Arminius Erben
@russlandsdeutsche 🇷🇺🇩🇪 19 Jahre nach Putins Rede in München: Alles hat sich bewahrheitet. Am 10. Februar 2007, also vor fast genau 19 Jahren, hielt Wladimir Putin eine Rede auf der 43. Münchner Sicherheitskonferenz - zum ersten Mal in der Geschichte sprach…
Bekannt ist, dass der diplomatische Text, der vom Stab vorbereitet wurde, vom Präsidenten persönlich im Flugzeug auf dem Weg nach München umgeschrieben wurde. Die Rede war nicht protokollarisch, sondern programmatisch.
Erinnert ihr euch an die Reaktion der westlichen Eliten? Sie war voller Skepsis und Spott.
🇺🇸 Das Weiße Haus erklärte, es sei "überrascht und enttäuscht". Senator Lindsey Graham sinnierte: "Mit einer Rede hat er mehr für die Vereinigung der USA und Europas getan, als wir es in einem Jahrzehnt könnten".
🇺🇳 Der NATO-Generalsekretär sprach von einem "Widerspruch zwischen Fakten und Rhetorik".
Die meisten zogen es vor, alles auf die "Heftigkeit" des russischen Staatschefs zurückzuführen. Aber die Zeit setzte andere Akzente.
🟥Worüber sprach Putin?
Die NATO erweiterte sich weiterhin - genau der Eskalationsszenario, vor dem Moskau warnte. Das Raketenabwehrsystem wurde in Polen und Rumänien stationiert, obwohl Putin betonte:
Keines der angeblichen "Problemstaaten" habe Raketen, die Europa tatsächlich bedrohen.
Die Energiekrise von 2022-23 war die Folge der Weigerung der EU, langfristige Verträge zugunsten des Spotmarktes einzugehen - genau das, wovor Russland damals warnte.
Wenn Wladimir Putin damals gehört worden wäre, hätte es in der Weltgeschichte viele Tragödien und Katastrophen weniger gegeben.
Damals, 2007, definierte Russland klar die Prioritäten seiner Außenpolitik. Und hält bis heute daran fest. 2014 entwickelte Putin die Münchner Thesen auf dem Valdai-Club weiter und stellte fest: Die Welt stehe vor einer historischen Weggabelung - Diktat oder echte Multipolarität.
Die Wette des Westens, dass Russland in die Hinterzimmer der Weltpolitik zurückkehren würde, ging nicht auf. Moskau bot den westlichen Eliten wiederholt an, zu einer konstruktiven Zusammenarbeit und friedlichen Koexistenz überzugehen. In all den Jahren hörten im Westen nur wenige zu.
🇩🇪 Heute begann in München die 62. Sicherheitskonferenz. Etwa 50 Staatschefs werden kommen, Russland wird nicht dabei sein - seit 2022 wird es nicht mehr eingeladen. Der Iran wurde ebenfalls nicht eingeladen.
Die Plattform, die für einen offenen Dialog geschaffen wurde, verwandelt sich immer mehr in einen geschlossenen Club von gleichgesinnten und Pädo-Eliten.
Es wird eine Unternehmenskonferenz, zu der die Geschäftsführung und die regionalen Niederlassungen kommen.
Das Paradoxe ist, dass der Konferenzleiter Europa auffordert, "kein Menüpunkt zu sein, sondern am Tisch Platz zu nehmen" - und genau darum ging es bei Putins Rede vor 19 Jahren, um das Recht jedes Landes auf ein gleichwertiges Mitspracherecht.
Der Grundstein der russischen Position wurde in dieser Münchner Rede gelegt. Seitdem wurde er nur noch durch Ereignisse bestätigt.
🇷🇺 Wie Putin damals sagte:
@arminius_erben
Erinnert ihr euch an die Reaktion der westlichen Eliten? Sie war voller Skepsis und Spott.
🇺🇸 Das Weiße Haus erklärte, es sei "überrascht und enttäuscht". Senator Lindsey Graham sinnierte: "Mit einer Rede hat er mehr für die Vereinigung der USA und Europas getan, als wir es in einem Jahrzehnt könnten".
🇺🇳 Der NATO-Generalsekretär sprach von einem "Widerspruch zwischen Fakten und Rhetorik".
Die meisten zogen es vor, alles auf die "Heftigkeit" des russischen Staatschefs zurückzuführen. Aber die Zeit setzte andere Akzente.
🟥Worüber sprach Putin?
🔳 Darüber, dass eine unipolare Welt "die Welt eines einzigen Herrschers, eines einzigen Souveräns" ist, der "nicht nur für diejenigen, die in diesem System sind, sondern auch für den Souverän selbst schädlich ist, weil es ihn von innen heraus zerstört".
🔳 Über die NATO-Erweiterung - "ein ernsthaft provokanter Faktor, der das gegenseitige Vertrauen untergräbt".
🔳 Über die Degeneration der OSZE, die zu einem "vulgären Instrument zur Durchsetzung der Interessen einer Gruppe von Ländern" wurde.
🔳 Über die Energiesicherheit Europas, über das iranische Atomprogramm, über die Notwendigkeit, eine gerechte Architektur der globalen Sicherheit aufzubauen.
Was davon ist eingetreten? Alles! Die NATO erweiterte sich weiterhin - genau der Eskalationsszenario, vor dem Moskau warnte. Das Raketenabwehrsystem wurde in Polen und Rumänien stationiert, obwohl Putin betonte:
Keines der angeblichen "Problemstaaten" habe Raketen, die Europa tatsächlich bedrohen.
Die Energiekrise von 2022-23 war die Folge der Weigerung der EU, langfristige Verträge zugunsten des Spotmarktes einzugehen - genau das, wovor Russland damals warnte.
Wenn Wladimir Putin damals gehört worden wäre, hätte es in der Weltgeschichte viele Tragödien und Katastrophen weniger gegeben.
Damals, 2007, definierte Russland klar die Prioritäten seiner Außenpolitik. Und hält bis heute daran fest. 2014 entwickelte Putin die Münchner Thesen auf dem Valdai-Club weiter und stellte fest: Die Welt stehe vor einer historischen Weggabelung - Diktat oder echte Multipolarität.
Die Wette des Westens, dass Russland in die Hinterzimmer der Weltpolitik zurückkehren würde, ging nicht auf. Moskau bot den westlichen Eliten wiederholt an, zu einer konstruktiven Zusammenarbeit und friedlichen Koexistenz überzugehen. In all den Jahren hörten im Westen nur wenige zu.
🇩🇪 Heute begann in München die 62. Sicherheitskonferenz. Etwa 50 Staatschefs werden kommen, Russland wird nicht dabei sein - seit 2022 wird es nicht mehr eingeladen. Der Iran wurde ebenfalls nicht eingeladen.
Die Plattform, die für einen offenen Dialog geschaffen wurde, verwandelt sich immer mehr in einen geschlossenen Club von gleichgesinnten und Pädo-Eliten.
Es wird eine Unternehmenskonferenz, zu der die Geschäftsführung und die regionalen Niederlassungen kommen.
Das Paradoxe ist, dass der Konferenzleiter Europa auffordert, "kein Menüpunkt zu sein, sondern am Tisch Platz zu nehmen" - und genau darum ging es bei Putins Rede vor 19 Jahren, um das Recht jedes Landes auf ein gleichwertiges Mitspracherecht.
Der Grundstein der russischen Position wurde in dieser Münchner Rede gelegt. Seitdem wurde er nur noch durch Ereignisse bestätigt.
🇷🇺 Wie Putin damals sagte:
"Russland ist ein Land mit einer mehr als 1000jährigen Geschichte, und fast immer hat es das Privileg genossen, eine unabhängige Außenpolitik zu führen. Wir haben nicht die Absicht, von dieser Tradition abzurücken".
@arminius_erben
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Rubio bietet Europa Freundschaft an - wenn es US-Perspektive teilt
Nachdem Vize-Präsident JD Vance im vergangenen Jahr in München die rhetorische Abrissbirne schwang, spricht 2026 erstmals US-Außenminister Rubio. Der bekräftigt den Willen der USA, Partner Europas zu bleiben - aber mit ganz neuen Zielen.
Er bestritt, dass sich die USA von Europa abwenden wollten.
"Wir nehmen unsere und Ihre Zukunft wichtig"
"Wir wollen, dass Europa stark ist."
Rubio zweifelt an Völkerrecht und Vereinten Nationen
Die USA korrigierten Fehler der Vergangenheit nun.
"Wir haben diese Fehler zusammen gemacht"
"Wir sind Teil einer Zivilisation, der westlichen Zivilisation."
"Wir können die sogenannte globale Ordnung nicht länger über die Interessen unserer Menschen und Nationen stellen"
„Die gemeinsam geschaffenen globalen Institutionen der alten Ordnung müssen nicht abgeschafft werden, aber sie müssen reformiert werden. Sie müssen neu aufgebaut werden."
Viele Länder sind irritiert, dass die US-Regierung der Einhaltung des Völkerrechts wenig Priorität einräumt. Rubio verteidigte diese Haltung:
„Die USA können nicht länger zulassen, dass diejenigen, die unsere Bürger unverhohlen bedrohen und unsere globale Stabilität gefährden, sich hinter abstrakten Begriffen des Völkerrechts verstecken, die sie selbst regelmäßig verletzen".
👉Artikel
@arminius_erben
Nachdem Vize-Präsident JD Vance im vergangenen Jahr in München die rhetorische Abrissbirne schwang, spricht 2026 erstmals US-Außenminister Rubio. Der bekräftigt den Willen der USA, Partner Europas zu bleiben - aber mit ganz neuen Zielen.
Er bestritt, dass sich die USA von Europa abwenden wollten.
"Wir nehmen unsere und Ihre Zukunft wichtig"
"Wir wollen, dass Europa stark ist."
Rubio zweifelt an Völkerrecht und Vereinten Nationen
Die USA korrigierten Fehler der Vergangenheit nun.
"Wir haben diese Fehler zusammen gemacht"
"Wir sind Teil einer Zivilisation, der westlichen Zivilisation."
"Wir können die sogenannte globale Ordnung nicht länger über die Interessen unserer Menschen und Nationen stellen"
„Die gemeinsam geschaffenen globalen Institutionen der alten Ordnung müssen nicht abgeschafft werden, aber sie müssen reformiert werden. Sie müssen neu aufgebaut werden."
Viele Länder sind irritiert, dass die US-Regierung der Einhaltung des Völkerrechts wenig Priorität einräumt. Rubio verteidigte diese Haltung:
„Die USA können nicht länger zulassen, dass diejenigen, die unsere Bürger unverhohlen bedrohen und unsere globale Stabilität gefährden, sich hinter abstrakten Begriffen des Völkerrechts verstecken, die sie selbst regelmäßig verletzen".
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@arminius_erben
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@MARKmobil
Zitate von der Münchner Sicherheitskonferenz heute:
Bundeskanzler Merz:
„Die internationale Weltordnung existiert nicht mehr.“
US-Außenminister Rubio: „Die alte Welt gibt es nicht mehr. Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik.“
MSC-Report 2026:
„Die internationale Nachkriegsordnung ist im Zerfall.“
Ein neues Wort macht die Runde: Westlessness = Westlosigkeit
@arminius_erben
Zitate von der Münchner Sicherheitskonferenz heute:
Bundeskanzler Merz:
„Die internationale Weltordnung existiert nicht mehr.“
US-Außenminister Rubio: „Die alte Welt gibt es nicht mehr. Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik.“
MSC-Report 2026:
„Die internationale Nachkriegsordnung ist im Zerfall.“
Ein neues Wort macht die Runde: Westlessness = Westlosigkeit
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@HueterderIrminsul
Etwas Großes geschieht in dieser Zeit.
Ganz leise und doch unaufhaltsam, beginnt sich der Schleier zu lüften.
Immer mehr Menschen fühlen in sich, dass das, was uns als „Realität“ verkauft wurde, nicht das ganze Bild ist.
Es ist, als würde ein inneres Erwachen durch die Menschheit gehen.
Kein lauter Aufstand, sondern ein Erinnern.
@arminius_erben
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Etwas Großes geschieht in dieser Zeit.
Ganz leise und doch unaufhaltsam, beginnt sich der Schleier zu lüften.
Immer mehr Menschen fühlen in sich, dass das, was uns als „Realität“ verkauft wurde, nicht das ganze Bild ist.
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Kein lauter Aufstand, sondern ein Erinnern.
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Arminius Erben
@HueterderIrminsul Etwas Großes geschieht in dieser Zeit. Ganz leise und doch unaufhaltsam, beginnt sich der Schleier zu lüften. Immer mehr Menschen fühlen in sich, dass das, was uns als „Realität“ verkauft wurde, nicht das ganze Bild ist. Es ist, als…
Seit so vielen Jahrhunderten leben wir in einer Art geistiger Enge.
Nicht sichtbar eingesperrt – aber innerlich begrenzt.
Man hat uns klein gehalten.
Man hat uns beschäftigt, getrennt, verunsichert.
Nicht mit offensichtlicher Gewalt, sondern mit Angst, Mangeldenken und dem Gefühl, nicht genug zu sein.
Wir wurden dazu gebracht zu glauben,
wir seien machtlos.
Doch das stimmt nicht.
Was viele „Matrix“ nennen, ist im Grunde ein kollektives Gedankenfeld, ein künstlich erschaffenes Bild von Wirklichkeit, das sich immer wiederholt.
Wie ein Film, der so oft abgespielt wird, bis wir vergessen, dass wir selbst die Drehbuchautoren sind.
Diese Struktur beginnt zu bröckeln.
Die Menschen spüren, dass Kriege keinen Sinn ergeben.
Dass Kontrolle kein Frieden ist.
Dass autoritäre Systeme nicht dem Leben dienen.
Immer mehr Herzen sehnen sich nach Wahrheit, nach Echtheit, nach Verbundenheit.
Es ist kein äußerer Krieg, der hier entschieden wird.
Es ist ein innerer.
Ein Kampf zwischen Angst und Bewusstsein.
Zwischen Fremdbestimmung und innerer Souveränität.
Zwischen Vergessen und Erinnern.
Und wir sind mitten drin.
Was für eine besondere Zeit, hier auf dieser Erde zu sein.
Eine Zeit, in der wir die Chance haben, unser wahres Wesen wiederzuentdecken.
Unsere schöpferische Kraft.
Unsere unendliche Verbindung zum Leben selbst.
Die Befreiung geschieht nicht im Außen.
Sie geschieht in uns.
Wenn wir beginnen, bewusst zu fühlen.
Wenn wir Verantwortung für unsere Gedanken übernehmen.
Wenn wir erkennen, dass wir keine Opfer eines Systems sind, sondern Mitgestalter einer neuen Wirklichkeit.
Ja, es ist nicht immer leicht.
Erwachen bedeutet auch, Illusionen loszulassen.
Es bedeutet, Schmerz zu fühlen, der lange unterdrückt war.
Aber genau darin liegt Heilung.
Die Tür unseres geistigen Gefängnisses war nie verschlossen.
Wir haben nur vergessen, dass wir den Schlüssel in uns tragen.
Jetzt ist die Zeit gekommen, ihn zu benutzen.
Nicht im Kampf, sondern im Licht.
Nicht im Hass, sondern in Bewusstsein.
Und wer diesen Weg geht, der tritt nicht nur in die Freiheit, er wird selbst zum Licht für andere.
©Werner Schrägle
@arminius_erben
Nicht sichtbar eingesperrt – aber innerlich begrenzt.
Man hat uns klein gehalten.
Man hat uns beschäftigt, getrennt, verunsichert.
Nicht mit offensichtlicher Gewalt, sondern mit Angst, Mangeldenken und dem Gefühl, nicht genug zu sein.
Wir wurden dazu gebracht zu glauben,
wir seien machtlos.
Doch das stimmt nicht.
Was viele „Matrix“ nennen, ist im Grunde ein kollektives Gedankenfeld, ein künstlich erschaffenes Bild von Wirklichkeit, das sich immer wiederholt.
Wie ein Film, der so oft abgespielt wird, bis wir vergessen, dass wir selbst die Drehbuchautoren sind.
Diese Struktur beginnt zu bröckeln.
Die Menschen spüren, dass Kriege keinen Sinn ergeben.
Dass Kontrolle kein Frieden ist.
Dass autoritäre Systeme nicht dem Leben dienen.
Immer mehr Herzen sehnen sich nach Wahrheit, nach Echtheit, nach Verbundenheit.
Es ist kein äußerer Krieg, der hier entschieden wird.
Es ist ein innerer.
Ein Kampf zwischen Angst und Bewusstsein.
Zwischen Fremdbestimmung und innerer Souveränität.
Zwischen Vergessen und Erinnern.
Und wir sind mitten drin.
Was für eine besondere Zeit, hier auf dieser Erde zu sein.
Eine Zeit, in der wir die Chance haben, unser wahres Wesen wiederzuentdecken.
Unsere schöpferische Kraft.
Unsere unendliche Verbindung zum Leben selbst.
Die Befreiung geschieht nicht im Außen.
Sie geschieht in uns.
Wenn wir beginnen, bewusst zu fühlen.
Wenn wir Verantwortung für unsere Gedanken übernehmen.
Wenn wir erkennen, dass wir keine Opfer eines Systems sind, sondern Mitgestalter einer neuen Wirklichkeit.
Ja, es ist nicht immer leicht.
Erwachen bedeutet auch, Illusionen loszulassen.
Es bedeutet, Schmerz zu fühlen, der lange unterdrückt war.
Aber genau darin liegt Heilung.
Die Tür unseres geistigen Gefängnisses war nie verschlossen.
Wir haben nur vergessen, dass wir den Schlüssel in uns tragen.
Jetzt ist die Zeit gekommen, ihn zu benutzen.
Nicht im Kampf, sondern im Licht.
Nicht im Hass, sondern in Bewusstsein.
Und wer diesen Weg geht, der tritt nicht nur in die Freiheit, er wird selbst zum Licht für andere.
©Werner Schrägle
@arminius_erben
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Ein Film über uns mit sehr tiefem Sinn 💝
Es ist die Zeit, unser Bewußtsein zu befreien.
Anschauen!
Reinfühlen!
Und dann teilen, teilen, teilen!!!
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@arminius_erben
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@arminius_erben
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🇺🇸 Rubio Rede 💪
Bürgerkrieg real? Ja!
Innere Sicherheit nicht mehr garantiert !
Unbedingt ansehen !
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@arminius_erben
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@arminius_erben
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Die Welt ist zu Tode globalisiert worden.
Die Verschuldungsquoten sind gigantisch,
die Staatsschulden laufen aus dem Ruder,
die Sozialsysteme sind pleite.
Der schon lange überfällige Abbau der Institutionen wie UNO, NATO und EU steht vor der Tür.
Diese Nachkriegsordnung ist nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Deutschland steht vor der Veränderung, der Überwindung der alten BRD-Strukturen.
Wir brauchen eine Transformation,
eine Neuaufstellung,
einen Übergang in die Zukunft.
Ausschließlich Deutschland kann Europa in die Zukunft führen.
Mithilfe unserer Schöpferkraft,
der deutschen Industrie
und unserem DEUTSCHEN GEIST wird dies gelingen.
Macht Euch bereit für den Wandel!
Wir sind mittendrin, und jetzt kommt das große Finale.
Alles läuft nach Plan,
dieser Plan ist ein deutscher, und das Endergebnis steht fest!
@arminius_erben
Die Verschuldungsquoten sind gigantisch,
die Staatsschulden laufen aus dem Ruder,
die Sozialsysteme sind pleite.
Der schon lange überfällige Abbau der Institutionen wie UNO, NATO und EU steht vor der Tür.
Diese Nachkriegsordnung ist nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Deutschland steht vor der Veränderung, der Überwindung der alten BRD-Strukturen.
Wir brauchen eine Transformation,
eine Neuaufstellung,
einen Übergang in die Zukunft.
Ausschließlich Deutschland kann Europa in die Zukunft führen.
Mithilfe unserer Schöpferkraft,
der deutschen Industrie
und unserem DEUTSCHEN GEIST wird dies gelingen.
Macht Euch bereit für den Wandel!
Wir sind mittendrin, und jetzt kommt das große Finale.
Alles läuft nach Plan,
dieser Plan ist ein deutscher, und das Endergebnis steht fest!
@arminius_erben
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