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Eine Volksbewegung kann man nicht organisieren, man kann sie nur inspirieren.

Ein "Mitmachkanal" & eines der beiden Sprachrohre der namen- und labellosen Teams. Kontakt: propagandanervt@gmail.com
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Wir setzen uns immer mehr Schachmatt. 


Die Agenda der UN und WEF wirkt. Wovor haben wir Angst?

Sogar in internen Orga- und Vernetzungsgruppen werden Schreibrechte entzogen und Mitglieder entfernt, weil es auf die Admins Anzeigen hagelte wegen Volksverhetzung o.ä. oder 1,2,3,4,5 wollen gehen, wenn xy bleibt.

Was ist einfach nur unbequem oder System gesteuertes Stänkern? Werden wir immer undemokratischer und schlimmer im Umgang miteinander als wir es dem System vorwerfen? Zensieren wir uns inzwischen selbst? Die Liste der Spamwörter der Bots wird immer länger. Gewisse Reizwörter sprengten Gruppen innerhalb von Minuten und führten zu endlosen Ping Pongs.

Wir sind jedoch nun an einem Punkt, dass inzwischen eine inhaltliche Diskussion kaum noch geführt werden kann. Jedes Reizthema auszulagern bringt uns auch nicht weiter. Die Farbdiskussionen auf den Bühnen und in Telegram hält uns weiter im Kreisverkehr und lenkt vom Wesentlichen ab.

Wo ist der gemeinsame Nenner? Was verbindet? Wie leben wir selbst DEMOKRATIE?

VOR einer Veranstaltung sollte entschieden werden, ob ein Parteibuch ans Mikro kommt oder nicht. Das muss dann aber auch für ALLE gleich gelten. Wie leben Die Frage der Anschlussfähigkeit ist immer ein Eiertanz und die Schmerzgrenze sehr unterschiedlich. Da ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Klarheit und Transparenz, sowie gleiche Bedingungen für alle, vermeiden die weitere Zerlegung und Splitterung unserer Kräfte.

2020 standen wir näher beieinander als jetzt. Die Differenzen lassen sich nur mit Kommunikation im geschützten Raum und im Hintergrund überwinden - wobei Mediation dabei hilfreich ist.

Der Aufbau einer Debattenkultur, insbesondere auch hier untereinander, ist bisher noch nicht gelungen - ganz im Gegenteil. Die Wenigsten können einen anderen bei Meinungsverschiedenheiten stehen lassen.

Wir sollten mehr miteinander reden, statt übereinander - analog und in abgesicherten Intranetzen.

Wie schon die Friedensbewegung, die Bewegung 89 mit den anschließenden Verfassungsfragen, die Gelbwesten stehen wir jetzt an einem Wendepunkt: Wir zerbrechen gerade aneinander, zerlegen uns selbst, Berührungsängste verhindern das gemeinsame Wirken von den #Bauernprotesten mit "Querdenkern" und C-Themen, WHO Vertrag, Frieden bis hin zu Verfassungsfragen werden den Bauern auf die Anhänger gepackt.
Es wäre klüger gewesen, sich im Hintergrund erst Mal anzunähern anstelle sich auf Bühnen zu drängen. So goß es nur Öl ins Feuer und bot Angriffsfläche für die Agenda gegen rechts.

Es geben immer mehr auf und ziehen sich zurück. Wie viele tragende Kräfte sind in den letzten drei Jahren ins Ausland gegangen?

Die aufgebauten Gruppen von 2020 sind leblos und verkommen zu Link Teile Räumen. Die großen Kanäle mit bezahlten Abos sind mehr daran interessiert etwas zu verkaufen als eine Friedenskundgebung zu bewerben.

Es ist höchste Zeit sich zu besinnen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wie viel Deiner Energie fließt hier in die Tasten und dem Lesen der Ablenkungen und irgendwelchen Stürmen in einem Wasserglas?

Wie viele Kreise drehen sich um sich selbst und bilden keine Schnittstellen? Wie viele neue Kreise bauen sich auf und wissen nichts von den anderen? Wenn wir jedoch frei, unabhängig voneinander, aber an Punkten verbunden ineinander zahnen wie ein Uhrwerk, können wir so gemeinsam wirken mit der Zeit.
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