Gipfel“ mit den Ministerpräsidenten, welcher im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist, warnte die für Corona-Zeiten auffallend gut frisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eindringlich vor der Virus-Mutation: „Es droht eine ernsthafte Gefahr“.
Was sie dabei nicht sagte: Sie und die Länderchefs haben sich bei der entscheidenden Expertenrunde am Vortag sehr einseitig informieren lassen. Skeptische Stimmen, wie die des Virologen Streeck, wurden zu der Expertenrunde erst gar nicht eingeladen.
Streeck gab nämlich vorsichtig Entwarnung: Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“.
Ähnlich hatte sich laut Fuldaer Zeitung zuletzt auch Virologin Sandra Ciesek im NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ geäußert.
Kein einziger der bekannten Kritiker des harten Regierungskurses war in der Expertenrunde dabei.
Dafür aber Vertreter eines radikalen Kurses – Anhänger der „Null-Fälle-Strategie“ wie die Virologin Melanie Brinkmann und der Physiker Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum, und Christian Drosten.
Die Krone setzte dem Ganze der ebenfalls für Corona-Verhältnisse auffallend gut frisierte Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) auf: „Wir hatten am Montag eine Beratung mit acht Experten aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen …, ohne Ausnahmen haben alle bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.“
Diese Aussage ist extrem irreführend. Und es ist Realsatire und wäre zum Lachen, wenn die Folgen für unser Land und die Menschen nicht so dramatisch wären. Denn es waren eben genau keine „acht Experten aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen“ in der Experten-Runde.
Acht Wissenschaftler, die für ihren harten Kurs bekannt sind, einer davon ein Beamter, der weisungsgebunden ist gegenüber der Regierung. Und sich dann hinzustellen wie Müller und stolz zu verkünden, „ohne Ausnahmen haben alle bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg“, ist eine Verhöhnung der Bürger!"
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reitschuster.de
Lockdown-Verschärfung: Was Merkel & Co verschweigen
Kanzlerin und Länderchefs haben heute Verschärfungen der Corona-Maßnahmen beschlossen – doch möglicherweise bauten sie ihre Entscheidung auf falschen Zahlen auf. Ein Experte erhebt schwere Vorwürfe gegen das Robert-Koch-Institut. Dessen Daten seien veraltet…
Birkengold Zahnpulver Minze
Fluoridfreies Zahnpulver für perfekt gepflegte Zähne Mit zahnschonendem Xylit und frischem Minzegeschmack
Zahnpulver hat eine jahrhundertealte Tradition und ist durch die marktbeherrschenden Zahncremes leider in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Birkengold® Zahnpulver greift diese Tradition wieder auf - mit den Ansprüchen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen von heute.
Die Anwendung ist supereinfach - die leicht feuchte Zahnbürste einfach in das Pulver drücken und dann wie gewohnt die Zähne putzen.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fbirkengold-zahnpulver-minze
Fluoridfreies Zahnpulver für perfekt gepflegte Zähne Mit zahnschonendem Xylit und frischem Minzegeschmack
Zahnpulver hat eine jahrhundertealte Tradition und ist durch die marktbeherrschenden Zahncremes leider in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Birkengold® Zahnpulver greift diese Tradition wieder auf - mit den Ansprüchen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen von heute.
Die Anwendung ist supereinfach - die leicht feuchte Zahnbürste einfach in das Pulver drücken und dann wie gewohnt die Zähne putzen.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fbirkengold-zahnpulver-minze
Donald Trump begnadigt früheren Chefstrategen Steve Bannon
KURZ VOR AMTSÜBERGABE
"In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht.
Zudem sollen die Strafen von weiteren 70 Personen gemildert werden. Trumps Anwalt Rudy Guliani, Familienmitglieder oder gar der scheidende Präsident selbst stehen nicht auf der Liste, obwohl zuletzt immer wieder über einen Solchen Schritt spekuliert worden war. Medienberichten zufolge hatten Berater dem abgewählten Präsidenten davon abgeraten, seinen engsten Kreis auf die Liste zu setzen.
Bannon war zwar schon angeklagt, aber noch gar nicht verurteilt worden. Der Mitgründer der Internetplattform „Breitbart“ gehört zu den einflussreichsten Stimmen im ultra-konservativen Lager der amerikanischen Politik. Er war im Sommer festgenommen worden wegen Vorwürfen, Geld aus einer Online-Spendenaktion für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko abgezweigt zu haben. Bannon plädierte auf nicht schuldig und wurde gegen Kaution freigelassen. Er stellt sich als Opfer politischer Verfolgung dar. Das Gerichtsverfahren in dem Fall sollte im Mai 2021 beginnen.
Theoretisch hat Trump noch mehrere Stunden Zeit, um weitere Begnadigungen auszusprechen. Die Amtseinführung Joe Bidens soll am späten Vormittag (Ortszeit) in Washington beginnen."
https://www.faz.net/aktuell/politik/von-trump-zu-biden/usa-donald-trump-begnadigt-frueheren-chefstrategen-steve-bannon-17155353.html
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KURZ VOR AMTSÜBERGABE
"In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht.
Zudem sollen die Strafen von weiteren 70 Personen gemildert werden. Trumps Anwalt Rudy Guliani, Familienmitglieder oder gar der scheidende Präsident selbst stehen nicht auf der Liste, obwohl zuletzt immer wieder über einen Solchen Schritt spekuliert worden war. Medienberichten zufolge hatten Berater dem abgewählten Präsidenten davon abgeraten, seinen engsten Kreis auf die Liste zu setzen.
Bannon war zwar schon angeklagt, aber noch gar nicht verurteilt worden. Der Mitgründer der Internetplattform „Breitbart“ gehört zu den einflussreichsten Stimmen im ultra-konservativen Lager der amerikanischen Politik. Er war im Sommer festgenommen worden wegen Vorwürfen, Geld aus einer Online-Spendenaktion für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko abgezweigt zu haben. Bannon plädierte auf nicht schuldig und wurde gegen Kaution freigelassen. Er stellt sich als Opfer politischer Verfolgung dar. Das Gerichtsverfahren in dem Fall sollte im Mai 2021 beginnen.
Theoretisch hat Trump noch mehrere Stunden Zeit, um weitere Begnadigungen auszusprechen. Die Amtseinführung Joe Bidens soll am späten Vormittag (Ortszeit) in Washington beginnen."
https://www.faz.net/aktuell/politik/von-trump-zu-biden/usa-donald-trump-begnadigt-frueheren-chefstrategen-steve-bannon-17155353.html
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FAZ.NET
Kurz vor Amtsübergabe: Donald Trump begnadigt früheren Chefstrategen Steve Bannon
In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht. Dafür kassiert…
Neuer US-Präsident wird vereidigt
Washington rüstet sich für Bidens großen Tag
"Die US-Hauptstadt gleicht einer Festung, Zehntausende Sicherheitskräfte sollen die Amtseinführung von Joe Biden schützen. Und Donald Trump? Plant seine eigene Party. Der Überblick.
Der Countdown für den Regierungswechsel in den USA läuft: Der künftige US-Präsident Joe Biden hat sich am Vortag seiner Amtseinführung auf den Weg in die Hauptstadt Washington gemacht. Dort sind Polizei und Nationalgarde in höchster Alarmbereitschaft.
Die Amtseinführung eines US-Präsidenten wird immer von immensen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. In Bidens Fall wurden diese Maßnahmen nach dem Sturm von Donald-Trump-Anhängern auf das Kapitol Anfang Januar noch einmal drastisch verschärft.
Aus Angst vor neuer Gewalt durch radikale Unterstützer des abgewählten Präsidenten schützen Tausende Polizisten und mehr als 25.000 Nationalgardisten Bidens Vereidigung. Das sind mehr als dreimal so viele Soldaten, wie derzeit in Afghanistan, im Irak, in Syrien und Somalia stationiert sind.
Sie unterstützen die Beamten der Kapitolspolizei, des Secret Service, der Hauptstadtpolizei und anderer Behörden.
Ein hoher Metallzaun wurde um das Kongressgebäude gezogen, Betonbarrieren blockieren Straßen in der Innenstadt. Der Grünstreifen zwischen Kapitol und Lincoln Memorial, auf dem sich bei Amtseinführungen von Präsidenten früher Hunderttausende Menschen versammelten, ist gesperrt.
So sieht das offizielle Programm für das Biden-Event aus:
Eine Uhrzeit für die Vereidigung und die Ansprache von Joe Biden wurde bisher nicht genannt, sie wird zwischen 11.30 und 12.30 Uhr Ortszeit (17.30 bis 18.30 Uhr MEZ) erwartet."
https://www.spiegel.de/politik/ausland/joe-biden-wird-als-us-praesident-vereidigt-washington-ruestet-sich-fuer-den-grossen-tag-a-dae97f24-bf05-4af9-99a6-5bc74e87354a
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Washington rüstet sich für Bidens großen Tag
"Die US-Hauptstadt gleicht einer Festung, Zehntausende Sicherheitskräfte sollen die Amtseinführung von Joe Biden schützen. Und Donald Trump? Plant seine eigene Party. Der Überblick.
Der Countdown für den Regierungswechsel in den USA läuft: Der künftige US-Präsident Joe Biden hat sich am Vortag seiner Amtseinführung auf den Weg in die Hauptstadt Washington gemacht. Dort sind Polizei und Nationalgarde in höchster Alarmbereitschaft.
Die Amtseinführung eines US-Präsidenten wird immer von immensen Sicherheitsmaßnahmen begleitet. In Bidens Fall wurden diese Maßnahmen nach dem Sturm von Donald-Trump-Anhängern auf das Kapitol Anfang Januar noch einmal drastisch verschärft.
Aus Angst vor neuer Gewalt durch radikale Unterstützer des abgewählten Präsidenten schützen Tausende Polizisten und mehr als 25.000 Nationalgardisten Bidens Vereidigung. Das sind mehr als dreimal so viele Soldaten, wie derzeit in Afghanistan, im Irak, in Syrien und Somalia stationiert sind.
Sie unterstützen die Beamten der Kapitolspolizei, des Secret Service, der Hauptstadtpolizei und anderer Behörden.
Ein hoher Metallzaun wurde um das Kongressgebäude gezogen, Betonbarrieren blockieren Straßen in der Innenstadt. Der Grünstreifen zwischen Kapitol und Lincoln Memorial, auf dem sich bei Amtseinführungen von Präsidenten früher Hunderttausende Menschen versammelten, ist gesperrt.
So sieht das offizielle Programm für das Biden-Event aus:
Eine Uhrzeit für die Vereidigung und die Ansprache von Joe Biden wurde bisher nicht genannt, sie wird zwischen 11.30 und 12.30 Uhr Ortszeit (17.30 bis 18.30 Uhr MEZ) erwartet."
https://www.spiegel.de/politik/ausland/joe-biden-wird-als-us-praesident-vereidigt-washington-ruestet-sich-fuer-den-grossen-tag-a-dae97f24-bf05-4af9-99a6-5bc74e87354a
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Spiegel
Washington rüstet sich für Bidens großen Tag
Die US-Hauptstadt gleicht einer Festung, Zehntausende Sicherheitskräfte sollen die Amtseinführung von Joe Biden schützen. Und Donald Trump? Plant seine eigene Party. Der Überblick.
"Was Biden alles anders machen will als Trump
AB MITTWOCH HABEN DIE USA EINEN NEUEN PRÄSIDENTEN
In beispiellosen Krisenzeiten tritt der US-Demokrat Joe Biden am Mittwoch das Präsidentenamt an: Corona-Pandemie, Wirtschaftskrise, gesellschaftliche Spaltung und gewalttätige Proteste, anhaltender Rassismus und ein internationaler Vertrauensverlust ...
Der 46. Präsident der US-Geschichte steht vor gewaltigen Herausforderungen.
Biden hat eine ehrgeizige Agenda für die ersten 100 Tage im Amt und darüber hinaus. Nach Angaben seines künftigen Stabschefs Ron Klain will Biden bereits am Tag seiner Amtseinführung rund ein Dutzend Dekrete zu wichtigen Themen unterzeichnen.
Abkehr von Trumps Einwanderungspolitik
Biden plant eine Abkehr von der einwanderungsfeindlichen Politik seines Vorgängers Donald Trump. Er will die Trennung von Familien an der Grenze zu Mexiko und den Bau der Grenzmauer zum Nachbarland beenden, die Einreiseverbote für Menschen aus mehreren muslimisch geprägten Ländern abschaffen und rund elf Millionen Migranten, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben, die Einbürgerung ermöglichen."
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/klimaschutz-corona-was-biden-in-den-usa-anders-machen-will-als-trump-74952844.bild.html
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AB MITTWOCH HABEN DIE USA EINEN NEUEN PRÄSIDENTEN
In beispiellosen Krisenzeiten tritt der US-Demokrat Joe Biden am Mittwoch das Präsidentenamt an: Corona-Pandemie, Wirtschaftskrise, gesellschaftliche Spaltung und gewalttätige Proteste, anhaltender Rassismus und ein internationaler Vertrauensverlust ...
Der 46. Präsident der US-Geschichte steht vor gewaltigen Herausforderungen.
Biden hat eine ehrgeizige Agenda für die ersten 100 Tage im Amt und darüber hinaus. Nach Angaben seines künftigen Stabschefs Ron Klain will Biden bereits am Tag seiner Amtseinführung rund ein Dutzend Dekrete zu wichtigen Themen unterzeichnen.
Abkehr von Trumps Einwanderungspolitik
Biden plant eine Abkehr von der einwanderungsfeindlichen Politik seines Vorgängers Donald Trump. Er will die Trennung von Familien an der Grenze zu Mexiko und den Bau der Grenzmauer zum Nachbarland beenden, die Einreiseverbote für Menschen aus mehreren muslimisch geprägten Ländern abschaffen und rund elf Millionen Migranten, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben, die Einbürgerung ermöglichen."
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/klimaschutz-corona-was-biden-in-den-usa-anders-machen-will-als-trump-74952844.bild.html
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Bild
Was Biden alles anders machen will als Trump
Der 46. Präsident der US-Geschichte steht vor gewaltigen Herausforderungen. Joe Biden hat eine ehrgeizige Agenda.
Donald Trumps Abschiedsrede auf Deutsch
Es werden heute sicherlich zahlreiche Interprätationen von Donald Trumps letzter Rede in seinem Amt zu lesen sein. Achgut veröffentlicht den kompletten Text seiner Rede auf Deutsch, damit sich die Leser selbst ein Bild von seinen Abschiedsworten und seiner Abschiedsbilanz machen können.
Donald Trump: »Meine amerikanischen Mitbürger, vor vier Jahren haben wir eine große nationale Anstrengung gestartet, um unser Land wieder aufzubauen, seinen Geist zu erneuern und die Loyalität dieser Regierung gegenüber ihren Bürgern wiederherzustellen.
Kurz gesagt, wir haben uns auf eine Mission begeben, um Amerika für alle Amerikaner wieder großartig zu machen. Zum Abschluss meiner Amtszeit als 45. Präsident der Vereinigten Staaten stehe ich vor Ihnen und bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben...
Nun, da ich mich darauf vorbereite, am Mittwoch Mittag die Macht an eine neue Regierung zu übergeben, möchte ich, dass Sie wissen, dass die Bewegung, die wir begonnen haben, gerade erst beginnt. Etwas Vergleichbares hat es noch nie gegeben. Der Glaube, dass eine Nation ihren Bürgern dienen muss, wird nicht schwinden, sondern mit jedem Tag stärker werden.«
https://www.achgut.com/artikel/donald_trumps_abschiedsrede_auf_deutsch
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Es werden heute sicherlich zahlreiche Interprätationen von Donald Trumps letzter Rede in seinem Amt zu lesen sein. Achgut veröffentlicht den kompletten Text seiner Rede auf Deutsch, damit sich die Leser selbst ein Bild von seinen Abschiedsworten und seiner Abschiedsbilanz machen können.
Donald Trump: »Meine amerikanischen Mitbürger, vor vier Jahren haben wir eine große nationale Anstrengung gestartet, um unser Land wieder aufzubauen, seinen Geist zu erneuern und die Loyalität dieser Regierung gegenüber ihren Bürgern wiederherzustellen.
Kurz gesagt, wir haben uns auf eine Mission begeben, um Amerika für alle Amerikaner wieder großartig zu machen. Zum Abschluss meiner Amtszeit als 45. Präsident der Vereinigten Staaten stehe ich vor Ihnen und bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben...
Nun, da ich mich darauf vorbereite, am Mittwoch Mittag die Macht an eine neue Regierung zu übergeben, möchte ich, dass Sie wissen, dass die Bewegung, die wir begonnen haben, gerade erst beginnt. Etwas Vergleichbares hat es noch nie gegeben. Der Glaube, dass eine Nation ihren Bürgern dienen muss, wird nicht schwinden, sondern mit jedem Tag stärker werden.«
https://www.achgut.com/artikel/donald_trumps_abschiedsrede_auf_deutsch
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Achgut.com
Donald Trumps Abschiedsrede auf Deutsch
Es werden heute sicherlich zahlreiche Interpretationen von Donald Trumps letzter Rede in seinem Amt zu lesen sein. Achgut veröffentlicht den kompletten Text seiner Rede auf Deutsch, damit sich die Leser selbst ein Bild von seinen Abschiedsworten und seiner…