Balaclava Graphics Bautzen
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Das rechte Medienkollektiv aus der Oberlausitz.
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Unter Bäumen in einem Wäldchen 60 Kilometer südlich Berlins finden sich unzählige Steintafeln. Es reiht sich eine an die andere, 2 unbekannte Kriegstote, 3 unbekannte Kriegstote, 5 unbekannte Kriegstote, dazwischen eine Tafel mit einem Namen, ein gefallener Soldat, gerade einmal 19 Jahre alt.
Auf großen Steinplatten reiht sich einen ganzen Weg entlang ein Name an den kommenden, unmöglich, eine grobe Zahl auch nur zu schätzen.

Zum 81. Male jährt sich nun die Kesselschlacht von Halbe, eine der blutigsten und verlustreichsten Endschlachten des zweiten Weltkriegs. Unter General Theodor Busse wurden die Reste der 9. Armee zusammen mit zehntausenden Zivilisten von der roten Armee eingekesselt. In den darauffolgenden Tagen ging es nun nicht mehr darum, eine Wende im Krieg für Volk und Reich zu erzielen, sondern vor allem der Gefangenenschaft der Bolschewisten zu entkommen.
In den kommenden Tagen ab dem 24. April 1945 entstand ein ungeheures Chaos, geprägt durch schweres Artilleriefeuer und Nahkämpfe im Unterholz mit schwersten, blutigen Verlusten. Nur wenigen der knapp 200.000 Wehrmachtsoldaten gelang der Durchbruch zur 12. Armee südwestlich von Beelitz. Für viele nahm der Krieg in sibirischen Gulags ihr Ende.

Nun ruhen auf dem Waldfriedhof Halbe über 28.000 gefallene Soldaten, Frauen, Greise, Kinder. Ein ehrenhaftes Gedenken? Seit Jahren von staatlicher Seite geächtet und nun gänzlich untersagt.

DIE TOTEN VON HALBE!
HIER!



Beitrag und Bilder:
Ostlandfoto

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Aktuell verteilt die Polizei wohl in Sachsen „Gefährderansprachen“ ganz persönlich bezüglich der 1.Mai Demo in Essen.

Kurzer Tipp: niemals unterschreiben! 😉

(zusendung)
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📢 Verfassungsgefährdende Volkstänze, Artglauben und Sonnenwendfeiern: Die "Die Artgemeinschaft - Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung e. V." bleibt verboten.

Nachdem die Verbote des Compact-Magazins und der Hammerskins von den Gerichten aufgehoben werden mussten, um sich nicht vollends der Lächerlichkeit preiszugeben, war zu erwarten, dass das Bundesverwaltungsgericht das Verbot der Artgemeinschaft bestätigen wird.

Den Klägern bleibt noch die Möglichkeit einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.
( https://www.bverwg.de/de/pm/2026/30 )

https://t.me/sturmzeichen

Die Freundeskreise der GefangenenHilfe

Gemeinschaft statt Isolation

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Hier spricht Dresden!

Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!

Heute möchten wir eure Aufmerksamkeit noch einmal auf den kommenden 8. Mai lenken.

Seit nunmehr 20 Jahren findet, immer am 8. Mai, im vorpommerschen Demmin ein Gedenken statt.
Der Ort ist dabei bewußt gewählt. In Demmin ereignete sich im Mai 1945 der größte Massenselbstmord in der Geschichte unsere Volkes.

Als im Frühjahr des Jahres 1945 die sowjetischen Truppen die Oder überschritten, gehörte auch Demmin zu den zahllosen deutschen Städten, die niedergebrannt, geplündert und Opfer grausamer Massenvergewaltigungen wurden. Er herrschte Panik unter der Bevölkerung. Der sowjetischen Soldateska eilte der Ruf voraus, besonders brutal und rücksichtslos gegenüber Frauen zu sein. Die erlebte Wirklichkeit übertraf die Erzählungen häufig noch. In Demmin wurden zahllose Frauen und Mädchen vergewaltigt, viele Männer wurden willkürlich erschossen. Hunderte nahmen sich aus Angst, Verzweiflung und Scham das Leben. Infolge der bestialischen Übergriffe der Roten Armee kam es in Demmin zur größten Massenselbsttötung Europas. Demmin wurde zur Plünderung freigegeben und letztlich in Brand gesteckt. Drei Tage lang wurde jeder Versuch zu löschen durch die sowjetische Besatzung unterbunden. Zwei Drittel Demmins fielen den Flammen zum Opfer. Die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an, selbst noch nach Kriegsende.

Die Rote Armee setzte sich in Demmin fest, ein Schnapslager fiel in ihre Hände. Unter den 15.000 Einwohnern und den mehreren Tausend Flüchtlingen brach Panik aus: Mehr als 1.000 Demminer nahmen sich das Leben. Der Rostocker Historiker Fred Mrotzek geht von bis zu 2.500 Selbsttötungen aus. Die meisten gingen ins Wasser, in die Flüsse, die die Stadt umgeben, vor allem in die Peene und die Tollense. „Noch nach Wochen trieben hier die Leichen an, blau, aufgedunsen, verfingen sich im Schilf und am Ufer des Flusses.“

Die Leichen wurden in einem Massengrab beigesetzt, in dem fast 900 Demminer begraben liegen, die die Verzweiflung in den Freitod trieb. Die Totenbücher des Mai 1945 zeugen seitenweise von Ertrunkenen, vor allem Frauen und Kinder. Auch den Aufzeichnungen in Kirchenbüchern zufolge beendeten über 900 Einwohner im Mai 1945 ihr Leben, nachdem die Stadt drei Tage lang zum Plündern und Brandschatzen freigegeben worden war. An das Grauen erinnert heute eine kleine Gedenktafel auf dem Friedhof. In keinem Schulbuch wird dieser wohl größte Massenfreitod der deutschen Geschichte erwähnt.


Ähnlich wie in Dresden, befanden sich mehrere Tausend Flüchtlinge aus Hinterpommern, Ost- und Westpreußen in Demmin. Viele von ihnen bleiben bis heute ungezählt und namenlos.

Wir wollen nicht nur an das Schicksal dieser Stadt und ihrer Menschen erinnern. Wir wollen deutlich machen, daß der 8. Mai 1945 kein Tag der Befreiung war, sondern für Millionen von Deutschen den Raub von Hab und Gut, sowie den Verlust der Heimat bedeutete. Millionen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, junge und alte Deutsche, Soldaten und Zivilisten bezahlten diese "Befreiung" mit ihrem Leben. Auch noch Wochen, Monate und Jahre danach!

Daran wollen wir immer erinnern!

Darum am 8. Mai auf nach Demmin!


Wir sehen uns in Demmin!

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☝🏻 wir sehen uns dort!
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Jung und Stark, Deutsche Jugend voran, Letzte Verteidigungswelle, der Störtrupp…

Immer mehr „Gruppen“ rund um die CSD Proteste geraten nun ins Visier der Behörden!
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Wir berichten später aus Demmin! 😎👍🏻
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Der Gedenkmarsch in Demmin setzt sich mit gut 300 Teilnehmern in Bewegung.
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Es spricht Lutz Giesen vom Dresden-Gedenken.

Inzwischen ist der Trauermarsch ohne große Zwischenfälle am Kundgebungsplatz angekommen.
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Sebastian Schmidtke streamt live!

Jetzt einschalten!

https://www.youtube.com/live/QwY0Vg3mvW4?is=bqyb0WxNjMyRfbOu
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Die Kundgebung ist beendet.
Der Trauermarsch nimmt nun Aufstellung für den Rückweg.
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