Arminius Erben
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Derzeit versucht der amerikanische Investmentfonds Noble Capital RSD, 225,8 Milliarden Dollar von Russland über das US-Gericht als Teil der Erfüllung von "Verpflichtungen" gegenüber Anleihen von 1916 zurückzufordern.

Die Klage wurde im Juni letzten Jahres beim Gericht des District of Columbia registriert. Die Angeklagten sind die Russische Föderation, das Finanzministerium, die Zentralbank und der Nationale Wohlfahrtsfonds.
"Die Russische Föderation, die gegen die Doktrin der Machtnachfolge verstößt, weigert sich und weigert sich weiterhin, bestimmte Verpflichtungen aus öffentlichen Schulden ihres Vorgängers zu erfüllen", behauptet der Fonds. Noble Capital bezeichnet sich selbst als Eigentümer von Anleihen des Russischen Empire für 25 Millionen mit einem Kupon von 5,5 %, der über die National City Bank of New York platziert wurde.

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Auch dieses Thema wurde bereits 2020 in jenem Finanzvortrag behandelt
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Die Globalisierung ist gescheitert.

Staatssekretär Lutnick beim Weltwirtschaftsforum:

„Die Trump-Regierung und ich sind hier, um ganz klar zu sagen: Die Globalisierung hat dem Westen und den Vereinigten Staaten von Amerika geschadet. Es ist eine gescheiterte Politik… und sie hat Amerika abgehängt.“

Amerika hat genug davon, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern und seine Zukunft ins Ausland zu verlagern. Wir werden der Globalisierung nicht länger nachgeben.

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NTV:

„
… Sollte ein solches Szenario eintreten, könne das zu riskanten Notverkäufen führen. "Dabei würden die eigenen Vermögenswerte der Investoren stark an Wert verlieren, was das globale Finanzsystem, in dem sie agieren, destabilisieren würde."

Angesichts der zunehmenden politischen Unsicherheit in den USA dürften Investoren ihre US-Bestände wahrscheinlich weiter schrittweise diversifizieren.

"In Verbindung mit der wachsenden Staatsverschuldung der USA kann dies zu einem Aufwärtsdruck auf die Risikoprämien für künftige Anleiheemissionen führen", betonte Sievert.
"Dies erhöht die Anfälligkeit der Staatsfinanzen, da die Zinsaufwendungen weiter steigen."

Der dänische PensionsfondsAkademikerPension hatte gestern angekündigt, seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar zu verkaufen.

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Ein westlicher Regierungschef, der kanadische PM Mark Carney, zerlegt die westliche Heuchelei von der „regelbasierten Ordnung“:

„Wir wussten, dass die Geschichte von der regelbasierten Ordnung teilweise falsch war.

(…)

Wir wussten, dass das Völkerrecht je nach Identität des Angeklagten und des Opfers unterschiedlich streng angewendet wurde. Diese Fiktion war nützlich [wegen der Vorteile, die die amerikanische Hegemonie bot].

(…)

Also hängten wir das Schild ins Fenster. Wir nahmen an den Ritualen teil. Und wir vermieden es weitgehend, die Diskrepanz zwischen Rhetorik und Realität anzusprechen. Dieser Pakt funktioniert nicht mehr. Um es klar zu sagen: Wir befinden uns mitten in einem Bruch, nicht in einem Übergang .

(…)

Man kann nicht in der Lüge des gegenseitigen Nutzens durch Integration leben, wenn Integration zur Quelle der eigenen Unterordnung wird.“

Quelle

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@florian_arnoldson
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Endlich traut sich ein Staatsmann, die bittere Wahrheit auszusprechen

Kanadas Premierminister hat in Davos eine Rede gehalten, für die er zu Recht gefeiert wird, weil sie klipp und klar die Realität beschreibt - und Hoffnung macht.

Die Kernbotschaft lautet:
Es muss ohne die USA gehen, zur Not auch gegen sie. Nur haben das in Europa noch lange nicht alle verstanden.
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@arminius_erben
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TEIL 2/4

Eine Kernschmelze des Finanzsystems konnte nur durch das Eingreifen der Notenbank verhindert werden – und durch den Rücktritt von Truss nach gerade einmal 49 Tagen.
Ein böses Omen für Takaichi.
Die Angst der Finanzmärkte wächst aktuell auch deshalb, weil Takaichi bisher mit ihrer knappen Mehrheit Rücksicht auf jene Stimmen in der eigenen Partei nehmen musste, die einer solchen Politik kritisch gegenüberstehen und lieber am Sparkurs festhalten wollen.
Das zeigte sich beim Haushaltsentwurf für 2026, der Ende Dezember vorgelegt wurde und nur eine geringe Ausweitung des Defizits vorsah. Sollte Takaichi jedoch im neuen Parlament über eine satte Mehrheit verfügen, könnte sie diesen Flügel ignorieren.
„Takaichis Schritt zielt darauf ab, die Kontrolle über die eigene Partei und ihre Koalition zu behalten, damit sie ihre langfristige Reflationsstrategie umsetzen kann“, sagt daher Raphaël Gallardo, Chefvolkswirt beim französischen Asset Manager Carmignac mit Bezug auf die Neuwahlen.
„Die Märkte fürchten zu Recht, dass ihr größeres politisches Kapital auch mehr Haushaltsdefizit und Inflationsdruck bedeutet.“
Das gilt umso mehr, da Takaichi gleichzeitig höhere Leitzinsen verhindern will.
„Seit ihrem Amtsantritt im vergangenen Oktober hat die Regierung von Takaichi die Bereitschaft gezeigt, in die Geldpolitik der Bank von Japan einzugreifen und Zinserhöhungen zu unterbinden“, sagt Reo Sakida, Ökonom bei der Investmentbank Société Générale.
Das führte dazu, dass der reale Zins, also der Zins nach Abzug der Inflation, kurzfristige Finanzierungen nach wie vor negativ ist.
Edgar Walk, Chefvolkswirt der Privatbank Metzler, sieht darin eine massive geldpolitische Fehlsteuerung.
Während der Leitzins aktuell gerade mal 0,75 Prozent beträgt, müsste er seiner Einschätzung nach eher bei vier Prozent liegen.
Denn ein höherer Leitzins wäre ein Signal, dass die Notenbank die Inflation unter Kontrolle bringen will.
Solange dieses jedoch nicht erfolgt, rechnen die Investoren mit schneller steigenden Preisen und lassen die Renditen der langfristigen Zinspapiere steigen.

Neue Höchststände sind wahrscheinlich
Relativ hohe Inflationsraten bei unnatürlich niedrigen kurzfristigen Zinsen und mit der Aussicht auf eine neue staatliche Schuldenwelle – das ist folglich das perfekte Schreckensszenario für Anleiheninvestoren, umso mehr angesichts des bereits jetzt gigantischen Schuldenbergs Japans. Folglich ziehen sie sich aus langfristige japanischen Zinspapieren zurück und treiben deren Renditen nach oben.
Zwar gingen diese Renditen am Mittwoch und Donnerstag ein wenig zurück, nachdem Japans Finanzminister in Davos versucht hatte, die Investoren zu beruhigen.
Dieser leichte Rückgang dürfte aber eher eine Verschnaufpause gewesen sein.
Neue Höchststände in den kommenden Wochen und Monaten erscheinen den meisten Analysten wahrscheinlich.
Nun stellt sich natürlich die Frage:
Was hat das mit dem Rest der Welt zu tun?
Leider sehr viel.
„Steigende Renditen japanischer Staatsanleihen erhöhen das Risiko eines globalen Ausverkaufs“, sagt Ipek Ozkardeskaya, Analystin beim Broker Swissquote.
Der Grund: „Höhere inländische Renditen erhöhen den Anreiz für große japanische Investoren, Kapital zurückzuführen und attraktivere Renditen im Inland zu sichern.“
Sprich: Japanische Investoren ziehen ihr Geld aus Aktien in den USA und Europa ab, investieren es zu Hause, und verstärken so den Sinkflug bei Dax und Co. Der toxische Mix aus Inflation, Schulden und der Zinsentwicklung in Japan lässt also letztlich die globalen Börsen abstürzen.
Die Frage ist nun, ob Takaichis Popularität bis zur Wahl hält und ob ihr wirklich der angestrebte, überragende Wahlsieg gelingt. Immerhin hat sich gerade die Komeito-Partei, die 26 Jahre lang mit Takaichis Liberaldemokratischer Partei (LDP) koalierte, mit der oppositionellen Konstitutionellen Demokratischen Partei Japans des früheren Ministerpräsidenten Yoshihiko Noda zusammengetan.

@arminius_erben

Teil 3/4👇
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TEIL 3/4

Zusammen wollen sie den Durchmarsch der LDP verhindern.
Ob ihnen das gelingt, wird sich zeigen, voraussichtlich am 8.

Tsunamis sind in Japan normalerweise ein Naturereignis.
Doch in dieser Woche könnte einer von Menschenhand ausgelöst worden sein, und zwar von höchster politischer Stelle.
Denn am Montag kündigte Japans Premierministerin Sanae Takaichi Neuwahlen an. Das ließ japanische Staatsanleihen regelrecht abstürzen – aber das ist längst nicht alles.
Parallel dazu brachen seit Montag auch die Börsenkurse weltweit ein.
Die meisten führten dies auf die Ankündigung neuer Zölle durch den US-Präsidenten wegen des Grönland-Konflikts zurück.
Das war sicher ein wesentlicher Grund, aber eben nicht der einzige.
Tatsächlich hat Takaichis Schritt diese Entwicklung mindestens verstärkt.
Vor allem aber könnte aus Tokio in den kommenden Monaten noch weiterer, heftiger Gegenwind für die globalen Finanzmärkte kommen, erst recht, wenn sie die Wahl überlegen gewinnt.
Takaichi ist seit Oktober 2025 im Amt und regiert mit einer hauchdünnen Mehrheit im Unterhaus, im Oberhaus fehlt ihr diese sogar.
Da die 64-Jährige in Umfragen derzeit auf große Zustimmung im Volk stößt, will sie nun mithilfe von Neuwahlen eine komfortable Mehrheit erreichen. Dazu soll am Freitag das Parlament aufgelöst werden, voraussichtlich am 8. Februar werden die Bürger an die Urnen gerufen.

Doch Takaichi begründete ihren Schritt auch damit, dass sie die Zustimmung der Bevölkerung zu einer grundlegenden finanzpolitischen Neuausrichtung wolle – und das sorgt für Unruhe am Finanzmarkt. Sie selbst spricht von einer „verantwortungsvollen expansiven Finanzpolitik“, die die bisherige Sparpolitik ablösen solle. Der Staat solle in einer „verantwortungsvollen Offensive“ mehr in die Zukunft investieren.
Als erstes und wichtigstes Wahlgeschenk kündigte Takaichi dann an, die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel für zwei Jahre auszusetzen.
Das würde nach Angaben des Finanzministeriums pro Jahr etwa fünf Billionen Yen (27 Milliarden Euro) kosten – und hat mit Investitionen in die Zukunft wenig zu tun, vergrößert aber das Haushaltsdefizit erheblich.
Deshalb reagierten die Finanzmärkte harsch. Die Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit kletterte auf fast 2,4 Prozent, den höchsten Stand seit 1997. Jene mit 40-jähriger Laufzeit rentieren sogar über vier Prozent.
Schon seit dem Amtsantritt Takaichis steigen die Renditen. Denn sie hatte von Anfang an eine Trendwende in der Finanzpolitik angekündigt.
Sie will die Wirtschaft durch zusätzliche Staatsausgaben anschieben, auf Pump finanziert, und knüpft dabei an das Konzept des ehemaligen Premierministers Shinzō Abe an, auch Abenomics genannt, das dieser ab 2012 umsetzte.
Der Unterschied:
Damals war das Land in einer anhaltenden Deflation gefangen, inzwischen liegt die Inflation jedoch hartnäckig bei rund drei Prozent.

Takaichi erinnert an Liz Truss
„Die heutigen reflationären Bedingungen unterscheiden sich grundlegend von denen der ‚Abenomics‘“, sagt daher Naomi Fink, Chefstrategin bei Amova Asset Management. Doch mit den Neuwahlen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Takaichi ihre politische Macht konsolidieren kann.
„Die Anleger erweitern diese Logik, indem sie davon ausgehen, dass die Regierung Takaichi eine deutlich aggressivere Fiskalpolitik verfolgen wird“, sagt Fink.
Sie erwarten folglich eine steigende Inflation – und fordern höhere langfristige Zinsen.

Doch das ist ein gefährliches Spiel, denn irgendwann droht die Stimmung zu kippen. „Wie wir in Großbritannien gesehen haben, haben die Märkte irgendwann genug und fordern deutlich höhere Finanzierungskosten“, warnt Ales Koutny, Chef der internationalen Zinsstrategie bei der Investmentgesellschaft Vanguard in London.
Er spielt damit auf die Ereignisse im September 2022 in Großbritannien an.

@arminius_erben

Teil 4/4 👇
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TEIL 4/4

Damals hatte die neue Premierministerin Liz Truss Pläne für Steuersenkungen vorgestellt, die vor allem Wohlhabenden und Unternehmen zugutekommen sollten. Finanzieren wollte sie dies über höhere Schulden.
Doch das hielten Investoren für keine gute Idee.
Sie flüchteten aus britischen Anleihen und lösten so ein Beben am Londoner Finanzmarkt aus.

Ob ihnen das gelingt, wird sich zeigen, voraussichtlich am 8. Februar, der nicht nur für Japan, sondern für den globalen Finanzmarkt zur Schicksalswahl werden könnte.

@arminius_erben
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Forwarded from DEUTSCHLAND ERBLÜHT
Auch wenn es ordentlich rumpelt, bleibt in der Ruhe und in der Kraft:

Das Alte macht nur viel Lärm beim Sterben.



#deutschland #ruhe #wandel #deutschlanderblüht

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‼️Deutschland ist der „unsinkbare Flugzeugträger” der Amerikaner‼️

@arminius_erben
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„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.

Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.

@arminius_erben

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Arminius Erben
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage. Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen. @arminius_erben 👇👇👇
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind?
Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?

Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht.
Ein geschlossener Zirkel.
Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren.
Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.

Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.

Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg “zu lange krank“.

Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung.
Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit.
Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?

Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.

Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler.
Ihre eigenen Zahlen.
Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf.
Weit über dem bundesweiten Durchschnitt.
Und die Krönung?

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.

Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.

Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘.
Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:

Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.

Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.

CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt.
Und wofür?
Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können?
Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?

Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler.
Das ist organisierte Gleichgültigkeit.
Ideologie über Realität.
Selbstinszenierung über Verantwortung.

Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger.
Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.

Das sind Sie nicht.
Sie sind ein Angestellter.
Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.

Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.

Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten.
Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:

Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel.
Sie haben die Nase voll.

Es reicht.“

-Jens Waldinger-

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Anthony Lee:

„… bleibt mal grade und wehrt Euch …“

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GOR und Yaginya:

Alte Seelen & MAGIE
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GOR Rassadin:

GOTT meint DICH
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