AfD-Fraktion Thüringen
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Dies ist der offizielle Kanal der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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Ampelkoalition? Nein danke.

Gestern waren in Pößneck zahlreiche Bürger auf der Straße, um sich Gehör zu verschaffen. Friedlich, aber entschlossen demonstrierten sie gegen die Ampelkoalition, welche unser aller Perspektive raubt. Uwe Thrum, Stephan Brandner & Prof. Dr. Michael Kaufmann waren dabei und hielten kurze Reden aus Land- und Bundestag.

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Aufhebung von Masken- und Isolationspflicht in Thüringen – Politischer Druck der AfD wirkt!

Zur Aufhebung der Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr als auch der Isolationspflicht zum 3. Februar 2023 in Thüringen kommentiert der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Dr. Wolfgang Lauerwald, wie folgt:

„Dieser Schritt ist lange überfällig, aber sofort umzusetzen! Die aktuelle Infektionslage gibt kein weiteres Festhalten an der Maskenpflicht bis zum 3. Februar her.

Die AfD-Fraktion Thüringen hat sich über zahlreiche Initiativen in den vergangenen zwei Jahren stets für die Aufhebung der Corona-Maßnahmen und insbesondere die Maskenpflicht sowie den freiheitseinschränkenden Maßnahmen, zuletzt im vergangenen Dezember, eingesetzt. Der beständige politische Druck der AfD wirkt.“

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Prioritäten des Umweltministeriums lassen ernst gemeinten Artenschutz vermissen

Mit dem Verbundprojekt «Integrativer Artenschutz - Aktionsnetzwerk Mitteldeutschland» sollen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt insektenfreundliche Maßnahmen gefördert werden. Thüringen erhält vom Bund 2,2 Millionen EUR und steuert selbst 250.000 EUR bei, hieß es dazu aus dem Umweltministerium.

„Die Grünen stellen ihre sogenannte Klimapolitik über den Artenschutz “, kritisiert die umweltpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Thüringen, Nadine Hoffmann. „Es ist absurd, beispielweise ein Budget von 11 Millionen EUR unter anderem für Klimamanager auszugeben, während der Naturschutz mit deutlich weniger Mitteln auskommen muss. Der "Klimaschutz" ist ein Widerspruch zu echtem Umweltschutz, denn gerade der Ausbau der erneuerbaren Energien ist arten- und lebensraumgefährdend. Wo die Prioritäten des grüngeführten Umweltministeriums liegen, zeigt das Beispiel insofern eindringlich. So investieren die Grünen offenbar lediglich in einzelne Prestigeprojekte, um gesichtswahrend in den Wahlkampf gehen und sich vermarkten zu können. Ernst gemeinter Artenschutz sieht anders aus!“

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Geplanter Qualitätscheck an Thüringens Schulen ist Zeitverschwendung!

Auf die Ankündigung von Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) an Thüringens Schulen einen mehrjährigen „Qualitätscheck“ durchzuführen, der anhand von Befragungen die Unterrichtssituation beleuchten und verbessern soll, entgegnet der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Denny Jankowski:

„Der Bildungsminister sorgt ohnehin selbst für den Qualitätsabbau. So fordert er zum Beispiel die Verringerung der Sprachkompetenz in der Lehrerausbildung, die Abschaffung des gegliederten Schulsystems und, dass digitaler Heimunterricht immer mehr den Frontalunterricht ersetzen soll. Das alles geht neben den bekannten und hausgemachten Problemen zu Lasten der Qualität. Der ‚Qualitätscheck Schule‘ ist daher nur ein Feigenblatt für vorgetäuschtes Handeln, mit dem sich Herr Holter Zeit erkauft.“
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Ramelows Watergate!

Medienberichten zufolge hat der Thüringer Landesrechnungshof die Stellenbesetzungen in den Führungsebenen der Ministerien untersucht. Dabei wurden „…gravierende Verletzungen der Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit festgestellt“ und scharf kritisiert. Zudem würden Einstellungen gegen die im Grundgesetz verankerte Bestenauslese verstoßen, in einigen Fällen seien persönliche Referenten der Minister rechtswidrig zu hoch vergütet worden.

Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion Thüringen, kritisiert die Art und Weise der Einstellungspraxis der Ministerien wie folgt:

„Eine Staatssekretäraffäre, eine grüne Ministerin, die vorgibt aus persönlichen Gründen ihr Ministeramt aufzugeben, aber offenkundig eine noch besser dotierte Anschlussverwendung als Lobbyistin hat, dazu zahlreiche unbefristete, hochdotierte Beamtenstellen für Minderqualifizierte - das Kartenhaus rot-grüner Doppelmoral ist in Thüringen innerhalb weniger Wochen vollständig zusammengefallen.

Die Ramelow-Regierung misst schamlos den Beutewert des Staates aus. Sie hat ein ‚Thüringengate‘ zu verantworten, das das Institutionenvertrauen der Menschen im Land weiter erodieren lässt. An Neuwahlen führt jetzt kein Weg mehr vorbei.“
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Zum Ende letzten Jahres lief die einrichtungsbezogene Impfpflicht aus, die unter den Beschäftigten des Gesundheitswesens zurecht Besorgnis hervorrief. Viele Mitarbeiter waren dort schon seit Jahrzehnten beschäftigt – plötzlich sollten sie ihrem Beruf nur noch mit einem Impfnachweis nachgehen dürfen. Selbst auf Daten des RKI gestützte Klagen gegen diesen massiven Grundrechtseingriff blieben ohne Erfolg, obwohl zum Zeitpunkt der Einführung schon längst der fehlende Nutzen der Impfung feststand: Der Fremdschutz für vulnerable Gruppen, mit dem das Bundesgesundheitsministerium argumentierte, hatte sich als Illusion erwiesen.

Allein in Thüringen wurden den Gesundheitsämtern über 14.000 Personen ohne den geforderten Impfnachweis gemeldet, noch mehr als 2000 Bußgeldbescheide sind offen. Schon früh wurde auch von der AfD-Fraktion vor den Auswirkungen auf das Gesundheitssystem gewarnt, denn das Gesetz betraf nicht nur Pfleger und Therapeuten, sondern alle dort beschäftigten Personen, selbst wenn sie keinen Patientenkontakt hatten. Stefan Werner, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Thüringen, beklagt daher nicht nur den enormen Verwaltungsaufwand, sondern auch den Verlust langjährig beschäftigter Mitarbeiter.

Noch im letzten Jahr wollten Presse und Politik nichts von diesen Problemen wissen und setzten Ungeimpfte unter Druck, schürten Existenzängste und forderten harte Maßnahmen. Obwohl Thüringen mit am längsten an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht festhielt, gibt sich Gesundheitsministerin Heike Werner nun plötzlich großzügig und behauptet, sich schon im Herbst für die Abschaffung eingesetzt zu haben. Allerdings wollte sie damals lediglich die einrichtungsbezogene gegen eine allgemeine Impfpflicht austauschen – trotz im Herbst schon bekannter erheblicher Nebenwirkungen. Man kann den Eindruck gewinnen, die Politik schleiche sich durch die Hintertür aus ihrer Verantwortung heraus, schon jetzt schiebt die Ministerin die Verantwortung dem Bund zu. In ein paar Monaten wird wahrscheinlich keiner der Beteiligten noch etwas über seine Verstrickung in die Durchsetzung der grundrechtswidrigen Maßnahmen gewusst haben.
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Linker Hass und Hetze führen zu Gewalttaten und Rechtsbruch!

Bezugnehmend auf die heutige Berichterstattung zur gestern stattgefundenen Sitzung des Untersuchungsausschusses zur „Politisch Motivierten Gewaltkriminalität“ nimmt der AfD-Innenpolitiker und Obmann der AfD-Fraktion im Gremium, Ringo Mühlmann, wie folgt Stellung:

„Im Jahr 2021 hat die CDU mit dem von ihr beantragten Untersuchungsausschuss mit Schwerpunkt auf die linksextremistisch motivierte Gewaltkriminalität im Freistaat noch Wahlkampf gemacht. Heute sind ihre Anträge im Gremium hingegen rar und einsilbig. Als AfD haben wir bei jedem einzelnen Antrag, zusätzlich zur Weigerungshaltung zur sachlichen Auseinandersetzung seitens der Fraktionen von Rot-Rot-Grün, mit bremsenden Enthaltungen oder gar Gegenstimmen seitens der CDU zu kämpfen, sobald wir den Linksextremismus in den Blick nehmen wollen. Die einzigen Anträge, die stets und zuverlässig von der CDU bestätigt werden, sind die der Koalition zum Rechtsextremismus. Eine ganzheitliche Beurteilung der politisch motivierten Gewaltkriminalität im Freistaat will man so offensichtlich umschiffen. Die Einseitigkeit des Ausschusses haben wir in der Vergangenheit bereits mehrfach beklagt. Dabei geht die organisierte Gewaltkriminalität gegen Andersdenkende im Freistaat nachweislich von links aus, wie erneut der gestrige Angriff auf zwei Männer mit Axt und Totschläger zeigt.

Hass und Hetze gegen die AfD sowie dem Narrativ, dass alles, was nicht links, automatisch rechtsextremistisch sei, wird somit Tür und Tor geöffnet. Die Krönung stellte die gestrige Anhörung eines Referenten der Linksfraktion im Bundestag dar. Welchen sachlichen und neutralen Mehrwert ein Vortrag dieser Person haben soll, kann nicht einmal die dem begeistert zustimmende CDU darlegen. Schade, dass nicht einmal die Medien diese einseitige Betrachtung erkennen und kritisieren.“
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Landesregierung muss Minister-Gesetz durchsetzen!

Nachdem Umweltministerin Siegesmund Ende des vergangenen Jahres aus persönlichen Gründen ihren Rücktritt bekanntgab, ist sie aktuell als Lobbyistin für den BDE - Bundesverband der Abfall-, Wasser und Kreislaufwirtschaft im Gespräch. Laut Thüringer Ministergesetz können jedoch Anschlusstätigkeiten in den Bereichen, mit denen sich ein Minister befasst hat, für 24 Monate untersagt werden.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende, Björn Höcke, nimmt hierzu wie folgt Stellung:

„Als AfD-Fraktion werden wir unser oppositionelles Kontrollrecht in diesem Fall besonders ernst nehmen und alle Möglichkeiten nutzen, von der Rechtslage abweichendes Verhalten der Landesregierung aufzuklären und darüber zu informieren. Der Ramelow-Regierung stünde es nach der Staatssekretärsaffäre und der offenbar rechtswidrigen Einstellungspraxis in den Ministerien gut zu Gesicht, die gesetzliche Regelung auch durchzusetzen.“
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