Unfreiwillig bestätigt dies sogar die ARD-“Tagesschau” in ihrem wie üblich hochgradig voreingenommenen und tendenziösen Beitrag zu den “No Kings”-Kundgebungen: Darin kommt eine typische “Allzweck-Demonstrantin” in New York zu Wort, die meint, “die US-Demokratie für ihre Enkel retten” zu müssen und die nach eigenen Angaben praktisch durchgehend „schon seit den 1968er-Jahren protestiere“ und auch weitermachen werde, bis sie nicht mehr könne; das Land müsste heute ein besseres sein, doch stattdessen werde es schlechter, sonderte sie erstaunlich unterkomplexe, verwaschene Allgemeinplätze ab, und klagte, es sei so, als ob “Grausamkeiten und Hass populär geworden” wären. Das verstehe sie nicht.
Es ist der fast identische Typus “zivilgesellschaftlicher” Protestkultur, die auch bei uns „gegen Rechts“ auf die Straßen drängt – mit abstrakter und abgehobener Widerstandsattitüde und stets erpicht darauf, die gerade angesagten Haltungsparolen zu vertreten und das volle linke Programm natürlich inklusive, von Klima über Masseneinwanderung bis Pro Gaza. Auch bei den “No Kings”-Protesten mischen sich dieser Tage wieder jede Menge Palästinenserflaggen unter Antifa-Fahnen; „Ja zu unseren Leuten, ja zu Migranten“, skandiert der Mob. In Washington D.C. trat dazu der ultralinke demokratische Senator Bernie Sanders auf, der – wie die ARD-Korrespondentin verzückt faselt – „fast wie ein Popstar” gefeiert wurde. Sanders polterte in Richtung Trump, niemand wolle von ihm “oder irgendeinem anderen König” regiert werden.
Man muss zu diesen für europäische Ohren etwas verschroben anmutenden antiroyalen Parolen, die das Wort “König” verteufeln, die US-Geschichte und vor allem ihre revolutionäre Gründungszeit kennen: Das Feindbild des britischen Königs Georg II. – der die 13 aufständischen Kolonien im Unabhängigkeitskrieg an ihrer Befreiung gewaltsam zu hindern versuchte – hat sich tief im amerikanischen Bewusstsein eingegraben, und jede monarchische Anmutung gilt bis heute als Gegenpol und Bedrohung für die US-Verfassung. Der Begriff “König” ist daher dort ungefähr ähnlich negativ besetzt wie “Tyrann”, “Despot” oder “Gewaltherrscher” in unserem hiesigen Sprachgebrauch.
Diesem Dämon gegenüber steht “We the people”, jene Einleitungsworte der Verfassung, die für Vertreter der state's rights ebenso wie die Verfechter eines starken Bundesstaats, für einstigen Konföderierte bis hin zu eingefleischten Yankees, von ultrareaktionären Konservativen bis zu Outlaws, von Antikommunisten bis Hippies und von Ostküsten-Elitären bis zu Middlewest-Hillbillies das geradezu religiös verehrte identitätsstiftende Credo der USA waren und sind – und deshalb tragen es nun auch die Linken der derzeitigen Proteste auf den Lippen: “Wir das Volk” würden regieren – und nicht der “König" Trump.
Der Schönheitsfehler dabei: Die hier auf die Straße gehen, sind nicht “das Volk”. Es sind die Fußtruppen einer um ihre totale gesellschaftliche Macht bangenden politischen Linken, die seit Obama die USA unterwandert und infiltriert haben (ebenso wie dies über Jahrzehnte in Deutschland geschah) und die nun ihre durch Trump bedrohte Allmacht zurückgewinnen wollen – weshalb sie mit allen Mitteln mobil machen. Das und nichts anderes ist der einzige Hintergrund dieser Proteste, die ansonsten fast deckungsgleich mit den Aufmärschen von Black-Lives-Matter-Sympathisanten und vergangenes Jahre dann der Kamela-Harris-Unterstützer sind.
Hier marschiert dieselbe verzweifelte Linke, der auch überall sonst im Westen die Felle davonschwimmen – doch sie hat ihre breite Basis, sofern sie sie überhaupt je hinter sich wusste, längst verloren, da die Zustimmungswerte für Trumps Politik stetig wachsen. Die Amerikaner sehen, bei allen Wermutstropfen, dass er im Großen und Ganzen seine Versprechen umsetzt: Massenabschiebungen, außenpolitische Erfolge, Bürokratieabbau, investorenfreundliche Politik.
Es ist der fast identische Typus “zivilgesellschaftlicher” Protestkultur, die auch bei uns „gegen Rechts“ auf die Straßen drängt – mit abstrakter und abgehobener Widerstandsattitüde und stets erpicht darauf, die gerade angesagten Haltungsparolen zu vertreten und das volle linke Programm natürlich inklusive, von Klima über Masseneinwanderung bis Pro Gaza. Auch bei den “No Kings”-Protesten mischen sich dieser Tage wieder jede Menge Palästinenserflaggen unter Antifa-Fahnen; „Ja zu unseren Leuten, ja zu Migranten“, skandiert der Mob. In Washington D.C. trat dazu der ultralinke demokratische Senator Bernie Sanders auf, der – wie die ARD-Korrespondentin verzückt faselt – „fast wie ein Popstar” gefeiert wurde. Sanders polterte in Richtung Trump, niemand wolle von ihm “oder irgendeinem anderen König” regiert werden.
Man muss zu diesen für europäische Ohren etwas verschroben anmutenden antiroyalen Parolen, die das Wort “König” verteufeln, die US-Geschichte und vor allem ihre revolutionäre Gründungszeit kennen: Das Feindbild des britischen Königs Georg II. – der die 13 aufständischen Kolonien im Unabhängigkeitskrieg an ihrer Befreiung gewaltsam zu hindern versuchte – hat sich tief im amerikanischen Bewusstsein eingegraben, und jede monarchische Anmutung gilt bis heute als Gegenpol und Bedrohung für die US-Verfassung. Der Begriff “König” ist daher dort ungefähr ähnlich negativ besetzt wie “Tyrann”, “Despot” oder “Gewaltherrscher” in unserem hiesigen Sprachgebrauch.
Diesem Dämon gegenüber steht “We the people”, jene Einleitungsworte der Verfassung, die für Vertreter der state's rights ebenso wie die Verfechter eines starken Bundesstaats, für einstigen Konföderierte bis hin zu eingefleischten Yankees, von ultrareaktionären Konservativen bis zu Outlaws, von Antikommunisten bis Hippies und von Ostküsten-Elitären bis zu Middlewest-Hillbillies das geradezu religiös verehrte identitätsstiftende Credo der USA waren und sind – und deshalb tragen es nun auch die Linken der derzeitigen Proteste auf den Lippen: “Wir das Volk” würden regieren – und nicht der “König" Trump.
Der Schönheitsfehler dabei: Die hier auf die Straße gehen, sind nicht “das Volk”. Es sind die Fußtruppen einer um ihre totale gesellschaftliche Macht bangenden politischen Linken, die seit Obama die USA unterwandert und infiltriert haben (ebenso wie dies über Jahrzehnte in Deutschland geschah) und die nun ihre durch Trump bedrohte Allmacht zurückgewinnen wollen – weshalb sie mit allen Mitteln mobil machen. Das und nichts anderes ist der einzige Hintergrund dieser Proteste, die ansonsten fast deckungsgleich mit den Aufmärschen von Black-Lives-Matter-Sympathisanten und vergangenes Jahre dann der Kamela-Harris-Unterstützer sind.
Hier marschiert dieselbe verzweifelte Linke, der auch überall sonst im Westen die Felle davonschwimmen – doch sie hat ihre breite Basis, sofern sie sie überhaupt je hinter sich wusste, längst verloren, da die Zustimmungswerte für Trumps Politik stetig wachsen. Die Amerikaner sehen, bei allen Wermutstropfen, dass er im Großen und Ganzen seine Versprechen umsetzt: Massenabschiebungen, außenpolitische Erfolge, Bürokratieabbau, investorenfreundliche Politik.
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Forwarded from Björn Höcke
Anstatt sich an das Establishment anzudienen und jemanden die Treue zu schwören, der uns längst verraten hat, bezieht AfD-Thüringen-Chef Björn Höcke auch in der Debatte um die Wehrpflicht eine klare und nachhaltige Position:
"Bevor junge Menschen von der Politik in diesem Land wieder in die Pflicht genommen werden, muss zuerst die Politik endlich wieder in die Pflicht gegenüber dem eigenen Volk treten."
Das Bild darf gerne heruntergeladen und in den sozialen Medien weiterverbreitet werden. Nur gemeinsam sind wir stark! 💪🏻
—-
✈️ Remigration - und eine andere Welt ist möglich: https://www.info-direkt.eu/magazin/58
➡️ Folgt uns: https://t.me/info_direkt
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"Bevor junge Menschen von der Politik in diesem Land wieder in die Pflicht genommen werden, muss zuerst die Politik endlich wieder in die Pflicht gegenüber dem eigenen Volk treten."
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—-
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Alles Gute zum neuen Jahr! 💪🍀
Allen Mitstreitern & Ihren Familien Gesundheit, Schaffenskraft und Erfolg, persönlich wie in der gemeinsamen Sache. 🇩🇪
Mit Tatkraft, unverzagtem Mut & frischem Schwung in das sicher spannende und fordernde neue Kampfjahr!
2026 holen wir uns unser Land zurück!
🔥⚔🔥
Andreas Kalbitz
Allen Mitstreitern & Ihren Familien Gesundheit, Schaffenskraft und Erfolg, persönlich wie in der gemeinsamen Sache. 🇩🇪
Mit Tatkraft, unverzagtem Mut & frischem Schwung in das sicher spannende und fordernde neue Kampfjahr!
2026 holen wir uns unser Land zurück!
🔥⚔🔥
Andreas Kalbitz
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Ein starkes und streitbares Herz hat aufgehört zu schlagen.
Meine jahrelange Mitstreiterin Kathi Muxel wurde völlig unerwartet aus dem Leben gerissen.
Ihr stärkster Antrieb war immer ihr unerschütterlicher Glaube, auch an viele gemeinsame Ideale und Ideen.
Ihre Loyalitär & Widerständigkeit war beispielhaft, auch und besonders dann, wenn es unbequem wurde und wenn es darum ging, Ideale und Werte nicht nur zu postulieren, sondern auch zu leben.
Deus miserere animae tuae.
Meine jahrelange Mitstreiterin Kathi Muxel wurde völlig unerwartet aus dem Leben gerissen.
Ihr stärkster Antrieb war immer ihr unerschütterlicher Glaube, auch an viele gemeinsame Ideale und Ideen.
Ihre Loyalitär & Widerständigkeit war beispielhaft, auch und besonders dann, wenn es unbequem wurde und wenn es darum ging, Ideale und Werte nicht nur zu postulieren, sondern auch zu leben.
Deus miserere animae tuae.
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Forwarded from Björn Höcke
Er mußte sterben, weil er die falsche Meinung hatte.
Am 12. Februar wollte Quentin Deranque junge Frauen schützen, die von einem Antifa-Mob angegriffen wurden. Das patriotische Frauenbündnis Némésis protestierte gegen den Auftritt der LFI-Abgeordneten Rima Hassan Moubarak am Sciences Po Institut in Lyon, als es von Schlägertrupps der Antifa-Gruppe bedrängt wurde. Quentin schritt ein, stürzte und wurde am Boden liegend zusammengetreten. Er erlag seinen schweren Schädelverletzungen im Krankenhaus.
Quentin wurde gerade einmal 23 Jahre alt. Ein Patriot, gläubiger Katholik und engagiert in der Armenhilfe von Saint-Martin.
🇩🇪 Folgen Sie mir auf Telegram:
@BjoernHoeckeAfD
Am 12. Februar wollte Quentin Deranque junge Frauen schützen, die von einem Antifa-Mob angegriffen wurden. Das patriotische Frauenbündnis Némésis protestierte gegen den Auftritt der LFI-Abgeordneten Rima Hassan Moubarak am Sciences Po Institut in Lyon, als es von Schlägertrupps der Antifa-Gruppe bedrängt wurde. Quentin schritt ein, stürzte und wurde am Boden liegend zusammengetreten. Er erlag seinen schweren Schädelverletzungen im Krankenhaus.
Quentin wurde gerade einmal 23 Jahre alt. Ein Patriot, gläubiger Katholik und engagiert in der Armenhilfe von Saint-Martin.
🇩🇪 Folgen Sie mir auf Telegram:
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Forwarded from Corrigenda
⚔️ Die Menschenart, die Europa zur Größe führte, ist Geschichte. Der Kontinent, der einst die Welt beherrschte, befindet sich im Niedergang; nicht aus Mangel an Mitteln, sondern aus Mangel an Menschen, die Hingabe leben.
✍️ Von Muamer Bećirović
https://www.corrigenda.online/politik/muamer-becirovic-fehlende-hingabe-ja-apres-dann-sind-wir-tot
✍️ Von Muamer Bećirović
https://www.corrigenda.online/politik/muamer-becirovic-fehlende-hingabe-ja-apres-dann-sind-wir-tot
Corrigenda
Ja, après, dann sind wir tot
Die Menschenart, die Europa zur Größe führte, ist Geschichte. Der Kontinent, der einst die Welt beherrschte, befindet sich im Niedergang; nicht aus
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Forwarded from Björn Höcke
Er ist die wichtigste Stimme des praktischen Konservatismus in Deutschland — ohne ihn würde es unsere Partei in dieser Form gar nicht geben. In turbulenten Zeiten lebte er Prinzipientreue und hielt Kurs. Bis heute ist er über alle Meinungsverschiedenheiten hinweg ein Garant für die Einigkeit in unseren Reihen. Mir war er mit seiner großen politischen Erfahrung ein unersetzbarer Mentor — gerade in der Anfangszeit. Und immer noch treffen wir uns regelmäßig zum Gedankenaustausch. Doch sein unermüdlicher Einsatz für unser Land forderte auch von ihm einen hohen Preis.
Heute wird Dr. Alexander Gauland 85 Jahre. Ich gratuliere von ganzem Herzen und wünsche fürs neue Lebensjahr gute Begegnungen, Zufriedenheit und Körperkraft!
Heute wird Dr. Alexander Gauland 85 Jahre. Ich gratuliere von ganzem Herzen und wünsche fürs neue Lebensjahr gute Begegnungen, Zufriedenheit und Körperkraft!
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Forwarded from Hans-Thomas
Mein Klartext-Nachruf auf Jürgen Habermas: https://www.youtube.com/watch?v=dhEbhmSX_nM
YouTube
„Habermas war einer der größten Feinde der deutschen Nation!“ | Hans-Thomas Tillschneider (AfD)
Klartext: „Jürgen Habermas war einer der größten Feinde der deutschen Nation!“ | Hans-Thomas Tillschneider (MdL | AfD Sachsen-Anhalt)
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
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Mein Gefängnisbesuch bei Kurt Hättasch in der JVA Leipzig am 9. April 2026
Auch Herrn Hättasch kannte ich wie alle anderen, die ich bisher in den Gefängnissen besucht habe, bis dato nicht persönlich.
Sehr genau konnte ich mich aber noch an die Berichterstattung des damaligen Überfalls der Polizei erinnern, denn dabei wurde Kurt durch den Schuss eines Polizisten schwer verletzt. Es grenzt an ein Wunder, dass er diese Verletzung überlebte.
Nun seine Geschichte, die ich sinngemäß wiedergebe, wie er sie mir erzählte:
Am 5. November 2024 erschien eine Gruppe schwarzvermummter Personen in den frühen Morgenstunden, es war noch dunkel, vor seinem Haus und verlangte von ihm, dass er das Haus verlassen solle. Daraufhin rief er bei der Polizei an und meldete den Vorfall. Er glaubte, dass die Antifa einen Angriff auf ihn und seine Familie plante.
Die Polizei versprach, sofort vorbeizukommen.
Um der örtlichen Polizei, die er angerufen hatte, entgegenzukommen und ihnen den Weg zu seinem etwas abgelegenen Grundstück zu weisen, verließ Herr Hättasch sein Haus über den Hintereingang. Er nahm ein Gewehr mit, dass sich offiziell und legal in seinem Besitz befand, da er Jäger ist.
Dort traf er auf Personen, die behaupteten, Polizisten zu sein. Ihm wurde dabei mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, so dass er die Gesamtsituation nicht richtig wahrnehmen und einschätzen konnte.
Die Personen verlangten von ihm, dass er die Waffe niederlegen solle, woraufhin Kurt sie aufforderte, sich erst einmal auszuweisen.
Dann fiel ein Schuß und Kurt brach zusammen. Er kam ins Krankenhaus und auf Nachfrage der Ärzte, was denn passiert sei, verschwieg die Polizei, dass es sich um eine Schussverletzung handelte, was dann aber schnell festgestellt wurde.
Die Ärzte haben hervorragende Arbeit geleistet, denn auf den ersten Blick konnte ich heute keine Verletzung mehr erkennen - und das, obwohl der rechte Unterkiefer in viele Teile zertrümmert war.
Auch war sein rechter Arm gelähmt, da die Kugel, vom Kiefer abgelenkt, in das Schulterblatt eingedrungen war. 80 Tage musste er deshalb noch im Gefängniskrankenhaus verbringen.
Mein Dank und mein höchster Respekt gelten diesen Ärzten, die den jungen Mann wieder so gut hergestellt haben.
Doch wer ist überhaupt dieser Kurt Hättaschund was wirft man im vor?
Kurt ist von Beruf Metallbauer und hat im April 2024 seinen Meisterabschluss gemacht. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.
Und er ist AfD-Mitglied, war JA-Vorsitzender des Landkreises Leipzig und Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der AfD in der Großen Kreisstadt Grimma.
Als Jäger ist er sehr naturverbunden. Seine politische Ausrichtung bezeichnet er als konservativ.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Mitglied der terroristischen Gruppe „Sächsische Separatisten“ zu sein und zusammen mit den Hauptangeklagten nach dem Zusammenbruch der BRD einen neuen NS-Staat aufbauen zu wollen. Um sich darauf vorzubereiten, hätte man militärische Übungen im Wald durchgeführt.
Auch von ethnischen Säuberungen, ähnlich einem Holocaust, ist in der Anklage die Rede. Also das volle Programm.
Es existieren Chat-Gruppenaufzeichnungen, in denen einige der Inhaftierten krude, kritikwürdige Äußerungen getätigt haben. Von Herrn Hättasch existiert keine einzige solcher Aussagen, aber allein durch die Nichtdistanzierung sei er verdächtig.
Es gibt nur eine gemeinsame Freitzeitaktivitätdes Hauptangeklagten mit Herrn Hättasch, bei dem sie im Wald gezeltet und wie die Pfadfinder zum Beispiel die Orientierung mit Karte und Kompass geübt haben.
Insgesamt sitzen deshalb nun acht junge Männer im Gefängnis, drei davon sind AfD-Mitglieder.
Kurt selbst hat sich zu Prozessbeginn in einem 15-stündigen Vortrag zu allen Anklagepunkten geäußert und sie richtiggestellt, denn vieles wurde von der Staatsanwaltschaft falsch dargestellt.
Zum Beispiel wurde behauptet, dass Kurt die Polizisten mit seinem Gewehr bedroht habe, woraufhin ein Polizist den Schuss abfeuerte. Deshalb wird Kurt auch noch des versuchten Mordes angeklagt.
Auch Herrn Hättasch kannte ich wie alle anderen, die ich bisher in den Gefängnissen besucht habe, bis dato nicht persönlich.
Sehr genau konnte ich mich aber noch an die Berichterstattung des damaligen Überfalls der Polizei erinnern, denn dabei wurde Kurt durch den Schuss eines Polizisten schwer verletzt. Es grenzt an ein Wunder, dass er diese Verletzung überlebte.
Nun seine Geschichte, die ich sinngemäß wiedergebe, wie er sie mir erzählte:
Am 5. November 2024 erschien eine Gruppe schwarzvermummter Personen in den frühen Morgenstunden, es war noch dunkel, vor seinem Haus und verlangte von ihm, dass er das Haus verlassen solle. Daraufhin rief er bei der Polizei an und meldete den Vorfall. Er glaubte, dass die Antifa einen Angriff auf ihn und seine Familie plante.
Die Polizei versprach, sofort vorbeizukommen.
Um der örtlichen Polizei, die er angerufen hatte, entgegenzukommen und ihnen den Weg zu seinem etwas abgelegenen Grundstück zu weisen, verließ Herr Hättasch sein Haus über den Hintereingang. Er nahm ein Gewehr mit, dass sich offiziell und legal in seinem Besitz befand, da er Jäger ist.
Dort traf er auf Personen, die behaupteten, Polizisten zu sein. Ihm wurde dabei mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, so dass er die Gesamtsituation nicht richtig wahrnehmen und einschätzen konnte.
Die Personen verlangten von ihm, dass er die Waffe niederlegen solle, woraufhin Kurt sie aufforderte, sich erst einmal auszuweisen.
Dann fiel ein Schuß und Kurt brach zusammen. Er kam ins Krankenhaus und auf Nachfrage der Ärzte, was denn passiert sei, verschwieg die Polizei, dass es sich um eine Schussverletzung handelte, was dann aber schnell festgestellt wurde.
Die Ärzte haben hervorragende Arbeit geleistet, denn auf den ersten Blick konnte ich heute keine Verletzung mehr erkennen - und das, obwohl der rechte Unterkiefer in viele Teile zertrümmert war.
Auch war sein rechter Arm gelähmt, da die Kugel, vom Kiefer abgelenkt, in das Schulterblatt eingedrungen war. 80 Tage musste er deshalb noch im Gefängniskrankenhaus verbringen.
Mein Dank und mein höchster Respekt gelten diesen Ärzten, die den jungen Mann wieder so gut hergestellt haben.
Doch wer ist überhaupt dieser Kurt Hättaschund was wirft man im vor?
Kurt ist von Beruf Metallbauer und hat im April 2024 seinen Meisterabschluss gemacht. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.
Und er ist AfD-Mitglied, war JA-Vorsitzender des Landkreises Leipzig und Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der AfD in der Großen Kreisstadt Grimma.
Als Jäger ist er sehr naturverbunden. Seine politische Ausrichtung bezeichnet er als konservativ.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Mitglied der terroristischen Gruppe „Sächsische Separatisten“ zu sein und zusammen mit den Hauptangeklagten nach dem Zusammenbruch der BRD einen neuen NS-Staat aufbauen zu wollen. Um sich darauf vorzubereiten, hätte man militärische Übungen im Wald durchgeführt.
Auch von ethnischen Säuberungen, ähnlich einem Holocaust, ist in der Anklage die Rede. Also das volle Programm.
Es existieren Chat-Gruppenaufzeichnungen, in denen einige der Inhaftierten krude, kritikwürdige Äußerungen getätigt haben. Von Herrn Hättasch existiert keine einzige solcher Aussagen, aber allein durch die Nichtdistanzierung sei er verdächtig.
Es gibt nur eine gemeinsame Freitzeitaktivitätdes Hauptangeklagten mit Herrn Hättasch, bei dem sie im Wald gezeltet und wie die Pfadfinder zum Beispiel die Orientierung mit Karte und Kompass geübt haben.
Insgesamt sitzen deshalb nun acht junge Männer im Gefängnis, drei davon sind AfD-Mitglieder.
Kurt selbst hat sich zu Prozessbeginn in einem 15-stündigen Vortrag zu allen Anklagepunkten geäußert und sie richtiggestellt, denn vieles wurde von der Staatsanwaltschaft falsch dargestellt.
Zum Beispiel wurde behauptet, dass Kurt die Polizisten mit seinem Gewehr bedroht habe, woraufhin ein Polizist den Schuss abfeuerte. Deshalb wird Kurt auch noch des versuchten Mordes angeklagt.
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Es gibt aber Videoaufzeichnungen, die genau belegen, dass diese Behauptung nicht stimmt.
Wie geht es dem jungen Familienvater Kurt Hättasch unter diesen Umständen im Gefängnis?
Die Haftbedingungen seien gut, die Beamten freundlich und zu den Mitgefangenen habe er sogar ein sehr gutes Verhältnis, obwohl 60 % davon Ausländer sind, denen durch die extrem negative Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung sehr genau bekannt ist, was man ihm vorwirft.
Er hat eine Einzelzelle und darf vier Stunden im Monat Besuch von seiner Familie bekommen.
Am schlimmsten dabei sei für ihn, dass er seine kleine Tochter nicht einmal in den Arm nehmen darf, weil der Besuch nur mit einer Trennscheibe gestattet ist.
Eine verzichtbare und überzogene Maßnahme, die zeigt, wie unmenschlich mit politischen Gefangenen umgegangen wird und wie wenig hierbei sogar das Wohl eines kleinen Kindes zählt, dem der körperliche Kontakt zu seinem Vater verwehrt wird.
Sehr gefreut hat er sich über die Möglichkeit, in der JVA eine Lehrausbildung zum Koch absolvieren zu können, nachdem ihm ein Fernstudium in der Untersuchungshaft versagt bleibt.
Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe.
Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten!
Um so mehr hat er sich heute über meinen Besuch gefreut. Auch berichtete ich ihm von der Grußkarte der Spaziergänger aus dem Südwesten, die ich an der Pforte abgeben konnte. Sie wird ihn dann sicher in einigen Tagen erreichen. Er war gerührt und bedankt sich ganz herzlich dafür. Die Spende werde ich in den nächsten Tagen überweisen.
Wer Kurt mental unterstützen möchte, kann ihm gern ein paar Zeilen schreiben. Das hilft unglaublich, um etwas Licht in seinen einsamen Alltag zu bringen. Doch Ihr müsst wissen, dass die Post vorher gelesen wird.
Hier seine Adresse:
Herrn Kurt Hättasch JVA Leinestraße 111 04279 Leipzig
Auch hat Kurt vom Haftbeginn an seinen Leidensweg erst in seinem Hafttagebuch und nun sogar in einem Buch niedergeschrieben. Es wird, so wie viele andere Bücher unserer Tage auch, ein Zeitdokument für unsere Nachfahren. Sie werden sich eines Tages kopfschüttelnd fragen, wie sich ein so wunderbares Land wie Deutschland in so kurzer Zeit zu einer „Scheindemokratie“ entwickeln konnte.
Wer dieses Buchprojekt unterstützen möchte, kann gerne eine kleine Spende dafür überweisen.
Hier die Bankverbindung:
Hella Hättasch Postbank DE43 1001 0010 0304 0161 11
Und nun wie immer meine eigene Einschätzung „des Falles Kurt Hättasch“.
Ich erkenne starke Parallelen zu der sogenannten Prinz Reuss-Gruppe: Es gibt keine Straftaten, keine Waffenlager, keine Anschlagspläne – nichts.
Es gibt nur Unterstellungen, Behauptungen, Vermutungen, Interpretationen und Kontaktschuld.
Und auch in diesem Fall kennen sich die angeblichen Mitglieder dieser angeblich terroristischen Vereinigung noch nicht einmal alle persönlich.
Ich saß einem klugen, jungen Mann gegenüber, von dem mit 100-prozentiger Sicherheit niemals eine terroristische Gefahr für irgendwelche Personen oder gar den Staat ausgegangen ist.
Im Gegenteil – er hat bewusst den Weg des politischen Engagements über die Partei AfD gewählt, um auf demokratischem Wege an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken.
Wie geht es dem jungen Familienvater Kurt Hättasch unter diesen Umständen im Gefängnis?
Die Haftbedingungen seien gut, die Beamten freundlich und zu den Mitgefangenen habe er sogar ein sehr gutes Verhältnis, obwohl 60 % davon Ausländer sind, denen durch die extrem negative Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung sehr genau bekannt ist, was man ihm vorwirft.
Er hat eine Einzelzelle und darf vier Stunden im Monat Besuch von seiner Familie bekommen.
Am schlimmsten dabei sei für ihn, dass er seine kleine Tochter nicht einmal in den Arm nehmen darf, weil der Besuch nur mit einer Trennscheibe gestattet ist.
Eine verzichtbare und überzogene Maßnahme, die zeigt, wie unmenschlich mit politischen Gefangenen umgegangen wird und wie wenig hierbei sogar das Wohl eines kleinen Kindes zählt, dem der körperliche Kontakt zu seinem Vater verwehrt wird.
Sehr gefreut hat er sich über die Möglichkeit, in der JVA eine Lehrausbildung zum Koch absolvieren zu können, nachdem ihm ein Fernstudium in der Untersuchungshaft versagt bleibt.
Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe.
Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten!
Um so mehr hat er sich heute über meinen Besuch gefreut. Auch berichtete ich ihm von der Grußkarte der Spaziergänger aus dem Südwesten, die ich an der Pforte abgeben konnte. Sie wird ihn dann sicher in einigen Tagen erreichen. Er war gerührt und bedankt sich ganz herzlich dafür. Die Spende werde ich in den nächsten Tagen überweisen.
Wer Kurt mental unterstützen möchte, kann ihm gern ein paar Zeilen schreiben. Das hilft unglaublich, um etwas Licht in seinen einsamen Alltag zu bringen. Doch Ihr müsst wissen, dass die Post vorher gelesen wird.
Hier seine Adresse:
Herrn Kurt Hättasch JVA Leinestraße 111 04279 Leipzig
Auch hat Kurt vom Haftbeginn an seinen Leidensweg erst in seinem Hafttagebuch und nun sogar in einem Buch niedergeschrieben. Es wird, so wie viele andere Bücher unserer Tage auch, ein Zeitdokument für unsere Nachfahren. Sie werden sich eines Tages kopfschüttelnd fragen, wie sich ein so wunderbares Land wie Deutschland in so kurzer Zeit zu einer „Scheindemokratie“ entwickeln konnte.
Wer dieses Buchprojekt unterstützen möchte, kann gerne eine kleine Spende dafür überweisen.
Hier die Bankverbindung:
Hella Hättasch Postbank DE43 1001 0010 0304 0161 11
Und nun wie immer meine eigene Einschätzung „des Falles Kurt Hättasch“.
Ich erkenne starke Parallelen zu der sogenannten Prinz Reuss-Gruppe: Es gibt keine Straftaten, keine Waffenlager, keine Anschlagspläne – nichts.
Es gibt nur Unterstellungen, Behauptungen, Vermutungen, Interpretationen und Kontaktschuld.
Und auch in diesem Fall kennen sich die angeblichen Mitglieder dieser angeblich terroristischen Vereinigung noch nicht einmal alle persönlich.
Ich saß einem klugen, jungen Mann gegenüber, von dem mit 100-prozentiger Sicherheit niemals eine terroristische Gefahr für irgendwelche Personen oder gar den Staat ausgegangen ist.
Im Gegenteil – er hat bewusst den Weg des politischen Engagements über die Partei AfD gewählt, um auf demokratischem Wege an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken.
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Für mich sieht es so aus, als wollte man den losen Kontakt der angeklagten AfD-Mitglieder zu den Hauptangeklagten benutzen, um die AfD in einen solchen Verdacht hineinzuziehen und der gesamten Partei damit zu schaden. Unsere politische Konkurrenz nutzt jede Gelegenheit, um die AfD als rechtsextrem und damit als gefährlich zu brandmarken.
Zerstörte Existenzen, zerstörte Seelen, auseinander gerissene Familien, gebrochene Menschen – das ist die brutale Realität des politischen Kampfes.
Wenn Einzelschicksale dem „Großen und Ganzen“ geopfert werden, wer soll dann noch daran glauben, dass die Politik tatsächlich dem Wohle des Volkes dient?
Oder doch eher der eigenen Macht und dem eigenen Einkommen?
Im Übrigen hält man nun auch wegen der Besuche in den Gefängnissen meine eigene Beobachtung durch den Verfassungsschutz für dringend geboten.
Doch wie heißt es sinngemäß so schön: Lieber stehend sterben als kriechend leben.
In diesem Sinne seid alle recht herzlich gegrüßt von Eurer Christina
P.S.
Die Mitangeklagten in diesem Prozess kann ich nicht beurteilen.
Die AfD-Führung sollte sich jedoch gut überlegen, ob sie in Fällen wie diesem, den sie inhaltlich überhaupt nicht bewerten kann und sich leider auch nicht darum bemüht hat, auf Distanz geht und damit zur Vorverurteilung beiträgt. Viel zu oft haben wir erlebt, dass Kritiker der aktuellen Politik aufgrund konstruierter Bedrohungen verfolgt und jahrelangen rechtlichen Martyrien ausgesetzt wurden.
Das gegenwärtige politische System in der BRD kriminalisiert kritische Bürger zunehmend allein für ihre Gedanken, und nichtetwa, weil von ihnen eine konkrete Gefahr für andere oder den Staat ausginge.
Dass ein unbescholtener Familienvater seit nunmehr 17 Monaten in U-Haft sitzt und dies mit banalen Freizeitaktivitäten begründet wird, muss jeden freiheitlich denkenden Menschen nicht nur am Rechtsstaat zweifeln, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen lassen, denn unter der derzeitigen Regierung kann er selbst der Nächste sein, der für sein Denken sanktioniert wird.
Georg Orwell lässt grüßen.
Zerstörte Existenzen, zerstörte Seelen, auseinander gerissene Familien, gebrochene Menschen – das ist die brutale Realität des politischen Kampfes.
Wenn Einzelschicksale dem „Großen und Ganzen“ geopfert werden, wer soll dann noch daran glauben, dass die Politik tatsächlich dem Wohle des Volkes dient?
Oder doch eher der eigenen Macht und dem eigenen Einkommen?
Im Übrigen hält man nun auch wegen der Besuche in den Gefängnissen meine eigene Beobachtung durch den Verfassungsschutz für dringend geboten.
Doch wie heißt es sinngemäß so schön: Lieber stehend sterben als kriechend leben.
In diesem Sinne seid alle recht herzlich gegrüßt von Eurer Christina
P.S.
Die Mitangeklagten in diesem Prozess kann ich nicht beurteilen.
Die AfD-Führung sollte sich jedoch gut überlegen, ob sie in Fällen wie diesem, den sie inhaltlich überhaupt nicht bewerten kann und sich leider auch nicht darum bemüht hat, auf Distanz geht und damit zur Vorverurteilung beiträgt. Viel zu oft haben wir erlebt, dass Kritiker der aktuellen Politik aufgrund konstruierter Bedrohungen verfolgt und jahrelangen rechtlichen Martyrien ausgesetzt wurden.
Das gegenwärtige politische System in der BRD kriminalisiert kritische Bürger zunehmend allein für ihre Gedanken, und nichtetwa, weil von ihnen eine konkrete Gefahr für andere oder den Staat ausginge.
Dass ein unbescholtener Familienvater seit nunmehr 17 Monaten in U-Haft sitzt und dies mit banalen Freizeitaktivitäten begründet wird, muss jeden freiheitlich denkenden Menschen nicht nur am Rechtsstaat zweifeln, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen lassen, denn unter der derzeitigen Regierung kann er selbst der Nächste sein, der für sein Denken sanktioniert wird.
Georg Orwell lässt grüßen.
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