Dem Journalisten Flavio von Witzleben wurde im vergangenen Jahr das Geschäftskonto von einer Sparkasse gekündigt - nach langem Warten erhielt er nun eine Klageabweisung und Begründung seitens der Bank. Wenn die Bank damit durchkäme, wäre in Deutschland kein Konto eines freien Journalisten mehr sicher, denn sie lastet ihm viele Kleinspenden, PayPal-Zahlungen, Bareinzahlungen, Verbindungen zu Personen, die er interviewt hat und ein neues Bankkonto an. All das sind vollkommen übliche und notwendige Vorgänge in der Arbeit eines freien Journalisten. Viele Kleinspenden sind sogar ein verlässlicher Garant für eine unabhängige redaktionelle Arbeit, da eben keine Abhängigkeit von großen Geldgebern oder Lobbygruppen besteht.
Sparkassen sind als Anstalten öffentlichen Rechts für Journalisten in Deutschland praktisch "Endstation" - wer dort gekündigt wird, für den bleibt nur noch das Ausland. Flavio von Witzlebens Fall ist daher ein wichtiger Präzedenzfall für die gesamte Branche.
t.me/ayawasgeht
Sparkassen sind als Anstalten öffentlichen Rechts für Journalisten in Deutschland praktisch "Endstation" - wer dort gekündigt wird, für den bleibt nur noch das Ausland. Flavio von Witzlebens Fall ist daher ein wichtiger Präzedenzfall für die gesamte Branche.
t.me/ayawasgeht
Zum ersten Mal seit seiner Entlassung bei der BKK ProVita Anfang 2022 äußert sich der ehemalige Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck öffentlich - exklusives Interview bei Multipolar:
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert?shem=aimgspe
Schöfbeck hatte damals mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hingewiesen. Wie er vorrechnete, wären mit diesen Zahlen auf Deutschland übertragen 2,5 bis 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen. Die Leitmedien und Fachverbände wiegelten ab und spielten herunter - und Schöfbeck wurde wenige Tage später entlassen.
Auf die Frage, ob er sich wieder so verhalten würde, antwortet Schöfbeck heute:
"Natürlich würde ich das wieder so machen. Ich habe das seinerzeit ganz sachlich abgewogen. Ich habe das im Rahmen meines Auftrags als Vorstand der BKK ProVita gemacht, aus meiner Verantwortung für die Kasse, für unsere Versicherten und für meine Mitarbeiter. Deshalb würde ich diesen Brief wieder schreiben, das ist gar keine Frage. Jede unternehmerische Entscheidung ist ja auch immer eine ethische Entscheidung. Und wenn man die Verantwortung trägt, dann muss man sich der auch stellen – und nicht immer überlegen: Was könnte dann alles geschehen?"
t.me/ayawasgeht
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert?shem=aimgspe
Schöfbeck hatte damals mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hingewiesen. Wie er vorrechnete, wären mit diesen Zahlen auf Deutschland übertragen 2,5 bis 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen. Die Leitmedien und Fachverbände wiegelten ab und spielten herunter - und Schöfbeck wurde wenige Tage später entlassen.
Auf die Frage, ob er sich wieder so verhalten würde, antwortet Schöfbeck heute:
"Natürlich würde ich das wieder so machen. Ich habe das seinerzeit ganz sachlich abgewogen. Ich habe das im Rahmen meines Auftrags als Vorstand der BKK ProVita gemacht, aus meiner Verantwortung für die Kasse, für unsere Versicherten und für meine Mitarbeiter. Deshalb würde ich diesen Brief wieder schreiben, das ist gar keine Frage. Jede unternehmerische Entscheidung ist ja auch immer eine ethische Entscheidung. Und wenn man die Verantwortung trägt, dann muss man sich der auch stellen – und nicht immer überlegen: Was könnte dann alles geschehen?"
t.me/ayawasgeht
multipolar-magazin.de
„Die haben das alle ignoriert“
Ein Krankenkassenchef wurde gekündigt, nachdem er vor Impfnebenwirkungen warnte. Nun äußert er sich.
Diesen Freitag in Dresden - ich kann schonmal versprechen:
Es wird spannend!
Es wird spannend!
Forwarded from Aya Velázquez
Veranstaltungshinweis:
Am 02. Oktober um 18 Uhr findet in Dresden das "Zweite Festival des revolutionären Denkens - Revolution II" statt, organisiert von Martin Sonneborn und Sibylle Berg. Ich habe die Ehre, dort als Rednerin aufzutreten, zusammen mit vielen anderen interessanten Gästen.
Der Eintritt ist frei, denn der ganze Spaß wird aus EU-Mitteln finanziert - Tickets wird es die nächsten Tage auf der Webseite geben:
https://revolution.parteieuropa.eu/
Die offizielle Veranstaltung geht bis 22 Uhr, danach gibt es Party. Würde mich freuen, den ein oder anderen von euch dort zu sehen!
t.me/ayawasgeht
Am 02. Oktober um 18 Uhr findet in Dresden das "Zweite Festival des revolutionären Denkens - Revolution II" statt, organisiert von Martin Sonneborn und Sibylle Berg. Ich habe die Ehre, dort als Rednerin aufzutreten, zusammen mit vielen anderen interessanten Gästen.
Der Eintritt ist frei, denn der ganze Spaß wird aus EU-Mitteln finanziert - Tickets wird es die nächsten Tage auf der Webseite geben:
https://revolution.parteieuropa.eu/
Die offizielle Veranstaltung geht bis 22 Uhr, danach gibt es Party. Würde mich freuen, den ein oder anderen von euch dort zu sehen!
t.me/ayawasgeht
Bericht von Norbert Häring zur Begründung der Sparkasse Karlsruhe bezüglich der Kündigung des Geschäftskontos von Flavio von Witzleben.
"Hätte diese Kündigung vor Gericht Bestand, wäre sie ein Freibrief dafür, unabhängigen, regierungskritischen Journalisten durch finanzielle Strangulierung die Arbeit unmöglich zu machen."
https://norberthaering.de/news/sparkasse-von-witzleben/
t.me/ayawasgeht
"Hätte diese Kündigung vor Gericht Bestand, wäre sie ein Freibrief dafür, unabhängigen, regierungskritischen Journalisten durch finanzielle Strangulierung die Arbeit unmöglich zu machen."
https://norberthaering.de/news/sparkasse-von-witzleben/
t.me/ayawasgeht
norberthaering.de
Sparkasse Karlsruhe kündigt Journalisten wegen falschem Interviewpartner das Konto – Geld und mehr
Forwarded from Vollstar
Buchlesung und Diskussion mit Volker Rekittke:
Der pandemische Brandbeschleuniger
Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs
am Mittwoch, 30. September, 19 Uhr
im Sprechsaal, Marienstraße 26, Berlin-Mitte
Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen? Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: WHO, Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Leider kam es anders.
In seinem Buch nimmt Volker Rekittke seine Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre und noch ein bisschen weiter. Aus der Sicht eines Lokalredakteurs, der ab 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt, versammelt er Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse aus dem Kontakt mit anderen Journalisten, Medizinern, Politikern und Lesern. Daraus entsteht das Porträt eines Berufsstands in der Krise. Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle spielen die neuen, häufig oppositionellen Medien? Und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?
Zum Autor: Volker Rekittke arbeitet als freier Journalist, Autor und Politikberater in Tübingen. Er hat 20 Jahre als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt gearbeitet, unter anderem zu Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, seit 2021 verstärkt zu Corona und speziell zu Impfnebenwirkungen. Seit 2024 arbeitet er als Journalist für überregionale Medien sowie in verschiedenen Kontexten für BSW-Abgeordnete und mit BSW-Aktiven an einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen und weiteren Gesundheitsthemen sowie zu friedenspolitischen Fragestellungen. Er promovierte 2023 zu Arbeitskämpfen in der globalen Textilindustrie. Mehr unter: https://volker-rekittke.de/
Veranstalter: BSW Berlin Mitte
Der pandemische Brandbeschleuniger
Corona und die Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs
am Mittwoch, 30. September, 19 Uhr
im Sprechsaal, Marienstraße 26, Berlin-Mitte
Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen? Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: WHO, Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Leider kam es anders.
In seinem Buch nimmt Volker Rekittke seine Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Spurensuche durch die Corona-Jahre und noch ein bisschen weiter. Aus der Sicht eines Lokalredakteurs, der ab 2023 zunehmend auch für überregionale Medien schreibt, versammelt er Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse aus dem Kontakt mit anderen Journalisten, Medizinern, Politikern und Lesern. Daraus entsteht das Porträt eines Berufsstands in der Krise. Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle spielen die neuen, häufig oppositionellen Medien? Und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?
Zum Autor: Volker Rekittke arbeitet als freier Journalist, Autor und Politikberater in Tübingen. Er hat 20 Jahre als Lokalredakteur beim Schwäbischen Tagblatt gearbeitet, unter anderem zu Wohnungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik, seit 2021 verstärkt zu Corona und speziell zu Impfnebenwirkungen. Seit 2024 arbeitet er als Journalist für überregionale Medien sowie in verschiedenen Kontexten für BSW-Abgeordnete und mit BSW-Aktiven an einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen und weiteren Gesundheitsthemen sowie zu friedenspolitischen Fragestellungen. Er promovierte 2023 zu Arbeitskämpfen in der globalen Textilindustrie. Mehr unter: https://volker-rekittke.de/
Veranstalter: BSW Berlin Mitte
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker – Ein Journalist zieht Bilanz.
Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
Gespräch in voller Länge:
https://www.barucker.press/p/corona-journalismus-rekittke
Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es dazu?
Gespräch in voller Länge:
https://www.barucker.press/p/corona-journalismus-rekittke
Forwarded from Weltexperiment Information
CJ HOPKINS ist in die USA geflogen um bei einem Frühstück mit Tucker CARLSON zu sprechen.
Thought Crimes, Cults, and Propaganda: The System’s Evolution Into Nazi Totalitarianism
Tucker Carlson Network, 6.10.26, 1½ h.
https://tuckercarlson.com/tucker-show-cj-hopkins-100526
Hopkins' Ankündigung:
My Breakfast with Tucker
Consent Factory, 6.10.26.
https://consentfactory.org/2026/10/06/my-breakfast-with-tucker/
Persönlich erleben kann man Hopkins demnächst in Berlin:
Die Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland
So. 18.10.26, Laidak, Berlin Neukölln
Podiumsdiskussion mit dem Autor CJ HOPKINS, der Richterin Clivia von DEWITZ und den Journalisten Franz BECCHI und Aya VELAZQUEZ.
https://weltexperiment.com/kalender.html#26462-podium
Thought Crimes, Cults, and Propaganda: The System’s Evolution Into Nazi Totalitarianism
Tucker Carlson Network, 6.10.26, 1½ h.
https://tuckercarlson.com/tucker-show-cj-hopkins-100526
Hopkins' Ankündigung:
My Breakfast with Tucker
Consent Factory, 6.10.26.
https://consentfactory.org/2026/10/06/my-breakfast-with-tucker/
The interview went relatively well, I think. We talked about all kinds of Nazi stuff, like freedom speech, the criminalization of dissent, the working classes, globalization, and so on. You can watch it on the Tucker Carlson Network. I don’t think you can get Nazi cooties through the Internet.
Persönlich erleben kann man Hopkins demnächst in Berlin:
Die Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland
So. 18.10.26, Laidak, Berlin Neukölln
Podiumsdiskussion mit dem Autor CJ HOPKINS, der Richterin Clivia von DEWITZ und den Journalisten Franz BECCHI und Aya VELAZQUEZ.
https://weltexperiment.com/kalender.html#26462-podium
Tuckercarlson
Thought Crimes, Cults, and Propaganda: The System’s Evolution Into Nazi Totalitarianism
When C.J. Hopkins wrote a book about Covid zealots, he compared them to Nazis, because Nazis are bad. In response, Amazon banned his book and the German government arrested him. We’ve decided to republish the book, “The Rise of the New Normal Reich.”
Langsam sollte der deutsche Staat verstehen, dass jede Repression auf ihn zurückfeuern wird. Der Autor CJ Hopkins konnte seine Geschichte nun bei Tucker Carlson erzählen. Nach den drei kichernden Staatsanwälten ist das die nächste globale Blamage für den deutschen Lawfare-Apparat. Und CJs verbotenes Buch ist erneut ein Bestseller.
Zur Sendung mit CJ:
https://x.com/TuckerCarlson/status/2107153931126051007
https://tuckercarlson.com/tucker-show-cj-hopkins-100526
CJs Kommentar:
https://x.com/CJHopkins_Z23/status/2107755185258819737?s=20
t.me/ayawasgeht
Zur Sendung mit CJ:
https://x.com/TuckerCarlson/status/2107153931126051007
https://tuckercarlson.com/tucker-show-cj-hopkins-100526
CJs Kommentar:
https://x.com/CJHopkins_Z23/status/2107755185258819737?s=20
t.me/ayawasgeht
Nach der Hausdurchsuchung bei der ZEIT sind viele Kollegen zurecht aufgeschreckt.
Der Dammbruch liegt allerdings bereits lange hinter uns. Bankkonten von kritischen Journalisten werden reihenweise gekündigt. Strafverfahren gegen regierungskritische Journalisten und Autoren gehören zur Tagesordnung. Landesmedienanstalten rücken Journalisten auf die Pelle, verlangen "Änderungen" an Artikeln und drohen mit Bußgeldern. Hausdurchsuchungen bei Publizisten - etwa dem Journalisten Lars Winkelsdorf wegen einer erfundenen Waffe oder dem Autor CJ Hopkins wegen seinem Buch - sind nichts Neues mehr. Ganz zu schweigen von den existenzbedrohenden EU-Sanktionen gegen den Journalisten Hüseyin Doğru.
Ich verurteile die Hausdurchsuchung bei der ZEIT, aber ein Dammbruch war das leider nicht. Es ist vielleicht nur der Moment, an dem unsere Mainstream-Kollegen endlich mal was merken.
t.me/ayawasgeht
Der Dammbruch liegt allerdings bereits lange hinter uns. Bankkonten von kritischen Journalisten werden reihenweise gekündigt. Strafverfahren gegen regierungskritische Journalisten und Autoren gehören zur Tagesordnung. Landesmedienanstalten rücken Journalisten auf die Pelle, verlangen "Änderungen" an Artikeln und drohen mit Bußgeldern. Hausdurchsuchungen bei Publizisten - etwa dem Journalisten Lars Winkelsdorf wegen einer erfundenen Waffe oder dem Autor CJ Hopkins wegen seinem Buch - sind nichts Neues mehr. Ganz zu schweigen von den existenzbedrohenden EU-Sanktionen gegen den Journalisten Hüseyin Doğru.
Ich verurteile die Hausdurchsuchung bei der ZEIT, aber ein Dammbruch war das leider nicht. Es ist vielleicht nur der Moment, an dem unsere Mainstream-Kollegen endlich mal was merken.
t.me/ayawasgeht
Kommentar von Andreas Rosenfelder (Welt) zur ZEIT-Hausdurchsuchung.
Gesetzentwurf:
https://dserver.bundestag.de/btd/21/040/2104089.pdf
t.me/ayawasgeht
Gesetzentwurf:
https://dserver.bundestag.de/btd/21/040/2104089.pdf
t.me/ayawasgeht
Mein Kollege Bastian Barucker hat ein neues Buch über die Impfschäden-Verschleierung beim Paul-Ehrlich-Institut herausgebracht - ab jetzt vorbestellbar.
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Mein neues Buch über das Paul-Ehrlich-Institut und die Corona-Impfkampagne ist ab sofort vorbestellbar
Im Rahmen der Corona-Impfkampagne haben sich in Deutschland Millionen Menschen für einen neuartigen Impfstoff entschieden – im Vertrauen darauf, dass die zuständige Behörde dessen Sicherheit sorgfältig prüft. Diese Behörde ist das Paul-Ehrlich-Institut.
Bastian Barucker hat über Jahre hinweg versucht, die Daten und Protokolle zu erhalten, die diese penible Prüfung belegen sollen. Über Presseanfragen, das Informationsfreiheitsgesetz und schließlich vor Gericht.
In den offiziellen Antworten fand er vor allem Leerstellen: Sitzungen ohne Protokolle, gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen, die bis heute nicht veröffentlicht wurden, sowie eine App, deren Daten immer noch unter Verschluss liegen. Dazu kommen Hinweise auf massive Alarmsignale, die während der Corona-Impfkampagne mit der neuen modRNA-Technik aufgetreten sind.
»Sicher und wirksam« lautete der Slogan der Corona-Impfkampagne. Dieses Buch vereint die Auswertung interner Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts, Antworten auf Presseanfragen, Gerichtsverfahren und Interviews mit Fachleuten. Neben impfenden Ärzten, die erhebliche Zweifel an der Arbeit des PEI entwickelten, kommen auch Experten verschiedener Fachbereiche aus Medizin, Chemie und Recht zu Wort, die sich intensiv mit der Sicherheit der Corona-Impfkampagne beschäftigt haben. Entstanden ist eine interdisziplinäre Spurensuche nach dem Wahrheitsgehalt des Slogans.
Stimmen zum Buch
»Bücher benötigen gemeinhin keinen Beipackzettel zu Risiken und Nebenwirkungen. Ein Warnhinweis erscheint trotzdem schon im Vorwort angebracht: Das Vertrauen des Lesers in die Sicherheit von Arzneimitteln und eine funktionsfähige Sicherheitsüberwachung kann durch die Lektüre erheblich beeinträchtigt werden. Daher gehört ein gutes Stück Mut dazu, zu diesem Buch zu greifen. Was darin nachzulesen ist, macht stellenweise sprachlos. Werden Sie es wagen, sich den Inhalten dieses Buches zu stellen?«
Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, Anwältin und ehemalige Richterin
Artikel lesen und Buch vorbestellen: https://www.barucker.press/p/vorgetauschte-sicherheit-pei
Im Rahmen der Corona-Impfkampagne haben sich in Deutschland Millionen Menschen für einen neuartigen Impfstoff entschieden – im Vertrauen darauf, dass die zuständige Behörde dessen Sicherheit sorgfältig prüft. Diese Behörde ist das Paul-Ehrlich-Institut.
Bastian Barucker hat über Jahre hinweg versucht, die Daten und Protokolle zu erhalten, die diese penible Prüfung belegen sollen. Über Presseanfragen, das Informationsfreiheitsgesetz und schließlich vor Gericht.
In den offiziellen Antworten fand er vor allem Leerstellen: Sitzungen ohne Protokolle, gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen, die bis heute nicht veröffentlicht wurden, sowie eine App, deren Daten immer noch unter Verschluss liegen. Dazu kommen Hinweise auf massive Alarmsignale, die während der Corona-Impfkampagne mit der neuen modRNA-Technik aufgetreten sind.
»Sicher und wirksam« lautete der Slogan der Corona-Impfkampagne. Dieses Buch vereint die Auswertung interner Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts, Antworten auf Presseanfragen, Gerichtsverfahren und Interviews mit Fachleuten. Neben impfenden Ärzten, die erhebliche Zweifel an der Arbeit des PEI entwickelten, kommen auch Experten verschiedener Fachbereiche aus Medizin, Chemie und Recht zu Wort, die sich intensiv mit der Sicherheit der Corona-Impfkampagne beschäftigt haben. Entstanden ist eine interdisziplinäre Spurensuche nach dem Wahrheitsgehalt des Slogans.
Stimmen zum Buch
»Bücher benötigen gemeinhin keinen Beipackzettel zu Risiken und Nebenwirkungen. Ein Warnhinweis erscheint trotzdem schon im Vorwort angebracht: Das Vertrauen des Lesers in die Sicherheit von Arzneimitteln und eine funktionsfähige Sicherheitsüberwachung kann durch die Lektüre erheblich beeinträchtigt werden. Daher gehört ein gutes Stück Mut dazu, zu diesem Buch zu greifen. Was darin nachzulesen ist, macht stellenweise sprachlos. Werden Sie es wagen, sich den Inhalten dieses Buches zu stellen?«
Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, Anwältin und ehemalige Richterin
Artikel lesen und Buch vorbestellen: https://www.barucker.press/p/vorgetauschte-sicherheit-pei
www.barucker.press
Mein neues Buch über das Paul-Ehrlich-Institut und die Corona-Impfkampagne
In meinem neuen Buch beleuchte ich die Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts während der Corona-Impfkampagne – Eine umfangreiche Recherche über die Arbeit einer Behörde, die selbst zum Verdachtsfall wird.
Die UN hat eine neue Resolution zu einer optimierten Pandemievorbereitung angenommen - inklusive eines Kampfes gegen "Desinformation", um Impfskepsis besser entgegenzuwirken.
Es wäre schön, wenn die ideologische Deckungsgleiche von UN und WHO auch mal von BSW-Politikern zur Kenntnis genommen würde, die mir bei diversen Gelegenheiten erklären wollten, die UN sei eine ganz tolle, wichtige Organisation, und nur die WHO sei korrumpiert 🥳
Link zur Resolution: https://docs.un.org/en/A/81/L.6
Meldung von Norbert Häring:
https://norberthaering.de/news/un-impfresolution/
Gute Analyse zur neuen UN-Resolution von Sayer Ji - die Ablehnungen von USA, Israel etc. betrafen demnach gar nicht den eigentlich problematischen, grundrechtlichen Kern der Sache:
X-Thread: https://x.com/sayerjigmi/status/2110130202781388863?s=20
Artikel: https://read.sayerji.com/p/153-nations-just-voted-for-the-permanent
t.me/ayawasgeht
Es wäre schön, wenn die ideologische Deckungsgleiche von UN und WHO auch mal von BSW-Politikern zur Kenntnis genommen würde, die mir bei diversen Gelegenheiten erklären wollten, die UN sei eine ganz tolle, wichtige Organisation, und nur die WHO sei korrumpiert 🥳
Link zur Resolution: https://docs.un.org/en/A/81/L.6
Meldung von Norbert Häring:
https://norberthaering.de/news/un-impfresolution/
Gute Analyse zur neuen UN-Resolution von Sayer Ji - die Ablehnungen von USA, Israel etc. betrafen demnach gar nicht den eigentlich problematischen, grundrechtlichen Kern der Sache:
X-Thread: https://x.com/sayerjigmi/status/2110130202781388863?s=20
Artikel: https://read.sayerji.com/p/153-nations-just-voted-for-the-permanent
t.me/ayawasgeht
Forwarded from Aya Velázquez
Veranstaltungshinweis:
Podiumsdiskussion am Sonntag, 18. Oktober um 19 Uhr im Laidak, mit dem Autor CJ Hopkins, der Richterin Clivia von Dewitz, dem Journalisten Franz Becchi und mir.
Wir geben einen Überblick über die aktuelle Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland, mit CJs Fall als Aufhänger. Anschließend wollen wir dazu mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich - das Laidak freut sich über Getränkebestellungen.
Ort: Laidak, Boddinstr. 42 in Berlin-Neukölln.
t.me/ayawasgeht
Podiumsdiskussion am Sonntag, 18. Oktober um 19 Uhr im Laidak, mit dem Autor CJ Hopkins, der Richterin Clivia von Dewitz, dem Journalisten Franz Becchi und mir.
Wir geben einen Überblick über die aktuelle Situation der Meinungsfreiheit in Deutschland, mit CJs Fall als Aufhänger. Anschließend wollen wir dazu mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich - das Laidak freut sich über Getränkebestellungen.
Ort: Laidak, Boddinstr. 42 in Berlin-Neukölln.
t.me/ayawasgeht