Heute ist selbst das Grabkreuz dieses Mannes verschwunden – entfernt durch die eigenen Nachkommen.
Ein stilles Zeichen dafür, wie Erinnerung vergeht, wie Geschichte verblasst.
Doch Namen verschwinden nur, wenn niemand sie mehr ausspricht.
Hans Zeller bleibt.
In der Erinnerung.
Im Gedenken.
Hier.
(Bilder von 2023)
Ein stilles Zeichen dafür, wie Erinnerung vergeht, wie Geschichte verblasst.
Doch Namen verschwinden nur, wenn niemand sie mehr ausspricht.
Hans Zeller bleibt.
In der Erinnerung.
Im Gedenken.
Hier.
(Bilder von 2023)
❤44😢13🤣2
Forwarded from SfN - Arbeitskreis Sicherheit
Vorratsdatenspeicherung 3.0
Das Bundeskabinett hat am 22. April 2026 den Entwurf eines Gesetzes zur „vorsorglichen Sicherung von IP‑Adressen und Portnummern“ beschlossen. Ziel ist, Provider künftig gesetzlich zu verpflichten, die von ihnen vergebenen IP‑Adressen für drei Monate zu speichern. Federführend genannt wird Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD); auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt unterstützt den Vorstoß. Offiziell heißt das Vorhaben nicht mehr „Vorratsdatenspeicherung“, die Grundlogik bleibt jedoch unverändert.
Weiterlesen im SfN-Blog:
https://www.s-f-n.org/blogs/hinweise/vorratsdatenspeicherung-3-0
Folge unserem Kanal für weitere @Sicherheitshinweise
Das Bundeskabinett hat am 22. April 2026 den Entwurf eines Gesetzes zur „vorsorglichen Sicherung von IP‑Adressen und Portnummern“ beschlossen. Ziel ist, Provider künftig gesetzlich zu verpflichten, die von ihnen vergebenen IP‑Adressen für drei Monate zu speichern. Federführend genannt wird Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD); auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt unterstützt den Vorstoß. Offiziell heißt das Vorhaben nicht mehr „Vorratsdatenspeicherung“, die Grundlogik bleibt jedoch unverändert.
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Forwarded from THE BLACK SUN
+++ NEUE AUFKLEBERMOTIVE BESTELLBAR! +++
Wir haben für Frühling/Sommer 2026 vier neue TBS-Motive (obere Reihe) erstellt - alle mit klarer Botschaft! 😎
Die einen werden sie lieben, andere werden schmunzeln - ganz spezielle Gruppen werden sie hassen... 😁😇
Natürlich sind auch unsere älteren Sticker nach wie vor bei uns zu bekommen.
Bestellungen wie immer direkt per PN an @fsnpatrick
@tfr14
#theblacksun
Wir haben für Frühling/Sommer 2026 vier neue TBS-Motive (obere Reihe) erstellt - alle mit klarer Botschaft! 😎
Die einen werden sie lieben, andere werden schmunzeln - ganz spezielle Gruppen werden sie hassen... 😁😇
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@tfr14
#theblacksun
❤11⚡9🥴5👎3👌2🤔1
Forwarded from GefangenenHilfe Freundeskreis
Für einen Gefangenen sind Grüße zum Geburtstag mehr als nur eine Geste!
Am 25.4. hat Manuel Geburtstag. Seit zweieinhalb Jahren sitzt er in Haft.
Schreibt ihm eine Karte und sendet ihm Glückwünsche!
✉️ Manuel Eder,
JA Graz-Karlau, Herrgottwiesgasse 50, A-8020 Graz (min. 1,25€)
Bitte beim Schreiben unbedingt beachten, dass die Briefe/Postkarten mitgelesen werden - es sind keine Parolen oder pathetische Erklärungen von Nöten!
Die Freundeskreise der GefangenenHilfe
Gemeinschaft statt Isolation
www.gefangenenhilfe.info
Am 25.4. hat Manuel Geburtstag. Seit zweieinhalb Jahren sitzt er in Haft.
Schreibt ihm eine Karte und sendet ihm Glückwünsche!
✉️ Manuel Eder,
JA Graz-Karlau, Herrgottwiesgasse 50, A-8020 Graz (min. 1,25€)
Bitte beim Schreiben unbedingt beachten, dass die Briefe/Postkarten mitgelesen werden - es sind keine Parolen oder pathetische Erklärungen von Nöten!
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Gemeinschaft statt Isolation
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⚡15🙏9❤6🤣3
Unser aktuelles Aufklebersortiment!
„Wir sind die Jugend“ wieder in massiver Stückzahl verfügbar!
Bestellungen:
@balaclavamoe
„Wir sind die Jugend“ wieder in massiver Stückzahl verfügbar!
Bestellungen:
@balaclavamoe
⚡9🥴5❤2
Ein guter Freund muss aus familiären Gründen leider Abschied nehmen von seinem Vierbeiner und hat uns gebeten den Aufruf zu teilen…
Kontakt über @balaclavamoe
Ich vermittel dann direkt!
Kontakt über @balaclavamoe
Ich vermittel dann direkt!
🥰31🤣3❤2🥴1
Oberst Dietrich Hoepke – Der letzte Offizier von Bautzen
Ein weiterer Mann, dessen Name für Mut und Haltung steht, war Oberst Dietrich Hoepke.
Geboren 1898 in Cottbus, trat er 1916 in das kaiserliche Heer ein.
Er kämpfte an der Siegfriedstellung, wurde 1917 Leutnant, diente in der Reichswehr, wurde
Kompaniechef, Bataillonsadjutant.
Mit der Machtübernahme 1933 nahm seine militärische Laufbahn neuen Schwung auf.
Seit 1938 unterrichtete er an der Kriegsschule in Dresden.
Im Russlandfeldzug wurde er schwer durch einen Granatsplitter am Knie verwundet – fortan konnte
er nur noch mit einem Stock gehen.
Und doch: Als andere aufgaben, meldete er sich zurück.
Am dritten Tag des Bombenangriffs auf Dresden meldete sich Hoepke freiwillig.
Er wurde Kampfkommandant von Bautzen.
Sein Gefechtsstand lag in der Ortenburg.
Am 22. April 1945 war dieser auf einer Fläche von 150x150 Metern eingekesselt – ohne Aussicht
auf Verstärkung.
Doch Hoepke blieb. Und dann – ein Funkspruch:
„Haltet durch – wir kommen!“
Und sie kamen. Teile der 4. Panzerarmee, Division Hermann Göring, Frundsberg und
Großdeutschland durchbrachen die sowjetischen Linien.
Am Abend des 22. April war Bautzen wieder in deutscher Hand.
Doch Hoepke wusste: Dieser Sieg war nur ein Aufschub.
Am 8. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation, zog sich Oberst Hoepke in die Wälder bei Reichstadt in
Böhmen zurück.
Dort, fernab der Orte, die er verteidigt hatte, legte er seine Uniform ordentlich
zusammen, setzte sich unter einen Baum – und wählte den Weg, den viele Offiziere alter Schule in
jenen Tagen gingen.
Er nahm sich das Leben.
Nicht aus Feigheit. Nicht aus Verzweiflung.
Sondern, weil er nicht mehr Teil der Welt sein wollte, die kam.
Die Familie erhielt nur wenige persönliche Gegenstände zurück – und die nüchterne Nachricht
eines Adjutanten, dass Hoepke gefallen sei.
Kein Grab, kein Ehrenmal. Nur das stille Gedenken.
Doch sein Geist lebt fort. In den Mauern der Ortenburg. In den Geschichten derer, die überlebten. In
der Stadt, die er – für einen Moment – der Vernichtung entriss.
Ein weiterer Mann, dessen Name für Mut und Haltung steht, war Oberst Dietrich Hoepke.
Geboren 1898 in Cottbus, trat er 1916 in das kaiserliche Heer ein.
Er kämpfte an der Siegfriedstellung, wurde 1917 Leutnant, diente in der Reichswehr, wurde
Kompaniechef, Bataillonsadjutant.
Mit der Machtübernahme 1933 nahm seine militärische Laufbahn neuen Schwung auf.
Seit 1938 unterrichtete er an der Kriegsschule in Dresden.
Im Russlandfeldzug wurde er schwer durch einen Granatsplitter am Knie verwundet – fortan konnte
er nur noch mit einem Stock gehen.
Und doch: Als andere aufgaben, meldete er sich zurück.
Am dritten Tag des Bombenangriffs auf Dresden meldete sich Hoepke freiwillig.
Er wurde Kampfkommandant von Bautzen.
Sein Gefechtsstand lag in der Ortenburg.
Am 22. April 1945 war dieser auf einer Fläche von 150x150 Metern eingekesselt – ohne Aussicht
auf Verstärkung.
Doch Hoepke blieb. Und dann – ein Funkspruch:
„Haltet durch – wir kommen!“
Und sie kamen. Teile der 4. Panzerarmee, Division Hermann Göring, Frundsberg und
Großdeutschland durchbrachen die sowjetischen Linien.
Am Abend des 22. April war Bautzen wieder in deutscher Hand.
Doch Hoepke wusste: Dieser Sieg war nur ein Aufschub.
Am 8. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation, zog sich Oberst Hoepke in die Wälder bei Reichstadt in
Böhmen zurück.
Dort, fernab der Orte, die er verteidigt hatte, legte er seine Uniform ordentlich
zusammen, setzte sich unter einen Baum – und wählte den Weg, den viele Offiziere alter Schule in
jenen Tagen gingen.
Er nahm sich das Leben.
Nicht aus Feigheit. Nicht aus Verzweiflung.
Sondern, weil er nicht mehr Teil der Welt sein wollte, die kam.
Die Familie erhielt nur wenige persönliche Gegenstände zurück – und die nüchterne Nachricht
eines Adjutanten, dass Hoepke gefallen sei.
Kein Grab, kein Ehrenmal. Nur das stille Gedenken.
Doch sein Geist lebt fort. In den Mauern der Ortenburg. In den Geschichten derer, die überlebten. In
der Stadt, die er – für einen Moment – der Vernichtung entriss.
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Der letzte Brief von Oberst Hoepke an seine Frau:
7.04.45
Aber die Reise geht jetzt wirklich nicht und dann möchte ich erst die weitere Entwicklung hier abwarten.
Es wird ja nun auch Sommer. Da ist vieles leichter, als in der kalten Zeit. Es wird auch nicht mehr solange dauern, bis wir klarer sehen.
Hier ist sehr viel zu tun und die Arbeit ist sehr vielseitig und geht weit über das rein Militärische hinaus. An die Anstrengungen habe ich mich gewöhnt und fühle mich mordswohl dabei.
Schlafe nachts wie ein Klotz.
Mein Nachtbar und Amtsbruder in Löbau ist der alte
Teuffel, der uns in Dresden noch besucht hat.
Hier haben sich zwei alte Bekannte eingefunden, der Oberstabsintendant, früher Zahlmeister, in Neustettin Ulrich und der Oberzahlmeister Tautz, mit denen ich eine Woche gegessen habe.
Vorgestern habe ich in einer Großkundgebung kurz sprechen müssen, wie überhaupt ich immer mehr mich mit zivilen Dingen beschäftigen muss, weil alle heute meiner suchen, der für richtige Entscheidungen zu haben ist und meine Vollmachten gestatten mir das.
Heute ist ein herrlicher Frühlingstag. Draußen blüht alles.
Es ist viel zu schön für den Krieg.
(Originaltext)
_________________________
7.04.45
Aber die Reise geht jetzt wirklich nicht und dann möchte ich erst die weitere Entwicklung hier abwarten.
Es wird ja nun auch Sommer. Da ist vieles leichter, als in der kalten Zeit. Es wird auch nicht mehr solange dauern, bis wir klarer sehen.
Hier ist sehr viel zu tun und die Arbeit ist sehr vielseitig und geht weit über das rein Militärische hinaus. An die Anstrengungen habe ich mich gewöhnt und fühle mich mordswohl dabei.
Schlafe nachts wie ein Klotz.
Mein Nachtbar und Amtsbruder in Löbau ist der alte
Teuffel, der uns in Dresden noch besucht hat.
Hier haben sich zwei alte Bekannte eingefunden, der Oberstabsintendant, früher Zahlmeister, in Neustettin Ulrich und der Oberzahlmeister Tautz, mit denen ich eine Woche gegessen habe.
Vorgestern habe ich in einer Großkundgebung kurz sprechen müssen, wie überhaupt ich immer mehr mich mit zivilen Dingen beschäftigen muss, weil alle heute meiner suchen, der für richtige Entscheidungen zu haben ist und meine Vollmachten gestatten mir das.
Heute ist ein herrlicher Frühlingstag. Draußen blüht alles.
Es ist viel zu schön für den Krieg.
(Originaltext)
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Unter Bäumen in einem Wäldchen 60 Kilometer südlich Berlins finden sich unzählige Steintafeln. Es reiht sich eine an die andere, 2 unbekannte Kriegstote, 3 unbekannte Kriegstote, 5 unbekannte Kriegstote, dazwischen eine Tafel mit einem Namen, ein gefallener Soldat, gerade einmal 19 Jahre alt.
Auf großen Steinplatten reiht sich einen ganzen Weg entlang ein Name an den kommenden, unmöglich, eine grobe Zahl auch nur zu schätzen.
Zum 81. Male jährt sich nun die Kesselschlacht von Halbe, eine der blutigsten und verlustreichsten Endschlachten des zweiten Weltkriegs. Unter General Theodor Busse wurden die Reste der 9. Armee zusammen mit zehntausenden Zivilisten von der roten Armee eingekesselt. In den darauffolgenden Tagen ging es nun nicht mehr darum, eine Wende im Krieg für Volk und Reich zu erzielen, sondern vor allem der Gefangenenschaft der Bolschewisten zu entkommen.
In den kommenden Tagen ab dem 24. April 1945 entstand ein ungeheures Chaos, geprägt durch schweres Artilleriefeuer und Nahkämpfe im Unterholz mit schwersten, blutigen Verlusten. Nur wenigen der knapp 200.000 Wehrmachtsoldaten gelang der Durchbruch zur 12. Armee südwestlich von Beelitz. Für viele nahm der Krieg in sibirischen Gulags ihr Ende.
Nun ruhen auf dem Waldfriedhof Halbe über 28.000 gefallene Soldaten, Frauen, Greise, Kinder. Ein ehrenhaftes Gedenken? Seit Jahren von staatlicher Seite geächtet und nun gänzlich untersagt.
DIE TOTEN VON HALBE!
HIER!
Beitrag und Bilder:
Ostlandfoto
https://www.instagram.com/ostlandfoto
Auf großen Steinplatten reiht sich einen ganzen Weg entlang ein Name an den kommenden, unmöglich, eine grobe Zahl auch nur zu schätzen.
Zum 81. Male jährt sich nun die Kesselschlacht von Halbe, eine der blutigsten und verlustreichsten Endschlachten des zweiten Weltkriegs. Unter General Theodor Busse wurden die Reste der 9. Armee zusammen mit zehntausenden Zivilisten von der roten Armee eingekesselt. In den darauffolgenden Tagen ging es nun nicht mehr darum, eine Wende im Krieg für Volk und Reich zu erzielen, sondern vor allem der Gefangenenschaft der Bolschewisten zu entkommen.
In den kommenden Tagen ab dem 24. April 1945 entstand ein ungeheures Chaos, geprägt durch schweres Artilleriefeuer und Nahkämpfe im Unterholz mit schwersten, blutigen Verlusten. Nur wenigen der knapp 200.000 Wehrmachtsoldaten gelang der Durchbruch zur 12. Armee südwestlich von Beelitz. Für viele nahm der Krieg in sibirischen Gulags ihr Ende.
Nun ruhen auf dem Waldfriedhof Halbe über 28.000 gefallene Soldaten, Frauen, Greise, Kinder. Ein ehrenhaftes Gedenken? Seit Jahren von staatlicher Seite geächtet und nun gänzlich untersagt.
DIE TOTEN VON HALBE!
HIER!
Beitrag und Bilder:
Ostlandfoto
https://www.instagram.com/ostlandfoto
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https://m.bild.de/regional/sachsen/neustadt-zwei-tote-bei-schiesserei-in-sachsen-69f0a3cc48f8152efecc9b8b
Mich schockiert in Sachsen ja echt nicht mehr viel.
Aber dass die Polizei hier noch ganz entspannt mit nem T4 Syncro unterwegs ist… das hat schon was.
Mich schockiert in Sachsen ja echt nicht mehr viel.
Aber dass die Polizei hier noch ganz entspannt mit nem T4 Syncro unterwegs ist… das hat schon was.
bild.de
Neustadt: Zwei Tote bei Schießerei in Sachsen
Zwei Tote nach Schüssen in Neustadt in Sachsen. Dienstagmittag gingen 12.40 Uhr Hinweise zu Schüssen im Bereich eines Mehrfamilienhauses ein. Die Polizei...
🤣21❤4
Aktuell verteilt die Polizei wohl in Sachsen „Gefährderansprachen“ ganz persönlich bezüglich der 1.Mai Demo in Essen.
Kurzer Tipp: niemals unterschreiben! 😉
(zusendung)
Kurzer Tipp: niemals unterschreiben! 😉
(zusendung)
🥴27🤯7🤣3❤1
Forwarded from GefangenenHilfe Freundeskreis
Media is too big
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📢 Verfassungsgefährdende Volkstänze, Artglauben und Sonnenwendfeiern: Die "Die Artgemeinschaft - Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung e. V." bleibt verboten.
Nachdem die Verbote des Compact-Magazins und der Hammerskins von den Gerichten aufgehoben werden mussten, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit preiszugeben, war zu erwarten, dass das Bundesverwaltungsgericht das Verbot der Artgemeinschaft bestätigen wird.
Den Klägern bleibt noch die Möglichkeit einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.
( https://www.bverwg.de/de/pm/2026/30 )
https://t.me/sturmzeichen
Die Freundeskreise der GefangenenHilfe
Gemeinschaft statt Isolation
www.gefangenenhilfe.info
Nachdem die Verbote des Compact-Magazins und der Hammerskins von den Gerichten aufgehoben werden mussten, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit preiszugeben, war zu erwarten, dass das Bundesverwaltungsgericht das Verbot der Artgemeinschaft bestätigen wird.
Den Klägern bleibt noch die Möglichkeit einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.
( https://www.bverwg.de/de/pm/2026/30 )
https://t.me/sturmzeichen
Die Freundeskreise der GefangenenHilfe
Gemeinschaft statt Isolation
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Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
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Hier spricht Dresden!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Heute möchten wir eure Aufmerksamkeit noch einmal auf den kommenden 8. Mai lenken.
Seit nunmehr 20 Jahren findet, immer am 8. Mai, im vorpommerschen Demmin ein Gedenken statt.
Der Ort ist dabei bewußt gewählt. In Demmin ereignete sich im Mai 1945 der größte Massenselbstmord in der Geschichte unsere Volkes.
Als im Frühjahr des Jahres 1945 die sowjetischen Truppen die Oder überschritten, gehörte auch Demmin zu den zahllosen deutschen Städten, die niedergebrannt, geplündert und Opfer grausamer Massenvergewaltigungen wurden. Er herrschte Panik unter der Bevölkerung. Der sowjetischen Soldateska eilte der Ruf voraus, besonders brutal und rücksichtslos gegenüber Frauen zu sein. Die erlebte Wirklichkeit übertraf die Erzählungen häufig noch. In Demmin wurden zahllose Frauen und Mädchen vergewaltigt, viele Männer wurden willkürlich erschossen. Hunderte nahmen sich aus Angst, Verzweiflung und Scham das Leben. Infolge der bestialischen Übergriffe der Roten Armee kam es in Demmin zur größten Massenselbsttötung Europas. Demmin wurde zur Plünderung freigegeben und letztlich in Brand gesteckt. Drei Tage lang wurde jeder Versuch zu löschen durch die sowjetische Besatzung unterbunden. Zwei Drittel Demmins fielen den Flammen zum Opfer. Die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an, selbst noch nach Kriegsende.
Die Rote Armee setzte sich in Demmin fest, ein Schnapslager fiel in ihre Hände. Unter den 15.000 Einwohnern und den mehreren Tausend Flüchtlingen brach Panik aus: Mehr als 1.000 Demminer nahmen sich das Leben. Der Rostocker Historiker Fred Mrotzek geht von bis zu 2.500 Selbsttötungen aus. Die meisten gingen ins Wasser, in die Flüsse, die die Stadt umgeben, vor allem in die Peene und die Tollense. „Noch nach Wochen trieben hier die Leichen an, blau, aufgedunsen, verfingen sich im Schilf und am Ufer des Flusses.“
Die Leichen wurden in einem Massengrab beigesetzt, in dem fast 900 Demminer begraben liegen, die die Verzweiflung in den Freitod trieb. Die Totenbücher des Mai 1945 zeugen seitenweise von Ertrunkenen, vor allem Frauen und Kinder. Auch den Aufzeichnungen in Kirchenbüchern zufolge beendeten über 900 Einwohner im Mai 1945 ihr Leben, nachdem die Stadt drei Tage lang zum Plündern und Brandschatzen freigegeben worden war. An das Grauen erinnert heute eine kleine Gedenktafel auf dem Friedhof. In keinem Schulbuch wird dieser wohl größte Massenfreitod der deutschen Geschichte erwähnt.
Ähnlich wie in Dresden, befanden sich mehrere Tausend Flüchtlinge aus Hinterpommern, Ost- und Westpreußen in Demmin. Viele von ihnen bleiben bis heute ungezählt und namenlos.
Wir wollen nicht nur an das Schicksal dieser Stadt und ihrer Menschen erinnern. Wir wollen deutlich machen, daß der 8. Mai 1945 kein Tag der Befreiung war, sondern für Millionen von Deutschen den Raub von Hab und Gut, sowie den Verlust der Heimat bedeutete. Millionen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, junge und alte Deutsche, Soldaten und Zivilisten bezahlten diese "Befreiung" mit ihrem Leben. Auch noch Wochen, Monate und Jahre danach!
Daran wollen wir immer erinnern!
Darum am 8. Mai auf nach Demmin!
Wir sehen uns in Demmin!
____
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Seit nunmehr 20 Jahren findet, immer am 8. Mai, im vorpommerschen Demmin ein Gedenken statt.
Der Ort ist dabei bewußt gewählt. In Demmin ereignete sich im Mai 1945 der größte Massenselbstmord in der Geschichte unsere Volkes.
Als im Frühjahr des Jahres 1945 die sowjetischen Truppen die Oder überschritten, gehörte auch Demmin zu den zahllosen deutschen Städten, die niedergebrannt, geplündert und Opfer grausamer Massenvergewaltigungen wurden. Er herrschte Panik unter der Bevölkerung. Der sowjetischen Soldateska eilte der Ruf voraus, besonders brutal und rücksichtslos gegenüber Frauen zu sein. Die erlebte Wirklichkeit übertraf die Erzählungen häufig noch. In Demmin wurden zahllose Frauen und Mädchen vergewaltigt, viele Männer wurden willkürlich erschossen. Hunderte nahmen sich aus Angst, Verzweiflung und Scham das Leben. Infolge der bestialischen Übergriffe der Roten Armee kam es in Demmin zur größten Massenselbsttötung Europas. Demmin wurde zur Plünderung freigegeben und letztlich in Brand gesteckt. Drei Tage lang wurde jeder Versuch zu löschen durch die sowjetische Besatzung unterbunden. Zwei Drittel Demmins fielen den Flammen zum Opfer. Die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an, selbst noch nach Kriegsende.
Die Rote Armee setzte sich in Demmin fest, ein Schnapslager fiel in ihre Hände. Unter den 15.000 Einwohnern und den mehreren Tausend Flüchtlingen brach Panik aus: Mehr als 1.000 Demminer nahmen sich das Leben. Der Rostocker Historiker Fred Mrotzek geht von bis zu 2.500 Selbsttötungen aus. Die meisten gingen ins Wasser, in die Flüsse, die die Stadt umgeben, vor allem in die Peene und die Tollense. „Noch nach Wochen trieben hier die Leichen an, blau, aufgedunsen, verfingen sich im Schilf und am Ufer des Flusses.“
Die Leichen wurden in einem Massengrab beigesetzt, in dem fast 900 Demminer begraben liegen, die die Verzweiflung in den Freitod trieb. Die Totenbücher des Mai 1945 zeugen seitenweise von Ertrunkenen, vor allem Frauen und Kinder. Auch den Aufzeichnungen in Kirchenbüchern zufolge beendeten über 900 Einwohner im Mai 1945 ihr Leben, nachdem die Stadt drei Tage lang zum Plündern und Brandschatzen freigegeben worden war. An das Grauen erinnert heute eine kleine Gedenktafel auf dem Friedhof. In keinem Schulbuch wird dieser wohl größte Massenfreitod der deutschen Geschichte erwähnt.
Ähnlich wie in Dresden, befanden sich mehrere Tausend Flüchtlinge aus Hinterpommern, Ost- und Westpreußen in Demmin. Viele von ihnen bleiben bis heute ungezählt und namenlos.
Wir wollen nicht nur an das Schicksal dieser Stadt und ihrer Menschen erinnern. Wir wollen deutlich machen, daß der 8. Mai 1945 kein Tag der Befreiung war, sondern für Millionen von Deutschen den Raub von Hab und Gut, sowie den Verlust der Heimat bedeutete. Millionen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, junge und alte Deutsche, Soldaten und Zivilisten bezahlten diese "Befreiung" mit ihrem Leben. Auch noch Wochen, Monate und Jahre danach!
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