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🔶 ❗️Befangenheits­vorwürfe gegen Karlsruher Richter im Coronaverfahren

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/127666/Befangenheitsvorwuerfe-gegen-Karlsruher-Richter-im-Coronaverfahren

"Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht sieht sich mit neuen Befangenheitsvorwürfen wegen eines gemeinsamen Abendessens mit Mitgliedern der Bundesregierung im Kanzleramt konfrontiert. Eine Spre­cherin des Karlsruher Gerichts bestätigte heute, dass in einem Verfahren zur sogenannten Corona­notbremse des Bundes (Az. 1 BvR 781/21) ein Ablehnungsgesuch eingegangen sei. Es richte sich gegen Gerichtspräsident Stephan Harbarth und die Richterin Susanne Baer. Zuerst hatte die Welt am Sonntag (WamS) darüber berichtet.

Das Treffen in Berlin hatte am 30. Juni stattgefunden. An dem Abendessen mit der Kanzlerin nahmen alle 16 Verfassungsrichterinnen und -richter und die meisten Bundesministerinnen und -minister teil, wie in der Regierungsantwort auf eine frühere AfD-Anfrage steht.

Wegen dieses Treffens hatte auch schon die AfD den Richtern Befangenheit vorgeworfen – in einem Verfahren zu Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Thüringenwahl. Das Gericht hatte diesen Antrag im Juli mit der Begründung zurückgewiesen, die regelmäßigen Treffen seien Ausdruck des Respekts zwischen den Verfassungsorganen. Das Gericht sei permanent mit Verfahren befasst, die das Handeln der Regierung beträfen. Würde ein Treffen Zweifel an der Unvoreingenommenheit begründen, wäre ein Austausch unmöglich. Ein solches Misstrauen widerspreche auch „dem grundgesetzlich und einfachrechtlich vorausgesetzten Bild des Verfassungsrichters“.

Das neue Ablehnungsgesuch wurde laut WamS von dem Berliner Anwalt Niko Härting gestellt. Er schrieb vorgestern auf Twitter, Harbarth habe Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) Gelegenheit gegeben, die Bundesnotbremse zu erläutern. Auch Baer habe zum Thema gesprochen. Gleichzeitig wolle das Gericht auf eine Verhandlung zur Notbremse verzichten. Dies wecke Zweifel an der Unvoreingenom­menheit."

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Forwarded from Nachhall von Helgoland
Zehn prominente Sportler innerhalb von drei Wochen gestorben oder schwer erkrankt – Fragen nach möglichen Impfzusammenhängen

In den ersten 21 Tagen des Oktober 2026 wurden mindestens zehn prominente Sportler im Alter zwischen 18 und 56 Jahren von schweren medizinischen Notfällen betroffen oder starben. Die Fälle reichen von Lungenembolien über Herzstillstand und Aortendissektion bis hin zu schweren Krebserkrankungen und einer Notfall-Herztransplantation.

Zu den aufgeführten Fällen gehören:

- Jalen Hurts (28), NFL: Tiefe Venenthrombose und beidseitige Lungenembolien. Saison beendet.
- Allen Bailey (37), Ex-NFL: Tot in seinem Haus aufgefunden, Todesursache ungeklärt.
- Ben Kindel (19), NHL: Medizinischer Notfall während eines Teamflugs, Notlandung und Krankenhausaufenthalt.
- Kasey Redfern (35), Ex-NFL: Nach einer Erkrankung an einem Lymphom des Zentralnervensystems verstorben.
- DJ Jones (18), College-Football: Notfall-Herztransplantation nach schwerer Herzerkrankung.
- Heidi Burge Horton (54), Ex-WNBA: An einem aggressiven Gehirntumor verstorben.
- Hyron Andrews (31), Rugby: Tot in einer Hoteldusche aufgefunden. Todesursache: Aortendissektion.
- Cheryl Waaka (56), Rugby: An Darmkrebs im vierten Stadium verstorben.
- Eirik Skadsdammen (45), Eishockey: Tödlicher Herzstillstand während einer Jagd.
- Jack Davies (24), Rugby: Unerwartet verstorben, Todesursache unbekannt.

Der amerikanische Epidemiologe Nicolas Hulscher hat diese Fälle zusammengestellt und wirft die Frage auf, ob mögliche Langzeitfolgen der COVID-19-Impfungen bei solchen Ereignissen eine Rolle spielen könnten.

Besonders im Fokus steht NFL-Quarterback Jalen Hurts, der sich 2021 öffentlich zu seiner COVID-Impfung bekannt hatte. Bei ihm entwickelte sich nach einer Beinverletzung und einem Langstreckenflug eine Thrombose mit beidseitigen Lungenembolien.

Der Kardiologe Peter McCullough verweist in diesem Zusammenhang auf Untersuchungen zu Spike-Proteinen in Blutgerinnseln und deren möglicher langfristiger Persistenz im Körper.

Auch bei Piloten werden seit Jahren schwere medizinische Zwischenfälle und plötzliche Todesfälle diskutiert. Beide Berufsgruppen stehen unter regelmäßiger medizinischer Beobachtung.

Die Zusammenstellung wirft Fragen nach möglichen Zusammenhängen mit den COVID-19-Impfungen auf.

#Sportler #PlötzlicherTod #COVID19 #Impfnebenwirkungen

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