Kompromiss zur Kernkraft ist von Kurzsichtigkeit geprägt!
Im Ampel-Streit um den Weiterbetrieb der Kernkraft hat Kanzler Olaf Scholz entschieden, dass alle drei Kraftwerke bis April nächsten Jahres weiterbetrieben werden.
Dazu sagt die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Thüringen, Nadine Hoffmann:
„Der Streit markiert eine kurzsichtige Kraftprobe, nach der die FDP gesichtswahrend die Niederlage weglächelt, statt konsequent aus der ‚Ampel‘ auszusteigen. Derlei parteipolitische Spielchen sind dem existenziellen Thema jedoch nicht angemessen, denn es geht um den wirtschaftlichen Fortbestand Deutschlands. Schon jetzt schließen Unternehmen, weil der Produktionsstandort Deutschland zu teuer geworden ist, Privathaushalte sind an der finanziellen Belastbarkeit aufgrund der hohen Energiekosten angelangt. Sollen Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und Wohlstand im gesellschaftlichen Gefüge erhalten bleiben, ist es unabdingbar, alle zur Verfügung stehenden Energieträger, insbesondere die regelbaren und grundlastfähigen, über 2023 hinaus zu nutzen. Ergänzend muss der Strompreis vom Gaspreis entkoppelt werden.“
Im Ampel-Streit um den Weiterbetrieb der Kernkraft hat Kanzler Olaf Scholz entschieden, dass alle drei Kraftwerke bis April nächsten Jahres weiterbetrieben werden.
Dazu sagt die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Thüringen, Nadine Hoffmann:
„Der Streit markiert eine kurzsichtige Kraftprobe, nach der die FDP gesichtswahrend die Niederlage weglächelt, statt konsequent aus der ‚Ampel‘ auszusteigen. Derlei parteipolitische Spielchen sind dem existenziellen Thema jedoch nicht angemessen, denn es geht um den wirtschaftlichen Fortbestand Deutschlands. Schon jetzt schließen Unternehmen, weil der Produktionsstandort Deutschland zu teuer geworden ist, Privathaushalte sind an der finanziellen Belastbarkeit aufgrund der hohen Energiekosten angelangt. Sollen Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und Wohlstand im gesellschaftlichen Gefüge erhalten bleiben, ist es unabdingbar, alle zur Verfügung stehenden Energieträger, insbesondere die regelbaren und grundlastfähigen, über 2023 hinaus zu nutzen. Ergänzend muss der Strompreis vom Gaspreis entkoppelt werden.“
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Der Traum, den Fachkräftemangel in Deutschland durch Einwanderung nach dem Gießkannenprinzip zu beheben, ist seitens der Bundesregierung noch immer nicht ausgeträumt. Statt in unser Bildungssystem zu investieren und jungen Menschen aus Deutschland durch Förderung einen guten Berufsstart zu ermöglichen, wird weiterhin darauf gesetzt, Asylbewerber »schnellstmöglich« in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Selbst die gezielte Suche nach Fachkräften im Ausland ist der Ampel nach eigenen Aussagen zu »mühsam« - stattdessen soll den hier lebenden Migranten schneller ein Aufenthaltsrecht gewährt werden. Dieses wird nun vollkommen vom Asylrecht entkoppelt – es spielt keine Rolle, ob der Migrant ein Anrecht auf Schutz in unserem Land hat. Folglich könnten diese Migranten auch nicht mehr abgeschoben werden – ihr Status in Deutschland wird »zementiert«. Trotz zweifelhafter Integrationsaussichten.
Gerade hat die Ampel ein neues Aufnahmeprogramm für Afghanen beschlossen, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock propagierte auf dem Bundesparteitag der Grünen die Aufnahme von weiteren 8-10 Millionen Migranten aus aller Welt und auch ein Ende des Flüchtlingsstroms aus der Ukraine ist nicht abzusehen. Gerade heute kündigte Thüringens Migrationsminister Dirk Adams laut dpa an, was auf unser Bundesland zukommt: »Wir dürften also bis Ende des Jahres auf mindestens 40.000 Einreisen kommen - das sind 10.000 mehr als im sogenannten Flüchtlingsjahr 2015. Das kann auch zwischenzeitlich dazu führen, dass mehr Turnhallen belegt werden müssen.«
Abgesehen von den Herausforderungen für das ohnehin überlastete Schulsystem wissen die Thüringer Kommunen bereits jetzt nicht mehr, wo sie die Migranten unterbringen sollen. Die Bundesregierung setzt dabei auf die »Einbindung der Zivilgesellschaft«. Im Klartext bedeutet das auch die mögliche Beschlagnahme leerstehender Privatwohnungen. Hamburg und Bremen haben darüber hinaus auch die rechtliche Möglichkeit geschaffen, gewerbliche Räume für Migranten zu öffnen, selbst wenn diese in Benutzung sind. Begründet wird dies mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.
Die »Migrationsromantik« von Bund- und Ländern nimmt immer bedenklichere Züge an. Nicht nur wird die Überlastung unseres Sozial- und Bildungssystems sehenden Auges stetig weiter vorangetrieben, nun wird auch noch eine weitere, angebliche »Verschwörungstheorie« in die Tat umgesetzt: Der Übergriff auf den Privatbesitz der Bürger, sogar Eigenbedarfskündigungen von kommunalem Wohnraum zugunsten von Flüchtlingen werden bereits erwogen. Die Rechtslage hierbei ist noch unklar – aber wie Hamburg und Bremen zeigen, bestehen keine Hemmungen, diese im Schnellverfahren zu ändern. Bund und Länder bringen so massiv den sozialen Frieden in Gefahr – und opfern die Interessen der eigenen Bürger für ihre multikulturellen Illusionen.
https://www.refrago.de/ist-eine-beschlagnahme-von-wohnungen-zu-gunsten-von-fluechtlingen-zulaessig/#:~:text=Eine%20Beschlagnahme%20von%20Wohnraum%20ist%20nur%20dann%20m%C3%B6glich%2C,die%20%C3%B6ffentliche%20Sicherheit%20oder%20Ordnung%20abgewendet%20werden%20soll.
https://www.handelsblatt.com/dpa/migration-bundestag-beraet-ueber-chancen-aufenthaltsrecht-/28754620.html
Gerade hat die Ampel ein neues Aufnahmeprogramm für Afghanen beschlossen, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock propagierte auf dem Bundesparteitag der Grünen die Aufnahme von weiteren 8-10 Millionen Migranten aus aller Welt und auch ein Ende des Flüchtlingsstroms aus der Ukraine ist nicht abzusehen. Gerade heute kündigte Thüringens Migrationsminister Dirk Adams laut dpa an, was auf unser Bundesland zukommt: »Wir dürften also bis Ende des Jahres auf mindestens 40.000 Einreisen kommen - das sind 10.000 mehr als im sogenannten Flüchtlingsjahr 2015. Das kann auch zwischenzeitlich dazu führen, dass mehr Turnhallen belegt werden müssen.«
Abgesehen von den Herausforderungen für das ohnehin überlastete Schulsystem wissen die Thüringer Kommunen bereits jetzt nicht mehr, wo sie die Migranten unterbringen sollen. Die Bundesregierung setzt dabei auf die »Einbindung der Zivilgesellschaft«. Im Klartext bedeutet das auch die mögliche Beschlagnahme leerstehender Privatwohnungen. Hamburg und Bremen haben darüber hinaus auch die rechtliche Möglichkeit geschaffen, gewerbliche Räume für Migranten zu öffnen, selbst wenn diese in Benutzung sind. Begründet wird dies mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.
Die »Migrationsromantik« von Bund- und Ländern nimmt immer bedenklichere Züge an. Nicht nur wird die Überlastung unseres Sozial- und Bildungssystems sehenden Auges stetig weiter vorangetrieben, nun wird auch noch eine weitere, angebliche »Verschwörungstheorie« in die Tat umgesetzt: Der Übergriff auf den Privatbesitz der Bürger, sogar Eigenbedarfskündigungen von kommunalem Wohnraum zugunsten von Flüchtlingen werden bereits erwogen. Die Rechtslage hierbei ist noch unklar – aber wie Hamburg und Bremen zeigen, bestehen keine Hemmungen, diese im Schnellverfahren zu ändern. Bund und Länder bringen so massiv den sozialen Frieden in Gefahr – und opfern die Interessen der eigenen Bürger für ihre multikulturellen Illusionen.
https://www.refrago.de/ist-eine-beschlagnahme-von-wohnungen-zu-gunsten-von-fluechtlingen-zulaessig/#:~:text=Eine%20Beschlagnahme%20von%20Wohnraum%20ist%20nur%20dann%20m%C3%B6glich%2C,die%20%C3%B6ffentliche%20Sicherheit%20oder%20Ordnung%20abgewendet%20werden%20soll.
https://www.handelsblatt.com/dpa/migration-bundestag-beraet-ueber-chancen-aufenthaltsrecht-/28754620.html
refrago
Ist eine Beschlagnahme von Wohnungen zu Gunsten von Flüchtlingen zulässig? - refrago
Ist eine Beschlagnahme von Wohnungen zu Gunsten von Flüchtlingen zulässig? Eine Beschlagnahme von Wohnraum ist nur dann möglich, wenn es
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Direkte Demokratie stärken – Landtag verkleinern!
In seinem neuen „Schwarzbuch“ kritisiert der Bund der Steuerzahler, dass sich Thüringen einen zu großen Landtag leiste. Bezogen auf die Einwohnerzahl gebe es im Vergleich zu anderen Bundesländern überdurchschnittlich viele Abgeordnete. Der Steuerzahlerbund rechnet vor, dass mit einer Verkleinerung des Landesparlaments fast 10 Millionen Euro pro Legislaturperiode eingespart werden könnten.
Olaf Kießling, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, stellt dazu fest:
„Schon 2016 hat die AfD einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit der die jetzt vom Steuerzahlerbund geforderte Verkleinerung des Landtages geregelt werden sollte. Der Gesetzentwurf wurde auf Kosten der Steuerzahler von den anderen Fraktionen abgelehnt. Es bleibt aber dabei: Wenn in den Bundesländern durchschnittlich ein Abgeordneter auf 50.000 Einwohner kommt, kann das auch in Thüringen gehen. Eine Verkleinerung des Landtages und des Ministerienapparates sollte nach unserer Auffassung mit einer Stärkung der direkten Demokratie einhergehen.“
In seinem neuen „Schwarzbuch“ kritisiert der Bund der Steuerzahler, dass sich Thüringen einen zu großen Landtag leiste. Bezogen auf die Einwohnerzahl gebe es im Vergleich zu anderen Bundesländern überdurchschnittlich viele Abgeordnete. Der Steuerzahlerbund rechnet vor, dass mit einer Verkleinerung des Landesparlaments fast 10 Millionen Euro pro Legislaturperiode eingespart werden könnten.
Olaf Kießling, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, stellt dazu fest:
„Schon 2016 hat die AfD einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit der die jetzt vom Steuerzahlerbund geforderte Verkleinerung des Landtages geregelt werden sollte. Der Gesetzentwurf wurde auf Kosten der Steuerzahler von den anderen Fraktionen abgelehnt. Es bleibt aber dabei: Wenn in den Bundesländern durchschnittlich ein Abgeordneter auf 50.000 Einwohner kommt, kann das auch in Thüringen gehen. Eine Verkleinerung des Landtages und des Ministerienapparates sollte nach unserer Auffassung mit einer Stärkung der direkten Demokratie einhergehen.“
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IHK Erfurt bestätigt Politikversagen der Ampelregierung und damit AfD-Positionen:
Im Pressegespräch zur aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Erfurt wurden die Positionen der AfD-Fraktion zur aktuellen Wirtschaftskrise bestätigt. Es wurde deutlich, dass die Bundesregierung bei der Krisenbewältigung Fehlmanagement betreibt und dass die AfD-Fraktion mit ihren Forderungen wie beispielsweise nach Abschaffung der Merit-Order, nach Bürokratieabbau, Verkürzung der Genehmigungsverfahren und nach einem Ende der gängelnden Corona-Maßnahmen mit den Unternehmern des Landes übereinstimmt.
Der AfD-Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dieter Laudenbach wohnte dem Pressegespräch bei. Sein Resümee lautet:
„Es ist traurig, zu hören, wie eine unfähige Bundesregierung unsere heimische Wirtschaft durch Fehlentscheidungen an die Wand fährt. Wir als AfD-Fraktion sehen uns bestätigt. Jedoch muss man auch konstatieren, dass ohne russisches Gas die Energiekrise kurzfristig nicht zu beenden ist. Auch das gehört zur Wahrheit und spielte beim Pressegespräch leider keine Rolle.“
Im Pressegespräch zur aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Erfurt wurden die Positionen der AfD-Fraktion zur aktuellen Wirtschaftskrise bestätigt. Es wurde deutlich, dass die Bundesregierung bei der Krisenbewältigung Fehlmanagement betreibt und dass die AfD-Fraktion mit ihren Forderungen wie beispielsweise nach Abschaffung der Merit-Order, nach Bürokratieabbau, Verkürzung der Genehmigungsverfahren und nach einem Ende der gängelnden Corona-Maßnahmen mit den Unternehmern des Landes übereinstimmt.
Der AfD-Abgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Dieter Laudenbach wohnte dem Pressegespräch bei. Sein Resümee lautet:
„Es ist traurig, zu hören, wie eine unfähige Bundesregierung unsere heimische Wirtschaft durch Fehlentscheidungen an die Wand fährt. Wir als AfD-Fraktion sehen uns bestätigt. Jedoch muss man auch konstatieren, dass ohne russisches Gas die Energiekrise kurzfristig nicht zu beenden ist. Auch das gehört zur Wahrheit und spielte beim Pressegespräch leider keine Rolle.“
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Gestiegene Unterbringungskosten treiben unsere Senioren in die Massenarmut!
In Thüringen sind derzeit laut statistischem Bundesamt 8315 Bewohner von Pflegeheimen auf ergänzende Sozialhilfe angewiesen, das sind 230 mehr als noch 2020. Hintergrund sind gestiegene Unterbringungskosten in den Heimen, deren Eigenanteil weder von den Bewohnern selbst noch von deren Angehörigen aufgebracht werden kann.
Dazu äußert sich der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag René Aust wie folgt:
„Es ist eine Schande: Mehr und mehr pflegebedürftige Senioren, die ein Leben lang arbeiteten und Kinder großzogen, sind im Alter auf Sozialhilfe angewiesen. Häufig bleibt nach Abzug aller Kosten nur ein kleines Taschengeld von ihrer Rente. Der Eigenanteil muss daher gedeckelt werden und für den Rest die Pflegeversicherung aufkommen. Das kann die Pflegeversicherung aber nur, wenn sie dauerhaft mit einem Steuerzuschuss gestützt wird.
Alles das passiert aber nicht. Aber es passiert nicht, weil kein oder zu wenig Geld da wäre. Alles das passiert, weil regierenden Parteien das Geld lieber für linksgrüne Ideologieprojekte ausgeben. Es braucht eine Regierung, die die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Eine Regierung aus dem Volk und für das Volk: Eine solche Regierung gibt es nur mit der AfD!“
In Thüringen sind derzeit laut statistischem Bundesamt 8315 Bewohner von Pflegeheimen auf ergänzende Sozialhilfe angewiesen, das sind 230 mehr als noch 2020. Hintergrund sind gestiegene Unterbringungskosten in den Heimen, deren Eigenanteil weder von den Bewohnern selbst noch von deren Angehörigen aufgebracht werden kann.
Dazu äußert sich der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag René Aust wie folgt:
„Es ist eine Schande: Mehr und mehr pflegebedürftige Senioren, die ein Leben lang arbeiteten und Kinder großzogen, sind im Alter auf Sozialhilfe angewiesen. Häufig bleibt nach Abzug aller Kosten nur ein kleines Taschengeld von ihrer Rente. Der Eigenanteil muss daher gedeckelt werden und für den Rest die Pflegeversicherung aufkommen. Das kann die Pflegeversicherung aber nur, wenn sie dauerhaft mit einem Steuerzuschuss gestützt wird.
Alles das passiert aber nicht. Aber es passiert nicht, weil kein oder zu wenig Geld da wäre. Alles das passiert, weil regierenden Parteien das Geld lieber für linksgrüne Ideologieprojekte ausgeben. Es braucht eine Regierung, die die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Eine Regierung aus dem Volk und für das Volk: Eine solche Regierung gibt es nur mit der AfD!“
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Die deutschen Kernkraftwerke sollen Mitte April endgültig vor dem Aus stehen, bis dahin laufen sie im »Streckbetrieb« weiter, eine Bestellung neuer Brennstäbe erfolgt nicht. Ginge es nach dem Willen der Grünen, würden den KKW auch Kohle- und Ölkraftwerke folgen. Man will weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien – und das ausschließlich. Deutschlands Stromversorgung würde damit faktisch »von der Hand in den Mund leben«: Zwar betonen die Befürworter einer reinen Versorgung durch Wind- und Sonnenenergie immer wieder, wie viel Strom aus Deutschland exportiert würde. Sie vergessen dabei allerdings geflissentlich, dass es sich dabei um Überschussproduktionen bei günstiger Wetterlage handelt, denn eine stabile Grundlastversorgung bieten die »Erneuerbaren« nicht. Derzeit ist auch noch nicht abzusehen, ob und wann ausreichende Speicherkapazitäten für sogenannte »Dunkelflauten« geschaffen werden können.
Selbst wenn man sich bemüht, die Folgen für die deutsche Wirtschaft außer Acht zu lassen – deren Vertreter sehen der Entwicklung mit Sorge entgegen – bleiben viele offene Fragen. Wie etwa soll die ebenfalls von den Grünen propagierte Umstellung des privaten Personenverkehrs auf E-Mobilität gelingen können, wenn die allgemeine Stromversorgung auf tönernen Füßen steht? Wie ist es um die Infrastruktur der Lademöglichkeiten bestellt? Unsere energiepolitische Sprecherin Nadine Hoffmann wollte es genauer wissen und fragte bereits im August bei der Landesregierung nach. In Thüringen gibt es derzeit 1.297 Ladestellen. Wie sich herausstellte, müssen Besitzer eines E-PKW beim Laden aber nicht nur Geduld mitbringen, sie können sich auch nicht sicher sein, die dort angezeigte Strommenge tatsächlich zu bekommen – viele Säulen sind nicht geeicht: 15% der Normalladesäulen und 60% der Schnellladesäulen sind nicht eichrechtskonform.
Das mag nur einen Teilaspekt innerhalb des Themenschwerpunkts »E-Mobilität« darstellen, zeigt aber auf, wie Infrastrukturplanung in Deutschland derzeit verläuft: Es werden zwar große ideologische Pläne geschmiedet, aber die Mittel zu deren Umsetzung fehlen und werden auch in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen. Bei den derzeitigen Strompreisen zählt für die Bürger jeder Cent, der berechnet wird – wenn die Ladesäule nicht ohnehin mangels Stroms außer Betrieb ist.
Selbst wenn man sich bemüht, die Folgen für die deutsche Wirtschaft außer Acht zu lassen – deren Vertreter sehen der Entwicklung mit Sorge entgegen – bleiben viele offene Fragen. Wie etwa soll die ebenfalls von den Grünen propagierte Umstellung des privaten Personenverkehrs auf E-Mobilität gelingen können, wenn die allgemeine Stromversorgung auf tönernen Füßen steht? Wie ist es um die Infrastruktur der Lademöglichkeiten bestellt? Unsere energiepolitische Sprecherin Nadine Hoffmann wollte es genauer wissen und fragte bereits im August bei der Landesregierung nach. In Thüringen gibt es derzeit 1.297 Ladestellen. Wie sich herausstellte, müssen Besitzer eines E-PKW beim Laden aber nicht nur Geduld mitbringen, sie können sich auch nicht sicher sein, die dort angezeigte Strommenge tatsächlich zu bekommen – viele Säulen sind nicht geeicht: 15% der Normalladesäulen und 60% der Schnellladesäulen sind nicht eichrechtskonform.
Das mag nur einen Teilaspekt innerhalb des Themenschwerpunkts »E-Mobilität« darstellen, zeigt aber auf, wie Infrastrukturplanung in Deutschland derzeit verläuft: Es werden zwar große ideologische Pläne geschmiedet, aber die Mittel zu deren Umsetzung fehlen und werden auch in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung stehen. Bei den derzeitigen Strompreisen zählt für die Bürger jeder Cent, der berechnet wird – wenn die Ladesäule nicht ohnehin mangels Stroms außer Betrieb ist.
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Erst der Mangel an Pflegepersonal ließ wohl jene drei Landesminister aufwachen, die nun in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ein Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht forderten. Was die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag schon seit Monaten anmahnt, um den Kollaps unseres Gesundheitswesens abzuwenden, wird nun auch von Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) angesprochen: Kliniken und Pflegeeinrichtungen geht das Personal aus. Das – und nicht etwa die Diskriminierung ungeimpften Pflegepersonals – zwingt die Gesundheitsminister von Sachsen, Bayern und Thüringen zum Umdenken.
Doch Karl Lauterbach kann nicht von seinem einmal eingeschlagenen Weg lassen und macht seine Entscheidung von der Entwicklung der Corona-Zahlen in Herbst und Winter abhängig – bereits jetzt verbreitet er in den sozialen Medien düstere Prognosen. Unterstützung erhält er dabei von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der Presse, die nach einer kurzen Pause im Sommer nun pünktlich zur nass-kalten Jahreszeit die Paniktrommel rührt. »Nachlässig« seien die Bürger geworden, sowohl bei den Booster-Impfungen als auch beim Maskentragen. Die Sinnlosigkeit dieser Maßnahmen hat sich längst herumgesprochen und deckt sich mit der Alltagserfahrung der Bürger: Das Corona-Virus in der Omikron-Variante ist längst in der Bevölkerung endemisch geworden und stellt für die meisten Menschen keine Bedrohung dar. Ein anonym auftretender Arzt erklärt der »Thüringer Allgemeinen«, er befürchte eine hohe Dunkelziffer bei den Inzidenzen, da nicht mehr ausreichend getestet werde. Dabei wurde schon unter Ex-Bundesgesundheitsminister Spahn erwogen, die wenig aussagekräftigen Inzidenzwerte nicht mehr zur Grundlage von Maßnahmen zu machen. Lediglich zur Angsterzeugung sind sie noch regelmäßig dienlich.
Dabei gibt es rund um das Thema Corona Pressemeldungen, die weitaus mehr dazu angetan sind, dem informierten Bürger Angst und Bange zu machen: Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat nun die neuen Impfstoffe auch für Babys, Kleinkinder und schwangere Frauen freigegeben und empfohlen – trotz bekannter, auch schwerwiegender Nebenwirkungen. Allein in Thüringen sind in diesem Jahr bereits 168 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gestellt worden, wie aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion an die Landesregierung hervorgeht – im letzten Jahr waren es noch 34. Auch Kinder und junge Erwachsene sind betroffen. Dennoch werben erste Künstler und Politiker erneut mit dem »berühmten« Pflaster auf dem Oberarm für die neuen Impfstoffe. Bei der grünen Bundestagsabgeordneten Emilia Fester hat es allerdings von der Boosterimpfung bis zur Infektion mit Corona gerade einmal neun Tage gedauert, wie man ihrem Instagram-Account entnehmen kann. Solche Erfahrungen zeigen, dass das Regiment der Angst nun endlich ein Ende finden muss, damit wir nicht länger der gesundheitspolitischen Willkür eines Karl Lauterbach und seines Umfelds ausgesetzt sind.
Wenn Sie sich genauer über die Folgen der Corona-Politik in den letzten Jahren informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unsere »Corona-Schadensbilanz« zum kostenlosen Download:
https://afd-thl.de/veroeffentlichungen/corona-schadensbilanz/
Doch Karl Lauterbach kann nicht von seinem einmal eingeschlagenen Weg lassen und macht seine Entscheidung von der Entwicklung der Corona-Zahlen in Herbst und Winter abhängig – bereits jetzt verbreitet er in den sozialen Medien düstere Prognosen. Unterstützung erhält er dabei von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der Presse, die nach einer kurzen Pause im Sommer nun pünktlich zur nass-kalten Jahreszeit die Paniktrommel rührt. »Nachlässig« seien die Bürger geworden, sowohl bei den Booster-Impfungen als auch beim Maskentragen. Die Sinnlosigkeit dieser Maßnahmen hat sich längst herumgesprochen und deckt sich mit der Alltagserfahrung der Bürger: Das Corona-Virus in der Omikron-Variante ist längst in der Bevölkerung endemisch geworden und stellt für die meisten Menschen keine Bedrohung dar. Ein anonym auftretender Arzt erklärt der »Thüringer Allgemeinen«, er befürchte eine hohe Dunkelziffer bei den Inzidenzen, da nicht mehr ausreichend getestet werde. Dabei wurde schon unter Ex-Bundesgesundheitsminister Spahn erwogen, die wenig aussagekräftigen Inzidenzwerte nicht mehr zur Grundlage von Maßnahmen zu machen. Lediglich zur Angsterzeugung sind sie noch regelmäßig dienlich.
Dabei gibt es rund um das Thema Corona Pressemeldungen, die weitaus mehr dazu angetan sind, dem informierten Bürger Angst und Bange zu machen: Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat nun die neuen Impfstoffe auch für Babys, Kleinkinder und schwangere Frauen freigegeben und empfohlen – trotz bekannter, auch schwerwiegender Nebenwirkungen. Allein in Thüringen sind in diesem Jahr bereits 168 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gestellt worden, wie aus einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion an die Landesregierung hervorgeht – im letzten Jahr waren es noch 34. Auch Kinder und junge Erwachsene sind betroffen. Dennoch werben erste Künstler und Politiker erneut mit dem »berühmten« Pflaster auf dem Oberarm für die neuen Impfstoffe. Bei der grünen Bundestagsabgeordneten Emilia Fester hat es allerdings von der Boosterimpfung bis zur Infektion mit Corona gerade einmal neun Tage gedauert, wie man ihrem Instagram-Account entnehmen kann. Solche Erfahrungen zeigen, dass das Regiment der Angst nun endlich ein Ende finden muss, damit wir nicht länger der gesundheitspolitischen Willkür eines Karl Lauterbach und seines Umfelds ausgesetzt sind.
Wenn Sie sich genauer über die Folgen der Corona-Politik in den letzten Jahren informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unsere »Corona-Schadensbilanz« zum kostenlosen Download:
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AfD Fraktion im Thüringer Landtag
Corona-Schadensbilanz
Download
Gegen eine Schutzgebühr von 1,45 € (außerhalb Thüringens zzgl. Porto) können Sie die gedruckte Broschüre bei uns per Vorkasse unter info@afd-thl.de bestellen.
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Auch im Jahr 2023 lobt die Thüringer Landesregierung wieder den »Demokratiepreis« aus. Verliehen wird er im Rahmen des Programms für »Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz«. Auch Sie als Bürger können Ihre Vorschläge einreichen, es können engagierte Einzelpersonen, aber auch Initiativen, Vereine und Verbände sowie regionale Projekte nominiert werden. Bis zum 15. November haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre Wunschkandidaten unter der Mailadresse info@afd-thl.de einzureichen. Bitte vergessen Sie nicht, uns eine kurze Begründung für Ihre Auswahl mit anzugeben.
Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag unterstützt ausdrücklich die Teilhabe der Bürger an der Mitgestaltung der Demokratie in unserem Freistaat – deshalb freuen wir uns, wenn diese durch die Preisverleihung Anerkennung durch die Landesregierung erfahren. Wir möchten Ihnen deshalb die Gelegenheit geben, das Engagement in Ihrem Umfeld einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Eine Jury aus Vertretern Thüringer Bürgerbündnissen, Medien, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialverbänden und Kirchen sowie junger Menschen wird die Preisträger auswählen, den Vorsitz hat Bildungsminister Helmut Holter. Der Hauptpreis ist mit 3000 Euro dotiert, die Verleihung erfolgt Anfang Mai in Erfurt.
Machen Sie mit – helfen Sie uns, die Vielfalt bürgerlichen Engagements in Thüringen bekanntzumachen!
Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag unterstützt ausdrücklich die Teilhabe der Bürger an der Mitgestaltung der Demokratie in unserem Freistaat – deshalb freuen wir uns, wenn diese durch die Preisverleihung Anerkennung durch die Landesregierung erfahren. Wir möchten Ihnen deshalb die Gelegenheit geben, das Engagement in Ihrem Umfeld einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Eine Jury aus Vertretern Thüringer Bürgerbündnissen, Medien, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialverbänden und Kirchen sowie junger Menschen wird die Preisträger auswählen, den Vorsitz hat Bildungsminister Helmut Holter. Der Hauptpreis ist mit 3000 Euro dotiert, die Verleihung erfolgt Anfang Mai in Erfurt.
Machen Sie mit – helfen Sie uns, die Vielfalt bürgerlichen Engagements in Thüringen bekanntzumachen!
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Energieausbeute bei Windflaute gleich Null, unabhängig wie viele Windräder errichtet wurden!
Bezugnehmend auf die Aussage der Energieministerin Anja Siegesmund, die den schleppenden Windkraftausbau in der heutigen Thüringer Allgemeinen bedauert, widerspricht Nadine Hoffmann, die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Thüringen energisch:
„Die Grünen stehen für eine ungewisse Energieversorgung, Deindustrialisierung und Illusion. Wenn die Ministerin glaubt, dass mit einer steigenden Anzahl von Windkraftanlagen der Jahresenergieertrag um diese installierte Leistung vergrößert und Thüringen energieunabhängiger würde, gleicht das einem Kampf gegen die Physik. Denn wenn der Wind nicht weht, ist die Energieausbeute gleich Null, ganz gleich, wie viele Anlagen in Thüringen existieren, und dann sind Reservekraftwerke nötig. Die Abhängigkeit von konservativen Energieerzeugungsträgern bleibt bei Windflaute bestehen, Energiespeicher für Windspitzen existieren nicht. Das ist Realität."
Bezugnehmend auf die Aussage der Energieministerin Anja Siegesmund, die den schleppenden Windkraftausbau in der heutigen Thüringer Allgemeinen bedauert, widerspricht Nadine Hoffmann, die energiepolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Thüringen energisch:
„Die Grünen stehen für eine ungewisse Energieversorgung, Deindustrialisierung und Illusion. Wenn die Ministerin glaubt, dass mit einer steigenden Anzahl von Windkraftanlagen der Jahresenergieertrag um diese installierte Leistung vergrößert und Thüringen energieunabhängiger würde, gleicht das einem Kampf gegen die Physik. Denn wenn der Wind nicht weht, ist die Energieausbeute gleich Null, ganz gleich, wie viele Anlagen in Thüringen existieren, und dann sind Reservekraftwerke nötig. Die Abhängigkeit von konservativen Energieerzeugungsträgern bleibt bei Windflaute bestehen, Energiespeicher für Windspitzen existieren nicht. Das ist Realität."
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Krisenvorsorge ist nicht Panikmache, sondern vernünftig
Am vergangenen Wochenende haben Radiosender des MDR sowie des Deutschlandfunks mehrfach berichtet, dass sich die Bevölkerung sowohl auf Stromsperren als auch langanhaltende, flächendeckende Stromausfälle einrichten soll.
Torsten Czuppon, der Sprecher für Feuerwehren, Brand- und Katastrophenschutz der Thüringer AfD-Landtagsfraktion stellt fest:
„Die Lage der Energieversorgung ist offenbar so ungewiss, dass nun selbst die öffentlich-rechtlichen Medien den Bürgern einen Lebensmittelvorrat für 10 Tage empfehlen, weil mit einem ‚Blackout‘ zu rechnen sei. Die AfD warnt seit Monaten vor langanhaltenden flächendeckenden Stromausfällen und wurde dafür verlacht und der Panikmache bezichtigt. Ich kann den Bürgern nach wie vor nur raten, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, vor allem bei Familien mit Kindern und wenn erkrankte Familienmitglieder im Hausstand leben. Bedenken Sie einen ausreichenden Lebensmittel-, Wasser- aber auch Medikamentenvorrat. Details zur Krisenvorsorge bei Stromausfällen bietet Ihnen auch unsere Broschüre ‚Die unterschätzte Gefahr: Blackout‘, die Sie unter nachfolgendem Link einsehen können.“
https://afd-thl.de/die-unterschaetzte-gefahr-blackout/
Am vergangenen Wochenende haben Radiosender des MDR sowie des Deutschlandfunks mehrfach berichtet, dass sich die Bevölkerung sowohl auf Stromsperren als auch langanhaltende, flächendeckende Stromausfälle einrichten soll.
Torsten Czuppon, der Sprecher für Feuerwehren, Brand- und Katastrophenschutz der Thüringer AfD-Landtagsfraktion stellt fest:
„Die Lage der Energieversorgung ist offenbar so ungewiss, dass nun selbst die öffentlich-rechtlichen Medien den Bürgern einen Lebensmittelvorrat für 10 Tage empfehlen, weil mit einem ‚Blackout‘ zu rechnen sei. Die AfD warnt seit Monaten vor langanhaltenden flächendeckenden Stromausfällen und wurde dafür verlacht und der Panikmache bezichtigt. Ich kann den Bürgern nach wie vor nur raten, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, vor allem bei Familien mit Kindern und wenn erkrankte Familienmitglieder im Hausstand leben. Bedenken Sie einen ausreichenden Lebensmittel-, Wasser- aber auch Medikamentenvorrat. Details zur Krisenvorsorge bei Stromausfällen bietet Ihnen auch unsere Broschüre ‚Die unterschätzte Gefahr: Blackout‘, die Sie unter nachfolgendem Link einsehen können.“
https://afd-thl.de/die-unterschaetzte-gefahr-blackout/
AfD Fraktion im Thüringer Landtag
Die unterschätzte Gefahr: BLACKOUT
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