🇩🇪Stephan Brandner🇩🇪
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... direkt gewählter (44,8%!) AfD-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburger Land.
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Brandner fragt nach: Impfpflicht in Deutschland? Grundrechte nur für Geimpfte? Brandner fragt nach: Schließt Spahn die direkte und indirekte Impfpflicht aus?
https://youtu.be/1NgA6WPFniA
Korruption und Krisengewinnlerei in den #Altparteien, vor allem in #cdu/ #csu! Zu welcher Kategorie gehören #Nüßlein, #Spahn usw.?
Extremismus nun an der Linken-Spitze angekommen!

Am heutigen Samstag wurde die neue Doppelspitze der Linkspartei bestimmt: Ein Online-Parteitag wählten Janine Wissler und die Thüringer Fraktionschefin der Linken Susanne Hennig-Wellsow.

Wellsow hatte für Schlagzeilen gesorgt, nachdem sie im vergangenen Jahr dem frisch gewählten Ministerpräsidenten Thüringens, Thomas L. Kemmerich, einen Strauß Blumen vor die Füße warf – ein infantiles Verhalten, was den extremen Politikstil und die Ablehnung der Demokratie durch die Linken exemplarisch beschreibt, findet der stellvertretende Bundesssprecher der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, der Hennig-Wellsow als Abgeordneter des Thüringer Landestages noch kennenlernen musste.

„Wieder einmal hat die Linke auf ihrem Parteitag klar gemacht, dass es ihr um einen radikalen Umbau unseres Staates und ein ganz anderes System geht. Mit radikalen Figuren, wie Hennig-Wellsow und ihren Sturmtruppen der Antifa ist nicht zu spaßen – das haben wir in Thüringen spätestens gesehen, als ein demokratisch gewählter Ministerpräsident durch massiven Druck auch der Antifa-Schläger gezwungen wurde, zurückzutreten und ein Linker eingesetzt wurde. Die Radikalisierung der Linken setzt sich mit der Personalie Hennig-Wellsow fort!“
#AfD #niewieder: #niewiederSozialismus #Berlin #Brandner #Bundestag
Verfassungsschutz wacht langsam auf – zunehmende Radikalisierung bei den Linken!

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet eine zunehmende Radikalisierung in der linken Szene und spricht von „hemmungsloser Gewalt“. Die Entwicklung gehe hin zum Begehen schwerer Gewalttaten, wobei die Täter massive körperliche Verletzungen und den möglichen Tod von Menschen in Kauf nehmen würden. Der Präsident des Bundesamtes, Haldenwang, mahnt in der heutigen ‚Welt am Sonntag‘ an, dass untersucht werden müsse, ob sich terroristische Strukturen in der linksextremen Szene herausbilden würden.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, dessen Büros selbst immer wieder zum Ziel von massiven Angriffen werden, macht deutlich, dass es der Staat selbst ist, der Linksextreme finanziert und päppelt – ja sogar zur Gewalt anstachelt.

„Die Antifa ist und bleibt eine staatsfinanzierte Terrorgruppe, die auch als solche behandelt werden muss. Ihr gehört nicht nur der Geldhahn abgedreht – sie gehört verboten. Lippenbekenntnisse eines Verfassungsschutzpräsidenten, der auf dem linken Auge blind ist, helfen angesichts der ausufernden Gewalt – man denke nur an den niedergeschlagenen Landtagskandidaten in Schorndorf – keinem weiter. Linke Gewalt darf nicht weiter als gute Gewalt abgetan und verniedlicht werden. Linke Gewalt ist auch offen für alle sichtbar. Da braucht man keine weiteren Untersuchungen. Zügiges Handeln und nicht Palavern ist dringend erforderlich.“
#AfD #Berlin #Bundestag #Brandner
Altparteien verantwortlich für Niedergang des Rechtsstaates!

Der Berliner Oberstaatsanwalt Knispel mahnt in seinem Buch mit Titel „Rechtsstaat am Ende“ Missstände bei Polizei und Justiz in der Strafverfolgung an. Der AfD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende des Rechtsausschusses, Stephan Brandner, sagt dazu:
„Eine sehr gute Analyse, die sich mit meinen Erfahrungen als Rechtsanwalt und Rechtspolitiker deckt. Diese geballte Ansammlung eklatanter Missstände zeigt, dass es nicht mit etwas mehr Geld hier und da getan ist.
Der Rechtsstaat wird seit Jahren durch die Politik von Bund und Ländern geschwächt und abgetragen. Alle Altparteien tragen dafür die Verantwortung, alle regieren irgendwo irgendwie mit. Bagatellen wie Falschparken, nicht gezahlte Rundfunkbeiträge oder kleinste Verstöße gegen Corona-Verordnungen werden mit Akribie verfolgt, während Schwerkriminelle häufig straffrei ausgehen.
Das Versagen der Strafverfolgung ist eines von mehreren Symptomen eines durch die Politik herbeigeführten Staatsversagens, das spätestens seit der mutwilligen Grenzöffnung von 2015 offensichtlich geworden ist. Es bedarf auch hier eines grundsätzlichen Politikwechsels: Weg von linker Ideologie, hin zu gesundem Menschenverstand!“
#AfD #Berlin #Bundestag #Brandner
Stephan Brandner: Corona-Verordnungen in Thüringen waren verfassungswidrig und nichtig!
Berlin, 1. März 2021. Weitere Klatsche für Ramelow-Regierung.
Am heutigen Montag entschied das Thüringer Verfassungsgericht auf Klage der Thüringer AfD-Landtagsfraktion, dass Teile der früheren Corona-Verordnungen der Thüringer Landesregierung aus dem Frühjahr und dem Sommer 2020 verfassungswidrig und somit nichtig waren.
Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher aus Thüringen und ehemaliger Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages, bewertet dieses Urteil als „eine erneute Klatsche für die Ramelow-Regierung“.
Brandner wörtlich dazu: „Die Thüringer Landesregierung wird ihrem erbärmlichen Ruf als Ansammlung notorischer Verfassungsbrecher ein weiteres Mal gerecht und muss eine deutliche Niederlage vor dem Thüringer Verfassungsgericht einstecken. Ramelow selbst, Finanzministerin Taubert und der ehemalige Justizminister Lauinger, sie alle wurden vom Verfassungsgericht bereits als Verfassungsbrecher verurteilt.
Heute zeigte sich wieder einmal die Unfähigkeit von Ramelow und Co., Verordnungen auch nur formell korrekt zu erlassen. So etwas passiert, wenn linke Quotenmenschen in die Ämter kommen. Ramelow und sein Kabinett sind hoffnungslos überfordert mit der aktuellen Situation, sie schaden Thüringen und den Thüringern und sollten allesamt das Urteil, das ihnen absolute Unfähigkeit bescheinigt, zum Anlass nehmen, ihre Hüte zu nehmen.“
Stephan Brandner (AfD): „Keine unsinnige Gendersprache in den Parlamenten!“
Wie die Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Bündnis90/Die Grünen heute auf dem Nachrichtendienst Twitter bekanntgab, wolle „der Bundestag“ künftig „den Gender-Stern, Doppelpunkt und weitere geschlechtergerechte Formen in Anträgen, Entschließungsanträgen und Begründungen von Gesetzentwürfen“ erlauben. Auf Nachfrage erklärte der Parlamentarische Dienst, dass die Gesellschaft für Deutsche Sprache noch nicht abschließend entschieden hätte, wie mit dem Einzug des Gender-Mainstreaming in das Deutsche umzugehen sei und daher Gendersterne, Bindestriche und Querstriche nicht mehr vor der Veröffentlichung der Drucksachen korrigiert würden. 
Für Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland und Justiziar der Bundestagsfraktion, steht fest, dass derartige sprachliche Auswüchse nichts in den Parlamenten zu suchen haben. Brandner wörtlich hierzu: „Die Parlamente sind keine Tummelplätze für sprachliche Experimente oder Modeerscheinungen und auch nicht für andere linksgrünbunte Spinnereien. Die Lesbarkeit und Verständlichkeit muss im Vordergrund stehen. Heute fangen wir mit Sternchen an, morgen haben wir endlose Ketten von Symbolen und übermorgen versteht man gar nichts mehr – das dürfen wir nicht zulassen!“
 
Migranten weit überdurchschnittlich wegen Coronaerkrankung auf Intensivstationen – falsche Tabus kosten Menschenleben!

Medienberichten zufolge soll es sich bei den Patienten, die mit Covid19-Erkrankungen auf den Intensivstationen behandelt werden, zu einem weit überwiegenden Teil um Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund handeln. Sogar RKI-Chef Wieler bestätigte dies und machte deutlich, dass auf diese Personen über Imame, also muslimische Geistliche, zugegangen werden solle. Er beschreibt das Phänomen allerdings als "Tabu" und befürchtet Rassismusdebatten.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland, stellt klar, dass offensichtlich nicht Sprachprobleme dazu führen, dass überwiegend muslimische Migranten auf den Intensivstationen zu finden seien und es sich stattdessen um ein Kulturproblem handele. Schließlich gäbe es in Deutschland zahlreiche Einwanderer etwa aus Polen und Italien, die auch mit Sprachproblemen umgehen müssten, jedoch offenbar nicht auf den Intensivstationen überrepräsentiert seien.

Stephan Brandner wörtlich: „Die Aussagen des RKI-Chefs bestätigen, dass es Einwanderergruppen gibt, die ganz offensichtlich wenig Interesse daran haben, sich an geltende Regeln zu halten. Dass die Lösung sein soll, über Imame, also muslimische Geistliche, auf sie zuzugehen, ist grotesk: Was sollen denn angebliche Sprachprobleme mit der Religion zu tun haben? Außerdem zeigen Polizei und Ordnungsämter, und nicht etwa Pfarrer oder Pastoren, ja ganz deutlich gegenüber der deutschen Bevölkerung, dass sie Regeln auch mit Gewalt durchsetzen können. Warum sie dies nicht auch mit ähnlichem Enthusiasmus und gleicher Brutalität in türkischen Kulturvereinen und auf türkischen Großhochzeiten oder Veranstaltungen in Moscheen tun, ist unverständlich. Zweierlei Maß ist auch hier gänzlich unangebracht und spaltet die Gesellschaft."
#AfD #Berlin #Bundestag #Brandner
So, Plan für die Woche steht:
Nach der BuVo-Telko 📞 (mrg. um acht🤨) geht’s nach #Weimar, #Erfurt, #Altenburg, #Gera, (evtl.) #Weißwasser, #Braunschweig, #Mainz & #München!
Volles Programm!👍#AufbruchfürDeutschland🇩🇪
#AfD #Brandnerunterwegs #Berlin #Bundestag #Brandner