Impressionen vom Glockenläuten an der Frauenkirche ❤️
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Ein fast vergessenes Mahnmal in der Oberlausitz
Am Rande eines Friedhofs, verborgen am Wegesrand, steht ein verziertes Kreuz – ein stilles Zeichen der Erinnerung.
Seit vielen Jahren ist es für mich ein ganz persönlicher Ort des Dresdengedenkens.
Auf dem Kreuz steht geschrieben:
Ein Licht und Blumen, die dich durch die stürmische Winternacht geleiten sollen.
Auch nach 81 Jahren bist du nicht vergessen.
In ewiger Erinnerung.
Am Rande eines Friedhofs, verborgen am Wegesrand, steht ein verziertes Kreuz – ein stilles Zeichen der Erinnerung.
Seit vielen Jahren ist es für mich ein ganz persönlicher Ort des Dresdengedenkens.
Auf dem Kreuz steht geschrieben:
Hier ruht in Gott unser lieber Sohn u. Bruder der Kruzianer
Hanns-Jörg Franz geboren 16.9.1931 gestorben in der Schreckensnacht vom 13./14.2.1945 in Dresden
Psalm 4,9Ein Licht und Blumen, die dich durch die stürmische Winternacht geleiten sollen.
Auch nach 81 Jahren bist du nicht vergessen.
In ewiger Erinnerung.
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Das Dresdengedenken ist für mich kein Termin im Kalender.
Es ist etwas Persönliches. Etwas, das tief sitzt.
Mein Großvater stammte aus Dresden.
Seine erste Familie starb in der Bombennacht.
Er selbst erfuhr davon in der Kriegsgefangenschaft – fern der Heimat, machtlos, abgeschnitten von allem, was einmal sein Leben war.
Ich habe oft darüber nachgedacht, was das mit einem Menschen macht.
Nicht nur der Verlust – sondern die Art, davon zu erfahren.
Die Stille danach.
Das Wissen, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.
Und dann ist da noch meine eigene Geschichte mit diesem Datum.
2005 war ich elf Jahre alt.
Es war die erste politische Veranstaltung, die ich gemeinsam mit meinem Vater besucht habe.
Ich erinnere mich an die Atmosphäre, an das Gefühl von Ernsthaftigkeit, an die Schwere in der Luft – auch wenn ich damals noch nicht alles verstand.
Seitdem begleitet mich dieser Tag.
Nicht als Parole.
Nicht als Ritual.
Sondern als Erinnerung – familiär, historisch, persönlich.
Dresden ist für mich nicht nur ein Kapitel im Geschichtsbuch.
Es ist etwas Persönliches. Etwas, das tief sitzt.
Mein Großvater stammte aus Dresden.
Seine erste Familie starb in der Bombennacht.
Er selbst erfuhr davon in der Kriegsgefangenschaft – fern der Heimat, machtlos, abgeschnitten von allem, was einmal sein Leben war.
Ich habe oft darüber nachgedacht, was das mit einem Menschen macht.
Nicht nur der Verlust – sondern die Art, davon zu erfahren.
Die Stille danach.
Das Wissen, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.
Und dann ist da noch meine eigene Geschichte mit diesem Datum.
2005 war ich elf Jahre alt.
Es war die erste politische Veranstaltung, die ich gemeinsam mit meinem Vater besucht habe.
Ich erinnere mich an die Atmosphäre, an das Gefühl von Ernsthaftigkeit, an die Schwere in der Luft – auch wenn ich damals noch nicht alles verstand.
Seitdem begleitet mich dieser Tag.
Nicht als Parole.
Nicht als Ritual.
Sondern als Erinnerung – familiär, historisch, persönlich.
Dresden ist für mich nicht nur ein Kapitel im Geschichtsbuch.
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Ein stressiges Wochenende liegt hinter uns.
Wir als Balaclava Medienkollektiv durften das Dresdengedenken wieder an der Spitze begleiten und waren für euch seit Freitag früh unterwegs.
Die Bilder kommen zeitnah, nach Absprache mit Lutz vom Dresdengedenken.
Großen Dank an der Stelle an das ganze Kollektiv, alle Beteiligten beim Dresdengedenken und an Lutz!
Seid gespannt auf unsere Ergebnisse!
Wir als Balaclava Medienkollektiv durften das Dresdengedenken wieder an der Spitze begleiten und waren für euch seit Freitag früh unterwegs.
Die Bilder kommen zeitnah, nach Absprache mit Lutz vom Dresdengedenken.
Großen Dank an der Stelle an das ganze Kollektiv, alle Beteiligten beim Dresdengedenken und an Lutz!
Seid gespannt auf unsere Ergebnisse!
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