🕯Felix Baumgartner: Er war ein Mann der klaren und harten Worte
Der Schock über Baumgartners gestrigen plötzlichen Tod (AUF1 berichtete) sitzt nach über 12 Stunden immer noch tief. Ein Ausnahmesportler, Wahnsinniger im positiven Sinn und einer, der stets seine Meinung sagte, auch wenn diese dem Mainstream-Narrativ widersprach. AUF1 hat sich Baumgartners Facebook-Seite angesehen, und spätestens seit Corona hielt „All-Felix“ mit seiner Meinung nicht mehr zurück.
Ob Corona, Klima-Sekte, Hitzehysterie oder Migration – Felix Baumgartner hatte zu allen Themen eine klare Haltung, die er oft hart verbal vertrat. So auch im Fall der Corona-Rückzahlungen. Baumgartner bezeichnete den damaligen Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer gar als Volksfeind: „Wenn jemand rechtswidrige Corona-Strafen gegen sein eigenes Volk verhängt und diese dann nicht zurückzahlen will, ist er kein Landeshauptmann, sondern ein Volksfeind.“
Zum Gedenken an Felix Baumgartner werden wir in den nächsten Tagen weitere Kommentare des mutigen Österreichers veröffentlichen.
#WirVergessenNicht - Die Nachwelt wird auch den Extremsportler und Mann der klaren Worte, Felix Baumgartner, nicht vergessen!
Der Schock über Baumgartners gestrigen plötzlichen Tod (AUF1 berichtete) sitzt nach über 12 Stunden immer noch tief. Ein Ausnahmesportler, Wahnsinniger im positiven Sinn und einer, der stets seine Meinung sagte, auch wenn diese dem Mainstream-Narrativ widersprach. AUF1 hat sich Baumgartners Facebook-Seite angesehen, und spätestens seit Corona hielt „All-Felix“ mit seiner Meinung nicht mehr zurück.
Ob Corona, Klima-Sekte, Hitzehysterie oder Migration – Felix Baumgartner hatte zu allen Themen eine klare Haltung, die er oft hart verbal vertrat. So auch im Fall der Corona-Rückzahlungen. Baumgartner bezeichnete den damaligen Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer gar als Volksfeind: „Wenn jemand rechtswidrige Corona-Strafen gegen sein eigenes Volk verhängt und diese dann nicht zurückzahlen will, ist er kein Landeshauptmann, sondern ein Volksfeind.“
Zum Gedenken an Felix Baumgartner werden wir in den nächsten Tagen weitere Kommentare des mutigen Österreichers veröffentlichen.
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Abscheulich:❗️Linke „Freude“ über Tod von Felix Baumgartner
Abstoßend und würdelos. Linke „Gutmenschen“ feiern auf der Social-Media-Plattform „Bluesky“ den plötzlichen Tod von Extremsportler Felix Baumgartner. Von „ein guter Tag zum Sterben“, bis hin zu „zwei tote Neonazis ist immer besser als ein toter Neonazi“, ist dort zu lesen. Aber auch das Magazin „Stern“ schlägt in eine ähnliche Kerbe. „Er hätte ein Held sein können. Doch er erging sich in rechtsnationalen Schwurbeleien…“, titelt das Blatt bei seinem Beitrag auf X.
#WirVergessenNicht - Die Nachwelt wird auch den Extremsportler und Mann der klaren Worte, Felix Baumgartner, nicht vergessen und ihn als das in Erinnerung halten, was er war. Einzigartig!
Abstoßend und würdelos. Linke „Gutmenschen“ feiern auf der Social-Media-Plattform „Bluesky“ den plötzlichen Tod von Extremsportler Felix Baumgartner. Von „ein guter Tag zum Sterben“, bis hin zu „zwei tote Neonazis ist immer besser als ein toter Neonazi“, ist dort zu lesen. Aber auch das Magazin „Stern“ schlägt in eine ähnliche Kerbe. „Er hätte ein Held sein können. Doch er erging sich in rechtsnationalen Schwurbeleien…“, titelt das Blatt bei seinem Beitrag auf X.
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„Klima-Klebe-Deppen“ -☀️Felix Baumgartner durchschaute die Klima-Hysterie
Der plötzlich verstorbene Pilot, Paraglider und Stratosphärenspringer Felix Baumgartner kannte sich berufsbedingt bestens mit dem Phänomen Wetter aus. So wetterte er auch gegen die mediale Hitzehysterie. Von „Klimadeppen“ und „Klimahetzern“ war auf seiner Facebook-Seite einiges zu lesen. Für den mutigen Baumgartner waren 33 Grad „ein ganz normaler Sommertag“. Und zur Letzten Generation hatte er ebenfalls eine klare Meinung: „Wenn das die letzte Generation ist, die die Welt noch retten kann, sollten wir sie besser untergehen lassen.“
#WirVergessenNicht - Die Nachwelt wird auch den Extremsportler und Mann der klaren Worte, Felix Baumgartner, nicht vergessen!
Der plötzlich verstorbene Pilot, Paraglider und Stratosphärenspringer Felix Baumgartner kannte sich berufsbedingt bestens mit dem Phänomen Wetter aus. So wetterte er auch gegen die mediale Hitzehysterie. Von „Klimadeppen“ und „Klimahetzern“ war auf seiner Facebook-Seite einiges zu lesen. Für den mutigen Baumgartner waren 33 Grad „ein ganz normaler Sommertag“. Und zur Letzten Generation hatte er ebenfalls eine klare Meinung: „Wenn das die letzte Generation ist, die die Welt noch retten kann, sollten wir sie besser untergehen lassen.“
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„Politischer Taugenichts“ & „Politisches Charakter-Schwein“:💥Scholz und Merz im Visier von Felix Baumgartner
Der plötzlich verunglückte österreichische Extremsportler Felix Baumgartner kommentierte auch die Politik in Deutschland. Und das in gewohnter Baumgartner-Manier. Knallhart und direkt. So bezeichnete er den damaligen Kanzler Olaf Scholz als „Narr“, der sich damals nach der von der FPÖ gewonnenen Wahl in die Regierungsbildung in Österreich einmischte. „Da braucht es keine Zurufe von einem politischen Taugenichts aus Deutschland, der sein eigenes Land in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit geführt hat.“
Aber auch vom neuen Bundeskanzler Merz hielt Felix Baumgartner nicht viel: „Friedrich Merz, ein politisches Charakter-Schwein. Und ausgerechnet er, soll jetzt Deutschland vorm Untergang retten. Eine Übung in Aussichtslosigkeit. Gute Nacht Deutschland.“
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Der plötzlich verunglückte österreichische Extremsportler Felix Baumgartner kommentierte auch die Politik in Deutschland. Und das in gewohnter Baumgartner-Manier. Knallhart und direkt. So bezeichnete er den damaligen Kanzler Olaf Scholz als „Narr“, der sich damals nach der von der FPÖ gewonnenen Wahl in die Regierungsbildung in Österreich einmischte. „Da braucht es keine Zurufe von einem politischen Taugenichts aus Deutschland, der sein eigenes Land in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit geführt hat.“
Aber auch vom neuen Bundeskanzler Merz hielt Felix Baumgartner nicht viel: „Friedrich Merz, ein politisches Charakter-Schwein. Und ausgerechnet er, soll jetzt Deutschland vorm Untergang retten. Eine Übung in Aussichtslosigkeit. Gute Nacht Deutschland.“
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Video:⚠️Das waren für Felix Baumgartner die „Feinde des österreichischen Volkes“
Der plötzlich verstorbene Mut- und Extremsportler Felix Baumgartner postete am 4. Oktober 2024 nochmals dieses Video „aller Spalter, Hetzer, Diffamierer und Feinde des österreichischen Volkes“ aus der Corona-Zeit auf seinem Facebook-Kanal. Der Salzburger hatte hierbei eine besondere „Vorliebe“ für die ebenfalls aus Salzburg stammende damalige Verfassungsministerin Karoline Edtstadler.
In seinem Facebook-Posting fuhr Baumgartner fort: „Wie dekadent und abgehoben die Politik mittlerweile geworden ist, zeigt einmal mehr Karoline Edtstadler, die im Ernst der Meinung war, dass ‚… natürlich mit Einführung der Impfpflicht, es eigentlich rechtswidrig ist, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein‘.“
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Der plötzlich verstorbene Mut- und Extremsportler Felix Baumgartner postete am 4. Oktober 2024 nochmals dieses Video „aller Spalter, Hetzer, Diffamierer und Feinde des österreichischen Volkes“ aus der Corona-Zeit auf seinem Facebook-Kanal. Der Salzburger hatte hierbei eine besondere „Vorliebe“ für die ebenfalls aus Salzburg stammende damalige Verfassungsministerin Karoline Edtstadler.
In seinem Facebook-Posting fuhr Baumgartner fort: „Wie dekadent und abgehoben die Politik mittlerweile geworden ist, zeigt einmal mehr Karoline Edtstadler, die im Ernst der Meinung war, dass ‚… natürlich mit Einführung der Impfpflicht, es eigentlich rechtswidrig ist, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein‘.“
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