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Aktivist, Freiheitskämpfer, Online-Pastor - Bitte keine Beleidigungen und Hassrede!
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💥Interesantes Gespräch💥

Im NDR wird der Chefredakteur der Ostseezeitung zu den aktuellen Wahlumfragen in Mecklenburg-Vorpommern befragt.

Der Interviewer versucht, in gewohnter Manier, die AfD zu framen. Höhepunkt ist seine Frage, ob es sich bei dem Wunsch der Hälfte der Befragten, dass die AfD Regierungsverantwortung übernehmen solle, um "Demokratiemüdigkeit" handeln würde.

Das ist das Verständnis einer völlig abgekapselten Medien-Politik-Blase. Sie glauben, dass die Demokratie in Gefahr wäre, wenn ihre Meinung nicht mehrheitsfähig ist.

Der Effekt ist immer der gleiche:
Die Lüge ist ein schleichendes Gift. Und wenn das Vertrauen endgültig zerstört ist, lässt sich nichts mehr kitten.
Hat die politische Lüge regelmäßig immer nur eine ausgewählte Minderheit betroffen, war die "Corona-Pandemie" der strategische Fehler. Hier wurde eine gesamte Gesellschaft - sogar in fast allen kapitalistischen Staaten - von der politischen Lüge betroffen.
So ziemlich jeder kennt inzwischen Menschen, die durch die Lockdownmaßnahmen oder die rigide staatliche Strafverfolgung massiv geschädigt worden sind, so ziemlich jeder kennt durch die mRNA-Impfung Verstorbene oder schwer Geschädigte.
Jeder kennt aber auch die Gewinner dieser Politik. Diejenigen, bei denen sich jetzt die Milliarden befinden, die für Infrastruktur fehlen.

Der Chefredakteur der Ostseezeitung analysiert das Problem sehr nüchtern.

Quelle:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Forsa-Umfrage-Wie-ist-die-politische-Stimmung-im-Land,nordmagazin114646.html

Es ist ein natürlicher psychologischer Effekt. Der Wunsch, dass diejenigen, die unser friedliches, freiheitliches Zusammenleben massiv bedrohen, keine Verantwortung mehr tragen, ist inzwischen größer als die Angst vor dem Unbekannten.

Die Hysterie, der Aufschrei, die politische Lüge, sie spielen keine Rolle mehr. Denn um eine Lüge wirkmächtig zu machen, braucht es Vertrauen. Dieses existiert nicht mehr.

Die Weigerung, die menschengemachten Corona-Maßnahmen aufzuarbeiten, ist das politische Grab der Altparteien.
Die Weigerung entspringt dem Wissen, dass die Aufarbeitung ebenfalls ein politisches Grab wäre.

Ohne Aufarbeitung bleibt die Vermutung, dass Corona-Maßnahmen weder wissenschaftlich fundiert noch erforderlich waren - ein weiteres schleichendes Gift.
Mit der Aufarbeitung würde die Vermutung zur Gewissheit.

Es geht nur noch darum, die Erkenntnis hinauszuzögern, weil man den Zusammenbruch des Systems befürchtet. Denn wenn sich herausstellt, dass unser System mit allen vorgeblichen Kontrollmechanismen versagt hat, bricht mehr zusammen als nur eine Regierung.

Das Vertrauen in unser politisches System lässt sich nur wiederherstellen, wenn es eine bedingungslose Aufklärung gibt. Wenn es eine ergebnisoffene Aufklärung gibt. Das bedeutet aber auch, dass alle verantwortlichen Politiker, Richter, Staatsanwälte, Lehrer, Polizisten, Journalisten, Wissenschaftler, Behördenleiter, Ärzte im Falle der offiziellen Erkenntnis einer Lüge zulasten der Menschen zur straf- und zivilrechtlich Verantwortung gezogen werden müssen - in der Konsequenz auch mit dem Verlust ihrer Posten.

Heute um 11 Uhr werde ich für eine Minute an alle Opfer der menschgemachten Corona-Maßnahmen denken.
#1Minuteum11

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💥Neue Studie💥

Je tiefer man hineinblickt, umso verfassungswidriger wird die Impfpflicht:

Unser Wissen über COVID-19-Impfungen und ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Sterblichkeit hat sich seit der Einführung der ersten Impfstoffe erheblich weiterentwickelt. Die veröffentlichten Berichte über die ursprünglichen randomisierten Phase-3-Studien kamen zu dem Schluss, dass die COVID-19-mRNA-Impfstoffe die COVID-19-Symptome stark reduzieren können. In der Zwischenzeit sind jedoch Probleme mit den Methoden, der Durchführung und der Berichterstattung über diese entscheidenden Studien aufgetreten. Eine erneute Analyse der Daten aus der Pfizer-Studie ergab eine statistisch signifikante Zunahme schwerwiegender unerwünschter Ereignisse (SAE) in der Impfstoffgruppe. Nach der Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) wurden zahlreiche SAEs festgestellt, darunter Todesfälle, Krebs, kardiale Ereignisse und verschiedene Autoimmun-, hämatologische, reproduktive und neurologische Störungen. Darüber hinaus wurden diese Produkte nie angemessenen Sicherheits- und toxikologischen Tests gemäß den zuvor festgelegten wissenschaftlichen Standards unterzogen. Zu den weiteren wichtigen Themen, die in dieser Übersichtsarbeit behandelt werden, gehören die veröffentlichten Analysen schwerwiegender Schäden für den Menschen, Probleme bei der Qualitätskontrolle und prozessbedingte Verunreinigungen, die Mechanismen, die den unerwünschten Ereignissen zugrunde liegen, die immunologische Grundlage für die Unwirksamkeit des Impfstoffs und die Sterblichkeitstrends auf der Grundlage der Daten aus den Zulassungsstudien. Das durch die bisherigen Erkenntnisse belegte Ungleichgewicht zwischen Risiko und Nutzen spricht gegen weitere Auffrischungsimpfungen und legt nahe, dass die mRNA-Injektionen zumindest aus dem Impfprogramm für Kinder gestrichen werden sollten, bis angemessene Sicherheits- und toxikologische Studien durchgeführt worden sind.

Die Genehmigung der Bundesbehörde für die COVID-19-mRNA-Impfstoffe auf einer flächendeckenden Basis für die gesamte Bevölkerung beruhte nicht auf einer ehrlichen Bewertung aller relevanten Zulassungsdaten und einer angemessenen Abwägung von Risiken und Nutzen.

In Anbetracht der umfangreichen, gut dokumentierten Nebenwirkungen und des inakzeptablen Verhältnisses zwischen Schaden und Nutzen fordern wir die Regierungen auf, ein weltweites Moratorium für die modifizierten mRNA-Produkte zu befürworten, bis alle relevanten Fragen zur Kausalität, Rest-DNA und abweichenden Proteinproduktion beantwortet sind.

Quelle:
https://www.cureus.com/articles/203052

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💥Demonstration am
3. Februar in Berlin
💥

Die Berliner Rechtsanwaltskammer ruft zur Teilnahme an einer Kundgebung unter dem Motto „#WirSindDieBrandmauer - gemeinsam Hand in Hand - gegen Spaltung - für Demokratie" auf. 

Quelle:
https://www.rak-berlin.de/rak-berlin/aktuelles/2024/240129_Aufruf_Kundgebung.php

Als Organ der Rechtspflege nehme ich gerne daran teil. Mir fehlen nur noch ein paar Informationen. Deswegen habe ich die Kammer angeschrieben:


Sehr geehrte Damen und Herren Kolleginnen und Kollegen,

Wir Rechtsanwälte - als Organe der Rechtspflege - sind gehalten, uns für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. Wir lassen uns auf das Grundgesetz und die jeweilige Landesverfassung vereidigen. 
Es ist unsere Aufgabe, unsere Mandantinnen und Mandanten vor verfassungswidriger Beeinträchtigung und staatlicher Machtüberschreitung zu sichern (§ 1 Abs. 3 BORA).
Diese Aufgabe kommt uns vor allem vor Gericht zu. Selbstverständlich sollten wir als Organ der Rechtspflege auch uns öffentlich positionieren, sollten wir verfassungswidrige Tendenzen beobachten.

Eines der wichtigsten Prinzipien unseres Rechtsstaats ist es, seine Entscheidungen auf überprüfbare Tatsachen zu stützen, und immer die jeweils andere Seite zu hören.

Sie schreiben über ein Treffen im November 2023:

"Das, was dort besprochen wurde und wer an diesem Treffen teilgenommen hat, muss aufrütteln."

Ich habe bisher lediglich Gerüchte gehört. Weder gibt es schriftliche Wortprotokolle noch bestätigende Zeugenaussagen des Treffens.  
Es wird behauptet, dass dort über Deportationen - auch von Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit- diskutiert worden sein soll. 
Sollte dies tatsächlich nachweislich dort so geschehen sein, würde ich mich gerne an der Kundgebung beteiligen.

Da Sie im Präteritum indikativ schreiben "was dort besprochen wurde" und Sie als Anwaltskammer Teil der Rechtspflege sind, können Sie mir sicher kollegialer Weise vor der Kundgebung die entsprechenden - unserem Berufsstand angemessenen - Nachweise übersenden.

Ich bedanke mich im Voraus und freue mich, Sie alle am 03. Februar gemeinsam für Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit  und Demokratie in Berlin persönlich treffen zu dürfen.


Mit freundlichen kollegialen Grüßen,

Rechtsanwaltskanzlei Ralf Ludwig
durch

Ralf Ludwig
Rechtsanwalt

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💥Milliardenschaden durch
Corona-Test-Betrug
💥

Wer erinnert sich nicht an die Inzidenzen. An ihnen wurde das Leben der Menschen in Deutschland ausgerichtet.

Jetzt wird immer offensichtlicher, dass es umfangreiche Betrugsfälle in Milliardenhöhe gab. Denn jeder - der nur schnell genug war - konnte testen:

"Inzwischen ist bekannt: In der kurzfristig aus der Taufe gehobenen Corona-Test-Branche herrschte zeitweise eine Art Goldgräber-Stimmung. Waren Corona-Tests kurz nach Pandemie-Ausbruch noch Mangelware und basierten zudem immer auf einer Laborauswertung, begann im Frühling 2021 ein wahrer Teststellen-Boom.
Es gab kostenlose Schnelltests für alle, ausgewertet direkt vor Ort im Testzentrum, bezahlt vom Bundesgesundheitsministerium. 11,50 Euro gab es dafür pro Test, zeitweise sogar noch etwas mehr. Im April 2021 sprach der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bereits von 15.000 Schnellteststellen in Deutschland.

Viele Corona-Testzentren wurden von etablierten medizinischen Dienstleistern betrieben: vom Roten Kreuz oder der Caritas, von Apotheken oder Altenhilfe-Trägern. Aber eben nicht nur.
Die Anforderungen waren nämlich nicht nur niedrig. Sie waren quasi nicht existent. Keinerlei medizinisches, technisches oder administratives Vorwissen wurde für die Eröffnung einer Teststelle gefordert. Noch nicht mal ein polizeiliches Führungszeugnis.

Testen konnte also jeder, der bereit war, es zu tun, und schnell genug die Infrastruktur dafür aufbauen konnte.
"

Quelle:
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/millionen-betrug-mit-corona-tests-in-hessen-hohe-dunkelziffer-vermutet-v1,betrug-corona-tests-hessen-100.html

D.h. saubere laborgeeignete Tests sind vielfach nicht durchgeführt worden. Was tatsächlich im Labor gelandet ist, ob die Tests kontaminiert waren - es gibt keine Klarheit.

Die schlimmste "Pandemie" aller Zeiten ist somit nicht dokumentiert, sondern vom Zufall abhängig.

Kein Wunder, dass die einzigen belastbaren Zahlen, die wir haben, diejenigen der Krankenhausauslastung sind. Und die sind eindeutig:

Die Krankenhäuser hatten historische Tiefstände in der Belegung.

Der Begriff der "Testpandemie" ist mithin eine Beschreibung der Wirklichkeit.
Es war den politisch Handelnden allerdings bekannt:

"Karl Roth von der KV Hessen sagt: Die Kassenärztlichen Vereinigungen, auch in Hessen, hätten schon von Anfang an davor gewarnt, dass die gesetzlichen Vorgaben viel zu lasch seien – doch das Gesundheitsministerium habe darauf nicht gehört."

Wer Eingriffe in die Freiheitsrechte rechtfertigen will, braucht belastbare Tatsachen.
Wir haben bereits keine Übersicht über die Qualität der abgenommenen und eingereichten Tests. Dazu kommt, dass ein positiver Test nicht gleichzusetzen ist mit einer Infektion. Und: Selbst unter qualitativ hochwertigen Laborbedingungen ist die Fehlertoleranz größer als die als Grenzwert benannten Inzidenzen.
Man hat mithin - ohne belastbare Informationen - den Menschen Angst gemacht, um sie in eine unnötige "Impfung" zu drängen.

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