Verurteilter Sextäter:
Vergewaltiger aus Somalia kann nicht abgeschoben werden
Landrat appelliert an Außenminister Maas
Der Landrat von Cochem-Zell, Manfred Schnur (CDU), hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) aufgefordert, sich bei den somalischen Behörden dafür einzusetzen, daß ein krimineller Asylbewerber dorthin abgeschoben werden kann.
Hintergrund ist der Fall des 23 Jahre alten abgelehnten Asylbewerbers Abdi M., der 2014 illegal nach Deutschland eingereist war. Wie der WochenSpiegel aus Cochem berichtet, hatte der Afrikaner nur wenige Tage nach seiner Ankunft, am Rosenmontag 2014, ein 16jähriges Mädchen vergewaltigt und zudem eine 21 Jahre alte Frau angegriffen.
Er wurde deshalb im Oktober 2014 vom Landgericht Trier zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren verurteilt. Im März vergangenen Jahres wäre Abdi M. eigentlich aus der Haft entlassen worden, doch weil er im Gefängnis erneut straffällig wurde, verlängerte sich seine Freiheitsstrafe. Er hatte unter anderem Justizangestellte beleidigt und sich mehrfach entblößt, unter anderem vor einer Gefängnisangestellten und einer Praktikantin.
Doch auch diese Strafen laufen demnächst aus, weshalb der Somalier, sollte er keine weiteren Delikte begehen, auf freien Fuß gesetzt werden könnte. Dann müßte ihn der zuständige Kreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz aufnehmen, da eine Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers und Sextäters derzeit nicht möglich ist.
"Hier ist der Bundesaußenminister gefordert, um Länder – wie Somalia – zu verpflichten, indem Hilfen – etwa über Entwicklungshilfe – davon abhängig gemacht werden, daß Länder in solchen Verfahren mitwirken. Zum Beispiel muß die Bundesrepublik Deutschland IS-Kämpfer aufnehmen, warum nicht Somalia auch straffällige Somalier?“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/vergewaltiger-abschieben/
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Vergewaltiger aus Somalia kann nicht abgeschoben werden
Landrat appelliert an Außenminister Maas
Der Landrat von Cochem-Zell, Manfred Schnur (CDU), hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) aufgefordert, sich bei den somalischen Behörden dafür einzusetzen, daß ein krimineller Asylbewerber dorthin abgeschoben werden kann.
Hintergrund ist der Fall des 23 Jahre alten abgelehnten Asylbewerbers Abdi M., der 2014 illegal nach Deutschland eingereist war. Wie der WochenSpiegel aus Cochem berichtet, hatte der Afrikaner nur wenige Tage nach seiner Ankunft, am Rosenmontag 2014, ein 16jähriges Mädchen vergewaltigt und zudem eine 21 Jahre alte Frau angegriffen.
Er wurde deshalb im Oktober 2014 vom Landgericht Trier zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren verurteilt. Im März vergangenen Jahres wäre Abdi M. eigentlich aus der Haft entlassen worden, doch weil er im Gefängnis erneut straffällig wurde, verlängerte sich seine Freiheitsstrafe. Er hatte unter anderem Justizangestellte beleidigt und sich mehrfach entblößt, unter anderem vor einer Gefängnisangestellten und einer Praktikantin.
Doch auch diese Strafen laufen demnächst aus, weshalb der Somalier, sollte er keine weiteren Delikte begehen, auf freien Fuß gesetzt werden könnte. Dann müßte ihn der zuständige Kreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz aufnehmen, da eine Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers und Sextäters derzeit nicht möglich ist.
"Hier ist der Bundesaußenminister gefordert, um Länder – wie Somalia – zu verpflichten, indem Hilfen – etwa über Entwicklungshilfe – davon abhängig gemacht werden, daß Länder in solchen Verfahren mitwirken. Zum Beispiel muß die Bundesrepublik Deutschland IS-Kämpfer aufnehmen, warum nicht Somalia auch straffällige Somalier?“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/vergewaltiger-abschieben/
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JUNGE FREIHEIT
Landrat appelliert an Außenminister Maas
Der Landrat von Cochem-Zell, Manfred Schnur (CDU), hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) aufgefordert, sich bei den somalischen Behörden dafür einzusetzen, daß ein krimineller Asylbewerber dorthin abgeschoben werden kann. Hintergrund ist der Fall eines…
Diese Polizistinnen 👮♀️ gehören umgehend entlassen!
"Unter Feuer: Die Flucht der Polizistinnen
Am 28.01.2021 berichtete ich, dass ein Drogendealer bei einer Fahrzeugkontrolle plötzlich das Feuer auf mehrere Polizeibeamte eröffnete und dabei einen jungen Beamten verletzte.
Zwei Polizistinnen, die bei dem Einsatz mit ihrem polizeilich ausgerüsteten Mercedes-Vito hinzukamen, rannten daraufhin davon, ohne das Feuer zu erwidern oder ihrem verletzten Kameraden anderweitig zu helfen bzw. ihn zu unterstützen.
Im Rahmen der Verhandlung gegen den Pistolenschützen vor dem Schwurgericht in Hagen kamen inzwischen neue belastende Details gegen die beiden Polizeibeamtinnen ans Tageslicht.
Nachdem die beiden Frauen vom Tatort weg die Flucht zu Fuß ergriffen hatten, stoppten sie nach zirka 50 Metern ein zufällig vorbeifahrendes Auto, in dem eine 25-jährige Altenpflegerin saß. Die Zeugin berichtet gegenüber dem Gericht: „Die sind so wirr gelaufen, ich dachte erst, sie seien betrunken“.
Nachdem beide Uniformierte in das Fahrzeug eingestiegen waren, gab die 37-jährige Beamtin auf dem Beifahrersitz Anweisung, sofort zu wenden. Die 32-Jährige verlangte außerdem von der Fahrerin deren Handy, rief damit die Kreisleitstelle an, „obwohl sie selbst eins dabei hatte“. Zur gleichen Zeit befahl die Ältere der beiden, wohin es des Weges gehen sollte. Nachdem man auf Anweisung eine rote Ampel überfahren hatte, endete die vorläufige Flucht im Wendehammer einer Sackgasse. Hier sollte die Zeugin ihr Fahrzeug anhalten und den Motor abstellen."
https://www.achgut.com/artikel/unter_feuer_die_flucht_der_polizistinnen_teil_2
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"Unter Feuer: Die Flucht der Polizistinnen
Am 28.01.2021 berichtete ich, dass ein Drogendealer bei einer Fahrzeugkontrolle plötzlich das Feuer auf mehrere Polizeibeamte eröffnete und dabei einen jungen Beamten verletzte.
Zwei Polizistinnen, die bei dem Einsatz mit ihrem polizeilich ausgerüsteten Mercedes-Vito hinzukamen, rannten daraufhin davon, ohne das Feuer zu erwidern oder ihrem verletzten Kameraden anderweitig zu helfen bzw. ihn zu unterstützen.
Im Rahmen der Verhandlung gegen den Pistolenschützen vor dem Schwurgericht in Hagen kamen inzwischen neue belastende Details gegen die beiden Polizeibeamtinnen ans Tageslicht.
Nachdem die beiden Frauen vom Tatort weg die Flucht zu Fuß ergriffen hatten, stoppten sie nach zirka 50 Metern ein zufällig vorbeifahrendes Auto, in dem eine 25-jährige Altenpflegerin saß. Die Zeugin berichtet gegenüber dem Gericht: „Die sind so wirr gelaufen, ich dachte erst, sie seien betrunken“.
Nachdem beide Uniformierte in das Fahrzeug eingestiegen waren, gab die 37-jährige Beamtin auf dem Beifahrersitz Anweisung, sofort zu wenden. Die 32-Jährige verlangte außerdem von der Fahrerin deren Handy, rief damit die Kreisleitstelle an, „obwohl sie selbst eins dabei hatte“. Zur gleichen Zeit befahl die Ältere der beiden, wohin es des Weges gehen sollte. Nachdem man auf Anweisung eine rote Ampel überfahren hatte, endete die vorläufige Flucht im Wendehammer einer Sackgasse. Hier sollte die Zeugin ihr Fahrzeug anhalten und den Motor abstellen."
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Achgut.com
Unter Feuer: Die Flucht der Polizistinnen (Teil 2)
Von Steffen Meltzer. Zwei Polizistinnen ließen kürzlich einen angeschossenen Kameraden im Stich und entfernten sich vom Tatort. Im Rahmen der Verhandlung gegen den Pistolenschützen vor dem Schwurgericht in Hagen kamen inzwischen neue belastende Details gegen…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Seifen siedet
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Wie alte Handwerkstechniken unser Leben in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft bereichern können, das zeigt dieses Buch.
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Gefäße töpfert
Stoffe webt
einen Brunnen gräbt
Holzkohle brennt
Holzreifen herstellt
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Wie Merkel unsere Demokratie begrub
Alternative dringend benötigt!
Ende Dezember 2020 erklärte Angela Merkel, sie hätte die Neujahrsansprache zum letzten Mal gehalten. Obwohl nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass sie uns trotzdem doch noch zur Begrüßung des Jahres 2022 erhalten bleiben wird, ist die deutsche Demokratie, so wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg existiert hatte, in ihrer Regierungszeit zu Ende gegangen.
Hätte die CDU in den vergangenen Jahrzehnen den Versuch unternommen, ihre Wähler zu halten, dann hätte sie die Chance für die Fortsetzung der alten Bundesrepublik in der neuen Ära gerettet. Statt auf die enttäuschten Konservativen zuzugehen, entschied sie sich jedoch für ein Bündnis mit der SPD und für den Verzicht auf christlich-demokratische Werte.
Somit hat sie nicht nur das eigene Verbleiben an der Macht gesichert, sondern auch die Festigung der AfD bewirkt. Ganz beiläufig hat sie die SPD mitvernichtet, indem sie sich auf der Koalitionsbank in die Mitte gesetzt hat, um anschließend Schritt für Schritt ihren Partner von seinem Platz auf der linken Seite wegzuschieben.
https://reitschuster.de/post/wie-merkel-unsere-demokratie-begrub/
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Alternative dringend benötigt!
Ende Dezember 2020 erklärte Angela Merkel, sie hätte die Neujahrsansprache zum letzten Mal gehalten. Obwohl nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass sie uns trotzdem doch noch zur Begrüßung des Jahres 2022 erhalten bleiben wird, ist die deutsche Demokratie, so wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg existiert hatte, in ihrer Regierungszeit zu Ende gegangen.
Hätte die CDU in den vergangenen Jahrzehnen den Versuch unternommen, ihre Wähler zu halten, dann hätte sie die Chance für die Fortsetzung der alten Bundesrepublik in der neuen Ära gerettet. Statt auf die enttäuschten Konservativen zuzugehen, entschied sie sich jedoch für ein Bündnis mit der SPD und für den Verzicht auf christlich-demokratische Werte.
Somit hat sie nicht nur das eigene Verbleiben an der Macht gesichert, sondern auch die Festigung der AfD bewirkt. Ganz beiläufig hat sie die SPD mitvernichtet, indem sie sich auf der Koalitionsbank in die Mitte gesetzt hat, um anschließend Schritt für Schritt ihren Partner von seinem Platz auf der linken Seite wegzuschieben.
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reitschuster.de
Wie Merkel unsere Demokratie begrub
Unter Merkel ist die deutsche Demokratie, so wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg existiert hatte, zu Ende gegangen: Weil es faktisch keine Konkurrenz mehr gibt. Nach Merkel muss die Demokratie neu aufgebaut werden – das ist alternativlos, mahnt Prof. Maćków.
Endlich erwacht die Kritik an Ursula von der Leyen
DAS WURDE AUCH ZEIT
Die verspätete Kritik an Ursula von der Leyen wirkt über den Ansehensverlust der Person hinaus. Das Versagen von der Leyens ist auch das Versagen des Berliner Betriebs und der Kanzlerin persönlich, die sie trotz ihres Scheiterns im Verteidigungsministerium an die Spitze der Kommission führte.
Jedenfalls schien die Misere der Bundeswehr weder für die mediale Öffentlichkeit, noch für die Kanzlerin und ihre europäischen Amtskollegen ein Hinderungsgrund zu sein, von der Leyen auf den Thron der EU-Kommission im Brüsseler Berlaymont zu heben.
Ihr dortiges Versagen allerdings betrifft nicht mehr nur die kaum 180 000 deutschen Soldaten, sondern 447 Millionen EU-Einwohner.
Erst allmählich scheint nun auch in den Redaktionen und Thinktanks Berlins und anderer Hauptstädte zu dämmern, wie sehr von der Leyen ihre Aufgabe verbockt hat.
Ausgerechnet das abtrünnige Königreich der Briten mit dem angeblich so irren Boris Johnson steht beim Impfen sehr viel besser da als die Europäer, denen dank Brüsseler Versagen der Stoff fehlt.
Es geht um mehr als den persönlichen Ansehensverlust einer jahrzehntelang überschätzten Politikerin. Das Versagen der EU und ihrer ersten Frau erschüttert die Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Klasse in den Hauptstädten. Denn die Regierenden und nicht die europäischen Bürger haben von der Leyen auf ihre Machtposition gewählt.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/endlich-erwacht-die-kritik-an-ursula-von-der-leyen/
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DAS WURDE AUCH ZEIT
Die verspätete Kritik an Ursula von der Leyen wirkt über den Ansehensverlust der Person hinaus. Das Versagen von der Leyens ist auch das Versagen des Berliner Betriebs und der Kanzlerin persönlich, die sie trotz ihres Scheiterns im Verteidigungsministerium an die Spitze der Kommission führte.
Jedenfalls schien die Misere der Bundeswehr weder für die mediale Öffentlichkeit, noch für die Kanzlerin und ihre europäischen Amtskollegen ein Hinderungsgrund zu sein, von der Leyen auf den Thron der EU-Kommission im Brüsseler Berlaymont zu heben.
Ihr dortiges Versagen allerdings betrifft nicht mehr nur die kaum 180 000 deutschen Soldaten, sondern 447 Millionen EU-Einwohner.
Erst allmählich scheint nun auch in den Redaktionen und Thinktanks Berlins und anderer Hauptstädte zu dämmern, wie sehr von der Leyen ihre Aufgabe verbockt hat.
Ausgerechnet das abtrünnige Königreich der Briten mit dem angeblich so irren Boris Johnson steht beim Impfen sehr viel besser da als die Europäer, denen dank Brüsseler Versagen der Stoff fehlt.
Es geht um mehr als den persönlichen Ansehensverlust einer jahrzehntelang überschätzten Politikerin. Das Versagen der EU und ihrer ersten Frau erschüttert die Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Klasse in den Hauptstädten. Denn die Regierenden und nicht die europäischen Bürger haben von der Leyen auf ihre Machtposition gewählt.
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Tichys Einblick
Endlich erwacht die Kritik an Ursula von der Leyen
Die verspätete Kritik an Ursula von der Leyen wirkt über den Ansehensverlust der Person hinaus. Das Versagen von der Leyens ist auch das Versagen des Berliner Betriebs und der Kanzlerin persönlich, die sie trotz ihres Scheiterns im Verteidigungsministerium…
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Das trotzige Glaubensbekenntnis der großen Multilateralen
Merkel, von der Leyen, Guterres und Macron: Ein Staraufgebot der internationalen Politik bekennt sich in einem gemeinsamen Beitrag nicht nur zur "multilateralen Kooperation", sondern offenbart auch, wie erfahrungsresistent und bürgerfern ihre Vorstellung vom "Krisen Überwinden" ist.
Die Botschaft ist vielmehr: Es gibt keine Alternative, weil wir es wollen. So ist dann wohl auch der Schlussabsatz zu verstehen, der erstaunlich deutlich macht, wie sich die sechs mächtigen Multilateralisten die Überwindung der Krisen konkret vorstellen:
„Die Welt wird nach Corona eine andere sein. Lassen Sie uns verschiedene Foren und Möglichkeiten wie das Pariser Friedensforum nutzen, um diese Herausforderungen mit einer klaren Zukunftsvision zu bewältigen. Wir laden Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Religion und anderen Bereichen ein, sich an diesem globalen Gedankenaustausch zu beteiligen.“
Nicht der demokratische Souverän, nicht die Bürger also sind „eingeladen“, durch ihre Wahlentscheidungen und ihr freies Handeln diese andere Welt nach Corona zu bestimmen. Nein, „Führungspersönlichkeiten“ sollen ihre Gedanken „global“ austauschen. Und zwar auf Emmanuel Macrons Friedensforum.
Nach Belegen für die Bürgerferne der politischen Klasse muss man derzeit wahrlich nicht lange suchen. Sie stellt sie offen zur Schau.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-kontert/das-trotzige-glaubensbekenntnis-der-sechs-grossen-multilateralen/
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Merkel, von der Leyen, Guterres und Macron: Ein Staraufgebot der internationalen Politik bekennt sich in einem gemeinsamen Beitrag nicht nur zur "multilateralen Kooperation", sondern offenbart auch, wie erfahrungsresistent und bürgerfern ihre Vorstellung vom "Krisen Überwinden" ist.
Die Botschaft ist vielmehr: Es gibt keine Alternative, weil wir es wollen. So ist dann wohl auch der Schlussabsatz zu verstehen, der erstaunlich deutlich macht, wie sich die sechs mächtigen Multilateralisten die Überwindung der Krisen konkret vorstellen:
„Die Welt wird nach Corona eine andere sein. Lassen Sie uns verschiedene Foren und Möglichkeiten wie das Pariser Friedensforum nutzen, um diese Herausforderungen mit einer klaren Zukunftsvision zu bewältigen. Wir laden Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Religion und anderen Bereichen ein, sich an diesem globalen Gedankenaustausch zu beteiligen.“
Nicht der demokratische Souverän, nicht die Bürger also sind „eingeladen“, durch ihre Wahlentscheidungen und ihr freies Handeln diese andere Welt nach Corona zu bestimmen. Nein, „Führungspersönlichkeiten“ sollen ihre Gedanken „global“ austauschen. Und zwar auf Emmanuel Macrons Friedensforum.
Nach Belegen für die Bürgerferne der politischen Klasse muss man derzeit wahrlich nicht lange suchen. Sie stellt sie offen zur Schau.
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Tichys Einblick
Das trotzige Glaubensbekenntnis der großen Multilateralen
Merkel, von der Leyen, Guterres und Macron: Ein Staraufgebot der internationalen Politik bekennt sich in einem gemeinsamen Beitrag nicht nur zur "multilateralen Kooperation", sondern offenbart auch, wie erfahrungsresistent und bürgerfern ihre Vorstellung…
Vor Corona-Gipfel nächste Woche:
Lockdown-Verlängerung um zwei Wochen im Gespräch
Der seit Monaten andauernde Lockdown in Deutschland gilt vorerst noch bis 14. Februar. Bund und Länder wollen ihn nächste Woche aber verlängern. Aktuell im Gespräch ist eine Fortführung um zwei Wochen, also bis Ende Februar.
Zugleich sollen die Länder aber erste vorsichtige Spielräume für Lockerungen der Maßnahmen bekommen. Aktuell liegen bundesweit 341 von 412 Kreise unterhalb der Inzidenz von 50.
Nach Information von Business Insider ist aktuell eine Verlängerung des Lockdowns um zwei Wochen im Gespräch, also bis Ende Februar.
Parallel zu der Kurzzeit-Lockdown-Verlängerung sollen die Länder erste Freiräume für Öffnungen bekommen. In den Kreisen etwa, in denen die („Inzidenz“) bereits deutlich unter dem kritischen Wert von 50 liegt, sollen Schulen und Kitas flexibler Unterricht anbieten können. Diesen Inzidenzwert unterschritten haben am Freitag bereits 341 von 412 Kreise.
Vor allem das Kanzleramt drängt jedoch darauf, dass Öffnungen nur behutsam erfolgen. Die Länder sollen darum möglichst nicht zu viel Spielraum bei Öffnungen bekommen.
Zu groß ist die Sorge, dass aufgrund der Mutationen das Infektionsgeschehen nach ersten Öffnungsschritten wieder deutlich zunimmt. Merkel pocht demnach auf eine größere Einheitlichkeit, wenn Länder lockern wollen.
https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/vor-corona-gipfel-naechste-woche-lockdown-verlaengerung-um-zwei-wochen-im-gespraech/
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Lockdown-Verlängerung um zwei Wochen im Gespräch
Der seit Monaten andauernde Lockdown in Deutschland gilt vorerst noch bis 14. Februar. Bund und Länder wollen ihn nächste Woche aber verlängern. Aktuell im Gespräch ist eine Fortführung um zwei Wochen, also bis Ende Februar.
Zugleich sollen die Länder aber erste vorsichtige Spielräume für Lockerungen der Maßnahmen bekommen. Aktuell liegen bundesweit 341 von 412 Kreise unterhalb der Inzidenz von 50.
Nach Information von Business Insider ist aktuell eine Verlängerung des Lockdowns um zwei Wochen im Gespräch, also bis Ende Februar.
Parallel zu der Kurzzeit-Lockdown-Verlängerung sollen die Länder erste Freiräume für Öffnungen bekommen. In den Kreisen etwa, in denen die („Inzidenz“) bereits deutlich unter dem kritischen Wert von 50 liegt, sollen Schulen und Kitas flexibler Unterricht anbieten können. Diesen Inzidenzwert unterschritten haben am Freitag bereits 341 von 412 Kreise.
Vor allem das Kanzleramt drängt jedoch darauf, dass Öffnungen nur behutsam erfolgen. Die Länder sollen darum möglichst nicht zu viel Spielraum bei Öffnungen bekommen.
Zu groß ist die Sorge, dass aufgrund der Mutationen das Infektionsgeschehen nach ersten Öffnungsschritten wieder deutlich zunimmt. Merkel pocht demnach auf eine größere Einheitlichkeit, wenn Länder lockern wollen.
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Business Insider
Vor dem nächsten Corona-Gipfel: Lockdown-Verlängerung um zwei Wochen im Gespräch
Der Lockdown geht aktuell noch bis 14. Februar. Bund und Länder wollen ihn nächste Woche verlängern – aber auch über Lockerungen reden.
Corona-Zwangsmaßnahmen zu ignorieren lohnt sich also 😉👍🏻
"Regelrechter Schwarzmarkt“ – Seehofer will Friseursalons bald wieder öffnen
Horst Seehofer fordert, demnächst kleinere Gewerbe wie Friseursalons wieder zu öffnen. „Wir sollten aber diejenigen Maßnahmen zurücknehmen, die ganz offensichtlich keine Schutzwirkung entfalten“, sagt der Innenminister.
Bei den Friseuren habe sich „regelrecht ein Schwarzmarkt“ entwickelt, mehr und mehr Leute würden sich auf anderen Wegen und ohne Hygienekonzepte die Haare schneiden lassen. Das sei viel gefährlicher, als Friseurläden mit einem strengen Hygienekonzept die Öffnung zu erlauben, zeigte sich Seehofer überzeugt."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article225812505/Corona-Lockdown-Seehofer-will-Friseursalons-bald-wieder-oeffnen.html
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"Regelrechter Schwarzmarkt“ – Seehofer will Friseursalons bald wieder öffnen
Horst Seehofer fordert, demnächst kleinere Gewerbe wie Friseursalons wieder zu öffnen. „Wir sollten aber diejenigen Maßnahmen zurücknehmen, die ganz offensichtlich keine Schutzwirkung entfalten“, sagt der Innenminister.
Bei den Friseuren habe sich „regelrecht ein Schwarzmarkt“ entwickelt, mehr und mehr Leute würden sich auf anderen Wegen und ohne Hygienekonzepte die Haare schneiden lassen. Das sei viel gefährlicher, als Friseurläden mit einem strengen Hygienekonzept die Öffnung zu erlauben, zeigte sich Seehofer überzeugt."
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DIE WELT
„Regelrechter Schwarzmarkt“ – Seehofer will Friseursalons bald wieder öffnen
Horst Seehofer fordert, demnächst kleinere Gewerbe wie Friseursalons wieder zu öffnen. „Wir sollten aber diejenigen Maßnahmen zurücknehmen, die ganz offensichtlich keine Schutzwirkung entfalten“, sagt der Innenminister.
Coca-Cola startet Pumpversuch für neuen Brunnen bei Lüneburg
STREIT UM GRUNDWASSER
Es geht um die Entnahme von 350.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr: Per Knopfdruck ist der Pumpversuch für den dritten Brunnen des Unternehmens Coca-Cola gestartet worden. Die Kritik ist groß, das Gelände wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.
Das Unternehmen Coca-Cola hat seinen umstrittenen Pumpversuch für einen dritten Brunnen zur Förderung von Grundwasser im Landkreis Lüneburg störungsfrei gestartet.
Die Bürgerinitiative „Unser Wasser“ begleitete am Mittwoch ebenso wie mehrere Kamerateams und die Polizei den Prozess, wie die Pumpe in Reppenstedt in der Samtgemeinde Gellersen gestartet wurde. Kritiker sind angesichts des Klimawandels gegen eine weitere Entnahme von Grundwasser aus tiefen Gesteinsschichten zu kommerziellen Zwecken.
Coca-Cola unterhält mit seinem Tochterunternehmen Apollinaris in der Hansestadt bereits zwei Brunnen für das Abfüllen von Mineralwasser und verkauft das geförderte Wasser unter dem Namen „Vio“.
Unbekannte hatten in der vergangenen Woche sogar versucht, den neuen Brunnenkopf mit Beton und Unrat zu verschließen. Das Unternehmen lässt das Gelände inzwischen von einem Sicherheitsdienst bewachen.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article225623153/Streit-um-Grundwasser-Coca-Cola-startet-Pumpversuch-fuer-neuen-Brunnen-bei-Lueneburg.html
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STREIT UM GRUNDWASSER
Es geht um die Entnahme von 350.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr: Per Knopfdruck ist der Pumpversuch für den dritten Brunnen des Unternehmens Coca-Cola gestartet worden. Die Kritik ist groß, das Gelände wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.
Das Unternehmen Coca-Cola hat seinen umstrittenen Pumpversuch für einen dritten Brunnen zur Förderung von Grundwasser im Landkreis Lüneburg störungsfrei gestartet.
Die Bürgerinitiative „Unser Wasser“ begleitete am Mittwoch ebenso wie mehrere Kamerateams und die Polizei den Prozess, wie die Pumpe in Reppenstedt in der Samtgemeinde Gellersen gestartet wurde. Kritiker sind angesichts des Klimawandels gegen eine weitere Entnahme von Grundwasser aus tiefen Gesteinsschichten zu kommerziellen Zwecken.
Coca-Cola unterhält mit seinem Tochterunternehmen Apollinaris in der Hansestadt bereits zwei Brunnen für das Abfüllen von Mineralwasser und verkauft das geförderte Wasser unter dem Namen „Vio“.
Unbekannte hatten in der vergangenen Woche sogar versucht, den neuen Brunnenkopf mit Beton und Unrat zu verschließen. Das Unternehmen lässt das Gelände inzwischen von einem Sicherheitsdienst bewachen.
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DIE WELT
Coca-Cola startet Pumpversuch für neuen Brunnen bei Lüneburg
Es geht um die Entnahme von 350.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr: Per Knopfdruck ist der Pumpversuch für den dritten Brunnen des Unternehmens Coca-Cola gestartet worden. Die Kritik ist groß, das Gelände wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.
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YouTube
The MSR Guardian™ Purifier
THE WORLD’S MOST ADVANCED PORTABLE PURIFIER
Nothing is safer or easier to use for purifying even the most challenging water sources than the Guardian purifier. Originally designed for military squads, it brings this advanced technology to global travelers…
Nothing is safer or easier to use for purifying even the most challenging water sources than the Guardian purifier. Originally designed for military squads, it brings this advanced technology to global travelers…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
MSR® Guardian Purifier - der preisgekrönte Wasserfilter
Der modernste mobile Wasserfilter der Welt
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich.
Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten.
Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmsr-guardian-purifier-der-preisgekroente-wasserfilter
Der modernste mobile Wasserfilter der Welt
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich.
Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten.
Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
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Coca-Cola in Lüneburg:
Der Griff der Globalisten nach unserem Wasser
Der US-Konzern Coca-Cola will mithilfe seines deutschen Tochterunternehmens Apollinaris einen neuen Tiefbrunnen im Landkreis Lüneburg bohren, um das Grundwasser unter der Handelsmarke Vio zu vermarkten. Das Beispiel zeigt exemplarisch die Gefahren der schrankenlosen Globalisierung auf.
In der Region in Niedersachsen betreibt der Getränkehersteller bereits zwei Tiefbrunnen. Alle Unterlagen zu dem neuen Vorhaben sind bereits bei den Behörden eingereicht. Dabei hatten Bürgerinitiativen zuletzt – besonders vor dem Hintergrund der vergangenen trockenen Sommer – gegen den dritten Tiefbrunnen, das Abfüllen des Wassers in Flaschen und den hohen Verkaufspreis protestiert.
Sollte der Konzern die Genehmigung bekommen, was zu erwarten ist, könnte er später mit einem entsprechenden Wasserrechtsantrag bei den Behörden darum nachsuchen, die Fördermenge zu erhöhen – dann aber ohne öffentliche Beteiligung.
Die Produktion liegt weiterhin bei der Apollinaris Brands GmbH mit Firmensitz in Berlin. Diese ist eine Tochterfirma des Coca-Cola-Konzerns, in Deutschland vertreten in Deutschland durch die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. Mit seinen Quellen in Bad Neuenahr-Ahrweiler wird jährlich ein Absatzvolumen von mehr als 750 Millionen Litern erzielt. Der Versand erfolgt dabei im Jahresmittel mit 150 Lastzügen werktäglich.
Verschachert an US-Investoren
Das Beispiel Apollinaris zeigt exemplarisch, wie deutsche Unternehmen weiterverkauft, zerschlagen, zerteilt und dann von Globalisten vereinnahmt werden. In diesem Fall ist die Sache aber besonders brisant, denn zukünftig soll Wasser nicht mehr als Allgemeingut des jeweiligen Landes gelten, sondern als bewegliche Ware weltweit verkauft werden – ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen Belange des Ursprungslandes.
https://www.compact-online.de/coca-cola-in-lueneburg-der-griff-der-globalisten-nach-unserem-wasser/
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Der Griff der Globalisten nach unserem Wasser
Der US-Konzern Coca-Cola will mithilfe seines deutschen Tochterunternehmens Apollinaris einen neuen Tiefbrunnen im Landkreis Lüneburg bohren, um das Grundwasser unter der Handelsmarke Vio zu vermarkten. Das Beispiel zeigt exemplarisch die Gefahren der schrankenlosen Globalisierung auf.
In der Region in Niedersachsen betreibt der Getränkehersteller bereits zwei Tiefbrunnen. Alle Unterlagen zu dem neuen Vorhaben sind bereits bei den Behörden eingereicht. Dabei hatten Bürgerinitiativen zuletzt – besonders vor dem Hintergrund der vergangenen trockenen Sommer – gegen den dritten Tiefbrunnen, das Abfüllen des Wassers in Flaschen und den hohen Verkaufspreis protestiert.
Sollte der Konzern die Genehmigung bekommen, was zu erwarten ist, könnte er später mit einem entsprechenden Wasserrechtsantrag bei den Behörden darum nachsuchen, die Fördermenge zu erhöhen – dann aber ohne öffentliche Beteiligung.
Die Produktion liegt weiterhin bei der Apollinaris Brands GmbH mit Firmensitz in Berlin. Diese ist eine Tochterfirma des Coca-Cola-Konzerns, in Deutschland vertreten in Deutschland durch die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. Mit seinen Quellen in Bad Neuenahr-Ahrweiler wird jährlich ein Absatzvolumen von mehr als 750 Millionen Litern erzielt. Der Versand erfolgt dabei im Jahresmittel mit 150 Lastzügen werktäglich.
Verschachert an US-Investoren
Das Beispiel Apollinaris zeigt exemplarisch, wie deutsche Unternehmen weiterverkauft, zerschlagen, zerteilt und dann von Globalisten vereinnahmt werden. In diesem Fall ist die Sache aber besonders brisant, denn zukünftig soll Wasser nicht mehr als Allgemeingut des jeweiligen Landes gelten, sondern als bewegliche Ware weltweit verkauft werden – ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen Belange des Ursprungslandes.
https://www.compact-online.de/coca-cola-in-lueneburg-der-griff-der-globalisten-nach-unserem-wasser/
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COMPACT Online
Coca-Cola in Lüneburg: Der Griff der Globalisten nach unserem Wasser
Der US-Konzern Coca-Cola will mithilfe seines deutschen Tochterunternehmens Apollinaris einen neuen Tiefbrunnen im Landkreis Lüneburg bohren, um das Grundwasser unter der Handelsmarke Vio zu vermarkten. Das Beispiel zeigt exemplarisch die Gefahren der schrankenlosen…
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Wasseraufbereitung
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Wasserentkalker oder auch Filterkaraffen finden Sie hier in einer großen Auswahl.
Wasseraufbereitung - sauberes Trinkwasser
Hier erfahren Sie auch, wie Sie Trinkwasser haltbar machen. Viele unserer Produkte halten das Wasser auf eine umweltfreundliche Weise frei von Keimen, Algen und Gerüchen.
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Kritik am Lockdown:
Manipulativ und infam
Von Max Erdinger
In einem vielbeachteten Video regte die SAT-1 Moderatorin Marlene Lufen dazu an, sich ein paar kluge und überaus berechtigte Fragen zu den Segnungen des Lockdowns zu stellen, nicht ohne den unterstellten Segensreichtum zugleich auch in Abrede zu stellen. Dies wiederum veranlaßte einen Panikwächter vom „stern“ dazu, Marlene Lufer die übelsten Motive anzudichten. Die Medienkritik.
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/05/kritik-lockdown-manipulativ/
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Manipulativ und infam
Von Max Erdinger
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jouwatch
Kritik am Lockdown: Manipulativ und infam
In einem vielbeachteten Video regte die SAT-1 Moderatorin Marlene Lufen dazu an, sich ein paar kluge und überaus berechtigte Fragen zu den ...
Warum verschwand WDR-Interview mit brisanter Laschet-Äußerung?
Warum ließ NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Sommer 2018 den Hambacher Forst räumen? Um der Kohleindustrie, um RWE, das Abbaugebiet zugänglich zu machen?
Um die eingesetzten Polizisten nicht länger den gewalttätigen Linken auszusetzen, die sie mit Stahlkugeln beschossen?
Oder trieb ihn die Waldbrandgefahr um, weil die „Aktivisten“ immer wieder unerlaubt Lagerfeuer angezündet hatten? Welcher Grund war es wirklich?
Am Freitag ist bekannt geworden, dass Laschet später in einem Video sagte, er hätte einen Vorwand gebraucht, um den Forst zu räumen. Der Vorwand war die Waldbrandgefahr.
Und das fand Eingang in ein WDR-Interview mit Laschet im Jahre 2019, das dann noch wenige Stunden in der Mediathek abrufbar war, bevor es auf Nimmerwiedersehen im Nirvana entschwand.
http://www.pi-news.net/2021/02/warum-verschwand-wdr-interview-mit-brisanter-laschet-aeusserung/
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Warum ließ NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Sommer 2018 den Hambacher Forst räumen? Um der Kohleindustrie, um RWE, das Abbaugebiet zugänglich zu machen?
Um die eingesetzten Polizisten nicht länger den gewalttätigen Linken auszusetzen, die sie mit Stahlkugeln beschossen?
Oder trieb ihn die Waldbrandgefahr um, weil die „Aktivisten“ immer wieder unerlaubt Lagerfeuer angezündet hatten? Welcher Grund war es wirklich?
Am Freitag ist bekannt geworden, dass Laschet später in einem Video sagte, er hätte einen Vorwand gebraucht, um den Forst zu räumen. Der Vorwand war die Waldbrandgefahr.
Und das fand Eingang in ein WDR-Interview mit Laschet im Jahre 2019, das dann noch wenige Stunden in der Mediathek abrufbar war, bevor es auf Nimmerwiedersehen im Nirvana entschwand.
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Aus der Traum
Kalifornien
Corona-Hotspot, Waldbrände, Obdachlosigkeit: Die goldenen Zeiten der Westküste sind vorbei – und es ist fraglich, ob sie jemals zurückkehren.
Im Autoradio California Dreaming aufdrehen, den legendären Pacific Coast Highway 1 die Küste entlang cruisen und dann liegt der kalifornische Traum in blau tatsächlich vor einem: Delfine surfen vor der Küste Malibus, Pelikane tauchen im Sturzflug nach Makrelen, maskenlose Studenten spielen auf dem weißen Sand Beachvolleyball. Wer aber die getönte Sonnenbrille abnimmt und den Blick ins Inland richtet, sieht auch eine andere Realität: Verrostete Wohnmobile am Straßenrand. Verlassene Zelte. Verarmte Familien, die morgens Treibholz ins Feuer werfen, um sich aufzuwärmen.
Die Obdachlosigkeit wird sich verdreifachen
Szenen wie in Chico wiederholen sich regelmäßig in den kalifornischen Städten: Alle paar Monate räumen die Stadtoberen in Los Angeles, Malibu oder San Francisco einen Straßenzug.
Wenn die schiefen Zelte und die Klagen der Anwohner über den Gestank Überhand nehmen. 129.000 der geschätzt 568.000 wohnungslosen Amerikaner suchen in Kalifornien Zuflucht. 66.000 davon leben in und um die Millionenstadt Los Angeles herum, mehr als in ganz Deutschland zusammen.
Experten der gemeinnützigen Organisation Economic Roundtable schätzen, dass sich die Obdachlosigkeit in Los Angeles in diesem Jahr verdreifachen und bis 2023 unaufhörlich steigen wird. Besonders da im Juni das Moratorium auslaufen soll, das Hausbesitzern wegen der Pandemie verbietet, zahlungsunfähige Mieter vor die Tür zu setzen.
https://www.zeit.de/entdecken/2021-02/kalifornien-traum-wandbraende-obdachlosigkeit-pandemie
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Kalifornien
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Die Obdachlosigkeit wird sich verdreifachen
Szenen wie in Chico wiederholen sich regelmäßig in den kalifornischen Städten: Alle paar Monate räumen die Stadtoberen in Los Angeles, Malibu oder San Francisco einen Straßenzug.
Wenn die schiefen Zelte und die Klagen der Anwohner über den Gestank Überhand nehmen. 129.000 der geschätzt 568.000 wohnungslosen Amerikaner suchen in Kalifornien Zuflucht. 66.000 davon leben in und um die Millionenstadt Los Angeles herum, mehr als in ganz Deutschland zusammen.
Experten der gemeinnützigen Organisation Economic Roundtable schätzen, dass sich die Obdachlosigkeit in Los Angeles in diesem Jahr verdreifachen und bis 2023 unaufhörlich steigen wird. Besonders da im Juni das Moratorium auslaufen soll, das Hausbesitzern wegen der Pandemie verbietet, zahlungsunfähige Mieter vor die Tür zu setzen.
https://www.zeit.de/entdecken/2021-02/kalifornien-traum-wandbraende-obdachlosigkeit-pandemie
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ZEIT ONLINE
Aus der Traum
Corona-Hotspot, Waldbrände, Obdachlosigkeit: Die goldenen Zeiten der Westküste sind vorbei – und es ist fraglich, ob sie jemals zurückkehren.
Corona: Gestammel statt Kompetenz in der Regierung
Keine Antworten auf entscheidende Fragen
Journalismus ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Vor allem in diesen Tagen. Eine geschlagene Stunde habe ich heute in der Bundespressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn und seinen beiden Behörden-Chefs, dem Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler und dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Institutes Klaus Cichutek gewartet, bis ich meine Frage stellen konnte.
Eine Frage, die nicht nur mir am Herzen liegt. Sondern, wie ich von sehr vielen Zuschriften weiß, auch sehr vielen Leserinnen und Lesern: die psychischen Folgen der Corona-Maßnahmen. Die gerade bei Kindern und Jugendlichen besonders stark sind. Als ich dann nach einer Stunde dran war, bekam ich leider nicht mehr die Möglichkeit zu einer Nachfrage – dabei wäre die entscheidend gewesen. Denn meiner Meinung nach drückte sich der erstaunlich gut frisierte Spahn um eine Antwort herum.
Bloß keine kritischen Fragen! Und bloß keine Verantwortung übernehmen!
Ganz ehrlich und bei allem Verständnis für die Komplexität der Situation: Ich komme mir vor wie in einem Flugzeug, wo ich in der ersten Reihe mitbekomme, dass die Piloten weder die nötigen Kenntnisse noch den nötigen Durchblick haben. Viele in den anderen Reihen ahnen das auch. Aber um nicht verrückt zu werden, reden sie sich ein: Die werden schon wissen da oben bzw. da vorne, was sie tun. Und gerade weil sie die böse Ahnung haben, dass sie in schlechten Händen sind, reagieren sie so genervt bis aggressiv auf alle, die sie auf die Inkompetenz im Cockpit aufmerksam machen.
https://reitschuster.de/post/corona-gestammel-statt-kompetenz-in-der-regierung/
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Keine Antworten auf entscheidende Fragen
Journalismus ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Vor allem in diesen Tagen. Eine geschlagene Stunde habe ich heute in der Bundespressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn und seinen beiden Behörden-Chefs, dem Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler und dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Institutes Klaus Cichutek gewartet, bis ich meine Frage stellen konnte.
Eine Frage, die nicht nur mir am Herzen liegt. Sondern, wie ich von sehr vielen Zuschriften weiß, auch sehr vielen Leserinnen und Lesern: die psychischen Folgen der Corona-Maßnahmen. Die gerade bei Kindern und Jugendlichen besonders stark sind. Als ich dann nach einer Stunde dran war, bekam ich leider nicht mehr die Möglichkeit zu einer Nachfrage – dabei wäre die entscheidend gewesen. Denn meiner Meinung nach drückte sich der erstaunlich gut frisierte Spahn um eine Antwort herum.
Bloß keine kritischen Fragen! Und bloß keine Verantwortung übernehmen!
Ganz ehrlich und bei allem Verständnis für die Komplexität der Situation: Ich komme mir vor wie in einem Flugzeug, wo ich in der ersten Reihe mitbekomme, dass die Piloten weder die nötigen Kenntnisse noch den nötigen Durchblick haben. Viele in den anderen Reihen ahnen das auch. Aber um nicht verrückt zu werden, reden sie sich ein: Die werden schon wissen da oben bzw. da vorne, was sie tun. Und gerade weil sie die böse Ahnung haben, dass sie in schlechten Händen sind, reagieren sie so genervt bis aggressiv auf alle, die sie auf die Inkompetenz im Cockpit aufmerksam machen.
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reitschuster.de
Corona: Gestammel statt Kompetenz in der Regierung Keine Antworten auf entscheidende Fragen
Zero-Kompetenz? Unglaublich: Nach elf Monaten Pandemie kann (und/oder will) die Regierung entscheidende Fragen nicht beantworten. Gibt es einen einheitlichen Ct-Wert? Unklar. Wie schwer sind die psychischen Folgen des Lockdowns? Nur Gestammel von Spahn!
Kein Interesse an Covid-Obduktionen:
Bloß keine Aufklärung der wahren Todesursachen!
Was immer Licht ins Dunkel der großen Corona-Unbekannten bringen könnte, wird – so scheint es – von offizieller Seite geradezu vorsätzlich sabotiert oder unterlassen. Dabei wäre Erkenntnisgewinn und wissenschaftliches Monitoring eigentlich unverzichtbares A und O bei einer Pandemie, über die wir doch angeblich so wenig wissen und noch so viel lernen müssen.
Skandalös niedrig ist die Quote der durchgeführten Obduktionen unter den sogenannten Corona-Toten.
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/05/kein-interesse-covid/
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Bloß keine Aufklärung der wahren Todesursachen!
Was immer Licht ins Dunkel der großen Corona-Unbekannten bringen könnte, wird – so scheint es – von offizieller Seite geradezu vorsätzlich sabotiert oder unterlassen. Dabei wäre Erkenntnisgewinn und wissenschaftliches Monitoring eigentlich unverzichtbares A und O bei einer Pandemie, über die wir doch angeblich so wenig wissen und noch so viel lernen müssen.
Skandalös niedrig ist die Quote der durchgeführten Obduktionen unter den sogenannten Corona-Toten.
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