Schade. Heike Makatsch aufgestanden und gleich zurückgerudert.
https://report24.news/allesdichtmachen-heike-makatsch-haelt-druck-nicht-aus-und-distanziert-sich/
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Report24
#allesdichtmachen: Heike Makatsch hält Druck nicht aus und distanziert sich
Für viele Künstler wird es ein Lernprozess, der ihnen letztendlich zeigt, dass es künstlerische Freiheit so wie Meinungsfreiheit nicht mehr gibt.
Der beste Kommentar zur aktuellen Lage, seit Beginn der Pandemie
👁 Jan Josef Liefers über den Corona-Alarm und unnötigen kritischen Disput: https://www.youtube.com/watch?v=Ux_j8ALQiQY&list=PLJZme9ZBIhG9gOB4uLw5vO2v5SSxF71iw&index=2
Wer ist Jan Josef Liefers, politisch betrachtet?
Am 4. November 1989 – wenige Tage vor dem Fall der Berliner Mauer – nahm Liefers vor mehreren hunderttausend Menschen [Anmerkung: laut Bundesarchiv 500.000 Teilnehmer] als Redner an der Alexanderplatz-Demonstration, der Abschlusskundgebung der größten Demonstration der DDR-Geschichte teil, die live im DDR-Fernsehen übertragen wurde. Er endete seine Rede mit den Worten:
„Die vorhandenen Strukturen, die immer wieder übernommenen prinzipiellen Strukturen lassen Erneuerung nicht zu. Deshalb müssen sie zerstört werden. Neue Strukturen müssen wir entwickeln, für einen demokratischen Sozialismus. Und das heißt für mich unter anderem auch Aufteilung der Macht zwischen der Mehrheit und den Minderheiten.“
📖 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Josef_Liefers
🙏🕊 Was für ein Glück, dass Jan Josef seine Meinung geändert hat und jetzt die dringende Notwendigkeit einer Machtkonzentration so wunderbar formulieren kann. Eine Inspiration für jeden Aktivisten der Friedensbewegung. Nehmen wir uns seine Worte zu Herzen und lernen wir von ihm. Auch so geht Widerstand!
👁 Jan Josef Liefers über den Corona-Alarm und unnötigen kritischen Disput: https://www.youtube.com/watch?v=Ux_j8ALQiQY&list=PLJZme9ZBIhG9gOB4uLw5vO2v5SSxF71iw&index=2
Wer ist Jan Josef Liefers, politisch betrachtet?
Am 4. November 1989 – wenige Tage vor dem Fall der Berliner Mauer – nahm Liefers vor mehreren hunderttausend Menschen [Anmerkung: laut Bundesarchiv 500.000 Teilnehmer] als Redner an der Alexanderplatz-Demonstration, der Abschlusskundgebung der größten Demonstration der DDR-Geschichte teil, die live im DDR-Fernsehen übertragen wurde. Er endete seine Rede mit den Worten:
„Die vorhandenen Strukturen, die immer wieder übernommenen prinzipiellen Strukturen lassen Erneuerung nicht zu. Deshalb müssen sie zerstört werden. Neue Strukturen müssen wir entwickeln, für einen demokratischen Sozialismus. Und das heißt für mich unter anderem auch Aufteilung der Macht zwischen der Mehrheit und den Minderheiten.“
📖 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Josef_Liefers
🙏🕊 Was für ein Glück, dass Jan Josef seine Meinung geändert hat und jetzt die dringende Notwendigkeit einer Machtkonzentration so wunderbar formulieren kann. Eine Inspiration für jeden Aktivisten der Friedensbewegung. Nehmen wir uns seine Worte zu Herzen und lernen wir von ihm. Auch so geht Widerstand!
YouTube
Jan Josef Liefers
https://allesdichtmachen.de
#allesdichtmachen
#niewiederaufmachen
#lockdownfürimmer
#allesdichtmachen
#niewiederaufmachen
#lockdownfürimmer
Forwarded from Alexandra N.
‼️Regisseur und Mitinitiator Dietrich Brüggemann zu #allesdichtmachen:
„Es hat eingeschlagen. An alle, die jetzt von ‚Verhöhnung‘ schwurbeln: Ich schwurble jetzt auch mal. Ihr verhöhnt die Opfer. Ihr trampelt auf denen herum, die jetzt selbstmordgefährdet sind. Ihr spuckt auf all die, die ihre Existenz verloren haben. Ihr macht euch lustig über das Leid derer, die in ärmeren Schichten und ärmeren Ländern über die Klinge springen, die ihr ihnen hinhaltet.
Ihr seid zynisch und menschenverachtend. Es macht Spaß, so herumzupöbeln, stimmt's? Wollen wir trotzdem mal damit aufhören? Ja? Gut. Oder nein, wir können auch noch ein bißchen weitermachen. Euch ist ja immer ‚übel’ und ihr ‚kotzt’ auch gern. Wißt ihr was? Mir ist auch übel. Und zwar wegen euch. Ihr seid ein Teil des Schlimmsten, was die Menschheit hervorgebracht hat: Ihr seid ein Lynchmob. Ganz einfach. So, genug gepöbelt.
Ich könnte jetzt die üblichen Distanzierungsfloskeln von mir geben, aber vorher schlafe ich vor Langeweile ein. Nazis sind Nazis und Selbstverständlichkeiten sind selbstverständlich. Und was auch selbstverständlich sein sollte: Wenn Kritik an Corona-Politik ‚rechts’ ist, dann ist meine linke Hand auch rechts.
Ja klar habe ich Respekt vor allen Ärzten und Pflegern. Ich habe auch Respekt vor all denen im Lande, die im Eimer sind und nicht mehr weiterwissen.
Und jetzt möge mir mal einer erklären, warum das eine zwingend das andere erfordert. Und warum unsere ganze Gesellschaft in einer Art Kriegszustand sein muss, in der die gesamte Zivilgesellschaft strammzustehen hat und nichts anderes mehr wichtig ist als der Kampf gegen den einen, maximalen Feind. Und wer fragt, ob dieser Feind wirklich so maximal ist und ob man den vielleicht auch mit anderen, zivilen Mitteln bekämpfen könnte, der ist ein Leugner und Volksfeind und muß an die Laterne gehängt werden. Ihr merkt gar nicht, was für Reflexen ihr hier nachgebt, aber das ist Teil des Problems. An einer Medienelite, die den immer härteren Lockdown fordert und jeden Kritiker mit Verweis auf volle Intensivstationen zum Abschuss freigibt, gibt es jede Menge zu kritisieren.
Und dieser Shitstorm kommentiert sich ohnehin selbst.
Hat euch Tod und Sterben jemals interessiert? War es euch bisher egal, dass um euch herum jeden Tag Menschen aus vermeidbaren Gründen gestorben sind? Aber auf einmal gibt es für euch nur noch dieses Thema? Keins von diesen Videos handelt von der Pandemie.
Aber sie ziehen das hohle Pathos durch den Kakao, mit dem wir uns seit einem Jahr konfrontiert sehen.
Sie kritisieren die Gnadenlosigkeit, mit der alles, das jetzt den Bach heruntergeht, als zweitrangig abgetan wird.
Sie hinterfragen die Geschichten, die eine Gesellschaft sich selbst erzählt. Und wenn diese Gesellschaft (oder die 1%, die auf Twitter sind) dann derart überschäumend reagiert, dann war das Ganze offenbar notwendig. Ende.“
„Es hat eingeschlagen. An alle, die jetzt von ‚Verhöhnung‘ schwurbeln: Ich schwurble jetzt auch mal. Ihr verhöhnt die Opfer. Ihr trampelt auf denen herum, die jetzt selbstmordgefährdet sind. Ihr spuckt auf all die, die ihre Existenz verloren haben. Ihr macht euch lustig über das Leid derer, die in ärmeren Schichten und ärmeren Ländern über die Klinge springen, die ihr ihnen hinhaltet.
Ihr seid zynisch und menschenverachtend. Es macht Spaß, so herumzupöbeln, stimmt's? Wollen wir trotzdem mal damit aufhören? Ja? Gut. Oder nein, wir können auch noch ein bißchen weitermachen. Euch ist ja immer ‚übel’ und ihr ‚kotzt’ auch gern. Wißt ihr was? Mir ist auch übel. Und zwar wegen euch. Ihr seid ein Teil des Schlimmsten, was die Menschheit hervorgebracht hat: Ihr seid ein Lynchmob. Ganz einfach. So, genug gepöbelt.
Ich könnte jetzt die üblichen Distanzierungsfloskeln von mir geben, aber vorher schlafe ich vor Langeweile ein. Nazis sind Nazis und Selbstverständlichkeiten sind selbstverständlich. Und was auch selbstverständlich sein sollte: Wenn Kritik an Corona-Politik ‚rechts’ ist, dann ist meine linke Hand auch rechts.
Ja klar habe ich Respekt vor allen Ärzten und Pflegern. Ich habe auch Respekt vor all denen im Lande, die im Eimer sind und nicht mehr weiterwissen.
Und jetzt möge mir mal einer erklären, warum das eine zwingend das andere erfordert. Und warum unsere ganze Gesellschaft in einer Art Kriegszustand sein muss, in der die gesamte Zivilgesellschaft strammzustehen hat und nichts anderes mehr wichtig ist als der Kampf gegen den einen, maximalen Feind. Und wer fragt, ob dieser Feind wirklich so maximal ist und ob man den vielleicht auch mit anderen, zivilen Mitteln bekämpfen könnte, der ist ein Leugner und Volksfeind und muß an die Laterne gehängt werden. Ihr merkt gar nicht, was für Reflexen ihr hier nachgebt, aber das ist Teil des Problems. An einer Medienelite, die den immer härteren Lockdown fordert und jeden Kritiker mit Verweis auf volle Intensivstationen zum Abschuss freigibt, gibt es jede Menge zu kritisieren.
Und dieser Shitstorm kommentiert sich ohnehin selbst.
Hat euch Tod und Sterben jemals interessiert? War es euch bisher egal, dass um euch herum jeden Tag Menschen aus vermeidbaren Gründen gestorben sind? Aber auf einmal gibt es für euch nur noch dieses Thema? Keins von diesen Videos handelt von der Pandemie.
Aber sie ziehen das hohle Pathos durch den Kakao, mit dem wir uns seit einem Jahr konfrontiert sehen.
Sie kritisieren die Gnadenlosigkeit, mit der alles, das jetzt den Bach heruntergeht, als zweitrangig abgetan wird.
Sie hinterfragen die Geschichten, die eine Gesellschaft sich selbst erzählt. Und wenn diese Gesellschaft (oder die 1%, die auf Twitter sind) dann derart überschäumend reagiert, dann war das Ganze offenbar notwendig. Ende.“
Forwarded from Stefan Magnet
Bringen die Schauspieler mit #allesdichtmachen das Kartenhaus zum Einsturz? In jedem Fall war es ein harter, vielleicht entscheidender Schlag für das Corona-System der Lockdowns und Zwänge. Schaut euch nur die Panik in den Mainstream-Medien an! Herrlich...
ABER: Die Globalisten werden ihren Plan für ihre kranke Weltordnung nicht aufgeben. Sie haben bereits Plan B in der Tasche, was auch Klaus Schwab bereits im "Great Reset" angekündigt hat: Cyberattacken, Blackout, Internetausfälle, Lieferengpässe. Habt das bitte auch am Schirm! Im Juli gibt es dazu ein internationales Planspiel, vergleichbar mit "Dark Winter", "Event 201" namens "Cyber Polygon" ➡️ https://cyberpolygon.com. Sie sprechen im Vorfeld schon von „Covid-ähnlichen Cyber-Bedrohungen“, die noch viel viraler sein können, als jeder menschliche Virus.
FÜR UNS bedeutet dies, dass wir diese Szenarien beachten müssen und in der Aufklärungsarbeit nicht nachlassen dürfen. Egal was kommt. Wir sind noch nicht am Ende unseres Widerstands, wir fangen erst an!
ABER: Die Globalisten werden ihren Plan für ihre kranke Weltordnung nicht aufgeben. Sie haben bereits Plan B in der Tasche, was auch Klaus Schwab bereits im "Great Reset" angekündigt hat: Cyberattacken, Blackout, Internetausfälle, Lieferengpässe. Habt das bitte auch am Schirm! Im Juli gibt es dazu ein internationales Planspiel, vergleichbar mit "Dark Winter", "Event 201" namens "Cyber Polygon" ➡️ https://cyberpolygon.com. Sie sprechen im Vorfeld schon von „Covid-ähnlichen Cyber-Bedrohungen“, die noch viel viraler sein können, als jeder menschliche Virus.
FÜR UNS bedeutet dies, dass wir diese Szenarien beachten müssen und in der Aufklärungsarbeit nicht nachlassen dürfen. Egal was kommt. Wir sind noch nicht am Ende unseres Widerstands, wir fangen erst an!
💥 Oliver Pocher verharmlost den Holocaust 💥
... und verspottet lesbische Frauen
Hier das Ekelvideo 🤮
👁 https://www.youtube.com/watch?v=TcPV_C1m2nE&t=156s
Besonders im "Abspann" des Videos: Pocher lacht unverschämt über Holocaust-Überlebende 🤬🤬
Darf er das? Klar! Er ist ja Grundrechtsleugner - die dürfen das!
Alexander Ehrlich
... und verspottet lesbische Frauen
Hier das Ekelvideo 🤮
👁 https://www.youtube.com/watch?v=TcPV_C1m2nE&t=156s
Besonders im "Abspann" des Videos: Pocher lacht unverschämt über Holocaust-Überlebende 🤬🤬
Darf er das? Klar! Er ist ja Grundrechtsleugner - die dürfen das!
Alexander Ehrlich
Forwarded from Matrix-Coaching
Auf die Freiheit der Kunst und freie MeinungsBILDUNG! ... https://www.youtube.com/watch?v=qhWqATG7oFI
Forwarded from Freie Linke Zukunft Nachrichten
Media is too big
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Leipzig, 08.05.21 - Demo der Bewegung Leipzig, Rede Sandra Gabriel für die Freie Linke Halle
"Für Linke – also diejenigen, die sich noch an ECHTE linke Ideale erinnern - zählen Solidarität, der Einsatz für Freiheit, für Frieden und insbesondere der Gleichheitssatz. .. Jemand wie Rudi Dutschke, würde er noch leben, stände heute bei uns!"
"Meine Solidarität gilt auch UNEINGESCHRÄNKT dem Richter des Amtsgerichts Weimar ... Dass es auch Prominente gibt, die alles in die Waagschale werfen, um sich für die Unterdrückten und für die, die unter den Maßnahmen leiden, einzusetzen, haben wir auch an der „#allesdichtmachen“-Aktion gesehen"
"Links sein bedeutet nicht, gemeinsam mit dem Establishment die Arbeiterklasse übel zu beschimpfen und zu beleidigen! Links sein bedeutet nicht, sich zum Stiefelknecht und zur Knüppelgarde der Herrschenden zu machen! Links bedeutet, auf der Seite ALLER Unterdrückten gegen ihre Entrechtung durch die Obrigkeit zu kämpfen!"
@freielinke
@SandraGabriel269
@BewegungLeipzigQD341
"Für Linke – also diejenigen, die sich noch an ECHTE linke Ideale erinnern - zählen Solidarität, der Einsatz für Freiheit, für Frieden und insbesondere der Gleichheitssatz. .. Jemand wie Rudi Dutschke, würde er noch leben, stände heute bei uns!"
"Meine Solidarität gilt auch UNEINGESCHRÄNKT dem Richter des Amtsgerichts Weimar ... Dass es auch Prominente gibt, die alles in die Waagschale werfen, um sich für die Unterdrückten und für die, die unter den Maßnahmen leiden, einzusetzen, haben wir auch an der „#allesdichtmachen“-Aktion gesehen"
"Links sein bedeutet nicht, gemeinsam mit dem Establishment die Arbeiterklasse übel zu beschimpfen und zu beleidigen! Links sein bedeutet nicht, sich zum Stiefelknecht und zur Knüppelgarde der Herrschenden zu machen! Links bedeutet, auf der Seite ALLER Unterdrückten gegen ihre Entrechtung durch die Obrigkeit zu kämpfen!"
@freielinke
@SandraGabriel269
@BewegungLeipzigQD341