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Eine Volksbewegung kann man nicht organisieren, man kann sie nur inspirieren.

Ein "Mitmachkanal" & eines der beiden Sprachrohre der namen- und labellosen Teams. Kontakt: propagandanervt@gmail.com
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✍️ AUFRUF ZUM HANDELN: NEIN zur elektronischen Patientenakte!
+++ Bis spätestens 25. Juli handeln! +++ ✍️

MWGFD und We for Humanity rufen zum Handeln auf
Wer Daten hat, hat Kontrolle!
#MyDataMyChoice

Am 25. Juli endet die Unterschriftenfrist für die Petition, mit der der elektronischen Patientenakte – ePA - widersprochen wird. Die WHO bekennt sich zum Zugriff auf unsere medizinischen Daten, um zu verfügen, wer unterm Hausarrest bleibt. Auf diesen Zugriff setzt auch der WHO-Vertrag. Wir haben also die Gelegenheit, auf diesem indirekten Wege, dem WHO-Vertrag zu trotzen. MACHT MIT!

Wenn Ärzte, die die Freiwilligkeit der Patienten respektieren, mit 3 € pro Patienten bestrafft werden, die Anderen für die gesetz- und verfassungswidrige Befüllung der ePA bezahlt werden, - 10 € pro Akte -, wissen wir, was zu tun ist: MITMACHEN!

Mir etwas über 74.000 Unterschriften haben wir es gerade geschafft, die erforderliche 50.000-Hürde bei der Petition gegen den WHO-Vertrag zu nehmen. Die Skepsis in Bezug auf die Petitionen mag bei dieser Beteiligung berechtigt sein. Doch bei einer siebenstelligen Unterschriftenanzahl werden wir wahrgenommen. Es ist verdammt viel auf dem Spiel.

Wir kennen die Fakten. Wir verstehen den Plot. Wir handeln. Und wenn sich uns richtig viele anschließen, gewinnen wir. Das müssen wir, denn es geht um die Menschheit und die Menschlichkeit.

Mehr Calls for Action folgen, und jeder von uns zählt.

Alle Referenzen

- Petition gegen ePA bis spätestens 25. Juli 2023!
- Noch nie eine Petition unterzeichnet? Hier ist Hilfe zu finden
- DS-GVO Art. 15 bis 21 – bitte lesen!
- We for Humanity
- Danke an Janko Williams, Williams Connect Management, für Fachberatung zum Datenschutz!
- #MyDataMyChoice Teil 1 mit Sucharit Bhakdi - holt nach!
- Widerspruch gegen die ePA - Musterschreiben (im Video gibt es ein Update zum Thema)



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@SucharitBhakdi
@WeForHumanityCampaigns
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‼️🔥 Elektronische Patientenakte – Fragen, Antworten, Lösungen

Vor fast einem Jahr haben wir die Kampagne #MyDataMyChoice ins Leben gerufen. Ein bewusster Umgang mit persönlichen Daten war nie so existentiell wichtig wie jetzt – es ist der Zugriff auf unsere Daten, der sukzessive Übernahme der Kontrolle über unser Leben ermöglicht, und dies teils mit unserer aktiven Zustimmung, teils durch passive Haltung.

Ein Thema sollte unsere ganz besondere Aufmerksamkeit beanspruchen – Gesundheitsdaten. Im Rahmen der MyDataMyChoice-Kampagne haben wir ein Musterschreiben an die Krankenkassen (KK) zur Verfügung gestellt – Widerspruch gegen elektronische Patientenakte (ePA). Bedingt durch die neusten Entwicklungen und nicht zuletzt durch die Erfahrungen mit dem bisherigen Widerspruch, bedarf das Musterschreiben einer „Überholung“. Diese haben wir vorgenommen, doch zunächst die wichtigsten Fakten im Überblick:

👉 Es gibt keine Frist, die bis 31.12.2023 eingehalten werden muss, um der ePA zu widersprechen. Vielmehr heißt es, man solle warten bis ePA da ist, um dieser zu widersprechen. Zeitgleich hat soweit jede KK angekündigt, dass die ePA bereits 2024 für alle gesetzlich Versicherten automatisch erstellt wird. In unserem neuen Musterschreiben widersprechen wir dem Anlegen der ePA. Wir erklären aktiv unseren Willen, so dass die KK ggf. dem zuwider handeln.

👉 Weiter heißt es, dass man nach dem Anlegen der ePA widersprechen kann (sog. Opt-out). Achtung!: Es wird keine persönliche Benachrichtigung zu dem Thema geben; die KK veröffentlichen lediglich einen Hinweis auf ihren Webseiten. Wer nicht schaut und nicht widerspricht, erkennt an. Dies ist ein weiterer Grund, unser Schreiben zu versenden – wir fordern, dass unser Opt-out vorgemerkt wird.

👉 ePA ist wertlos, solange keine Daten darin gespeichert sind. Deshalb untersagen wir in unserem Schreiben Datengebrauch und -missbrauch. Dies sollte auf jeden Fall vor dem Entstehen der ePA erledigt werden. Im gleichen Zuge fordern wir klare Aussagen zur Datensicherheit und -vertraulichkeit, sprich zur Verantwortlichkeit der KK. Wir sollten den Datenschutz nutzen, solange uns dieser zur Verfügung steht.

👉 Zwar besteht ein Widerspruchsrecht, doch Achtung!: Die bereits erfassten Daten werden nicht gelöscht, Datenweitergabe kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wir rechnen mit dem vorauseilenden Gehorsam seitens der KK, was zum Anlegen und Befüllen der ePA führen kann.

FAZIT: Wir empfehlen dringend, das von uns verfasste Schreiben zum Einsatz zu bringen! Die Empfehlung gilt auch für die privat Versicherten.

Die Verfasser:
Janko Williams, Wirtschaftsjurist & Datenschutzexperte
Mascha Orel, Projektmanager

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💡 Stets Aktuelles zum Datenschutz im Kanal https://t.me/Datenschuetzerstehenauf

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@WeForHumanity
@WeForHumanityCampaigns