Trump bekommt neue Macht: US-Präsident darf ausländische Häfen auf Schwarze Liste setzen! 🇺🇸🚢🚫
Was da gerade abgeht (Stand 22. Januar 2026): Ein neuer Gesetzentwurf (revidierte Version des Defending American Property Abroad Act, eingeführt am 15. Januar 2026) gibt Präsident Trump die Befugnis, jeden ausländischen Hafen, Terminal oder Hafenbereich im westlichen Hemisphäre (vor allem Lateinamerika) als „verboten“ zu erklären – und damit Schiffe, die dort anlegen, komplett vom Zugang zu US-Gewässern auszuschließen.
Warum jetzt?
Der Auslöser ist der Streit um ein US-Unternehmen (Vulcan Materials, Alabama), das einen Tiefwasserhafen in Mexiko besitzt. Die mexikanische Regierung (unter AMLO und jetzt Sheinbaum) versucht angeblich, den Hafen auf „Umweltgründen“ zu enteignen – was Vulcan als Vorwand für Enteignung sieht. Trump & Co. wollen damit US-Firmen schützen, deren Eigentum im Ausland nationalisiert oder beschlagnahmt wird.
Was kann Trump konkret tun?
- Einen Hafen als „prohibited“ einstufen, wenn US-Eigentum enteignet wurde und der Hafen über US-kontrolliertes Land erreichbar ist.
- Schiffe, die dort andocken, dürfen dann nie mehr in US-Häfen einlaufen – das trifft globale Lieferketten hart, ohne breite Sanktionen gegen das ganze Land zu verhängen.
- Die Sperre endet nur, wenn das Eigentum zurückgegeben wird, fair entschädigt oder der Streit gelöst ist.
Hintergrund & Zitat
Sen. Bill Hagerty (R-TN): „Kein Land sollte eine amerikanische Firma schikanieren können, ohne Konsequenzen.“
Das Ganze zielt auf Länder wie Mexiko, Venezuela oder China ab, die US-Assets „stehlen“. Es soll Abschreckung schaffen, ohne langwierige Gerichtsprozesse.
Was bedeutet das?
Potenziell massive Störungen in der Schifffahrt, höhere Kosten für betroffene Länder und Firmen, mögliche Gegenmaßnahmen – und ein neuer harter Trump-Trade-Stil: „America First“ mit Zähnen. Kritiker warnen vor Eskalation und Lieferketten-Chaos.
Der Entwurf hat bipartisan Support und könnte schnell durchgehen. Offizielle Reaktion vom Weißen Haus bisher Fehlanzeige.
Quelle: NaturalNews-Artikel (19. Januar 2026)
https://www.naturalnews.com/2026-01-19-trump-gains-expanded-powers-blacklist-foreign-ports.html
(Original-Bericht basiert u.a. auf FreightWaves: https://www.freightwaves.com/news/new-bill-gives-trump-power-to-blacklist-foreign-ports und Congress.gov: https://www.congress.gov/119/bills/hr7084/BILLS-119hr7084ih.pdf)
#Trump #BlacklistForeignPorts #TradeWar #AmericaFirst #VulcanMaterials #Mexiko
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Was da gerade abgeht (Stand 22. Januar 2026): Ein neuer Gesetzentwurf (revidierte Version des Defending American Property Abroad Act, eingeführt am 15. Januar 2026) gibt Präsident Trump die Befugnis, jeden ausländischen Hafen, Terminal oder Hafenbereich im westlichen Hemisphäre (vor allem Lateinamerika) als „verboten“ zu erklären – und damit Schiffe, die dort anlegen, komplett vom Zugang zu US-Gewässern auszuschließen.
Warum jetzt?
Der Auslöser ist der Streit um ein US-Unternehmen (Vulcan Materials, Alabama), das einen Tiefwasserhafen in Mexiko besitzt. Die mexikanische Regierung (unter AMLO und jetzt Sheinbaum) versucht angeblich, den Hafen auf „Umweltgründen“ zu enteignen – was Vulcan als Vorwand für Enteignung sieht. Trump & Co. wollen damit US-Firmen schützen, deren Eigentum im Ausland nationalisiert oder beschlagnahmt wird.
Was kann Trump konkret tun?
- Einen Hafen als „prohibited“ einstufen, wenn US-Eigentum enteignet wurde und der Hafen über US-kontrolliertes Land erreichbar ist.
- Schiffe, die dort andocken, dürfen dann nie mehr in US-Häfen einlaufen – das trifft globale Lieferketten hart, ohne breite Sanktionen gegen das ganze Land zu verhängen.
- Die Sperre endet nur, wenn das Eigentum zurückgegeben wird, fair entschädigt oder der Streit gelöst ist.
Hintergrund & Zitat
Sen. Bill Hagerty (R-TN): „Kein Land sollte eine amerikanische Firma schikanieren können, ohne Konsequenzen.“
Das Ganze zielt auf Länder wie Mexiko, Venezuela oder China ab, die US-Assets „stehlen“. Es soll Abschreckung schaffen, ohne langwierige Gerichtsprozesse.
Was bedeutet das?
Potenziell massive Störungen in der Schifffahrt, höhere Kosten für betroffene Länder und Firmen, mögliche Gegenmaßnahmen – und ein neuer harter Trump-Trade-Stil: „America First“ mit Zähnen. Kritiker warnen vor Eskalation und Lieferketten-Chaos.
Der Entwurf hat bipartisan Support und könnte schnell durchgehen. Offizielle Reaktion vom Weißen Haus bisher Fehlanzeige.
Quelle: NaturalNews-Artikel (19. Januar 2026)
https://www.naturalnews.com/2026-01-19-trump-gains-expanded-powers-blacklist-foreign-ports.html
(Original-Bericht basiert u.a. auf FreightWaves: https://www.freightwaves.com/news/new-bill-gives-trump-power-to-blacklist-foreign-ports und Congress.gov: https://www.congress.gov/119/bills/hr7084/BILLS-119hr7084ih.pdf)
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