Postboten werden jetzt Teil der staatlichen Überwachung ... natürlich im Namen der guten Sache ... dem Kampf gegen den Drogenhandel ...
"Jeder Postbote darf jetzt Pakete öffnen, wenn er Drogen oder Waffen darin vermutet
Bundestag verabschiedet neuen Gesetzesentwurf
Im Lockdown floriert der Onlinehandel – und damit verstärkt auch das Drogengeschäft per Postweg. Um illegalen Handel einzudämmen, hat der Bundestag nun einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Postboten erlaubt, verdächtige Pakete zu öffnen.
Nicht nur Amazon boomt in der Pandemie: Auch der Drogenhandel verlagert sich zunehmend von der Straße auf den Postweg. Über Internetseiten im Darknet können illegale Substanzen gekauft werden, die dann über Paketdienste bis nach Hause geliefert werden.
Der Bundestag hat als Reaktion darauf am Freitag einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Postboten gestattet, ihnen verdächtig erscheinende Pakete künftig zu öffnen. Dadurch sollen mehr Sendungen mit verbotenem Inhalt entdeckt werden."
https://www.focus.de/politik/bundestag-verabschiedete-neuen-gesetzesentwurf-jeder-postbote-darf-jetzt-pakete-oeffnen-wenn-er-drogen-darin-vermutet_id_12977871.html
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"Jeder Postbote darf jetzt Pakete öffnen, wenn er Drogen oder Waffen darin vermutet
Bundestag verabschiedet neuen Gesetzesentwurf
Im Lockdown floriert der Onlinehandel – und damit verstärkt auch das Drogengeschäft per Postweg. Um illegalen Handel einzudämmen, hat der Bundestag nun einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Postboten erlaubt, verdächtige Pakete zu öffnen.
Nicht nur Amazon boomt in der Pandemie: Auch der Drogenhandel verlagert sich zunehmend von der Straße auf den Postweg. Über Internetseiten im Darknet können illegale Substanzen gekauft werden, die dann über Paketdienste bis nach Hause geliefert werden.
Der Bundestag hat als Reaktion darauf am Freitag einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Postboten gestattet, ihnen verdächtig erscheinende Pakete künftig zu öffnen. Dadurch sollen mehr Sendungen mit verbotenem Inhalt entdeckt werden."
https://www.focus.de/politik/bundestag-verabschiedete-neuen-gesetzesentwurf-jeder-postbote-darf-jetzt-pakete-oeffnen-wenn-er-drogen-darin-vermutet_id_12977871.html
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FOCUS Online
Bundestag verabschiedet neuen Gesetzesentwurf: Postboten müssen unzustellbare Pakete an die Polizei übergeben: Wenn Drogen oder…
Im Lockdown floriert der Onlinehandel – und damit verstärkt auch das Drogengeschäft per Postweg. Um illegalen Handel besser einzudämmen, hat der Bundestag nun einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der Postboten erlaubt, unzustellbare Pakete mit verbotenem…
Zensur: Sicherheitssoftware blockiert angebliche Fake News
DAS FREIE INTERNET LIEGT ENDGÜLTIG AM SCHEITERHAUFEN
Die Zensur gegen alles, das nicht der gewünschten Erzählung entspricht, nimmt zu. Absurden Löschungen in sozialen Medienportalen folgen nun „schwarze Listen“ kritischer Webseiten, die von Sicherheitssoftware als vermeintliche Gefahr markiert werden …
Den Eliten ist das freie Internet ein Dorn im Auge, weil sie es nicht vollständig kontrollieren können. Eine seltene Ehrlichkeit legte der deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) an den Tag, als er kürzlich Einschränkungen der Freiheit im Netz empfahl. Seiner Meinung nach verliere eine ungefilterte Öffentlichkeit nämlich ihre kritische Funktion.
Webseiten als „gefährlich“ eingestuft
Merkel, Macron und mehrere EU-Granden stellten in einem Gastartikel für mehrere Zeitungen ebenfalls klar, dass ein Umbau der Weltordnung in Richtung mehr Globalisierung mit der Regulierung des Internets einhergehen müsse.
Dabei greifen große Unternehmen bereits seit Jahren in das Nutzerverhalten ein. Erst kürzlich erreichte uns die Zuschrift einer Leserin, die empört feststellen musste, dass ihr „Web-Schutz-Programm“ eine Infoseite blockierte, die diverse maßnahmenkritische Materialien anbietet.
Monopolstellung als Meinungszensur
Vor dem Hintergrund, dass bereits Plattformen mit Beinahe-Monopolstellung wie Facebook und YouTube fachliche Gegenmeinungen zu Corona seitens renommierter Epidemiologen wie Sucharit Bhakdi und sogar kritische Parlamentsreden aussperren, ist die Blockade alternativer Information auch im übrigen Netz eine alarmierende Entwicklung.
Sind solche Mechanismen einmal Standard, haben die Mächtigen die Möglichkeit, sich gegen alle Kritik zu jeglichem Thema zu immunisieren – mit den IT-Firmen als Erfüllungsgehilfen.
https://www.wochenblick.at/zensur-sicherheitssoftware-blockiert-angebliche-fake-news/
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DAS FREIE INTERNET LIEGT ENDGÜLTIG AM SCHEITERHAUFEN
Die Zensur gegen alles, das nicht der gewünschten Erzählung entspricht, nimmt zu. Absurden Löschungen in sozialen Medienportalen folgen nun „schwarze Listen“ kritischer Webseiten, die von Sicherheitssoftware als vermeintliche Gefahr markiert werden …
Den Eliten ist das freie Internet ein Dorn im Auge, weil sie es nicht vollständig kontrollieren können. Eine seltene Ehrlichkeit legte der deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) an den Tag, als er kürzlich Einschränkungen der Freiheit im Netz empfahl. Seiner Meinung nach verliere eine ungefilterte Öffentlichkeit nämlich ihre kritische Funktion.
Webseiten als „gefährlich“ eingestuft
Merkel, Macron und mehrere EU-Granden stellten in einem Gastartikel für mehrere Zeitungen ebenfalls klar, dass ein Umbau der Weltordnung in Richtung mehr Globalisierung mit der Regulierung des Internets einhergehen müsse.
Dabei greifen große Unternehmen bereits seit Jahren in das Nutzerverhalten ein. Erst kürzlich erreichte uns die Zuschrift einer Leserin, die empört feststellen musste, dass ihr „Web-Schutz-Programm“ eine Infoseite blockierte, die diverse maßnahmenkritische Materialien anbietet.
Monopolstellung als Meinungszensur
Vor dem Hintergrund, dass bereits Plattformen mit Beinahe-Monopolstellung wie Facebook und YouTube fachliche Gegenmeinungen zu Corona seitens renommierter Epidemiologen wie Sucharit Bhakdi und sogar kritische Parlamentsreden aussperren, ist die Blockade alternativer Information auch im übrigen Netz eine alarmierende Entwicklung.
Sind solche Mechanismen einmal Standard, haben die Mächtigen die Möglichkeit, sich gegen alle Kritik zu jeglichem Thema zu immunisieren – mit den IT-Firmen als Erfüllungsgehilfen.
https://www.wochenblick.at/zensur-sicherheitssoftware-blockiert-angebliche-fake-news/
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Wochenblick.at
Zensur: Sicherheitssoftware blockiert angebliche Fake News
Die Zensur gegen alles, das nicht der gewünschten Erzählung entspricht, nimmt zu. Absurden Löschungen in sozialen Medienportalen folgen nun „schwarze Liste
Facebook verfolgt auch Nicht-Nutzer:
So bremsen Sie die fiese Datenkrake aus
Dass Facebook bei sämtlichen Aktivitäten mitliest, die auf dessen Plattform und Apps passieren, dürften mittlerweile alle Nutzer wissen. Dagegen lässt sich nicht viel machen. Doch die Datenkrake spioniert Ihnen auch woanders im Netz hinterher - und das sogar, wenn Sie Facebook gar nicht mehr aktiv nutzen. CHIP verrät, wie Sie dem einen Riegel vorschieben.
Facebook ist nicht nur ein riesiger Konzern, sondern betreibt neben WhatsApp und Instagram auch nach wie vor das soziale Netzwerk, mit dem der Name Facebook einst groß geworden ist. Obwohl dessen Beliebtheit in den letzten Jahren gesunken ist, haben immer noch Millionen Nutzer ein Facebook-Konto.
Und auch wenn Sie Facebook nicht mehr aktiv nutzen: Der Konzern kann trotzdem Ihre Spuren im Netz verfolgen und speichert auch fleißig Daten über Sie ab, solange Sie eingeloggt sind. Auch wenn Sie sich nicht gerade auf der Facebook-Website oder in der App befinden, senden hunderte von Anbietern Ihre Surfdaten an das soziale Netzwerk.
https://www.chip.de/news/Facebook-verfolgt-auch-Nicht-Nutzer-So-bremsen-Sie-die-fiese-Datenkrake-aus_183290418.html
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So bremsen Sie die fiese Datenkrake aus
Dass Facebook bei sämtlichen Aktivitäten mitliest, die auf dessen Plattform und Apps passieren, dürften mittlerweile alle Nutzer wissen. Dagegen lässt sich nicht viel machen. Doch die Datenkrake spioniert Ihnen auch woanders im Netz hinterher - und das sogar, wenn Sie Facebook gar nicht mehr aktiv nutzen. CHIP verrät, wie Sie dem einen Riegel vorschieben.
Facebook ist nicht nur ein riesiger Konzern, sondern betreibt neben WhatsApp und Instagram auch nach wie vor das soziale Netzwerk, mit dem der Name Facebook einst groß geworden ist. Obwohl dessen Beliebtheit in den letzten Jahren gesunken ist, haben immer noch Millionen Nutzer ein Facebook-Konto.
Und auch wenn Sie Facebook nicht mehr aktiv nutzen: Der Konzern kann trotzdem Ihre Spuren im Netz verfolgen und speichert auch fleißig Daten über Sie ab, solange Sie eingeloggt sind. Auch wenn Sie sich nicht gerade auf der Facebook-Website oder in der App befinden, senden hunderte von Anbietern Ihre Surfdaten an das soziale Netzwerk.
https://www.chip.de/news/Facebook-verfolgt-auch-Nicht-Nutzer-So-bremsen-Sie-die-fiese-Datenkrake-aus_183290418.html
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CHIP 365
Facebook verfolgt auch Nicht-Nutzer: So bremsen Sie die fiese Datenkrake aus
Dass Facebook bei sämtlichen Aktivitäten mitliest, die auf dessen Plattform und Apps passieren, dürften mittlerweile alle Nutzer wissen. Dagegen lässt sich nicht viel machen. Doch die Datenkrake spioniert Ihnen auch woanders im Netz hinterher - und das sogar…
3,2 Milliarden Logins im Netz:
Sind Sie betroffen?
"MUTTER ALLER LEAKS“
Es ist die bislang wohl größte Sammlung gestohlener User-Logins überhaupt: In einem Hacker-Forum sind jetzt mehr als 3,2 Milliarden E-Mail-Adressen samt den dazugehörigen Passwörtern aufgetaucht.
Sie sollen den (illegalen) Zugang zu rund 15,2 Milliarden Accounts ermöglichen. Ob auch Ihre E-Mail-Adresse in der von US-Medien bereits als „Mutter aller Leaks“ bezeichneten Datenbank enthalten ist und damit ein Sicherheitsrisiko darstellt, können Sie kostenlos auf einer Website überprüfen.
Wie bgr.com berichtet, stammen die 3,2 Milliarden User-Logins nicht aus einem einzigen neuen, sondern vielmehr mehreren früheren Hackerangriffen, unter anderem auf Netflix, LinkedIn, Gmail oder Hotmail. Neu ist allerdings die schiere Größe der Datensammlung, weshalb es der Website nach auch äußerst wahrscheinlich ist, dass „irgendwelche Daten von jeder Person im Leak zu finden sind“.
https://www.krone.at/2341315
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Sind Sie betroffen?
"MUTTER ALLER LEAKS“
Es ist die bislang wohl größte Sammlung gestohlener User-Logins überhaupt: In einem Hacker-Forum sind jetzt mehr als 3,2 Milliarden E-Mail-Adressen samt den dazugehörigen Passwörtern aufgetaucht.
Sie sollen den (illegalen) Zugang zu rund 15,2 Milliarden Accounts ermöglichen. Ob auch Ihre E-Mail-Adresse in der von US-Medien bereits als „Mutter aller Leaks“ bezeichneten Datenbank enthalten ist und damit ein Sicherheitsrisiko darstellt, können Sie kostenlos auf einer Website überprüfen.
Wie bgr.com berichtet, stammen die 3,2 Milliarden User-Logins nicht aus einem einzigen neuen, sondern vielmehr mehreren früheren Hackerangriffen, unter anderem auf Netflix, LinkedIn, Gmail oder Hotmail. Neu ist allerdings die schiere Größe der Datensammlung, weshalb es der Website nach auch äußerst wahrscheinlich ist, dass „irgendwelche Daten von jeder Person im Leak zu finden sind“.
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Kronen Zeitung
3,2 Milliarden Logins im Netz: Sind Sie betroffen?
Es ist die bislang wohl größte Sammlung gestohlener User-Logins überhaupt: In einem Hacker-Forum sind jetzt mehr als 3,2 Milliarden E-Mail-Adressen ...
Niemand hat die Absicht eine digitale Diktatur zu errichten...
"EU-Sicherheitsforschung entwickelt "Lügendetektor" für die Grenzkontrolle
Der Europäische Gerichtshof entscheidet, wie die Kommission über ein grundrechtssensibles Forschungsprojekt informieren muss. Dessen Nachfolger ist sogar noch problematischer
Am Freitag vergangener Woche hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg über eine Klage zur Offenlegung von Berichten des EU-Projekts iBorderCtrl verhandelt. Das Vorhaben der EU-Sicherheitsforschung sollte eine Plattform für die schnelle und einfache Grenzkontrolle entwickeln.
Reisende würden dabei mit einer Risikoanalyse auf verdächtiges Verhalten untersucht. Wie die Plattform dies konkret umsetzt, ist nicht bekannt. Deshalb hat der Europaabgeordnete Patrick Breyer, der für die Piratenpartei im Brüsseler Parlament sitzt, die EU-Kommission auf mehr Transparenz verklagt.
Abfrage von Twitter-Accounts der Reisenden
Ein Teil des Systems ist ein virtueller Grenzpolizist, der über das Internet eine Befragung durchführt. Eine Software achtet auf die Mimik des Gegenübers und sucht nach Auffälligkeiten. Passt etwa der Gesichtsausdruck nicht zur Antwort oder bemerkt der Avatar Nervosität, wird die Person zur "händischen" Kontrolle durch das Grenzpersonal markiert.
Videoüberwachung zur "Echtzeit-Verhaltensanalyse"
Wie iBorderCtrl führt Tresspass zunächst die bereits über das Etias mitgeteilten Informationen zur geplanten Einreise zusammen. Neben dem Abgleich mit EU-Datenbanken erfolgt anschließend eine Abfrage von offenen Quellen im Internet, die in der Projektbeschreibung als "soziale Medien usw." beschrieben werden. Auch Informationen aus dem "Dark Web" können verarbeitet werden. So soll vorab festgestellt werden, "ob ein Reisender eine Gefahr für die innere Sicherheit der EU darstellt".
Treffen die Personen dann am Grenzübergang ein, werden sie von einer "Echtzeit-Verhaltensanalyse" im Flughafen beobachtet. Weitere Kameras kommen beim Auslesen der Reisedokumente zum Einsatz, während mitgeführte Koffer mithilfe von RFID-Chips im Terminal verfolgt werden."
https://www.heise.de/tp/features/EU-Sicherheitsforschung-entwickelt-Luegendetektor-fuer-die-Grenzkontrolle-5051919.html
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"EU-Sicherheitsforschung entwickelt "Lügendetektor" für die Grenzkontrolle
Der Europäische Gerichtshof entscheidet, wie die Kommission über ein grundrechtssensibles Forschungsprojekt informieren muss. Dessen Nachfolger ist sogar noch problematischer
Am Freitag vergangener Woche hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg über eine Klage zur Offenlegung von Berichten des EU-Projekts iBorderCtrl verhandelt. Das Vorhaben der EU-Sicherheitsforschung sollte eine Plattform für die schnelle und einfache Grenzkontrolle entwickeln.
Reisende würden dabei mit einer Risikoanalyse auf verdächtiges Verhalten untersucht. Wie die Plattform dies konkret umsetzt, ist nicht bekannt. Deshalb hat der Europaabgeordnete Patrick Breyer, der für die Piratenpartei im Brüsseler Parlament sitzt, die EU-Kommission auf mehr Transparenz verklagt.
Abfrage von Twitter-Accounts der Reisenden
Ein Teil des Systems ist ein virtueller Grenzpolizist, der über das Internet eine Befragung durchführt. Eine Software achtet auf die Mimik des Gegenübers und sucht nach Auffälligkeiten. Passt etwa der Gesichtsausdruck nicht zur Antwort oder bemerkt der Avatar Nervosität, wird die Person zur "händischen" Kontrolle durch das Grenzpersonal markiert.
Videoüberwachung zur "Echtzeit-Verhaltensanalyse"
Wie iBorderCtrl führt Tresspass zunächst die bereits über das Etias mitgeteilten Informationen zur geplanten Einreise zusammen. Neben dem Abgleich mit EU-Datenbanken erfolgt anschließend eine Abfrage von offenen Quellen im Internet, die in der Projektbeschreibung als "soziale Medien usw." beschrieben werden. Auch Informationen aus dem "Dark Web" können verarbeitet werden. So soll vorab festgestellt werden, "ob ein Reisender eine Gefahr für die innere Sicherheit der EU darstellt".
Treffen die Personen dann am Grenzübergang ein, werden sie von einer "Echtzeit-Verhaltensanalyse" im Flughafen beobachtet. Weitere Kameras kommen beim Auslesen der Reisedokumente zum Einsatz, während mitgeführte Koffer mithilfe von RFID-Chips im Terminal verfolgt werden."
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heise online
EU-Sicherheitsforschung entwickelt "Lügendetektor" für die Grenzkontrolle
Der Europäische Gerichtshof entscheidet, wie die Kommission über ein grundrechtssensibles Forschungsprojekt informieren muss. Dessen Nachfolger ist sogar noch problematischer
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
RFID & Ortungssicherheit
Große Auswahl an hochwertigen Damen- und Herren-Geldbörsen
Datenschutz und Datensicherheit sind nicht erst seit den Spähaktionen der NSA ein Thema. Aus diesem Grund wurden im Hause Esquire die wohl sichersten Damen- und Herren-Geldbörsen der Welt entwickelt.
In diesen Geldbörsen, hergestellt aus feinstem Nappaleder, können Sie all Ihre wichtigen Karten wie zum Beispiel Kredit-, Bank- und Krankenkassenkarten übersichtlich ordnen und sicher mit sich führen.
Damit Ihre Daten auch »Ihre« Daten bleiben!
RFID-Microchips sind auf Kredit- und Bankkarten, Personalausweisen und Reisepässen zu finden.
Große Auswahl an hochwertigen Damen- und Herren-Geldbörsen
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Frfid-ortungssicherheit%3Fpage%3D1%26otp1%3D126128
Große Auswahl an hochwertigen Damen- und Herren-Geldbörsen
Datenschutz und Datensicherheit sind nicht erst seit den Spähaktionen der NSA ein Thema. Aus diesem Grund wurden im Hause Esquire die wohl sichersten Damen- und Herren-Geldbörsen der Welt entwickelt.
In diesen Geldbörsen, hergestellt aus feinstem Nappaleder, können Sie all Ihre wichtigen Karten wie zum Beispiel Kredit-, Bank- und Krankenkassenkarten übersichtlich ordnen und sicher mit sich führen.
Damit Ihre Daten auch »Ihre« Daten bleiben!
RFID-Microchips sind auf Kredit- und Bankkarten, Personalausweisen und Reisepässen zu finden.
Große Auswahl an hochwertigen Damen- und Herren-Geldbörsen
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Frfid-ortungssicherheit%3Fpage%3D1%26otp1%3D126128
Epidemische Notlage?
Lockdown und Berufsverbote um einen Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern ... und der Staat schließt das einzige Krankenhaus 🏥 einer Stadt?
"Ingelheimer Krankenhaus ist endgültig Geschichte
INVENTAR WIRD VERKAUFT
Es wurde gekämpft und gehofft - genutzt hat es aber nichts. Das insolvente Ingelheimer Krankenhaus ist seit einigen Tagen geschlossen. Das Gebäude steht fast leer.
Es war ein Auf und Ab, ein Hoffen und ein Bangen - nun ist auf einem Flip-Chart vor dem früheren Haupteingang zu lesen: geschlossen. Nach Jahrzehnten gibt es in Ingelheim (Kreis Mainz-Bingen) kein Krankenhaus mehr. Patienten werden künftig in Bingen, Mainz oder Bad Kreuznach behandelt. Etwa 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihren Job verloren.
Krankenhaus wir leergeräumt
Der Insolvenzverwalter sagte dem SWR, der Klinikbetrieb sei vor wenigen Tagen komplett eingestellt worden. Die Patientinnen und Patienten seien nach Hause entlassen worden, für eine gerade erst operierte Frau sei noch ein Reha-Aufenthalt organisiert worden.
Hinter den Fenstern des Krankenhauses brennt kein Licht mehr, in der Kantine wird nichts mehr gekocht oder gespült. Im Wintergarten stapeln sich weiße Stühle. Nach Angaben des Insolvenzverwalters wird Inventar wie Geräte, Betten oder Schränke an andere Krankenhäuser oder Pflegeheime verkauft. Medikamente, die noch original verpackt sind, werden den Herstellern zurückgegeben.
Das Gebäude gehört der Stadt Ingelheim. Sie hatte sich als letzter Betreiber aus finanziellen Gründen zurückgezogen, danach musste Insolvenz angemeldet werden.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/ingelheimer-krankenhaus-leer-100.html?fbclid=IwAR2PUopAa0GF2y9dwaIXzsY5JoxHKehMIIzLBX_wkvfggXoKqJIpyyWBn44
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Lockdown und Berufsverbote um einen Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern ... und der Staat schließt das einzige Krankenhaus 🏥 einer Stadt?
"Ingelheimer Krankenhaus ist endgültig Geschichte
INVENTAR WIRD VERKAUFT
Es wurde gekämpft und gehofft - genutzt hat es aber nichts. Das insolvente Ingelheimer Krankenhaus ist seit einigen Tagen geschlossen. Das Gebäude steht fast leer.
Es war ein Auf und Ab, ein Hoffen und ein Bangen - nun ist auf einem Flip-Chart vor dem früheren Haupteingang zu lesen: geschlossen. Nach Jahrzehnten gibt es in Ingelheim (Kreis Mainz-Bingen) kein Krankenhaus mehr. Patienten werden künftig in Bingen, Mainz oder Bad Kreuznach behandelt. Etwa 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihren Job verloren.
Krankenhaus wir leergeräumt
Der Insolvenzverwalter sagte dem SWR, der Klinikbetrieb sei vor wenigen Tagen komplett eingestellt worden. Die Patientinnen und Patienten seien nach Hause entlassen worden, für eine gerade erst operierte Frau sei noch ein Reha-Aufenthalt organisiert worden.
Hinter den Fenstern des Krankenhauses brennt kein Licht mehr, in der Kantine wird nichts mehr gekocht oder gespült. Im Wintergarten stapeln sich weiße Stühle. Nach Angaben des Insolvenzverwalters wird Inventar wie Geräte, Betten oder Schränke an andere Krankenhäuser oder Pflegeheime verkauft. Medikamente, die noch original verpackt sind, werden den Herstellern zurückgegeben.
Das Gebäude gehört der Stadt Ingelheim. Sie hatte sich als letzter Betreiber aus finanziellen Gründen zurückgezogen, danach musste Insolvenz angemeldet werden.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/ingelheimer-krankenhaus-leer-100.html?fbclid=IwAR2PUopAa0GF2y9dwaIXzsY5JoxHKehMIIzLBX_wkvfggXoKqJIpyyWBn44
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Herr Doktor fälscht die Totenscheine
Mehrmals fälscht ein Krankenhausarzt, Dr. M., in Bayern auf Anweisung des Chefarztes Totenscheine. Die Patienten waren an Krebs, Herz- oder Kreislaufleiden gestorben. Dr. M. soll den Totenschein auf „Corona“ umschreiben. Nachträglich. Ihn plagt das Gewissen. Dann reicht es ihm. „Das ist Urkundenfälschung!“, sagt er und verweigert diesen Dienst. Leserinnen unserer Kolumne, deren Angehörige in Kliniken mit negativem Coronatest „an oder mit Corona“ verstorben sein sollen, bestätigen diesen Verdacht. Die Frage nach dem „Warum?“ ergibt sich aus der Frage: „Wem nützen die falschen Corona-Toten?“
Kliniken und Bestatter verdienen mit
Nicht nur die Krankenhausärzte stellten nachträglich Covid-Totenscheine aus, sagt Dr. M. Auch Hausärzte, Klinikleitungen und Gesundheitsämter unterstützen dabei. „Wenn die Totenscheine manipuliert werden, dann stimmen die Infektionszahlen nicht und die Todeszahlen auch nicht“, sagt der Arzt aus Bayern.
Offizielle Anweisungen und Abrechnungen für gefälschte Totenscheine gebe es natürlich nicht, sagt der Krankenhausarzt. Stirbt ein Patient aber an oder mit Corona, erhalten Kliniken, wie etwa die Charité, rückwirkend 40 bis 80 Euro für eine nachträglich erkannte Infektion.
Provision per Totenschein. Ob für die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten rückwirkend eine „Corona-Behandlung“ abgerechnet wird?
Darüber gibt es keine Auskunft. Ob die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten in die Statistik einfließen wie die „falschen Corona-Toten“?
Der Verdacht liegt nahe! Als letztes Glied in der Fälschungskette verdienen auch die Bestatter mit. Die Kosten für die „letzte Reise“ steigen mit jedem „Corona-Totenschein“.
https://reitschuster.de/post/herr-doktor-faelscht-die-totenscheine/
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Mehrmals fälscht ein Krankenhausarzt, Dr. M., in Bayern auf Anweisung des Chefarztes Totenscheine. Die Patienten waren an Krebs, Herz- oder Kreislaufleiden gestorben. Dr. M. soll den Totenschein auf „Corona“ umschreiben. Nachträglich. Ihn plagt das Gewissen. Dann reicht es ihm. „Das ist Urkundenfälschung!“, sagt er und verweigert diesen Dienst. Leserinnen unserer Kolumne, deren Angehörige in Kliniken mit negativem Coronatest „an oder mit Corona“ verstorben sein sollen, bestätigen diesen Verdacht. Die Frage nach dem „Warum?“ ergibt sich aus der Frage: „Wem nützen die falschen Corona-Toten?“
Kliniken und Bestatter verdienen mit
Nicht nur die Krankenhausärzte stellten nachträglich Covid-Totenscheine aus, sagt Dr. M. Auch Hausärzte, Klinikleitungen und Gesundheitsämter unterstützen dabei. „Wenn die Totenscheine manipuliert werden, dann stimmen die Infektionszahlen nicht und die Todeszahlen auch nicht“, sagt der Arzt aus Bayern.
Offizielle Anweisungen und Abrechnungen für gefälschte Totenscheine gebe es natürlich nicht, sagt der Krankenhausarzt. Stirbt ein Patient aber an oder mit Corona, erhalten Kliniken, wie etwa die Charité, rückwirkend 40 bis 80 Euro für eine nachträglich erkannte Infektion.
Provision per Totenschein. Ob für die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten rückwirkend eine „Corona-Behandlung“ abgerechnet wird?
Darüber gibt es keine Auskunft. Ob die nachträglich als „infiziert“ gemeldeten Patienten in die Statistik einfließen wie die „falschen Corona-Toten“?
Der Verdacht liegt nahe! Als letztes Glied in der Fälschungskette verdienen auch die Bestatter mit. Die Kosten für die „letzte Reise“ steigen mit jedem „Corona-Totenschein“.
https://reitschuster.de/post/herr-doktor-faelscht-die-totenscheine/
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reitschuster.de
Herr Doktor fälscht die Totenscheine Chronik einer Krankheit
Ein Krankenhausarzt packt aus: Er fälschte auf Anweisung seines Chefarztes mehrfach Totenscheine. Er sollte sie auf „Corona“ umschreiben. Nachträglich. Ihn plagte das Gewissen. Dann reichte es ihm. „Das ist Urkundenfälschung!“, sagt er und verweigert diesen…
Auswirkungen des Lockdowns:
Fast jedes dritte Kind in Deutschland psychisch auffällig
Kontakbeschränkungen und Lockdown wirken sich zunehmend auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Sie zeigen laut einer Studie "depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden". Alarmierende Warnungen kommen von Jugendpsychologen und der Suizidprävention.
Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und Lockdown stellen für Kinder erhebliche psychische Belastungen dar. Fast jedes dritte Kind zeigt mittlerweile psychische Auffälligkeiten. Es mehren sich "depressive Symptome sowie psychosomatische Beschwerden wie zum Beispiel Niedergeschlagenheit oder Kopf- und Bauchschmerzen".
Die Umfrage zeigt, dass sich die Belastung der Kinder seit dem Sommer 2020 deutlich verstärkt hat:
"Vier von fünf der befragten Kinder und Jugendlichen fühlen sich durch die Corona-Pandemie belastet. Ihre Lebensqualität hat sich im Verlauf der Pandemie weiter verschlechtert. Sieben von zehn Kindern geben in der zweiten Befragung eine geminderte Lebensqualität an."
https://de.rt.com/inland/113015-fest-jedes-dritte-kind-in-deutschland-psychisch-auffaellig/
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Fast jedes dritte Kind in Deutschland psychisch auffällig
Kontakbeschränkungen und Lockdown wirken sich zunehmend auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Sie zeigen laut einer Studie "depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden". Alarmierende Warnungen kommen von Jugendpsychologen und der Suizidprävention.
Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und Lockdown stellen für Kinder erhebliche psychische Belastungen dar. Fast jedes dritte Kind zeigt mittlerweile psychische Auffälligkeiten. Es mehren sich "depressive Symptome sowie psychosomatische Beschwerden wie zum Beispiel Niedergeschlagenheit oder Kopf- und Bauchschmerzen".
Die Umfrage zeigt, dass sich die Belastung der Kinder seit dem Sommer 2020 deutlich verstärkt hat:
"Vier von fünf der befragten Kinder und Jugendlichen fühlen sich durch die Corona-Pandemie belastet. Ihre Lebensqualität hat sich im Verlauf der Pandemie weiter verschlechtert. Sieben von zehn Kindern geben in der zweiten Befragung eine geminderte Lebensqualität an."
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RT DE
Auswirkungen des Lockdowns: Fast jedes dritte Kind in Deutschland psychisch auffällig
Kontaktbeschränkungen und Lockdown wirken sich zunehmend auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Sie zeigen laut einer Studie "depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden". Alarmierende Warnungen kommen von Jugendpsychologen und der…
Neues Gerät kann den Tod vorhersagen
Bis zu vier Tage im Voraus
Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen letzten Atemzug tut.
"Dieses Herz fängt gerade an, seine Arbeit einzustellen. Es wird bald aufhören zu schlagen." Das ist in etwa ist die Botschaft, die ein neuartiges Herzradar Ärzten im Ernstfall vermittelt. Mit diesem Wissen können lebensrettende Maßnahmen früher eingeleitet werden, als es bisher möglich war.
Das Gerät sieht ganz unscheinbar aus: ein kleiner schwarz-grüner Kasten, etwa so groß wie eine Männerfaust. Es wird am Bett von Patienten angebracht, unter dem Lattenrost. Von dort aus führt es seine Überwachung durch - kabellos und geräuschlos. Man merkt gar nicht, dass es da ist. Ein großer Vorteil gegenüber einem Elektrokardiogramm (EKG) - bei diesen muss ein Mensch aufwendig verkabelt werden. Ein EKG misst die Herzaktivität als elektrische Spannung und stellt diese in Form einer Kurve grafisch dar.
Die Messwerte, die das neue Herzradar von seinem Versteck aus sammeln kann, sind so detailliert und präzise, dass selbst die Ärzte, die es gerade testen, anfangs überrascht waren. Das Gerät kann zum Beispiel erkennen, ob der Patient eine Arterienverkalkung hat, ob ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall bevorstehen oder ob ein todkranker Mensch in den nächsten Tagen den letzten Atemzug tun wird.
https://www.n-tv.de/wissen/Neues-Geraet-kann-den-Tod-vorhersagen-article22358456.html
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Bis zu vier Tage im Voraus
Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen letzten Atemzug tut.
"Dieses Herz fängt gerade an, seine Arbeit einzustellen. Es wird bald aufhören zu schlagen." Das ist in etwa ist die Botschaft, die ein neuartiges Herzradar Ärzten im Ernstfall vermittelt. Mit diesem Wissen können lebensrettende Maßnahmen früher eingeleitet werden, als es bisher möglich war.
Das Gerät sieht ganz unscheinbar aus: ein kleiner schwarz-grüner Kasten, etwa so groß wie eine Männerfaust. Es wird am Bett von Patienten angebracht, unter dem Lattenrost. Von dort aus führt es seine Überwachung durch - kabellos und geräuschlos. Man merkt gar nicht, dass es da ist. Ein großer Vorteil gegenüber einem Elektrokardiogramm (EKG) - bei diesen muss ein Mensch aufwendig verkabelt werden. Ein EKG misst die Herzaktivität als elektrische Spannung und stellt diese in Form einer Kurve grafisch dar.
Die Messwerte, die das neue Herzradar von seinem Versteck aus sammeln kann, sind so detailliert und präzise, dass selbst die Ärzte, die es gerade testen, anfangs überrascht waren. Das Gerät kann zum Beispiel erkennen, ob der Patient eine Arterienverkalkung hat, ob ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall bevorstehen oder ob ein todkranker Mensch in den nächsten Tagen den letzten Atemzug tun wird.
https://www.n-tv.de/wissen/Neues-Geraet-kann-den-Tod-vorhersagen-article22358456.html
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n-tv.de
Bis zu vier Tage im Voraus: Neues Gerät kann den Tod vorhersagen
Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen…
Gefrorene Leichen und Jugendpillen – Milliarden-Geschäft mit dem ewigen Leben
Sie ist ein Traum vieler Menschen: die Unsterblichkeit. Studien zeigen, dass das ewige Leben zu den größten Investorenchancen zählt. Bisher hat sich aber kein Angebot bewiesen. Doch mit einer vermeintlichen Jugendpille ist der Durchbruch für die Massen plötzlich zum Greifen nahe.
„Das Einzige, wovor ich Angst habe, ist Sterben“. Der jüngst verstorbene CNN-Talkmaster Larry King machte keinen Hehl aus seinem Willen ewig zu Leben. Nun könnte er bereits eingefroren sein.
2015 nahm er mit einer der führenden Firmen Kontakt auf, die allerdings weder bestätigen noch bestreiten will, dass Kings Leiche gefrostet ist.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus223541464/Kryonik-Jugendpille-Cyborg-Zwitter-Ewiges-Leben-als-Milliardengeschaeft.html
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Sie ist ein Traum vieler Menschen: die Unsterblichkeit. Studien zeigen, dass das ewige Leben zu den größten Investorenchancen zählt. Bisher hat sich aber kein Angebot bewiesen. Doch mit einer vermeintlichen Jugendpille ist der Durchbruch für die Massen plötzlich zum Greifen nahe.
„Das Einzige, wovor ich Angst habe, ist Sterben“. Der jüngst verstorbene CNN-Talkmaster Larry King machte keinen Hehl aus seinem Willen ewig zu Leben. Nun könnte er bereits eingefroren sein.
2015 nahm er mit einer der führenden Firmen Kontakt auf, die allerdings weder bestätigen noch bestreiten will, dass Kings Leiche gefrostet ist.
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Geschäftsmodell Corona:
"Wie EU und USA die Interessen der Pharmariesen schützen
Corona und die tödlichen Patente
Demnach haben die einkommensstarken Länder der OECD mit gerade mal 17 Prozent der Weltbevölkerung bis Mitte Januar 60 Prozent der bis dahin verfügbaren jährlichen Impfstoffproduktion in 2021 für sich reserviert.
Noch schwerer wiegt ein weiterer Umstand: Die Industrieländer des Westens verweigern auch die kostenlose Weitergabe des technischen Wissens, um den ärmeren Staaten den Ausbau der eigenen Impfstoffproduktion zu ermöglichen.
Stattdessen lassen sie zu, dass ihre Pharmakonzerne die Technologie durch Patente gegen Nachahmung absichern und weltweit versuchen, mit dem Impfstoff ihre Gewinne zu maximieren."
https://www.tagesspiegel.de/politik/corona-und-die-toedlichen-patente-wie-eu-und-usa-die-interessen-der-pharmariesen-schuetzen/26913168.html
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"Wie EU und USA die Interessen der Pharmariesen schützen
Corona und die tödlichen Patente
Demnach haben die einkommensstarken Länder der OECD mit gerade mal 17 Prozent der Weltbevölkerung bis Mitte Januar 60 Prozent der bis dahin verfügbaren jährlichen Impfstoffproduktion in 2021 für sich reserviert.
Noch schwerer wiegt ein weiterer Umstand: Die Industrieländer des Westens verweigern auch die kostenlose Weitergabe des technischen Wissens, um den ärmeren Staaten den Ausbau der eigenen Impfstoffproduktion zu ermöglichen.
Stattdessen lassen sie zu, dass ihre Pharmakonzerne die Technologie durch Patente gegen Nachahmung absichern und weltweit versuchen, mit dem Impfstoff ihre Gewinne zu maximieren."
https://www.tagesspiegel.de/politik/corona-und-die-toedlichen-patente-wie-eu-und-usa-die-interessen-der-pharmariesen-schuetzen/26913168.html
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www.tagesspiegel.de
Corona und die tödlichen Patente: Wie EU und USA die Interessen der Pharmariesen schützen
Der Westen sorgt dafür, dass die Impfung vier Fünftel der Menschheit gar nicht erreicht. Das ist nicht nur unmoralisch, sondern auch einfach dumm. Ein Essay.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Codex Humanus Band 1-3
»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann
In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät.
Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit ist anders!
Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:
»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fcodex-humanus-band-1-3-1
»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann
In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät.
Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit ist anders!
Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:
»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fcodex-humanus-band-1-3-1
Forwarded from Argo Nerd - Unterstützer Kanal
Covid-19-Tote:
"Der Spur des Geldes folgen
Mahnruf aus dem Berliner Landesparlament
Ein Gastbeitrag von Marcel Luthe, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
„COVID-19 kostete mehr als 300.000 Lebensjahre in Deutschland“, schrieb die von mir früher einmal sehr geschätzte Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Bezugnahme auf einen Aufsatz, der von Mitarbeitern der Bundesbehörde „Robert-Koch-Institut“ und dem Umweltbundesamt verfasst wurde.
Grundlage wissenschaftlicher Debatte sollten zunächst stets dieselben Begriffe sein. Dem wird der Aufsatz selbst insoweit gerecht, dass er sehr wohl verdeutlicht, dass er allein auf gemeldeten COVID-Fallzahlen beruht, die bereits als solche nicht differenziert werden.
Üblicherweise hilft es, der Spur des Geldes zu folgen: So war es bis zum 31.12.2020 so, dass die Behandlung von COVID-Patienten extrabudgetär erfolgte, also alle ärztlichen Leistungen für COVID-Patienten auch außerhalb der üblichen Vorgaben und Budgetierungen abrechnungsfähig waren.
Es bestand also ein erheblicher finanzieller Anreiz, Patienten im Zweifel als COVID-Patient zu deklarieren, auch wenn der Labortest – auf den allein Bundes- und Landesregierungen ihre „Fallzahlen“ und daraus resultierende Berechnungen abstellen und massive Grundrechtseingriffe begründen wollen – negativ ausfiel.
Dieser ökonomische Aspekt hat in dem Aufsatz naturgemäß keine Berücksichtigung gefunden. Nur nebenbei sei erwähnt, dass ein positiver PCR-Test allein keinen COVID-Fall begründen kann, die Behauptung einer epi- oder gar pandemischen Verbreitung einer Krankheit allein anhand von Testzahlen natürlich nicht nur unpräzise, sondern schlicht unwissenschaftlich ist.
https://reitschuster.de/post/gastbeitrag-luthe/
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"Der Spur des Geldes folgen
Mahnruf aus dem Berliner Landesparlament
Ein Gastbeitrag von Marcel Luthe, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
„COVID-19 kostete mehr als 300.000 Lebensjahre in Deutschland“, schrieb die von mir früher einmal sehr geschätzte Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Bezugnahme auf einen Aufsatz, der von Mitarbeitern der Bundesbehörde „Robert-Koch-Institut“ und dem Umweltbundesamt verfasst wurde.
Grundlage wissenschaftlicher Debatte sollten zunächst stets dieselben Begriffe sein. Dem wird der Aufsatz selbst insoweit gerecht, dass er sehr wohl verdeutlicht, dass er allein auf gemeldeten COVID-Fallzahlen beruht, die bereits als solche nicht differenziert werden.
Üblicherweise hilft es, der Spur des Geldes zu folgen: So war es bis zum 31.12.2020 so, dass die Behandlung von COVID-Patienten extrabudgetär erfolgte, also alle ärztlichen Leistungen für COVID-Patienten auch außerhalb der üblichen Vorgaben und Budgetierungen abrechnungsfähig waren.
Es bestand also ein erheblicher finanzieller Anreiz, Patienten im Zweifel als COVID-Patient zu deklarieren, auch wenn der Labortest – auf den allein Bundes- und Landesregierungen ihre „Fallzahlen“ und daraus resultierende Berechnungen abstellen und massive Grundrechtseingriffe begründen wollen – negativ ausfiel.
Dieser ökonomische Aspekt hat in dem Aufsatz naturgemäß keine Berücksichtigung gefunden. Nur nebenbei sei erwähnt, dass ein positiver PCR-Test allein keinen COVID-Fall begründen kann, die Behauptung einer epi- oder gar pandemischen Verbreitung einer Krankheit allein anhand von Testzahlen natürlich nicht nur unpräzise, sondern schlicht unwissenschaftlich ist.
https://reitschuster.de/post/gastbeitrag-luthe/
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reitschuster.de
Covid-19-Tote: „Der Spur des Geldes folgen“
„COVID-19 kostete mehr als 300.000 Lebensjahre in Deutschland" – diese Schlagzeile ging durch die deutschen Medien. Bei genauerem Hinsehen erweist sie sich als überaus fragwürdig - ja irreführend –, auch weil dabei etwa die Kollateralschäden ausgeblendet…
Altmaiers Offenbarungseid: Corona-Hilfszahlungen auf Drittweltniveau
Peinlicher geht es bald nicht mehr: Nicht einmal mehr banalste bürokratische und organisatorische Abläufe auf ministerieller Ebene bekommt diese Bundesregierung gebacken.
Die „Bazooka“ der Corona-Hilfen kann nicht einmal mit einer Wasserpistole mithalten. Wegen eines abstrusen Softwarefehlers fließen die den zwangsstillgelegten Unternehmen seit Monaten versprochenen Auszahlungen weiterhin nur tröpfchenweise.
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/14/altmaier-offenbarungseid-corona/
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Peinlicher geht es bald nicht mehr: Nicht einmal mehr banalste bürokratische und organisatorische Abläufe auf ministerieller Ebene bekommt diese Bundesregierung gebacken.
Die „Bazooka“ der Corona-Hilfen kann nicht einmal mit einer Wasserpistole mithalten. Wegen eines abstrusen Softwarefehlers fließen die den zwangsstillgelegten Unternehmen seit Monaten versprochenen Auszahlungen weiterhin nur tröpfchenweise.
https://www.journalistenwatch.com/2021/02/14/altmaier-offenbarungseid-corona/
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jouwatch
Altmaiers Offenbarungseid: Corona-Hilfszahlungen auf Drittweltniveau
Peinlicher geht es bald nicht mehr: Nicht einmal mehr banalste bürokratische und organisatorische Abläufe auf ministerieller Ebene bekommt ...
FREISPRUCH FÜR DONALD TRUMP
Das erwartbare Ende eines bizarren PR-Spektakels
Auch unabhängig von den Vorwürfen gegen Trump ist das von den Demokraten vorangetriebene Verfahren eine Farce - es geht mehr um PR als um Fakten. Und so wird dieses Verfahren von enormer verfassungsmäßiger Fallhöhe der Lächerlichkeit preisgegeben.
Das Impeachment-Verfahren ist vorbei. 57 Senatoren, darunter alle Demokraten und sieben Republikaner stimmten für eine Verurteilung. Das waren zehn weniger als für eine Verurteilung mit Zweidrittelmehrheit benötigt worden wäre. Bedeutet: Freispruch für Trump und das Ende eines Verfahrens, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/impeachment-trump-das-erwartbare-ende-eines-bizarren-pr-spektakels/
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Das erwartbare Ende eines bizarren PR-Spektakels
Auch unabhängig von den Vorwürfen gegen Trump ist das von den Demokraten vorangetriebene Verfahren eine Farce - es geht mehr um PR als um Fakten. Und so wird dieses Verfahren von enormer verfassungsmäßiger Fallhöhe der Lächerlichkeit preisgegeben.
Das Impeachment-Verfahren ist vorbei. 57 Senatoren, darunter alle Demokraten und sieben Republikaner stimmten für eine Verurteilung. Das waren zehn weniger als für eine Verurteilung mit Zweidrittelmehrheit benötigt worden wäre. Bedeutet: Freispruch für Trump und das Ende eines Verfahrens, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/impeachment-trump-das-erwartbare-ende-eines-bizarren-pr-spektakels/
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Tichys Einblick
Das erwartbare Ende eines bizarren PR-Spektakels
Auch unabhängig von den Vorwürfen gegen Trump ist das von den Demokraten vorangetriebene Verfahren eine Farce - es geht mehr um PR als um Fakten. Und so wird dieses Verfahren von enormer verfassungsmäßiger Fallhöhe der Lächerlichkeit preisgegeben.
RUND 950.000 HAUSHALTE OHNE
STROM
Vor Fukushima: Mehr als 110 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 7,3 – Stromversorgung wieder hergestellt
Bei einem heftigen Erdbeben vor der japanischen Ostküste sind in der Nacht zum Sonntag mehr als 110 Menschen verletzt worden.
Das Beben hatte nach Angaben der Behörden eine Stärke von 7,3 und verursachte in einigen Gebieten entlang der Ostküste schwere Erschütterungen. Fast eine Million Haushalte waren vorübergehend ohne Strom. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben.
In der betroffenen Region fiel kurz nach dem Beben in rund 950.000 Haushalten der Strom aus. Am Sonntagmorgen war die Stromversorgung einem regionalen Energieversorgen zufolge aber wieder hergestellt. Wegen der erwarteten schweren Regenfälle in der kommenden Woche warnte Regierungssprecher Katsunobu Kato vor weiteren Erdrutschen. 4800 Haushalte hätten zudem keine Wasserversorgung mehr.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/zahlreiche-verletzte-nach-erdbeben-der-staerke-73-in-japan-a3448114.html
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STROM
Vor Fukushima: Mehr als 110 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 7,3 – Stromversorgung wieder hergestellt
Bei einem heftigen Erdbeben vor der japanischen Ostküste sind in der Nacht zum Sonntag mehr als 110 Menschen verletzt worden.
Das Beben hatte nach Angaben der Behörden eine Stärke von 7,3 und verursachte in einigen Gebieten entlang der Ostküste schwere Erschütterungen. Fast eine Million Haushalte waren vorübergehend ohne Strom. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben.
In der betroffenen Region fiel kurz nach dem Beben in rund 950.000 Haushalten der Strom aus. Am Sonntagmorgen war die Stromversorgung einem regionalen Energieversorgen zufolge aber wieder hergestellt. Wegen der erwarteten schweren Regenfälle in der kommenden Woche warnte Regierungssprecher Katsunobu Kato vor weiteren Erdrutschen. 4800 Haushalte hätten zudem keine Wasserversorgung mehr.
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The Epoch Times
Vor Fukushima: Mehr als 110 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 7,3 – Stromversorgung wieder hergestellt
Bei einem heftigen Erdbeben vor der japanischen Ostküste sind in der Nacht zum Sonntag mehr als 110 Menschen verletzt worden. Das Beben hatte nach Angaben der Behörden eine Stärke von …
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Kelly Kettle Base Camp Set Edelstahl
Die original Kelly Kettle aus Edelstahl
Die »Sturmkanne«, die funktioniert, wenn andere Kocher längst nicht mehr einsetzbar sind
Die berühmte original Storm-Kettle kommt aus Westirland und wird dort heute noch häufig von Schafhirten, Fischern und Leuten auf dem Land verwendet.
Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit - mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) - Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit.
Die Kanne besteht aus hochwertigem Edelstahl.
Kochen und grillen, wo immer Sie auch sind
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fkelly-kettle-base-camp-set-edelstahl
Die original Kelly Kettle aus Edelstahl
Die »Sturmkanne«, die funktioniert, wenn andere Kocher längst nicht mehr einsetzbar sind
Die berühmte original Storm-Kettle kommt aus Westirland und wird dort heute noch häufig von Schafhirten, Fischern und Leuten auf dem Land verwendet.
Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit - mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) - Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit.
Die Kanne besteht aus hochwertigem Edelstahl.
Kochen und grillen, wo immer Sie auch sind
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fkelly-kettle-base-camp-set-edelstahl