Die Dauerpropaganda erzielt die beabsichtigten Ergebnisse...
"Deutscher Impf-Internationalismus:
Selbstlosigkeit oder Heuchelei?
Umfrage: EU-Solidarität wichtiger als schnelles Impfen
Die europäische Solidarität geht offenbar bei einer Mehrheit der Menschen in Deutschland über das Interesse, möglichst schnell möglichst viel Impfstoff für Deutschland zu bekommen. Zumindest könnte man so das Ergebnis einer Umfrage auffassen, die ich bei dem Meinungsforschungsinstitut INSA exklusiv in Auftrag gegeben habe.
Mehr als 2000 Menschen in allen Bundesländern wurden dazu repräsentativ per Telefon und Online befragt. Sie sollten angeben, ob sie folgender Aussage zustimmen: „Es war richtig von der Bundesregierung, bei der Bestellung und Verteilung der Impfstoffe gegen COVID-19 der Europäischen Kommission den Vorrang zu lassen, die Bestellungen für alle Länder gemeinsam zu verhandeln und entscheiden.“
Mir ist völlig bewußt, wie umstritten der Impfstoff vor allem wegen der sehr kurzen Entwicklungs- und Prüfungszeit ist. Da ich persönlich nicht zur Risiko-Gruppe gehöre, und völlig unklar ist, ob der Impfstoff dazu beiträgt, dass der Geimpfte andere nicht mehr ansteckt, würde ich persönlich mich auf absehbare Zeit nicht impfen lassen.
Kritiker mit Hang zum Sarkasmus sagen, es sei gut, dass unsere Regierung bei der Beschaffung von Impfstoff versagt habe.
Ich glaube aber nicht, dass dies bei dieser Umfrage ein wesentlicher Aspekt bei einer größeren Anzahl von Befragten war. Das in Medien und Politik verbreitete Narrativ ist ja, je schneller und je mehr geimpft wird, umso schneller geht es zurück in ein halbwegs normales Leben. Insofern bleibt die Schlussfolgerung, dass einer Mehrheit europäische Solidarität über die eigenen Interessen geht.
Oder dass sie sich bei einer Umfrage nicht mehr trauen, etwas anderes anzugeben.
https://reitschuster.de/post/deutscher-impf-internationalismus-selbstlosigkeit-oder-heuchelei/
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"Deutscher Impf-Internationalismus:
Selbstlosigkeit oder Heuchelei?
Umfrage: EU-Solidarität wichtiger als schnelles Impfen
Die europäische Solidarität geht offenbar bei einer Mehrheit der Menschen in Deutschland über das Interesse, möglichst schnell möglichst viel Impfstoff für Deutschland zu bekommen. Zumindest könnte man so das Ergebnis einer Umfrage auffassen, die ich bei dem Meinungsforschungsinstitut INSA exklusiv in Auftrag gegeben habe.
Mehr als 2000 Menschen in allen Bundesländern wurden dazu repräsentativ per Telefon und Online befragt. Sie sollten angeben, ob sie folgender Aussage zustimmen: „Es war richtig von der Bundesregierung, bei der Bestellung und Verteilung der Impfstoffe gegen COVID-19 der Europäischen Kommission den Vorrang zu lassen, die Bestellungen für alle Länder gemeinsam zu verhandeln und entscheiden.“
Mir ist völlig bewußt, wie umstritten der Impfstoff vor allem wegen der sehr kurzen Entwicklungs- und Prüfungszeit ist. Da ich persönlich nicht zur Risiko-Gruppe gehöre, und völlig unklar ist, ob der Impfstoff dazu beiträgt, dass der Geimpfte andere nicht mehr ansteckt, würde ich persönlich mich auf absehbare Zeit nicht impfen lassen.
Kritiker mit Hang zum Sarkasmus sagen, es sei gut, dass unsere Regierung bei der Beschaffung von Impfstoff versagt habe.
Ich glaube aber nicht, dass dies bei dieser Umfrage ein wesentlicher Aspekt bei einer größeren Anzahl von Befragten war. Das in Medien und Politik verbreitete Narrativ ist ja, je schneller und je mehr geimpft wird, umso schneller geht es zurück in ein halbwegs normales Leben. Insofern bleibt die Schlussfolgerung, dass einer Mehrheit europäische Solidarität über die eigenen Interessen geht.
Oder dass sie sich bei einer Umfrage nicht mehr trauen, etwas anderes anzugeben.
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reitschuster.de
Deutscher Impf-Internationalismus: Selbstlosigkeit oder Heuchelei?
Weil sie auf eine europäische Lösung setzte, konnte die Bundesregierung offenbar weniger Impfdosen für Deutschland sichern, als bei einer selbständigen Bestellung. Ich habe eine Umfrage in Auftrag gegeben, um zu sehen, wie die Deutschen dazu stehen.
Merkels Impfgipfel:
Pharmabranche bremst die Hoffnungen •
Der Druck ist groß, wenn die Kanzlerin heute Nachmittag mit den Ministerpräsidenten und Vertretern der Pharmabranche zusammenkommt.
Die Länderchefs fordern, der „Impfgipfel“ müsse Klarheit über Lieferungen und Verabreichung des Corona-Impfstoffs geben.
Der Verband der Arzneimittelhersteller dämpft allerdings die Erwartungen.
https://www.rnd.de/politik/corona-impfgipfel-mit-merkel-heute-pharmabranche-bremst-hoffnungen-UYDLIML27NDCTOS4B7JGPFBM5M.html
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Pharmabranche bremst die Hoffnungen •
Der Druck ist groß, wenn die Kanzlerin heute Nachmittag mit den Ministerpräsidenten und Vertretern der Pharmabranche zusammenkommt.
Die Länderchefs fordern, der „Impfgipfel“ müsse Klarheit über Lieferungen und Verabreichung des Corona-Impfstoffs geben.
Der Verband der Arzneimittelhersteller dämpft allerdings die Erwartungen.
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RND.de
Merkels Impfgipfel: Pharmabranche bremst die Hoffnungen
Der Druck ist groß, wenn die Kanzlerin heute Nachmittag mit den Ministerpräsidenten und Vertretern der Pharmabranche zusammenkommt. Die Länderchefs fordern, der „Impfgipfel“ müsse Klarheit über Lieferungen und Verabreichung des Corona-Impfstoffs geben. Der…
Deutschland 🇩🇪 2021 ... nach dem Lockdown werde ich mir erstmal ein knackiges Zigeunerschnitzel bestellen... 😉👍🏻
"Politische Korrektheit:
WDR und Talkshow-Gäste entschuldigen sich für Sendung
Nach heftiger Kritik haben sich mehrere Gäste der WDR-Talkshow „Die letzte Instanz“ für ihre Äußerungen entschuldigt. In der Sendung mit Moderator Stefan Hallaschka hatten die Schauspielerin Janine Kunze, der Entertainer Thomas Gottschalk, der Moderator Mickey Beisenherz und Schlagersänger Jürgen Milski am Freitag abend unter anderem über politische Korrektheit und Rassismus diskutiert.
Am Sonnabend entfachte in sozialen Netzwerken ein Sturm der Entrüstung. SPD-Chefin Saskia Esken kommentierte: „Mir fehlen die Worte. Das ist wirklich nur noch zum Schämen.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Kai Gehring kritisierte: „Sendezeit für plumpe Empathielosigkeit.“ Die ZFD-Moderatorin Dunja Hayali schrieb auf Twitter: „Ist doch schön einfach, über Mitbürger:innen zu sprechen, als mit ihnen. Und das nach all den Jahren. Nach all den Diskussionen, Versprechungen und angeblichen Einsichten. Man glaubt es kaum.“ Zum Inhalt wolle sie sich erst gar nicht äußern.
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/politische-korrektheit-wdr-und-talkshow-gaeste-entschuldigen-sich-fuer-sendung/
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"Politische Korrektheit:
WDR und Talkshow-Gäste entschuldigen sich für Sendung
Nach heftiger Kritik haben sich mehrere Gäste der WDR-Talkshow „Die letzte Instanz“ für ihre Äußerungen entschuldigt. In der Sendung mit Moderator Stefan Hallaschka hatten die Schauspielerin Janine Kunze, der Entertainer Thomas Gottschalk, der Moderator Mickey Beisenherz und Schlagersänger Jürgen Milski am Freitag abend unter anderem über politische Korrektheit und Rassismus diskutiert.
Am Sonnabend entfachte in sozialen Netzwerken ein Sturm der Entrüstung. SPD-Chefin Saskia Esken kommentierte: „Mir fehlen die Worte. Das ist wirklich nur noch zum Schämen.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Kai Gehring kritisierte: „Sendezeit für plumpe Empathielosigkeit.“ Die ZFD-Moderatorin Dunja Hayali schrieb auf Twitter: „Ist doch schön einfach, über Mitbürger:innen zu sprechen, als mit ihnen. Und das nach all den Jahren. Nach all den Diskussionen, Versprechungen und angeblichen Einsichten. Man glaubt es kaum.“ Zum Inhalt wolle sie sich erst gar nicht äußern.
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JUNGE FREIHEIT
Politische Korrektheit: WDR und Talkshow-Gäste entschuldigen sich für Sendung
Nach heftiger Kritik haben sich mehrere Gäste der WDR-Talkshow „Die letzte Instanz“ über politische Korrektheit und Rassismus für ihre Äußerungen entschuldigt. Zuvor hatte es einen Sturm der Entrüstung gegeben, unter anderem weil der WDR nur weiße Gäste eingeladen…
Anschlag von Islamistenmiliz auf Hotel in Mogadischu beendet
Sicherheitskräfte in Somalia haben einen Anschlag der Terrormiliz Al-Shabaab auf ein Hotel in Mogadischu beendet. Sie hätten die Angreifer töten und den Angriff gegen Mitternacht beenden können, sagte am Montag ein Polizist, Ahmed Bashane.
Insgesamt seien rund 17 Menschen getötet worden, darunter mehrere Zivilisten, Sicherheitskräfte, Sicherheitspersonal des Hotels, ein Selbstmordattentäter und drei andere Angreifer.
Ein Selbstmordattentäter hatte sich am Sonntag vor dem Hotel Afrik mitten in Mogadischu in die Luft gesprengt, daraufhin hatten Angreifer das Hotel gestürmt. Ein dpa-Reporter, der vor Ort war, berichtete von lauten Explosionen und Schüssen, sowie von Schreien der Hotelgäste.
Die Angreifer und Sicherheitskräfte lieferten sich der Polizei zufolge Kämpfe, bis die Angreifer getötet werden konnten.
Die sunnitische Terrormiliz Al-Shabaab beanspruchte die Bluttat für sich.
https://www.zeit.de/news/2021-01/31/anschlag-auf-hotel-in-mogadischu-etliche-tote
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Sicherheitskräfte in Somalia haben einen Anschlag der Terrormiliz Al-Shabaab auf ein Hotel in Mogadischu beendet. Sie hätten die Angreifer töten und den Angriff gegen Mitternacht beenden können, sagte am Montag ein Polizist, Ahmed Bashane.
Insgesamt seien rund 17 Menschen getötet worden, darunter mehrere Zivilisten, Sicherheitskräfte, Sicherheitspersonal des Hotels, ein Selbstmordattentäter und drei andere Angreifer.
Ein Selbstmordattentäter hatte sich am Sonntag vor dem Hotel Afrik mitten in Mogadischu in die Luft gesprengt, daraufhin hatten Angreifer das Hotel gestürmt. Ein dpa-Reporter, der vor Ort war, berichtete von lauten Explosionen und Schüssen, sowie von Schreien der Hotelgäste.
Die Angreifer und Sicherheitskräfte lieferten sich der Polizei zufolge Kämpfe, bis die Angreifer getötet werden konnten.
Die sunnitische Terrormiliz Al-Shabaab beanspruchte die Bluttat für sich.
https://www.zeit.de/news/2021-01/31/anschlag-auf-hotel-in-mogadischu-etliche-tote
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ZEIT ONLINE
Anschlag von Islamistenmiliz auf Hotel in Mogadischu beendet
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Polizei überwindet Angreifer“. Lesen Sie jetzt „Anschlag von Islamistenmiliz auf Hotel in Mogadischu beendet“.
Seit Monaten wird der Hanauer Anschlag für politische Zwecke instrumentalisiert. Über die vom IS zerbombten 12 Deutschen schweigen hingegen Politik und Medien seit Jahren ...
"Terroranschlag mit zwölf toten Deutschen: Verdächtiger gefasst
Die türkische Polizei hat fünf Jahre nach dem Attentat in der Istanbuler Altstadt einen Verdächtigen festgenommen. Er soll den Sprengstoff geliefert haben.
Fünf Jahre nach dem Anschlag in der Istanbuler Altstadt, bei dem zwölf Deutsche getötet wurden, haben türkische Ermittler einen Verdächtigen festgenommen.
Die Polizei im südosttürkischen Sanliurfa bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch entsprechende Medienberichte.
Demnach wurde der Mann bereits am Montag in der Region nahe der syrischen Grenze gefasst. Die Staatsanwaltschaft habe angeordnet, die Details der Festnahme unter Verschluss zu stellen, hieß es.
Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, der Festgenommene sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Er sei in Kontakt mit einem der Drahtzieher des Attentates gewesen und habe den Sprengstoff geliefert.
Am 12. Januar 2016 hatte sich ein Selbstmordattentäter inmitten einer deutschen Reisegruppe in die Luft gesprengt. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und 16 weitere verletzt.
https://www.berliner-zeitung.de/news/terroranschlag-mit-zwoelf-toten-deutschen-verdaechtiger-gefasst-li.132327
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"Terroranschlag mit zwölf toten Deutschen: Verdächtiger gefasst
Die türkische Polizei hat fünf Jahre nach dem Attentat in der Istanbuler Altstadt einen Verdächtigen festgenommen. Er soll den Sprengstoff geliefert haben.
Fünf Jahre nach dem Anschlag in der Istanbuler Altstadt, bei dem zwölf Deutsche getötet wurden, haben türkische Ermittler einen Verdächtigen festgenommen.
Die Polizei im südosttürkischen Sanliurfa bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch entsprechende Medienberichte.
Demnach wurde der Mann bereits am Montag in der Region nahe der syrischen Grenze gefasst. Die Staatsanwaltschaft habe angeordnet, die Details der Festnahme unter Verschluss zu stellen, hieß es.
Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, der Festgenommene sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Er sei in Kontakt mit einem der Drahtzieher des Attentates gewesen und habe den Sprengstoff geliefert.
Am 12. Januar 2016 hatte sich ein Selbstmordattentäter inmitten einer deutschen Reisegruppe in die Luft gesprengt. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und 16 weitere verletzt.
https://www.berliner-zeitung.de/news/terroranschlag-mit-zwoelf-toten-deutschen-verdaechtiger-gefasst-li.132327
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Berliner Zeitung
Terroranschlag mit zwölf toten Deutschen: Verdächtiger gefasst
Die türkische Polizei hat fünf Jahre nach dem Attentat in der Istanbuler Altstadt einen Verdächtigen festgenommen. Er soll den Sprengstoff geliefert haben.
ZWÖLF JAHRE GEFÄNGNIS FÜR FRAUEN-QUÄLER
Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G. rechtskräftig
Er hatte eine Studentin brutal missbraucht und zum Sterben an einem Feldweg zurückgelassen
Das Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G. ist rechtskräftig. 12 Jahre muss der Mann nun wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung und Freiheitsberaubung sitzen.
Der 5. Strafsenat habe die Revision des Angeklagten verworfen, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag mit. Das Urteil sei damit rechtskräftig. In den frühen Morgenstunden des 12. Oktobers 2019 hatte Gemüsehändler Aziz G. eine Studentin entführt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt neben einem Feldweg zum Sterben zurückgelassen.
Die junge Frau war auf dem Heimweg von einer Party in Lübeck gewesen, überlebte das Martyrium nur durch ein Wunder.
Bereits vor der Tat hatte der Angeklagte eine Frau in seine Gewalt gebracht und sie eingesperrt. Sie konnte sich jedoch befreien und fliehen.
https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/zwoelf-jahre-gefaengnis-urteil-gegen-vergewaltiger-aziz-g-rechtskraeftig-75127464.bild.html
Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G. rechtskräftig
Er hatte eine Studentin brutal missbraucht und zum Sterben an einem Feldweg zurückgelassen
Das Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G. ist rechtskräftig. 12 Jahre muss der Mann nun wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung und Freiheitsberaubung sitzen.
Der 5. Strafsenat habe die Revision des Angeklagten verworfen, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag mit. Das Urteil sei damit rechtskräftig. In den frühen Morgenstunden des 12. Oktobers 2019 hatte Gemüsehändler Aziz G. eine Studentin entführt, vergewaltigt und anschließend gefesselt und geknebelt neben einem Feldweg zum Sterben zurückgelassen.
Die junge Frau war auf dem Heimweg von einer Party in Lübeck gewesen, überlebte das Martyrium nur durch ein Wunder.
Bereits vor der Tat hatte der Angeklagte eine Frau in seine Gewalt gebracht und sie eingesperrt. Sie konnte sich jedoch befreien und fliehen.
https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/zwoelf-jahre-gefaengnis-urteil-gegen-vergewaltiger-aziz-g-rechtskraeftig-75127464.bild.html
bild.de
Zwölf Jahre Gefängnis: Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G. rechtskräftig
Das Urteil gegen Vergewaltiger Aziz G., der eine Studentin brutal vergewaltigte und zum Sterben an einem Feld zurückließ, ist rechtskräftig: 12 Jahre Haft.
Mitarbeiterin der Hamburger Staatsanwaltschaft festgenommen
ERMITTLUNGSERGEBNISSE VERRATEN
Die Polizei hat eine Mitarbeiterin der Hamburger Staatsanwaltschaft festgenommen. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Die 29-Jährige soll brisante Informationen an Drogendealer weitergegeben und auch Drogen in ihrer Wohnung deponiert haben.
Die Frau, die mittlerweile aus dem Dienst entfernt worden sei, soll in der Abteilung gearbeitet haben, die sich speziell um die Ermittlung von Drogendelikten kümmerte. Möglicherweise hatte eine Liebesbeziehung zu einem Dealer die Frau dazu geführt, die Seiten zu wechseln.
Auf das Leck in den eigenen Reihen sei die Staatsanwaltschaft im Zuge der sogenannten EncorChat-Ermittlungen gestoßen, heißt es. Im vergangenen Jahr hatten französische und niederländische Ermittler ein fast ausschließlich von Kriminellen genutztes Kommunikationsnetzwerk infiltriert und unzählige Chatnachrichten gesichert. Die Daten werden derzeit europaweit von Sicherheitsbehörden ausgewertet. Über EncroChat waren Drogenlieferungen und andere Straftaten verabredet.
Wie das „Abendblatt“ berichtet, ermittelt die Polizei bereits seit Längerem gegen eine Dealergruppe, die vor allem mit Kokain und Marihuana gehandelt haben soll. Einer der Dealer, ein 24-Jähriger, soll der Freund der aus der Kaukasusregion Abchasien stammenden Staatsbediensteten gewesen sein.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article225437325/Drogenhandel-Mitarbeiterin-der-Staatsanwaltschaft-Hamburg-festgenommen.html
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ERMITTLUNGSERGEBNISSE VERRATEN
Die Polizei hat eine Mitarbeiterin der Hamburger Staatsanwaltschaft festgenommen. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Die 29-Jährige soll brisante Informationen an Drogendealer weitergegeben und auch Drogen in ihrer Wohnung deponiert haben.
Die Frau, die mittlerweile aus dem Dienst entfernt worden sei, soll in der Abteilung gearbeitet haben, die sich speziell um die Ermittlung von Drogendelikten kümmerte. Möglicherweise hatte eine Liebesbeziehung zu einem Dealer die Frau dazu geführt, die Seiten zu wechseln.
Auf das Leck in den eigenen Reihen sei die Staatsanwaltschaft im Zuge der sogenannten EncorChat-Ermittlungen gestoßen, heißt es. Im vergangenen Jahr hatten französische und niederländische Ermittler ein fast ausschließlich von Kriminellen genutztes Kommunikationsnetzwerk infiltriert und unzählige Chatnachrichten gesichert. Die Daten werden derzeit europaweit von Sicherheitsbehörden ausgewertet. Über EncroChat waren Drogenlieferungen und andere Straftaten verabredet.
Wie das „Abendblatt“ berichtet, ermittelt die Polizei bereits seit Längerem gegen eine Dealergruppe, die vor allem mit Kokain und Marihuana gehandelt haben soll. Einer der Dealer, ein 24-Jähriger, soll der Freund der aus der Kaukasusregion Abchasien stammenden Staatsbediensteten gewesen sein.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article225437325/Drogenhandel-Mitarbeiterin-der-Staatsanwaltschaft-Hamburg-festgenommen.html
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DIE WELT
Mitarbeiterin der Hamburger Staatsanwaltschaft festgenommen
Eine 29-jährige Mitarbeiterin der Hamburger Staatsanwaltschaft soll in den letzten Monaten zahlreiche Ermittlungsergebnisse verraten haben. Empfänger der Dienstgeheimnisse war ihr Freund, ein polizeibekannter Drogendealer.
Endlich mal ein ehrliches CDU-Plakat ... 😂😂😂
"Wir Verbrecher von heute“ –
CDU-Spitzenkandidatin erhält Spott für Wahlplakat
Ein Wahlplakat der CDU in Baden-Württemberg hat für Häme gesorgt. Die Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann verteidigte das Motiv. „Dass eine Botschaft auf Plakaten im Netz bewusst missverstanden wird, sehen wir gelassen“, sagte sie.
Eisenmann hatte die Plakate am Freitag vorgestellt. Auf einem steht in Großbuchstaben: „CDU wählen, weil wir Verbrecher von heute mit der Ausrüstung von morgen jagen“. Daraus machten Twitter-User „Wir Verbrecher von heute“ mit der Begründung, Autofahrer würden beim Vorbeifahren oft nur die erste Zeile lesen."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article225422699/Wir-Verbrecher-von-heute-Spott-fuer-Wahlplakat-von-Susanne-Eisenmann.html
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"Wir Verbrecher von heute“ –
CDU-Spitzenkandidatin erhält Spott für Wahlplakat
Ein Wahlplakat der CDU in Baden-Württemberg hat für Häme gesorgt. Die Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann verteidigte das Motiv. „Dass eine Botschaft auf Plakaten im Netz bewusst missverstanden wird, sehen wir gelassen“, sagte sie.
Eisenmann hatte die Plakate am Freitag vorgestellt. Auf einem steht in Großbuchstaben: „CDU wählen, weil wir Verbrecher von heute mit der Ausrüstung von morgen jagen“. Daraus machten Twitter-User „Wir Verbrecher von heute“ mit der Begründung, Autofahrer würden beim Vorbeifahren oft nur die erste Zeile lesen."
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DIE WELT
„Wir Verbrecher von heute“ – CDU-Spitzenkandidatin erhält Spott für Wahlplakat
Ein Wahlplakat der CDU in Baden-Württemberg hat für Häme gesorgt. Die Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann verteidigte das Motiv. „Dass eine Botschaft auf Plakaten im Netz bewusst missverstanden wird, sehen wir gelassen“, sagte sie.
https://twitter.com/derya_tn/status/1355434876384780293
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Derya Türk-Nachbaur
😂
Dafür haben die Behörden Zeit ...
"Google hilft Hamburger Behörde
Amt fordert Abrisse von Garagen und Schuppen
Beschauliche Straßen, Sackgassen, kleine Einzelhäuser entlang des Wasserlaufs Mühlenwettern – die Siedlung zwischen Kirchdorfer Straße und Neuenfelder Straße in Wilhelmsburg ist eine Oase der Ruhe. Doch jetzt ist es damit vorbei.
Die Bewohner sind auf Zinne. Vielen waren amtliche Schreiben ins Haus geflattert mit der Aufforderung, Schuppen, Garagen oder Wintergärten umgehend abzureißen.
Den Briefen vom Bezirksamt Mitte waren „Beweisfotos“ beigelegt. Und diese stammten von „Google Earth“.
https://www.mopo.de/hamburg/google-hilft-hamburger-behoerde-amt-fordert-abrisse-von-garagen-und-schuppen-38002384
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"Google hilft Hamburger Behörde
Amt fordert Abrisse von Garagen und Schuppen
Beschauliche Straßen, Sackgassen, kleine Einzelhäuser entlang des Wasserlaufs Mühlenwettern – die Siedlung zwischen Kirchdorfer Straße und Neuenfelder Straße in Wilhelmsburg ist eine Oase der Ruhe. Doch jetzt ist es damit vorbei.
Die Bewohner sind auf Zinne. Vielen waren amtliche Schreiben ins Haus geflattert mit der Aufforderung, Schuppen, Garagen oder Wintergärten umgehend abzureißen.
Den Briefen vom Bezirksamt Mitte waren „Beweisfotos“ beigelegt. Und diese stammten von „Google Earth“.
https://www.mopo.de/hamburg/google-hilft-hamburger-behoerde-amt-fordert-abrisse-von-garagen-und-schuppen-38002384
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MOPO
Google hilft Hamburger Behörde: Amt fordert Abrisse von Garagen und Schuppen
Beschauliche Straßen, Sackgassen, kleine Einzelhäuser entlang des Wasserlaufs Mühlenwettern – die Siedlung zwischen Kirchdorfer Straße und Neuenfelder Straße in Wilhelmsburg ist eine Oase der Ruhe. Doch jetzt ist es damit vorbei. Die Bewohner sind auf Zinne.…
Berlin – auf dem Weg ins Paradies der neuen Urgemeinschaft
Das, was die 68er nicht geschafft haben, wollen ihre Nachfolger nun mithilfe der Angst vor dem Virustod und drohenden Sahara-Temperaturen doch noch erreichen: eine Art Urgemeinschaft, finanziert von bösen Reichen. Berlin ist auf dem Weg schon besonders weit.
Rein in den Lockdown – und die meisten Deutschen folgen willig wie immer. Dann endlich – wieder raus aus dem Lockdown. Kurze Atempause bei verhaltener Freude. Denn das Virus und seine Kindeskinder wollen einfach nicht so, wie unsere allabendlichen Fernsehgäste Wieler, Drosten, Lauterbach und immer wieder Altmaier es wollen. Doch, kokette Frage: Wollen sie es wirklich?
Zu schön ist doch die Zeit der Krise, in der man stets als Retter und Weiser zugleich das Geschehen bestimmt, dazu noch ausgestattet mit nahezu unbegrenzter Macht. Wieder steigen die Zahlen und wieder geht es, koste es was es wolle, in den nächsten Lockdown. Das Spiel geht so lange, bis auch dem letzten konsumabhängigen Wesen von gestern klargeworden ist, dass doch eigentlich diese kapitalistisch-materialistische und auf Effizienz getrimmte Gesellschaft die wirkliche Bedrohung für unsere Existenz ist
Früher hieß es mal, Berlin hat drei große Prachtstraßen: den Kurfürstendamm als Kaufstraße im Westen, „Unter den Linden“ als präsentable Laufstraße in Mitte, und schließlich die Friedrichstraße im Osten als Saufstraße mit 136 Kneipen, Bars, Varietés, schnuckeligen Läden und Bordellen. Heute fühlt sich der „Metropolen-Besucher“ eher an die heruntergekommene Tristesse ehemaliger Goldgräberstädte im Westen der USA erinnert als an ein touristisches Highlight der Stadt Berlin.
Einen Typus Mensch wird man aber dort vergeblich suchen: All die nämlich, die von Betulichkeit, Entschleunigung und Gleichheitswahn nichts halten, sondern deren Lebenssinn durch Kreativität, Leistungsbereitschaft und Individualität, verbunden mit optimistischer Lebensfreude in Freiheit definiert wird.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/berlin-auf-dem-weg-ins-paradies-der-neuen-urgemeinschaft/
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Das, was die 68er nicht geschafft haben, wollen ihre Nachfolger nun mithilfe der Angst vor dem Virustod und drohenden Sahara-Temperaturen doch noch erreichen: eine Art Urgemeinschaft, finanziert von bösen Reichen. Berlin ist auf dem Weg schon besonders weit.
Rein in den Lockdown – und die meisten Deutschen folgen willig wie immer. Dann endlich – wieder raus aus dem Lockdown. Kurze Atempause bei verhaltener Freude. Denn das Virus und seine Kindeskinder wollen einfach nicht so, wie unsere allabendlichen Fernsehgäste Wieler, Drosten, Lauterbach und immer wieder Altmaier es wollen. Doch, kokette Frage: Wollen sie es wirklich?
Zu schön ist doch die Zeit der Krise, in der man stets als Retter und Weiser zugleich das Geschehen bestimmt, dazu noch ausgestattet mit nahezu unbegrenzter Macht. Wieder steigen die Zahlen und wieder geht es, koste es was es wolle, in den nächsten Lockdown. Das Spiel geht so lange, bis auch dem letzten konsumabhängigen Wesen von gestern klargeworden ist, dass doch eigentlich diese kapitalistisch-materialistische und auf Effizienz getrimmte Gesellschaft die wirkliche Bedrohung für unsere Existenz ist
Früher hieß es mal, Berlin hat drei große Prachtstraßen: den Kurfürstendamm als Kaufstraße im Westen, „Unter den Linden“ als präsentable Laufstraße in Mitte, und schließlich die Friedrichstraße im Osten als Saufstraße mit 136 Kneipen, Bars, Varietés, schnuckeligen Läden und Bordellen. Heute fühlt sich der „Metropolen-Besucher“ eher an die heruntergekommene Tristesse ehemaliger Goldgräberstädte im Westen der USA erinnert als an ein touristisches Highlight der Stadt Berlin.
Einen Typus Mensch wird man aber dort vergeblich suchen: All die nämlich, die von Betulichkeit, Entschleunigung und Gleichheitswahn nichts halten, sondern deren Lebenssinn durch Kreativität, Leistungsbereitschaft und Individualität, verbunden mit optimistischer Lebensfreude in Freiheit definiert wird.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/berlin-auf-dem-weg-ins-paradies-der-neuen-urgemeinschaft/
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Tichys Einblick
Berlin – auf dem Weg ins Paradies der neuen Urgemeinschaft
Das, was die 68er nicht geschafft haben, wollen ihre Nachfolger nun mithilfe der Angst vor dem Virustod und drohenden Sahara-Temperaturen doch noch erreichen: eine Art Urgemeinschaft, finanziert von bösen Reichen. Berlin ist auf dem Weg schon besonders weit.
Statistik-Bilanz für 2020:
Pandemie ohne Übersterblichkeit
Im Sommer 2020 verzichtete man auf das öffentliche Zählen von COVID-Toten. Eine Meldung wie „Auch heute starb in der 1,8-Millionen-Stadt Hamburg kein einziger Patient an COVID-19“ hätte die seit März/April unablässig an die Wand gemalte Gefahr wohl konterkariert, und das Paniklevel musste ja unbedingt gehalten werden.
Das änderte sich, als die Zahlen im Herbst/Winter wieder stiegen. „Die Zahlen sind insofern unbrauchbar, weil es eben nicht stimmt, wenn gesagt wird, gestern sind 1013 Menschen gestorben. Es sind 1013 Meldungen; Fälle, die sich über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen erstrecken. Die 1013 Menschen sind also nicht gestern gestorben, ihr Tod wurde nur gestern gemeldet.“ Die Meldungen seien im Durchschnitt drei Wochen alt, bildeten also etwa die Sterbesituation von vor 3-4 Wochen ab.
Wir sehen: Die absoluten Zahlen mögen die Menschen verunsichern, setzt man sie ins Verhältnis, sieht es schon ganz anders aus. Jedenfalls nicht so, dass es den zum Dauerzustand gewordenen Ausnahmezustand rechtfertigen könnte.
Und auch das manipulative Herumreiten auf nackten „Infizierten“-Zahlen ohne jegliche Einordnung ist nur dazu angetan, Ängste zu schüren, die in der Regel übertrieben sind. Insbesondere was den polit-medialen Komplex angeht, ist nur allzu häufig bewusste Irreführung zu konstatieren
Man muss schon die Frage stellen: Ist diese Pandemie wirklich die „Jahrhundertkatastrophe“, die uns laut Merkel im vergangenen Jahr heimgesucht hat?
Rechtfertigt der – ebenso leichte wie und erwartbare – Anstieg der Sterbefälle die erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Kollateralschäden?
Mussten deswegen viele Menschen in ihren letzten Stunden ganz allein sterben und andere völlig vereinsamen? Zahllose Existenzen vernichtet werden?
Den Kindern Bildung und vor allem auch die Zeit mit anderen Kindern oder ihren Großeltern vorenthalten werden? Das ganz normale Leben von zig Millionen eingestellt werden, ohne Reisen, Familienfeiern, Kino-, Theater- oder Konzertbesuche, Sport, Shopping oder auch nur ein gemeinsames Essen mit Freunden, lauter Dinge, die das Leben erst lebenswert machen?
Früher oder später wird die Frage nach dem Umgang mit der Krise gestellt werden. Und damit auch die nach der Verantwortung.
https://www.achgut.com/artikel/statistil_bilanz_2020_pandemie_ohne_uebersterblichkeit
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Pandemie ohne Übersterblichkeit
Im Sommer 2020 verzichtete man auf das öffentliche Zählen von COVID-Toten. Eine Meldung wie „Auch heute starb in der 1,8-Millionen-Stadt Hamburg kein einziger Patient an COVID-19“ hätte die seit März/April unablässig an die Wand gemalte Gefahr wohl konterkariert, und das Paniklevel musste ja unbedingt gehalten werden.
Das änderte sich, als die Zahlen im Herbst/Winter wieder stiegen. „Die Zahlen sind insofern unbrauchbar, weil es eben nicht stimmt, wenn gesagt wird, gestern sind 1013 Menschen gestorben. Es sind 1013 Meldungen; Fälle, die sich über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen erstrecken. Die 1013 Menschen sind also nicht gestern gestorben, ihr Tod wurde nur gestern gemeldet.“ Die Meldungen seien im Durchschnitt drei Wochen alt, bildeten also etwa die Sterbesituation von vor 3-4 Wochen ab.
Wir sehen: Die absoluten Zahlen mögen die Menschen verunsichern, setzt man sie ins Verhältnis, sieht es schon ganz anders aus. Jedenfalls nicht so, dass es den zum Dauerzustand gewordenen Ausnahmezustand rechtfertigen könnte.
Und auch das manipulative Herumreiten auf nackten „Infizierten“-Zahlen ohne jegliche Einordnung ist nur dazu angetan, Ängste zu schüren, die in der Regel übertrieben sind. Insbesondere was den polit-medialen Komplex angeht, ist nur allzu häufig bewusste Irreführung zu konstatieren
Man muss schon die Frage stellen: Ist diese Pandemie wirklich die „Jahrhundertkatastrophe“, die uns laut Merkel im vergangenen Jahr heimgesucht hat?
Rechtfertigt der – ebenso leichte wie und erwartbare – Anstieg der Sterbefälle die erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Kollateralschäden?
Mussten deswegen viele Menschen in ihren letzten Stunden ganz allein sterben und andere völlig vereinsamen? Zahllose Existenzen vernichtet werden?
Den Kindern Bildung und vor allem auch die Zeit mit anderen Kindern oder ihren Großeltern vorenthalten werden? Das ganz normale Leben von zig Millionen eingestellt werden, ohne Reisen, Familienfeiern, Kino-, Theater- oder Konzertbesuche, Sport, Shopping oder auch nur ein gemeinsames Essen mit Freunden, lauter Dinge, die das Leben erst lebenswert machen?
Früher oder später wird die Frage nach dem Umgang mit der Krise gestellt werden. Und damit auch die nach der Verantwortung.
https://www.achgut.com/artikel/statistil_bilanz_2020_pandemie_ohne_uebersterblichkeit
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Achgut.com
Statistik-Bilanz für 2020: Pandemie ohne Übersterblichkeit
Wer die Bilanz der Sterblichkeit 2020 anschaut, wird Probleme haben, einen nationalen Notstand zu erkennen. In absoluten Zahlen ist eine Übersterblichkeit von knapp 5 Prozent im Vergleich zu den vergangenen vier Jahren festzustellen. Und gerade einmal 2,8…
Psychisch kranke Kinder leiden besonders unter dem Lockdown
VERGESSENE CORONA-OPFER
Während die Lage auf den Intensivstationen nie die Dramatik erreicht hat, die immer prognostiziert wurde, können in Österreich Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen nicht mehr angemessen behandelt werden. In Deutschland ist es vermutlich nicht anders.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ueberlastung-der-kinder-und-jugendpsychiatrie/
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VERGESSENE CORONA-OPFER
Während die Lage auf den Intensivstationen nie die Dramatik erreicht hat, die immer prognostiziert wurde, können in Österreich Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen nicht mehr angemessen behandelt werden. In Deutschland ist es vermutlich nicht anders.
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Tichys Einblick
Psychisch kranke Kinder leiden besonders unter dem Lockdown
Während die Lage auf den Intensivstationen nie die Dramatik erreicht hat, die immer prognostiziert wurde, können in Österreich Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen nicht mehr angemessen behandelt werden. In Deutschland ist es vermutlich nicht…
„Schwerste Schneelage der letzten 10 Jahre“:
Meteorologe kündigt langen Winter an - es wird erst richtig kalt
Nach hohen Temperaturen und Tauwetter soll der richtige Winter erst noch kommen. In manchen Regionen Deutschlands soll es bis zu 50 cm schneien - oder sogar mehr.
◦ Schon jetzt - bis Ende Januar - lag in Deutschland relativ viel Schnee.
◦ Meteorologen erwarten, dass das noch nicht alles gewesen ist.
◦ Es könnte noch deutlich mehr Weiß vom Himmel fallen. Eisige Kälte aus dem Norden könnte für einen langen Winter sorgen.
Kalte Luft aus dem Norden soll auf warme Luft aus dem Mittelmeerraum treffen. Das Ergebnis: viel Schnee in Deutschland. Es werden teilweise bis zu 50 cm prognostiziert.
"Das könnten sich zur schlimmsten Schneelage der letzten zehn Jahre entwickeln“, sagte Meteorologe Jan Schenk in einem Video von The Weather Channel.
https://www.merkur.de/welt/wetter-deutschland-schnee-winter-meteorologie-polarwind-vorhersage-prognose-90186200.html
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Meteorologe kündigt langen Winter an - es wird erst richtig kalt
Nach hohen Temperaturen und Tauwetter soll der richtige Winter erst noch kommen. In manchen Regionen Deutschlands soll es bis zu 50 cm schneien - oder sogar mehr.
◦ Schon jetzt - bis Ende Januar - lag in Deutschland relativ viel Schnee.
◦ Meteorologen erwarten, dass das noch nicht alles gewesen ist.
◦ Es könnte noch deutlich mehr Weiß vom Himmel fallen. Eisige Kälte aus dem Norden könnte für einen langen Winter sorgen.
Kalte Luft aus dem Norden soll auf warme Luft aus dem Mittelmeerraum treffen. Das Ergebnis: viel Schnee in Deutschland. Es werden teilweise bis zu 50 cm prognostiziert.
"Das könnten sich zur schlimmsten Schneelage der letzten zehn Jahre entwickeln“, sagte Meteorologe Jan Schenk in einem Video von The Weather Channel.
https://www.merkur.de/welt/wetter-deutschland-schnee-winter-meteorologie-polarwind-vorhersage-prognose-90186200.html
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https://www.merkur.de
„Schwerste Schneelage der letzten 10 Jahre“: Meteorologe kündigt langen Winter an - es wird erst richtig kalt
Nach hohen Temperaturen und Tauwetter soll der richtige Winter erst noch kommen. In manchen Regionen Deutschlands soll es bis zu 50 cm schneien - oder sogar mehr.
Biden im Verordnungsrausch
Mehr als 25 Dekrete in zehn Tagen
Vergangenen Herbst hatte Biden zwar noch verlauten lassen, daß nur Diktatoren per „executive order“ – also per Durchführungsverordnung – regieren, weil dadurch das System der politischen Gewaltenteilung untergraben werde, doch diese korrete Ansicht scheint keinen Bestand mehr zu haben.
Innerhalb von zehn Tagen hat Biden nunmehr über 25 Dekrete erlassen – mehr als seine Vorgänger Donald Trump, Barack Obama, George W. Bush und Bill Clinton zusammen.
Selbst die New York Times, die in letzter Zeit eigentlich nur noch aus Biden-Hagiographien zu bestehen schien, bat dieser Tage um Zurückhaltung.
Das neue Zauberwort in Sachen Sozial- und Wirtschaftsreform lautet „equity“, welches das bisherige Konstrukt der Chancengleichheit ablösen soll und dieses durch Gleichheit im Ergebnis ersetzen soll. Ein Schelm, wer hier an Sozialismus denkt!
Alle Menschen – unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung und ähnlichem – sollen durch ökonomische Umverteilung sowie selektivem Zugang zu Bildung und anderen Privilegien das gleiche Leben führen. Dazu ordnete Biden unlängst wirtschaftliche Unterstützung für Nichtweiße, Frauen, Behinderte und sexuelle Minderheiten an.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/biden-im-verordnungsrausch/
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Mehr als 25 Dekrete in zehn Tagen
Vergangenen Herbst hatte Biden zwar noch verlauten lassen, daß nur Diktatoren per „executive order“ – also per Durchführungsverordnung – regieren, weil dadurch das System der politischen Gewaltenteilung untergraben werde, doch diese korrete Ansicht scheint keinen Bestand mehr zu haben.
Innerhalb von zehn Tagen hat Biden nunmehr über 25 Dekrete erlassen – mehr als seine Vorgänger Donald Trump, Barack Obama, George W. Bush und Bill Clinton zusammen.
Selbst die New York Times, die in letzter Zeit eigentlich nur noch aus Biden-Hagiographien zu bestehen schien, bat dieser Tage um Zurückhaltung.
Das neue Zauberwort in Sachen Sozial- und Wirtschaftsreform lautet „equity“, welches das bisherige Konstrukt der Chancengleichheit ablösen soll und dieses durch Gleichheit im Ergebnis ersetzen soll. Ein Schelm, wer hier an Sozialismus denkt!
Alle Menschen – unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung und ähnlichem – sollen durch ökonomische Umverteilung sowie selektivem Zugang zu Bildung und anderen Privilegien das gleiche Leben führen. Dazu ordnete Biden unlängst wirtschaftliche Unterstützung für Nichtweiße, Frauen, Behinderte und sexuelle Minderheiten an.
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JUNGE FREIHEIT
Mehr als 25 Dekrete in zehn Tagen
Biden macht Druck. In den ersten zehn Tagen seiner Präsidentschaft unterzeichnete der neue Mann im Weißen Haus bereits mehr als 25 Verordnungen. Darunter finden sich auch einige Kuriositäten, die nicht nur in der LGBTQI-Gemeinschaft für Freudenstürme sorgen…
#BidenLügt trendet auf Twitter – Unzufriedenheit mit neuem US-Präsidenten gewinnt an Dynamik
Joe Biden hat sein Wahlversprechen, allen Amerikanern sofort nach Amtsantritt 2.000 US-Dollar zu zahlen, nicht eingehalten. Nun wurde der Hashtag #BidenLied auf Twitter gestartet. Bidens Unterstützer versuchen, den Fokus der Unzufriedenheit auf Donald Trump zu lenken.
Der neue US-Präsident Joe Biden steht für sein gebrochenes Wahlversprechen, allen US-Amerikanern im Rahmen eines Sozialhilfeprogramms während der Coronavirus-Pandemie 2.000 US-Dollar (1.650 Euro) zu zahlen, in der Kritik.
Nach dem aktuellen Plan rechnet Biden mit Ausgaben in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar (1,5 Billionen Euro), um die Auswirkungen des Coronavirus zu bekämpfen. Dies bedeutet für jeden Amerikaner nur 1.400 US-Dollar (1.150 Euro) Direkthilfe.
Aus diesem Grund haben Kritiker auf Twitter den Hashtag #BidenLied gestartet (auf Deutsch: #BidenLügt), unter dem sie Beispiele für die ihrer Meinung nach unerfüllten Versprechen des amtierenden US-Präsidenten veröffentlichen.
https://de.rt.com/nordamerika/112559-bidenlied-ist-in-twitter-trends/
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Joe Biden hat sein Wahlversprechen, allen Amerikanern sofort nach Amtsantritt 2.000 US-Dollar zu zahlen, nicht eingehalten. Nun wurde der Hashtag #BidenLied auf Twitter gestartet. Bidens Unterstützer versuchen, den Fokus der Unzufriedenheit auf Donald Trump zu lenken.
Der neue US-Präsident Joe Biden steht für sein gebrochenes Wahlversprechen, allen US-Amerikanern im Rahmen eines Sozialhilfeprogramms während der Coronavirus-Pandemie 2.000 US-Dollar (1.650 Euro) zu zahlen, in der Kritik.
Nach dem aktuellen Plan rechnet Biden mit Ausgaben in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar (1,5 Billionen Euro), um die Auswirkungen des Coronavirus zu bekämpfen. Dies bedeutet für jeden Amerikaner nur 1.400 US-Dollar (1.150 Euro) Direkthilfe.
Aus diesem Grund haben Kritiker auf Twitter den Hashtag #BidenLied gestartet (auf Deutsch: #BidenLügt), unter dem sie Beispiele für die ihrer Meinung nach unerfüllten Versprechen des amtierenden US-Präsidenten veröffentlichen.
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RT DE
#BidenLügt trendet auf Twitter – Unzufriedenheit mit neuem US-Präsidenten gewinnt an Dynamik
Joe Biden hat sein Wahlversprechen, allen Amerikanern sofort nach Amtsantritt 2.000 US-Dollar zu zahlen, nicht eingehalten. Nun wurde der Hashtag #BidenLied auf Twitter gestartet. Bidens Unterstützer versuchen, den Fokus der Unzufriedenheit auf Donald Trump…
Die größten Journalisten- und Politikerlügen zur Wien-Großdemo widerlegt
Ein weiteres Mal haben sich in Wien zehntausende Österreicher versammelt, um gegen die absurden Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren, welche unter anderem die Psyche der Kinder und die Wirtschaft nachhaltig ruinieren.
Dabei haben Politiker der Regierungsparteien, sich anbiedernde Sozialisten und einige unverbesserliche Linksextreme geradezu auf Gewalt und Eskalation hingearbeitet. Es ist ihnen aus verschiedenen Gründen ein weiteres Mal nicht gelungen.
Eine Bestandsaufnahme der dreistesten Lügenmärchen ... der Regierenden und ihrer Helfershelfer – und eine Gegenüberstellung, wie es vor Ort wirklich war.
https://www.wochenblick.at/die-groessten-journalisten-und-politikerluegen-zur-wien-grossdemo-widerlegt/
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Ein weiteres Mal haben sich in Wien zehntausende Österreicher versammelt, um gegen die absurden Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren, welche unter anderem die Psyche der Kinder und die Wirtschaft nachhaltig ruinieren.
Dabei haben Politiker der Regierungsparteien, sich anbiedernde Sozialisten und einige unverbesserliche Linksextreme geradezu auf Gewalt und Eskalation hingearbeitet. Es ist ihnen aus verschiedenen Gründen ein weiteres Mal nicht gelungen.
Eine Bestandsaufnahme der dreistesten Lügenmärchen ... der Regierenden und ihrer Helfershelfer – und eine Gegenüberstellung, wie es vor Ort wirklich war.
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Wochenblick.at
Die größten Journalisten- und Politikerlügen zur Wien-Großdemo widerlegt - Wochenblick.at
Die staatlich verordnete Desinformatinskampagne zur Großdemonstration in Wien hat ein widerwärtiges, entmenschlichendes Niveau erreicht.
Beim Relotius-Blatt geht es drunter und drüber ...
"Ärger beim „Spiegel” in Hamburg
Chefredakteurin soll gehen – Redakteure wehren sich
Ärger an der Ericusspitze: Beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ soll die Chefredakteurin Barbara Hans gehen – sehr zum Unmut von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Über 100 von ihnen haben nun einen Brief unterzeichnet, der das Aus der gerade erst aus dem Mutterschutz zurückgekehrten Hans verhindern soll.
In dem Brief ist von „Mobbing“ die Rede und „ehrabschneidenden Darstellungen“. Was ist da mal wieder los beim Nachrichtenmagazin?
Vor rund einer Woche veröffentlichte das Branchenmagazin „Horizont“ einen Bericht, in dem zu lesen war, dass die ehemalige „Spiegel-Online“-Chefin und jetzige Co-Chefredakteurin an der Ericusspitze in Hamburg vor dem Abgang stehe. Grund seien Verwerfungen mit den anderen beiden Chefredakteuren Clemens Höges und vor allem Steffen Klusmann.
Hamburg: Auch beim „Stern“ ist die Stimmung im Keller
Doch nicht nur beim „Spiegel“ ist Stimmung im Keller, auch bei Gruner + Jahr, genauer: beim „Stern“, gibt es Ärger. Dort soll die eigene Politik- und Wirtschaftsredaktion aus Spargründen aufgelöst werden.
https://www.mopo.de/hamburg/aerger-beim--spiegel--in-hamburg-chefredakteurin-soll-gehen---redakteure-wehren-sich-37993272?originalReferrer=&originalReferrer=
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"Ärger beim „Spiegel” in Hamburg
Chefredakteurin soll gehen – Redakteure wehren sich
Ärger an der Ericusspitze: Beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ soll die Chefredakteurin Barbara Hans gehen – sehr zum Unmut von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Über 100 von ihnen haben nun einen Brief unterzeichnet, der das Aus der gerade erst aus dem Mutterschutz zurückgekehrten Hans verhindern soll.
In dem Brief ist von „Mobbing“ die Rede und „ehrabschneidenden Darstellungen“. Was ist da mal wieder los beim Nachrichtenmagazin?
Vor rund einer Woche veröffentlichte das Branchenmagazin „Horizont“ einen Bericht, in dem zu lesen war, dass die ehemalige „Spiegel-Online“-Chefin und jetzige Co-Chefredakteurin an der Ericusspitze in Hamburg vor dem Abgang stehe. Grund seien Verwerfungen mit den anderen beiden Chefredakteuren Clemens Höges und vor allem Steffen Klusmann.
Hamburg: Auch beim „Stern“ ist die Stimmung im Keller
Doch nicht nur beim „Spiegel“ ist Stimmung im Keller, auch bei Gruner + Jahr, genauer: beim „Stern“, gibt es Ärger. Dort soll die eigene Politik- und Wirtschaftsredaktion aus Spargründen aufgelöst werden.
https://www.mopo.de/hamburg/aerger-beim--spiegel--in-hamburg-chefredakteurin-soll-gehen---redakteure-wehren-sich-37993272?originalReferrer=&originalReferrer=
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MOPO
Ärger beim „Spiegel” in Hamburg
Ärger an der Ericusspitze: Beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ soll die Chefredakteurin Barbara Hans gehen – sehr zum Unmut von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Über 100 von ihnen haben nun einen Brief unterzeichnet, der das Aus der gerade erst aus dem…
Gekaufte Journalisten...
"JOURNALISTISCHE UNABHÄNGIGKEIT IN GEFAHR?
Google investiert 21,5 Millionen Euro in 92 deutsche Medien
Google ist mehr als eine Suchmaschine. Für viele Medien ist Google sowohl Partner als auch Konkurrent aber auch Objekt der Berichterstattung – und Geldgeber. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt, wie viel Geld an welche Medien floss.
Medien müssen unabhängig agieren und berichten, um ihrer Funktion als vierte demokratische Gewalt gerecht zu werden. Diese Unabhängigkeit gilt sowohl für einzelne Journalisten, für Redaktionen aber auch für Verlage.
Wie Google den Journalismus umgarnt
Was aber ist, wenn es nicht um Einladungen oder (kleine) Geschenke geht, sondern um Zuschüsse in Millionenhöhe?
Diese Frage stellten sich Ingo Dachwitz und Alexander Fanta in ihrer Studie Wie Dachwitz und Fanta berichten, hat Google in den letzten sieben Jahren „mehr als 200 Millionen Euro in den europäischen Journalismus gesteckt.“
Inwiefern dabei die Unabhängigkeit gewahrt bleibt und ob große und kleine Medien gleichermaßen profitieren, bleibt abzuwarten.
Ein Blick in die Studie zeigt jedenfalls mehrheitlich große Namen und große Summen."
https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/google-investiert-215-millionen-euro-in-92-deutsche-medien-a3437777.html
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"JOURNALISTISCHE UNABHÄNGIGKEIT IN GEFAHR?
Google investiert 21,5 Millionen Euro in 92 deutsche Medien
Google ist mehr als eine Suchmaschine. Für viele Medien ist Google sowohl Partner als auch Konkurrent aber auch Objekt der Berichterstattung – und Geldgeber. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt, wie viel Geld an welche Medien floss.
Medien müssen unabhängig agieren und berichten, um ihrer Funktion als vierte demokratische Gewalt gerecht zu werden. Diese Unabhängigkeit gilt sowohl für einzelne Journalisten, für Redaktionen aber auch für Verlage.
Wie Google den Journalismus umgarnt
Was aber ist, wenn es nicht um Einladungen oder (kleine) Geschenke geht, sondern um Zuschüsse in Millionenhöhe?
Diese Frage stellten sich Ingo Dachwitz und Alexander Fanta in ihrer Studie Wie Dachwitz und Fanta berichten, hat Google in den letzten sieben Jahren „mehr als 200 Millionen Euro in den europäischen Journalismus gesteckt.“
Inwiefern dabei die Unabhängigkeit gewahrt bleibt und ob große und kleine Medien gleichermaßen profitieren, bleibt abzuwarten.
Ein Blick in die Studie zeigt jedenfalls mehrheitlich große Namen und große Summen."
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The Epoch Times
Google investiert 21,5 Millionen Euro in 92 deutsche Medien
Google ist mehr als eine Suchmaschine. Für viele Medien ist Google sowohl Partner als auch Konkurrent aber auch Objekt der Berichterstattung – und Geldgeber. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt, wie viel Geld an welche Medien floss.
Nicht nur wegen Corona:
Weniger Gründungen im Handwerk
In der Corona-Krise haben sich weniger Handwerker selbstständig gemacht als in der Zeit davor. Aber auch die Wiedereinführung der Meisterpflicht hatte Auswirkungen. Das zeigt eine Studie, auf die sich die Bundesregierung beruft.
Die Corona-Krise und die staatlichen Maßnahmen haben deutliche Folgen für das Handwerk. Hierzu gehören nicht nur Umsatzverluste oder Totalausfälle in Branchen wie dem Messebau oder in Teilen des Lebensmittelhandwerks, auch auf Betriebsgründungen hat sich die Pandemie negativ ausgewirkt.
Berufliche Weiterbildung brach ein
Die Corona-Pandemie wirkte sich im großen Umfang auch auf die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung im Handwerk aus. So war im März und April 2020 der Unterricht an Berufsschulen und Bildungseinrichtungen der Kammern eingestellt, gleichzeitig pausierten Meisterkurse oder wurden Prüfungen verschoben.
Insgesamt kam es zu veränderten Anmeldezahlen zu Kursen, die auf die Meisterprüfung vorbereiten, was wiederum in Zukunft zu veränderten Gründungszahlen im Handwerk führen dürfte.
https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/weniger-gruendungen-im-handwerk-wegen-corona
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Weniger Gründungen im Handwerk
In der Corona-Krise haben sich weniger Handwerker selbstständig gemacht als in der Zeit davor. Aber auch die Wiedereinführung der Meisterpflicht hatte Auswirkungen. Das zeigt eine Studie, auf die sich die Bundesregierung beruft.
Die Corona-Krise und die staatlichen Maßnahmen haben deutliche Folgen für das Handwerk. Hierzu gehören nicht nur Umsatzverluste oder Totalausfälle in Branchen wie dem Messebau oder in Teilen des Lebensmittelhandwerks, auch auf Betriebsgründungen hat sich die Pandemie negativ ausgewirkt.
Berufliche Weiterbildung brach ein
Die Corona-Pandemie wirkte sich im großen Umfang auch auf die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung im Handwerk aus. So war im März und April 2020 der Unterricht an Berufsschulen und Bildungseinrichtungen der Kammern eingestellt, gleichzeitig pausierten Meisterkurse oder wurden Prüfungen verschoben.
Insgesamt kam es zu veränderten Anmeldezahlen zu Kursen, die auf die Meisterprüfung vorbereiten, was wiederum in Zukunft zu veränderten Gründungszahlen im Handwerk führen dürfte.
https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/weniger-gruendungen-im-handwerk-wegen-corona
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Nicht nur wegen Corona: Weniger Gründungen im Handwerk
In der Corona-Krise haben sich weniger Handwerker selbstständig gemacht als davor. Auch die Wiedereinführung der Meisterpflicht hatte Auswirkungen. Das zeigt eine Studie, auf die sich die Bundesregierung beruft.