Es hieß, die Corona-Maßnahmen waren wissenschaftlich begründet. Aber wie sollen sie das gewesen sein, wenn Jens Spahn, das Bundesgesundheitsministerium, fachfremde Ministerien wie das Innenministerium und Landesregierungen von Anfang an Alleingänge entgegen der RKI-Einschätzung machten?
Ein paar random Beispiele aus den RKI-Protokollen - davon gibt es zig weitere:
25. Februar 2020: "BMG will maximale Sicherheit um Vorwürfe zu vermeiden, erwägt dabei nicht immer resultierende Maßnahmen."
28. Februar 2020: "BMI hat gestern Schreiben rumgeschickt, dass alle Patienten in Gesundheitsinstitutionen getestet werden sollen, auch asymptomatisch -> Einigkeit in Krisenstab, dass das nicht sinnvoll ist."
28. Februar 2020: "Spahn hat gestern angekündigt, dass Anreisende auch aus anderen Ländern Aussteigekarten ausfüllen müssen." (.) "Fachgruppe IGV-benannte Flughäfen und RKI sind nicht einverstanden und sich alle fachlich der Meinung, dass dies infektionsepidemiologisch nicht sinnvoll und logistisch nicht umsetzbar ist, wurde in Tagesschau von Spahn angekündigt."
12. März 2020: "Schulschließungen: Bayern und Sachsen überlegen flächendeckende Schulschließungen. Heute bespricht die Kultusministerkonferenz das Thema der Schulschließungen. Das RKI hält Schulschließungen nur in besonders betroffenen Gebieten für sinnvoll. In Bayern haben bereits erste Universitäten geschlossen."
t.me/ayawasgeht
Ein paar random Beispiele aus den RKI-Protokollen - davon gibt es zig weitere:
25. Februar 2020: "BMG will maximale Sicherheit um Vorwürfe zu vermeiden, erwägt dabei nicht immer resultierende Maßnahmen."
28. Februar 2020: "BMI hat gestern Schreiben rumgeschickt, dass alle Patienten in Gesundheitsinstitutionen getestet werden sollen, auch asymptomatisch -> Einigkeit in Krisenstab, dass das nicht sinnvoll ist."
28. Februar 2020: "Spahn hat gestern angekündigt, dass Anreisende auch aus anderen Ländern Aussteigekarten ausfüllen müssen." (.) "Fachgruppe IGV-benannte Flughäfen und RKI sind nicht einverstanden und sich alle fachlich der Meinung, dass dies infektionsepidemiologisch nicht sinnvoll und logistisch nicht umsetzbar ist, wurde in Tagesschau von Spahn angekündigt."
12. März 2020: "Schulschließungen: Bayern und Sachsen überlegen flächendeckende Schulschließungen. Heute bespricht die Kultusministerkonferenz das Thema der Schulschließungen. Das RKI hält Schulschließungen nur in besonders betroffenen Gebieten für sinnvoll. In Bayern haben bereits erste Universitäten geschlossen."
t.me/ayawasgeht
Sieh mal einer an, wer da schon am 20. März 2020 die Bundesregierung über die "Gefühlslage der Deutschen" informierte - bereits zwei Tage bevor überhaupt der erste bundesweite Lockdown ausgerufen wurde: Niemand geringeres als Chef-Nudgerin Cornelia Betsch!
.
Gut, das war auch schon vor der Entschwärzung anhand der Überschrift "COSMO Studie" ersichtlich. Aber mir war nicht bewusst, dass die Nudging-Strukturen schon im März 2020 - schon vor dem ersten bundesweiten Lockdown! - so gut aufgestellt waren.
Eigentlich jedoch logisch, dass alles in den Startlöchern für das perfekte Bevölkerungsmanagement stand: Die Nudging Units hat Angela Merkel, in ihrer weisen Voraussicht, schon 2015/16 ins Leben gerufen
Spannend: "BZgA war auch eingebunden, hatten anfangs Bedenken, da Ansatz sehr auf China fokussiert war, Botschaftenbedarfe haben sich geändert, Studie vermittelt es sind Blitzaufnahmen und es sollte möglichst strukturiert vorgegangen werden."
t.me/ayawasgeht
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Gut, das war auch schon vor der Entschwärzung anhand der Überschrift "COSMO Studie" ersichtlich. Aber mir war nicht bewusst, dass die Nudging-Strukturen schon im März 2020 - schon vor dem ersten bundesweiten Lockdown! - so gut aufgestellt waren.
Eigentlich jedoch logisch, dass alles in den Startlöchern für das perfekte Bevölkerungsmanagement stand: Die Nudging Units hat Angela Merkel, in ihrer weisen Voraussicht, schon 2015/16 ins Leben gerufen
Spannend: "BZgA war auch eingebunden, hatten anfangs Bedenken, da Ansatz sehr auf China fokussiert war, Botschaftenbedarfe haben sich geändert, Studie vermittelt es sind Blitzaufnahmen und es sollte möglichst strukturiert vorgegangen werden."
t.me/ayawasgeht
Gedankenexperiment hierzu:
Also hat Cornelia Betsch via Science Media Center einen "sehr auf China fokussierten Ansatz" eingebracht, BZgA hatte anfänglich Bedenken, aber nun haben sich die "Botschaftenbedarfe geändert"? Jetzt passte ein auf China fokussierter Ansatz plötzlich?
Weiterhin bemerkenswert: Das Science Media Center war also auch schon von Anfang an involviert - wir erinnern uns, dass ist dieses Wissenschafts-Mini-Wahrheitsministerium, das uns die "richtige Wissenschaft" beibringen möchte und uns von Anfang an mit sympathischen Videos von "Christian Drosten mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit" versorgte: https://youtube.com/watch?v=mcXgTT6KtI4-.
Hinter dem "Science Media Centre" steckt zu 90% die Klaus Tschira Stitung des (bereits verstorbenen) SAP-Milliardärs Klaus Tschira, der und seine Söhne beseelt davon zu sein scheinen, die Welt mit der einen, reinen, wissenschaftlichen Wahrheitslehre zu beglücken: https://www.sciencemediacenter.de/das-smc/wie-wir-uns-finanzieren/
Public private partnerships at its best: Ein "auf China fokussierter Ansatz", der plötzlich auch die anfänglich skeptische Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) überzeugte. Und das alles finanziert von deutschen Tech-Milliardären. Halleluja!
t.me/ayawasgeht
Also hat Cornelia Betsch via Science Media Center einen "sehr auf China fokussierten Ansatz" eingebracht, BZgA hatte anfänglich Bedenken, aber nun haben sich die "Botschaftenbedarfe geändert"? Jetzt passte ein auf China fokussierter Ansatz plötzlich?
Weiterhin bemerkenswert: Das Science Media Center war also auch schon von Anfang an involviert - wir erinnern uns, dass ist dieses Wissenschafts-Mini-Wahrheitsministerium, das uns die "richtige Wissenschaft" beibringen möchte und uns von Anfang an mit sympathischen Videos von "Christian Drosten mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit" versorgte: https://youtube.com/watch?v=mcXgTT6KtI4-.
Hinter dem "Science Media Centre" steckt zu 90% die Klaus Tschira Stitung des (bereits verstorbenen) SAP-Milliardärs Klaus Tschira, der und seine Söhne beseelt davon zu sein scheinen, die Welt mit der einen, reinen, wissenschaftlichen Wahrheitslehre zu beglücken: https://www.sciencemediacenter.de/das-smc/wie-wir-uns-finanzieren/
Public private partnerships at its best: Ein "auf China fokussierter Ansatz", der plötzlich auch die anfänglich skeptische Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) überzeugte. Und das alles finanziert von deutschen Tech-Milliardären. Halleluja!
t.me/ayawasgeht
YouTube
Unterwegs mit Prof. Dr. Christian Drosten
Wir begleiten Prof. Dr. Christian Drosten auf seinem Weg durch Berlin.
Warum wir die Initiative ergreifen.
Die Initiative Together for Fact News möchte sich für einen evidenzbasierten Journalismus über Wissenschaft stark machen.
Wir sind überzeugt, dass…
Warum wir die Initiative ergreifen.
Die Initiative Together for Fact News möchte sich für einen evidenzbasierten Journalismus über Wissenschaft stark machen.
Wir sind überzeugt, dass…
Der RKI-Krisenstab war sich der Problematik des zu sensitiv anschlagenden Drosten-Tests bewusst. In der Sitzung vom 20. März 2020 empfahl das RKI, keine verpflichtende Quarantäne an ein Testergebnis zu knüpfen:
"Quarantäne sollte freiwillig sein, ohne Anordnung/ Kontrolle, Testungen in Deutschland sind recht sensitiv, bei anderen Ländern ist dies deutlich anders."
t.me/ayawasgeht
"Quarantäne sollte freiwillig sein, ohne Anordnung/ Kontrolle, Testungen in Deutschland sind recht sensitiv, bei anderen Ländern ist dies deutlich anders."
t.me/ayawasgeht
In der gleichen Sitzung am 20.03.2020: "Druck vom Minister (.) steigt"
"Es ist (noch) unklar, wann Maßnahmen in Fallzahlen sichtbar werden, und wie lang der Beobachtungszeitraum sein soll. Druck vom Minister zugunsten pragmatischer Lösungen steigt, z.B. Wunsch die Zahlen von Johns Hopkins zu verwenden."
Mit Minister ist natürlich der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn gemeint.
t.me/ayawasgeht
"Es ist (noch) unklar, wann Maßnahmen in Fallzahlen sichtbar werden, und wie lang der Beobachtungszeitraum sein soll. Druck vom Minister zugunsten pragmatischer Lösungen steigt, z.B. Wunsch die Zahlen von Johns Hopkins zu verwenden."
Mit Minister ist natürlich der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn gemeint.
t.me/ayawasgeht
Morgen 16 Uhr Liveübertragung vom Fauci-Verhör vor dem "Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic"
https://oversight.house.gov/hearing/a-hearing-with-dr-anthony-fauci/
t.me/ayawasgeht
https://oversight.house.gov/hearing/a-hearing-with-dr-anthony-fauci/
t.me/ayawasgeht
In eigener Sache: Ich werde vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet. Ist regierungskritischer Journalismus neuerdings „Delegitimierung des Staates“? https://www.velazquez.press/p/in-eigener-sache-ich-werde-vom-bundesamt
Seit gestern ist es amtlich: Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet mich – oder besser gesagt, beobachtet meine journalistischen Tätigkeiten. Dies erfuhr ich aus einer Anfrage, die ich am 27. Februar an drei deutsche Nachrichtendienste stellte, die ich im Verdacht hatte, heimlich Daten über mich zu sammeln: Den Bundesnachrichtendienst, den Berliner Verfassungsschutz, sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz. Von den beiden erstgenannten erhielt ich Negativbescheide - von letzterem gestern einen „positiven“ Bescheid: Ja, zu meiner Person seien beim Bundesamt für Verfassungsschutz Daten gespeichert: Insgesamt tauche mein Name in 815 Dokumenten in der Verfassungsschutz-internen Datenbank auf.
Neben grundlegenden Daten zu meiner Person seien in der Datenbank des Verfassungsschutzes vor allem „Informationen aus dem Jahr 2022“ gespeichert , insbesondere einer meiner „öffentlichen Postings“ sowie einer meiner „veröffentlichen Artikel“. Die Daten seien im Rahmen des Phänomenbereichs „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ für die befristete Dauer von zwei Jahren erhoben worden – und würden fristgerecht am 24. Mai 2024 diesen Jahres gelöscht werden – sofern ich dagegen keinen Widerspruch einlege. Welch ein Zufall, dass die über mich gesammelten Daten beim Verfassungsschutz just in dem Moment für immer verschwinden sollten, in dem ich nach ihnen frage.
Eine Prüfung, ob es sich bei den Fundstellen im elektronischen Aktensystem der Behörde tatsächlich um Treffer genau zu meiner Person handele, sei aber leider nicht möglich, teilte die Behörde mit. Da die Einzeldokumente teilweise sehr hohe Seitenzahlen aufwiesen und die entsprechende Textstelle erst mühsam manuell herausgesucht werden müsse, sei ein solcher Arbeitsaufwand unverhältnismäßig. Eine weitergehende Auskunft über die über mich in der Behörde gesammelten Daten käme daher nicht in Betracht.
Dies klingt nach einer faulen Ausrede: Die Beobachtungsaktivitäten im Hinblick auf meine Person scheinen allem Anschein nach sehr wohl in einer persönlichen „Akte“ gebündelt zu sein, in der konkrete Dokumente zu meiner journalistischen Tätigkeit gesammelt sind. Anders wäre ein Verweis auf “Informationen aus 2022”, „insbesondere ein Posting“ und „ein Artikel im Jahr 2022“ wohl kaum möglich gewesen. Um welches Posting und um welchen Artikel es sich dabei handelt, könnte man mir selbstverständlich auch jetzt schon mitteilen. Der Arbeitsaufwand, zwei konkrete Quellen zu benennen, dürfte einer finanziell gut aufgestellten Behörde wie dem Bundesamt für Verfassungsschutz durchaus zumutbar sein.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz begründet die Beobachtung meiner Person ganz klar mit meiner journalistischen Tätigkeit. Da ich nach einer Rückschau auf meine Texte aus besagtem Jahr beim besten Willen keinen Artikel oder Social Media Post von mir finden kann, der die freiheitlich demokratische Grundordnung auch nur ansatzweise infrage stellt, werde ich nun juristisch gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz vorgehen. Als ersten Schritt strebe ich eine umfangreiche Datenauskunft an: Ich verlange detaillierte Auskunft über sämtliches Material, das über mich bei der Behörde gespeichert ist, inklusive einer Begründung, warum das Material verfassungsrechtlich bedenklich sei. Als nächsten Schritt ist eine vollumfängliche Datenlöschung über meine Person in der Behörde zu vollziehen, da es in meinen Augen nicht nachvollziehbar ist, warum regierungskritischer Journalismus plötzlich in den Beobachtungsbereich des Verfassungsschutzes fallen sollte. Wenn der Verfassungsschutz nicht mehr zwischen Kritik an der aktuellen Regierung und einer grundsätzlichen Ablehnung der fdGO unterscheiden kann, so ist dies höchst bedenklich, gehört ins Licht der Öffentlichkeit, und als behördliche Praxis dringend gestoppt.
Seit gestern ist es amtlich: Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet mich – oder besser gesagt, beobachtet meine journalistischen Tätigkeiten. Dies erfuhr ich aus einer Anfrage, die ich am 27. Februar an drei deutsche Nachrichtendienste stellte, die ich im Verdacht hatte, heimlich Daten über mich zu sammeln: Den Bundesnachrichtendienst, den Berliner Verfassungsschutz, sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz. Von den beiden erstgenannten erhielt ich Negativbescheide - von letzterem gestern einen „positiven“ Bescheid: Ja, zu meiner Person seien beim Bundesamt für Verfassungsschutz Daten gespeichert: Insgesamt tauche mein Name in 815 Dokumenten in der Verfassungsschutz-internen Datenbank auf.
Neben grundlegenden Daten zu meiner Person seien in der Datenbank des Verfassungsschutzes vor allem „Informationen aus dem Jahr 2022“ gespeichert , insbesondere einer meiner „öffentlichen Postings“ sowie einer meiner „veröffentlichen Artikel“. Die Daten seien im Rahmen des Phänomenbereichs „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ für die befristete Dauer von zwei Jahren erhoben worden – und würden fristgerecht am 24. Mai 2024 diesen Jahres gelöscht werden – sofern ich dagegen keinen Widerspruch einlege. Welch ein Zufall, dass die über mich gesammelten Daten beim Verfassungsschutz just in dem Moment für immer verschwinden sollten, in dem ich nach ihnen frage.
Eine Prüfung, ob es sich bei den Fundstellen im elektronischen Aktensystem der Behörde tatsächlich um Treffer genau zu meiner Person handele, sei aber leider nicht möglich, teilte die Behörde mit. Da die Einzeldokumente teilweise sehr hohe Seitenzahlen aufwiesen und die entsprechende Textstelle erst mühsam manuell herausgesucht werden müsse, sei ein solcher Arbeitsaufwand unverhältnismäßig. Eine weitergehende Auskunft über die über mich in der Behörde gesammelten Daten käme daher nicht in Betracht.
Dies klingt nach einer faulen Ausrede: Die Beobachtungsaktivitäten im Hinblick auf meine Person scheinen allem Anschein nach sehr wohl in einer persönlichen „Akte“ gebündelt zu sein, in der konkrete Dokumente zu meiner journalistischen Tätigkeit gesammelt sind. Anders wäre ein Verweis auf “Informationen aus 2022”, „insbesondere ein Posting“ und „ein Artikel im Jahr 2022“ wohl kaum möglich gewesen. Um welches Posting und um welchen Artikel es sich dabei handelt, könnte man mir selbstverständlich auch jetzt schon mitteilen. Der Arbeitsaufwand, zwei konkrete Quellen zu benennen, dürfte einer finanziell gut aufgestellten Behörde wie dem Bundesamt für Verfassungsschutz durchaus zumutbar sein.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz begründet die Beobachtung meiner Person ganz klar mit meiner journalistischen Tätigkeit. Da ich nach einer Rückschau auf meine Texte aus besagtem Jahr beim besten Willen keinen Artikel oder Social Media Post von mir finden kann, der die freiheitlich demokratische Grundordnung auch nur ansatzweise infrage stellt, werde ich nun juristisch gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz vorgehen. Als ersten Schritt strebe ich eine umfangreiche Datenauskunft an: Ich verlange detaillierte Auskunft über sämtliches Material, das über mich bei der Behörde gespeichert ist, inklusive einer Begründung, warum das Material verfassungsrechtlich bedenklich sei. Als nächsten Schritt ist eine vollumfängliche Datenlöschung über meine Person in der Behörde zu vollziehen, da es in meinen Augen nicht nachvollziehbar ist, warum regierungskritischer Journalismus plötzlich in den Beobachtungsbereich des Verfassungsschutzes fallen sollte. Wenn der Verfassungsschutz nicht mehr zwischen Kritik an der aktuellen Regierung und einer grundsätzlichen Ablehnung der fdGO unterscheiden kann, so ist dies höchst bedenklich, gehört ins Licht der Öffentlichkeit, und als behördliche Praxis dringend gestoppt.
www.velazquez.press
In eigener Sache: Ich werde vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet
Journalisten als Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes? Ist regierungskritischer Journalismus neuerdings „Delegitimierung des Staates“?
Die massiv missbräuchlichen Praktiken des Verfassungsschutzes – eine zunehmende Verfolgung unbescholtener Bürger, weil man sich an wirklich gefährliche Personen gar nicht erst herantraut – sind erst vorletzte Woche durch das Sprengstoff-Interview des Kollegen Philippe Debionne mit einem Verfassungsschutz-Whistleblower an die Öffentlichkeit gelangt - ein Interview, dessen Lektüre ich nur wärmstens ans Herz legen kann:
https://www.schwaebische.de/politik/verfassungsschuetzer-schlaegt-alarm-der-rechtsstaat-wird-ausgehoehlt-2543613
Bedauernswert, aber doch wenig überraschend: Natürlich hat besagtes Interview bereits Konsequenzen für den mutigen Mitarbeiter, der nichts weiter tat, als die internen Missstände seiner Behörde offenzulegen.
https://www.schwaebische.de/politik/ploetzlich-staatsfeind-verfassungsschutz-nimmt-whistleblower-ins-visier-2577618
Es ist angesichts dieser alarmierenden Zustände aus demokratischer Sicht daher dringend angezeigt, den Druck auf die Behörde und ihre illegalen Praktiken von Bürgerseite aus massiv zu erhöhen. Ich rufe daher alle Bürger dieses Landes, die sich die letzten Jahre in der Öffentlichkeit kritisch gegen die Regierung geäußert haben, dazu auf, massenhaft Anfragen an das Bundesamt für Verfassungsschutz zu stellen, ob auch sie von der Behörde beobachtet werden. Eine Wahrscheinlichkeit dafür ist ganz klar gegeben: Wenn schon unbescholtene Journalisten wie ich, die frei von jedweden Vorstrafen sind, ins Fadenkreuz der Behörde geraten, kann es wirklich jeden Bürger dieses Landes treffen. Ein Verfassungsschutz, der die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit der Bürger kriminalisiert, indem er sie in seinen Beobachtungsbereich zieht und dadurch zu illegitimen Aktivitäten erklärt, ist längst selbst zu einer Gefahr für unsere Verfassung geworden und delegitimiert diese in einem inzwischen unerträglichen Maß.
Das volle Ausmaß der bereits jetzt vorhandenen Bürger-Bespitzelung muss JETZT auf den Tisch, bevor das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Befugnisse und personellen Kapazitäten über die nächsten Jahre noch weiter massiv ausbauen kann. Die Praktiken des Verfassungsschutzes gehören in meinen Augen einer grundlegenden parlamentarischen Untersuchung in Form eines Untersuchungsausschusses unterzogen. Zudem – und hier gehe ich mit diversen renommierten Verfassungsrechtlern wie Volker Boehme-Neßler, sowie dem ehemaligen SPD-Minister und Autor Mathias Brodkorb konform – gehört das Bundesamt für Verfassungsschutz vollumfänglich abgeschafft, da eine Reform nicht mehr möglich ist.
Bis es soweit ist, sollten wir vielleicht mal damit anfangen, den Spieß umzudrehen: Es wird allerhöchste Zeit, dass die Bürger damit anfangen, den Verfassungsschutz zu beobachten - und sich massenhaft Auskunft bei der Behörde geben zu lassen, welche Daten dort über sie erhoben werden.
Zum allgemeinen Formular für eine Selbstauskunft bei Behörden:
https://selbstauskunft.net/
Für Journalisten: https://netzwerkrecherche.github.io/fragdendienst/index.html
Wer meine Klage gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz unterstützen möchte - vielen Dank!
Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01
PayPal: aya.velazquez@protonmail.com
Bitcoin: bc1qwy626v9sfkxs6nzn7al3d7gc90ntjzq5qn7exl
Zum vollständigen Bericht inklusive aller Originalschreiben: https://www.velazquez.press/p/in-eigener-sache-ich-werde-vom-bundesamt
https://www.schwaebische.de/politik/verfassungsschuetzer-schlaegt-alarm-der-rechtsstaat-wird-ausgehoehlt-2543613
Bedauernswert, aber doch wenig überraschend: Natürlich hat besagtes Interview bereits Konsequenzen für den mutigen Mitarbeiter, der nichts weiter tat, als die internen Missstände seiner Behörde offenzulegen.
https://www.schwaebische.de/politik/ploetzlich-staatsfeind-verfassungsschutz-nimmt-whistleblower-ins-visier-2577618
Es ist angesichts dieser alarmierenden Zustände aus demokratischer Sicht daher dringend angezeigt, den Druck auf die Behörde und ihre illegalen Praktiken von Bürgerseite aus massiv zu erhöhen. Ich rufe daher alle Bürger dieses Landes, die sich die letzten Jahre in der Öffentlichkeit kritisch gegen die Regierung geäußert haben, dazu auf, massenhaft Anfragen an das Bundesamt für Verfassungsschutz zu stellen, ob auch sie von der Behörde beobachtet werden. Eine Wahrscheinlichkeit dafür ist ganz klar gegeben: Wenn schon unbescholtene Journalisten wie ich, die frei von jedweden Vorstrafen sind, ins Fadenkreuz der Behörde geraten, kann es wirklich jeden Bürger dieses Landes treffen. Ein Verfassungsschutz, der die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit der Bürger kriminalisiert, indem er sie in seinen Beobachtungsbereich zieht und dadurch zu illegitimen Aktivitäten erklärt, ist längst selbst zu einer Gefahr für unsere Verfassung geworden und delegitimiert diese in einem inzwischen unerträglichen Maß.
Das volle Ausmaß der bereits jetzt vorhandenen Bürger-Bespitzelung muss JETZT auf den Tisch, bevor das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Befugnisse und personellen Kapazitäten über die nächsten Jahre noch weiter massiv ausbauen kann. Die Praktiken des Verfassungsschutzes gehören in meinen Augen einer grundlegenden parlamentarischen Untersuchung in Form eines Untersuchungsausschusses unterzogen. Zudem – und hier gehe ich mit diversen renommierten Verfassungsrechtlern wie Volker Boehme-Neßler, sowie dem ehemaligen SPD-Minister und Autor Mathias Brodkorb konform – gehört das Bundesamt für Verfassungsschutz vollumfänglich abgeschafft, da eine Reform nicht mehr möglich ist.
Bis es soweit ist, sollten wir vielleicht mal damit anfangen, den Spieß umzudrehen: Es wird allerhöchste Zeit, dass die Bürger damit anfangen, den Verfassungsschutz zu beobachten - und sich massenhaft Auskunft bei der Behörde geben zu lassen, welche Daten dort über sie erhoben werden.
Zum allgemeinen Formular für eine Selbstauskunft bei Behörden:
https://selbstauskunft.net/
Für Journalisten: https://netzwerkrecherche.github.io/fragdendienst/index.html
Wer meine Klage gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz unterstützen möchte - vielen Dank!
Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01
PayPal: aya.velazquez@protonmail.com
Bitcoin: bc1qwy626v9sfkxs6nzn7al3d7gc90ntjzq5qn7exl
Zum vollständigen Bericht inklusive aller Originalschreiben: https://www.velazquez.press/p/in-eigener-sache-ich-werde-vom-bundesamt
www.schwaebische.de
Verfassungsschützer schlägt Alarm: "Der Rechtsstaat wird ausgehöhlt"
Gregor S. arbeitet beim deutschen Inlands-Geheimdienst. Er sagt: „Was gestern legale Kritik war, kann heute ein Grund sein, ins Visier des Verfassungsschutzes zu geraten.“
Hier das Schreiben des Bundesamts für Verfassungsschutz an mich, zu meiner Beobachtung durch das Bundesamt.
t.me/ayawasgeht
t.me/ayawasgeht
Aus gegebenem Anlass: Ich suche einen guten Anwalt für Verwaltungsrecht. Empfehlungen gerne in die Kommentare oder an: aya.velazquez@protonmail.com
t.me/ayawasgeht
t.me/ayawasgeht
Hervorragender, sehr schlüssiger und gut durchdachter Artikel von Paul Schreyer: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-6 Ich habe lediglich zwei Anmerkungen. Es heißt in dem Artikel, erst im September 2020 hätte das RKI die Übergriffigkeiten des BMG intern kritisiert.
Das stimmt so nicht: Die Reibungsflächen zwischen RKI und BMG sowie RKI und BMI ziehen sich von Anfang an durch das gesamte Protokoll - ich dokumentiere diese Stellen fortlaufend in diesem Thread: https://x.com/aya_velazquez/status/1796899548343747056?s=52
Des Weiteren halte ich die von Schreyer postulierte Theorie einer "Biowaffe" für unplausibel, wenn in Daszaks DARPA DEFUSE Antrag von 2018 eine selbstausbreitende Fledermausimpfung geplant war - und keine Biowaffe. https://archive.org/details/project-defuse-defusing-the-threat-of-bat-borne-coronaviruses Der Begriff "Biowaffe" wird infolge des Schreyer-Artikel jetzt wohl wochenlang in der Corona-Kritiker-Community herumgeistern, obwohl Schreyer seine Spekulation nicht belegen kann.
Eine übertragbare Impfung soll gerade nicht töten, sondern sich nur rasant in der gesamten Tierpopulation ausbreiten. Dummerweise haben Fledermäuse ein sehr viel potenteres Immunsystem als Menschen. Wenn etwas, das eigentlich für Fledermäuse konzipiert war, auf den Menschen überspringt, so erzeugt dies in der Tat höhere Inflammationswerte, die für Gesunde verkraftbar, für Vulnerable und Vorerkrankte jedoch sehr gefährlich sein können. Also exakt das, was wir bei Corona gesehen haben: Ältere, vorerkrankte und Übergewichtige kann es sehr hart treffen - auf Bevölkerungsebene ist eine besonders "hohe Mortalität" allerdings nicht zu beobachten. Nur eine irre Ausbreitung. Wie schon das RKI in seiner China-Sitzung am 26. Februar feststellt: Der Ausbruch in China war trotz Lockdown nicht zu stoppen.
Fledermäuse gelten in der ONE-HEALTH-Ideologie als „Reservepopulation“ für hochgefährliche Krankheiten, da sie allein 20% aller Säugetierarten ausmachen, aber selbst davon nicht krank werden. In den Jahren 2017 und 2018 waren selbstausbreitende Fledermaus-Genimpfungen - um die Natur für uns sicherer zu machen - der heiße Scheiß in der Virologie. Praktisch Monsanto für Tiere. Zu diesem Thema erscheint bald ein Sprengstoff-Interview mit Jim Haslam, dem in meinen Augen besten Lab Leak Forscher der USA, dessen Substack "Reverse Engineering the Origins of SARS-CoV-2" ich wärmstens empfehlen kann: https://jimhaslam.substack.com
Wir wurden keiner Biowaffe ausgesetzt - sondern einer selbstausbreitenden Fledermausimpfung. Mit anderen Worten: We are all bats now. 🦇
Einige Kommentatoren merkten infolge des neuen Schreyer-Artikels auch an, das Pandemiemanagement käme also "doch aus den USA, nicht aus China, wie von einigen behauptet". Auch zu diesem zentralen Missverständnis von mir ein Einwand:
Doch, das Pandemiemanagement kam auch aus China. Paul Schreyer hat absolut recht, wenn er sagt: Der globale Taktgeber waren die USA. Doch bezüglich der konkreten Ausgestaltung des Pandemiemanagements gibt es kein Entweder-Oder. Binäres Denken hilft uns hier nicht weiter.
Merkels Beraterstab nahm sich ein Beispiel an China, das haben ich und viele andere Autoren 2021 glasklar belegt:
1) https://velazquez.press/p/china-und-der-great-reset
2) https://x.com/aya_velazquez/status/1430794719769026560
Corona war ein globales Franchise - daher sprach ich in diesem Zusammenhang auch von einer historisch präzedenzlosen "Interessenkonvergenz" zwischen USA und China. Taktgeber waren die USA - hier gehe ich mit Schreyer konform.
Globales Vorbild für die Pandemiemaßnahmen war jedoch vor allem China - siehe das Lockstep Scenario der Rockefeller Foundation von 2010 namens „Scenarios for the Future of Technology and Development“, wo China bereits als einziges Land vorbildlich in seinem Pandemiemanagement beschrieben wurde: https://archive.org/details/scenarios-for-the-future-of-technology-and-international-development-rockefeller-foundation-2010
Das stimmt so nicht: Die Reibungsflächen zwischen RKI und BMG sowie RKI und BMI ziehen sich von Anfang an durch das gesamte Protokoll - ich dokumentiere diese Stellen fortlaufend in diesem Thread: https://x.com/aya_velazquez/status/1796899548343747056?s=52
Des Weiteren halte ich die von Schreyer postulierte Theorie einer "Biowaffe" für unplausibel, wenn in Daszaks DARPA DEFUSE Antrag von 2018 eine selbstausbreitende Fledermausimpfung geplant war - und keine Biowaffe. https://archive.org/details/project-defuse-defusing-the-threat-of-bat-borne-coronaviruses Der Begriff "Biowaffe" wird infolge des Schreyer-Artikel jetzt wohl wochenlang in der Corona-Kritiker-Community herumgeistern, obwohl Schreyer seine Spekulation nicht belegen kann.
Eine übertragbare Impfung soll gerade nicht töten, sondern sich nur rasant in der gesamten Tierpopulation ausbreiten. Dummerweise haben Fledermäuse ein sehr viel potenteres Immunsystem als Menschen. Wenn etwas, das eigentlich für Fledermäuse konzipiert war, auf den Menschen überspringt, so erzeugt dies in der Tat höhere Inflammationswerte, die für Gesunde verkraftbar, für Vulnerable und Vorerkrankte jedoch sehr gefährlich sein können. Also exakt das, was wir bei Corona gesehen haben: Ältere, vorerkrankte und Übergewichtige kann es sehr hart treffen - auf Bevölkerungsebene ist eine besonders "hohe Mortalität" allerdings nicht zu beobachten. Nur eine irre Ausbreitung. Wie schon das RKI in seiner China-Sitzung am 26. Februar feststellt: Der Ausbruch in China war trotz Lockdown nicht zu stoppen.
Fledermäuse gelten in der ONE-HEALTH-Ideologie als „Reservepopulation“ für hochgefährliche Krankheiten, da sie allein 20% aller Säugetierarten ausmachen, aber selbst davon nicht krank werden. In den Jahren 2017 und 2018 waren selbstausbreitende Fledermaus-Genimpfungen - um die Natur für uns sicherer zu machen - der heiße Scheiß in der Virologie. Praktisch Monsanto für Tiere. Zu diesem Thema erscheint bald ein Sprengstoff-Interview mit Jim Haslam, dem in meinen Augen besten Lab Leak Forscher der USA, dessen Substack "Reverse Engineering the Origins of SARS-CoV-2" ich wärmstens empfehlen kann: https://jimhaslam.substack.com
Wir wurden keiner Biowaffe ausgesetzt - sondern einer selbstausbreitenden Fledermausimpfung. Mit anderen Worten: We are all bats now. 🦇
Einige Kommentatoren merkten infolge des neuen Schreyer-Artikels auch an, das Pandemiemanagement käme also "doch aus den USA, nicht aus China, wie von einigen behauptet". Auch zu diesem zentralen Missverständnis von mir ein Einwand:
Doch, das Pandemiemanagement kam auch aus China. Paul Schreyer hat absolut recht, wenn er sagt: Der globale Taktgeber waren die USA. Doch bezüglich der konkreten Ausgestaltung des Pandemiemanagements gibt es kein Entweder-Oder. Binäres Denken hilft uns hier nicht weiter.
Merkels Beraterstab nahm sich ein Beispiel an China, das haben ich und viele andere Autoren 2021 glasklar belegt:
1) https://velazquez.press/p/china-und-der-great-reset
2) https://x.com/aya_velazquez/status/1430794719769026560
Corona war ein globales Franchise - daher sprach ich in diesem Zusammenhang auch von einer historisch präzedenzlosen "Interessenkonvergenz" zwischen USA und China. Taktgeber waren die USA - hier gehe ich mit Schreyer konform.
Globales Vorbild für die Pandemiemaßnahmen war jedoch vor allem China - siehe das Lockstep Scenario der Rockefeller Foundation von 2010 namens „Scenarios for the Future of Technology and Development“, wo China bereits als einziges Land vorbildlich in seinem Pandemiemanagement beschrieben wurde: https://archive.org/details/scenarios-for-the-future-of-technology-and-international-development-rockefeller-foundation-2010
China war das Modell, was die Eliten sich weltweit für die perfekte Governance wünschen. Es brauchte nur eine gute Gelegenheit, das chinesische System auch im Westen auszurollen. Was würde sich dazu besser eignen, als eine global ausgerufene Pandemie.
Die Krise als Gelegenheit, in China als Sandbox entwickelte Technokratie auf die ganze Welt auszurollen, powered by Rockefeller, WHO/UN, Weltbank und Blackrock. Die US-Eliten wollten Aspekte der chinesischen Technokratie, die seit Jahrzehnten dort so gut in der Sandbox funktioniert hatte, jetzt endlich auch auch auf den Westen übertragen. Daher gilt im Hinblick auf Pandemiemanagement: Es waren sowohl die USA, als auch China.
Die Krise als Gelegenheit, in China als Sandbox entwickelte Technokratie auf die ganze Welt auszurollen, powered by Rockefeller, WHO/UN, Weltbank und Blackrock. Die US-Eliten wollten Aspekte der chinesischen Technokratie, die seit Jahrzehnten dort so gut in der Sandbox funktioniert hatte, jetzt endlich auch auch auf den Westen übertragen. Daher gilt im Hinblick auf Pandemiemanagement: Es waren sowohl die USA, als auch China.
multipolar-magazin.de
„Die volle Macht der Regierung entfesseln“
Der Druck zum Lockdown im März 2020 war international orchestriert – und kam aus den USA.
Diesen Samstag ab 15 Uhr Stammtisch im Café am Neuen See! Bis dann, freu mich auf euch!
Unser nächster Stammtisch ist am Samstag, 13. Juli ab 15 Uhr im Café am Neuen See.